DE3824543C2 - - Google Patents
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- DE3824543C2 DE3824543C2 DE3824543A DE3824543A DE3824543C2 DE 3824543 C2 DE3824543 C2 DE 3824543C2 DE 3824543 A DE3824543 A DE 3824543A DE 3824543 A DE3824543 A DE 3824543A DE 3824543 C2 DE3824543 C2 DE 3824543C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B5/00—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
- B24B5/36—Single-purpose machines or devices
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D7/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
- B24D7/18—Wheels of special form
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibe nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Es gibt Schleifoperationen, bei denen nicht nur der Umfang
einer Schleifscheibe gerade oder unter einem bestimmten Winkel
unterhalb 90° zum Spanabtrag benutzt wird, sondern bei welchen
auch mit der Schleifscheibenseite geschliffen wird. Typisches
Beispiel sind die Lagersitze von Kurbelwellen, wo neben dem
Laufsitz der Pleuelstange oder dem Lagersitz der Kurbelwelle
beidseitig Übergangsradien und beidseitig die Lagerschulter
90° zum Sitz zu Schleifen sind. Hierbei werden die Seiten
flächen einer auf genaue Sitzbreite kalibrierten Schleifscheibe
stark beansprucht, weil die Schulterhöhe möglichst schnell
eingestochen werden muß. Der entsprechende Verschleiß am Über
gangspunkt vom Radius zur Seitenplanfläche der Schleifscheibe
wird bei konventionellen insgesamt aus Korund oder Silizium
karbid bestehenden Schleifscheiben durch häufiges starkes
Abrichten am Umfang nachgesetzt und erneuert. Dieses Verfahren
führt zu einem hohen Schleifscheibenverbrauch. Bei superharten
Schleifmitteln, z. B. Diamant oder kubisch kristallinem
Bornitrid (CBN) besteht nicht die gesamte Schleifscheibe aus dem
Schleifstoff, sondern auf der Scheibenumfangsfläche eines
Tragkörpers und ggf. den daran angrenzenden Bereichen der
Scheibenseitenflächen ist ein Schichtbelag z. B. aus dem
genannten superharten gebundenen Schleifstoff von wenigen Milli
metern aufgetragen.
Ein Problem bei derartigen in Schleifoperationen mit Seiten
beanspruchung der Schleifscheibe eingesetzten Schleifscheiben
besteht darin, daß die Schleifscheibe mit jedem Abrichtvorgang
schmaler wird und dadurch sich die geschliffene Sitzbreite,
z. B. einer Kurbelwelle, in unerwünschtem Maße ändert.
Aus der DE 36 05 855 A1 ist ein Schleifwerkzeug für Profil
leisten aus Holz und dgl. bekannt, dessen Schleifscheibe mit
auswechselbaren, dem Querschnitt der Profilleisten angepaßten
Segmenten bestückt ist. Dabei sind zwei Schleifsegmentreihen
vorgesehen, deren Schleifsegmente wechselweise einem Grund
körper zugeordnet sind. Die Grundkörper sind gegeneinander in
axialer Richtung oder in einer gemeinsamen Ebene verschiebbar.
Der Abstand zwischen zwei Schleifsegmentaufnahmen entspricht
annähernd der Breite einer Schleifsegmentaufnahme. Die Schleif
segmente einer Schleifsegmentreihe sind so zueinander ver
setzt, daß sie aus den Schleifsegmenten gebildeten Reihen
wenigstens über eine Teillänge ineinander steckbar sind. Durch
die gegeneinander verstellbaren Schleifsegmentreihen sollen
mit den gleichen Schleifsegmenten unterschiedlich breite
Profilleisten geschliffen werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer
Schleifscheibe der eingangs genannten Art, welche für Schleif
operationen mit Beanspruchung der Scheibenseitenflächen mit
hoher Genauigkeit einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Schleifscheibe erfindungsgemäß mit den
Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Aufgrund der Art der Verstellung der Teilscheibentragkörper
über gemeinsam verstellbare Nachstellelemente haben die
Scheibenseitenflächen über den gesamten Umfang immer gleichen
Abstand. Die Verstellung ist einfach und schnell vorzunehmen.
Mit dem Merkmal des Anspruchs 2 wird die gleichmäßige Nach
stellbarkeit unter Einhaltung der erforderlichen Genauigkeit
über den gesamten Umfang der Schleifscheibe auf einfache Weise
gewährleistet.
Diesem Ziel dient auch die Maßnahme des Anspruchs 3, wobei ein
geringer baulicher Aufwand gewährleistet ist.
Wenn die Maßnahme des Anspruchs 4 vorgesehen ist, ist eine
einfache Betätigung des Verstellmechanismus zum Ausgleich der
abgenutzten Scheibenbreite gewährleistet.
Bei Vorliegen des Merkmals nach Anspruch 5 ist eine sichere
Verstellung mit dem Antriebswerkzeug möglich. Das Antriebs
ritzel kann aber auch an einem Ende seiner Achse bspw. als
Sechskant oder dgl. ausgebildet sein, damit ein Antriebswerk
zeug von außen angreifen kann.
Um trotz der Verstellbarkeit der Teilscheibentragkörper einen
geringen Fugenabstand der abwechselnd klauenartig ineinander
greifenden Schleifsegmente zu gewährleisten, ist die Maßnahme
des Anspruchs 6 getroffen.
Das Merkmal des Anspruchs 7 gewährleistet bei einfachem
Fertigungsaufwand eine möglichst gleichmäßige Ausbildung der
Schleifoberflächen.
Mit Hilfe des Merkmals des Anspruchs 8 werden die Teilscheiben
tragkörper bei einfacher Montage axial zusammengehalten,
und zwar in jeweils der Position, welche die Stellung der
Nachstellelemente zuläßt. In der zusammengespannten Stellung
liegt dabei derjenige Teilscheibentragkörper, welcher das
Innengewinde für die Aufnahme der Nachstellelemente nicht auf
weist, an den freien Stirnflächen der Nachstellelemente rundum
gleichmäßig an.
Mit Hilfe der Maßnahme des Anspruchs 9 wird eine kompakte und
zuverlässige Lösung gefunden, wobei die beiden Teilscheiben
tragkörper vorteilhafterweise immer gerade an den Stellen
zusammengespannt werden, an welchen auch die Nachstellelemente
als Abstandshalter wirksam werden. Dadurch wird eine hohe
Breitengenauigkeit erzielt.
Es ist möglich, die erfindungsgemäße Schleifscheibe mit einem
Flansch der Schleifspindel fest zu verschrauben. Dabei sind
vorzugsweise beidseitig des Flanschen der Schleifspindel
Schleifspindellager vorgesehen. Beim Schleifscheibenwechsel
wird der gesamte Spindelsatz gewechselt. Dadurch bleibt der
Seitenlauf (Schlag) unverändert, wenn bei Schleifmaschine bei
Schleifscheibenwechsel z. B. auf eine andere Schleifaufgabe
umgerüstet wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch die obere Hälfte einer
erfindungsgemäßen Schleifscheibe,
Fig. 2 die Ansicht A der Schleifscheibe gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch eine Schleifscheibe gemäß
Fig. 1 im Bereich des gemeinsamen Antriebs der Nach
stellelemente,
Fig. 4 in Seitenansicht (teilweise weggebrochen) eine
Schleifscheibe gemäß Fig. 1, und
Fig. 5 eine (als Drahtmodelldarstellung wiedergegebene)
Schrägansicht einer erfindungsgemäßen
Schleifscheibe auf einer Schleifspindel mit zwei
seitlichen Schleifspindellagern.
Die für Schleifoperationen mit Beanspruchung der Scheiben
seitenflächen 15 versehene Schleifscheibe 9 trägt auf ihrer
Scheibenumfangsfläche 14 und auf den daran angrenzenden Be
reichen der Scheibenseitenflächen 15 eines Scheibentragkörpers
17 einen Schichtbelag 16 aus Diamant, kristallinem Bornitrid
(CBN) o. dgl. superharten gebundenen Schleifstoffen von
wenigen Millimetern. Der Scheibentragkörper 17 ist in zwei
scheibenartige, vorzugsweise metallene Teilscheibentragkörper
1, 2 unterteilt, welche axial gegeneinander verstellbar sind
und an ihrem äußeren Umfang abwechselnd klauenartig über die
Gesamtbreite der Schleifscheibe 9 ineinandergreifende, den
Schleifbelag 16 tragende oder aus diesem gebildete Schleif
segmente 3, 4 aufweisen. Im dargestellten Fall haben die beiden
Teilscheibentragkörper 1, 2 selbst über ihren Umfang verteilte
klauenartige Ansätze, welche z.B. mit Diamantkorn oder CBN am
Außendurchmesser und den Seiten beschichtet sind. Die kera
misch gebundenen Schleifsegmente 3, 4 sind auf die Teil
scheibentragkörper 1, 2 mit Ringnutenverbindungsflächen 18
aufgekittet. Eine unmittelbare Beschichtung der klauenförmigen
Ansätze der beiden Teilscheibentragkörper 1, 2 ist ebenfalls
denkbar.
Zur axialen Verstellung der Teilscheibentragkörper 1, 2
relativ zueinander sind in dem einen Teilscheibentragkörper 1
mehrere - im dargestellten Fall 9 - auf ein und demselben
Teilkreis angeordnete Nachstellelemente 5 vorgesehen, welche
auf ihrem zylindrischen Außenumfang in einem Abschnitt ein
Nachstellgewinde 5′, welches mit einem Innengewinde 19 des
Teilscheibentragkörpers 1 zusammenarbeitet, tragen und in
einem dem anderen Teilscheibentragkörper 2 zugewandten Ab
schnitt eine Antriebsverzahnung 5′′. Die Antriebsverzahnungen
5′′ aller Nachstellelemente 5 stehen mit einem Antriebszahn
ring 6 ständig im Eingriff. Der Antriebszahnring 6 wird von
einem oder mehreren Antriebsritzeln 7 (vgl. Fig. 3) über dessen
Verzahnung 7′ angetrieben. Bei Drehung des Antriebsritzels 7
mittels einem in die Eingriffsvertiefung 21 eingreifenden
Werkzeuges werden über den Antriebsring 6 alle Nachstell
elemente 5 gleichmäßig gedreht und über das Nachstellgewinde
5′ um gleiche Beträge verstellt. Mit Spannschrauben 8, welche
jeweils durch die hohlzylindrischen Nachstellelemente 5
hindurchgehen, werden die beiden Teilscheibentragkörper 1, 2
in der Weise gegeneinander verspannt, bis der Teilscheiben
tragkörper 2 mit seiner inneren Seitenfläche an den freien
Stirnflächen 20 der Nachstellelemente 5 anliegt.
Die gesamte Schleifscheibe 9 ist mit einer Schleifspindel 10
über einen Flansch 11 mittels Bolzen 22 fest verschraubt (Fig.
1 und 4). Beidseitig der Schleifscheibe 9 sind an der Schleif
spindel 10 Schleifspindellager 12, 13 vorgesehen (Fig. 5),
welche als Ringkörper Bestandteil der Schleifspindel 10 sind.
Bei Schleifscheibenwechsel wird der gesamte Spindelsatz ge
wechselt. Dabei ist der Seitenlauf (Schlag) unverändert, wenn
die Schleifmaschine z.B. auf eine andere Schleifaufgabe umge
rüstet wird.
Bezugszeichenliste:
1 Teilscheibentragkörper
2 Teilscheibentragkörper
3 Segmente
4 Segmente
5 Nachstellelement
5′ Nachstellgewinde
5′′ Antriebsverzahnung
6 Antriebszahnring
7 Antriebsritzel
8 Spannschrauben
9 Schleifscheibe
10 Schleifspindel
11 Flansch
12 Schleifspindellager
13 Schleifspindellager
14 Scheibenumfangsfläche
15 Scheibenseitenfläche
16 Schichtbelag
17 Scheibentragkörper
18 Ringnutenverbindungsflächen
19 Innengewinde
20 Stirnflächen
21 Eingriffsvertiefung
22 Bolzen
2 Teilscheibentragkörper
3 Segmente
4 Segmente
5 Nachstellelement
5′ Nachstellgewinde
5′′ Antriebsverzahnung
6 Antriebszahnring
7 Antriebsritzel
8 Spannschrauben
9 Schleifscheibe
10 Schleifspindel
11 Flansch
12 Schleifspindellager
13 Schleifspindellager
14 Scheibenumfangsfläche
15 Scheibenseitenfläche
16 Schichtbelag
17 Scheibentragkörper
18 Ringnutenverbindungsflächen
19 Innengewinde
20 Stirnflächen
21 Eingriffsvertiefung
22 Bolzen
Claims (9)
1. Schleifscheibe mit einem an dem Scheibenumfang, zumindest
den an die Scheibenumfangsfläche (14) angrenzenden Bereichen
der Scheibenseitenflächen (15) und den diese Flächen verbindenden,
je nach Schleifaufgabe gestalteten Übergangsbereichen
eines Scheibentragkörpers (17) vorgesehenen Schichtbelag (16)
aus Diamant, kristallinem Bornitrid (CBN) oder dgl. Schleif
stoffen für Schleifoperationen mit Beanspruchung der Scheiben
seitenflächen (15), wobei der Scheibentragkörper (17) in zwei
axial gegeneinander verstellbare Teilscheibentragkörper (1, 2)
unterteilt ist und die Teilscheibentragkörper (1, 2) an ihrem
Umfang abwechselnd klauenartig ineinandergreifende, den
Schichtbelag (16) tragende Schleifsegment (3, 4) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Verstellung der Teil
scheibentragkörper (1, 2) über Nachstellelemente (5) erfolgt,
welche auf einem Teil ihres Außenumfangs ein mit einem Innen
gewinde (19) des einen Teilscheibentragkörpers (1) zusammenwirkendes
Nachstellgewinde (5′) tragen, an deren freien Stirnflächen
(20) jeweils der andere Teilscheibentragkörper (2) anliegt, und
welche auf einem anderen Teil ihres Außenumfangs eine Antriebs
verzahnung (5′′) tragen, welche mit einem allen Nachstell
elementen (5) gemeinsamen Antriebszahnring (6) zusammenwirkt.
2. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nachstellelemente (5) auf einem gemeinsamen Teilkreis
in gleichen Winkelabstand zueinander angeordnet sind.
3. Schleifscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Antriebszahnring (6) konzentrisch zu den
beiden Teilscheibentragkörpern (1, 2) angeordnet ist.
4. Schleifscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antriebszahnring (6) von einem in dem
einen Teilscheibentragkörper (1) gelagerten Antriebsritzel (7)
antreibbar ist.
5. Schleifscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Antriebsritzel (7) stirnseitig eine Eingriffsver
tiefung (21) für ein Antriebswerkzeug aufweist.
6. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schleifsegmente (3, 4) - in Draufsicht - im wesentlichen
dreieckig oder trapezförmig ausgebildet sind.
7. Schleifscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schleifsegmente (3, 4) beider Teilscheibentragkörper
(1, 2) in ihrer Form im wesentlichen identisch untereinander aus
gebildet sind.
8. Schleifscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Teilscheibentragkörper (1, 2)
mittels Spannschrauben (8) miteinander verspannbar sind.
9. Schleifscheibe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nachstellelemente (5) im wesentlichen hohlzylindrisch
ausgebildet und die Spannschrauben (8) durch die Nachstell
elemente (5) hindurchgeführt sind.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE3824543A DE3824543A1 (de) | 1988-07-20 | 1988-07-20 | Schleifscheibe |
| EP89110590A EP0351543B1 (de) | 1988-07-20 | 1989-06-12 | Schleifscheibe |
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| JP1185821A JPH0248174A (ja) | 1988-07-20 | 1989-07-18 | 研削盤 |
| US07/382,293 US5052154A (en) | 1988-07-20 | 1989-07-20 | Grinding wheel having adjustable axial dimension |
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|---|---|---|---|
| DE3824543A DE3824543A1 (de) | 1988-07-20 | 1988-07-20 | Schleifscheibe |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3824543A1 DE3824543A1 (de) | 1990-01-25 |
| DE3824543C2 true DE3824543C2 (de) | 1991-10-31 |
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| KR20100138359A (ko) * | 2009-06-25 | 2010-12-31 | 신한다이아몬드공업 주식회사 | 다이아몬드 공구 |
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- 1989-07-20 US US07/382,293 patent/US5052154A/en not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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