DE3823928C2 - - Google Patents

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DE3823928C2
DE3823928C2 DE19883823928 DE3823928A DE3823928C2 DE 3823928 C2 DE3823928 C2 DE 3823928C2 DE 19883823928 DE19883823928 DE 19883823928 DE 3823928 A DE3823928 A DE 3823928A DE 3823928 C2 DE3823928 C2 DE 3823928C2
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Dieter Dipl.-Ing. 7500 Karlsruhe De Laeuger
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Siemens AG
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/28Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
    • G01R31/2801Testing of printed circuits, backplanes, motherboards, hybrid circuits or carriers for multichip packages [MCP]
    • G01R31/2806Apparatus therefor, e.g. test stations, drivers, analysers, conveyors
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes
    • G01R1/073Multiple probes
    • G01R1/07307Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card
    • G01R1/07364Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card with provisions for altering position, number or connection of probe tips; Adapting to differences in pitch
    • G01R1/07378Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card with provisions for altering position, number or connection of probe tips; Adapting to differences in pitch using an intermediate adapter, e.g. space transformers

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Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Feststellung von Geometriedaten bei der elektrischen Prüfung von Leiterplatten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Anordnung zur Durch­ führung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
Stand der Technik
Bei der Feststellung und Verwertung von Geometriedaten (Null­ punkt, Abstand, Kontur) der Prüfpunkte auf einer Leiterplatte wird beispielsweise durch Antippen eines Prüfpunktes auf einem Grundadapter mit Hilfe einer Tastspitze zunächst ein Nullpunkt festgelegt. Das Ausmessen der Daten kann beispielsweise durch Lineale mit Rasterteilung erfolgen. Diese Daten werden dann in den Prüfrechner eingegeben, der somit einen Bezugspunkt für die Geometrie der Leiterplatte besitzt.
Es ist eine Anordnung aus der DE 29 20 226 A1 bekannt, die einen prüflingsspezifischen Zwischenadapter zwischen dem Prüf­ ling und dem Grundraster zur optimalen Kontaktierung der not­ wendigen Prüfpunkte aufweist.
Darstellung der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art so fortzubilden, daß eine einfache und schnelle Ermittlung der Geometriedaten der Prüfpunkte durchführbar ist sowie eine Anordnung zur Durch­ führung des Verfahrens zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist ein Verfahren der eingangs angegebenen Art die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens die Merk­ male des Kennzeichens des Anspruchs 2 auf.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird in vorteilhafter Weise eine einfache und trotzdem genaue Feststellung eines Nullpunkts im Prüfsystem durch die Anbringung einer Bohrung mit einer Adapternadel ermöglicht. Der Ort dieser Adapternadel kann mit einfachen Mitteln in einer Lernphase des Prüfsystems ermittelt werden.
Kurze Beschreibung der Figuren
Die Erfindung wird anhand der Figuren erläutert, wobei
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Adaptersystem eines Prüf­ automaten mit einem prüflingsspezifischen Zwischen­ adapter,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Grundadapter,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Grundadapter mit mehreren verschiedenen Prüflingen,
Fig. 4 eine weitere Draufsicht auf einen Grundadapter mit mehreren gleichen Prüflingen und
Fig. 5 ein Verdrahtungsschaubild des Adapters zeigt.
Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
In der Fig. 1 ist ein Adaptersystem für einen Prüfling P dar­ gestellt, das eine Andruckeinheit AE, einen prüflingsspezifi­ schen Zwischenadapter ZA mit Prüfnadeln N und ein Grundraster GA mit Kontaktanschlüssen KA auf einer Kontaktfläche KF auf­ weist. Die Verbindungen von den Kontaktanschlüssen KA zu dem hier nicht dargestellten Prüfautomaten werden über Verbindungs­ leitungen V hergestellt.
Die Fig. 2 zeigt dieselbe Anordnung wie Fig. 1 in der Drauf­ sicht, es ist hier darüber hinaus eine Nullpunktnadel NO vor­ handen, die den Nullpunkt (Bezugspunkt) für die Geometriedaten des Prüflings P, bezogen auf den Nullpunkt des Grundrasters, definiert.
Der prüflingsspezifische Zwischenadapter ZA weist somit an der Prüflingskoordinate X = O/Y = O eine Bohrung für die Null­ punktnadel NO auf. Der Ort dieses Nullpunktes auf dem Grund­ adapter kann in einer Lernphase beim Abtasten (Lernen) der Prüflingsverdrahtung festgestellt werden.
Eine erste Möglichkeit besteht darin, daß außer der Nullpunkt­ nadel NO eine weitere Nadel vorhanden ist, die in einem Bereich liegt, der als Nullpunkt nicht in Frage kommt. Mit Hilfe einer Kurzschlußplatte werden die Punkte detektiert und somit gelernt und z. B. als Nullpunktkonstante in ein zu erzeugendes Prüf­ programm übernommen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß statt der zusätz­ lichen Nadel eine Tastspitze verwendet wird, was nur bei einer besseren Zugänglichkeit des Prüflings möglich ist.
Außerdem besteht die Möglichkeit, daß die Nullpunktnadel NO durch eine elektrische Verbindung mit einem bestimmten bekann­ ten Punkt des Schaltfeldes verbunden und damit definiert ist. Dieser Schaltfeldpunkt kann beispielsweise durch eine Bediener­ eingabe am Rechner festgelegt werden.
Zum Feststellen des Nullpunktes ist bei allen Ausführungsbei­ spielen je eine separate Lernphase erforderlich. Bei der ersten Ausführungsform muß außerdem der Adapter in zwei Schritten be­ stückt werden, oder es muß eine prüflingsspezifische Isolier­ folie verwendet werden.
Bei der dritten Ausführungsform ist kein zusätzlicher Lernlauf erforderlich, da durch die Verbindung der Nullpunktnadel mit einem bekannten Schaltfeldpunkt der Nullpunktanschluß eindeutig im gelernten Prüfprogramm festliegt.
Der somit ermittelte Nullpunkt liegt in der Regel in prüfauto­ matenspezifischen Adressen vor. Bei bekannter Zuordnung der An­ schlüsse des Prüfautomaten zum Grundadapter GA, die eine Voraus­ setzung für eine Fehlerlokalisierung ist, können aus der X/Y- Koordinate des Prüflingsnullpunktes, bezogen auf den Nullpunkt des Grundadapters GA, durch Koordinatentransformation z. B. Fehleradressen, bezogen auf den Prüflingsnullpunkt, ermittelt werden.
Das Verfahren ist vorteilhaft anwendbar bei mehreren Prüflingen P 1, P 2, P 3 auf dem Grundadapter GA gemäß Fig. 3. Pro Prüfling P 1, P 2, P 3 muß eine Nullpunktnadel NO vorhanden sein. Bei mehreren gleichen oder verschiedenen Prüflingen P 1, P 2, P 3 auf dem Adaptersystem kann nach dem gleichen Verfahren die Kontur eines Prüflings, z. B. durch ein Polygon, mit Konturnadeln KN "abgesteckt" werden. Fehleradressen können so eindeutig dem jeweiligen Prüfling zugeordnet werden, ohne daß zusätzliche Angaben im Prüfprogramm zu machen sind. Die Kontur muß in der Regel für jeden Prüfling auf dem Adapter separat gelernt werden.
Bei einer Prüfung von mehreren gleichen Prüflingen P auf einer gemeinsamen Leiterplatte gemäß Fig. 4 kann vorausgesetzt wer­ den, daß die Prüflingsabstände gleich sind. Es können daher aus einer Vielzahl von Prüflingen nur einmal die Geometriedaten ge­ lernt und mit Hilfe eines Programmes auf die anderen Bilder um­ gerechnet werden. Voraussetzung ist hier weiterhin, daß der Zwischenadapter für jeden einzelnen Prüfling identisch aufge­ baut ist.
Durch die Reihenfolge der Nullpunktnadeln NO ergibt sich die Prüflingsreihenfolge, und aus der Lage der Nullpunktnadeln NO ergibt sich der Abstand der Prüflinge.
Liegt der Prüflingsnullpunkt auf der Zentrierbohrung der zu prüfenden Platte, so muß die Nullpunktnadel NO versetzt ange­ ordnet werden. Durch Eingabe eines Korrekturwertes kann der Nullpunktversatz berücksichtigt werden.
Eine vorteilhafte Anwendung ergibt sich hier bei hängendem Grundadapter, wo eine Kontaktierung mit Tastspitze praktisch nicht mehr möglich ist, sowie bei Prüfungen, bei denen eben­ falls die Zugänglichkeit mit einer Tastspitze stark einge­ schränkt ist (Prüflinge ohne Bohrungen und bei beidseitiger Kontaktierung).
Bei Nadeln NO mit elektrischer Verbindung zum Schaltfeld des Prüfautomaten kann eine separate Lernphase erfolgen, wenn diese Verbindungen in einem bestimmten Schaltfeldbereich zusammenge­ faßt werden. So ist es möglich, die Nullpunktverbindungen in einem separaten Prüfprogrammabschnitt zusammenzufassen, was die Auswertung erheblich erleichtert.
Bei der Prüfung von mehreren Prüflingen auf dem Adaptersystem kann durch die Reihenfolge der Anschlüsse die Reihenfolge der Prüflinge festgelegt werden. Die Nullpunktnadel NO sollte sinnvollerweise außerhalb des Prüflings P liegen, wobei zu beachten ist, daß sich für die Koordinaten des Prüflings posi­ tive Werte ergeben. Durch eine Angabe einer Lagekennung und Nullpunkt-Offset läßt sich hier auf einfache Weise eine Koordi­ natentransformation durchführen.
In der Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der Zuordnung der Prüfautomatenadressen zum Schaltfeld des Prüfautomaten, zum Grundadapter GA im X-, Y-Koordinatensystem, bezogen auf den Nullpunkt des Grundadapters, sowie zum Zwischenadapter ZA an­ gegeben.
Technische Anwendung
Die Erfindung ist vor allem bei der Fertigung und Prüfung von Leiterplatten für elektronische Geräte anwendbar.

Claims (4)

1. Verfahren zur Feststellung von Geometriedaten bei der elektrischen Prüfung von Leiterplatten, bei dem
  • - die Geometriedaten eines Prüflings (P) und/oder des Grund­ adapters (GA) eines Prüfautomaten mit Hilfe eines Bezugs­ punktes ermittelt und im Prüfautomaten ausgewertet werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - auf einem prüflingsspezifischen Zwischenadapter (ZA) Null­ punktnadeln (NO) zur Festlegung eines Nullpunktes, der als Bezugs­ punkt dient herangezogen werden und daß
  • - in einer Lernphase die Lage des Nullpunktes und die Geometrie­ daten ermittelt werden.
2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit
  • - einer Andruckeinheit (AE), mit der der Prüfling (P) angedrückt wird,
  • - einem prüflingsspezifischen Zwischenadapter (ZA), der Prüf­ nadeln (N) zur Kontaktierung der Prüfpunkte auf dem Prüfling (P) trägt, und
  • - einem Grundadapter (GA), der Kontaktanschlüsse (KA) aufweist, über die eine elektrische Verbindung der Prüfnadeln (N) zur Verbindungsleitung (V) eines Prüfautomaten herstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - für jeden auf dem Grundadapter (GA) vorhandenen Prüfling (P) eine separate Nullpunktnadel (NO) und/oder Konturnadel vor­ handen ist.
DE19883823928 1987-07-15 1988-07-14 Verfahren und anordnung zur feststellung von geometriedaten bei der elektrischen pruefung von leiterplatten Granted DE3823928A1 (de)

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DE3823928A1 DE3823928A1 (de) 1989-01-26
DE3823928C2 true DE3823928C2 (de) 1990-06-13

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2920226C2 (de) * 1979-05-18 1983-04-07 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Adapter zum Anschluß von eine Vielzahl von rasterartig verteilten Anschlußpunkten aufweisenden Prüflingen

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DE3823928A1 (de) 1989-01-26

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