DE3800745C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kochgeschirr, z. B. einen
Topf oder eine Pfanne, mit einem Behälterteil aus nicht
rostendem Stahl vergleichsweise geringer Wandstärke und einer
vergleichsweise dicken Bodenplatte aus Aluminium od. dgl. gut
wärmeleitfähigem Material auf der Bodenaußenseite des Behäl
terteils sowie mit einer wenigstens teilweise aus magneti
sierbarem, Nickel enthaltendem Material bestehenden Boden
scheibe auf der Außenseite der Bodenplatte.
Geschirre aus nichtrostendem Stahl für Gas- oder Elektroherde
sind wegen dauerhafter Gebrauchsfähigkeit, guter Reinigungs
möglichkeit und ansprechendem Aussehen bspw. gegenüber email
lierten Töpfen sehr geschätzt. Da rostfreier Stahl jedoch
verhältnismäßig geringe Wärmeleitfähigkeit hat, ist der Be
hälterteil vergleichsweise geringer Wandstärke des Kochge
schirrs üblicherweise mit einer vergleichsweise dicken Boden
platte aus Aluminium od. dgl. gut wärmeleitfähigem Material
versehen. Die Bodenplatte gewährleistet wegen ihrer guten
Wärmeleitfähigkeit auch bei nur lokaler Erhitzung ein über
die gesamte Bodeninnenfläche gleichmäßiges Garen. Die Boden
platte aus Aluminium od. dgl. gut wärmeleitfähigem Material
weist bei einem Kochgeschirr nach der DE-OS 22 58 795 auf
ihrer Außenseite eine Schutzverkleidung aus nichtrostendem
Stahl auf, deren Eigenschaften mit denjenigen des Behälterteils
identisch sind.
Kochgeschirre der genannten Art bestehen üblicherweise aus
austenitischem Stahl; sie sind für die Verwendung auf soge
nannten Induktionsherden, also für eine Erwärmung des Koch
geschirrs und damit des Kochgutes mit Hilfe magnetischer
Wechselfelder nicht geeignet, da Stähle mit austenitischem
Gefüge nicht oder nur gering magnetisierbar sind.
In der nicht vorveröffentlichten DE 36 34 841 A1 ist ein
Edelstahlkochgeschirr vorgeschlagen, welches zum Zweck der
Eignung nicht nur für das Kochen auf Gas- oder Elektroheiz
platten, sondern auch auf Induktionsherden eine Bodenscheibe
aufweist, die aus einer Zwischenschicht aus ferritischem
Stahl besteht, die von Außenschichten aus austenitischem
Stahl begrenzt ist. Diese Lösung ist wegen der dreischichti
gen Bodenscheibe verhältnismäßig aufwendig.
In der ebenfalls nicht vorveröffentlichten DE 36 39 013 A1 ist ferner
ein nicht nur für Gas- und Elektroheizplatten, sondern auch
für Induktionsherde geeignetes Kochgeschirr vorgeschlagen.
Dabei befindet sich auf der Außenseite einer Bodenscheibe aus
Aluminium od. dgl. gut wärmeleitfähigem Material eine Boden
scheibe aus austenitischem Stahl, auf deren Außenseite wie
derum ein magnetisierbares Material sehr geringer Dicke
aufgebracht ist.
Aus der FR 24 53 267 ist ein Küchengeschirr, z. B. eine
Kasserolle, dessen bzw. deren Boden aus mindestens drei Schich
ten besteht, nämlich einer mittleren Schicht aus einem gut
wärmeleitfähigem Material, wie Kupfer oder Aluminium, einer
oberen Schicht aus nichtrostendem, austenitischem Stahl mit
bspw. 18% Chrom und 8% Nickel und einer unteren Schicht aus
Nickel oder einer Eisenlegierung mit Nickel und/oder Kobalt,
bekannt. Hiermit läßt sich nicht ohne weiteres ein für In
duktionsherde geeignetes Geschirr mit hinreichend eben blei
bender Bodenaufstandsfläche herstellen.
Aus der DE 33 36 736 A1 ist ein dreischichtiges Metall-Laminat
und ein dieses enthaltendes Gefäß, insbesondere für Lebens
mittelzubereitung bekannt, bei dem die mittlere Schicht aus
einer vergleichsweise dicken Metallplatte mit mäßiger oder
guter Wärmeleitfähigkeit besteht, die beidseitig mit dünneren
Blechen aus anderem Metall mit erheblich geringerer Wärmeleit
fähigkeit plattiert ist, wobei die beiden Metalle unterschied
liche Wärmeausdehnungskoeffizienten besitzen, wobei die Plat
tierung auf der einen Seite vorzugsweise eine Dicke von 5 bis
10% der Dicke der mittleren Schicht aufweist, und wobei eine
der äußeren Schichten vorzugsweise zumindest doppelt so dick
ist wie die andere. Die mittlere Schicht kann aus Aluminium
und die äußeren Schichten können aus nichtrostendem Stahl be
stehen. Hierdurch ergibt sich beim Erhitzen ein kontrollierter Bimetalleffekt. Damit soll der Nachteil von bis dahin bekannten
Kochtöpfen vermieden werden, die entweder von schwerem Aufbau
waren, um die erforderliche Stabilität zu haben, oder einer
Verformung ihres Bodens oder lokaler Überhitzungen ausgesetzt
waren. Dieses bekannte Kochgefäß ist für den Einsatz in
Induktionsöfen nicht geeignet.
Aus der EP 01 11 867 A1 ist ein Kochgefäß aus austenitischem
Stahl zur Verwendung auf einer elektrischen Kochplatte oder
auf Gas, aber auch in Induktionsöfen, bekannt. Das Gefäß weist
an seinem Boden außer einer verhältnismäßig dicken Hitzever
teilungsplatte aus Aluminium oder Kupfer eine Abdeckplatte
aus magnetisierbarem Material auf. Letztere ist mit der
Wärmeverteilungsplatte über zwei oder mehrere Zwischenschich
ten aus einem Metall verbunden, dessen Wärmeausdehnungsko
effizient zwischen den Ausdehnungskoeffizienten der Ma
terialien der Wärmeverteilungsplatte und der magnetisierbaren
Platte liegt. Die magnetisierbare Platte kann bspw. aus
Nickel bestehen. Abgesehen von einem wegen der Mehrschichtig
keit verhältnismäßig hohen Herstellungsaufwand wird ein sol
ches Gefäß der doppelten Anforderung der wirksamen Energie
ausnutzung in Induktionsöfen und der Ebenheit der Aufstands
fläche unter den unterschiedlichsten thermischen Bedingungen
nur in beschränktem Maße gerecht, wie die Praxis gezeigt hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kochgeschirr
der eingangs genannten Art vorzuschlagen, welches bei einfa
cherer Herstellung und wirksamerem Einsatz auf einem Induk
tionsherd bei Erhitzung zuverlässig eine ebene Aufstands
fläche behält, so daß ein Einsatz auf einer Elektroplatte bei
guter und gleichmäßiger Wärmeübertragung möglich bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
durch Kochgefäße mit den Merkmalen jeweils eines der Patentansprüche
1 bis 4 gelöst.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß bei sol
chen Bodenschichtkonstruktionen aufgrund des Bimetalleffektes
und/oder der Mischausdehnung bei Erhitzung eine Kompensation
in der Weise erfolgt, daß die Aufstandsfläche des Bodens zu
verlässig eben bleibt. Die genannten Nickellegierungen haben
zudem eine sehr hohe magnetische Permeabilität, so daß bei
verhältnismäßig geringer Schichtdicke ein wirksamer Einsatz
auf Induktionsherden möglich ist. Somit lassen sich beson
ders günstige Ergebnisse hinsichtlich Magnetisierungsverhal
ten unter den von üblichen Induktionsherden erzeugten
Magnetfeldern, Dehnungsverhalten unter Berücksichtigung des
übrigen Materials des Behälterbodens und Korrosionsbestän
digkeit erzielen. Die Nickellegierungen lassen sich außerdem gut ver
formen und insbesondere gut plattieren, was zu einer kosten
günstigen Herstellung führt. Ferner weisen erfindungsgemäße
Bodenscheiben eine gute Korrosionsbeständigkeit auf.
Bevorzugt werden dabei Nickellegierungen mit den in den Patentansprüchen 5 und 6
angegebenen Zusammensetzungen.
Bei einer besonderen Ausgestaltung des Erfindungsgedankens
kann die Zwischenschicht aus einer der
Nickellegierungen von einer Außenschicht aus nichtrostendem
Stahl überdeckt sein, die als Schutzschicht dient.
Die im wesentlichen aus einer der Nickellegierungen beste
hende Bodenscheibe bzw. die Zwischenschicht aus einer der
Nickellegierungen haben vorzugsweise eine Stärke zwischen
etwa 0,2 und 2 mm.
Es hat sich ferner als günstig erwiesen, wenn die Boden
scheibe eine Stärke hat, die etwa der Wandstärke des Behäl
terteils entspricht.
Die Bodenplatte kann bspw. auf der Bodenaußenseite des Be
hälterteils und ggf. auch die Bodenscheibe auf der Außenseite
der Bodenplatte mit Hilfe des an sich bekannten Schlagpres
sens bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise unter Zwischenlage
je einer Folie aus Aluminium od. dgl. gut wärmeleitfähigem
Material festgelegt sein.
Die vergleichsweise dicke Bodenplatte aus Aluminium od. dgl.
gut wärmeleitfähigem Material dient bei der herkömmlichen
Beheizung mit Gas- oder Elektroheizplatte in der bekannten
Weise der Vergleichmäßigung der Wärmezufuhr in das Kochge
schirrinnere. Bei der induktiven Beheizung übernimmt die
Bodenplatte nun zusätzlich die Funktion eines Dämpfungsglie
des. Bekanntlich hört die Wärmezufuhr bei einem In
duktionsherd unmittelbar mit dem Abschalten des magnetischen
Wechselfeldes auf und der Geschirrboden würde ohne die vergleichs
weise dicke Bodenplatte aus Aluminium od. dgl. gut wärmeleit
fähigem Material sofort abkühlen, so daß häufige Schaltvor
gänge des Induktionsherdes erforderlich wären, um das Kochgut
in dem Kochgeschirr auf einer konstanten Temperatur zu hal
ten. Die vergleichsweise dicke Bodenplatte aus Aluminium od.
dgl. gut wärmeleitfähigem Material dient jedoch als Wärme
speicher, so daß das Ein- und Ausschalten des Induktions
herdes zur Aufrechterhaltung einer verhältnismäßig gleich
mäßigen Kochtemperatur nur in größeren zeitlichen Abständen
erforderlich ist. Dies ist insbesondere wichtig in bezug auf
die Zulassungsvorschriften für Induktionsherde, die vorsehen,
daß innerhalb einer vorgegebenen Zeiteinheit eine bestimmte
Zahl von Schaltvorgängen nicht überschritten werden darf. Mit
der Erfindung werden andererseits trotz der vergleichsweise
dicken Bodenplatte aus Aluminium od. dgl. gut wärmeleitfähi
gem Material die Vorteile eines schnellen Aufheizens, welche
mit dem induktiven Kochen verbunden sind, im wesentlichen
aufrechterhalten.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung erläutert.
Die einzige Figur veranschaulicht schematisch die wesent
lichen Bestandteile eines die Erfindung aufweisenden induk
tionsherdgeeigneten Kochgeschirrs in Form eines Topfes vor
dem Zusammenfügen.
Das Kochgeschirr hat einen Behälterteil 1 aus dem üblichen
nichtrostenden austenitischen Stahl (z. B. Nr. 14 301 nach DIN
17 007) mit einer Wandstärke von bspw. zwischen etwa 0,8 und
1,0 mm. Auf der Bodenseite des Behälterteils 1 wird eine
Bodenplatte 2 aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung oder
einem anderen gut wärmeleitfähigem Material mit einer Stärke
von einigen Millimetern festgelegt. Auf der Außenseite der
Bodenplatte 2 ist eine Bodenscheibe 3 aufgebracht, die
im wesentlichen aus einer Nickellegierung
oder, wie dargestellt, aus einer Zwischenschicht 4 aus einer
Nickellegierung und einer Außenschicht 5 aus nichtrostendem
Stahl besteht. Die im wesentlichen aus einer Nickellegierung
bestehende Bodenscheibe 3 bzw. die Zwischenschicht 4 aus
einer Nickellegierung haben eine Stärke zwischen etwa 0,2 und
2 mm. Die Stärke der Bodenplatte 2 entspricht
etwa der Wandstärke des Behälterteils 1. Die
Aufbringung der Bodenplatte 2 auf die Bodenaußenseite des
Behälterteils 1 erfolgt durch Zwischenlage einer Aluminiumfolie
bspw. eine Dicke zwischen 0,02 und 0,1 mm unter Anwendung des
Stoßdruckschweißens
unter erhöhter Temperatur, wobei Stoß
drücke zwischen etwa 1000 und 1500 kg/cm2 und Temperaturen
zwischen etwa 300 und 500°C angewendet werden. Die im wesent
lichen aus einer Nickellegierung bestehende Bodenscheibe 3
bzw. die Zwischenschicht 4 aus einer Nickellegierung kann
entweder auf die Unterseite der Bodenplatte 2 oder die Innen
seite der Außenschicht 5 aus nichtrostendem Stahl aufplat
tiert werden.
Claims (10)
1. Kochgeschirr, z. B. Topf oder Pfanne, mit einem Behälterteil
(1) aus nichtrostendem Stahl vergleichsweise geringer Wand
stärke und einer vergleichsweise dicken Bodenplatte (2) aus
Aluminium oder dgl. gut wärmeleitfähigem Material auf der
Bodenaußenseite des Behälterteils (1) sowie mit einer wenig
stens teilweise aus magnetisierbarem, Nickel enthaltendem
Material bestehenden Bodenscheibe (3) auf der Außenseite der
Bodenplatte (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenscheibe
(3) im wesentlichen aus einer Nickellegierung mit folgender
Zusammensetzung besteht:
Ni: 70 bis 80%; Cr: 1 bis 3%; Cu: 3 bis 7%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,1 bis 0,3%; C: 0,001% bis 0,01% und Rest Fe.
Ni: 70 bis 80%; Cr: 1 bis 3%; Cu: 3 bis 7%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,1 bis 0,3%; C: 0,001% bis 0,01% und Rest Fe.
2. Kochgeschirr, z. B. Topf oder Pfanne, mit einem Behälterteil
(1) aus nichtrostendem Stahl vergleichsweise geringer Wand
stärke und einer vergleichsweise dicken Bodenplatte (2) aus
Aluminium odder dgl. gut wärmeleitfähigem Material auf der
Bodenaußenseite des Behälterteils (1) sowie mit einer wenig
stens teilweise aus magnetisierbarem, Nickel enthaltendem
Material bestehenden Bodenscheibe (3) auf der Außenseite der
Bodenplatte (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenscheibe
(3) wenigstens eine Zwischenschicht (4) aus einer Nickellegie
rung mit folgender Zusammensetzung aufweist:
Ni: 70 bis 80%; Cr: 1 bis 3%; Cu: 3 bis 7%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,1 bis 0,3%; C: 0,001% bis 0,01% und Rest Fe.
Ni: 70 bis 80%; Cr: 1 bis 3%; Cu: 3 bis 7%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,1 bis 0,3%; C: 0,001% bis 0,01% und Rest Fe.
3. Kochgeschirr, z. B. Topf oder Pfanne, mit einem Behälterteil
(1) aus nichtrostendem Stahl vergleichsweise geringer Wand
stärke und einer vergleichsweisen dicken Bodenplatte (2) aus
Aluminium oder dgl. gut wärmeleitfähigem Material auf der
Bodenaußenseite des Behälterteils (1) sowie mit einer wenig
stens teilweise aus magnetisierbarem, Nickel enthaltenden
Material bestehenden Bodenscheibe (3) auf der Außenseite der
Bodenplatte (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenscheibe
(3) im wesentlichen aus einer Nickellegierung mit folgender
Zusammensetzung besteht:
Ni: 75 bis 85%; Mo: 4 bis 6%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,2 bis 0,4%; C: 0,001 bis 0,01% und Rest Fe.
Ni: 75 bis 85%; Mo: 4 bis 6%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,2 bis 0,4%; C: 0,001 bis 0,01% und Rest Fe.
4. Kochgeschirr, z. B. Topf oder Pfanne, mit einem Behälterteil
(1) aus nichtrostendem Stahl vergleichsweise geringer Wand
stärke und einer vergleichsweisen dicken Bodenplatte (2) aus
Aluminium oder dgl. gut wärmeleitfähigem Material auf der
Bodenaußenseite des Behälterteils (1) sowie mit einer wenig
stens teilweise aus magnetisierbarem, Nickel enthaltendem
Material bestehenden Bodenscheibe (3) auf der Außenseite der
Bodenplatte (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenscheibe
(3) wenigstens eine Zwischenschicht (4) aus einer Nickellegie
rung mit folgender Zusammensetzung aufweist:
Ni: 75 bis 85%; Mo: 4 bis 6%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,2 bis 0,4%; C: 0,001 bis 0,01% und Rest Fe.
Ni: 75 bis 85%; Mo: 4 bis 6%; Mn: 0,3 bis 0,7%; Si: 0,2 bis 0,4%; C: 0,001 bis 0,01% und Rest Fe.
5. Kochgeschirr nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
eine Nickellegierung folgender Zusammensetzung:
Ni: etwa 75%; Cr: etwa 2%; Cu: etwa 5%; Mn: etwa 0,5%; Si: etwa 0,2%; C: etwa 0,02% und Rest Fe.
Ni: etwa 75%; Cr: etwa 2%; Cu: etwa 5%; Mn: etwa 0,5%; Si: etwa 0,2%; C: etwa 0,02% und Rest Fe.
6. Kochgeschirr nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch
eine Nickellegierung folgender Zusammensetzung:
Ni: etwa 80%; Mo: etwa 5%; Mn: etwa 0,5%; Si: etwa 0,3%; C: etwa 0,02% und Rest Fe.
Ni: etwa 80%; Mo: etwa 5%; Mn: etwa 0,5%; Si: etwa 0,3%; C: etwa 0,02% und Rest Fe.
7. Kochgeschirr nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zwischenschicht (4) aus einer der Nickel
legierungen von einer Außenschicht (5) aus nichtrostendem Stahl
überdeckt ist.
8. Kochgeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die im wesentlichen aus einer der Nickel
legierungen bestehende Bodenscheibe (3) bzw. die Zwischen
schicht (4) aus einer der Nickellegierungen eine Stärke
zwischen etwa 0,2 und 2 mm hat.
9. Kochgeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bodenscheibe (3) eine Stärke hat, die
etwa der Wandstärke des Behälterteils (1) entspricht.
10. Kochgeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (2) auf der Bodenaußenseite
des Behälterteils (1) und ggf. die Bodenscheibe (3) auf der
Außenseite der Bodenplatte (2) mit Hilfe des an sich bekannten
Schlagpressens bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise unter
Zwischenlage je einer Folie (6) aus Aluminium oder dgl. gut
wärmeleitfähigem Material festgelegt ist bzw. sind.
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|---|---|---|---|
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1988
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