DE364112C - Maschine zum Fraesen von Stirn-, Schnecken-, Schrauben- und Kegelraedern nach dem Abwaelzverfahren - Google Patents
Maschine zum Fraesen von Stirn-, Schnecken-, Schrauben- und Kegelraedern nach dem AbwaelzverfahrenInfo
- Publication number
- DE364112C DE364112C DEK71810D DEK0071810D DE364112C DE 364112 C DE364112 C DE 364112C DE K71810 D DEK71810 D DE K71810D DE K0071810 D DEK0071810 D DE K0071810D DE 364112 C DE364112 C DE 364112C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- milling
- gears
- gear
- cutter
- worm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F5/00—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
- B23F5/20—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
Description
Allen bisher auf dem Markt befindlichen Maschinen zur Herstellung von Kegelrädern
haften größere Mangel an. Es dauert entweder, wie beim Hobeln z. B., die Arbeits-5
operation sehr lange, und es sind außerdem, wie bei den Schablonenverfahren, viele teure
Zahnformschablonen nötig, oder man braucht bei den Maschinen nach dem Wälzverfahren
viele teure Werkzeuge, und die Bedienung ist ίο äußerst umständlich. Der größte Übelstand
ist aber der, daß alle bis jetzt auf dem Markt befindlichen Spezialmaschinen für die Herstellung
von Kegelrädern nur hierfür zu verwenden sind, während die Herstellung von Stirn-, Schnecken- und Schraubenrädern nicht
darauf erfolgen kann.
Mit nachstehend beschriebener Maschine sind alle diese vorstehend erwähnten Übelstände
behoben, da es dadurch möglich ist, auf ein und derselben Maschine Kegelräder, Stirn-, Schnecken- und Schraubenräder nach
dem Abwälzverfahren fertig zu fräsen und dabei zufolge der Eigenart des verwendeten
Werkzeuges mit nur einigen Abwälzfräsern für die Räder von ζ bis 12 Modul oder noch
stärker auszukommen.
Die Einzelheiten der Maschine sind im allgemeinen die einer normalen Abwälz-Räderfräsmaschine
für Stirn-, Schnecken- und Schraubenräder. Nur der Tisch für das Aufspannen
der Werkstücke ist für das schräge Einstellen der Kegelräder im Winkel um eine wagerechte Achse schwenkbar und der Frässchlitten
maschinell und von Hand achsial verschiebbar eingerichtet.
Neu an der Maschine ist die Anordnung einer Kupplung, die einmal bei Einschaltung
eines Differentialgetriebes für gleichbleibende Zusatzbewegung des Arbeitstisches das Fräsen
von Schraubenrädern und einmal bei Einschaltung eines Getriebes für konstant zunehmende
Zusatzbewegung des Tisches bei gleichzeitiger Verwendung eines Fräsers besonderer
Bauart mit achsialer Verschiebung das Fräsen von Kegelrädern und in ihrer Mittelstellung unter Ausschaltung der genannten
Getriebe das Fräsen von Stirn- oder Schneckenrädern ermöglicht.
Die Bauart des zum Fräsen von Kegelrädern zu verwendenden schneckenförmigen Wälzfräsers
ist eine solche, daß dessen Modulteilung bei gleichbleibendem Teilkreisdurchmesser
von einem Ende bis zum anderen zunimmt. Letzteres ist so zu denken, daß man die Schneidflächen der Moduleinzelfräser von
z. B. 2 bis 6 Modul in konstant zunehmender Modulbreite auf einer Geraden hintereinander
aufreiht und diese dann mit der den Zahnlücken des Kegelrades entsprechenden, konstant zunehmenden Modulsteigung auf
einen Zylinder mit gleichbleibendem Teilkreisdurchmesser aufwickelt.
Abb. ι stellt den beim Kegelräderfräsen verwendeten Fräser dar.
Abb. 2 ist eine schematische Darstellung des Getriebes der Maschine.
Abb. 3 und 4 zeigen den Gesamtaufbau der Maschine.
In den Abb. 5 bis 10 sind die verschiedenen Fräsarbeiten, die auf der neuen Maschine
ausführbar sind, in schematischer Darstellung zur Anschauung gebracht.
Abb. 5 zeigt die Stellung des Fräsers und Radkörpers beim Fräsen von Stirnrädern mit
normalem Schneckenfräser. Rad- und Fräser-Umdrehung erfolgen dabei zwangläufig, und
die Vorschubbewegung erfolgt in der angedeuteten Weise durch den Fräser in Richtung
der Radachse.
Abb. 6 zeigt die Stellung des Fräsers und Radkörpers beim Fräsen von Schneckenrädern
mit zylindrischem Fräser. Hierbei erfolgen
wie beim Stirnradfräsen Rad- und Fräserumdrehung zwangläufig, während die Vorschubbewegung
nicht vom Fräser wie beim Stirnradfräsen, sondern vom Werkstückrad ausgeführt wird.
Abb. 7 stellt das Fräsen von Schneckenrädern nach dem Tangentialverfahren dar.
Im Gegensatz zu dem vorher beschriebenen Verfahren findet hier ein konischer, einem
ίο Gewindebohrer ähnlich geformter Fräser Verwendung. Der Fräser wird hierbei gleich
auf das fertige, zu Schnecke und Rad gehörige Stichmaß eingestellt. Während Fräser und
Werkstückrad sich zwangläufig drehen, wird ersterer in seiner Achsenrichtung langsam
gegen das Rad vorgeschoben.
Abb. 8 zeigt die Stellung des Fräsers und Radkörpers beim Fräsen von Schraubenrädern.
Der Fräsvorgang bei diesem Verfahren ist im wesentlichen gleich dem beim Stirnradfräsen.
Nur ist der Fräser entsprechend der gewünschten Zahnschräge des zu fräsenden Rades einzustellen. Ferner ist hierbei das
Differentialgetriebe 30 durch Einrücken der Doppelkupplung 28 nach der Maschinenseite
hin einzuschalten zur Erreichung der in diesem Falle gleichbleibenden Zusatzbewegung
für die Werkstückumdrehung, um die gewünschte Zahnschräge des Schraubenrades zu
erhalten. Die verschiedenen Zahnschrägen sind durch die Wechselräder 29 vor dem Differentialgetriebe
30 zu ermöglichen (s. Abb. 2). Abb. 9 und 10 stellen das Fräsen von
Kegelrädern auf der Maschine dar. Hierbei findet das konische Stirnradgetriebe 27 (Abb. 2)
und der in Abb. 1 dargestellte Spezialfräser Verwendung. Während Fräser und Rad sich
zwangläufig drehen, schiebt sich ersterer in achsialer Richtung am Rad vorbei (Abb. 9).
Außer dieser achsialen Vorschubbewegung des Fräsers erhält dieser dabei noch eine solche
in vertikaler Richtung abwärts (Abb. 10). Ferner kommt hierbei noch eine dritte konstant
zunehmende Zusatzbewegung für die Werk-Stücksumdrehung hinzu, um die durch die konische Zahnform bedingte zunehmende
Modulsteigung des in Abb. 1 dargestellten Spezialfräsefs auszugleichen. Dies geschieht
durch Einrücken der Doppelkupplung 28 nach go der Seite des Getriebes 27 hin (Abb. 2), wodurch
dieses die vorerwähnte konstlant zunehmende Zusatzbewegung über Wechseräder 29 und nachfolgendes Schneckengetriebe auf Differentialgetriebe
30 überträgt.
Der Antrieb für die Drehbewegung des Fräsers erfolgt durch Stufenscheibe 1 und Hauptantriebwelle 2 über Kegelräder 3, Welle 4, Kegelräder 5 und Stirnräder 6 nach Hohlwelle 7; Kegelräder 8 übertragen die Bewegung nach Zwischenwelle 9 und von da durch die Stirnräder ro und 11 auf die Frässpindel 12.
Der Antrieb für die Drehbewegung des Fräsers erfolgt durch Stufenscheibe 1 und Hauptantriebwelle 2 über Kegelräder 3, Welle 4, Kegelräder 5 und Stirnräder 6 nach Hohlwelle 7; Kegelräder 8 übertragen die Bewegung nach Zwischenwelle 9 und von da durch die Stirnräder ro und 11 auf die Frässpindel 12.
Der Antrieb für den achsialen Vorschub des Fräsers erfolgt von der Hauptantriebwelle
2 aus über Kegelräder 13 und Teilwechselräder 14 auf Differentialwelle 15 und
Schneckengetriebe 16, von hier über die Vorschubwechselräder 17 nach der vertikalen
Vorschubantriebwelle 18, von dieser über Winkelräder 19 und Welle 20 sowie über
Kegelräder 21, Welle 22 und Kegelräder 23 auf eine in Hohlwelle 7 gelagerte Zwischenwelle.
Von letzterer treiben nun die Kegelräder 24 die Vorschubspindel 25 an, wodurch dem Frässchlitten 26 mit dem Fräswerkzeug
die achsiale Vorschubbewegung erteilt wird.
Der Antrieb für die vertikale Bewegung des Fräserschlittens geht ebenfalls von der
vertikalen Welle 18 aus, und zwar mittels der am oberen Ende der Welle 18 sitzenden
Wechselräder und der im Oberteil des Ständers gelagerten vertikalen Vorschubspindel des
Fräserschlittens.
Das unter 27 (Abb. 2) umgrenzte konische Stirnradgetriebe dient zum Ausgleich der zunehmenden
Modulsteigung des Spezialfräsers bei seinem achsialen Vorschub durch zunehmende Beschleunigung des Tischantriebs
und damit zunehmend beschleunigter Drehung des Werkstücks. Der Antrieb erfolgt zwangläufig
von der den achsialen Fräservorschub bewirkenden Welle 20 über die vertikale Vorschubwellc
18 durch eine von dieser abgeleitete Zwischenwelle 20'1 über Kegelräder 31 auf einen
Satz auf die Welle 32 aufgekeilter Stirnräder gleichen Moduls mit schmalen Zwischenräumen.
Durch zunehmende Zähnezahl der entsprechend dem Gesamtkonus abgestuften Satzräder entsteht
ein konisches Stirnradgetriebe. Diesem Radsatz gegenüber ist derselbe Satz Räder
auf einer zweiten Welle 33 aufgekeilt, die über Kegelräder 34 die Welle der Doppelkupplung 28
antreibt. Letztere ist durch Schiebekeil mit dieser Welle fest verbunden und durch Hebel
nach links und rechts umschaltbar. Ein vor dem ersten Radsatz aufgekeiltes konisches
Rad 35 treibt von der Welle 32 ab auf ein zweites, 36, und mit diesem eine der Konizität
des Radsatzes entsprechend schräg gelagerte Schraubenspindel 37 an, die auf e^ner
oberhalb dieser parallel gelagerten Schaft- no welle 38 das zur Verbindung der zwei konischen
Stirnradsätze dienende Zwischenrad 39 langsam verschiebt. Das auf der Schaftwelle
38 verschiebbare Zwischenrad 39 ist durch Gabel 40 mit der Schraubenspindel 37 verbunden. Der in dieser Gabel sich führende
Doppelrand des Zwischenrades 39 hat seitlich ziemlich viel Spielraum und wird durch eine
auf der anderen Seite des Zwischenrades gelagerte Feder immer nach der einen Seite des
Doppelrandes gedrückt. Beim Laufen des Getriebes wird nun durch den entstehenden
Zahndruck zwischen den beiden - konischen Stirnradsätzen die Feder bzw. das Zwischenrad
nach der hinteren Seite des Doppelrandes gedrückt. Ist nun eine Radbreite zweier einander
gegenüberliegender Satzräder durchlaufen, so ist der Zahndruck aufgehoben, und das Zwischenrad, welches nur den vierten
Teil der Radbreite der Satzräder besitzt, springt durch den Federdruck in das nächste
ίο Räderpaar ein. Um ein leichtes Einspringen des Zwischenrades zu ermöglichen, ist dieses
bei gleicher Modulteilung wie die Satzräder der beiden Stirnradkonusse mit größeren
Zahnlücken verschen, und es sind außerdem :.5 die Zahnkanten an den Stirnflächen seitlich
abgerundet wie bei Schiebsrädern. Die dabei erzeugte konstant zunehmende Zusatzbewegung
liefert allerdings keine theoretisch einwandfreie Kurve, sondern setzt sich aus sozusagen sprungweisen geraden Linien zusammen,
die aber durch das Vielfache des konischen Stirnradsatzes derart ausgeglichen werden, daß sie für die Praxis ohne Belang
sind. Auf der Welle der Doppelkupplung 28 laufen noch lose links und rechts je ein mit
Kuppelzähnen versehenes Kegelrad (Abb. 2). Wird nun die Kupplung nach links eingelegt,
so läuft das mit dem konischen Stirnradgetriebe verbundene Kegelrad leer, und die von
Welle 18 aus angetriebene Zwischenwelle ΐ8Λ
treibt über das lose laufende linke Kegelrad durch die in dieses Rad eingerückte Doppelkupplung
28 die Welle derselben und das vorn durch Keil mit dieser verbundene erste Wechselrad der Wechselradgruppe 29 an.
Hierdurch wird die gleichbleibende Zusatzbewegung für das Fräsen der Schraubenräder
erzeugt, während durch Umlegen der Doppelkupplung 28 in das rechts derselben befindliehe
Kegelrad die konstant zunehmende Zusatzbewegung für das Fräsen der Kegelräder erzeugt wird. Steht dagegen Doppelkupplung 28
auf Mittelstellung, so sind beide Bewegungen ausgeschaltet, und die damit zusammen!) ängen-■45
den Getriebe laufen nur leer mit.
Der Fräsvorgang beim Kegelradfräsen ist kurz folgender: Nach Anstecken der Teilwechselräder
bei 14, entsprechend der jeweiligen Zähnezahl des zu fräsenden Kegelrades,
werden die Vorschubwechselräder für den achsialen Vorschub des Werkzeuges und " den senkrechten Vorschub des Frässchlittens
in zwei Gruppen getrennt angesteckt, und zwar einmal bei 17 für den achsialen Fräservorschub,
der über Welle 20 bewirkt wird, und das andere Mal am oberen Ende der vertikalen Welle 18, wo die Wechselräder für
den vertikalen Vorschub de? Fräser?chlittens liegen und die im Oberteil des Ständers gelagerte
vertikale Vorschubspindel des Fräs-Schlittens antreiben. Beide Vorschübe sind nach dem jeweiligen Verhältnis des Weges des
Fräsers in achsialer Richtung und dem vertikalen Vorschub des Frässchlittens anzustekken.
Während sich nun der Frässchlitten in vertikaler Richtung abwärts bewegt., schiebt
sich der Fräser selbst in achsialer Richtung an dem Kegelrad vorbei, welches sich entsprechend
der zunehmenden Modulteilung des Fräsers mit konstant zunehmender Beschleunigung
dreht.
Um nun diese Drehung des Werkstückes der zunehmenden Modulteilung des Fräsers
bei seinem achsialen Vorschub anzupassen, sind die Antriebe der Tischbewegung und der
achsialen Fräserbewegung durch das Getriebe27, das dem Tische die konstant zunehmende
Zusatzbewegung ertpüt, zwangläufig miteinander verbunden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Maschine zum Fräsen von Stirn-, Schnecken-, Schrauben- und Kegelrädern nach dem Abwälzverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Doppelkupplung (28) einmal zum Fräsen von Schraubenrädern ein Differentialgetriebe (30) für gleichbleibende Zusatzbewegung des Arbeitstisches und einmal zum Fräsen von Kegelrädern ein Getriebe (27) für konstante, zunehmende Zusatzbewegung des Tisches bei gleichzeitiger Verwendung eines Fräsers besonderer Bauart mit achsialer Verschiebung einzuschalten ist, und daß bei Mittelstellung der Kupplung beide Getriebe (30, 27) für Zusatzbewegung ausgeschaltet sind, so daß Stirn- oder Schnekkenräder gefräst werden können.
- 2. Maschine nach Anspruch 1,, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Fräsen von Kegelrädern in den Antriebsmechanismus des Arbeitstisches einzuschaltende Getriebe (konisches Stirnradgetriebe 27) den Tischantrieb (2, 13 bis i8, i8a, 29, 30) mit dem den Fräser achsial bewegenden Antrieb (2, 13 bis 26) zwangläufig verbindet und der Schneckenfräser (Abb. 1) so ausgebildet ist, daß seine Modulteilung zunimmt und der Fräser im Verlauf seiner achsialen und gleichzeitig senkrecht dazu gerichteten Vorschubbewegung entsprechend der nach dem größeren Durchmesser des Kegelrades hin zunehmenden Teilung zur Wirkung kommt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK71810D DE364112C (de) | Maschine zum Fraesen von Stirn-, Schnecken-, Schrauben- und Kegelraedern nach dem Abwaelzverfahren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK71810D DE364112C (de) | Maschine zum Fraesen von Stirn-, Schnecken-, Schrauben- und Kegelraedern nach dem Abwaelzverfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE364112C true DE364112C (de) | 1922-11-18 |
Family
ID=7232209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK71810D Expired DE364112C (de) | Maschine zum Fraesen von Stirn-, Schnecken-, Schrauben- und Kegelraedern nach dem Abwaelzverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE364112C (de) |
-
0
- DE DEK71810D patent/DE364112C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3929136C1 (de) | ||
| DE2711282A1 (de) | Maschine zum feinbearbeiten von zahnraedern | |
| DE1477275B2 (de) | Drehautomat mit umlaufendem werkzeugkopf | |
| DE364112C (de) | Maschine zum Fraesen von Stirn-, Schnecken-, Schrauben- und Kegelraedern nach dem Abwaelzverfahren | |
| EP0059992A1 (de) | Verfahren und Verzahnungsmaschine zur Herstellung von Zahnrädern | |
| DE692214C (de) | Maschine zur Herstellung von Zahnraedern mittels zren | |
| DE2906682C2 (de) | Stirnradwälzfräsmaschine | |
| DE552336C (de) | Gewindeschneideinrichtung fuer Ein- und Mehrspindelautomaten mit im gleichen Drehsinn, aber verschiedener Geschwindigkeit umlaufender Werkzeug- und Werkstueckwelle | |
| DE569852C (de) | Steuerung fuer Mehrspindelautomat mit getrenntem Antrieb fuer Arbeits- und Leerwege | |
| DE630873C (de) | Sonderdrehbank zum Bearbeiten von Walzenkalibern fuer Pilgerschrittwalzwerke | |
| DE591024C (de) | Maschine zum Fraesen spiralfoermiger Nuten in Steuernocken mittels Fingerfraesers | |
| DE569047C (de) | Werkzeugmaschine zur automatischen Herstellung von Spiralbohrern, Reibahlen, Zahnbohrern | |
| DE1284257B (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten und Gewindeschneiden an Rohr-Enden | |
| DE289413C (de) | ||
| DE497849C (de) | Verfahren zum Schneiden von Zahnraedern aus dem vollen Werkstueck nach dem Waelz-verfahren, bei dem nach jeder vollen Umdrehung des Werkstuecks eine erneute Einstellung der Schnittiefe des Werkzeugs erfolgt | |
| DE431706C (de) | Maschine zur Bearbeitung von Kaliberwalzen, insbesondere fuer Pilgerschrittwalzwerke | |
| DE384097C (de) | Selbsttaetige Revolverdrehbank | |
| DE1552785C3 (de) | Vorrichtung zum Axialverschieben der Frässpindel einer Walzfrasmaschine | |
| DE2631283C2 (de) | Einrichtung für Hinterdrehmaschinen zum Hinterdrehen oder Hinterschleifen von Fräsern mit ungleicher Teilung der Span-Nuten | |
| DE586123C (de) | Schalt- und Vorschubeinrichtung an mit einem Stossrad arbeitenden Raederstossmaschinen | |
| DE344991C (de) | Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Kegelradhobelmaschine | |
| DE470559C (de) | Maschine zur Ausfuehrung des Fraesverfahrens nach Patent 449921 zur Herstellung von Kegelraedern mit gekruemmten Zaehnen | |
| DE558902C (de) | Vorrichtung zum langsamen Antrieb von Werkstuecken auf Spitzendrehbaenken | |
| AT81885B (de) | Fräsmaschine zur Herstellung von Zahnrädern nach dFräsmaschine zur Herstellung von Zahnrädern nach dem Abwälzverfahren. em Abwälzverfahren. | |
| DE2413023B2 (de) | Aussenraeummaschine zur herstellung von evolventenverzahnungen an aussenverzahnten zahnraedern |