DE3733205C2 - - Google Patents
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- B41M5/40—Thermography ; Marking by high energetic means, e.g. laser otherwise than by burning, and characterised by the material used characterised by the base backcoat, intermediate, or covering layers, e.g. for thermal transfer dye-donor or dye-receiver sheets; Heat, radiation filtering or absorbing means or layers; combined with other image registration layers or compositions; Special originals for reproduction by thermography
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Description
Die Erfindung betrifft eine Markierungsfolie mit einer
auf einem Trägerstreifen aufgebrachten, auf einen Ge
genstand übertragbaren Markierung.
Um Waren mit maschinenlesbaren Markierungen, beispiels
weise mit Strichcodierungen, zu versehen, ist es bisher
erforderlich, entsprechende Aufkleber mit Strichcodie
rungen auf Waren aufzukleben. Aufgrund der oft sehr ho
hen Temperaturen, die zur Weiterverarbeitung von kera
mischen oder metallischen Materialien gebraucht werden,
war bisher eine Kennzeichnung an den Materialien nicht
möglich. So wäre es beispielsweise sehr zweckmäßig,
wenn auf keramischen Gegenständen vor dem Brennen ent
sprechende Codierungen aufgebracht werden könnten, um
eine dauerhafte Markierung mit Herstellungsangaben zu
erhalten. Mit den herkömmlichen Markierungsmitteln ist
dies jedoch nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Markie
rungsfolie zu schaffen, die auf einfache Weise her
stellbar ist und deren Markierung auf keramischen oder
metallischen Gegenständen einbrennbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Markierungsfo
lie der eingangsgenannten Gattung durch die im kenn
zeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkma
le erhalten. Durch die Verwendung einer eisenhaltigen
Farbe wird gewährleistet, daß die Markierung auch bei
Temperaturen von über 1000°C sich nicht auflöst. Die
eiweißhaltige Deckschicht sichert den Farbauftrag auf
der Trägerfolie und hat außerdem den Vorteil, daß bei
einem Brennvorgang die Eiweißschicht praktisch rück
standsfrei aufgelöst wird, wobei die Markierung an der
Oberfläche des jeweiligen Gegenstandes deutlich lesbar
bleibt.
Die erfindungsgemäße Markierungsfolie, die auch als
Etikett bezeichnet werden kann, dient insbesondere zur
Übertragung unterschiedlicher Strichcode, die auch als
Barcode bezeichnet werden. Es lassen sich jedoch grund
sätzlich auch andere Firmenzeichen oder Daten
mit der Markierungsfolie auf zu kennzeichnende Ge
genstände übertragen.
Soll die Markierung auf metallische Gegenstände über
tragen werden, so wird die Markierungsfolie zunächst
mit einer vorzugsweise weißen Farbgrundschicht
überzogen, auf die dann die eigentliche Farbmarkierung
mittels Siebdruckverfahren oder mittels eines Thermo
schreibkopfes aufgebracht wird. Die Farbgrundschicht
dient nach der Übertragung der gesamten Markierung auf
dem metallischen Gegenstand als Kontrastschicht, die
ein problemloses maschinelles Lesen der Markierung mit
an sich bekannten Leseköpfen ermöglicht. Derartige Le
seköpfe werden beispielsweise von Hand über den Strich
code gezogen, wobei die Strichabstände und/oder Strich
breiten mittels Detektoren erkannt und einem Rechner
zur Auswertung oder weiteren Verarbeitung übermittelt
werden.
Eine besonders einfache Handhabung kann durch die Ver
wendung von Silikonpapier als Trägerstreifen erreicht
werden.
Zur Herstellung einer derartigen Markierungsfolie kann
vorgesehen sein, daß die Markierung von einer an sich
bekannten Transferfolie mittels eines Thermoschreib
kopfes auf den Trägerstreifen übertragen wird, und daß
dann die Seite des Trägerstreifens der die Markierung
trägt, mit einer eiweißhaltigen Deckschicht überzogen
wird. Die Deckschicht kann hierzu aufgesprüht werden.
Es sind Thermoschreibköpfe bekannt, die auch als Ther
moleisten bezeichnet werden können und eine Vielzahl
von Brennpunkte besitzen, welche über eine Steuerung
ansteuerbar sind. Die Brennpunkte bilden beispielsweise
eine Punktmatrix von vier Punkte pro qmm2. Eine an den
Brennpunkten vorbeigeführte Transferfolie besitzt eine
Wachsschicht mit eingeschlossenen Farbpartikeln, die
sich bei Erwärmung ablösen und auf den Trägerstreifen
übertragen lassen. Zu diesem Zweck werden die Brenn
punkte entsprechend einer gewünschten Markierung von
der Steuerung angesteuert und erwärmt, wodurch auf den
Trägerstreifen der gewünschte Code oder die gewünschte
Markierung aufgebracht wird.
Eine bevorzugte Anwendung der erfindungsgemäßen
Markierungsfolie besteht darin, die eiweißhaltige Deck
schicht zusammen mit der Markierung durch Befeuchtung
ablösbar zu machen und auf einen keramischend Gegenstand
vor dem Brennen zu übertragen. Beim Brennvorgang ver
flüchtigt sich die Deckschicht und es bleibt eine deut
liche Markierung zurück, die dauerhaft mit dem Gegen
stand verbunden ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer Anordnung zur
Übertragung der Farbmarkierung auf eine Trägerfolie,
Fig. 2 die Seitenansicht einer Markierungsfolie stark
vergrößert und
Fig. 3 die Draufsicht einer mit einem Strichcode ver
sehenen Markierungsfolie.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung besteht aus einem
langgestreckten Thermoschreibkopf 1, dessen Brennpunkte
2 in an sich bekannter Weise von einer Steuerung 3 an
gesteuert werden. Am Schreibkopf 1 ist unmittelbar ne
ben den Brennpunkten 2 eine Transferfolie 4 angeordnet,
auf deren anderer Seite sich ein Trägerstreifen 5
befindet.
Die Transferfolie 4 besitzt eine Farbschicht, die durch
Erwärmung ablösbar ist. Werden nun die Brennpunkte 2
über die Steuerung 3 in bestimmter Weise erwärmt, so
wird dadurch eine entsprechende Farbübertragung von der
Transferfolie 4 zum Trägerstreifen 5 ausgelöst. Eine
derartige Farbübertragung auf einen Trägerstreifen mit
tels eines Thermoschreibkopfes und einer Transferfolie
ist an sich bekannt.
Der Trägerstreifen 5 wird erfindungsgemäß mit einer ei
senhaltigen Farbe, die sich auf der Transferfolie 4
befindet, markiert. Danach erfolgt das Aufbringen einer
eiweißhaltigen Flüssigkeit, die eine schnell trocknende
Deckschicht bildet.
Anhand von Fig. 2 ist der Aufbau einer fertigen Mar
kierungsfolie 6 ersichtlich. Auf dem Trägerstreifen 5,
der aus Silikonpapier besteht, befindet sich eine Farb
markierung 7, die von der Deckschicht 8 überzogen ist.
Für spezielle Anwendungsfälle können auch zwei Farbmar
kierungsschichten vorgesehen sein, beispielsweise eine
weiße Grundschicht und eine darauf aufgetragene
Markierungsschicht.
Fig. 3 zeigt die Draufsicht einer Markierungsfolie mit
einem Strichcode, der mittels herkömmlichen Leseköpfen
maschinell lesbar ist und Informationen bezüglich
Hersteller, Datum, etc. aufweisen kann. Die Markie
rungsfolie ist für unterschiedliche Anwendungen
geeignet, da die auf ihr befindliche Markierung wie bei
einem Abziehbild sehr einfach auf unterschiedliche
Oberflächen mit guten Hafteigenschaften auftragbar ist.
Durch Anwendung höherer Temperaturen, wie beispielswei
se beim Brennen von keramischen Gegenständen, wird eine
besonders dauerhafte Markierung an den Oberflächen die
ser Gegenstände erhalten.
Claims (7)
1. Markierungsfolien mit einer auf dem Trägerstreifen
aufgebrachten, auf einen Gegenstand übertragbaren
Markierung, die mit einem Überstrich von Gelatine
versehen ist, dadurch gekennzei
chnet, daß die Markierung eine maschinenlesbare
Codierung, insbesondere ein Strichcode ist, die aus ei
ner im Siebdruck oder mittels Thermotransfer aufge
brachten eisenhaltigen Farbe besteht.
2. Markierungsfolie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trägerstreifen (5)
aus Silikonpapier besteht.
3. Markierungsfolie nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Markierung aus einer auf den Trägerstreifen (5) aufge
brachten Farbgrundschicht und auf dieser aufgebrachten
Farbmarkierungen besteht.
4. Verfahren zur Herstellung einer Markierung auf einer
Markierungsfolie, da
durch gekennzeichnet, daß die Mar
kierung von einer an sich bekannten Transferfolie (4)
mittels eines Thermoschreibkopfes (1) auf den Träger
streifen (5) übertragen wird; und daß dann die Seite
des Trägerstreifens (5), der die Markierung (7) trägt,
mit einer eiweißhaltigen Deckschicht (8) überzogen
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Deckschicht (8) aufge
sprüht wird oder aufgewalzt wird.
6. Verwendung der auf einer Markierungsfolie (6) be
findlichen Markierung
auf einen Gegenstand aus Keramik oder Metall, da
durch gekennzeichnet, daß die eiweiß
haltige Deckschicht (8) zusammen mit der Markierung (7)
durch Befeuchtung ablösbar gemacht und auf den Gegen
stand vor dem Brennen abgezogen wird.
7. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Brennvorgang bei Tem
peraturen zwischen 1200°C und 1500°C durchgeführt
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873733205 DE3733205A1 (de) | 1987-10-01 | 1987-10-01 | Markierungsfolie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873733205 DE3733205A1 (de) | 1987-10-01 | 1987-10-01 | Markierungsfolie |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3733205A1 DE3733205A1 (de) | 1989-04-13 |
| DE3733205C2 true DE3733205C2 (de) | 1989-07-06 |
Family
ID=6337397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873733205 Granted DE3733205A1 (de) | 1987-10-01 | 1987-10-01 | Markierungsfolie |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
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1987
- 1987-10-01 DE DE19873733205 patent/DE3733205A1/de active Granted
Also Published As
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