DE3729311C2 - Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen - Google Patents
Vorrichtung zum Absperren von GasleitungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absperren
von Gasleitungen mit einem aufblasbaren Blähschlauch
aus gummielastischem Material, der mit einem abwinkel
baren, den Blähschlauch durchdringenden Führungsteil
in das für Reparatur- oder Montagearbeiten abzusperrende
Gasrohr durch eine Bohrung in der Rohrwand einbringbar
ist, wobei die beiden Enden des Blähschlauches an dem
Führungsteil gasdicht befestigt sind und der Führungs
teil einen zum Innenraum des Blähschlauches führenden
Aufblaskanal aufweist.
Bei dieser aus der DE-OS 31 18 731 bekannten Vorrichtung
zum Absperren von Gasleitungen erfolgt die Absperrung
mit zwei hintereinander angeordneten aufblasbaren
Gummiblasen, die von einem biegsamen Führungsrohr
durchdrungen sind. Die Gummiblasen weisen dabei eine
verhältnismäßig dünne Wandstärke auf, so daß Nieder
druck-Gasleitungen zuverlässig abgesperrt werden können.
Hochdruck-Gasleitungen, in denen ein Gasdruck von bis
zu 4 bar herrscht, können mit solchen Gummiblasen jedoch
nicht abgedichtet werden, da in den Gummiblasen ein
Druck eingebracht werden muß, der über dem Gasdruck
der Rohrleitung liegt und dieser Druck von den Gummi
blasen nicht mehr aufgenommen werden kann.
Zum Absperren von Hochdruck-Gasleitungen werden daher
massive Scheiben benutzt, an deren äußeren Mantel
fläche Dichtungseinlagen vorgesehen sind und die
durch eine dem Innendurchmesser des Gasrohres ent
sprechende Bohrung in die abzusperrende Leitung einzu
bringen sind. Dieses Einbringen der Absperrscheibe
ist sehr umständlich, da auf eine genaue recht
winklige Ausrichtung zur Längserstreckung des abzu
sperrenden Rohres geachtet werden muß. Weiterhin ist
das Einbringen der Absperrscheibe auch gefährlich, da
während des Einbringens der Absperrscheibe Gas austritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Absperren von Gasleitungen der eingangs erläuterten
Art zu schaffen, mit der in einfacher, wohlfeiler und
ungefährlicher Weise Hochdruck-Gasleitungen abgesperrt werden
können.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Blähschlauch eine einen Aufblasdruck bis zu
7 bar aushaltende Wandstärke aufweist, die zu den
Enden des Blähschlauches zunimmt, wobei die Enden des
Blähschlauches gasdicht an mit Dichtungsringen abgedichtet
auf dem Führungsteil begrenzt verschiebbaren Ringen
gehaltert sind. Dadurch wird in einfacher Weise
auch eine zuverlässige Abdichtung von Hochdruck-Gas
leitungen erzielt. Der Blähschlauch weist dabei eine
solche Wandstärke auf, die einem Aufblasdruck bis zu
7 bar aushält. Die Wandstärke nimmt dabei zu den
Enden des Blähschlauches stetig zu, so daß zuver
lässig ein Platzen des Blähschlauches vermieden wird.
Der Blähschlauch erhält dabei in seinem mittleren
Bereich die größte Ausdehnung und liegt mit dieser
größten Ausdehnung druckschlüssig gegen die Innenwand
der abzusperrenden Rohrleitung an. Bei diesem Aufblähen
des Blähschlauches verkürzt sich die Länge des
Blähschlauches. Um durch die Verkürzung des Bläh
schlauches keinerlei weitere Belastung auf den Bläh
schlauch auszuüben, sind die Enden des Blähschlauches
gasdicht an Ringen gehaltert, die ihrerseits mit
Dichtungsringen abgedichtet auf dem Blähschlauch
durchdringenden Führungsteil begrenzt verschiebbar sind.
Der aus gummielastischem Material bestehende Blähschlauch
kann mit Verstärkungseinlagen versehen sein, die sich
insbesondere in Längsrichtung des Blähschlauches er
strecken. Dadurch erhält der Blähschlauch in einfacher
Weise die erforderliche Festigkeit, ohne das Aufblähen
zu behindern.
Der aus gummielastischem Material bestehende Blähschlauch
kann außenseitig, insbesondere in dem an die Innenwandung
des abzusperrenden Gasrohres zur Anlage kommenden Bereich
eine Auflage aus weichelastischem Material aufweisen.
Dadurch wird in einfacher Weise eine zuverlässige
Abdichtung erzielt, da die Auflage aus weichelastischem
Material sich Unebenheiten der Innenwandung des abzu
sperrenden Gasrohres anpassen kann.
Der den Blähschlauch durchdringende Führungsteil kann
aus drei Teilen bestehen, wobei die beiden Endteile
zylindrische Mantelflächen für die darauf verschiebbaren
Halteringe aufweisen und um Lagerzapfen begrenzt
schwenkbar an dem Mittelteil gehaltert sind. Dadurch
erhält der Führungsteil die erforderliche Festigkeit
um ein Einschieben in das abzudichtende Gasrohr zu er
möglichen. Das Einführen erfolgt dabei durch einen
Rohrstutzen, der rechtwinklig zur Längserstreckung
des abzusperrenden Gasrohres verläuft. Durch die
begrenzt schwenkbare Lagerung der Endteile an dem
Mittelteil des Führungsteils kann beim Einführen
sich zuerst der vordere Endteil, dann der Mittel
teil und dann der hintere Endteil sich begrenzt
verschwenken und somit das Einführen ermöglichen.
Die einander zugekehrten Enden der Endteile des Führungs
teiles können nach außen vorstehende, umlaufende Rippen
als Anschläge für die verschiebbaren Halteringe auf
weisen. Dadurch sind in einfacher Weise die Halteringe
auf den Endteilen des Führungsteiles begrenzt verschieb
bar, ohne auf das Mittelteil kommen zu können.
Der Führungsteil mit dem aufgesetzten Blähschlauch kann
mit einer in einer Hülse geführten, einen Kolben auf
weisenden Kolbenstange in das abzusperrende Gasrohr
einführbar sein, wobei die Hülse in einem die Bohrung
in der Rohrwand des Gasrohres umgebenden Rohrstutzen
gehaltert ist. Mit dem Kolben kann somit in einfacher
Weise über die Kolbenstange der Führungsteil mit dem
aufgesetzten Blähschlauch in das abzusperrende Rohr
eingeführt werden. Die Hülse ist dabei in einfacher
Weise an dem Rohrstutzen gehaltert, der die Bohrung
in der Rohrwand des Gasrohres umgibt. Dieser an dem
Gasrohr vorgesehene Rohrstutzen dient dabei auch in
bekannter Weise zum Anbringen einer an sich bekannten
Bohrmaschine, mit der die Bohrung in der Rohrwand des
Gasrohres eingebracht werden kann. Die Vorrichtung
ist dabei mit einer Schleuse versehen, so daß beim
Abnehmen der Bohrmaschine und beim Aufsetzen der
Hülse mit dem Kolben kein Gas ausströmen kann.
Der an der Kolbenstange vorgesehene Kolben kann als
zweiseitig wirkender Kolben ausgebildet sein und die
Hülse zur Bildung der Druckräume Zwischenwände auf
weisen, die von der Kolbenstange durchgriffen sind.
Durch die Ausbildung des Kolbens als zweiseitig wirkender
Kolben kann der Blähschlauch mit dem Führungsteil
maschinell in das abzusperrende Gasrohr eingeschoben
und auch wieder herausgezogen werden. Die Hülse weist
dabei zur Bildung der Druckräume Zwischenwände auf,
die von der Kolbenstange durchgriffen sind. Je nach
der gewünschten Bewegungsrichtung des Kolbens und der
Kolbenstange kann dann die Oberseite oder die Unter
seite des Kolbens mit einem Druckmedium beaufschlagt
werden.
Die Kolbenstange kann über einen Gelenkzapfen mit einem
Gelenkhebel und der Gelenkhebel über einen Gelenkzapfen
mit dem freien Ende des rückwärtigen Endteiles des
den Blähschlauch durchdringenden Führungsteiles verbunden
sein, wobei auf dem zum Gelenkhebel führenden Ende
der Kolbenstange ein als Anschlag dienender Gleitstein
verschiebbar gelagert ist, von dem zwei, die Kolbenstange
zwischen sich aufnehmende, in Längsrichtung der Kolben
stange verlaufende Führungsstreben ausgehen und an einem
Gleitstein enden, der auf dem rückwärtigen Endteil
des den Blähschlauch durchdringenden Führungsteiles
verschiebbar gelagert ist. Dadurch ist in einfacher
Weise der den Blähschlauch tragende Führungsteil ge
lenkig mit dem einen Ende der Kolbenstange verbunden
und kann mit dieser in das abzusperrende Gasrohr
eingeschoben und herausgezogen werden. In der einge
schobenen Stellung ist der Führungsteil mit dem Bläh
schlauch mittig in dem abzusperrenden Gasrohr angeordnet.
Der auf dem zum Gelenkhebel führenden Ende der Kolben
stange verschiebbar gelagerte und als Anschlag dienende
Gleitstein kommt dabei gegen eine innenseitige Ring
schulter der Hülse zur Anlage und hält somit über die
Führungsstreben den zweiten Gleitstein, der auf dem
rückwärtigen Endteil des den Blähschlauch durchdringenden
Führungsteiles verschiebbar gelagert ist. Der rück
wärtige Endteil des Führungsteiles wird somit
in dem vorbestimmten Abstand gehalten, in der der
Führungsteil mit dem Blähschlauch mittig im abzu
sperrenden Gasrohr angeordnet ist. Da die Kolbenstange
über den Gelenkhebel mit dem freien Ende des rück
wärtigen Endteiles des Führungsteiles verbunden ist,
wird durch ein Ausknicken des Gelenkhebels die letzte
Schwenkbewegung des rückwärtigen Endteiles des Führungs
teiles bewirkt. Beim Herausziehen des auf dem Führungs
teil sitzenden Blähschlauches aus dem abzusperrenden
Rohr bewirkt der ausgeknickte Gelenkhebel die erforder
liche Schwenkbewegung des rückwärtigen Endteiles
des Führungsteiles gegenüber dem Mittelteil, um das
Einziehen in die Hülse zu bewirken.
Die beiden Führungsstreben können in Nuten einer
Führungsscheibe geführt sein, die am Ende der Kolben
stange vorgesehen ist. Dadurch sind in einfacher Weise
die beiden Führungsstreben und die damit verbundenen
Gleitsteine zuverlässig in Längsrichtung der Kolben
stange geführt.
Der vordere Endteil des den Blähschlauch durchdringenden
Führungsteiles kann an seinem freien Ende einen ein
seitig abgerundeten Ablenkklotz aufweisen. Mit diesem
einseitig abgerundeten Ablenkklotz wird in einfacher
Weise erreicht, daß beim Einführen des Führungsteiles
mit dem umgebenden Blähschlauch der vordere Endteil
des Führungsteiles in der erforderlichen Weise zur
gewünschten Seite abgelenkt wird, indem sich der
vordere Endteil des Führungsteiles gegenüber dessen
Mittelteil verschwenkt.
Der hintere Endteil des den Blähschlauch durch
dringenden Führungsteiles kann eine von einer
Bohrung gebildete Druckleitung aufweisen, die am
rückwärtigen Ende des Endteiles in einen Anschluß
nippel und anderends in den Innenraum des Blähschlauches
mündet. Dadurch kann in einfacher Weise Druckmedium
in den Innenraum des Blähschlauches gebracht werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungs
beispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine an einem abzusperrenden Gasrohr
angebrachte erfindungsgemäße Vorrichtung
in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II
der Fig. 1 in einem vergrößerten Maßstab,
teilweise weggebrochen,
Fig. 3 das abzusperrende Gasrohr mit der ange
brachten Vorrichtung im Schnitt, teil
weise weggebrochen, wobei die Innenteile
der Vorrichtung in der Stellung dargestellt
sind, die zu Beginn der Einführbewegung
des Blähschlauches eingenommen werden,
Fig. 4 eine Ansicht der Innenteile der Vor
richtung in Richtung des Pfeiles IV der
Fig. 3 gesehen,
Fig. 5 ein der Fig. 3 entsprechender Schnitt,
wobei der Blähschlauch mit dem Führungs
teil schon etwas in das abzusperrende
Gasrohr eingeschoben ist,
Fig. 6 einen den Fig. 3 und 5 entsprechender
Schnitt, wobei der Blähschlauch mit dem
Führungsteil vollständig in das abzu
sperrende Gasrohr eingeschoben ist
und
Fig. 7 den aufgeblähten Blähschlauch beim Ab
sperren des Gasrohres in einer vergrößerten
Schnittdarstellung.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zum
Absperren von Gasleitungen 10 und weist einen aufblas
baren Blähschlauch 11 aus gummielastischem Material
auf, der mit einem abwinkelbaren, den Blähschlauch 11
durchdringenden Führungsteil 12 in das für Reparatur-
oder Montagearbeiten abzusperrende Gasrohr 10 durch eine
Bohrung 13 in der Rohrwand 14 einbringbar ist. Die beiden
Enden des Blähschlauches 11 sind dabei gasdicht an dem
Führungsteil 12 gehaltert und der Führungsteil 12
weist einen zum Innenraum 15 des Blähschlauches 11
führenden Aufblaskanal 16 auf. Nach dem Einführen
des Blähschlauches 11 mit dem Führungsteil 12 in die
abzusperrende Gasleitung 10 kann somit der Blähschlauch
11 aufgeblasen werden, so daß dessen Mittelteil, wie
insbesondere aus der Fig. 7 ersichtlich, gegen die
Innenwand 17 der abzusperrenden Gasleitung 10 anliegt.
Der Blähschlauch 11 weist dabei eine solche Wandstärke
auf, daß ein Aufblasdruck bis zu 7 bar ausgehalten
wird. Dieser Druck im Blähschlauch 11 ist erforderlich,
um eine Hochdruck-Gasleitung 10 zuverlässig absperren
zu können, da der Gasdruck in der Hochdruck-Gasleitung
10 bis zu 4 bar betragen kann. Um diesen Innendruck
aushalten zu können, kann der aus gummielastischem
Material bestehende Blähschlauch 11 mit nicht
näher dargestellten Verstärkungseinlagen versehen
sein, die sich insbesondere in Längsrichtung des
Blähschlauches 11 erstrecken. Dadurch ist in einfacher
Weise sichergestellt, daß der mittlere Bereich des
Blähschlauches 11 sich in Umfangsrichtung ausein
anderziehen kann, damit die Anlage gegen die Innen
wand 17 der Gasleitung 10 gewährleistet wird.
Weiterhin kann der aus gummielastischem Material
bestehende Blähschlauch 11 außenseitig, insbesondere
in dem an der Innenwandung 17 des abzusperrenden Gas
rohres 10 zur Anlage kommenden Bereich mit einer nicht
näher dargestellten Auflage aus weichelastischem
Material versehen sein. Diese Auflage aus weich
elastischem Material kann sich in einfacher Weise an
Unebenheiten der Innenwand 17 der Gasleitung 10
anpassen, so daß zuverlässig
ein gasdichter Abschluß erzielt wird.
Damit der Blähschlauch 11 sich insbesondere in seinem
mittleren Bereich aufbläht, ist die Wandstärke des
Blähschlauches 11, wie insbesondere aus der Fig. 7
ersichtlich, derart ausgebildet, daß sie zu den
Enden des Blähschlauches 11 stetig zunimmt. An den
Enden weist somit der Blähschlauch 11 eine größere
Wandstärke auf als in seinem mittleren Bereich.
Die Enden des Blähschlauches sind gasdicht an Ringen
18 gehaltert, die ihrerseits mit Dichtungsringen 19
abgedichtet auf dem Führungsteil 12 begrenzt verschiebbar
sind. Die Ringe 18 weisen dabei abgesetzte Ansätze 20
auf, die außenseitig mit umlaufenden, zahnförmigen
Rippen 21 versehen sind. Die äußere Mantelfläche des
Halteringes 18 ist mit einem nicht näher bezeichneten
Außengewinde versehen, welches zum Aufziehen einer
mit Innengewinde versehenen Klemmuffe 22 dient.
Die Klemmuffe 22 weist an ihrem dem Blähschlauch 11
zugekehrten Ende eine Verlängerung mit konischer
innerer Mantelfläche 23 auf, mit der das freie Ende
des Blähschlauches 11 auf den abgesetzten Ansatz 20
des Halteringes 18 aufpreßbar ist, der die zahn
förmigen Vorsprünge 21 aufweist. Dadurch wird in ein
facher Weise eine zuverlässige Befestigung der Enden
des Blähschlauches 11 an den Halteringen 18 erzielt.
Wie insbesondere aus der Fig. 7 ersichtlich, besteht der
den Blähschlauch 11 durchdringende Führungsteil 12
aus drei Teilen, wobei die beiden Endteile 24, 25
zylindrische Mantelflächen 26 für die darauf ver
schiebbaren Halteringe 18 aufweisen und um Lagerzapfen
27 begrenzt schwenkbar an dem Mittelteil 28 gehaltert
sind. Diese Ausbildung des Führungsteiles 12 aus drei
Teilen die begrenzt schwenkbar zueinander angeordnet
sind, ist erforderlich zum Einbringen des Führungs
teiles 12 in die abzusperrende Gasleitung 10, da die
Gesamtlänge des Führungsteiles 12 größer ist, als der
Innendurchmesser der Gasleitung 10. Wie insbesondere
aus der Fig. 3 ersichtlich, steht der den Blähschlauch
11 durchdringende Führungsteil 12 beim Einbringen in die
abzusperrende Gasleitung 10 zunächst rechtwinklig zur
Längserstreckung der Gasleitung 10. Der vordere Endteil
25 des den Blähschlauch 11 durchdringenden Führungs
teiles 12 weist an seinem freien Ende einen einseitig
abgerundeten Ablenkklotz 29 auf. Beim weiteren Ein
schieben des den Blähschlauch 11 aufweisenden Führungs
teiles 12 trifft der Führungsteil 12 mit seinem vorne
liegenden Ablenkklotz 29 gegen die Innenwand 17 der
Gasleitung 10 und bewirkt zunächst ein Verschwenken
des vorderen Endteiles 15 gegenüber dem Mittel
teil 18 und dann auch noch ein Abschwenken des Mittel
teiles 28 gegenüber dem hinteren Endteil 24. Diese
Stellung ist in der Fig. 5 näher dargestellt.
Bei weiteren Einschieben des den Blähschlauch 11
aufweisenden Führungsteiles 12 wird dann die in der
Fig. 6 dargestellte Stellung eingenommen, in der der
den Blähschlauch 11 aufweisende Führungsteil 12 mit
seiner Längserstreckung parallel zur Längserstreckung
der Gasleitung 10 verläuft.
Nachdem der den Blähschlauch 11 aufweisende Führungs
teil 12 in die in Fig. 6 dargestellte Stellung ver
bracht worden ist, kann dann der Blähschlauch 11
aufgeblasen werden und in die in Fig. 7 dargestellte
Stellung überführt werden. Beim Aufblasen des Bläh
schlauches 11 verkürzt sich der Abstand zwischen den
beiden Enden des Blähschlauches 11. Die einander
zugekehrten Enden der Endteile 24, 25 des Führungs
teiles 12 weisen nach außen vorstehende, umlaufende
Rippen 30 als Anschläge für die verschiebbaren
Halteringe 18 auf. Dadurch wird in einfacher
Weise erreicht, daß die Halteringe 18 sich nicht auf
den zwischen den Endteilen 24 und 25 und dem Mittel
teil 28 vorgesehenen Verbindungsenden verschieben können,
wodurch die Abdichtung der Halteringe 18 gegenüber den
Endteilen 24, 25 wirkungslos würde. Die zur Abdichtung
der Halteringe 18 gegenüber den Endteilen 24, 25
vorgesehenen Dichtungsringe 19 sind dabei in Ringnuten
30 eingesetzt, die in den inneren Mantelflächen der
Halteringe 18 vorgesehen sind.
Der Führungsteil 12 mit dem aufgesetzten Blähschlauch
11 ist mit einer in einer zylinderförmigen Hülse 31
geführten, einen Kolben 32 aufweisenden Kolben
stange 33 in das abzusperrende Gasrohr 10 einführbar.
Die aus zwei axial hintereinander angeordneten Rohr
teilen 34, 35 gebildete Hülse 31 ist in einem die Bohrung 13
in der Rohrwand 14 des Gasrohres 10 umgebenden Rohrstutzen
36 durch Einschrauben gehaltert. Zum Anbringen
der erfindungsgemäßen Vorrichtung an die abzusperrende
Gasleitung 10 wird zunächst der Rohrstutzen 36 an die
Gasleitung 10 durch Schweißen befestigt. An dem Rohr
stutzen 36 wird dann in an sich bekannter Weise eine
nicht näher dargestellte Bohrvorrichtung angebracht,
mit der die Bohrung 13 in die Rohrwand 14 der Gasleitung
10 eingebracht wird. Durch eine nicht näher dargestellte
Schleuse kann dann die Bohrvorrichtung von dem Rohr
stutzen 36 abgenommen und die erfindungsgemäße Vor
richtung angebracht werden.
Der an der Kolbenstange 33 vorgesehene Kolben 32
ist, wie insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich,
als zweiseitig wirkender Kolben 32 ausgebildet, wobei
die Hülse 31 zur Bildung der Druckräume 37, 38
Zwischenwände 39, 40 aufweist, die von der Kolbenstange
33 durchgriffen sind. Der ringförmige Kolben 32
ist dabei an der Kolbenstange 33 durch Schweißen
befestigt und weist an seiner äußeren Mantelfläche
einen Dichtungsring 41 auf, der gegen die Innenwand
42 der Hülse 31 zur Anlage kommt und dicht anliegt.
Die Zwischenwand 39 ist in eine Erweiterung am oberen
freien Ende des oberen Rohrteiles 34 der Hülse 31
eingesetzt und mit einem Sicherungsring 43 gehaltert.
Die Zwischenwand 39 weist in der äußeren Mantelfläche
eine umlaufende Nut mit einem O-Ring 44 auf, um einen
dichten Abschluß zu bilden. Zur Abdichtung der Zwischen
wand 39 gegenüber der Kolbenstange 33 ist in der inneren
Mantelfläche der Zwischenwand 39 ebenfalls eine umlaufende
Nut vorgesehen für einen Dichtungsring 45.
Die untere Zwischenwand 40 ist am unteren Ende
des oberen Rohrteiles 34 der Hülse 31 eingesetzt
und mit einer Schweißnaht 46 befestigt. Die untere
Zwischenwand 40 weist an ihrer inneren Mantelfläche
zwei umlaufende Nuten für die Aufnahme von je einem
Dichtungsring 47 auf.
Die untere Zwischenwand 40 weist an ihrer unteren
Stirnfläche einen abgesetzten rohrförmigen Ansatz
48 auf, der mit einem Außengewinde versehen ist und
zum Anschrauben des unteren Rohrteiles 35 der Hülse 31
dient, der an seinem oberen Ende mit einem entsprechenden
Innengewinde versehen ist. Der rohrförmige Ansatz 48
der Zwischenwand 40 ist dabei auch noch mit einer
umlaufenden Nut zur Aufnahme eines O-Ringes 49
versehen, der sich gegen die Innenwand des unteren
Rohrteiles 35 der Hülse 31 anlegt.
Wie bereits erwähnt, ist somit in einfacher Weise
der Kolben 32 zwischen einem oberen Druckraum 37
und einem unteren Druckraum 38 angeordnet, so daß
bei einer Beaufschlagung des Druckraumes 37 mit einem
Druck die Kolbenstange 33 nach unten verschoben wird,
wodurch der den Blähschlauch 11 aufweisende Führungs
teil 12 in die abzusperrende Gasleitung 10 einge
führt wird. Zum Entfernen des Blähschlauches 11
aus der abzusperrenden Gasleitung 10 wird der Druck
raum 38 mit Druck beaufschlagt, wodurch die Kolben
stange 33 sich nach oben bewegt und den auf dem Führungs
teil 12 vorgesehenen Blähschlauch 11 aus der abzu
sperrenden Gasleitung herauszieht.
Die Kolbenstange 33 weist an ihrem unteren Ende eine
Führungsscheibe 50 und zwei gabelförmig angeordnete
Lageraugen 51 zur Aufnahme eines Gelenkzapfens 52
auf, an dem ein Gelenkhebel 53 schwenkbar gelagert ist.
Das andere Ende des Gelenkhebels 53 ist gabelförmig
ausgebildet und über einen Gelenkzapfen 54 mit dem
freien Ende des rückwärtigen Endteiles 24 des den
Blähschlauch 11 durchdringenden Führungsteiles 12
verbunden. Auf dem zum Gelenkhebel 53 führende Ende
der Kolbenstange 33 ist ein als Anschlag dienender
Gleitstein 55 verschiebbar gelagert. An dem Gleit
stein 55 sind zwei, die Kolbenstange 33 zwischen sich
aufnehmende Führungsstreben 56 befestigt, die in
Längsrichtung der Kolbenstange 33 verlaufen. Die anderen
Enden der Führungsstreben 56 sind an einem weiteren Gleit
stein 57 schwenkbar gelagert mit einem Lagerzapfen 58,
der auf dem rückwärtigen Endteil 24 des den Bläh
schlauch 11 durchdringenden Führungsteiles 12
verschiebbar gelagert ist. Dadurch ist die Kolbenstange
23 zuverlässig an dem den Blähschlauch 11 aufweisenden
Führungsteil 12 gehaltert und ermöglicht in zuver
lässiger Weise das Einschieben des den Blähschlauch
11 aufweisenden Führungsteiles 12 in die abzu
sperrende Gasleitung 10, wobei auch noch der Gelenk
hebel 53 beim Einschieben und Herausziehen ausschwenken
kann. Trotzdem wird der rückwärtige Endteil 24
des dem Blähschlauch 11 aufweisenden Führungsteiles 12
zuverlässig gehalten, da die Kolbenstange 33 über die
Führungsstreben 56 mit dem Gleitstein 57 den rück
wärtigen Endteil 24 des den Blähschlauch 11 aufweisenden
Führungsteiles 12 haltern.
Die beiden Führungsstreben 56 sind dabei auch noch in
Nuten der Führungsscheibe 50 geführt, die am Ende der
Kolbenstange 33 vorgesehen ist. Die Führungs
streben 56 werden somit einerseits über den
als Anschlag dienenden Gleitstein 55, der auf der
Kolbenstange 33 geführt wird und andererseits
in den Nuten der Führungsscheibe 50 geführt, die
am freien Ende der Kolbenstange 33 angeordnet ist.
Wie insbesondere aus der Fig. 6 ersichtlich, wirkt
der als Anschlag dienende Gleitstein 55 mit einer
Ringschulter 59 des unteren Rohrteiles 35 der Hülse
31 zusammen und begrenzt die Einschubbewegung des
Gleitsteines 55 in der Hülse 31, so daß über die beiden
Führungsstreben 56 der Gleitstein 57 und damit der
hintere Endteil 24 des dem Blähschlauch 11 aufweisenden
Führungsteiles 12 im vorbestimmten Abstand gehalten
werden, so daß der den Blähschlauch 11 aufweisende
Führungsteil 12 mittig im abzusperrenden Gasrohr 10
angeordnet wird.
Der hintere Endteil 24 des den Blähschlauch 11 durch
dringenden Führungsteiles 12 weist den Aufblaskanal
16 auf, der von einer Bohrung gebildet wird. Der Auf
blaskanal 16 mündet am rückwärtigen Ende des Endteiles
24 in einem Anschlußnippel 60 und anderends in den
Innenraum 15 des Blähschlauches 11. Dadurch kann in
einfacher Weise der Blähschlauch mit dem erforderlichen
Druckmedium versehen werden.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung
lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der
Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr
sind noch mancherlei andere Ausführungen und Abänderungen
möglich.
Bezugszeichenliste:
10 Gasleitung
11 Blähschlauch
12 Führungsteil
13 Bohrung
14 Rohrwand
15 Innenraum von 11
16 Aufblaskanal
17 Innenwand
18 Haltering
19 Dichtungsringe
20 abgesetzter Ansatz an 18
21 zahnförmige Vorsprünge
22 Klemmuffe
23 konische Innenfläche
24 Endteil
25 Endteil
26 Mantelfläche
27 Lagerzapfen
28 Mittelteil
29 Ablenkklotz
30 Ringnut
31 Hülse
32 Kolben
33 Kolbenstange
34 Rohrteil
35 Rohrteil
36 Rohrstutzen
37 Druckraum
38 Druckraum
39 Zwischenwand
40 Zwischenwand
41 Dichtungsring
42 Innenwand
43 Sicherungsring
44 O-Ring
45 Dichtungsring
46 Schweißnaht
47 Dichtungsring
48 rohrförmiger Ansatz
49 O-Ring
50 Führungsscheibe
51 Lageraugen
52 Gelenkzapfen
53 Gelenkhebel
54 Gelenkzapfen
55 Gleitstein
56 Führungsstreben
57 Gleitstein
58 Lagerzapfen
59 Ringschulter
60 Anschlußnippel
11 Blähschlauch
12 Führungsteil
13 Bohrung
14 Rohrwand
15 Innenraum von 11
16 Aufblaskanal
17 Innenwand
18 Haltering
19 Dichtungsringe
20 abgesetzter Ansatz an 18
21 zahnförmige Vorsprünge
22 Klemmuffe
23 konische Innenfläche
24 Endteil
25 Endteil
26 Mantelfläche
27 Lagerzapfen
28 Mittelteil
29 Ablenkklotz
30 Ringnut
31 Hülse
32 Kolben
33 Kolbenstange
34 Rohrteil
35 Rohrteil
36 Rohrstutzen
37 Druckraum
38 Druckraum
39 Zwischenwand
40 Zwischenwand
41 Dichtungsring
42 Innenwand
43 Sicherungsring
44 O-Ring
45 Dichtungsring
46 Schweißnaht
47 Dichtungsring
48 rohrförmiger Ansatz
49 O-Ring
50 Führungsscheibe
51 Lageraugen
52 Gelenkzapfen
53 Gelenkhebel
54 Gelenkzapfen
55 Gleitstein
56 Führungsstreben
57 Gleitstein
58 Lagerzapfen
59 Ringschulter
60 Anschlußnippel
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen mit
einem aufblasbaren Blähschlauch aus gummielastischem
Material, der mit einem abwinkelbaren, den Bläh
schlauch durchdringenden Führungsteil in das
für Reparatur- und Montagearbeiten abzusperrende
Gasrohr durch eine Bohrung in der Rohrwand einbring
bar ist, wobei die beiden Enden des Blähschlauches
an dem Führungsteil gasdicht gehaltert sind und
der Führungsteil einen zum Innenraum des Bläh
schlauches führenden Aufblaskanal aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Blähschlauch (11) eine einen Aufblasdruck
bis zu 7 bar aushaltende Wandstärke aufweist,
die zu den Enden des Blähschlauches (11) zunimmt,
wobei die Enden des Blähschlauches (11) gasdicht
an mit Dichtungsringen (19) abgedichtet auf dem
Führungsteil (12) verschiebbaren Ringen (18) ge
haltert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus gummielastischem Material bestehende
Blähschlauch (11) mit Verstärkungseinlagen ver
sehen ist, die sich insbesondere in Längs
richtung des Blähschlauches (11) erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der aus gummielastischem
Material bestehende Blähschlauch (11) außen
seitig, insbesondere in dem an die Innenwand
(17) des abzusperrenden Gasrohres (10) zur Anlage
kommenden Bereich eine Auflage aus weich
elastischem Material aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der den Bläh
schlauch (11) durchdringende Führungsteil (12)
aus drei Teilen besteht, wobei die beiden End
teile (24, 25) zylindrische Mantelflächen (26)
für die darauf verschiebbaren Halteringe (18)
aufweisen und um Lagerzapfen (27) begrenzt
schwenkbar an dem Mittelteil (28) gehaltert sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die einander zuge
kehrten Enden der Endteile (24, 25) des Führungs
teiles (12) nach außen vorstehende, umlaufende
Rippen (30) als Anschläge für die verschieb
baren Halteringe (18) aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil
(12) mit dem aufgesetzten Blähschlauch (11)
mit einer in einer Hülse (31) geführten, einen
Kolben (32) aufweisenden Kolbenstange (33) in das
abzusperrende Gasrohr (10) einführbar ist,
wobei die Hülse (31) in eine die Bohrung (13)
in der Rohrwand (14) des Gasrohres (10) umgeben
den Rohrstutzen (36) gehaltert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der an der Kolben
stange (33) vorgesehene Kolben (32) als zwei
seitig wirkender Kolben (32) ausgebildet ist
und die Hülse (31) zur Bildung der Druckräume
(37, 38) Zwischenwände (39, 40) aufweist, die
von der Kolbenstange (33) durchgriffen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange
(33) über einen Gelenkzapfen (52) mit einem
Gelenkhebel (53) und der Gelenkhebel (53)
über einen Gelenkzapfen (54) mit dem freien
Ende des rückwärtigen Endteiles (24) des dem
Blähschlauch (11) durchdringenden Führungsteiles
(12) verbunden ist und auf dem zum Gelenkhebel
(53) führenden Ende der Kolbenstange (33)
ein als Anschlag dienender Gleitstein (55)
verschiebbar gelagert ist, von dem zwei, die
Kolbenstange (33) zwischen sich aufnehmende,
in Längsrichtung der Kolbenstange (33) ver
laufende Führungsstreben (56) ausgehen und an
einem Gleitstein (57) enden, der auf dem
rückwärtigen Endteil (54) des dem Blähschlauch
(11) durchdringenden Führungsteiles (12) ver
schiebbar gelagert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungs
streben (56) in Nuten einer Führungsscheibe (50)
geführt sind, die am Ende der Kolbenstange (33)
vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Endteil
(25) des den Blähschlauch (11) durchdringenden
Führungsteiles (12) an seinem freien Ende einen
einseitig abgerundeten Ablenkklotz (29) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Endteil
(24) des den Blähschlauch (11) durchdringenden
Führungsteiles (12) eine von einer Bohrung ge
bildete Druckleitung (16) aufweist, die am
rückwärtigen Ende des Endteiles (24) in einen
Anschlußnippel (60) und anderends in den Innen
raum (15) des Blähschlauches (11) mündet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873729311 DE3729311C2 (de) | 1987-09-02 | 1987-09-02 | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873729311 DE3729311C2 (de) | 1987-09-02 | 1987-09-02 | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3729311A1 DE3729311A1 (de) | 1989-03-16 |
| DE3729311C2 true DE3729311C2 (de) | 1995-07-20 |
Family
ID=6335061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873729311 Expired - Fee Related DE3729311C2 (de) | 1987-09-02 | 1987-09-02 | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3729311C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2688942T3 (es) * | 2009-03-06 | 2018-11-07 | T.D. Williamson Italiana S.R.L. | Máquina de obturación para intervenciones de instalación, reparación, mantenimiento en tuberías de suministro de fluidos a presión |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2932880A1 (de) * | 1979-08-14 | 1981-03-26 | Klaus Dr. 44229 Dortmund Schulte | Flammwidrig und antistatisch eingestellte kunststoffolie |
| DE3118731C2 (de) * | 1981-05-12 | 1983-12-01 | MANIBS R. Mannesmann GmbH & ibs Nagel GmbH & Co KG, 5630 Remscheid | Vorrichtung zum Absperren einer Gasleitung |
-
1987
- 1987-09-02 DE DE19873729311 patent/DE3729311C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3729311A1 (de) | 1989-03-16 |
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