DE3750643T2 - Planetengetriebetyp-Geschwindigkeitsminderungsstarter. - Google Patents

Planetengetriebetyp-Geschwindigkeitsminderungsstarter.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Anlasser mit interner Drehzahlverringerung und insbesondere Anlasser mit einer Planetenraddrehzahlverringerung, die eine Planetenraddrehzahlverringerungseinrichtung umfassen. Ein Planetenraddrehzahlverringerungssystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der EP-A-0 127 880 bekannt.
  • Ein Beispiel eines herkömmlichen Anlassers mit Planetenraddrehzahlverringerung ist in der halben Schnittansicht von Fig. 1 dargestellt. An der Endfläche eines Joches 2 eines Gleichstrommotors 1 bildet ein innenverzahntes Rad 3 aus Harz eine Planetenraddrehzahlverringerungseinrichtung. Das innenverzahnte Rad 3 und ein Zwischenträger 4 zusammen mit einem Gummiring 5 sind auf eine innere Unterseite 7 eines vorderen Trägers 6 aufgepaßt. Ferner ist in Fig. 1 ein Läufer 8 eines Gleichstrommotors 1 dargestellt. Eine Läuferdrehwelle 9 besitzt an ihrem vorderen Endabschnitt ein stirnverzahntes Rad 10, das mit einem Planetenrad 11 in Eingriff steht. Ein Lager 12 ist koaxial in das Planetenrad 11 eingesetzt und an einem Lagerbolzen 13 befestigt. Ein Flansch 14 sichert den Lagerbolzen 13, wobei der Flansch 14 einen Arm der Planetenraddrehzahlverringerungseinrichtung bildet und einstückig mit einer Abtriebsdrehwelle 15 ausgebildet ist. Ein einfaches Gleitlager 16 ist in die zylindrische Mittenbohrung des Zwischenträgers 4 eingepaßt und trägt die Abtriebsdrehwelle 15. Ein einfaches Gleitlager 17 ist in die zylindrische Mittenaussparung 18 der Abtriebsdrehwelle 15 eingepaßt und lagert den vorderen Endabschnitt der Läuferdrehwelle 9. Ferner ist in Fig. 1 ein Stahlkugellager 19 zwischen der Läuferdrehwelle 9 und der Abtriebsdrehwelle 15 eingesetzt und überträgt die Schublast zwischen diesen Drehwellen 9 und 15. Eine Druckscheibe 20 ist zwischen der Läuferdrehwelle 9 und der Abtriebsdrehwelle 15 angeordnet. An der Abtriebsdrehwelle 15 sind Schraubenkeile 21 derart ausgebildet, daß eine nicht dargestellte Überlaufkupplung (einschließlich eines Ritzels) gleitend mit den Schraubenkeilen 21 in Eingriff steht.
  • Nachfolgend wird der Betrieb des herkömmlichen Anlassers mit Planetenraddrehzahlverringerung beschrieben, der wie oben beschrieben konstruiert ist. Der in Betrieb gesetzte Läufer 8 erzeugt ein Drehmoment quer zur Zeichenebene und das so erzeugte Drehmoment wird auf die Läuferdrehwelle 9 und über das stirnverzahnte Rad 10, das Planetenrad 11 und den Lagerbolzen 13 auf den Flansch 14 übertragen. Dies bedeutet, daß die Drehzahl des Läufers 8, die durch diesen Planetenraddrehzahlverringerungsmechanismus verringert wird, auf die Abtriebsdrehwelle 15 übertragen wird.
  • Bei dem auf diese Weise konstruierten herkömmlichen Anlasser mit Planetenraddrehzahlverringerung besteht das innenverzahnte Rad 3 aus Harz (Nylon). Wenn deshalb beim Anlassen des Motors ein Stoß auftritt, so biegt sich das innenverzahnte Rad gewöhnlich durch, um den Stoß zu absorbieren. Das innenverzahnte Rad 3 ist jedoch in dem vorderen Träger 6 mit einem kleinen Zwischenraum in Radialrichtung eingepaßt. Wenn deshalb das innenverzahnte Rad 3 einem Stoß ausgesetzt wird, der durch die übliche Drehmomentsveränderung des Motors erzeugt wird, so ist die Durchbiegung des innenverzahnten Rades 3 so gering, daß dieses den Stoß nicht absorbieren kann.
  • Ein weiteres Beispiel eines herkömmlichen Anlassers mit Planetenraddrehzahlverringerungseinrichtung, bei dem der Zwischenraum zwischen dem innenverzahnten Rad 3 und dem vorderen Träger 6 in Radialrichtung außerordentlich groß ist, ist mit den folgenden Schwierigkeiten verbunden. Wenn nämlich beim Anlassen des Motors der Motor abrupt stoppt oder das Ritzel des Anlassers nicht vollständig mit dem Hohlrad des Motors in Eingriff steht, wird auf das innenverzahnte Rad 3 ein großer Stoß ausgeübt. In diesem Fall wird jedoch das innenverzahnte Rad 3 in Radialrichtung außerordentlich stark deformiert, so daß das innenverzahnte Rad 3 brechen kann.
  • Eine ähnliche Vorrichtung ist in dem UK-Patent 2,109,893B offenbart, die der am 19. Oktober 1982 eingereichten US- Anmeldung mit der Seriennummer 435,190 entspricht, die als US-Patent 4,494,414 erteilt wurde. Bei dieser Vorrichtung wird ein innenverzahntes Rad durch ein elastisches Glied in Radialrichtung gehalten, so daß auf das innenverzahnte Rad ausgeübte Stoßkräfte durch das elastische Glied absorbiert werden. Ferner offenbart das UK-Patent 2,108,627B ein innenverzahntes Rad, das durch ein elastisches Glied in Axialrichtung gehalten wird. Sogar wenn auf das innenverzahnte Rad eine Rotationskraft ausgeübt wird, kann dessen Drehung beseitigt werden. Auch wenn eine Stoßkraft, die eine bestimmte Stärke überschreitet auf das Rad ausgeübt wird, wird diese Kraft durch das elastische Glied absorbiert. In diesen beiden Patenten wird das innenverzahnte Rad elastisch gehalten, um einen auf das Rad ausgeübten Stoß zu absorbieren. Jedoch offenbaren diese Patente kein innenverzahntes Rad mit eigener Elastizität, um dessen eigene elastische Deformation zu ermöglichen.
  • Es ist folglich eine Aufgabe dieser Erfindung, die obigen Schwierigkeiten zu beseitigen, die mit einem herkömmlichen Anlasser mit Planetenraddrehzahlverringerungseinrichtung verbunden sind.
  • Insbesondere ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Anlasser mit Planetenraddrehzahlverringerungseinrichtung zu schaffen, bei dem das innenverzahnte Rad wirksam durchgebogen wird, um den Stoß zu absorbieren, wenn ein gewöhnlicher Stoß auftritt, und bei dem eine übermäßige Deformation des innenverzahnten Rades verhindert wird, wenn ein Stoß auftritt, der größer ist als der gewöhnliche Stoß, so daß das innenverzahnte Rad vor einer Beschädigung geschützt ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Planetenraddrehzahlverringerungssystem mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Anlasser mit Planetenraddrehzahlverringerung ist das innenverzahnte Rad aus Harz innerhalb des Gehäuses angeordnet und ein Metallring ist in dem Gehäuse mit einem vorbestimmten Abstand zwischen dem innenverzahnten Rad und dem Gehäuse und dem Metallring in Radialrichtung eingepaßt, um einen Stoß innerhalb eines vorbestimmten Bereiches zu absorbieren.
  • Wenn der gewöhnliche Stoß auf das innenverzahnte Rad ausgeübt wird, wird dieses effektiv in den Zwischenraum durchgebogen, um den Stoß zu absorbieren. Wenn auf das innenverzahnte Rad ein Stoß ausgeübt wird, der größer ist als der gewöhnliche, so wird eine übermäßige Deformation des innenverzahnten Rades durch die zylindrische Innenfläche des Metallrings oder des Gehäuses verhindert.
  • Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen Anlassers mit Planetenraddrehzahlverringerung zeigt.
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht, die ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Anlassers mit Planetenraddrehzahlverringung zeigt.
  • In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Nachfolgend wird, unter Bezugnahme auf Fig. 2, eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, wobei die Bauteile, die bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurden, mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
  • In Fig. 2 ist in der zylindrischen Innenfläche des vorderen Trägers 6 eine Ringnut 6a ausgebildet. Ein Eisenring 22 ist in die Ringnut 6a derart eingepaßt, daß der Ring 22 der zylindrischen Außenwand des elastischen innenverzahnten Rades 3 über einen Zwischenraum 23 in Radialrichtung gegenüberliegt, das heißt, der Ring 22 ist lose auf das innenverzahnte Rad 3 gepaßt.
  • In der derart konstruierten Ausführungsform ist der Eisenring 22 in die Ringnut 6a des vorderen Trägers 6 preßgepaßt oder nach einem anderen geeigneten Verfahren in die Ringnut 6a eingepaßt. Das innenverzahnte Rad 3, der Zwischenträger 4 und der Gummiring 5 sind miteinander über lange Bolzen (nicht gezeigt) derart befestigt, daß sie zwischen dem vorderen Träger 6 und dem Joch 2 gehalten werden. In diesem Fall ist der Zwischenraum 23 zwischen dem innenverzahnten Rad 3 und dem Eisenring 22, wie in Fig. 2 gezeigt, vorgesehen. Wenn in diesem Zustand ein gewöhnlicher Stoß auf das innenverzahnte Rad 3 ausgeübt wird, absorbiert dieses den Stoß, indem es sich selbst in dem Zwischenraum 23 durchbiegt. Wenn auf das innenverzahnte Rad 3 ein Stoß ausgeübt wird, der größer ist als der gewöhnliche, so biegt sich das innenverzahnte Rad 3 entsprechend seiner Flexibilität selbst radial durch, um den Stoß zu absorbieren. Die maximale Durchbiegung des innenverzahnten Rades 3 wird durch die Größe des Zwischenraumes 23 in Radialrichtung festgelegt. Eine größere Durchbiegung des innenverzahnten Rades 3 ist durch den Eisenring 22 begrenzt. Entsprechend ist der Zwischenraum 23 so festgelegt, daß das innenverzahnte Rad 3 einen großen Stoß absorbieren kann, der auf den Anlasser ausgeübt wird und keine große Deformation aufnimmt, welche das innenverzahnte Rad brechen könnte.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Zwischenraum 23 außerhalb der zylindrischen Außenwand des innenverzahnten Rades 3 vorgesehen und der Eisenring 22 wird verwendet, um eine übermäßige Deformation des innenverzahnten Rades 3 zu vermeiden. Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist das innenverzahnte Rad 3 nicht einstückig mit dem Zwischenträger 4 ausgebildet. Jedoch können das innenverzahnte Rad 3 und der Zwischenträger 4 als eine Einheit aus Harz ausgebildet werden. Ferner ist in der oben beschriebenen Ausführungsform das innenverzahnte Rad 3 innerhalb des vorderen Trägers 6 eingepaßt. Jedoch kann das technische Prinzip der Erfindung auch dann angewendet werden, wenn das innenverzahnte Rad 3 innerhalb des Jochs 2 eingepaßt ist, welches das Gehäuse bildet, oder innerhalb des Jochs 2 und des vorderen Trägers 6. Darüberhinaus ist bei der oben beschriebenen Ausführungsform der Ring 22 aus Eisen hergestellt, jedoch-kann der Ring 22 selbstverständlich auch aus anderen Metallen hergestellt werden.
  • Wie oben beschrieben ist erfindungsgemäß das innenverzahnte Rad aus Harz innerhalb eines Gehäuses vorgesehen und ein Metallring ist in dem Gehäuse mit einem vorbestimmten Zwischenraum in Radialrichtung zwischen dem Metallring und dem innenverzahnten Rad aus Harz eingepaßt, um den vorbestimmten Stoß zu absorbieren. Wenn deshalb ein gewöhnlicher Stoß auf das innenverzahnte Rad ausgeübt wird, kann sich dieses effektiv durchbiegen, um den Stoß zu absorbieren. Wenn auf das innenverzahnte Rad ein Stoß ausgeübt wird, der größer ist als ein vorbestimmter Stoß, so wird eine übermäßige Deformation des innenverzahnten Rades durch den Ring verhindert. Dies bedeutet, daß das Problem vermieden ist, wonach das innenverzahnte Rad durch einen übermäßigen Stoß brechen kann. Somit ist der erfindungsgemäße Anlasser mit Planetenraddrehzahlverringerung äußerst zuverlässig.

Claims (3)

1. Planetenraddrehzahlverringerungssystem, umfassend:
ein Gehäuse, welches eine Eingangswelle (9) mit einem stirnverzahnten Rad (10) aufnimmt, ein Planetenrad (11), das mit dem stirnverzahnten Rad (10) kämmt, ein innenverzahntes Rad (3), das koaxial zu der Eingangswelle (9) angeordnet ist und mit dem Planetenrad (11) kämmt, und eine Abtriebswelle (15), die durch einen einen Bolzen (13) lagernden Flansch (14) angetrieben wird, auf welchem sich das Planetenrad (11) dreht;
wobei das innenverzahnte Rad (3) einen elastisch verformbaren Harz aufweist und in dem Gehäuse axial gehalten ist und die Form eines Ringes aufweist, der gegen einen Träger (4) anschlägt oder einstückig mit diesem ausgebildet ist, durch welchen sich die Abtriebswelle (15) erstreckt; und
einen Metallring (22), der in dem Gehäuse derart eingepaßt ist, daß die radial nach außen weisende Oberfläche des Metallrings (22) mit dem Innenumfang des Gehäuses in Eingriff steht und daß zwischen dem innenverzahnten Rad (3) und dem Metallring (22) ein radialer Zwischenraum (23) vorhanden ist, in welchen sich das innenverzahnte Rad deformieren kann, wobei der radiale Zwischenraum (23) so festgelegt wird, daß eine das innenverzahnte Rad (3) beschädigende übermäßige Deformation verhindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (22) ein separates Element ist.
2. Planetenraddrehzahlverringerungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallring (22) in eine innere Ringnut (6a) des Gehäuses eingepaßt ist.
3. Planetenradverringerungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ferner ein Anlassermotor (1) vorgesehen ist, der mechanisch mit der Eingangswelle gekoppelt ist und daß die Abtriebswelle (15) mit einem Motor koppelbar ist.
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