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Staubsauger. Die Erfindung betrifft Staubsauger mit elektrischem Antrieb
und besteht in einer derartigen Ausgestaltung solcher Vorrichtungen, daß bei gedrungener
Bauart derselben eine hohe Leistungsfähigkeit erzielt wird.
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Gemäß der Erfindung ist innerhalb des Staubsaugerkastens ein den Motor
umgebender Kasten angeordnet und das Filtergewebe derart in dem zwischen den beiden
Kästen sich ergebenden ringförmigen Zwischenraum untergebracht, daß es mit dem einen
Rand nahe dem Rande des äußeren Kastens und mit dem anderen Rand nahe dem oberen
Rande des inneren Kastens an diesem angeordnet ist. Das Filtergewebe bildet daher
zwischen den beiden Kästen eine Art umgestülpten Schlauchs von großer wirksamer
Oberfläche.
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Die Anordnung ist hierbei derart getroffen, daß der zwischen den beiden
Kästen gebildete ringförmige Raum mittels eines durchbrochenen Bodens mit dem inneren
Kasten und dieser mit der Außenluft in Verbindung steht, so daß die filtrierte Luft
durch den inneren Kasten zum Abzuge gebracht wird, nachdem sie zuvor im inneren
Kasten zum Lüften des Motors verwendet wurde.
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Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, <laß der mit Durchbrechungen
versehene und über dem festen Boden des äußeren Kastens angeordnete Boden zugleich
zur Spannung des Filtergewebes dient. Außerdem sind der äußere und der innere Kasten
vont Kastenloden und vom Motor abhebbar, so daß der Motor freigelegt und für andere
beliebige Zwecke betriebsbereit ist.
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Eine derartige Bauweise gewährt auch den Vorteil großer Übersichtlichkeit
und leichter Zerlegung und Zusammenstellung.
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Es zeigen Abb. i einen Vertikalschnitt durch den Staubsauger; Abb.2
zeigt gleichfalls einen Vertikal-"chnitt durch einen Staubsauger, der von dein in
Abb, i dargestellten etwas in der Bauart abweicht: Al-)b. 3 ist ein Vertikalschnitt
nach D-P cler Abb. 2: Abb. 4. zeigt im vergrößerten Maßstahe einen Schnitt durch
einen Teil des Gehäuses, wie es in Abb.2 dargestellt ist. Der Sauger besteht aus
drei Hauptteilen, dem Sockel A, die gesamte Antriebsvorrichtung einschließlich Ventilator
B und dem Staubsammler C.
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Der Sockel A besteht aus einem Kasten finit einer ebenen Grundplatte
i, der gegenüber eine ausgebauchte Platte 2 sich befindet. Diese Platte :2 hat in
ihrer Mitte eine kreisrunde Öffnung 3, die mit einem umgebördelten band versehen
ist, und hat außerdem auf dem Umfange Öffnungen 5 verschiedener Anzahl und entsprechendem
Durchmesser gemäß dem durch den Ventilator hervorgerufenen Luft-zug.
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Die Kapseln 6, die entweder in die Platte 2 eingetrieben oder auf
irgendeine andere Art und Weise an derselben befestigt sein können und von denen
drei Stück sich an der Platte 2 befinden, sind vorzugsweise zwischen der zentralen
Öffnung 3 und der. Öffnungen 5 vorgesehen. Sie nehmen in sich die Schraubenfedern
7 auf, die dazu dienen, für den Motor B als elastische Aufhängevorrrichtung zu dienen
und um zu vermeiden, daß Erschütterungen des Motors auf das Gehäuse übertragen werden.
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Die Federn 7 werden an ihrer Stelle durch je eine Kapsel
6, in welchen sie eingebettet liegen, an dein einen Ende ebenso wie an dein
anderen Ende durch einen Kern 8 gehalten. Der Kern 8 sitzt auf der Scheibe 9, welche
ciie innere Wandung des Ventilatorengehäuses bildet.
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Diese Scheibe hat in ihrer Mitte eine kreisrunde Öffnung vo_z demselben
Durch-:iiesser wie die Öffnung 3 der Grundplatte 2 und ist in gleicher Weise mit
einem tunzel>@irte@ten Rande versehen, der zusammen finit (lein umgebördelten Rande
.f eine elastische, ringförmige Scheibe trägt, die zur .@bclichtung des Ventilators
vom Sockel A lieht.
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Die Scheibe 9 wird auf die Federn ; durch .-eitere Schraubenfedern
io zurückgezogen. Diese Schraubenfedern io befinden sich in zentraler Lage der Schraubenfedern
7, derart, daß sie einen Zug auf die Platte ausüben können. Zu diesem Zwecke sind
die Federn i o einerseits am Boden des Kastens 6 durch Schrauben ii oder mittels
Halsen befestigt ":nd anderseits sind sie -auf der Scheibe 9
mittels
Splinten 12 befestigt, die in dem Kern 8 liegen.
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Die gesamte Antriebsvorrichtung B trägt einen geeigneten Elektromotor,
der seine Stromzuführung durch Leitungsdrähte 13 erhält. Diese Leitungsdrähte
13 sind mit einem Steckkontakt 14 verbunden. Der Steckkontakt 14 wird durch
eine Scheibe 15, die aus isolierendem Material besteht, von der Kapsel 16, in welcher
sich die Steckkontakte 1.4 befinden, von dem Sockel -A isoliert. Die äußere Umhüllung
der gesamten Antriebsvorrichtung ist nach unten bauchartig erweitert (i7) und wird
durch eine Wand 18 abgeschlossen und durch Schrauben in beliebiger Anzahl mit der
Scheibe 9 verbunden. Die Scheibe 18 bildet zusammen mit der Scheibe 9, mit der sie
also durch die Schrauben ig verbunden ist, das Ventilatorengehäuse 2o. Eine Öffnung
21, die zwischen der Scheibe 18 und dem -Ventilator 2o belassen ist, gestattet
die Durchführung der Zuleitungsdrähte für den Motor.
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Die Motorachse dreht sich mit ihrem unteren Ende in Kugellagern 22
und mit ihrem äußeren Ende in einem weiteren Kugellager 23, welches in ein zv lindrisches
Stück 24 eingebaut ist. Das zylindrische Stück 24 ist zum Teil mit Gewinde versehen,
auf welches eine Schraubenmutter 25 gesetzt werden kann, zum Zwecke, eine Regelung
des Lagers vornehmen zu können.
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Das Stück 24 ist in seiner Mitte durchbohrt. um die Motorwelle 26
aufnehmen zu können, welche mit ihrem äußeren Ende noch ein Stück aus dem Teile
24. herausragt und mit einem Mitnehmer oder einem Splint 27 versehen ist, der es
erlaubt, auf dieser Welle eine weitere biegsame Welle oder irgendein anderes ähnliches
Mittel anzubringen, um die Energie des Motors noch- zu anderen Zwecken als zu denen
der Staubansaugung zu verwenden.
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Die Schmierung des Lagers 23 wird durch eine Zuführung 28, auf welcher
sich eine Staufferbüchse 29 befindet, sichergestellt. Diese Staufferbüchse übt einen
Druck auf das in der Zuführung 28 sich befindende Schinie.rmaterial aus und drückt
es in einen Kanal 30, welcher zwischen dem Teil :24. und der Gehäusewandung
31 verläuft, Dann kann das Schmiermittel noch durch eine andere Öffnung,
die sich in dem Teile 24 befindet, dein Lager zugeführt werden.
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Die Kohlebürsten 32 des Motors sind in Tuben 33 gehalten, welche einen
Ring 3.1. besitzen, der aus zwei Scheiben gebildet wird und auf die Tuben aufgeschraubt
wird. Die beiden Scheiben werden auf der Tube fest gegeneinander gepreßt. Die Tube
33 wird in ihrer zentrischen Lage in dem Gehäuse 31
durch Vermittlung zweier
Scheiben 35 gehalten. Diese Scheiben- bestehen aus isolierendem Stoff und vermeiden
einen Schluß zwischen der Masse des Gehäuses 3i. Die beiden Scheiben 34 sowie die
Tube 33 sind @:lso durch die Scheiben 35 in ihrer zentrischen Lage gehalten und
drückt der Ring 36 das Ganze gegen einen Ansatz 37 am Gehäuse 3i.
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Ein Pfropfen 38, gleichfalls aus isolierendem Stoff, wird in das Gehäuse
eingeschraubt und drückt gegen eine Feder, die die Anpressung der Kohlebürsten auf
den Kollektor des Motors bewirkt.
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Der Staubsammler C stellt ein Gehäuse dar, welches aus einer äußeren
zylindrischen Wand 39 und einer inneren kegelstumpfförinig ausgebildeten Wand 4o
besteht. Eine kreisrunde Platte 41 schließt die innere kegelstumpfförmige Mantelfläche
4o an ihrer oberen Seite ab. Eine untere ringförmige ' Platte :42 verbindet die
beiden Mäntel 39 und 4.o, und ein Deckel43, der vorzugsweise gewölbt ist, deckt
das Ganze nach oben hin ab.
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Alle Teile des Staubsammlers sind unter-; einander verfalzt, verlötet
oder verschraubt bis auf den Deckel 43, der abnehmbar ist und ' einen umgebördelten
Rand 44 besitzt, welcher es gestattet, den Deckel 43 auf den äußeren Mantel 39 in
gleicher Weise aufzulegen. Der Deckel 43 wird durch eine Tube 45 unterstützt,
welche den Deckel im Zentrum durchbohrt. Diese Tube besitzt an ihrem oberen Ende
einen Ring 46, welcher sich auf den Deckel 43 auflegt und demselben in der Abstützung
auf den oberen Rand des Gehäuses 39 durch eine Muffe 47 behilflich ist. Diese Muffe
47 ist auf dem unteren Teil des gleichfalls mit Gewinde versehenen Rohres 45 aufgeschraubt.
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Der untere ringförmige Boden 42 verbindet die beiden Mäntel 39 und
4o und weist Löcher 48 auf, die den gleichen Durchmesser und in gleicher Anzahl
wie die Löcher 5 in dem Sockel A vorhanden sind. Zwischen dem Sockel A und der unteren
ringförmigen Scheibe 42 ist ein genügender Zwischenraum gelassen, um dem Luftzuge
aus dem Staubsammler C nach dem Sockel A einen genügenden Durchgangsquerschnitt
zu geben. Dabei ist es nicht notwendig, daß sich die Löcher 5 und 48 genau einander
gegenüberstehen.
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Die Abdichtung zwischen Staubsammler und Sockel A wird durch eine
Scheibe .a.9 bewirkt. Diese Scheibe kann aus Gummi oder irgendeinem anderen abdichtenden
Stoff bestehen.
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Der Deckel 43 weist drei Öffnungen auf. Die erste Öffnung dient zur
Aufnahme des Rohres 45, welches dem Luftzuge nach außen hin freien Abzug gewährleistet.
Außerdem kann diese Öffnung auch noch zu irgendwelchen
anderen
Zwecken verwendet werden. Die zweite Öffnung ist mit einer Röhre So versehen, durch
welche der Luftzug durch den Staubsammler C eintritt. In dieser Öffnung können ein
Schlauch oder irgendeine Saugleitung befestigt werden.
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Die dritte Öffnung 5i weist einen größerer, Durchmesser auf und dient
zur Entfernung des in dem Staubsammler befindlichen Staubes. Auf dieser Öffnung
liegt eine Dichtungsscheibe sowie ein Deckel 52, der abnehmbar ist und durch
das erfolgte Vakuum oder auch durch eine Feder festgehalten werden kann.
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Die Dichtung zwischen dem zylindrischen Mantel 39 und dem Deckel
43 ist eine zweifache und wird durch ein elastisches Mittel 53
bewirkt, -welches
gleichzeitig dazu dient, noch den umgebördelten Rand einer Metallscheibe
5-1 aufzunehmen. Diese Metallscheibe 54 besitzt einen auf dem ganzen Umfang
herumlaufenden Hohlrand, in welchen das obere Ende des zylindrischen Filter-ewebes
55 befestigt «erden kann.
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Ein weiteres Filtergewebe 56 von kegelstumpfartiger Form ist an seinem
oberen Ende in einer Hohlkehle, die rings auf dem Rande einer metallischen Scheibe
57 verläuft, befestigt. Diese Scheibe 57 wird mit einer Schraubenmutter s8._ auf
..der. Muffe 47 des Abzugsröhres 4.5 gehalten.
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liit ihren unteren Enden sind die Filtergewebe 55 und 56 an einer
Metallscheibe 59 befestigt. Diese Metallscheibe 59 hat zwei entgegengesetzt gerichtete
Flanschen,in denen sich je eine Hohlkehle zur Befestigung der Enden der Filtergewebe
56, 55 befinden.
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In dein Boden 42 des Staubsarnmelgefäßes befinden sich in beliebiger
Anzahl verteilt Schrauben 6o, die es gestatten, die beiden Filtergewebe zu spannen,
indem sie einen Zug auf die ringförmige Scheibe 59 ausüben.
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Ein Gewebe aus festem Stoff oder auch ein Gitterwerk, welches zwischen
den Wandungen 4o und dein Filtergewebe 56 angebracht wird, verhindert, daß letzteres
sich durch den entstehenden Unterdruck an die Wandungen 4o anlegen kann.
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Der Staubsanrrnler C ist rnit dein Sockel --1
durch einen einfachen
Spannhebel 61 verbunden und kann in leichter Weise von dein Sockel A durch
Lösen des Spannhebels wieder entfernt «-erden. Befestigt ist der Sparinlrebel an
seinem Ende62 durch Niete oder auf irgendeine andere Weise, z. B. Schrauben, am
Sockel _d.
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Die Vorrichtung wirkt folgendermaßen: Der Ventilator 2o wird durch
den 11()tor in Drehbewegung versetzt und bewirkt das Ansaugen der staubgesättigten
Luft.
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Diese Luft gelangt in den Staubsannnler durch die Öffnung 5o, durchquert
die Filter 55, 56, welche die Staubteilchen zurückhalten, und gelangt dann schließlich
in den Sockel A, von wo sie durch den Ventilator nach obenhin wieder ins Freie gelangt.
Damit der Luftstrom aus dem Staubsammler C und dem Sockel A gelangen kann, sind
Öffnungen 48 und 5 vorgesehen. Aus dem Sockel A gelangt die Luft durch zentrale
Öffnungen 3 in den Ventilator und dann in eine Kammer, welche durch den inneren
-Mantel 4o des Staubsammlers gebildet wird. Von hier aus entweicht sie nach oben
durch die Abzugsröhre 45. Ein Teil der Luft streicht durch die Öffnungen zwischen
der Scheibe 18 hindurch und verläßt das Motorgehäuse durch eine besonders vorgesehene
Öffnung, nachdem sie die an den Kohlebürsten entwickelte Wärme mit sich genommen
hat.
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Um den Staub, der sich in dem Staul>-saminler angesammelt hat, zu
entfernen, genügt es, daß man den Staubsammler von dein Sockel A abhebt, indem man
die Spannhebel 61 herunterklappt, den Deckel 52 abhebt und die ganze Vorrichtung
umstürzt.
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Die etwas andere Ausführungsform, wie sie in den Abb. 2 und 4 dargestellt
ist, zeigt vornehmlich die Art und Weise der Befestigung des Filtergewebes und die
Verbindung des Deckels mit einem Dome 68, um die Vorrichtung nach Gebrauch schnell
und leicht entleeren zu können, sowie die Anordnung der Trag- und Haltevorrichtung
zum bequemen Entleeren und Fortschaffen der Vorrichtung.
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An dein Boden i des Sockels .1 ist ein Handgriff 64 befestigt. Dieser
Handgriff 64 wird in Laschen 65 gehalten und durch Blattfedern 66, welche sich in
Vertiefungen des Bodens i befinden, gegen die Grundplatte i angedrückt.
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Dieser Handgriff- ist dazu bestimmt, ztrsarnmen mit dein Handgriff
67, welcher oben an dem zylindrischen 'Mantel 39 befestigt ist, das Umstürzen
der Vorrichtung zu erleichtern. Es kann der Handgriff 67 außerdem aber auch noch
zur Aufhängung des Saugers dienen.
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Der innere konische 1Iantel4o wird durch einen Dom 68 abgedeckt, und
es befindet sich zwischen der Gehäusewand 4o und dein Dom 68 eine durchlöcherte
Scheibe 44 die in ihrer Mitte eine Öffnung 4i' besitzt. Diese öffnttng 41' besitzt
einen Rand und hat einen genügend großen Durchmesser, um den,, äußeren Ende der
llotor-,velle einen genügenden Spielraum zu gewähren. In der Öffnung 41' befindet
sich ein elastisches Nlitte14i", um die Stöße, die durch den Motor hervorgerufen
werden, abzudämpfen.
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Der Dom 68 erweitert sich nach unten zrr einer runden flanschenförmigen
Tragfläclre69,
die sich auf den inneren Mantel 4o abstützt. Oben
wird der Dom von einer Röhre 45 durchdrungen, die auf dem Dom befestigt ist und
zur Abführung des Luftzuges dient. Die Tube 45 steht mit ihrem oberen Ende mit einer
zweiten Tube 70 in Verbindung. Diese Tube 70 geht durch eine zentrale
öffnung des Deckels 43 und wird begrenzt durch eine flanschenartige Scheibe 71,
welche sich auf den Deckel 43 abstützt. Zwischen dem Deckel 43 und dem oberen Rande
des Mantels 39 ist ein Ring 54 eingelegt. Dieser Ring 54 ist so gestaltet, daß er
eine Wulst aufweist, die dazu dient, das Ende des zylindrischen Filtergewebes 55
festzuhalten. Zu diesem "Zwecke ist das Filtergewebe mit einem Ring 72 versehen,
`welcher sich auf die Wulst des Ringes 54 auflegt. Nach unten zu werden die Filtergewebe
55 und 56 durch einen Ring 73 verbunden.
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Das Filtergewebe 56 von konischer Form . wird mit dem zylindrischen
Filtergewebe 55 an seinem unteren Ende durch einen Ring 73 verbunden. Die beiden
Filtergewebe können aber ebens.:)gut aus einem einzigen Stück bestehen. Filtergewebe
56 wird oben durch die flanschenartige Erweiterung 69 des Domes 68 geführt und läuft
in eine Schleife aus, welche mit Faden 74 zur Befestigung am Dom versehen ist. Der
Staubsammler, der durch den Filter gebildet wird, wird innerhalb des Gehäuses durch
Schrauben 75 gespannt gehalten. Diese Schrauben 75 sind auf dem Boden 42 am Umfange
verteilt und dienen dazu, mittels Muttern oder mittels Schraubengewinde, welches
sich in dem Ring 73 befindet, das Filtergewebe zu spannen. Die Schraubenköpfe liegen
in Vertiefungen der Grundplatte 42.
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Diese Bauart des Staubsaugers gestattet, den Staubsammler auf schnelle
Weise in der Vorrichtung zu befestigen und ohne daß die Filtergewebe die inneren
und äußeren Wandungen berühren.
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Anderseits kann der Deckel 43, durch welchen das Zugangsrohr 5o hindurchgeht,
auf einfache Weise und vollkommen sicher auf dem Mantel 39 aufgesetzt werden. Das
zentrische Aufsetzen des Deckels wird durch die Tube 7o noch erleichtert, welche
mit dem Abzugsrohre 45 in Verbindung steht. Die Tube 7o ist mit einem Schraubengewinde
mit demAbzugsrohre45 verbunden und stützt sich oben mit dem Teile 71 auf den Deckel
43 auf. Der Deckel kann in leichter Weise abgehoben werden, um die Vorrichtung zu
entleeren, ohne daß es nötig ist, den Deckel mit einer besonderen Entleerungsöffnung
zu versehen. Es genügt also, den Staubsauger umzustürzen, wenn man ihn entleeren
will, indem man denselben in einfacher Weise an den Handgriffen 67 und 64 ergreift.
Es ist nicht nötig, bei dieser Anordnung das Gehäuse des Staubsammlers von dem Sockel
abzunehmen. Die Abnahme des Gehäuses von dem Sockel ist nur dann erforderlich, wenn
eine Prüfung der Vorrichtung vorgenommen werden soll. Die siebartige Durchlöcherung
des Deckels 41 gewährleistet das Entweichen der Luft durch eine zentrale Öffnung
41', die um die Motorachse herumgeht und einen genügenden Zwischenraum zwischen
letzterer noch beläßt, um zu gestatten, daß bei irgendwelchen Lagenveränderungen
des Motors dieser immerhin noch genügenden Spielraum behält, um nicht mit der inneren
Wandung des Gehäuses 40 in Berührung zu treten.