DE3711368A1 - Kreuzbahn-denkspiel - Google Patents

Kreuzbahn-denkspiel

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
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    • A63F9/08Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
    • A63F9/0803Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged

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Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Denkspiel, das aus in einem Rahmen durch Verbindungen korreliert beweg­ baren Teilen besteht. Die Teile wechseln sich in den Kreuzungen der Bewegungsbahnen, mit Hilfe der dadurch entstehenden geometrischen Formationen fördert das Spiel des Kombinationsvermögen, die Phantasie und den ästheti­ schen Verstand der Spielenden. Die Erfindung erfüllt neue Bedürfnisse. Aufgrund der neuesten Erfahrungen der Pädagogie in Verbindung mit verschiedenen Denkspielen kann man feststellen, dass das Spiel Bedürfnisse erfüllt, die durch andere Spiele in Form einer Doppelbedingung bisher nicht vereinigt werden konnten, dass das Spiel gleichzeitig eine Verlockung ist, mit definierter Auf­ gabenlösung, dabei kann aber eine ganze Vielfalt der hüb­ schen farbigen Formationen nach Phantasie gebildet werden. Die Spielaufgabe ist sehr einfach und klar, auch die Be­ wegungen ergeben sich selbst, es stellt sich erst während das Spieles aus, dass die Aufgabe weitaus nicht so ein­ fach zu lösen ist, wie man es denkt.
Durch die Erfindung soll man demnach ein Denkspiel reali­ sieren, dass das Kombinationsvermögen und die Einbildungs­ kraft durch Gestaltung geometrischer Formationen in spie­ lerischer Form entwickelt.
Die Grundlage der Erfindung ist ein Erkenntnis, dass die­ se Aufgabe am besten Hilfs eines Spiels zu lösen ist, das aus in einem Halterrahmen in untereinander kreuzen­ den Bahnen bewegbaren Teilen besteht.
Die Weiterentwicklung, das heisst die Erfindung selbst besteht demnach darin, dass die Spielbewegung durch die durch Verbindungskonstruktion korrelierten, linearen Hin- und Zurückschiebungen schnell und einfach wird, weiterhin kann der Schwierigkeitsgrad des Spieles auf diesem Wege in grossem Masse erhöht werden, trotz dem können die korrelierten Teile in den Kreuzungspunkten logisch ge­ trennt und neu verbunden werden. Die Reihen und Spalten der Teile in Matrixanordnung werden bewegt, wobei die An­ ordnung fixe Teile, ausgelassene Teile (freie Felder) oder Teilgruppen beinhalten kann. Das Mischen zwischen Reihe und Säule erfolgt dann z.B. in der Kreuzung der bei­ den so, dass die Reihe und die Säule wahlweise in Bewegung gesetzt wird, hingeschoben, dann wieder zurückgeschoben. Diese Verbindungskonstruktion ermöglicht natürlich nur Translationen der Art vorwärts und rückwärts in bestimm­ ter Anzahl, wozu man entsprechende Auslaufräume im Halter­ rahmen bilden soll, was aber sehr einfach sich lösen lässt, damit die Teile durch Hin- und Zurückschiebung äusserst in­ tensiv gemischt werden können. Sollte das Ganze der Matrix­ formation beliebig bezeichnet werden, tragen die einzelnen Teile des Matrix dann einzelne Detaille des Zeichengesamts oder der Abbildung. Ich habe ein Bezeichnungsystem gefun­ den, aus dem der Spielende je nach Phantasie mehrere Ab­ bildungvariaten machen kann. Natürlich kann man auch eine Verbindungskonstruktion wählen, die die korrelierte Bewe­ gung der Teile gewehrleistet, die dann gleichzeitig mehre­ re Reihen oder Säulen des Matrix bewegt.
1. Eine der zweckmässige Ausführungsformen des Denkspiels gemäss der Erfindung ist die Form, in der die Ecken des Matrix ab ovo wegbleiben, dadurch kann der Halter­ rahmen selbst in Kreuzform gestaltet werden. Die beweg­ lichen Teile sind dann zweckgemäss Körper mit quadrati­ schen unteren und oberen Flächen.
In den vier Armen des Kreuzes befinden sich je vier Teile, und vier Teile gibt es auch im Mittenraum, in Grundposition in Viereckanordnung je vier Teilen. Al­ so, man hat insgesamt 20 Teile. Am Ende eines jeden Kreuzarmes gibt es noch einen Auslaufraum für je vier Teile, damit die Teile, die bei der Translation ver­ schoben werden, genügend Platz haben. Die Verbindungs­ konstruktion bewegt dann je nach Ausführung eine oder zwei Reihen und eine oder zwei Säulen. Eine Verbindung besteht aus zwei Schiebeplatten, die am Anfang oder am Ende der Reihe oder der Spalte zu setzen sind, und durch ein festes Verbindungsstück der Gesamtlänge der Reihe oder Spalte, d.h. 6 Teilen lang verbunden sind. Es ist zweckmässig durchsichtige Verbindungsbleche zu nehmen, um die Oberflächen eines jeden Teiles sichtbar zu lassen. Die Verbindung der Reihen soll einen mini­ malen Höhenunterschied zu den der Spalten haben, um Anschläge bei Bewegung zu meiden.
Die Oberflächen der Teile sollen mit Dreiecken versehen werden, so, dass je ein Rechteck mit 90° verdreht, in den Kreuzarmen und im Mittenraum zu sehen wird, je 4 Teilen bestehend. Diese Vierecks können z.B. unter­ schiedlicher Farbe sein. Die Ausgangsposition zeigt dann fünffarbige Rechtecks. Dann können die Reihen mit der Länge eines oder zweier Teiles nach rechts oder nach links geschoben werden. Währenddessen können die Spal­ ten auch je eine oder zwei Einheit nach oben oder nach unten geschoben werden. Dadurch fangen die Teile im Kreuzungsraum sich zu wächseln an und die Dreieck- Bezeichnungen ergeben keine fünf Vierecks mehr, son­ dern bunte Figuren entstehen. Danach kann die Aufgabe sein: Die fünf farbigen Vierecks zu rekonstruieren oder veschiedene Farbgestaltungen zu konstruieren.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der beigelegten Abbildung erklärt.
Abb. 1. zeigt die perspektivische Darstellung des Denkspiels gemäss der Erfindung
Abb. 2. Ein bewegbares Teil des Spieles laut Abb. 1, in Ausführungsform perspektivisch dargestellt
Abb. 3. Die Verbindungskonstruktionen des Spieles laut Abb. 1, in Ausführungsform detailliert, perspektivisch dargestellt
Abb. 4. Schematische Darstellung der Aufsicht der Formationen, die durch die Ausführung des Spieles laut Abb. 1 zu gestalten sind.
Die Abb. 1 zeigt die Ausführungsform des Denkspiels gemäss dieser Erfindung, perspektivisch dargestellt. Das Spielzeug besteht aus einem kreuzformigen Halterrahmen, der den 20 beweglichen Teilen Raum bietet, die im ein­ fachsten Falle Rechteckig sind, es sind aber auch ande­ re Formen wie z.B. Viereck oder andere vorstellbar. Die Breite der Führung im Halterrahmen beträgt die entspre­ chende Länge zweier beweglichen Teile, bzw. etwas brei­ ter, damit die beweglichen Teile leicht zu schieben sind. In Grundstellung befinden sich in den Kreuzarmen je vier Teile, genauso im Mittenraum des Kreuzes sind auch vier Teile. Man hat demnach insgesamt 20 Teile.
Abb. 2 zeigt ein bewegbaren Teil mit der Bezeich­ nung eines Dreiecks. Das ist am zweckmässigten, da man so in Grundstellung aus den Bezeichnungen je vierer Tei­ le je ein Rechteck bekommt, wie es aus der Abb. 1 zu ersehen ist. Es ist empfehlenswert die einzelnen Vier­ ecks dann farblich unterschiedlich zu gestalten. Während der Bewegung zerfallen diese Figuren und bekommt man dann sehr interessante bunte Bilder. Die Spielaufgabe kann die Rekonstruktion der originalen Viereckfarben sein, aber als Ziel kann die Gestaltung verschiedener farbigen ästhe­ tischen Figuren sein. Man könnte natürlich auch andere Mo­ tiven auf die Teile als Bezeichnung anbringen: Anstelle Dreiecks könnten auch Vierecks bezeichnet werden oder kreisförmige Flächen, mit unterschiedlichen Farben für die einzelnen Kreuzarme. Dadurch würde man aber die Identität der beweglichen Teile verlieren und die gestaltbaren Figu­ ren würden auch ärmlicher sein. Es ist auch durchaus vor­ stellbar, dass die einzelnen Teile ein Detail eines Bild­ nisses oder eines Reliefs tragen. Zum Beispiel könnten vier Teile in Grundstellung einen Halbkugel bilden. Dann würde die Aufgabe die Rekonstruktion der 5 Halbkugel unterschied­ licher Farbe sein.
Die Abb. 3 zeigt perspektivisch die Verbindungskon­ struktionen der Ausführungsform gemäss Abb. 1 Wie es zu ersehen ist, für die Bewegung der Ausführungsform laut Abb. 1 benutzt man 2 zueinander senkrecht angeordneten Konstruktionen, die dann wahlweise Translationen ermögli­ chen. Mit Hilfe der Verbindung verschiebt man gleichzeitig 13 bewegliche Teile. Die Verbindungskonstruktion besteht aus je 2 paralellen Schiebeblätter und der sie verbinden­ den durchsichtbaren Decke. Die Schiebeblätter werden un­ mittelbar an die Teile anfassen. Die Breite der Schiebe­ blätter beträgt 2 Teilenlängen und es gibt eine Länge von 6 Teilen zwischen den beiden Schiebeblättern.
Die Innenmasse sind etwas weiter, damit die Teile nicht klemmen. Die Verbundkonstruktion ermöglicht eine Trans­ lation von 1 oder 2 Teillängen nach vorne oder zurück. Dafür muss man im Halterrahmen einen Auslauf von 2×2 Längen haben.
Es soll bemerkt werden, dass die Schiebeblätter der senk­ rechten Richtungen durch durchsichtige Decken in unter­ schiedlicher Höhen zueinander verbunden werden sollen, damit beim Schieben sie sich nicht berühren. Denmach wer­ den die zwei Verbundkonstruktionen geometrisch nicht völ­ lig gleich sein. Dieselben Unterschiede werden auch die Führungsbolzen der Schiebeblätter aufweisen.
Einige Varianten zur Ausführungsform laut Abb. 1
Das Spiel wird einfacher, wenn man keine 2-Teilen breite Verbundkonstruktion verwendet, sondern je zwei Verbindun­ gen, mit einer Breite eines Teils, voneinander unabhängig für die einzelnen Richtungen einsetzt. Das Spiel ist auch so aufregend. Es gibt eine grosse Freiheit in der Wahl der Anzahl der beweglichen Teile. Man kann zum Bei­ spiel ein Super-Spiel entwerden, wo die einzelnen Arme des Rahmenkreuzes "n"×"n" Stück bewegliche Teile ein­ fassen (n < 2). Es können bereits in Grundstellung Teile unterschiedlicher Anzahl in den einzelnen Kreuzarmen un­ tergebracht werden. Es können sogar auch Teilgruppen in den einzelnen Kreuzarmen gesetzt, wo die Teile ein länge­ res Viereck bilden.
Die Abb. 4 zeigt einige mögliche Konfigurationen (in schematischer Darstellung) die durch die Ausführungs­ form laut Abb. 1 erreichbar sind. Ausser dem kann man nocht eine Reihe farbiger oder bunter ästhetischen Bil­ der erzielen.
Allgemeine Bemerkung
Die bisher aufgezählten zweidimensionalen Spiele können aufeinandergesetzt räumlich, dreidimensional werden, die Korrelation der einzelnen Ebenen erfolgt dann ähnlicher­ weise, mit zu den beschriebenen ähnlichen Konstruktionen, oder sogar kann man die Translation in der dritten Raum­ richtung einführen.
Die oben beschriebenen Ausführungsformen sind alle auf demselben Erkenntnis basiert, ergeben jedoch unabhängige aufregende Spiele, deren Besonderheit darin besteht, dass die Aufgabe einfach und klar ist, quasi verführerisch zum Spiel verlockend, und der Weg zur Lösung doch aufregend, zum Denken zwingend, weitaus nicht trivial ist, der ein Kombinationsvermögen und eine rege Phantasie erfordert und fördert.
  • Stückliste: 1 Spielzeug
    2 Halterahmen
    3 Teil
    4 Führung
    5 Kreuzarm
    6 Mittenraum
    7 Teil (dreieckig im Querschnitt)
    8 Verbindungskonstruktion

Claims (10)

1. Kreuzbahn-Denkspiel mit Halterrahmen und beweglichen Teilen, dadurch charakterisiert, dass mehrteilige Einheiten der beweglichen Teile im Halterrahmen mit Verbindung versehen werden, die die gleichzeitige lineare Bewegung der Teile der Einheit gewehrleistet und dass die Teile bezeichnet werden.
2. Die Ausführungsform des Denkspieles gemäss Kriterium­ punkt Nr. 1, dadurch charakterisiert, dass die beweglichen Teile Körperchen gleicher Masse sind, die im durch den Halterrahmen begrenzten Raum in der Ebene ein Matrix bilden, so dass mehrere ausge­ schnittene, ausgesetzte oder zueinander fest gebundene beweglichen Teile oder damit gleichen Flächen im Matrix miteingesafft werden können, und dass die Verbundkon­ struktion eine oder mehrere Reihen und Spalten des Matrix fest verbindet, und dass ein Auslauf im Halter­ rahmen für die durch Verbundkonstruktion verschobenen Reihen oder Spalten ausgestattet wird.
3. Die Ausführungsform des Spieles laut Kriteriumpunkt Nr. 2, dadurch charakterisiert, dass die be­ weglichen Teile quadratische Prismen sind, mit leicht abgerundeten Ecken/Kanten? 4. Die Ausführungsform des im Kriterium Nr. 3. beschriebenen Spieles, dadurch charakterisiert, dass die Verbindungen minimum eine Reihe und eine Spalte der beweglichen Teile in Bewegung setzen können, und dass eine Verbundkonstruktion aus zwei Schiebeblätter besteht, die zueinander parallel verordnet sind und an den beiden äussersten Teile der Reihe oder Spalte ansetzen und durch ein durchsichtige Verbundblech über die beweglichen Teile verbunden werden, das der Gesamtlänge der Reihe oder Spal­ te gleich lang ist.
5. Ausführungsform des im Kriterium Nr. 4. beschriebenen Spieles dadurch charakterisiert, dass die Schiebeplatten der Verbundkonstruktionen mit einer Schiebeplattenführung versehen werden, die aus einer po­ sitiven Form besteht und in einer für sie vorgesehenen Führungsnute läuft.
6. Ausführungsform des im Kriterium Nr. 4. beschriebenen Spie­ les dadurch charakterisiert, dass der Halterrahmen eine kreuzförmige innere Bahn aufweist, wo sich die beweglichen Teile läufen können, und dass eine Fünftel der beweglichen Teile in der Grundstellung in ei­ nem Kreuzarm untergebracht werden kann, genauso eine Fünf­ tel aller beweglichen Teile im Mittenraum Platz hat, sowie dass eine Fünftel sämtlicher beweglichen Teile im Auslauf eines jeden Kreuzarmes in transformierter Stellung pla­ ciert werden kann.
7. Ausführungsform des im Kriterium Nr. 6. beschriebenen Spie­ les dadurch charakterisiert, dass die Anzahl der beweglichen Teile 20 beträgt, und dass je vier Teile, in Rechteckform angeordnet, sich in einem Kreuzarm befindet und dass die innere Breite der Arme des kreuz­ förmigen Halterrahmes der Breite zweier beweglichen Teile gleich ist.
8. Ausführungsform des im Kriteriumpunkt Nr. 7, beschriebe­ nen Spieles, dadurch charakterisiert, dass es insgesamt vier Verbundkonstruktionen im Spiel gibt, davon zwei arbeiten auf der einen Länge des Hal­ terrahmens, zueinander parallel, aber voneinander unab­ hängig, wobei die anderen zwei auch parallel und vonein­ ander unabhängig auf der anderen Länge des Halterrahmens arbeiten und dass 6 bewegliche Teile zwischen den beiden Schiebeplatten einer Verbundkonstruktion untergebracht und gleichzeitig alle durch die Konstruktion in Bewegung gesetzt werden.
9. Ausführungsform des im Kriteriumpunkt Nr. 7, beschriebe­ nen Denkspieles, dadurch charakterisiert, dass es insgesamt zwei Verbundkonstruktionen im Spiel gibt, die zueinander senkrecht angeordnet auf den Längen des Halterrahmens sich befinden, und dass die Schiebeplat­ ten der Verbundkonstruktionen so breit sind, dass sie gleichzeitig zwei Reihen oder Spalten der beweglichen Tei­ le in Bewegung setzen können und 2×6=12 bewegliche Tei­ le zwischen zwei Schiebeplatten untergebracht werden kön­ nen.
10. Ausführungsform des im Kriteriumpunkt Nr. 8, oder im Kri­ teriumpunkt Nr. 9, beschriebenen Denkspieles, dadurch charakterisiert, dass die beweglichen Teile mit je einem Dreieck bezeichnet werden, die dann in der Grundstellung so verlegt werden, dass sie auf den je vier beweglichen Teilen in den 4 Armen und im Mitten­ raum des Halterrahmens einen Rechteck bilden.
11. Ausführungsform des im Kriteriumpunkt 8, oder im 9, be­ schriebenen Denkspieles, dadurch charakteri­ siert, dass die Bezeichnung auf den beweglichen Teilen in Grundstellung ein Farbbild oder einen Relief sich darstellt.
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