DE370728C - Einrichtung zur Erzeugung von Hochfrequenzschwingungen - Google Patents
Einrichtung zur Erzeugung von HochfrequenzschwingungenInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B11/00—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit
- H03B11/04—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by interrupter
- H03B11/06—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by interrupter by mechanical interrupter
Landscapes
- Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)
Description
Das Hauptpatent beschreibt eine Anordnung·
zur Erzeugung· von Hodbfrequeinzschwingungen,
'bei der mit Hilfe eines kontinuierlichen Luftstromes ein akustisches System^ derart in: Schwinglungen versetzt wird,
daß es Luftwellen von eimer Frequenz über 4 000 erzeugt, und bei der diese Luft wellen
auf einen schwingiungsfäbigen Körper zur Einwirkung gebracht werden:, der so einigerichtet
ist, daß er den Luftwellen zu folgen vermag und seinerseits elektrische, zum Anstoßen
eines elektrischen Schwingungskreises geeignete Zustandsändierungen hervorruft.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine besondere Ausbildung dies sclbwingungsfäbigen
Körpers itii Form eines eigenartig gestalteten
Hochfrequenzunterbrechers, sowie seine Verwendungsweise in Verbindung miit einem
akustischen System in Form einer Galtonpfeife.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Abb. 1 ist eine Vorderansicht dies akustischen Generators,
Abb. 2 eine Draufsicht diarauf, Abb. 3 ein Schnitt durch 'den Hochfrequenzunterbreclber
und Abb. 4 ein Schaltungsschenna für Hoch- :
f r equen ζ telephon ie.
Der als Scbwingungiskörper benutzte Hoc'hfrequenzunterbredhier
(Abb. 3) zeichnet sich gegenüber einen gewöhnlichen Mikrophon dadurch aus, daß er nmr auf Hochfrequenz
reagiert, dagegen auf Niederfrequenz (kleiner j als 5 000 oder 4 000) gar nicht odier niur un- j
wesentlich anspricht. Die Membran 1 dieses j Hochfrequenz-Unterbrechers besitzt eine Dicke I
von 5/100 bis 1^00 mm und einen Durchmesser
von 4 bis 20 mm. Der mit Spitze ο der Kuppe
ausgestattete Kontaktstift 2 des Hochfrequenzunterbrechers ist fest eingespannt, wodurch
erreicht wird, idaß die erzeugten Hochfrequenzschwingungen konstante Amplituden
besitzen, ohne Rücksicht auf Schwankungen der Luftwellenarnpldtuden. Experimentell hat
sich gezeigt, daß, solange keine Luftwellen auftreffen, die Membran 1 fest an- dem Kontaktstift
anliegt, da eine Messung alsdann ο Ohm ergibt. Treffen dagegen Wellen auf, so wirdi die Membran von rl em Stift abgehoben1,
wahrscheinlich bis zur völligen Unterbrechung. Da soni'it in diesem Fall der
Widerstand innerhalb einer Sekunde mehrmals zwischen ο und 00 hin und her schwankt,
zeigt dann experimentell -Jas Ohmmeter einen Mittelwert von 80 bis 300 Ohm. Ein so ausgebildeter
Hochfrequenzuniterbrecher liefert. wenn er entsprechend 'dem Hauptpatent erregt
und geschaltet wird1, völlig -einwandfreie
Hochfrequenz und in der Verwendung für Telephonic gut verständliche Sprache; -denn
der HocbfrequenzuMterbredher dient dazu, die
niederfrequenten Sprechströme in Impulse zu zerlegen, die im hochfrequenten Tempo einen
Schwingungskreirs zum Schwingen bringen. Die Amplituden werte 'der erzeugten Hochfrequenz
entsprechen 'den Atnplitudenwerten
■der niederfrequenten- Sprechströme. Zweckmäßig wird1 den niederfrequenten Sprechströmen
ein ganz geringer Gleichstrom überlagert. Derselbe dient dazu, die Klarheit 'der
Sprache weiter zu steigern.
Vorteilhaft kann stets auch die Auftragung eines Tropfens öl von dicker Beschaffenheit
auf 'die Spitze oder Kuppe des Konitaktstiftes
sein. Ebenso bewährt sich ein Glühendmachet]
des letzteren oder ein Ionisieren dies Kontäktraucnes,
z. B. mittels Rad'iunipräparaten.
Für die Einregulierung ist es nun wünscbenswiert,
Membran ι und Kontaktstift 2 relativ zueinander beweglich zu gestalten. lan
ίο vorliegenden Fall geschieht dias, 'dia der Kontaktstift
fest eingespannt ist, durch Bewegung der Membran. Zu diesem Zweck ist der an der Vorderseite aus leitenden Teilen 3,
in der Mitte aus eimern Isolierkörper 4 und hinten wieder aus einem Metall'teil 5 bestehend©1
M'embranträger auf dta mit Gewinde versehenen Kontaktstift 2 aufgeschraubt und
kann mit Hilfe eineir Schnecke 6 und1 eines an
dem isolierenden Teil 4 .sitzenden Schneckenrades
7 relativ zu dem Kontaktstift 2 gedreht werden, so daß ,sich die Membran 1 der Kon,-taktstiftspitze
nälhiert oder entfernt. Die Zufühiriuing
ides Stromes zur Membran geschieht mittels eines Schleifkontaktes 8.
Der Kontaktstift 2 ist fest an dem Träger 9 eingespannt, 'der den Stroan von dem Kontaktstift
ableitet. Der Träger 9 führt zu einem Steckkontakt 10 und1 'der Schleiikontakt
8 zu einem Steckkontakt 11. Das ganze ist in einem Gehäuse 12 eingeschlossen, welches
vorn einen Trichter 13 trägt.
Die Abb. 1 und/ 2 veranschaulichen nun die
Verbindung dies Hochfreqiuenzunterbrecheirs
nach Abb. 3 mit einer Galtonpfeife. Dieser wird der Luftstrom durch den Anschluß 14
zugeführt. Der drehlbare Teil 15 dient zur Veränderung der Weite des 'zwischen: dem
Mundstück 16 und dem Tubus 17 liegenden ringförmigen Maules. Das Mundstück 16
uod der Tubus 17 sind in einen Bügel 18 eingeschraubt.
Die Trommel 19 dient zur Ein- j stellung dier Tubuslänge.
Wife aus Abb. 2 hervorgeht, ist nuni das Unterbrechergehäuse 12 derart parallel zur
Pfeife !angeordnet, daß sein Trichter 13 gerade
gegenüber dem Maul der Pfeife liegt, und zwar derart, 'daß der Abstand der Membran
von der Mittelachse der Pfeife senkrecht zu dieser veränderlich· ist. Zu diesem Zweck
siodi die Steckkomtaiktstifte 10 und 11 des
Hocihfrequienzunterbrechers in zwei durch '
einen Isolierkörper 20 getrennte Metalleisten 21 und 22 eingesetzt, die in ider Grundplatte ;
23 des ,ganzen Generators mit Hilfe des Fin- j gerrades 24 verschiebbar sind. Die Strom- I
anschlüsse wenden durch Klemmschrauben 25 :
und! 26 gebildet.
Gegenüber dem Trichter 13 ,an der anderen ,
Seite des Pfeifenmaules 'liegt an plattenför- j
miger oder ein gekrümmter, der 'kugeligen I
Wellenform ,angepaßter, z. B. parabolischer, '
Reflektor 27, welcher um den Zapfen 28 derart schiwingbar gelagert ist, daß er in einer
Ebene parallel zur Pfeifenachse schwenkbar ist. Iu der wagerechten Lage wird er durch
■einen' Anschlag 29, der sich gegen den Arm 30 des Reflektors 27 legt, gehalten. Der Reflektor
27 ist seinerseits senkrecht zur Pfeifenaehse verschiebbar, indem er -mit dem Arm
30 dUrc'h eine Gewindespindel 31 verbunden
ist.
Die Einstellung geschieht nun folgendier-■mäßen:
Zunächst.wird 'die geeichte Tubuslänge
eingestellt, darauf der Hochfrequenzunterbreclher bei weggeklapptemReflektor der
Pfeife genähert, bis das Optimum der Lautstärke vorlhiandten ist, entsprechend 'der optimalen
akustischen. Anfcopplruing. Darauf wird
der Reflektor 27 in die in die Abb. 2 gezeichnete Lage geklappt und! soweit der Pfeife genähert,
bis die größte Klarheit, d'. Jj. im Fall der Telephonic die größte Sprechklarlheit, vorhanden
ist. Jetzt wird gegebenenfalls am Druck des bei 14 zugeführten Luftstromes
oder auch an der Maulweite etwas nachreguliert. Der Reflektor wirkt als akustischer
Zwischenkreis ·
Die Pfeife kann nun von vornherein derart angeblasen werden, daß die von ihr erzeugten
Luftwellen eine Frequenz über 4 000 besitzen, oder aber sie kann mit tieferen Tönen angeblasen werden, deren über dier
Frequenz vom. 4 000 liegende Oberwellen zur Einwirkung auf die Membran 1 gebracht
wenden.
Abb. 4 verans'dhauliclh't nun idiie Verwendung
dieses akustischen Generators für TeIephoniezwecbe. Die Ziffern 10 und 11 bezeichnen
die Steckkontakte des Hochfrequen.zunterbrechers. Sie liegen in. einem! Kreis,
dem die Spredhströme von dem niederfrequenten Teilnehtnerapparat durch den Transformator
T beiderseits des Kondensators K ziugefüibrt werden. Die Batterie Z liefert 'den
oben bereits 'erwähnten Ziusätzgleichisttom.
Dieser macht die Sprache völlig klar, ist aber
so gering, daß idiie durch, ihn erzeugte Hochfrequenz
Amplitadenwerte hat, die bedeutend kleiner sind; als die von der Sprache erzeugten
Hochfrequenzampdituden. Die Sprechströme
werden durch .den Hodhfrequenziuiniterbirecher
in Impulse zerlegt und' dann dem Schjwi'ngu'ngskreis 5" zugeführt, der seinerseits
beispielsweise mit einer Fernleitung F gekoppelt ist. Wichtig ist, daß der Schwingungskreis
S, abgesehen von seiner Abstimmung· auf die akustische Frequenz, in richtigem
Kopplungsg.rade angekoppelt wird', wofür ein Optimum existiert. · Die Kopplung ist zu diesem Zweck bei P variabel einigerichtet.
Unter Umständen ist es vorteilhaft, daß die
■lurch Jen Hochfrequenzunterbrecher in. Impulse zu zerlegenden niederfrequentem Sprechsiröme,
bevor sie in den Hochfrequenzunterhrecher gelangen, verstärkt werden, wobei
I:e dazu verwendete Verstärkerröhre so bemessen
ist, daß sie als Begrenzerröhre wirkt. Dies ist notwendig, um eine überlastung des
Unterbrecherkontakt es zu verhindern. An die Stelle der Begrenzerröhre könnte auch ein
Eisenvorscbaltwiderstand treten.
Die vom Hochfrequenzunterbrecher gelieferte Frequenz kann ihrerseits wiederum
durch magnetische Frequenzwandler auf die höchsten Beträge gebracht werden.
Mit Gleichstrom liefert der akustische Generator schöne ungedämpfte Schwingungen,
mit Sprechstrom .gedämpfte, für Telephon iezwecke. Der Hochf requenzimterbreeller
kann aber auch als Überlagerer 'k'eneu, um ungedämpfte Schwingungen, die an sich im Detektorkreis unhörbar sind, hörbar
zu machen:. Zu diesem Zweck liefert der Hochfrequenzunterbrecher infolge Gleichst
romerreguiig eine Zusatzteile, die mit der fremden hörbar interferiert. Die Gleichstromcrzeuguii'g
kann aber auch fehlen, indem dann an Stelle des Gleichstromes die fremde Welle in den Hochfrequenzunterbrecher geschickt
in: 1 dort hörbar verarbeitet wird.
Claims (14)
- Patent-Anspruch e:i. Einrichtung zur Erzeugung von Hochfrequenizsclnvinguiiigeu nach Patent 369711, dadurch gekennzeichnet, 'daß 'der durch die akustisch erzeugten Luft wellen beeinflußte schwingungsfähige Körper aus einem m ikroph onartigen Hochfrequenzunterbrecher besteht, der so gebaut ist, daß er auf Niederfrequenz gar nicht oder nur unwesentlich anspricht, auf Hochfrequenz jedoch reagiert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, da-Iurch gekennzeichnet, daß die Membran des Hochfrequenzunterbrechers eine Dicke von Γ''1Μ(, bis 1Zj,,,, mm und einen Durchmesser von 4 bis 20 mm besitzt und der Kontaktstift fest eingespannt ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, .daß auf die Spitze des Kontaktstift.es ein Tropfen Öl von dicker Beschaffenheit aufgebracht ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Glühvorrichtung für den Kontaktstift.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, welche eine Ionisierung dies Kontaktraumes, z. P). mittels Radiumpräparaien, gestattet.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 2, da-'durch gekennzeichnet, daß der Abstand des Kontakt Stiftes von der Membran lurch Bewegung" dieser regelbar ist.
- 7. Einrichtung mach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Membranträger auf 'den festliegenden, mit Gewinde versehenen Kontaktstift aufgeschraubt und zum Zweck der Abstand »regelung zwischen beiden mittels eines Schneckentriebes in Drehung versetzt werden kann, wobei die .Stromzuführung zur Membran 'durch Schleifkontakte erfolgt.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequeinizunterbrecher dem Maul einer Galtonpfeife parallel zu deren Tubus derart angeordnet ist, daß -der Abstand der Membran von der Längsachse der Pfeife regelbar ist.
- 9. Einrichtung mach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Hoch f r eqiue η ζ u nt erbrech er gegen üb erl legendem Seite des Pfeifeninaules ein senkrecht zuT Pfeifenachse einstellbarer Reflektor liegt.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, 8 und 9, dadurch1 gekennzeichnet, daß die vom Hochfrequenzuntefbrecher gelieferte Frequenz nachträglich durch Frequenzwandler beeinflußt wird·.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1 und: 2 für Telephon iezwecke, dadurch gekennzeichnet, daß den durch den Hochfrequienzunterbrec'her in Impulse zu zerlegenden niederfrequenten Sprechströmen eine Zusatzigl'ekhspanraung überlagert wird.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die niederfrequenten Sprechströme, bevor sie in 'den Hochfrequenzjunteribrecher gelangen, verstärkt wenden, wobei die zu verwendende Verstärkerröhre so bemessen ist, daß sie als Begrenzungsröhre wirkt.
- 13. Einrichtung nach· Anspruch 1, 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplung zwischen dem Kreis der in Impulse zerlegten Sprechströme und dem elek t r ischen Hoch f r equen zsch w i η gungskreis veränderbar ist.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die erzeugten Schwingungen durch einen Hochfrequenzverstärker verstärkt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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| DEH85088D DE370728C (de) | Einrichtung zur Erzeugung von Hochfrequenzschwingungen |
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| DE370728C true DE370728C (de) | 1923-03-06 |
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| DEH85088D Expired DE370728C (de) | Einrichtung zur Erzeugung von Hochfrequenzschwingungen |
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