DE3635503C2 - - Google Patents

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DE3635503C2
DE3635503C2 DE19863635503 DE3635503A DE3635503C2 DE 3635503 C2 DE3635503 C2 DE 3635503C2 DE 19863635503 DE19863635503 DE 19863635503 DE 3635503 A DE3635503 A DE 3635503A DE 3635503 C2 DE3635503 C2 DE 3635503C2
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Friedrich 6505 Nierstein De Groehl
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Mannesmann VDO AG
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Mannesmann VDO AG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D11/00Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D11/24Housings ; Casings for instruments
    • G01D11/26Windows; Cover glasses; Sealings therefor
    • GPHYSICS
    • G12INSTRUMENT DETAILS
    • G12BCONSTRUCTIONAL DETAILS OF INSTRUMENTS, OR COMPARABLE DETAILS OF OTHER APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G12B11/00Indicating elements; Illumination thereof
    • G12B11/02Scales; Dials

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Details Of Measuring Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Anzeigeinstrument, insbesondere Zeigerinstrument, mit einem als Lichtleiter oder Zifferblatt-Trägerkörper dienenden Frontkörper, mit einem Meßwerk, mit zwei am Frontkörper angeformten, zum Meßwerk hin gerichteten Einklipserhöhungen und mit am Meßwerk entsprechend ausgebildeten Rastkörpern.
Bislang werden bei Anzeigeinstrumenten die als Licht­ leiter oder Zifferblatt-Trägerkörper ausgebildeten Frontkörper mittels zweier Linsenkopfschrauben von vorn her mit dem Meßwerk verschraubt. Das bedingt beträcht­ lichen Montageaufwand. Oftmals besteht die Forderung, die Verschraubung außerhalb des Sichtbereiches vorzu­ sehen. In solchen Fällen werden außenseitig am Meßwerk Lagerstege angeschraubt und der Frontkörper entsprechend weit nach außen reichend ausgebildet, so daß die Linsen­ kopfschrauben weit außen verlaufen können. Dadurch ver­ größert sich der Aufwand für die Befestigung des Front­ körpers zusätzlich. Hinzu kommt, daß die Frontkörper üblicherweise aus einem sehr spröden Werkstoff, insbeson­ dere Polymethakrylsäureester, bestehen, der schlecht zum Verschrauben geeignet ist.
Aus der DE-OS 33 35 055 ist ein Anzeigeinstrument nach dem Gattungsbegriff bekannt. Dort sind an dem den Zifferblattträger darstellenden Gehäuseoberteil zwei Zapfen vorgesehen, die von mit dem Meßwerk (Gehäuseunterteil) verbundenen Klauen federnd umfaßt werden. Dabei ist nachteilig, daß diese Rastverbindungen auf der Frontseite des Anzeigeinstruments sichtbar sind und zur Erzielung einer ausreichenden ästhetischen Wirkung durch einen Abdeckrahmen verdeckt werden müssen. Für die Anwendung in Kraftfahrzeugen ist das bekannte Anzeigeinstrument daher nicht geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anzeige­ instrument der eingangs genannten Art derart auszubil­ den, daß sein Frontkörper mit möglichst geringem Aufwand derart mit dem Meßwerk verbunden werden kann, daß seine Befestigung von außen nicht störend sichtbar ist und daß durch sie die gleichmäßige Ausleuchtung des Zifferblat­ tes nicht behindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einklipserhöhungen als bogenförmig gekrümmte Taschen außenseitig am Frontkörper ausgebildet sind und die Rastkörper des Meßwerks durch radial nach außen vorspringende Ohren gebildet werden, welche durch Drehen des Frontkörpers relativ zum Meßwerk in die Taschen einführbar und mit diesen formschlüssig verrastbar sind.
Bei einem solchen Anzeigeinstrument erfolgt die Verbindung des Frontkörpers mit dem Meßwerk nach Art eines Bajonettverschlusses. Diese Verbindung eignet sich besonders für in Kraftfahrzeugen vorgesehene Anzeige­ instrumente, weil auch beim Auftreten von Stößen und Schwingungen der Frontkörper besonders zuverlässig auf dem Meßwerk gehal­ ten wird. Können durch diese Gestaltung die Befestigungsstellen im Sichtbereich vorgesehen sein, da die Einklipserhöhungen hinter dem Frontkörper sind, so daß das Licht ungehindert durch die gesamte Frontfläche des Frontkör­ pers führen kann. Da der Frontkörper mit dem Meßwerk nicht mehr verschraubt, sondern mit ihm durch Verrasten verbunden wird, kann diese Verbindung sehr rasch und ohne Werkzeug erfolgen, so daß sich die Herstellungs­ kosten des erfindungsgemäßen Anzeigeinstrumentes gegen­ über den bisher bekannten erniedrigen.
Die Taschen können mit sehr geringem Aufwand an die Frontkörper angespritzt werden, wenn sie jeweils durch eine mit der Mantelfläche des Frontkörpers bündige, quer zur Ebene des Frontkörpers gerichtete Außenwand und eine auf der Seite des Meßwerkes in Abstand von der Rückseite des Frontkörpers verlaufende Wange gebildet sind.
Der Frontkörper wird zuverlässig in einer durch eine Raste festgelegten Winkelstellung gehalten, wenn gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung die Innen­ fläche der Außenwand jeder Tasche jeweils sich zunächst der Frontkörpermitte geringfügig und allmählich nähert und dann zur Bildung einer Raste wieder zurückspringt.
Ganz besonders kostengünstig herstellbar ist das erfin­ dungsgemäße Anzeigeinstrument, wenn die Ohren am Wickel­ körper des Meßwerkes an zwei die Anschlüsse des Meßwer­ kes aufnehmenden Außenbereichen angeformt sind.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Eine davon ist in der Zeichnung dargestellt und wird nach­ folgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Anzeigeinstrument,
Fig. 2 eine teilweise geschnitten dargestellte Seitenansicht des Anzeigeinstrumentes.
Das dargestellte Anzeigeinstrument hat ein Meßwerk 1, auf welches ein als Lichtleiter ausgebildeter, kreisför­ miger Frontkörper 2 aus lichtleitendem Material aufge­ setzt ist. Dieser Frontkörper 2 hat eine mittige Öffnung 3, in die eine Zeigerwelle 4 des Meßwerkes 1 greift. Auf diese Zeigerwelle 4 wird ein nicht dargestellter Zeiger des Anzeigeinstrumentes montiert. Die Fig. 2 läßt wei­ terhin einen Schraubbolzen 5 am Meßwerk 1 erkennen, der zur Befestigung des Anzeigeinstrumentes dient.
Wichtig für die Erfindung ist die Art der Verbindung des Frontkörpers mit dem Meßwerk. Zu diesem Zweck hat das Meßwerk zwei nach außen gerichtete Ohren 6, 7, welche durch Drehen des Frontkörpers 2 relativ zum Meßwerk 1 in Taschen 8, 9 auf der Rückseite des Frontkörpers 2 einführbar und mit diesen formschlüssig verrastbar sind. Diese Taschen 8, 9 sind durch bündig mit der Mantelfläche des Frontkörpers verlaufende Außen­ seiten 10, 11 und daran angeformte, in Abstand zur Rück­ seite des Frontkörpers 2 verlaufende Wangen 12, 13 gebildet. Wie die Fig. 1 zeigt, nähern sich die Innen­ flächen 14, 15 der Außenwände 10, 11 zunächst gering­ fügig und allmählich der Mitte des Frontkörpers 2 und springen dann jeweils unter Bildung einer Raste 16, 17 zurück. Dadurch werden die Ohren 6, 7 in Endstellung durch eine Rastverbindung in den Taschen 8, 9 gehalten, nachdem der Frontkörper aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung entgegen dem Uhrzeigersinn um etwa 30 Grad gedreht wurde.

Claims (4)

1. Anzeigeinstrument, insbesondere Zeigerinstrument, mit einem als Licht­ leiter oder Zifferblatt-Trägerkörper dienenden Frontkörper, mit einem Meß­ werk, mit zwei am Frontkörper angeformten, zum Meßwerk hin gerichteten Ein­ klipserhöhungen und mit am Meßwerk entsprechend ausgebildeten Rastkörpern dadurch gekennzeichnet, daß die Einklipserhöhungen als bogenförmig gekrümmte Taschen (8, 9) außenseitig am Frontkörper (2) ausgebildet sind und die Rastkörper (Ohren 6, 7) des Meßwerks (1) durch radial nach außen vorspringende Ohren (6, 7) gebildet werden, welche durch Drehen des Frontkörpers (2) rela­ tiv zum Meßwerk (1) in die Taschen (8, 9) einführbar und mit diesen formschlüssig verrastbar sind.
2. Anzeigeinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (8, 9) jeweils durch eine mit der Mantelfläche des Frontkörpers (2) bündige, quer zur Ebene des Frontkörpers (2) gerichtete Außenwand (10, 11) und eine auf der Seite des Meßwerks (1) in Abstand von der Rückseite des Frontkörpers (2) verlaufende Wange (12, 13) gebildet sind.
3. Anzeigeinstrument nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (14, 15) der Außenwand (10, 11) jeder Tasche (8, 9) jeweils sich zunächst der Frontkörpermitte geringfügig und allmählich nähert und dann zur Bildung einer Raste (16,17) wieder zurückspringt.
4. Anzeigeinstrument nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastkörper (Ohren 6, 7) am Wickelkörper des Meßwerkes (1) an zwei die Anschlüsse des Meßwerkes (1) aufnehmenden Außen­ bereichen angeformt sind.
DE19863635503 1986-10-18 1986-10-18 Anzeigeinstrument Granted DE3635503A1 (de)

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DE3635503A1 DE3635503A1 (de) 1988-04-28
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Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7827327U1 (de) * 1978-09-14 1979-03-01 Metall- Und Blechwarenfabrik Albin Fleck Kg, 5300 Bonn Armaturengehaeuse, insbesondere fuer manometer oder dergleichen
DE3335055A1 (de) * 1983-09-28 1985-04-04 Gossen Gmbh, 8520 Erlangen Messgeraetegehaeuse

Also Published As

Publication number Publication date
DE3635503A1 (de) 1988-04-28

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