DE366154C - Pyrophore Zuendvorrichtung - Google Patents

Pyrophore Zuendvorrichtung

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DE366154C
DE366154C DED40819D DED0040819D DE366154C DE 366154 C DE366154 C DE 366154C DE D40819 D DED40819 D DE D40819D DE D0040819 D DED0040819 D DE D0040819D DE 366154 C DE366154 C DE 366154C
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lever
carrying
flint
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friction body
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GEORG DUDENHOEFFER
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GEORG DUDENHOEFFER
LUDWIG WOJTKOWIAK
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Pyrophore Zündvorrichtung. Die Erfindung betrifft einen :durch eine Zugschnur becinflußten pyrophoren Anzündier, der beim Öffnen des Hahnes Idas Gas :sofort entzündet, nachdem Anzünden aber aus :dem Bereich der Hitze des Gaslichtes entfernt wird. Dies wird nach Ader Erfindung dadurch erreicht, -daß den Zündstein und den Reibkörper tragende Hebel um verschiedene Drehpunkte vierschwenkbar angebracht sind, G daß der eine den anderen nach der Drehung um einen bestimmten Winkel mittels :eines Nockens mitnimmt, bei seiner Zurückführung in idie Ausgangsstellung vermittels des Schnurzuges aber den anderen, der ebenfalls, mit einem Nocken versehen 'Ist, zunächst mitnimmt und sich dann weiter an diesem verschiebt.
  • Auf ,der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung rdärgestellt, und zwar Zeigt: Abb. i eine -Seitenansicht, Abb. 2 den Grundriß der Zürndivorrichtun .g. An einem um die Lampe b anlegbaren Schellenband' ,a sind Hebel c, d in versrahiedenen Drehpunkten e, f gelagert. Der Hebel c trägt einen Zündstein: g und der Hebel d eine Feile h. Beide Körper haben. eine Viertel'-drehungsfläche i, k, rum welche eine Drehung des Körpers d bis zu einem bestimmten VVinkel möglich .ist, ohne hierbei die Lage des Körpers c zu verändern. Während @dieser Drehung, die beim Öffnen des Gashahnes durch Zug an dessen Kettchen l erfolgt, fährt die Feile h über ,den Zündstein g. Hat der Hebel d die Winkelstellung -erreicht, welches, .bevor die Feile h vom Zündstein g abgleiten kann, eintritt, !so läuft -die in eine Nase in .endigende Drehungsfläche i auf :dem abwärts gekrümmten Teil ya des Hebels d ab, und beide Enden: o und p der Hebel c, d legen .sieh aneinander, so cfiaß beide Hebel eine Zwangsstellung, die in Abb. i punktiert gezeichnet ist, abseits der Lampe einnehmen und so aus dem Bereich der größten Hitze,der nunmehr brennenden Lampe gelangen.
  • Beim Schließen ,des Hahnes werden beide Hebel c, d wieder ,in die Anfangsstellung gebracht, wobei sich .der den Reibkörper tragende Hebel nach der Zurückführung des den Zündstein tragenden Hebels c in die Ausgangsstellung an diesem noch weiter verschiebt, bis auch er in seine Ausgangsstellung gelangt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Pyrophore Zündvorrichtung, welche mit,der Gaszuleitung durch einen Schnurzu:g beeinflußt wird und nach Erzeugung !des Funkens in eine vor den Verbrennungsgasen geschützten Lage bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, @daß Iden. Zündstein und den Reibkörper tragende Hebel (c, d) um verschiedene Drehpunkte (e, f) verschiv enkbar angebracht sind, daß der ,den Reibkörper tragende Hebel (d) den den Zündstein .tragenden Hebel (c) mittels :eines Nockens (p) erst nach der Drehung um@einan bestimmten Winkel mitnimmt.
  2. 2. Ausführungsform der Zündvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :daß oder den Zündstein tragende Hebel (c) :mit -einem Nocken (m) versehen ist, der sich: in eine Aussparung an dem dien Reibkörper tragenden Hebel (d) legt, so d aß dieser bei,der Zurückführung in die Auqgangsstellung vermittels des Schnurzuges dien den Zündstein tragendem Hebel (c) mitnimmt und sich dann weiter an diesein verschiebt.
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