DE3834830C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/20—Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
- H02B1/21—Bus-bar arrangements for rack-mounted devices with withdrawable units
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Description
Die Erfindung betrifft einen Geräteträger zur
Aufnahme mehrerer Schaltgeräte und Zusatzgeräte für
schlagwettergeschützte Schaltanlagen, der in ein Gehäuse
einschiebbar ist, sowie eingangs- und ausgangsseitig
Anschlüsse für druckfeste Schnellverbinder aufweist.
Ein derartiger Geräteträger ist aus der DE-PS
29 00 329 bekannt. Der eigentliche Geräteträger besteht aus
einem Chassis, auf dem elektrische Geräte und eine
Steckerleiste eines Steckkontaktsystems angebracht sind.
Dieses Chassis ist drehbar und höhenverstellbar mittels einer
vertikalen Achse mit einem Schlitten verbunden, der mittels
einer horizontalen Führung in das Gehäuse einschiebbar ist.
Durch diese Ausbildung des Geräteträgers wird ein freier
Zugang zu den Geräten bei der Durchführung von
Wartungsarbeiten ermöglicht.
Bei dieser Schalteinrichtung bestehen jedoch die
gleichen Nachteile wie bei anderen schlagwettergeschützten
Schaltanlagen, bei denen die Schaltgeräte in einzelnen
Einschüben angeordnet sind (z. B. Firmenschrift "AEG
Niederspannungs-Schaltgeräte", Geräte für den Bergbau,
Kompaktstationen, Typ MSL 8201). Die Schaltgeräte sind nämlich
innerhalb des druckfesten Gehäuses über eine aufwendige und
platzbeanspruchende Verkabelung mit den externen Anschlüssen
verbunden. Dazu müssen Stromschienen und Kabel innerhalb des
wenig zugänglichen, druckfesten Gehäuses montiert werden. Bei
Kombinationen mehrerer Schaltgeräte, wie es z. B. bei einem
Wendeantrieb für Motoren erforderlich ist, ergibt sich ein
zusätzlicher Verkabelungsaufwand innerhalb des druckfesten
Gehäuses. Infolge der internen Verkabelung ist die
Durchführung für die abgangsseitigen, externen Anschlüsse an
einer bestimmten Stelle des druckfesten Gehäuses festgelegt.
Es ist auch allgemein bekannt (DE-AS 15 90 329, DE-
GM 79 23 147 oder US-PS 35 51 585), Schaltgeräte mittels
starrer Verbindungen mit den zugangs- und/oder abgangsseitigen
Anschlüssen zu verbinden, wobei die Leiter auch in einer
gemeinsamen Platte oder dergleichen integriert sein können.
Aus der DE-AS 26 30 963 sind derartige Stromschienen auch für
eine druckfest gekapselte Schaltgerätekombination bekannt. Bei
dieser Anlage werden isolierte Stromschienen aus massivem
Leiterwerkstoff verwendet, die eine mehrphasige Strombahn
bilden und ineinander passend und raumsparend verlegt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Geräteträger für schlagwettergeschützte Schaltanlagen zu
schaffen, der den Montageaufwand und Platzbedarf für die
Verkabelung innerhalb des druckfesten Gehäuses und auf dem
Geräteträger verringert und wahlweise einen Links- oder
Rechtsanschluß der abgangsseitigen externen Anschlüsse
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im
Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß der Geräteträger
außerhalb des druckfesten Gehäuses mit den Schaltgeräten und
Zusatzgeräten als funktionsfähige Baueinheit mit sämtlichen
elektrischen Verbindungen bestückt werden kann und daß bei
Einbau in das druckfeste Gehäuse nur noch die externen
Leitungen mit der Baueinheit verbunden werden müssen. Die Integration
der abgangsseitigen Stromschienen in die Bodenplatte erübrigt eine Ab
stützung und elektrische Isolation dieser Stromschienen auf dem
Geräteträger. Die sich quer über den Geräteträger erstreckenden Strom
schienen verbessern den Wärmehaushalt des Geräteträgers.
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Danach kann in
vorteilhafter Weise eine Umrüstung der Schaltgeräte auf Wendebetrieb er
folgen, indem die an der Vorderkante des Geräteträgers herausragenden
Anschlußstücke zweier Schütze in geeigneter Weise mit Kontaktbrücken ver
bunden werden.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schlagwettergeschützte Schaltanlage mit einge
schobenem Geräteträger, der teilweise bestückt ist, in
Vorderansicht.
Fig. 2 zeigt den Geräteträger in Draufsicht mit teilweise freige
legtem Lastbus, der in die Bodenplatte des Geräteträgers
integriert ist.
Fig. 3 zeigt die Schaltanlage gemäß Fig. 1 in geschnittener Seiten
ansicht.
In Fig. 1 ist das druckfeste Gehäuse 19 gezeigt, in dem der Geräteträger 1
auf Stützschienen 18 eingeschoben ist, derart, daß unterhalb der Boden
platte 2 noch Platz für die Aufnahme von Anschlüssen 14 oder 15, Zusatz
geräten 10 und Steckverbindern 17 für Steuerleitungen ist. Auf der
Bodenplatte 2 befinden sich Führungsschienen 12, auf denen Schaltgeräte 5
einschiebbar nebeneinander auf dem Geräteträger 1 angeordnet sind. Die
Führungsschienen 12 sind auf Stützen mit Abstand oberhalb der Bodenplatte 2
gelagert. In der Bodenplatte 2 ist ein aus einzelnen, parallel nebenein
anderliegenden Stromschienen bestehender Lastbus 3 integriert. Dieser
Lastbus 3 erstreckt sich innerhalb der Bodenplatte 2 über die gesamte
Breite des Geräteträgers 1. Die elektrische Verbindung zu den einzelnen
in die Bodenplatte integrierten Stromschienen wird mit rechtwinklig dazu
angeordneten Anschlußstücken 7 hergestellt, die ebenfalls in die Bodenplatte 2
integriert und an der Vorderkante der Bodenplatte 2
senkrecht nach oben herausgeführt sind. Auf die herausgeführten Enden
der Anschlußstücke 7 sind Meßwandler 11 aufgeschoben. Die elektrische
Verbindung zwischen den Enden der Anschlußstücke 7 und den abgangsseitigen
Anschlüssen 6 der Schaltgeräte 5 ist über Schraubverbindungen hergestellt.
Nach unten ragen aus der Bodenplatte 2 Anschlüsse, die als Steckverbinder 14
oder als Druckkontaktverbinder 15 ausgeführt sein können und sich an
beiden Enden des Lastbusses 3 befinden, so daß Schnellverbinder 8 wahlweise
links oder rechts an den Lastbus 3 angeschlossen werden können. Die Ein
speisung der Schaltgeräte 5 erfolgt über Sammelschienen 4, die rückwärtig
am Geräteträger 1 befestigt sind. Dazu werden die Schaltgeräte 5 beim Einschieben
in den Geräteträger 1 mit ihren Steckverbindern 13 auf die Sammelschienen
geschoben (siehe Fig. 2 und Fig. 3). Der elektrische Anschluß der Sammel
schienen 4 an das externe Einspeisekabel erfolgt über Schraubverbindungen 9
bei ausgebautem, davorliegenden Schaltgerät 5.
Fig. 2 zeigt die Anordnung der Stromschienen des in die Bodenplatte 2
integrierten Lastbusses 5 und die dazu rechtwinklige Anordnung der Anschluß
stücke 7 innerhalb der Bodenplatte 2.
Die aus der Bodenplatte 2 nach oben herausragenden Enden der Anschluß
stücke 7 sind so an der Vorderkante des Geräteträgers 1 angeordnet, daß
über Kontaktbrücken 16 in einfacher Weise zwei nebeneinanderliegende Schütze
für einen Wendeantrieb verschaltet werden können.
Fig. 3 zeigt, daß unterhalb der Schaltgeräte 5 Platz für die Aufnahme
von Zusatzgeräten 10 auf den Geräteträger 1 vorhanden ist.
Steuerstromverbindungen von und zu dem Geräteträger 1 erfolgen über Steck
verbinder 17, die an der Vorderkante der Bodenplatte 2 befestigt sind.
Claims (8)
1. Geräteträger zur Aufnahme mehrerer Schaltgeräte und
Zusatzgeräte für schlagwettergeschützte Schaltanlagen, der in
ein Gehäuse einschiebbar ist, sowie eingangs- und
ausgangsseitig Anschlüsse für druckfeste Schnellverbinder
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die ausgangsseitigen Anschlüsse
(6) der Schaltgeräte (5) auf einem Lastbus (3) geführt sind,
der in der Bodenplatte (2) des Geräteträgers (1) elektrisch
isoliert integriert ist, sich über die gesamte Breite des
Geräteträgers (1) erstreckt und für den elektrischen Anschluß
der Schaltgeräte (5) nach oben aus der Bodenplatte (2)
herausragende Anschlußstücke (7) und nach unten aus der
Bodenplatte (2) herausragende Anschlüsse besitzt, wobei die
nach unten herausragenden Anschlüsse für abgangsseitige,
druckfeste Schnellverbinder (8) ausgebildet und in doppelter
Ausführung am Lastbus (3) angebracht sind, derart, daß die
Schnellverbinder (8) lösbar wahlweise an einem der beiden
Enden des Lastbusses anschließbar sind und daß die Einspeisung
der Schaltgeräte (5) über Sammelschienen (4) erfolgt, die
rückseitig am Geräteträger (1) befestigt und lösbar mit den
eingangsseitigen druckfesten Schnellverbindern elektrisch
verbunden sind.
2. Geräteträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach
oben aus der Bodenplatte (2) herausragenden Anschlußstücke (7) für den
abgangsseitigen Anschluß der Schaltgeräte (6) im Bereich der Vorder
kante der Bodenplatte (2) angeordnet sind und mit einer solchen Länge
aus der Bodenplatte (2) herausragen, daß Meßwandler (11) auf die An
schlußstücke (7) aufschiebbar sind.
3. Geräteträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltgeräte (5) mittels Führungsschienen (12) aufschiebbar auf dem
Geräteträger (1) angeordnet sind.
4. Geräteträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische
Verbindung der Schaltgeräte (5) mit den einspeisenden Sammelschienen (4)
über Steckverbinder (13) erfolgt, die an den Rückseiten der Schaltgeräte
(5) befestigt sind.
5. Geräteträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die nach unten aus der Bodenplatte (2) herausragenden Anschlüsse
als Steckverbinder (14) ausgebildet sind.
6. Geräteträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die nach unten aus der Bodenplatte (2) herausragenden Anschlüsse als
Druckkontaktverbinder (15) ausgebildet sind.
7. Geräteträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenplatte (2) des Geräteträgers (1) aus aushärtbarem Kunststoff
besteht, in dem der Lastbus (3), die aus der Bodenplatte (2) nach oben
herausragenden Anschlußstücke (7) sowie die nach unten aus der Bodenplatte
herausragenden Anschlüsse und Anschlußstücke für Hilfsspannungen fest
integriert sind.
8. Geräteträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der aushärtbare
Kunststoff ein Schaumstoff ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3834830A DE3834830A1 (de) | 1988-10-13 | 1988-10-13 | Geraetetraeger fuer schlagwettergeschuetzte schaltanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3834830A DE3834830A1 (de) | 1988-10-13 | 1988-10-13 | Geraetetraeger fuer schlagwettergeschuetzte schaltanlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3834830A1 DE3834830A1 (de) | 1990-04-19 |
| DE3834830C2 true DE3834830C2 (de) | 1990-08-16 |
Family
ID=6364997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3834830A Granted DE3834830A1 (de) | 1988-10-13 | 1988-10-13 | Geraetetraeger fuer schlagwettergeschuetzte schaltanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3834830A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4332814A1 (de) * | 1993-09-27 | 1995-03-30 | Hansen & Reinders Gmbh & Co Be | Schaltkasten |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1988
- 1988-10-13 DE DE3834830A patent/DE3834830A1/de active Granted
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| DE4332814A1 (de) * | 1993-09-27 | 1995-03-30 | Hansen & Reinders Gmbh & Co Be | Schaltkasten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3834830A1 (de) | 1990-04-19 |
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