DE363941C - Kernbuerste - Google Patents

Kernbuerste

Info

Publication number
DE363941C
DE363941C DEP43544D DEP0043544D DE363941C DE 363941 C DE363941 C DE 363941C DE P43544 D DEP43544 D DE P43544D DE P0043544 D DEP0043544 D DE P0043544D DE 363941 C DE363941 C DE 363941C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
plate
pins
brushes
core brush
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP43544D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST PETZOLD JUN FA
Original Assignee
ERNST PETZOLD JUN FA
Publication date
Priority to DEP43544D priority Critical patent/DE363941C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE363941C publication Critical patent/DE363941C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C21/00Flasks; Accessories therefor
    • B22C21/12Accessories
    • B22C21/14Accessories for reinforcing or securing moulding materials or cores, e.g. gaggers, chaplets, pins, bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Die bekannten Lehmkernbürsten, wie solche in Metallgießereien Verwendung finden, sind mit einem Lederkratzenband bezogen. Abgesehen davon, daß dieses Lederkratzenband schwer zu beschaffen ist, liegt ein Ubelstand darin, daß der Kratzenbandbelag sehr bald abgenutzt wird.
Gegenstand der Erfindung, ist eine Lehmkernbürste, bei der kräftigere, spitze Metallstifte unmittelbar in einer Platte als Träger angeordnet sind, die am Griff befestigt ist. Es sind Bürsten, sogenannte Kardätschen, bekannt, bei denen Borsten oder schwache Drähte von oben durch die Löcher der HoIz-
»5 platte hiödurchgesteckt und dann gegen das Herausrutschen durch eine Deckplatte gesichert werden. Diese Borsten müssen aber gebunden sein, weil sie sonst keinen Halt haben. Auch schräg angebrachte Borsten sind an Bürsten bekannt. Demgegenüber handelt es sich bei der Erfindung um die Anordnung zugespitzter Stifte, die ohne jede besondere Bindung fest in konischen Löchern der Holzplatte sitzen.
Auf der Zeichnung veranschaulicht Abb. 1 die Bürste in Seitenansicht mit geschnittenem Stiftträger.
Abb. 2 ist eine Draufsicht auf den Stiftträger, nachdem der Griff abgenommen ist.
Die Platte a, welche vorteilhaft aus Hartholz besteht, gegebenenfalls aber auch aus anderem Baustoff hergestellt sein kann, ist, wie aus Abb.-2 ersichtlich, gebohrt, und zwar sind die Löcher b nach dem Austritt der Stiftspitze zu etwas enger, damit die eingeschlagenen Stifte c festen Halt bekommen. Die Löcher h sind zwecks Erzielung eines guten Griffes der Stifte c unter 45° schräg nach vorn gerichtet, so daß die Stifte c mit ihren Spitzen unter einem Winkel von 45 ° aus der Platte α hervorstehen. Mit ihren breiten, zum Einschlag dienenden Enden sitzen die Stifte so in der Plattes, daß die Oberkante der Platte und diese Stiftenden in einer Ebene liegen. Nachdem man den Griff d durch Anschrauben oder auf andere Art befestigt hat, ist die Bürste, welche, wie ihre Bezeichnung sagt, zur Entfernung des Lehms o. dgl. vom Gußkern dient, zum Gebrauch fertig. Die "neue Bürste ist, wie leicht einzusehen, sehr dauerhaft und besser in ihrer Wirkung als die bekannten Bürsten, welche den gleichen Zwecken dienen. Natürlich kann man die Stärke der Stifte den Verhältnissen der Verwendung der Bürste anpassen, und auch die Quers,chnittsform der Stifte kann die verschiedenste sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bürste mit schräg stehenden, durch eine Deckplatte am Zurückrutschen verbinderten Greifmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (a) in sich verjüngenden Löchern (&) zugespitzte, stärkere Metallstifte (c) trägt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEP43544D Kernbuerste Expired DE363941C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP43544D DE363941C (de) Kernbuerste

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP43544D DE363941C (de) Kernbuerste

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE363941C true DE363941C (de) 1922-11-15

Family

ID=7379571

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP43544D Expired DE363941C (de) Kernbuerste

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE363941C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE687807C (de) Zahnbuerste
DE363941C (de) Kernbuerste
DE205462C (de)
DE376094C (de) Buersten und Besen mit auswechselbaren Borstenbuendeln
DE454526C (de) Nagelbuerste
DE655707C (de) Zahnbuerste mit im Borstenfeld angeordneter Vertiefung
DE360453C (de) Besen oder Schrubber
DE500007C (de) Nagel zum Auseinanderspannen von Fellen auf einer Holzunterlage beim Gerben
DE398576C (de) Elektrische Sammlerbatterie
DE137392C (de)
DE482038C (de) Schlussstueck zum Festhalten der Borstenreihen im Buerstenholz
DE444376C (de) Besen- bzw. Buerstenholz mit kammfoermig ausgebildeten und zinkenartig ineinandergreifenden Klemmstuecken
DE453274C (de) Kammbuerste
DE816009C (de) Taschenbesteck zur Zahnpflege
DE247239C (de)
DE457630C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Stielen an Schrubbern, Besen o. dgl.
DE382045C (de) Raeumliches Baugebilde aus Rundraehten
DE447981C (de) Stielbefestigungsvorrichtung fuer Schrubber, Besen u. dgl. Hoelzer
DE404929C (de) Kombiniertes Gartengeraet
DE196192C (de)
DE21670C (de) Neuerungen in der Fabrikation von Bürsten und Besen
DE354320C (de) Stielbefestigung
DE865594C (de) Buerste, insbesondere fuer Toilettegarnituren
DE824187C (de) Zahnbuerste
DE463896C (de) Befestigungsvorrichtung fuer Besen-, Schrubber- u. dgl. Stiele