DE3711084A1 - Zellenradschleuse - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zellenradschleuse nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Zellenradschleuse dieser Art ist aus der DE-AS 19 45 950
bekannt. Die im Einlaufbereich vorgesehenen Vorsprünge von
pflugscharförmiger Gestalt bewirken im wesentlichen, daß das
eintretende Schüttgut nach den Seiten hin in die Randbereiche
des Einlaufs verschoben wird, in denen die unvermeidliche
Leckluftströmung der Guteinspeisung in besonderem Maße stö
rend entgegensteht. Die angestrebte, möglichst gleichmäßige
Füllung der Zellen des Zellenrades wird dadurch unterstützt,
daß die pflugscharförmige Gestaltung der Einlaufkante den
ersten und stärksten Lufteintritt aus den Zellen gerade in
den Randbereichen der Einlauföffnung noch begünstigt, so daß
sich ein gewisses Gleichgewicht zwischen der Leckluftströmung
in den Randbereichen des Zellenrades bzw. des Schleusen
gehäuses einerseits und dem nach dort vermehrt hingeschobenen
Schüttgut andererseits einstellt und sich so insgesamt ge
sehen eine relativ gleichmäßige Füllung der Zellen ergibt.
In ähnlicher Weise arbeitet eine aus der DE-PS 28 06 059 be
kannte Zellenradschleuse, bei der zwei nebeneinanderliegende
pflugscharförmige Gebilde je Einlaßkante und eine zwischen
diesen angeordnete, noch weiter in den Bereich der Einlaß
öffnung hineinreichende Nase vorgesehen sind, was im wesent
lichen zu einer weiteren Verbesserung der Förderung des
Schüttgutes zu den Stirnseiten des Zellenrades und damit zu
einer noch gleichmäßigeren Füllung des letzteren führt.
Diesen bekannten Zellenradschleusen ist ferner gemeinsam,
daß die Schrägflächen der pflugscharartigen Vorsprünge bzw.
Nasen im Gegensatz zu zu den Stegkanten parallelen Einlauf
kanten eine das Gut an den Stegkanten entlang führende
Funktion haben, so daß ein Einklemmen oder gar Abscheren
einzelner Gutpartikel zwischen den Stegkanten und dem Ein
lauf des Schleusengehäuses weitgehend vermieden wird. Kommt
es gelegentlich - zum Beispiel infolge einer Überfüllung der
Zellenradkammern - doch hierzu, so gewährleisten die pflug
scharartig ausgebildeten Vorsprünge, daß die betroffenen
Schüttgutkörner nicht mehr praktisch gleichzeitig, sondern
jedenfalls nacheinander abgeschert werden, wodurch ein un
erwünschtes, hackendes Arbeitsgeräusch und der Bedarf an
Antriebsleistung sowie der Verschleiß gesenkt werden.
Gleichwohl ist festzuhalten, daß Zellenradschleusen primär
und grundsätzlich Austrags- bzw. Dosierorgane sind, bei
denen gelegentliche, nicht immer vermeidbare Zerkleinerungs
effekte allenfalls in Kauf genommen, keinesfalls jedoch an
gestrebt werden.
Hiervon abweichende bzw. ergänzende Aufgabenstellungen kön
nen sich in speziellen Anwendungsbereichen, wie zum Beispiel
bei der pneumatischen Entladung von Massengütern aus Schif
fen, ergeben. Hier ist es zum Beispiel im Falle von Getreide,
aber auch bei fast allen anderen Schüttgütern nahezu an der
Tagesordnung, daß in dem Entladegut alle möglichen Fremd
körper von durchaus unterschiedlicher Materialbeschaffenheit
und zum Teil nicht unerheblicher Größe wie zum Beispiel Säcke,
Kistenbretter, Bekleidungsstücke sowie sonstige Holz-, Eisen-,
Blech- und Kunststoffteile enthalten sind, was aus den ent
sprechend rauhen Gegebenheiten bzw. Fahrlässigkeiten von
Hilfspersonal bei der Ernte bzw. Anlieferung der gewaltigen
Produktmengen sowie beim Beladevorgang resultiert. Es ist
klar, daß diese Übelstände Betriebsstörungen zur Folge haben
und beispielsweise im Produktstrom arbeitende Zellenrad
schleusen durch größere Fremdkörper durchaus blockiert wer
den können. Hier sind dann Teildemontagen zur Aufhebung der
Blockaden unerläßlich, wobei in jüngerer Zeit mit einer Zel
lenradschleuse konischer Gestaltung nennenswerte Fortschrit
te erzielt werden konnten, indem der Rotor in axialer Rich
tung zum Teil aus dem Gehäuse herausgezogen und - in Kombi
nation mit einer Möglichkeit zur Laufrichtungsumkehr des
Rotors - so der Fremdkörper bei minimalem Zeitaufwand und
einer entsprechend kurzen Betriebsunterbrechung wieder ent
fernt werden kann.
Es leuchtet ein, daß derartige Betriebsunterbrechungen
gleichwohl störend sind und daher nach Möglichkeit auf ein
Minimum beschränkt bleiben sollten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zellenrad
schleuse derart auszubilden, daß sie Fremdkörper bis zu
mittlerer Größe und nicht allzu fester Materialbeschaffen
heit ohne Stillstandszeiten gewollt durchtrennt, so daß
deren Fragmente mit dem Materialstrom ausgetragen werden,
aus dem sie dann später zum Beispiel durch ein Schrollensieb
entfernt werden. Gleichzeitig soll die Pump- und/oder Leck
luft aus der Schleuse abgeführt werden, wobei wegen der bei
der Materialdurchtrennung möglichen Funkenbildung die Auflagen
der Explosionsschutzvorschriften hinsichtlich Flammenrück
schlag zu erfüllen sind. Diese sehen u.a. eine ständige Über
deckung einer Mindestanzahl von Zellenradstegen mit der Gehäuse
wand zwischen Ein- und Auslauf vor und schließen somit her
kömmliche Pump- bzw. Leckluftabführungen über einen Absaug-
Rohrstutzen im Schleusengehäuse oder mittels eines Trichter
einsatzes im Schleuseneinlauf, wie zum Beispiel aus der
DE-AS 24 19 841 bekannt, praktisch aus.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Vorsprünge sowohl als Schneidzähne mit etwa im Umfangs
bereich der Rotorstege gegenüber diesen wirksamen Schneid
kanten als auch als Abführkanäle für die Pump- und/oder
Leckluft ausgebildet sind.
Die in den Einlaufbereich des Schleusengehäuses hineinragen
den Vorsprünge werden mithin - in Abkehrung von ihrer aus
dem Stand der Technik bekannten, materialleitenden Funktion -
bewußt als Schneidwerkzeuge ausgebildet. Gleichzeitig bilden
sie Abführkanäle für die Pump- und/oder Leckluft, so daß den
aus den Explosionsschutzvorschriften resultierenden Anforde
rungen ohne eine wirtschaftlich nicht vertretbare Erhöhung
der Anzahl der Zellenradstege bzw. eine leistungsmindernde
Verkleinerung des Einlaufquerschnittes der Schleuse entspro
chen werden kann.
Um die Pump- und/oder Leckluft unmittelbar und ohne störende
Umlenkungen in die Schneidzähne einzuleiten, sind diese
zweckmäßigerweise hohl, und ihre Schneidkanten begrenzen im
Umfangsbereich der Rotorstege jeweils eine an die Gehäuse
wand anschließende Öffnung.
In weiterer zweckmäßiger und kostengünstiger Ausgestaltung
der Erfindung bestehen die Schneidzähne aus Hohlprofilstük
ken, die sich vom oberen Bereich der Wandung des Einlaufs
der Zellenradschleuse sowohl etwa in Richtung der Mitte des
Rotors als auch in der Ebene der Einlaufwandung bis zur Ge
häusewand etwa keilförmig erweitern. Dies resultiert in nach
unten breiter werdenden, etwa dachförmigen Schneidzähnen,
deren im Einlaufbereich liegende Kanten die Schneidkanten
und deren Innenkonturen die Abführkanäle bilden.
Je nach Art der mit dem Produktstrom überwiegend herange
führten Fremdkörper können verschiedene, zum Beispiel drei
eckige oder halbkreisförmige Querschnittsformen der Hohl
profilstücke zweckmäßig sein. Als einigermaßen universell
hat sich eine konvexe Querschnittsform erwiesen derart, daß
den Fremdkörpern im Einlaufbereich eine Art Wellenkante
gegenübersteht.
Zur Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten der Zellenrad
schleuse sowie zur Beseitigung von Blockierungen durch nicht
zerschneidbare Fremdkörper ist es ferner zweckmäßig, daß
beide von den Rotorstegen überstrichenen Einlaufkanten des
Schleusengehäuses mit Schneidzähnen versehen sind und die
Drehrichtung des Rotors umkehrbar ist.
Weiterhin hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn
eine Vielzahl von Schneidzähnen pro Einlaufkante vorge
sehen ist, da hierdurch ein besseres Erfassen der Fremd
körper und eine gleichmäßigere Luftabführung über die ge
samte Länge des Rotors gewährleistet werden.
Weiterhin steht jeder Schneidzahn mit einer Luftsammel
kammer in Verbindung, wobei eine zweckmäßige und kosten
günstige Zusammenfassung darin besteht, daß für alle
Schneidzähne im Bereich jeweils einer Einlaufkante eine ge
meinschaftliche Luftsammelkammer vorgesehen ist.
Schließlich ist die Luftsammelkammer in weitgehender Aus
nutzung der vorhandenen Teile des Schleusengehäuses ge
bildet aus einem der Öffnung der Schneidzähne benachbarten
Teil der Gehäusewandung, einem oberhalb der Schneidzähne
befindlichen Bereich der Wandung des Einlaufs, einem oberen
Teil sowie stirnwandseitigen Bereichen des Einlaufflansches
und einer seitlichen Abschlußwandung. Diese steht mit einer
Abluftleitung für die gemeinschaftliche Abführung der Pump-
und/oder Leckluft in Verbindung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Zellen
radschleuse im Schnitt,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößerter
und perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Zellenradschleuse
längs der Linie III-III gemäß Fig. 1 mit
symbolisierter Rotorlagerung sowie
Fig. 4 die Zellenradschleuse gemäß den Fig. 1
bzw. 3 in der Draufsicht.
Die Zellenradschleuse besteht im wesentlichen aus einem
zylindrischen oder auch konischen Gehäuse 1 mit einer Ein
lauföffnung 2 und einer Auslauföffnung 3 sowie einem in dem
Gehäuse 1 umlaufenden Rotor 4. Der Rotor 4 ist mit einer sol
chen Anzahl von Stegen 5 bestückt, daß in jeder möglichen Ro
torstellung mindestens drei dieser Stege auf jeder Seite des
Gehäuses 1 dessen Innenwandung 1′ anliegen, das heißt - wie
aus dem linksseitigen Teil der Fig. 1 ersichtlich - stets min
destens zwei Taschen 6 auf jeder Seite der Zellenradschleuse
zwischen dem Einlauf 2 und dem Auslauf 3 liegen, was für die
angestrebte Druckstoßfestigkeit der Schleuse bzw. die Erfül
lung der Explosionsschutzanforderungen notwendig und hinrei
chend ist. Stirnseitig sind die Taschen 6 durch mit den Ste
gen 5 und der Rotorwelle 7 verschweißte und in dem Gehäuse 1
somit mit umlaufenden Deckeln 8 abgeschlossen.
In den Bereich der Einlauföffnung 2 ragen zu beiden Seiten
Schneidzähne 9 hinein, die gegenüber den Rotorstegen 5
wirksame Schneidkanten 9′ aufweisen. Wie aus Fig. 4
ersichtlich, sind beide vom Rotor überstrichenen Einlauf
kanten mit einer Vielzahl von Schneidzähnen 9 besetzt.
Die Schneidzähne 9 sind aus Hohlprofilstücken 10 gebildet,
die sich, ausgehend vom oberen Bereich der Wandung 2′ der
Einlauföffnung 2, einerseits - wie Fig. 1 erkennen läßt -
etwa in Richtung auf die Mitte des Rotors 4 keilförmig er
weitern. Eine zusätzliche Erweiterung erfahren die Hohl
profilstücke 10 in der Ebene der Wandung 2′ der Einlauf
öffnung 2 bis hin zur Wandung 1′ des Gehäuses 1, so daß
insgesamt pflugscharähnliche Schneidzähne 9 gebildet werden.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind die Schneid
zähne 9 innen hohl, so daß in sie über ihre unteren Öffnun
gen 9′′ Luft aus dem Bereich der Taschen 6 eindringen kann.
Damit bilden die Schneidzähne 9 gleichzeitig Abführkanäle
für die Pump- und/oder Leckluft aus der Zellenradschleuse.
Über Verbindungsöffnungen 12 münden alle diese Abführkanäle
11 in eine gemeinsame Luftsammelkammer 13, die im wesent
lichen aus einem den Öffnungen 9′′ der Schneidzähne 9 benach
barten Teil der Wandung 1′ des Gehäuses 1 gebildet ist sowie
aus einem oberhalb der Schneidzähne 9 befindlichen Bereich
der Wandung 2′ der Einlauföffnung 2 und einem oberen Teil
sowie stirnwandseitigen Bereichen des Einlaufflansches 14.
Seitlich ist die Luftsammelkammer durch eine Abschlußwandung
15 begrenzt, die vom Einlaufflansch 14 zur Wandung des Ge
häuses 1 verläuft und über eine Öffnung 16 mit einer Abluft
leitung 17 in Verbindung steht, mittels der - durch Pfeile
18, 18′ angedeutet - die Pump- und/oder Leckluft ins Freie
entweicht.
Während bei einer Betriebsweise des Rotors 4 im Uhrzeiger
sinne, also in Richtung des Pfeiles 19′, allfällige Schneid
effekte durch die rechtsseitigen Schneidzähne 9 (Fig. 1) er
folgen, wird die Pump- und/oder Leckluft im linksseitigen
Teil der Schleuse über die Abführkanäle 11 und die Abluft
leitung 17 in Richtung des Pfeiles 18′ abgesaugt, da sich
in diesem Fall der Pumpeffekt des Rotors auswirkt und zudem
die linksseitigen Taschen nicht mit Gut gefüllt sind, wo
durch die Luft hier leichter ihren Weg zwischen der Wandung
1′ des Gehäuses 1 und den Rotorstegen 5 findet. Bei umgekehr
ter Drehrichtung des Rotors 4 (Pfeil 19) kehren sich diese
Verhältnisse um.
- Bezugszeichenliste:
1 Gehäuse
1′ Gehäusewandung
2 Einlauföffnung
2′ Einlauföffnung, oberer Bereich
3 Auslauföffnung
4 Rotor
5 Stege
6 Taschen
7 Rotorwelle
8 Deckel
9 Schneidzähne
9′ Schneidkanten
9′′ Öffnungen von 9
10 Hohlprofilstücke
11 Abführkanäle
12 Verbindungsöffnung
13 Luftsammelkammer
14 Einlaufflansch
15 Abschlußwandung
16 Öffnung
17 Abluftleitung
18 Pfeil
18′ Pfeil
19 Pfeil
19′ Pfeil
Claims (11)
1. Zellenradschleuse mit einem Gehäuse und einem in diesem
umlaufenden, mit Taschen bildenden Stegen versehenen Ro
tor, bei der mindestens eine der mit den Rotorstegen zu
sammenwirkenden Kanten im Einlaufbereich des Gehäuses in
diesen hineinragende, pflugscharähnliche Vorsprünge auf
weist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge sowohl als Schneidzähne (9) mit etwa
im Umfangsbereich der Rotorstege (5) gegenüber diesen
wirksamen Schneidkanten (9′) als auch als Abführkanäle
(11) für die Pump- und/oder Leckluft ausgebildet sind.
2. Zellenradschleuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidzähne (9) hohl sind und ihre Schneidkanten
(9′) im Umfangsbereich der Rotorstege (5) jeweils eine
an die Gehäusewand (1′) anschließende Öffnung (9′′) be
grenzen.
3. Zellenradschleuse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidzähne (9) aus sich vom oberen Bereich der
Wandung (2′) des Einlaufs (2) der Zellenradschleuse so
wohl etwa in Richtung auf die Mitte des Rotors (4) als
auch in der Ebene der Einlaufwandung (2′) bis zur Gehäuse
wand (1′) etwa keilförmig erweiternden Hohlprofilstücken (10)
bestehen, deren im Einlaufbereich liegende Kanten die
Schneidkanten (9′) und deren Innenkonturen die Abführ
kanäle (11) bilden.
4. Zellenradschleuse nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlprofilstücke (10) eine im wesentlichen drei
eckige Querschnittsform aufweisen.
5. Zellenradschleuse nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlprofilstücke (10) eine etwa halbkreisförmige
Querschnittsform aufweisen.
6. Zellenradschleuse nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnittsform konvex oder konkav ausgebildet
ist.
7. Zellenradschleuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß beide von den Rotorstegen (5) überstrichenen Einlauf
kanten des Schleusengehäuses (1) mit Schneidzähnen (9)
versehen sind und die Drehrichtung des Rotors (4) umkehr
bar ist.
8. Zellenradschleuse nach Anspruch 7 oder einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von Schneidzähnen (9) pro Einlaufkante
vorgesehen ist.
9. Zellenradschleuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Schneidzahn (9) mit einer Luftsammelkammer (13)
in Verbindung steht.
10. Zellenradschleuse nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß für alle Schneidzähne (9) im Bereich jeweils einer
Einlaufkante eine gemeinschaftliche Luftsammelkammer (13)
vorgesehen ist.
11. Zellenradschleuse nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftsammelkammer (13) aus einem den Öffnungen (9′′)
der Schneidzähne (9) benachbarten Teil der Gehäusewandung
(1′), einem oberhalb der Schneidzähne (9) befindlichen Be
reich der Wandung (2′) des Einlaufs (2), einem oberen Teil
sowie stirnwandseitigen Bereichen des Einlaufflansches (14)
und einer seitlichen Abschlußwandung (15) gebildet ist, die
mit einer Abluftleitung (17) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873711084 DE3711084A1 (de) | 1987-04-02 | 1987-04-02 | Zellenradschleuse |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873711084 DE3711084A1 (de) | 1987-04-02 | 1987-04-02 | Zellenradschleuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3711084A1 true DE3711084A1 (de) | 1988-10-13 |
Family
ID=6324698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873711084 Withdrawn DE3711084A1 (de) | 1987-04-02 | 1987-04-02 | Zellenradschleuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
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