DE3834603A1 - Baumaschine mit einem anbauteil - Google Patents

Baumaschine mit einem anbauteil

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DE3834603A1 DE19883834603 DE3834603A DE3834603A1 DE 3834603 A1 DE3834603 A1 DE 3834603A1 DE 19883834603 DE19883834603 DE 19883834603 DE 3834603 A DE3834603 A DE 3834603A DE 3834603 A1 DE3834603 A1 DE 3834603A1
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Description

Die Erfindung betrifft eine Baumaschine mit einem Anbauteil, vor allem einen Bagger mit einem Steuereinheiten enthaltenden Fahrerhaus auf einem Unterbau, der einem Räder und/oder Haltepratzen an Teleskoparmen aufweisenden Traggestell drehbar zugeordnet sowie mit einem einends schwenkbar angelenkten Ausleger für wenigstens ein Bearbei­ tungswerkzeug versehen ist.
Derartige Bagger sind beispielsweise der AT-PS 3 05 910 zu entnehmen. Sie sind schnell bewegbar und daher auch in schwierigen Geländeverhältnissen einzusetzen. Zum Fortbewegen des Baggers wird das vordere Ende des Unterbaues während des Betriebes durch Abstützen eines Grabwerkzeuges od. dgl. gegen den Erdboden angehoben, der Bagger durch Betätigen des Auslegers vor und zurück bewegt bzw. durch Drehen des jenes Fahrerhaus enthaltenden Oberbaues gelenkt und dann wieder auf die Haltepratzen abgesenkt, so daß sich bei Wiederholung dieser Bewegungsabläufe eine schreitendes Fortbewegen ergibt. Zur Anpassung eines derartigen Baggers an die Geländeunebenheiten ist es bekannt, jeden Tragarm für sich und unabhängig von seinem Partner in einer Vertikalebene schwenkbar zu lagern.
Besondere Nachteile sind bei derartigen Baggern dadurch gegeben, daß die im Oberbau unterhalb des Fahrerhauses sich befindenden Maschinenteile, insbesondere der Antrieb, sehr schwer zugänglich sind, da Schreitbagger besonders schmal sein sollen, das Platzangebot für Einbauten also beschränkt bleibt. Darüber hinaus hat es sich gezeigt, daß die gesamte Lärmentwicklung der Maschine bisher verhältnismäßig ungehindert in den Innenraum des Fahrerhauses bzw. der Fahrerkabine dringt und hierdurch die Tätigkeit des Fahrers, somit auch die Sicherheit, erheblich beeinträchtigt. Hierzu hat es sich als günstig erwiesen, das Fahrerhaus kippbar zu gestalten.
Angesichts dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine Baumaschine der eingangs erwähnten Art mit einem Anbauteil so auszugestalten, daß der Anbauteil auf einfache Weise, betriebssicher und schnell festzulegen ist. Darüber hinaus soll eine gegen Schall­ übertragung weitestgehend abgeschirmte Verbindung geschaffen werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß zwischen dem Anbauteil einerseits sowie der Baumaschine od. dgl. andererseits Kupplungspaarungen zum Festlegen des Anbauteils an der Baumaschine vorgesehen sind, wobei die Kupplungspaarung aus einem von dem damit ausgerüsteten Teil abragenden Verschlußelement und einem in dieses in die Verschlußlage einsetzbaren Riegelorgan eines Gegenelementes des anderen Teils besteht.
Von besonderer selbständiger erfinderischer Bedeutung ist die Ausbildung des Verschlußelementes und seines Gegenpartners, dank deren ein schnelles Verbinden zweier Teile erreicht wird, ohne daß es aufwendiger Manipulationen bedarf. Hierzu ist das Verschlußelement erfindungsgemäß als nach unten offener Haken ausgebildet, vorteilhafterweise als Platte aus Stahl od. dgl. mit einem von deren Unterkante ausgehenden Sackschlitz. Dieses Verschlußelement sitzt in Verschlußlage einem etwa horizontal verlaufenden Riegelorgan des Gegenelementes auf.
Außerdem umfängt dieses Verschlußelement in Verschlußlage das bolzenartige Riegelorgan, d. h. letzteres liegt dem gerundeten Tiefsten des Sackschlitzes an, um einen festen Sitz zu gewährleisten. Günstigerweise ist das Verschlußelement mit einem das Riegelorgan in Verschlußlage untergreifenden Verschlußbolzen versehen, welcher in dieser Verschlußlage - in jener Platte verlaufend - den Sackschlitz durchquert und nach unten hin schließt.
Dieser Verschlußbolzen ist erfindungsgemäß selbsttätig in seine beiden Endstellungen überführbar. Er ist in einer Längsbohrung des Verschlußelementes geführt und seines freies Ende kann hinter die Haken­ öffnung bzw. den Sackschlitz zur Freigabe zurückgezogen werden.
Die Führung des Verschlußbolzens in der Längsbohrung erfolgt mittels eines an ihn angelenkten Schwenkorganes, das seinerseits im Abstand zu dem Gelenk durch einen festen Achsbolzen an einen Festpunkt des ihm zugeordneten Vorrichtungsteiles angelenkt ist; dieses Schwenkorgan ist um seinen Achsbolzen zumindest in einem Winkel schwenkbar, der die Länge des Weges des Längsbolzens zwischen seinen Endstellungen bestimmt.
Als besonders günstig hat sich erwiesen, das Schwenkorgan als Winkelhebel oder Winkelschwinge mit im Kniebereich vorgesehenem Achsbolzen auszubilden. Der eine Arm des Winkelhebels ist an den Verschlußbolzen angelenkt, während der auf der anderen Seite jenes festen Achsbolzens liegende andere Arm mit einem Steuerbolzen gelenkig verbunden wird, der seinerseits um einen Festpunkt geschwenkt zu werden vermag.
Die Hauptflächen des an den Winkelhebel angelenkten Laschenendes des Verschlußbolzens - das ein quer gerichtetes Langloch für den entsprechenden Gelenkbolzen anbietet - und der Winkelhebel verlaufen parallel zueinander.
Der dem Verschlußhebel ferne Hebelarm des Winkelhebels drückt gegen einen Kraftspeicher des Steuerbolzens, wodurch die Endstellungen des Verschlußbolzens lagegesichert sind; in beiden Endstellungen des Winkelhebels hält in Abhängigkeit von ihrer Einstellung eine den Steuerbolzen umfangende Schraubenfeder den Winkelhebel in dieser Stellung, bis eine Führungskraft die Überführung des Winkelhebels in seine jeweils andere Lage veranlaßt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Schwenklager als den Steuerbolzen und den diesen umgebende koaxiale Schraubenfeder aufnehmende Büchse ausgebildet und an seinem dem Steuerbolzen fernen Ende an eine Gelenkachse angeschlossen.
Im Rahmen der Erfindung liegt, daß die Achsbolzen der Gelenke und/oder die Riegelorgane der Verschlußeinheit/en schallisoliert gelagert sind, um bei besonderen Anwendungen der erfindungsgemäßen Aufhängung Schallbrücken zu vermeiden. So ruht das bolzenartige Riegelorgan beidends in einem schallisolierendem Werkstoff, der bevorzugt als eine um das Ende des Riegelorgans angebrachte Lagerscheibe ausgebildet ist, die von einem ringartigen Teil einer andernends festgelegten Halteplatte umgeben ist, wobei beide Halteplatten in einem Abstand zueinander verlaufen, der zumindest der Breite des Verschlußorgans entspricht. Entsprechend kann auch die Achse des Gelenkes in einem schallisolierenden Werkstoff, z. B. einer Gummischeibe, lagern.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 die skizzierte Seitenansicht eines Schreitbaggers mit Aus­ leger und Fahrerkabine;
Fig. 2 einen Teil der Fig. 1 mit veränderter Lage der Fahrerkabine;
Fig. 3 einen Teil der Draufsicht zu Fig. 1;
Fig. 4 die vergrößerte Frontansicht zu Fig. 1;
Fig. 5 ein Detail aus Fig. 1 in vergrößertem Schnitt;
Fig. 6 ein teilweise geschnittenes und gegenüber Fig. 1 vergrößer­ tes Teil der Fahrerkabine;
Fig. 7 das Teil der Fig. 6 in vergrößerter Seitenansicht und veränderter Lage an einem Gegenstück;
Fig. 8 eine verkleinerte Draufsicht auf Fig. 7;
Fig. 9 ein Detail aus Fig. 8.
Ein Schreitbagger 10 weist auf einem Traggestell 12 einen Drehkranz 14 mit um eine Achse A drehbarer Fahrerkabine 16 auf. Diese ruht auf einem Drehsockel 18, der zum einen innerhalb eines Gehäuses 20 einen in der Zeichnung aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht wiedergegebenen Antriebsmotor trägt sowie zum anderen einen Ausleger 22, dessen Oberarm 22 a bei 23 an Lagerständern 21 des Drehsockels 18 vertikal schwenkbar angelenkt sowie andernends durch einen Gelenkbolzen 24 mit einem Arbeitsarm 30 des Auslegers 22 verbunden ist.
Oberhalb des Oberarms 22 a verlaufen zwischen ihm und dem Arbeitsarm 30 zum einen eine beidends angelenkte Kolben/Zylinder-Einheit 15, die eine Drehung des Arbeitsarmes 30 um den Gelenkbolzen 24 steuert, sowie zum anderen unterhalb des Oberarms 22 a eine an ihn und den Tragsockel 18 angelenkte zweite Kolben/Zylinder-Einheit 26 zur Neigungsver­ stellung des Oberarms 22 a von Ausleger 22.
In einem Hohlprofil 31 des Arbeitsarmes 30 ist ein Profilarm 32 teleskopartig verschiebbar, an dessen freien Ende eine Schaufel 33 - oder ein anderes austauschbar angebrachtes Werkzeug - bei 34 angelenkt sowie in Abstand zum Gelenk 34 mittels einer Schubstange 35 an eine Scherenlasche 36 des Profilarmes 32 angeschlossen ist. Diese Scherenlasche 36 wird von einer Kolbenstange 38 eines nicht erkennbaren Hydraulikantriebs in einem Kolbengehäuse mehreckigen Querschnitts bewegt.
Wie Fig. 1 bis 3 erkennen lassen, ragt vom Traggestell 12 heckwärts ein Paar von - an eine Traverse 40 mittels zueinander ab­ standsveränderlicher Schwingarme 41 angeschlossenen - Rädern 42 ab. Auf der gegenüberliegenden Seite des Traggestells 12 sind - jeweils an einem schwenkbaren Telskoparm 44 mit diesem höhenveränderlich - Haltepratzen 45 durch ein Gelenk 46 angefügt. Mit 43 sind in Fig. 1 Kolben/Zylinder-Einheiten zwischen Traggestell 12 und Schwingarm 41 bzw. Teleskoparm 44 kenntlichgemacht.
Die Fahrerkabine 16 mit Fahrersitz 17 und nicht erkennbaren Steuereinheiten für die Baggerbewegungen ist an ihrer Frontseite 16 f durch Gelenke 48 an vom Drehsockel 18 aufragenden Lagerstützen 49 aufgehängt sowie gemäß Fig. 2 zum Ausleger 22 hin schwenkbar. Die Achslinie E der Gelenke 48 verläuft in einem Abstand h vom Drehsockel 18 oberhalb der Schwenkachse 23 des Auslegers 22; so daß die gemäß Fig. 4 sich über die gesamte Fahrzeugbreite a erstreckende Fahrerkabine 16 verhältnismäßig weit auslegerwärts umgelegt zu werden vermag. Jener Abstand h entspricht etwa einem Drittel der Kabinenhöhe i. Etwa in Höhe der Gelenke 48 ist eine Stufung der Fahrerkabine zu erkennen; im Heckbereich endet sie an dieser Stufenebene, da sie dort dem angepaßten Gehäuse 20 aufliegt.
Die umgelegte Fahrerkabine 16 ist nach unten hin zumindest oberhalb des Gehäuses 20 durch Bodenbleche 15 geschlossen, welche das Gehäuse 20 bei betriebsbereit zurückgeklappter Fahrerkabine 16 nach oben hin abdecken. Die Bodenbleche sind mit einer Schallschutzschicht überzogen.
Wie Fig. 5 verdeutlicht, bestehen die Gelenke 48 zum einen aus einem Mantelring 50 der Lagerstütze 49, der einen Gelenkring 51 mit integriertem Lagerring 52 aus Gummi od. dgl. schallisolierendem Werk­ stoff umfängt, sowie zum anderen aus einem im Lagerring 52 schallisoliert drehbaren Achsbolzen 54, der beidends in Lagerlaschen 55 der Fahrerkabine 16 sitzt. Der Lagerring 52 kann auch unmittelbar vom Mantelring 50 umgeben sein.
Den Gelenken 48 liegen an einem Querprofil 56 der Fahrer­ kabinenheckseite 16 h hakenartige Verschlußstücke 57 gegenüber, die bei betriebsbereit eingesetzter Fahrerkabine 16 nach Fig. 1, also in Verschlußstellung, in sockelseitigen Gegenlagern 58 ruhen. Diese sind in Fig. 7 zu erkennen und an Ständerprofilen 59 des Drehsockels 19 verschweißt.
Das Verschlußstück 57 besteht aus einer Platte 60 der Breite b von beispielsweise 45 mm, von deren Unterkante ein Sackschlitz 61 mit gerundetem Tiefstem ausgeht. Dieser wird von einer beidends offenen Längsbohrung 62 der Platte 60 durchquert. In der Längsbohrung 62 ist ein Verschlußbolzen 64 eines Durchmessers d von etwa 20 mm verschieblich gelagert, welcher in der Öffnungsstellung nach Fig. 6 den Sackschlitz 61 freigibt und diesen in Verschlußlage der Fig. 7 durchgreift. Dieser Verschlußbolzen 64 ist mit einem Anschlagkragen 65 zur Be­ grenzung des Schubweges und einer Gelenklasche 66 einstückig. Letztere ist ihrerseits mittels eines Gelenkbolzens 67 an eine beidends geschlitzte Winkelschwinge 68 angelenkt; der Gelenkbolzen 67 durch­ setzt ein querstehendes Langloch 69 der Gelenklasche 66 sowie den langen Schenkel 68 n der Winkelschwinge 68 im Bereich eines Endschlitzes 70. Die Winkelschwinge 68 ist an ihrem Knie um einen festliegenden Achsbolzen 71 begrenzt schwenkbar.
Der kürzere Schenkel 68 q der Winkelschwinge 68 ist durch einen Gelenkbolzen 67 q mit einem in einen Endschlitz 71 q der Winkelschwinge 68 ragenden Laschenende 72 eines von einer Feder 74 an einen Schwenk­ lager 76 gehaltenen Steuerbolzens 73 verbunden. Das Schwenklager 76 ist um eine Gelenkschraube 77 drehbar, die an einer Halteplatte 78 des Querprofils 56 gelagert.
In Fig. 8 sind durch Achsen B 1 und B 2 zwei Endstellungen jener Win­ kelschwinge 68 - und damit des Verschlußbolzens 64 - verdeutlicht, die Weglänge der Bolzenachse F des Gelenkbolzens 67 bei dessen Bewegung um jenen Achsbolzen 71 ist mit n bezeichnet. Der Ver­ schlußbolzen 64 wird in seiner Verschlußstellung nach Fig. 7 über die Winkelschwinge 68 von jener Feder 74 gehalten und gegen ihre Kraft in die andere Endlage überführt. Hierzu ist an der Winkelschwinge 68 eine Einsatzhülse 75 etwa rechtwinklig zur Achslinie B 1 angeschweißt, in die ein nicht gezeigter Stellhebel eingesetzt wird; mit diesem wird die Einsatzhülse 75 aus der einen Endlage unter Überwindung der dazwischenliegenden Totpunktstellung in die andere Endlage überführt. Beispielsweise verläuft diese Einsatzhülse 75 in dargestellter Ver­ schlußlage in einem Winkel e von etwa 25° zum Querprofil 56.
In Öffnungsstellung des Verschlußstückes 57 kann dessen Sackschlitz 61 über einen festliegenden Rundstab als Riegelorgan 80 des Gegenlagers 58 geführt werden. Das Riegelorgan 80 ist beidends in jeweils einer eine Teilkreiskontur anbietende Haltescheiben 58 a , 58 b des Gegenlagers 58 befestigt, deren jede in einer kreisförmigen Ausnehmung 81 eine Gummischeibe 82 mit zentrischem Rundstabdurchbruch 83 hält - das Riegelorgan 80 ist somit ebenfalls schallisoliert gelagert.
Die Fahrerkabine 16 ist in den schallisolierenden Gummielementen 52, 82 geräuscharm aufgehängt, an Teile des Drehsockels 18 grenzende Anschlußlinien der Fahrerkabine 16 sind ebenfalls mit Schall­ isolationen 79 versehen (Fig. 2). Diese Art der Aufhängung gewährleistet, daß die Fahrgeräusche und dgl. des Baggers 10 nur in geringem Umfang in die Fahrerkabine 16 gelangen.

Claims (23)

1. Baumaschine mit einem Anbauteil, insbesondere Bagger mit einem Steuereinheiten enthaltenden Fahrerhaus auf einem Unterbau, der einem Räder und/oder Haltepratzen an Teleskoparmen aufweisenden Traggestell drehbar zugeordnet sowie mit einem einends schwenkbar angelenkten Ausleger für wenigstens ein Bearbeitungswerkzeug versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Anbauteil (16) einerseits sowie der Baumaschine (10) anderseits Kupplungspaarungen (57, 58) zum Festlegen des Anbauteils an der Baumaschine vorgesehen sind, wobei die Kupplungspaarung aus einem von dem damit ausgerüsteten Teil (16) abragenden Verschlußelement (57) und einem in dieses in die Ver­ schlußlage einsetzbaren Riegelorgan (80) eines Gegenelements (58) des anderen Teiles (58) besteht.
2. Baumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer die Kupplungspaarung/en (57, 58) aufweisenden Seite (16 h ) des damit ausgerüsteten Teiles (16) eine mit Gelenken (48) versehene Seite (16 f ) gegenüberliegt und der Teil dazwischen aufgehängt ist.
3. Baumaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußelemente (57) und die Gegenelemente (58) mit den Gelenken (48) etwa in einer Ebene verlaufen.
4. Baumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen nach unten offenen Haken als Verschlußelement (57), der ei­ nem etwa horizontal verlaufenden Riegelorgan (80) des Gegen­ elementes (58) in Verschlußlage aufsitzt.
5. Baumaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in eine etwa vom Teil (16) bzw. einem Querträger (56) von diesem seitlich abragende, im wesentlichen vertikal verlaufende Stahlplatte (60) od. dgl. von deren Unterkange ein Sackschlitz (61) mit gerundetem Tiefstem eingebracht ist.
6. Baumaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (57) in Verschlußlage das bolzenartige Riegelorgan (80) umfängt bzw. dieses den Sackschlitz (61) durchgreift und dessen Tiefstem anliegt.
7. Baumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (57) mit einem das Riegelorgan (80) in Verschlußlage unterfangenden Verschlußbolzen (64) versehen ist, zwischen dem und dem Tiefsten des Sackschlitzes (61) das Riegelorgan festgelegt ist.
8. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Verschlußelement (57) bzw. in der Stahlplatte (60) in Abstand zum Tiefsten des Sackschlitzes (61) eine Längsbohrung (62) für den Verschlußbolzen (64) verläuft, dessen freies Ende hinter die Hakenöffnung bzw. den Sackschlitz zurückziehbar angeordnet ist.
9. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußbolzen (64) an ein Schwenkorgan (68) angelenkt und von diesem betätigbar ist.
10. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkorgan (68) in Abstand zur Bolzen­ anlenkung (67) von einem festen Achsbolzen (71) durchsetzt sowie um diesen zumindest in einem die Länge (n) des Weges des Ver­ schlußbolzens (64) bestimmenden Winkel schwenkbar ist.
11. Baumaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß Verschlußbolzen (64) und Schwenkorgan (68) in einer gemeinsamen Ebene oder in parallelen Ebenen zueinander angeordnet sind sowie die Achse der Bolzenanlenkung (67) parallel zum Achsbolzen (71) verläuft.
12. Baumaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkorgan (68) ein Winkelhebel ist, dessen einer Arm (68 n ) an den Verschlußbolzen (64) angelenkt und dessen auf der anderen Seite des festen Achsbolzens (71) liegender zweiter Arm (68 q ) mit einem Steuerbolzen (73) gelenkig verbunden ist, der um einen Festpunkt (77) schwenkbar ist.
13. Baumaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß den einen Arm (68 n ) des Winkelhebels (68) und ein Laschenende (66) des Verschlußbolzens (64) ein Gelenkbolzen (67) durchsetzt, der ein quer zur Verschlußbolzenachse gerichtetes Langloch (89) des La­ schenendes durchgreift.
14. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Verschlußbolzen (64) ferne Hebelarm (68 q ) des Winkelhebels (68) gegen einen Kraftspeicher (74) des Steuerbolzens (73) führbar ist.
15. Baumaschine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß Kraftspeicher (74) und Steuerbolzen (73) in einem Schwenklager (76) angeordnet sind.
16. Baumaschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (76) als den Steuerbolzen (73) und eine diesen umgebende koaxiale Schraubenfeder (74) aufnehmende Büchse ausgebildet und an seinem dem Steuerbolzen fernen Ende an eine Gelenkachse (77) angeschlossen ist.
17. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (68) in seinem Kniebereich mit einem seitlichen Hebelansatz (75) versehen und mit diesem um seinen Achsbolzen (71) aus einer Endstellung (B 1; B 2) in seine andere Endstellung (B 2; B 1) überführbar ist.
18. Baumaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußbolzen (64) des Verschlußelements (57) selbsttätig in seine Verschlußlage überführbar ist.
19. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schaft des Verschlußbolzens (64) und seinem in einem Schlitz (70) des Winkelhebels (68) befind­ lichen Laschenende (66) ein Anschlag (65) verläuft.
20. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsbolzen (54) der Gelenke (48) und/oder die Riegelorgane (80) der Verschlußeinheit/en (57/58) schall­ isoliert gelagert sind.
21. Baumaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (54) des Gelenkes (48) in einem schallisolierenden Werkstoff, z. B. einer Gummischeibe (52), lagert.
22. Baumaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das bolzenartige Riegelorgan (80) beidends in einem schallisolierendem Werkstoff (82) ruht.
23. Baumaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der schallisolierende Werkstoff um das Ende des Riegelorgans (80) eine Lagerscheibe bildet, die von einem ringartigen Teil einer andernends festgelegten Halteplatte (58 a ; 58 b ) umgeben ist, wobei beide Halteplatten in einem Abstand zueinander verlaufen, der zumindest der Breite (b) des Verschlußorgans (57) entspricht.
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