DE3886752T2 - Internes übertragungssystem. - Google Patents

Internes übertragungssystem.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein internes Kommunikationssystem mit einer Anzahl von stationseinheiten, die jeweils in herkömmlicher Weise an einem Telefongerät plaziert werden und eine Tastatur für Kombinationen von Zahlen und/oder Buchstaben aufweisen. Die Stationseinheiten können durch eine herkömmliche, frei verzweigbare Leitungsverbindung mit einer Zentraleinheit verbunden werden, die an einer Telefonzentrale plaziert wird und eine Einrichtung zum Überwachen und Regeln des Verkehrs zu und von jeder der stationseinheiten aufweist.
  • Die meisten Firmen und Organisationen mit mehr als zehn Beschäftigten haben Probleme mit der internen Kommunikation. Das Ausmaß dieser Probleme hängt von der Art der Arbeit und der Konzeption der Arbeitsplätze ab. Probleme in der Kommunikation existieren hauptsächlich zwischen dem Management und den Beschäftigten, zwischen einzelnen Beschäftigten und zwischen dem Vermittler an der Telefonzentrale und den Beschäftigten. Es existieren zahlreiche mehr oder weniger ausgereifte Hilfseinrichtungen zur Beseitigung dieser Probleme. Beispiele dafür sind sämtliche neu eingeführten Interkommunikationssysteme, Rohrpostsysteme, interne Postsysteme, Personalrufanlagen etc. Je nach dem Grad, zu dem eine Organisation oder Firma von der Effizienz der internen Kommunikation abhängt, werden größere oder kleinere Investitionen für derartige Hilfseinrichtungen getätigt. Derzeit existiert jedoch kein System, das eine umfassende Lösung zu günstigen Kosten bietet. Noch nicht einmal die modernsten Telefonzentralen können die Verteilung von Mitteilungen auf rationelle Weise handhaben. Telefonzentralen erfordern eine zu zeitaufwendige Handhabung durch das Personal. Sogenannte elektronische Postsysteme sind hochentwickelt und kostenaufwendig, unterliegen jedoch bei Benutzung massiven Einschränkungen. Interkommunikationssysteme sind von der Funktion her vorteilhaft, bieten jedoch keine umfassende Lösung von Problemen bei der Kommunikation.
  • Aus der Schwedischen Offenlegungsschrift 80 01267-7 (Veröffentlichungsnr. 429 082) ist eine Telefonzentrale mit einer zugehörigen Computereinheit bekannt, die zusammen mit den angeschlossenen Telefongeräten veranlaßt, daß die Telefonzentrale von dem jeweiligen Endanschluß her eine Meldung zur Abwesenheit des den Endanschluß führenden Teilnehmers und eine Mitteilung über den möglichen Grund der Abwesenheit sowie die voraussichtliche Rückkehrzeit erhält. Zu diesem Zweck gibt die betreffende Person eine aus zwei Ziffern bestehende Zahl und anschließend eventuell eine vierziffrige Zeitinformation ein. Diese Meldungen erscheinen anschließend auf einer in der Telefonzentrale angeordneten Anzeigeeinrichtung. Ein offensichtlicher Nachteil dieses Systems besteht darin, daß die jeweilige Person selbst nicht sehen kann, welcher Code in das Telefongerät eingegeben worden ist. Zudem bietet dieses System nicht die Möglichkeit, von der Telefonzentrale eine Mitteilung an einen Endanschluß zu schicken, ausgenommen selbstverständlich mündliche Mitteilungen.
  • Aus dem Prospekt "Message and absence marking System Stentofon SVM, ASEA Skandia, A500 list 58, 3 part 3", November, 1985, ist ein Interkommunikationssystem mit einer Zentraleinheit bekannt, die mit einer existierenden Telefonzentrale und individuellen Interkommunikations-Endanschlußeinheiten verbunden werden kann. Von jeder derartigen Einheit können sowohl feststehende als auch frei gewählte Mitteilungen, z.B. über den Zustand der Anwesenheit, eingegeben werden. Es können auch Mitteilungen eingegeben werden, die an einen anderen Endanschluß adressiert sind. Jede Tastentelefoneinheit weist zu diesem Zweck ein Mikrophon, einen Lautsprecher und eine Tastatur mit Zahlen- und Funktionstasten auf. Die frei formulierten Mitteilungen werden über das Mikrophon akustisch aufgezeichnet, und die Sequenz wird zentral in der Zentraleinheit gespeichert. Auf dem zentral angeordneten Anzeigeschirm erscheint Information zum Status jedes angeschlossenen Interkommunikationsgerätes und zudem Information über die den einzelnen Endanschlüssen übermittelten Mitteilungen. Bei den einzelnen Interkommunikations-Endanschlüssen besteht jedoch keine Möglichkeit, das Eintreffen einer Mitteilung festzustellen, es sei denn, man hört mittels einer entsprechenden Reihe von Tastenbetätigungen eine mögliche Mitteilung ab, falls eine solche vorliegt.
  • In dem Prospekt "10 PERSONAL-INFORMATIONS-AUTOMAT", gedruckt von Interflex Tidssystem AB, Sollentuna, wird ein System zur Abwesenheitskontrolle in Firmen beschrieben. Dieses System umfaßt einen Haupt-Terminal in der Nähe einer Telefonzentrale und mehrere - höchstens 15 - separate Terminals. Die individuellen Terminals weisen eine Tastatur mit Zahlen- und Funktionstasten und drei Anzeigefenster auf. Über die einzelnen Terminals können mittels der Funktions- und Zahlentasten feststehende Mitteilungen zusammen mit einer Zeitangabe eingegeben werden. Die Anzeigeeinrichtung zeigt die eingegebene Mitteilung zusammen mit der eingegebenen Dateninformation und eventueller Zusatzinformation zu dem Datum in Kombination mit der Anschlußnummer des Systems, für die diese Information gilt. Bei diesem System ist es nicht möglich, Mitteilungen zwischen den Anschlüssen zu übermitteln, und zudem können keine frei formulierten Mitteilungen in den zentralen Terminal eingegeben werden. Die Betätigung einer Taste wird durch Aufleuchten einer Diode innerhalb der Taste angezeigt. Auch bei diesem System werden eingeschriebene Mitteilungen zentral gespeichert.
  • WO 85/00488 offenbart eine Vorrichtung zum Anzeigen von Mitteilungen an einer Stationseinheit während eines Ruheintervalls zwischen Rlingelperioden. Eine derartige Mitteilung wird von einer Schaltstelle an eine Stationseinheit übermittelt und von dieser empfangen, wobei ein Mikroprozessor die Kommunikation und die Anzeige der Mitteilung handhabt, die in dem Speicher der gewählten Station gespeichert wird. Somit existiert bei diesem System keine Möglichkeit zur Übermittlung von Mitteilungen, die über die Telefontastatur oder andere Stationseinheiten eingegeben werden.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein internes Kommunikationssystem zu schaffen, das zusammen mit einem bereits vorhandenen Telefonsystem verwendet werden kann und sämtliche unterschiedlichen Probleme, die bei interner Kommunikation auftreten, umfassend löst.
  • Diese Aufgabe wird durch ein internes Kommunikationssystem gemäß den Ansprüchen gelöst.
  • Bei dem internen Kommunikationssystem, das eine Anzahl von Stationseinheiten aufweist, ist jede der Stationseinheiten mit einem Drucker, einer Anzeigeeinrichtung, einem Prozessor zur Steuerung von Anzeigeeinrichtung, Drucker und Kommunikation, und mit einer Speichereinheit zur Speicherung von Mitteilungen zu und von der Stationseinheit versehen.
  • Durch dieses Design der Einheiten handhabt das System mit geringstmöglichem Zeitaufwand die meisten Kommunikationssituationen, die in einer Firma auftreten können.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild, aus dem ersichtlich ist, wie die einzelnen Stationseinheiten an einem Arbeitsplatz mit einer Zentraleinheit verbunden werden können, die ihrerseits mit einer weiteren Zentraleinheit in einem anderen Büro verbunden ist,
  • Fig. 2 zeigt ein weiteres Beispiel eines Kommunikationsnetzes mit Stationseinheiten und einer Zentraleinheit,
  • Fig. 3 zeigt ein Beispiel eines Kommunikationsnetzes mit mehreren angeschlossenen Personal Computern,
  • Fig. 4 zeigt ein Kommunikationsnetz, das mit einem örtlichen Computzernetz verbunden ist.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer Stationseinheit,
  • Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild der Komponenten einer Stationseinheit zusammen mit einer Schaltungsbox und einem Haupttransformator,
  • Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild einer Leitungssteuerkarte,
  • Fig. 8 zeigt schematisch den Aufbau der Zentraleinheit mit der Leitungssteuerkarte und einem Leitungstreiber,
  • Fig. 9 zeigt den Aufbau eines Datenblocks, der in das System eingegeben wird,
  • Fig. 10 zeigt den generellen Aufbau des Programme in einer Zentraleinheit,
  • Fig. 11 zeigt den generellen Aufbau der Programme in einem Terminal,
  • Fig. 12 zeigt ein Bild, das auf dem Anzeigeschirm der Zentraleinheit erscheint, und
  • Fig. 13 zeigt den Aufbau einer Abfragesequenz.
  • Das interne Kommunikationssystem nach der Erfindung weist eine Anzahl von Stationseinheiten und mindestens eine Zentraleinheit auf. Im linken Bereich von Fig. 1 ist schematisch ein derartiges System gezeigt, das eine Zentraleinheit CE1 und neun Stationseinheiten 1 aufweist, die sämtlich über ein Zweileiter-Kabel mit der Zentraleinheit verbunden sind. In Fig. 1 ist die Zentraleinheit CE1 über ein Telefon-Modem TM mit einer im rechten Bereich gezeigten weiteren Zentraleinheit CE2 verbunden. Diese zweite Zentraleinheit CE2 ist in gleicher Weise wie CE1 mit ihren Stationseinheiten 1 verbunden, in diesem Fall mit sechs Einheiten. Die erste Zentraleinheit CE1 mit ihren neun Stationseinheiten 1 kann z.B. an dem Hauptsitz einer Firma installiert sein, während die zweite Zentraleinheit CE2 mit ihren sechs Stationseinheiten 1 in einer Zweigniederlassung der Firma installiert sein kann.
  • Fign. 2, 3 und 4 zeigen weitere Beispiele der Art, in der das interne Kommunikationssystem der Erfindung aufgebaut sein kann. In Fig. 2 ist eine Anzahl von Stationseinheiten gezeigt, der Schaltungsboxen 3 zugeordnet sind. Die Schaltungsboxen sind über eine gemeinsame Leitung mit dem der Zentraleinheit 5 zugehörigen Leitungstreiber 4 verbunden. Die Zentraleinheit 5 ist mit einem Telefonmodem 7 ausgerüstet, das Kommunikation mit anderen Zentraleinheiten erlaubt. Fig. 3 zeigt, wie das Kommunikationsnetz gemäß Fig. 2 mit Personal Computern 5' ergänzt werden kann, die über Interface-Einheiten 6 mit der gemeinsame Kommunikationsleitung verbunden sind und die grundlegend den einzelnen Stationseinheiten gleichen. Fig. 4 zeigt, wie das System gemäß der Erfindung mit einem Ortsnetz (local area network LAN) für Personal Computer verbunden werden kann. Mehrere Personal Computer 9 sind mit dem Netz verbunden und arbeiten als separate Arbeitsstationen, die der Zentraleinheit 5 gleich sind. Die letztere Einheit jedoch enthält die dem System gemeinsamen zentralen Funktionen, wie z.B die automatische Ausführung der Kommunikation in dem System und das Aufzeichnen von Ereignissen in dem System.
  • Die zur Kommunikation dienende Verdrahtung zwischen den Zentraleinheiten 5 und 5' und den Stationseinheiten 1 kann, wie oben erwähnt, aus einer Zweileiter-Kabel-Verbindung bestehen, wie sie z.B. in der Schwedischen Patentanmeldung 8704629-8 "Verfahren und Ausrüstung zur Datenkommunikation" beschrieben ist (Diantek AB). Dabei ist jede Station mit einer Schaltungsbox 3 versehen, die u.a. ein Nahbereichs- Modem aufweisen kann. In entsprechender Weise sind die Zentraleinheiten, die herkömmliche Mikrocomputer und insbesondere IBM-kompatible Personal Computer des Typen XT oder AT sein können, mit einem Leitungsmodem versehen. Bei dem Leitungsmodem kann es sich um eine separate Einheit handeln, die mit einer Steckkarte verbunden ist, d.h. mit einer in dem Mikrocomputer zu plazierenden Leitungssteuerkarte
  • Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht der Stationseinheit 1. Die Stationseinheit 1 ist versehen mit einer Tastatur 15 mit 66 Tasten, einer z.B. als LCD-Anzeige ausgebildeten Anzeigeeinrichtung 17 mit zwei Reigen von jeweils zwanzig Positionen, und einem Drucker 19, z.B. einem Thermodrucker, mit 20 Positionen. Die Tastatur 15 ist derart ausgebildet, daß sie in Richtung des Blickfeldes eine weite Abmessung hat und somit die Einheit 1 z.B. auf einem Schreibtisch in der Nähe eines normalen Telefongerätes plaziert werden kann. Auf der Tastatur 15 befinden sich Buchstabentasten, die zentral in drei Reihen angeordnet sind. Am oberen Ende der Tastatur 15 befinden sich Tasten zur Anwesenheitsanzeige, und am unteren Ende befinden sich Ziffern- und Funktionstasten. Am oberen Ende der Tastatur 15 befinden sich ferner drei Anzeigeleuchten 21, 23 und 25 oder andere Leuchtelemente z.B. in grüner, roter und gelber Farbe. Zudem ist in jeder Stationseinheit ein (nicht gezeigter) einfacher - z.B. piezoelektrischer - Klanggenerator, Summer oder Lautsprecher vorgesehen. Die Funktionen der verschiedenen Tasten und Anzeigeleuchten werden noch beschrieben.
  • Fig. 6 zeigt schematisch den elektrischen Schaltungsaufbau der Stationseinheiten 1 und der Schaltungsboxen 3. Jede Stationseinheit enthält einen Mikroprozessor, der bei der gezeigten Ausführungsform vom Typ Mitsubishi 50747 ist. Es handelt sich dabei um einen Einchip-Prozessor mit mehreren Eingangs- und Ausgangsports und einer eingebauten Interface-Schaltung für seriellen Eingang und Ausgang. Der Prozessor ist ferner u.a. versehen mit drei programmierbaren zentralen Taktgebern. Mit dem Mikroprozessor sind ein Dauerlesespeicher 29 (ROM) mit einer Kapazität von 32 Kilobyte und ein dynamischer Lese- und Schreibspeicher 31 (RAM) mit gleicher Kapazität verbunden. Der Thermodrucker 19 ist über eine Treiberschaltung 33 mit einem Kommunikationsport des Mikroprozessors 27 verbunden. Mit einem weiteren Port sind über einen Kommunikationsbus 35 weitere Einheiten verbunden. Dabei handelt es sich um die LCD-Anzeige 17, die Leuchtdioden 21, 23 und 25, einen Summer 37 und einen Dauer-Lese- und Schreibspeicher 39 (EEPROM) mit einer Kapazität von 16 x 16 Bit. Ein Zähler 41 ist mit dem Kombinationsbus 35 verbunden und steuert das Lesen der Schaltmatrix der Tastatur. Das Ablesen der Tastatur 15 erfolgt über einen weiteren Kommunikationsport des Mikroprozessors 27. Der Mikroprozessor wird über einen externen Taktgeber 43 ausgelesen und ist über seinen seriellen Eingangsport RX und seinen seriellen Ausgangsport TX mit der Schaltungsbox 3 verbunden.
  • In den Stationseinheiten 1 wird der ROM-Speicher 29 zur permanenten Speicherung des Programms für den Betrieb der Stationseinheiten verwendet. Der RAM- Speicher 31 dient zum Speichern der Mitteilungen an die Stationseinheiten, die nicht von dem Drucker 19 gedruckt werden, zum Speichern feststehender oder permanenter Texte, die den Buchstabentasten zugeordnet sind (siehe unten), und als Arbeitsspeicher für die in dem ROM-Speicher 29 gespeicherten Programme. Es kann auch vorgesehen sein, daß einige Teile der Betriebsprogramme für die Stationseinheiten aus der Zentraleinheit ausgelesen werden, wenn die jeweilige Stationseinheit verbunden wird, und in einem solchen Fall wird somit der RAM-Speicher 31 als Programm- oder Code-Speicher verwendet. Der Dauer-Lese- und Schreibspeicher 31 wird zum Speichern der Systemadresse der Stationseinheit und für andere wichtige Daten verwendet, etwa Kommunikationsgeschwindigket, Länge der Eddanschluß-Identifizierungsnummer, Inbetriebnahmedatum und eingestellte Alarmsignalzeit (siehe unten), die bei einer eventuellen Unterbrechung der Stromversorgung der Stationseinheiten nicht verlorengehen dürfen.
  • Das wichtigste Element der Schaltungsbox 3, die auch in Fig. 6 gezeigt ist, ist das Nahbereichs-Modem oder eine andere Anpassungeinheit zur Umsetzung der auf dem Zweileiter-Kabel 45 eingehenden Signale in Signale, die für den Mikroprozessor 27 geeignet sind. Ferner weist das Nahbereichs-Modem oder die Anpassungeinheit 47 selbstverständlich Schaltungen auf, die das Signal, das von dem Mikroprozessor über die Leitung DX übermittelt wird, in ein Signal umzusetzen, das zur Übermittlung über das Zweileiter- Kabel 45 geeignet ist. Eine mögliche Ausführungsform der Einheit 47 ist in der oben erwähnten Schwedischen Patentanmeldung beschrieben. Die Schaltungsbox 3 weist einen Gleichrichter 49 zum Gleichrichten und Filtern einer Wechselspannung auf. Diese Wechselspannung wird von einem separaten Transformator 51 zugeführt, der mit dem Stromnetz verbunden ist. Der Gleichrichter 49 führt der Stationseinheit 1 eine Spannung zu, die für den Betrieb der verschiedenen Elementen der Stationseinheit 1 geeignet ist, z.B. ihrer am meisten energieverzehrenden Einheit, des Thermodrucker 19.
  • Fig. 8 zeigt generell den Aufbau einer Zentraleinheit. Ein Telefon-Modem 7, das vorhanden sein kann, ist jedoch in dieser Figur nicht gezeigt. Die Zentraleinheit 5 weist auf: einen gewöhnlichen Mikrocomputer, der bei der bevorzugten Ausführungsform ein IBM-kompatibler Personal Computer (PC) mit einer Computereinheit 53, einem Anzeigeschirm 55 und einem Massenspeicher 57 ist, z.B. einer Winchester-Platte mit einer Kapazität von 20 Megabyte. In der Haupteinheit 53 des Mikrocomputers ist in einem Extraspalt eine Leitungssteuerkarte 59 angeordnet, deren Aufbau noch genauer beschrieben wird. Die Leitungssteuerkarte gibt als Ausgangssignale serielle Ausgangssignale des Typs V.24 aus und ist zudem in der Lage, derartige Signale zu empfangen. Die Eingangs- und Ausgangs leitungen der Leitungssteuerkarte 59 sind mit einem Leitungstreiber 61 verbunden, der als separate Einheit in der Nähe des Mikrocomputers angeordnet ist. Der Leitungstreiber 61 enthält ein Nahbereichs-Modem 63 oder eine andere Ausgabe- und Empfangsschaltung für das Zweileiter-Kabel 63, die mit einem oder mehreren Schaltungsboxen 3 verbunden ist. In dem Leitungstreiber 61 ist ferner eine mit dem Stromnetz verbundene Stromzufuhreinheit 65 vorgesehen, die den Leitungstreiber 61 mit dem zur Kommunikation benötigten Strom versorgt, d.h. mit der für den Betrieb des gesamten Kommunikationsnetzes erforderlichen Energie.
  • Fig. 7 zeigt ferner schematisch den Innenaufbau der Leitungssteuerkarte 59. Die Leitungssteuerkarte 59 enthält als Hauptbestandteil einen Einchip-Mikroprozessor, der bei der bevorzugten Ausführungsform ein mot dem Typ 50747 von Mitsubishi Electric Corporation identisch ist, der auch in den Stationseinheiten 1 verwendet wird. Der Mikroprozessor 67 ist versehen mit einem Dauerlesespeicher 69 (ROM) mit einer Kapazität von 32 Kilobyte oder mehr, mit einem dynamischen Lese- und Schreibspeicher 71 (RAM) mit einer Kapazität von 8 Kilobyte und mit einem kleinen dynamischen Lese- und Schreibspeicher 73 (RAM) mit einer Kapazität von 2 Kilobyte. Aus diesem bzw. in diesen kleinen Speicher kann auch ein Personal Computers lesen oder schreiben, d.h. dieser Speicherbereich 73 ist somit sowohl dem Personal Computer als auch der Leitungssteuerkarte gemeinsam. Um dem Personal Computer den Zugriff auf den Speicherbereich 73 zu ermöglichen, ist ein Schalter 75 in der Adressleitung von dem sogenannten "PC-Bus" des Personal Computers angeordnet. Der Schalter 75 wird von dem Mikroprozessor 67 gesteuert, wenn dieser bestimmt, daß der Personal Computer Information mit der Leitungssteuerkarte 59 austauschen soll. In der Adressleitung von dem PC-Bus zu dem Lese- und Schreibspeicher 73 befindet sich eine Dekodierschaltung 77 zur Adressenspeicherung.
  • Ferner sind Ports 79 und 81 vorgesehen, die mit dem Mikrocomputer 67 verbunden sind und für die Ausgangs- bzw. Eingangssignale des Personal Computers 53 dienen. Die Adressierung dieser Ports durch den Personal Computer erfolgt unter Steuerung durch eine Dekodierschaltung 83. Falls der Mikrocomputer 53 nicht mit einem eigenen Echtzeitgeber versehen ist, kann ein Echtzeitgeber 85 in der Leitungssteuerkarte 59 angeordnet sein. Ein Echtzeitgeber übermittelt dem Mikroprozessor die aktuelle Zeit und das aktuelle Datum. Ferner ist in herkömmlicher Weise eine Taktschaltung 87 mit dem Mikroprozessor verbunden, um diesem sämtliche Steuersignale für die interne Zeitgebung des Betriebs des Prozessors zuzuführen. Auf die gleiche Weise wie bei den Stationseinheiten 1 werden auch die seriellen Eingangs- und Ausgangsports des Mikroprozessors zur Verbindung mit einem Treiber benutzt, wobei es sich in diesem Fall, wie oben beschrieben, um den Leitungstreiber 61 handelt.
  • Im folgenden wird die Funktionsweise des Systems beschrieben. Es soll angenommen werden, daß jede Person in einem Büro ihre eigene Stationseinheit hat, die in der Nähe eines Telefongerätes angeordnet ist, wobei jede Stationseinheit ihrerseits mit einer bestimmten Stationsnummer oder Anschluß oder Identifizierungsnummer versehen ist. Jeder Benutzer hat ferner sein eigenes Kennwort oder Codewort.
  • Es sei angenommen, daß eine Person, nachdem sie abwesend war, in ihren Raum zurückkehrt. Dabei blinken die grünen und roten Signalleuchten 21 und 23 alternierend, und es ist ein sanftes Klickgeräusch hörbar. Der Benutzer bemerkt die optischen und akustischen Signale und betätigt zunächst eine der beiden Tasten 89 und 91, die sich an dem hinteren Ende der Tastatur befinden und über denen sich der Text "NIMMT ANRUFE AN" bzw. "NIMMT KEINE ANRUFE AN" befindet. Die erste Taste 89 bedeutet, daß der Benutzer anwesend sowie bereit zur Annahme von Anrufen ist. Die zweite Taste 91 bedeutet, daß der Benutzer anwesend ist und keine Telefongespräche annehmen möchte. Gleichzeitig mit der Betätigung einer der Tasten 89 bzw. 91 stoppt das Aufblinken der Leuchtelemente 21 und 23 sowie das Klicken, und die grüne Signalleuchte oder Signalanzeigeeinrichtung 21 bzw. die rote Signalleuchte oder Signalanzeigeeinrichtung 23, die
  • über der entsprechenden Taste angeordnet sind, leuchten kontinuierlich. Auf der Anzeigeeinrichtung der Stationseinheit erscheint der Text "Zentrale informiert". Eine Meldung, die der Taste 89 bzw. 91 mit dem Text "NIMMT ANRUFE AN" bzw. "NIMMT KEINE ANRUFE AN" entspricht, erscheint dann auf dem Anzeigeschirm der Zentraleinheit in dem mit "Zeichen" benannten Feld 201 in der Liste der Namen der Personen, deren Stationseinheiten mit dem System verbunden sind (Fig. 12). Nach einer vorbestimmten Zeitperiode, z.B. 15 Sekunden, wird die Meldung oder das Zeichen auf dem Anzeigebildschirm der Zentraleinheit durch den Text "Anwesend" bzw. "Beschäftigt" ersetzt. Nach dieser Zeitperiode werden auf der Anzeigevorrichtung der Stationseinheit die aktuelle Zeit und das aktuelle Datum gezeigt. Anschließend sieht der Benutzer auf dem Papier im Drucker 19 nach, ob Mitteilungen eingetroffen sind.
  • Es wird im folgenden angenommen, daß der Telefonist an der Telefonzentrale von außen einen Anruf für diese Person erhält. Der Telefonist blickt auf den Anzeigebildschirm der Zentraleinheit, der sich in der Nähe der Telefonzentrale befindet, und stellt den Anruf direkt an die Person durch, falls an dem Anzeigebildschirm ersichtlich ist, daß der Benutzer anwesend ist und Anrufe entgegennimmt (Angabe "Anwesend"), und falls der Benutzer nicht bereits ein Telefongespräch führt. Falls hingegen an dem Anzeigebildschirm ersichtlich ist, daß der Benutzer anwesend ist, jedoch keine Anrufe entgegennimmt (Angabe "Beschäftigt" auf dem Anzeigebildschirm), schreibt der Telefonist eine an die Person gerichtete Mitteilung in die Tastatur der Zentraleinheit, während die anrufende Person wartet. Diese Mitteilung wird dann unmittelbar durch einen Drucker an der Stationseinheit der Person ausgedruckt; die Mitteilung enthält die Information, daß die anrufende Person ein Gespräch wünscht, und z.B. folgendermaßen abgefaßt sein:
  • wobei M.M. der Name der anruf enden Person ist.
  • Für diesen Ausdruck und gegebenenfalls sämtliche Ausdrucke von in die Stationseinheiten eingegebenen Mitteilungen erfolgt ein optisches Signal, das von der links angeordneten gelben Signalleuchte 25 der Stationseinheit abgegeben wird, und gleichzeitig gibt der an der Stationseinheit vorgesehene Summer oder Lautsprecher periodisch, z.B. alle 30 Sekunden, ein sanftes klickendes Geräusch ab. Dieses Signal wird fortgesetzt, bis der Benutzer eine unterhalb der gelben Signalleuchte 25 angeordnete Taste 106 betätigt hat, über der der Text "LICHT AUS, DRUCKEN
  • angebracht ist. Dann erlischt die gelbe Leuchte 25, und das klickende Geräusch verstummt. Daraufhin betätigt der Benutzer eine der bereits erwähnten beiden Tasten 89 oder 91, oder eine andere Taste 93, die rechts von diesen angeordnet ist und über der der Text "RUFT ZURÜCK" angeordnet ist. Diese drei Tasten bedeuten gemäß dem ihnen zugehörigen Text, daß der Benutzer den Anruf annimmt bzw. daß die anrufende Person gebeten wird, später zurückzurufen bzw. oder daß die angeruf ene Person selbst später zurückrufen wird. Der diesen Tastenbetätigungen entsprechende Wortlaut, z.B. "Nimmt den Anruf an" bzw. "Nimmt den Anruf NICHT an" bzw. "Ruft später zurück" werden dann unmittelbar auf der Anzeigevorrichtung 17 der Stationseinheit sowie auf dem Anzeigebildschirm der Zentraleinheit angezeigt, und der Inhalt der Mitteilung wird dem Anrufer von dem Telefonisten an der Telefonzentrale mitgeteilt. Nach einer vorbestimmten Zeit, z.B. 15 Sekunden, erlöschen diese Mitteilungen auf dem Anzeigebildschirm bzw. der Anzeigevorrichtung der Stationseinheit, auf denen dann der gleiche Text oder dgl. Anzeige wie vor der Betätigung der Tasten erscheint.
  • Durch diese unkomplizierten Tastenbetätigungen kann der Benutzer den Grad der gewünschten Ungestörtheit bestimmen, d.h. ob der Benutzer durch Telefonanrufe gestört werden will oder nicht und, falls Telefonanrufe eingehen, ob der Benutzer noch beabsichtigt, den Anruf zu beantworten. In jedem Fall wird der Benutzer unmittelbar darüber informiert, daß ein Anruf für sie erfolgt ist, wobei diese Information unter geringstmöglicher Störung erfolgt. Falls keine Gesprächsverbindung hergestellt wird, erweist es sich als besonders vorteilhaft, daß die mit dem Drucker ausgedruckte Mitteilung dauerhaft verfügbar bleibt, so daß der Benutzer problemlos in der Lage ist, die anrufende Person zurückzurufen.
  • Falls der Benutzer aus irgendeinem Grund keinen Ausdruck von Mitteilungen auf dem Drucker wünscht, betätigt sie zunächst eine Umschalttaste 111, die unterhalb der Taste für den Buchstaben Ö angeordnet ist, und anschließend die Taste "LICHT AUS, DRUCKEN
  • In diesem Fall werden die von der Stationseinheiten empfangenen Mitteilungen fortan nicht von dem Drucker ausgedruckt, sondern statt dessen in dem RAM-Speicher der Stationseinheit gespeichert. Der Zentraleinheit wird ein Code mit der Bedeutung, daß die Taste 106 nach einer Betätigung der Umschalttaste 111 betätigt worden ist, übermittelt. Dadurch wird bei dieser Person die Angabe auf dem Anzeigebildschirm zu "Beschäftigt. Kein Ausdruck" geändert. Wenn der Benutzer zu einer späteren Gelegenheit einfach die Taste 106 "LICHT AUS, DRUCKEN
  • betätigt, werden sämtliche gespeicherten Mitteilungen gedruckt.
  • Falls der Benutzer den Raum, in dem die Stationseinheit plaziert ist, verlassen will, kann sie problemlos eine neue Angabe auf dem Bildschirm der Zentraleinheit veranlassen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.
  • 1. Feststehender Wortlaut und kein freier Text
  • Zu diesem Zweck ist einer der Tasten A - Ö auf der Tastatur 15 der Stationseinheit vorgesehen. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 bezeichnet die Taste A die feststehende Mitteilung "BALD ZURÜCK", die Taste B "ZU TISCH" und die Taste C "MORGEN ZURÜCK". Der Benutzer betätigt nun eine Taste 95, über der der Text "FESTSTEHENDER WORTLAUT" angebracht ist und die sich am unteren Bereich der Tastatur befindet. Dann erscheint auf der Anzeigevorrichtung: "Bitte festen Wortlaut wählen". Daraufhin betätigt der Benutzer die gewünschte Buchstabentaste A - C und schließlich eine Taste 105 mit dem Text "AUSFÜHREN", die am rechten unteren Bereich der Tastatur angeordnet ist. Daraufhin leuchten die grüne Leuchte 21 und die rote Leuchte 23 alternierend auf, und es wird - wie oben erwähnt - periodisch, z.B. alle 30 Sekunden, ein sanftes klickendes Geräusch erzeugt, um der Benutzer bei ihrer Rückkehr in den Raum daran zu erinnern, daß sie ihre Rückkehr der Zentraleinheit mittels der Tasten 89 und 91 meldet. Die Meldung wird der Zentraleinheit übermittelt, in der sie im Angabefeld der Person erscheint. Die Meldung ist somit dauerhaft auf der Anzeigevorrichtung der Stationseinheit sichtbar, bis eine weitere Angabe darauf erscheint.
  • 2. Feststehender Wortlaut mit freien Feldern
  • Es ist ferner den Tasten D - F eine Anzahl fest eingebbarer Mitteilungen zugeordnet, die von dem Benutzer durch einen oder mehrere Punkte komplettiert werden müssen. Bei diesen Punkten handelt es sich gemäß der Ausführungsform von Fig. 5 um die Mitteilungen D "ZURÜCK UM ...", E "ERREICHBAR UNTER ANSCHLUSS ...", F "BESCHÄFTIGT BIS ..." Zur Verwendung einer dieser Angaben betätigt der Benutzer zunächst die Taste 95 "FESTSTEHENDER WORTLAUT" (der Text "Bitte festen Wortlaut wählen" ist auf der Anzeigevorrichtung angezeigt) und dann die gewünschte Taste D - F. Dann erscheint in der Anzeigevorrichtung 17 z.B. der Text
  • Zurück um _:_ Durchstellen zu ____
  • für die Mitteilung D. In der Anzeigevorrichtung ist ferner ein Kursor vorgesehen, der in diesem Fall in Form eines zusätzlichen tiefgelegenen Unterstreichungszeichens vorliegt und von dem Benutzer durch die auf der Tastatur angeordneten Pfeiltasten 107 in die gewünschte Position auf den freien Feldern bewegt wird, die mit Unterstreichungszeichen markiert sind. Dann setzt der Benutzer die gewünschte Infor-
  • mation ein, in diesem Fall zunächst die Zeit der Rückkehr und dann die Nummer des Anschlusses zu der Stationseinheit, in deren Nähe sich der Benutzer begeben möchte. Die gesamte auszugebende Mitteilung kann auf dem Drucker des Benutzers ausgedruckt werden, indem die Taste 106 "LICHT AUS, DRUCKEN
  • betätigt wird. Anschließend betätigt der Benutzer die Taste 105 "AUSFÜHREN", woraufhin die in der Anzeigevorrichtung 17 gezeigte Meldung auch in dem Zeichenfeld 201 auf dem Anzeigebildschirm der Zentraleinheit erscheint. Auf entsprechende Weise wird in der Anzeigevorrichtung bei Betätigung der Taste E (nach vorheriger Betätigung der Taste 95 "FESTSTEHENDER WORTLAUT") angezeigt:
  • "ERREICHBAR UNTER ANSCHLUSS
  • Für die Taste F wird angezeigt
  • "BESCHÄFTIGT BIS
  • Diese Mitteilungen werden in der gleichen Weise verwendet wie bei der Taste D, jedoch mit Ausnahme der Tatsache, daß hier nur ein einziger Informationsge genstand eingegeben werden braucht.
  • 3. Freier Wortlaut
  • Zu diesem Zweck betätigt der Benutzer zunächst eine Taste 97, über der "FREIER WORTLAUT" vermerkt ist und die sich im unteren Bereich der Tastatur befindet. Dann erscheint in der Anzeigevorrichtung die zuletzt verwendete Mitteilung mit freiem Wortlaut, die in dem RÄM-Speicher der Stationseinheit gespeichert ist. Bei nochmaliger Betätigung der gleichen Taste 97 wird die Anzeigevorrichtung rückgesetzt. Dann schreibt der Benutzer die gewünschten Wörter mittels der Buchstabentasten A - Ö, einer Leertaste 109, die zwischen den Buchstabentasten O und P angeordnet ist, einer der Tasten des numerischen Tastaturbereiches, in dem auch Sonderzeichen angeordnet sind, und der Umschalttaste 111, zusammen mit einer Pfeiltaste für Hoch- bzw. Tiefstellung, durch die ein Umschalten zwischen Groß- und Kleinbuchstaben bzw. zwischen Zahlen und Sonderzeichen oder generell ein Wechsel zwischen den in Fig. 5 ohne Rahmen gezeigten Zeichen und den umrahmten Zeichen veranlaßt wird. Der eingegebene Text kann auf dem Drucker des Benutzers ausgedruckt werden, indem die Taste 106 "LICHT AUS, DRUCKEN
  • betätigt wird, was erforderlich sein könnte, falls der Wortlaut mehr als zwei Zeilen umfaßt. Falls in diesem Text etwas geändert werden soll, kann dies erfolgen, indem der Kursor mittels der Pfeiltasten zu einer gewünschten Stelle bewegt wird, an der dann die korrekten Zeichen eingegeben werden. Schließlich betätigt der Benutzer die Taste 105 "AUSFÜHREN", woraufhin die Leuchten 21 und 23 alternierend aufzuleuchten beginnen, die periodische Aktivierung des sanften Klickgeräusches begonnen wird und die Mitteilung auf dem Anzeigebildschirm der Zentraleinheit erscheint. Diese Anzeige wird auf dem Anzeigebild schirm der Zentraleinheit wird beibehalten, bis der Benutzer in seinen Raum zurückkehrt und eine der Tasten 89 oder 91 betätigt.
  • 4. Vom Benutzer eingegebener fester Wortlaut mit fakultativen Feldern
  • Der Benutzer kann auch eine Anzahl frei formulierter feststehender Mitteilungen verwenden, die von ihm im voraus eingegeben werden, z.B. G "IM WAGEN", H "IN DER ZWEIGNIEDERLASSUNG GBG", I "IM LABOR". Zum Speichern einer solchen feststehenden Mitteilung in der eigenen Stationseinheit betätigt der Benutzer zunächst zweifach die Taste 97 "FREIER WORTLAUT" und schreibt dann den Text mittels der Buchstabentasten, der numerischen Tasten und der Leerschritt- und Umschalttasten zusammen mit den Pfeiltasten für Hochbzw. Tiefstellung. Zum Eingeben eines Feldes, das fakultativ gewählt werden soll, werden zunächst die Umschalttaste 111 und dann die Leertaste 109 in gewünschter Häufigkeit betätigt. Wenn die Meldung komplett ist, wird sie gespeichert, indem die Umschalttaste 111 und dann die Taste 101 mit der darüber befindlichen Beschriftung "ABRUF
  • betätigt werden. In der Anzeigevorrichtung 17 erscheint nun die folgende Mitteilung:
  • Speichern als feststehende Mitteilung: _
  • In dem freien Feld, das in der obigen Meldung durch das Unterstreichungszeichen markiert ist, wird nun durch eine einzige Tastenbetätigung einer der Buchstaben A - Ö eingegeben, wobei dieser Buchstabe somit eine Markierung für die eingegebene Meldung ist.
  • Zur Benutzung der in dieser Weise eingegebenen Mitteilung wird zunächst die Taste 95 "FESTSTEHENDER WORTLAUT", dann die Umschalttaste und anschließend die zugeordnete Buchstabentaste betätigt. Die Mitteilung wird dann wie oben unter 2. auf der Anzeigevorrichtung gezeigt, woraufhin der Benutzer die erforderlichen Inhalte einsetzt und schließlich die Taste 105 "AUSFÜHREN" betätigt.
  • Ein anderer Fall tritt auf, wenn der Benutzer eine Mitteilung an eine andere Person übermitteln will. Auch dies kann als Mitteilung mit feststehendem Wortlaut oder mit freiem Wortlaut erfolgen. Bei den Meldungen mit feststehendem Wortlaut gemäß Fig. 5 handelt es sich für den Buchstaben K um "KONTAKTIEREN SIE MICH", für L um "KONTAKTIEREN SIE MICH DRINGEND", für M um "BITTE KOMMEN SIE IN MEIN BÜRO", für N um "BITTE KOMMEN SIE DRINGEND IN MEIN BÜRO", für O um "ANRUF VON". Gewünschte feststehende Mitteilungen, die vom Benutzer selbst eingegeben werden, können z.B. den Buchstaben T, U und V zugeordnet werden, die gemäß Fig. 5 die Kurzbenennung "REPORT 1", "REPORT 2" bzw. "REPORT 3" aufweisen. Zum Übermitteln einer Mitteilung zu einer anderen Stationseinheit wird zunächst die Meldung aufgerufen, indem entweder eine geeignete Buchstabentaste oder die Umschalttaste 111 und im Anschluß eine geeignete Buchstabentaste betätigt wird. Dann wird die Mitteilung auf der Anzeigevorrichtung 17 erzeugt. Mögliche freie Felder werden in der bereits erläuterten Weise ausgefüllt. Dann wird eine Taste 113 betätigt, über der der Vermerk "AN" angeordnet ist und die sich im unteren Bereich der Tastatur befindet. Dann zeigt die Anzeigevorrichtung der Stationseinheit
  • "An Anschluß: ===".
  • Das freie Feld in dieser Mitteilung, bestimmt durch die Position des Unterstreichungszeichens (Das erste, untere Unterstreichungszeichen ist der Kursor), ist für die Nummer des Anschlusses oder die Identifizierungsnummer der Person vorgesehen, die die Mitteilung empfangen soll. In dem vorliegenden Beispiel wird angenommen, daß die Nummer des Anschlusses aus zwei alphanumerischen Zeichen besteht, beispielsweise H5. Wenn die Nummer des Anschlusses eingesetzt worden ist, wird in der nächsten Zeile der Anzeigevorrichtung der Name der angerufenen Person gezeigt. Eine Liste von Anschlußnummern und der zugehörigen Personennamen ist in der Zentraleinheit gespeichert, und die Namen-Information wird an die Stationseinheit rückübermittelt, nachdem die Stationseinheit zunächst die Nummer des Anschlusses an die Zentraleinheit übermittelt hat. Anschließend betätigt der Benutzer die Taste 105 "AUSFÜHREN". Daraufhin erscheint in der Anzeigevorrichtung des Benutzers: "ÜBERMITTLUNG AN M.M." Auf dem Drucker des Benutzers wird die Mitteilung dann in der folgenden Form gedruckt (Es wird angenommen, daß die Taste L betätigt worden ist):
  • An der Stationseinheit, die die Meldung erhält, druckt der Thermodrucker folgendes aus:
  • M.M. bezeichnet in diesem Beispiel die angerufene Person, und N.N. bezeichnet die anrufende oder übermittelnde Person, wobei die Nummern der Anschlüsse dieser Personen H5 bzw. Q8 sind. Das vorangehende Piktogramm eines Briefumschlags ist zur Vergewisserung vorgesehen, daß es sich bei der Mitteilung um eine echte, von außen eingegangene Mitteilung handelt und nicht um eine Mitteilung, die an der eigenen Station des Empfängers geschrieben worden ist. Das Briefumschlag-Symbol kann nicht vom Empfänger selbst mittels Betätigung irgendeiner Taste an dessen Station gedruckt werden. Insbesondere wird diese Mitteilung nicht auf der Anzeigevorrichtung des Empfängers gezeigt. Bei der Eingabe erscheint die Mitteilung jedoch auf der Anzeigevorrichtung der übermittelnden Person, wird jedoch nicht auf deren Drukker gedruckt.
  • Mitteilungen mit freiem Wortlaut werden in entsprechender Weise übermittelt. Die Taste 97 "FREIER WORTLAUT" wird zwei Mal betätigt, und dann wird der gewünschte Wortlaut mittels der Tasten eingegeben. Der Wortlaut kann mehrere Zeilen umfassen und, wie oben beschrieben, durch den Drucker der Person ausgedruckt werden, in dem die Taste 106 "LICHT AUS, DRUCKEN
  • betätigt in diesem Schritt betätigt wird. Wenn der Wortlaut vollständig ist, wird wie oben erläutert die Taste 113 "AN" betätigt, und es wird die Nummer des gewünschten Anschlusses eingegeben und schließlich die Taste 105 "AUSFÜHREN" betätigt.
  • Somit kann für Mitteilungen, die einen Abschnitt mit feststehendem Wortlaut und einen frei formulierten Abschnitt "freier Abschnitt" aufweisen, und für Mitteilungen mit ausschließlich frei formuliertem Wortlaut ein Ausdruck auf dem Drucker der Person erfolgen. Zu diesem Zweck wird die Taste 106 "LICHT AUS, DRUCKEN
  • betätigt, bevor eine der Funktionstasten 105 "AUSFÜHREN" bzw. 113 "AN" betätigt wird.
  • Die Konzeption des Systems bietet zudem die Möglichkeit, einer Gruppe von Personen, z.B. einer Verkauf sabteilung, eine eigene Rufnummer oder eine eigene Anrufadresse zuzuteilen. Durch den gleichen Ablauf, wie er oben beschrieben ist, kann eine Mitteilung gleichzeitig an diese gesamte Gruppe von Personen geschickt werden, z.B. der Aufruf zu einem Treffen.
  • Es besteht ferner die Möglichkeit, nach einer bestimmten Person zu suchen. Zu diesem Zweck wird zunächst die Nummer des Anschlusses dieser Person eingetastet, z.B. H5. Dann erscheint auf der Anzeigevorrichtung der Stationseinheit:
  • Zeichen für H5
  • Beschäftigt bis 13 Uhr
  • Diese Anzeige erfolgt für eine vorbestimmte Zeitperiode, z.B. 15 Sekunden, auf der Anzeige. Falls die Person dennoch (nach M.M.) suchen will, betätigt sie zunächst die Umschalttaste 111 und dann eine Taste 99, die am oberen Bereich der Tastatur angeordnet ist und über der die Beschriftung "ALARM
  • angebracht ist. Daraufhin wird an sämtlichen Stationseinheiten, die mit dem System verbunden sind, die folgende Mitteilung ausgedruckt:
  • Ferner besteht die Möglichkeit, Mitteilungen an einer anderen Stationseinheit als der eigenen Stationseinheit ausdrucken zu lassen, d.h. Mitteilungen, in die die betreffende Person noch keinen Einblick nehmen konnte. Zu diesem Zweck wird an der anderen Stationseinheit die am oberen Bereich der Tastatur angeordnete Taste 101 mit der Kennzeichnung "ABRUF
  • betätigt, und dann werden die eigene Anschlußnummer der Person und schließlich das persönliche Code- oder Kennwort der Person eingegeben, das individuell von der Person bestimmt ist. Dann werden auf dem Drucker der anderen Stationseinheit sämtliche Mitteilungen, die nicht abgerufen worden sind, ausgedruckt, wobei die zuletzt eingegangene Mitteilung zuerst ausgedruckt wird. In diesem Fall ist der Ausdruck z.B. wie folgt beschaffen:
  • An der Stationseinheit der Person selbst druckt der Drucker die folgende Mitteilung:
  • wobei H5 die Nummer des Anschlusses ist, an dem die Person die Meldungen abgerufen hat. Die an eine Stationseinheit übermittelten Meldungen werden von der Zentraleinheit auf einer Hard Disk in einer dieser Stationseinheit zugeordneten Datei gespeichert. Sämtliche empfangenen Mitteilungen werden aus der Datei gelöscht, wenn an der Tastatur der Stationseinheit eine der Tasten 89 "NIMMT ANRUFE AN" oder 91 "NIMMT KEINE ANRUFE AN" betätigt wird.
  • Wenn die Person mit dem Namen N.N. und der Anschlußnummer Q8 eine andere Person mit dem Namen M.M. und der Anschlußnummer H5 besucht, kann die erste Person an der Stationseinheit der anderen Person die im oberen Bereich der Stationseinheit der anderen Person angeordnete Taste 103 mit der darüber angebrachten Beschriftung "BESUCH
  • betätigen und danach seine eigene Anschlußnummer eintasten. Daraufhin erscheint auf der Anzeigevorrichtung:
  • Besuch von: Q8
  • N.N.
  • Dann wird die Taste 105 "AUSFÜHREN" betätigt, und eine Mitteilung wird der Zentraleinheit übermittelt. Daraufhin erscheint in dem Zeichenfeld 201 des Anzeigebildschirms der Zentraleinheit in der Nähe des Namens N.N. eine Mitteilung oder Angabe mit dem Wortlaut "Besuch an Anschluß H5", und diese Information wird auch an andere Personen übermittelt, die über das Kommunikationssystem nach der ersten Person suchen.
  • Wenn der Besuch beendet ist, werden die Umschalttaste 111 und die Taste 103 "BESUCH
  • betätigt und die Nummer des Anschlusses der Person, z.B. Q8, eingegeben und schließlich die Taste 105 "AUSFÜHREN" betätigt. Die neue Angabe für N.N. an der Zentraleinheit lautet nun "Besuch an Anschluß H5 beendet", und diese Angabe wird beibehalten, bis sie ausdrücklich geändert wird. Eine entsprechende Mitteilung wird auch von der Anzeigevorrichtung der eigenen Stationseinheit der Person gezeigt, und die beiden Leuchtelemente 21 und 23 werden alternierend aktiviert, wobei gleichzeitig die Klickgeräusche aus dem eingebauten Lautsprecher oder Summer ertönen.
  • Wenn Mitteilungen übermittelt werden sollen, die nicht von unbefugten Personen gelesen werden dürfen, verfährt der Benutzer in der folgenden Weise. Die Eingabe der Mitteilung erfolgt in der erläuterten Weise, wobei jedoch anstelle der beendenden oder abschließenden Betätigung der Taste 105 "AUSFÜHREN" eine Taste 112 betätigt wird, die am unteren Bereich der Tastatur angeordnet ist und über der der Vermerk "GEHEIM" angebracht ist. Dann wird die Mitteilung in der gleichen Weise wie oben erläutert auf dem Drukker der Person selbst ausgedruckt; der Drucker des Empfängers liefert jedoch die Meldung:
  • wobei der Übermittler den Namen N.N. trägt. Der Empfänger kann die Mitteilung dann ausdrucken lassen, indem er zunächst die Taste 101 "ABRUF
  • dann die Taste 112 "GEHEIM" betätigt und schließlich den eigenen persönlichen Code eingibt.
  • Der Drucker jeder Station ist wird nur zum Schreiben von Meldungen verwendet, etwa falls die Person abwesend ist, beschäftigt ist, ein Telefonat führt oder mitgeteilt hat, daß sie anwesend ist, jedoch keine Anrufe entgegennimmt oder nur auf spezielle Anweisung in bestimmten Fällen Anrufe entgegennimmt. Auf der Anzeigevorrichtung der individuellen Stationseinheit ist normalerweise der Status der Station angezeigt, d.h. Abwesenheit der Person und Angabe des Grundes, Anwesenheit der Person, Zeit und Datum. Ferner zeigt die Anzeigevorrichtung das Ergebnis der auf der eigenen Tastatur der Person erfolgten Tastenbetätigung .
  • Mittels des Fernsprech-Modems der Zentraleinheiten ist es problemlos möglich, auch mit anderen gleichartigen Systemen zu kommunizieren. Anrufe zu Stationen in einem anderen Systemnetz können mittels der Anschlußnummer der Station problemlos durchgeführt werden, ohne daß dafür ein besonderer Vorgang erforderlich ist.
  • Ferner kann in dem System Information gespeichert werden, die an jedem Arbeitsplatz leicht zugänglich sein sollte. Ein Beispiel für derartige Information sind im Fall eimer international tätigen Firma die aktuellen Wechselkurse. Diese Information wird über die Tastatur der Zentraleinheit eingegeben. Wenn eine Person an der Station der Zentraleinheit die Taste 101 "ABRUF
  • und dann die Taste 105 "AUSFÜHREN" betätigt, liefert der Drucker z.B. den folgenden Ausdruck.
  • Um z.B. die Information mit der Überschrift "TREFFEN" abzurufen, betätigt der Benutzer zunächst die Taste 101 "ABRUF
  • dann die Buchstabentasten für das Wort TREFFEN und schließlich die Taste 105 "AUSFÜHREN". Auf dem Drucker wird dann z.B. der folgende Text ausgedruckt:
  • Das System kann auch eine einfache Alarm- und Erinnerungsfunktion ausführen. Zu diesem Zweck wird eine Taste 99 "ALARM
  • betätigt, und die Anzeigevorrichtung zeigt folgendes an:
  • Die Zeit und das Datum, zu denen der Alarm ausgelöst werden soll, werden durch die numerischen Tasten und eine Pfeiltaste 107 zur Versetzung des Kursors eingegeben, und das leere Feld in der zweiten Zeile wird mit einer gewünschten Mitteilung beschrieben. z.B. "Budget-Besprechung". Dann wird die Taste 105 "AUSFÜHREN" betätigt. Der Alarm wird dann zu der eingestellten Zeit aktiviert. Dabei gibt eigene Einheit der Person über seine Tonerzeugungseinheit ein lautes akustisches Signal aus, und der Drucker liefert z.B. den folgenden Ausdruck:
  • In dem oberen rechten Bereich der Tastatur ist ferner eine Taste 115 mit der darüber angebrachten Beschriftung "RÜCKSTELLEN" vorgesehen. Die Taste 115 wird betätigt, nachdem eine der Funktionstasten 103, 99, 101, 95, 97, 113 betätigt worden ist, wodurch eine Rückstellung zum normalen Betriebszustand der Stationseinheit erfolgt.
  • In jeder Stationseinheit, Steuerkarte und Zentraleinheit sind jeweilige Programme gespeichert, um die oben beschriebenen Funktionen auszuführen. Diese Programme können permanent in Lesespeichern (ROM) oder auf der Winchester-Platte oder auf einer Diskette für die Zentraleinheit gespeichert werden. Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die Programme der Stationseinheiten permanent gespeichert, aber es ist auch möglich, einige Teile der Programme in den RAM-Speicher der Stationseinheit zu laden, wenn das System in Betrieb genommen wird, oder wenn die individuellen Stationseinheiten mit dem Kommunikationsnetz verbunden werden (das sogenannte downloading). Auf diese Weise können auch existierende permanent gespeicherte Programme durch Sequenzen ersetzt werden, die den Erfordernissen des Kommunikationssystems besonders angepaßt sind. Ferner können z.B. die alphabetischen und die numerischen Tasten der Tastatur neu definiert werden, etwa zur Verwendung für in anderen Ländern benutzte Buchstabenzei chen.
  • Bei dem System erfolgt die Kommunikation in der Weise, daß die Terminals von den Zentraleinheiten durch ein in der Zentraleinheit oder in ihrer Leitungssteuerkarte gespeichertes Programm angerufen werden. Jede Abfragesequenz hat eine Länge von etwa 50 Bit, was besagt, daß die Abfragesequenzen eine Dauer von ungefähr 5 Millisekunden pro Terminal bei einer Kommunikationsgeschwindigkeit von 9600 Baud. Somit können 200 Terminals pro Sekunde abgefragt werden.
  • Jede von der Zentraleinheit übermittelte Informationseinheit besteht grundlegend aus einem Byte, d.h. 8 Digitalbits; vgl. Fig. 13. Vor diesem Byte wird auf die übliche Weise ein Startbit übermittelt, und nach der Information wird ein Unterbrechungsbit übermittelt, das bei der ersten Informationseinheit 1 und bei den folgenden Informationseinheiten 0 beträgt. In Fig. 13 ist der Aufbau einer Abfragesequenz gezeigt, wobei die links gezeigten Bits zuerst übermittelt werden. In der ersten Informationseinheit der Abfragesequenz befindet sich die Adresse der abgefragten Station. Dabei handelt es sich um eine Systemadresse, die sich von der bereits erwähnten Anschlußnurnmer unterscheidet. Wenn irgendeine Stationseinheit diese Informationseinheit empfängt, wird aufgrund der Tatsache, daß ein Unterbrechungsbit (das zehnte Bit) gesetzt wird, ein Interrupt erzeugt. Die Stationseinheit vergleicht die empfangene Adresse mit ihrer eigenen Systemadresse. Falls diese Adressen nicht gleich sind, wartet die Stationseinheit, bis eine neue Informationseinheit empfangen wird, die ein gesetztes Interrupt-Bit aufweist. Falls die Systemadressen gleich sind, werden die folgenden Informationseinheiten empfangen, deren Interrupt-Bits nicht gesetzt sind. In diesem Fall enthält die nächste Informationseinheit die hexadezimalen Ziffern CO, was für das System der Code einer Abfragesequenz ist. Die Stationseinheit prüft dann, ob irgendetwas übermittelt werden soll und gibt in diesem Fall ein oder mehrere Meldungen aus. Andernfalls wird der Zentraleinheit eine Meldung zur Bestätigung der empfangenen Abfrage übermittelt. Wenn die Meldung oder die Meldungen übermittelt worden sind, gibt die Zentraleinheit eine Meldung zur Empfangsbestätigung aus, die in dem Typenfeld des Headers dieser Meldung angezeigt ist; siehe unten.
  • Jede Kommunikationssequenz hat den folgenden Aufbau:
  • 1. Abfragen der Daten von der Zentraleinheit.
  • 2. Bestätigungssignal (Bestätigung) oder Daten von einer Stationseinheit.
  • 3. Abschlußsequenz von der Zentraleinheit.
  • Die Datenblöcke haben im wesentlichen den in Fig. 9 schematisch gezeigten Aufbau. Der Datenblock beginnt mit einem Header, der 8 Byte enthält, und zwar zweifach die Adresse des Blocks, die Anzahl der Datenzeichen, den Meldungstyp, drei Byte zur generellen Verwendung und eine Prüfsumme. Auf den Header folgt ein Byte zur Paritätsprüfung jeder Bitposition des Headers; dann folgen ein oder mehrere Datenaufzeichnugen mit acht Datenzeichen, welche jeweils ein Byte umfassen, und eine letzte Aufzeichnung mit höchstens 8 Datenzeichen, wobei jede Datenaufzeichnung mit einem Byte zur Paritätsprüfung endet.
  • Falls der Mikrocomputer selbst das Abfragen der angeschlossenen Stationseinheiten durchführt, kann das Programm des Mikrocomputers gemäß der schematischen Darstellung in Fig. 10 konzipiert sein. Ein Kommunikationsmodul kommuniziert durch das Treibermodul mit der Leitungssteuerkarte und steuert diese. Wenn Information entweder von der Tastatur des Mikrocomputers oder von dem Kommunikationsmodul zugeführt wird, wird diese Information von einem Tastaturmodul verarbeitet. Dieses seinerseits steuert den Anzeigebildschirm des Mikrocomputers und gibt zudem Information an das Kommunikationsmodul aus. Ferner ist ein Protokolliermodul vorgesehen, das auf der Hard Disk wichtige Ereignisse in dem System aufzeichnet und u.a. die Mitteilungen speichert, die den Stationseinheiten übermittelt worden und von deren Druckern gedruckt worden sind.
  • Fig. 12 zeigt schematisch eine mögliche Anordnung des Bildes auf dem Anzeigebildschirm der Zentraleinheit. Nach einer Einführungszeile, die die aktuelle Zeit enthält, folgt eine Kopfzeile. Unter dieser Zeile ist eine Liste der Namen der Personen angeordnet, die eine mit dem System verbundene Stationseinheit besitzen. In dieser Liste ist nach einem einführenden Namensfeld 203 ein Feld 205 für die entsprechende Nummer des Anschlusses vorgesehen. Ferner ist das bereits erwähnte Feld 201 mit dem Zeichen der Person vorgesehen, in dem knapp angezeigt wird, ob die Person anwesend ist, wo die Person sich möglicherweise aufhält oder wann die Person zurückzukommen beabsichtigt. Hinter der Angabe befindet sich ein Feld 207 mit einer Information über die Zeit, zu der die aktuelle Angabe eingegeben wurde.
  • Fig. 11 zeigt schematisch den Aufbau der Programme in einer Stationseinheit. Der Einchip-Prozessor 27 sollte mindestens einen programmierbaren Taktgeber oder Zeitgeber aufweisen, wie bei der vorzugsweise verwendeten M50747-Einrichtung der Fall ist, die drei eingebaute Zeitgeber aufweist. Dieser Zeitgeber liefert Unterbrechungssignale an ein Treibermodul, die zur Eingabe von der Tastatur der Stationseinheit und zu deren Dekodierung vorgesehen sind. Der Zeitgeber liefert ferner Unterbrechungssignale zu einem Zeitgebermodul, das zu geeigneten Zeitpunkten die Programmsteuerung zu einem Tastaturmodul, einem Kommunikationsmodul oder einem Druckermodul überträgt. Das Tastaturmodul verarbeitet Information von der Tastatur und gibt, falls erforderlich, geeignete Signale und Meldungsinformationen an das Kommunikationsmodul und das Druckermodul aus. In vielen Fällen sollte die Information auch auf der Anzeigevorrichtung angezeigt werden, und zu diesem Zweck weist das Tastaturmodul ferner Verbindungen zu der Anzeigevorrichtung auf und gibt Signale an das Zeitgebermodul aus, um spätere Interrupts zu initiieren, z.B. eine Änderung der Anzeige. Das Tastaturmodul steuert ferner die drei Signalleuchten 21, 23 und 25 und den Summer 37. Das Kommunikationsmodul handhabt die erforderliche Logik zur Eingabe und Ausgabe über die Kommunikationsleitung, wobei das Interrupt dafür von Eingangs- und Ausgangsports geliefert wird. Das Kommunikationsmodul empfängt und übermittelt selbstverständlich auch Information von bzw. zu dem Tastaturmodul. Wenn eine Meldung an der Stationseinheit eintrifft, wird sie von dem bestimmten Treibermodul für die Kommunikation gehandhabt, das die dekodierte Information in einem Pufferbereich speichert, aus dem die Information von dem Kommunikationsmodul abgerufen wird. Das Druckermodul kann von dem Zeitgebermodul, dem Tastaturmodul oder dem Kommunikationsmodul initiiert werden, und danach wird ein spezielles Programmsegment eingeführt, das Treibermodul des Druckers, das den erforderlichen primitiven Signalverarbeitungsvorgang für die Betätigung des Druckers liefert.
  • Als Beispiel wird im folgenden beschrieben, was geschieht, wenn die Taste 89 "NIMMT ANRUFE AN" an der Stationseinheit betätigt wird. Da die Tastatur von dem Treibermodul des Tastaturmoduls periodisch abgetastet wird (z.B. jede zehnte Millisekunde), wird festgestellt, daß eine Funktionstaste gedrückt worden ist, und somit wird geht Programmsteuerung auf die Tastatursteuerung über. Diese arretiert auf einer Liste die Adresse der Subroutine, die für die Taste 89 auszuführen ist, und veranlaßt, daß die Programmsteuerung auf diese Subroutine übergeht. Die Subroutine schreibt "Nimmt Anrufe entgegen" auf die Anzeigevorrichtung, übermittelt der Zentraleinheit einen Code, der angibt, daß diese Taste betätigt worden ist, läßt die grünes Licht aussendende Diode 21 aufleuchten und stoppt dann das möglicherweise auftretende Blinken der lichtaussendenden Dioden 21 und 23 und deaktiviert eventuell den Lautsprecher. Schließlich initiiert die Subroutine ein Zeitgebermodul, so daß nach einer geeigneten Zeitdauer, z.B. 15 Sekunden, die oben erwähnte Meldung von der Anzeigevorrichtung entfernt wird und statt dessen die aktuelle Zeit gezeigt wird. Dann schreitet die Programmsteuerung fort, um auf die nächste Unterbrechung zu warten.
  • Wenn die Zentraleinheit über das Kommunikationsmodul den Code empfängt, daß die Taste 89 betätigt worden ist, führt das Protokollmodul für jede auf der Hard Disk gespeicherte Person eine Änderung des Zustandes der Person in der Tabelle durch und gibt dann eine Anweisung an das Tastaturmodul, die Angabe 201 der Person zu ändern. Das Tastaturmodul führt diese Anweisung durch, so daß das Angabefeld 201 "Nimmt Anrufe an" anzeigt. Ferner veranlaßt das Protokollmodul das Setzen einer Flagge, die periodisch geprüft wird. Die Flagge gibt an, daß die Angabe nach einer bestimmten Zeit geändert wird. Wenn die Zeit verstrichen ist, ändert das Tastaturmodul die Angabe zu "Anwesend".

Claims (16)

1. Internes Kommunikationssystem mit einer Anzahl von Stationseinheiten (1), einer Zentraleinheit (CE1,CE2,5) und Verbindungsleitungen, wobei das System in der Lage ist zum Senden persönlicher Mitteilungen von einer Stationseinheit (1) zu einer anderen Stationseinheit (1) und zu der Zentraleinheit (CE1,CE2,5) und von der Zentraleinheit (CE1,CE2,5) zu den Stationseinheiten (1),
wobei jede Stationseinheit (1) in herkömmlicher Weise zur Benutzung mit einem Telefonapparat und zur Anwesenheitsprüfung einer Person, der die Stationseinheit zugeteilt ist, vorgesehen ist,
die Stationseinheiten (1) Tastaturen (15) aufweisen, und
die Zentraleinheit (CE1,CE2,5) eine Einrichtung zum Überwachen und Organisieren des Verkehrs zwischen den Stationseinheiten (1) sowie zum Übertragen des jeder Stationseinheit (1) von außen zugehenden Verkehrs und des von jeder Stationseinheit (1) ausgehenden Verkehrs aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tastaturen (15) der Stationseinheiten (1) Tasten für Zahlen, Buchstaben und spezielle Funktionen aufweisen,
daß jede Stationseinheit (1) versehen ist mit
- einem Drucker (19) und einer Anzeigeeinrichtung (17) und
- einem Prozessor (27) zur Steuerung der Anzeigeeinrichtung (17), des Druckers (19) und der Kommunikation, und
- einer Speichereinheit (29,31,39), die in jeder Stationseinheit (1) enthalten und zum Speichern von der Stationseinheit (1) zugeführten sowie von dieser ausgehenden Mitteilungen vorgesehen ist, und
daß der Drucker (19) einer Stationseinheit (1) Mitteilungen von der Zentraleinheit (CE1,CE2, 5) und von anderen Stationseinheiten (1) derart drucken kann, daß diese Mitteilungen auf Papier geschrieben werden und nicht leicht löschbar sind.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß im Zusammenhang mit einem Ausdruck des Druckers (19) einer Stationseinheit (1) ein optisches Signal erzeugt wird.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Signal durch eine an der Stationseinheit (1) angeordnete Signalleuchte oder Leuchtdiode (25) erzeugt wird.
4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß im Zusammenhang mit einem Ausdruck des Druckers (19) einer Stationseinheit (1) ein an der Stationseinheit (1) angeordneter Tongenerator, Summer oder Lautsprecher (37) ein Tonsignal erzeugt.
5. System nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß das von einer Stationseinheit (1) erzeugte Signal andauert, bis eine Taste (106) an der Stationseinheit (1) gedrückt wird.
6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (17) normalerweise den Zustand der Stationseinheit (1) anzeigt, an der die Anzeigeeinrichtung (17) angeordnet ist, d.h. ob die Person, der die Stationseinheit (1) zugeteilt ist, "abwesend" oder "anwesend" ist.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß der Zustand "ist abwesend" durch ein optisches Signal angezeigt wird.
8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß das optische Signal durch das Aufleuchten von Signal leuchten oder Leuchtdioden (21,23) erzeugt wird.
9. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß der Zustand "ist abwesend" durch ein akustisches Signal angezeigt wird.
10. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß der Zustand "ist anwesend" einer Stationseinheit (1) in zwei Teil-Zustände unterteilt wird, und zwar einen ersten Teil-Zustand "ist anwesend und nimmt Telefonanrufe an" und einen zweiten Teil-Zustand "ist anwesend, nimmt jedoch keine Telefonanrufe an".
11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Stationseinheit (1) zwei optische Signalelemente (21,23) angeordnet sind, von denen ein Element (21) für den ersten Teil-Zustand und das andere Element (23) für den zweiten Teil-Zustand aktiviert wird.
12. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß im ersten Teil-Zustand einer Stationseinheit (1) der Zentraleinheit (CE1,CE2,5) signalisiert wird, daß eventuelle Mitteilungen an die Person, der die Stationseinheit (1) zugeteilt ist, von dem Drucker (19) der Stationseinheit (1) gedruckt und nicht mündlich über das Telefon übermittelt werden.
13. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tastatur (15) einer Stationseinheit (1) zwei Tasten (89,91) derart vorgesehen sind, daß bei Betätigung einer dieser Tasten in dem System signalisiert wird, daß die Person, der die Stationseinheit (1) zugeteilt ist, anwesend ist.
14. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß eine erste der Tasten (89) einem ersten Teil-Zustand "ist anwesend und nimmt Telefonanrufe an" und die zweite Taste (91) einem zweiten Teil-Zustand "ist anwesend, nimmt jedoch keine Telefonanrufe an" entspricht.
15. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß die Anzeigeeinrichtung (17) außer dem Zustand der eigenen Stationseinheit (1) der Person nur auf eine spezielle Instruktion hin den Zustand einer anderen Stationseinheit (1) zeigen kann, und daß die Anzeigeeinrichtung (17) ferner das Ergebnis von Tastenbetätigungen der eigenen Stationseinheit (1) der Person und wahlweise die aktuelle Zeit zeigt, während nichts anderes auf der Anzeigeeinrichtung (17) gezeigt werden kann.
16. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationseinheiten (1) derart ausgebildet sind, daß die einer Stationseinheit (1) zugehenden Mitteilungen nur von dem Drucker (19) der Stationseinheit (1) geschrieben werden können und daß sie nicht auf der Anzeigeeinrichtung (17) der Stationseinheit (1) gezeigt werden können.
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