DE3633342C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/06—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins
- B62D7/14—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering
- B62D7/15—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels
- B62D7/159—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels characterised by computing methods or stabilisation processes or systems, e.g. responding to yaw rate, lateral wind, load, road condition
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit Vorder- und
Hinterradlenkung, insbesondere Vierradlenkung, welche die
Vorder- und Hinterräder mit gleichsinnigem, an den Hinter
rädern jedoch im Vergleich zu den Vorderrädern vermindertem
Lenkausschlag zu steuern gestattet, wobei die Einschlag
geschwindigkeit der Hinterräder bei zunehmender Einschlag
geschwindigkeit der Vorderräder steigt.
In der DE-OS 31 24 821 wird ein Personenkraftfahrzeug
mit einer solchen Lenkung beschrieben. Die zusätzliche
Lenkung der Hinterräder dient dazu, um insbesondere
bei höheren Kurvengeschwindigkeiten ohne entsprechende
Drehung des Fahrzeuges um seine Hochachse einen größeren
Schräglaufwinkel der Hinterräder zu ermöglichen. Bei höheren
Fahrgeschwindigkeiten liegt nämlich die Schnittlinie zwischen
der Radebene und der Ebene der Fahrbahn im Bereich der jewei
ligen Radaufstandsfläche auch bei idealer Lenkungsgeometrie
des Fahrzeuges nicht exakt tangential zum Kurvenzentrum,
weil ein mehr oder weniger großer Schlupf in Fahrzeugquer
richtung auftritt. Aufgrund dieses Schlupfes bildet die
genannte Schnittlinie vielmehr mit einer durch die Radauf
standsfläche hindurchgeführten Tangente zum Zentrum der
jeweils durchfahrenen Kurve einen Winkel, wobei die Schnitt
linie die Tangente in Fahrtrichtung zur Kurveninnenseite
hin durchsetzt. Dieser als Schräglaufwinkel bezeichnete
Winkel stellt sich bei höheren Fahrgeschwindigkeiten an
ungelenkten Hinterrädern dadurch ein, daß das Fahrzeug etwas
driftet und sich dabei geringfügig um seine Hochachse dreht,
beispielsweise dadurch, daß das Fahrzeugheck etwas zur Kurven
außenseite hin auswandert. Bei dem in der DE-OS 31 24 821
beschriebenen Fahrzeug kann der notwendige Schräglaufwinkel
der Hinterräder durch die zusätzliche Lenkung der Hinter
räder erzielt werden, d.h. der Schräglaufwinkel der Hinter
räder kann sich also in diesem Falle ohne zusätzliche Drehung
des Fahrzeuges um seine Hochachse einstellen.
Um eine Anpassung der Hinterradlenkung an die jeweiligen
Fahrtumstände zu ermöglichen, ist nach der DE-OS 31 24 821
vorgesehen, daß zwischen dem Lenkwinkel der Vorderräder
und dem Lenkwinkel der Hinterräder ein von der Fahrgeschwin
digkeit abhängiges Proportionalitätsverhältnis vorliegen
soll. Die Steuerung der Hinterräder erfolgt also simultan
mit der Steuerung der Vorderräder, lediglich das Verhältnis
der Lenkwinkel ändert sich in Abhängigkeit von der Fahrgeschwin
digkeit.
Bei dem Versuchsfahrzeug CUE-X der Firma NISSAN ist vorge
sehen, die Hinterräder in Abhängigkeit von der Querbeschleu
nigung des Fahrzeuges auszulenken.
Sowohl bei der in der DE-OS 31 24 821 beschriebenen Steuerung
als auch bei dem Versuchsfahrzeug CUE-X der Firma NISSAN wird
durch die Hinterradsteuerung der Neigung des Fahrzeugheckes,
bei schnell gefahrenen Kurven nach außen auszuwandern, entgegen
gewirkt. Dadurch wird dem Fahrer die Beherrschung des Fahrzeuges
vor allem bei plötzlichen Spurwechseln bei schneller Fahrt oder
auf sogenannten Wedelstrecken deutlich erleichtert.
Jedoch bleibt unberücksichtigt, daß sich das Lenkverhalten
des Fahrzeuges grundsätzlich ändert, falls aufgrund eines
Defektes der Hinterradlenkung mit in Geradeausstellung
festgehaltenen Hinterrädern weitergefahren werden muß.
In diesem Falle muß also der Fahrer mit völlig anderen
Lenkreaktionen des Fahrzeuges rechnen. Dies kann zu gefähr
lichen Situationen führen.
Bei Schwerlast-Sonderfahrzeugen, beispielsweise solchen zum
Transport von Großraketen, Schiffsrümpfen od.dgl., ist eine
sogenannte Allradlenkung üblich, bei der die Vorderräder und
Hinterräder jeweils in einander entgegengesetzten Drehrich
tungen ausgelenkt werden. Dadurch wird die Wendigkeit des
Fahrzeuges erhöht, d.h. das Fahrzeug besitzt im Vergleich zu
seiner Größe einen äußerst geringen minimalen Wendekreis
durchmesser. Entsprechende Lenkungen wurden auch bereits
bei Vierradfahrzeugen konzipiert und z.B. bei Baufahrzeugen
serienmäßig verwirklicht, insbesondere in Form von sogenannten
Knickgelenkfahrzeugen, bei denen die vordere, mit der Vorder
achse fest verbundene Fahrzeughälfte und die hintere, mit der
Hinterachse fest verbundene Fahrzeughälfte mittels eines
Gelenkes mit zur Fahrzeughochachse paralleler Gelenkachse
verbunden sind.
In der DE-OS 35 06 048 wird nun ein Vierradfahrzeug, insbeson
dere ein Personenkraftwagen, mit Vierradlenkung beschrieben,
bei der die Hinterräder bei sehr langsamer Fahrt gegensinnig
zu den Vorderrädern und bei schnellerer Fahrt gleichsinnig
zu den Vorderrädern ausgelenkt werden. Dadurch soll bei
höherer Fahrgeschwindigkeit die Beherrschbarkeit des Fahrzeuges
verbessert werden, während bei geringerer Fahrgeschwindigkeit,
wie sie insbesondere bei Rangiermanövern auftritt, ein sehr
geringer Wendekreis angestrebt wird.
Im Zusammenhang mit der gegensinnigen Steuerung von
Vorder- und Hinterrädern bei langsamer Fahrt ist in der
DE-OS 35 06 048 vorgesehen, daß sich der jeweilige
- zum Lenkausschlag der Vorderräder gegengleiche -
Lenkausschlag der Hinterräder erst allmählich entsprechend
den vom Fahrzeug zurückgelegten Weg einstellt. Dadurch soll
die Beherrschbarkeit des Fahrzeuges zwischen Hindernissen
erleichtert werden. Wenn nämlich die Hinterräder in
entgegengesetzter Richtung zu den Vorderrädern ausgelenkt
werden, so wird das Fahrzeugheck bei Vorwärtsfahrt im
Vergleich zu einem Fahrzeug, dessen Hinterräder in Gerade
ausstellung stehen, zur Kurvenaußenseite hin ausscheren.
Dies kann insbesondere dann zu Schwierigkeiten führen,
wenn das Fahrzeug aus Parklücken heraus- bzw. zwischen
eng benachbarten Pfosten hindurchgefahren werden muß.
Abgesehen davon, daß die in der DE-OS 35 06 048 dargestellte
Vierradlenkung ein stark gewöhnungsbedürftiges Lenkverhalten
des Fahrzeuges verursacht, muß wiederum mit einem erheblich
veränderten Lenkverhalten für den Fall gerechnet werden,
daß aufgrund einer Störung der Lenkung mit in Geradeaus
stellung festgehaltenen Hinterrädern weitergefahren werden
muß.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein mit Vorder- und
Hinterradlenkung, insbesondere mit Vierradlenkung, versehenes
Kraftfahrzeug zu schaffen, dessen Lenkverhalten nur wenig
gewöhnungsbedürftig ist und keine grundsätzliche Änderung
erfährt, falls einmal aufgrund eines Defektes der Hinterrad
lenkung mit in Geradeausstellung festgehaltenen Hinterrädern
weitergefahren werden muß.
Diese Aufgabe wird bei einem Kraftfahrzeug der eingangs
angegebenen Art dadurch gelöst, daß die Lenkbewegung der
Hinterräder der Lenkbewegung der Vorderräder mit einer
variablen Totzeit folgt, welche mit zunehmender Einschlag
geschwindigkeit der Vorderräder abnimmt, wobei der
Lenkausschlag der Hinterräder von der Querbeschleunigung
des Fahrzeuges beeinflußt ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die
Hinterradlenkung mit zu den Vorderrädern gleichsinniger
Auslenkung der Hinterräder im wesentlichen nur dann deutliche
Vorteile mit sich bringt, wenn bei hoher Fahrgeschwindigkeit
aufgrund eines plötzlich auftauchenden Hindernisses die
Fahrspur im Sinne eines Wedelmanövers gewechselt oder während
einer Kurvenfahrt eine schnelle Lenkkorrektur erfolgen muß.
Bei derartigen Fahrsituationen muß die Lenkung mit hoher
Einschlaggeschwindigkeit betätigt werden.
Die Erfindung verwirklicht nun den allgemeinen Gedanken,
eine hohe Einschlaggeschwindigkeit der Lenkung als Hinweis
auf Fahrmanöver in kritischen Situationen heranzuziehen.
Da die Hinterradlenkung erfindungsgemäß mit einer von der
Einschlaggeschwindigkeit abhängigen Totzeit arbeitet, wird
die Hinterradlenkung bei mäßig schnellen Lenkkorrekturen
nicht bzw. erst spät wirksam, so daß das Lenkverhalten
weitestgehend einem herkömmlichen Fahrzeug ohne Hinterrad
lenkung ähnelt. Damit ist vorteilhaft gewährleistet, daß ein
Ausfall der Hinterradlenkung bezüglich normaler, mäßig
schneller Lenkkorrekturen keinen bzw. nur geringen Einfluß
hat.
Erst bei sehr ausgeprägten Lenkbewegungen mit hoher
Einschlaggeschwindigkeit, wie sie für einen Gefahrenfall
typisch ist, wird die Hinterradlenkung in stärkerem Maße
wirksam und wirkt einem Wegdrängen des Fahrzeugheckes
entgegen, bevor auf das Fahrzeug eine übermäßige Querbe
schleunigung einwirkt. Dadurch wird die Beherrschbarkeit
des Fahrzeuges in kritischen Situationen verbessert.
Erfindungsgemäß wird also die Hinterradlenkung praktisch
nur bei instationären Fahrzuständen eingesetzt, in denen
die zusätzliche Hinterradlenkung erhebliche Vorteile mit
sich bringt.
Um zu vermeiden, daß die Hinterradlenkung auch bei langsamer
Fahrt wirksam werden kann, ist bevorzugt vorgesehen, daß die
Totzeit mit sinkender Fahrgeschwindigkeit ansteigt und die
Einschlaggeschwindigkeit der Hinterräder mit sinkender
Fahrgeschwindigkeit abnimmt. Dadurch wird insbesondere
vermieden, daß die Hinterradlenkung bei Rangiermanövern
mit schnellen Lenkradbewegungen wirksam wird und zu einer
unerwünscht indirekten Fahrzeuglenkung führt.
Im Hinblick auf eine einfache Konstruktion und Steuerung
kann vorgesehen sein, daß der maximale Einschlagwinkel der
Hinterräder parameterunabhängig konstant ist.
Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, eine Hinterrad
lenkung mit variablem maximalen Einschlagwinkel vorzusehen,
indem derselbe beispielsweise mit zunehmender Einschlag
geschwindigkeit der Vorderräder ansteigt.
Des weiteren können die Totzeit sowie die Einschlag
geschwindigkeit der Hinterräder auch noch vom Reibschluß
zwischen den Rädern und der Fahrbahn bzw. dem damit
gekoppelten Lenkmoment abhängen, welches zur Betätigung
der Fahrzeuglenkung aufgebracht werden muß. Darüber hinaus
ist es grundsätzlich auch möglich, die Totzeit sowie die
Einschlaggeschwindigkeit der Hinterräder in Abhängigkeit
von der Querbeschleunigung des Fahrzeuges zu steuern.
Im übrigen wird hinsichtlich der Merkmale bevorzugter
Ausführungsformen der Erfindung auf die Unteransprüche
sowie die nachfolgende Beschreibung der Erfindung anhand
der Zeichnung verwiesen.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Fahrwerk eines
Kraftfahrzeuges mit Vierradlenkung bei
Kurvenfahrt und
Fig. 2 ein Diagramm, welches den Radeinschlag der
Hinterräder in Abhängigkeit von der Zeit
bei verschiedenen Fahrzuständen darstellt.
Gemäß Fig. 1 besitzt das Fahrzeug eine prinzipiell herkömm
liche Lenkung der Vorderräder 1 und 2. Darüber hinaus ist
eine rechnergesteuerte Lenkung der Hinterräder 3 und 4 vor
gesehen, welche bei sehr heftiger Bewegung des Lenkrades 5,
d.h. bei hoher Einschlaggeschwindigkeit der Vorderräder 1
und 2 im gleichen Sinne wie die Vorderräder 1 und 2,
jedoch mit wesentlich geringerem Lenkwinkel eingeschlagen
werden.
In Fig. 2 ist der Radeinschlag HA der Hinterräder in
Abhängigkeit von der Zeit t grafisch dargestellt. Dabei
bezieht sich die Kurve K 1 auf einen Fahrzustand mit sehr
hoher Einschlaggeschwindigkeit der Vorderräder 1 und 2,
während die Kurven K 2 und K 3 die Verhältnisse bei zunehmend
verminderter Einschlaggeschwindigkeit der Vorderräder
zeigen. Die Hinterradlenkung wird dementsprechend jeweils
erst nach einer Totzeit T 1, T 2 bzw. T 3 wirksam, welche
mit zunehmender Einschlaggeschwindigkeit der Vorderräder
abnimmt.
Entsprechendes gilt auch für die Einschlagzeiten E 1, E 2
bzw. E 3, die verstreichen müssen, bis jeweils der maximale
Einschlagwinkel der Hinterräder erreicht werden kann.
Auch die Einschlagzeiten E 1 bis E 3 verkürzen sich also
bei erhöhter Einschlaggeschwindigkeit der Vorderräder.
Darüber hinaus ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß sich
die genannten Totzeiten T 1 bis T 3 sowie die Einschlag
zeiten E 1 bis E 3 auch dann verkürzen, wenn die Fahrgeschwin
digkeit des Fahrzeuges, dessen Querbeschleunigung und/oder
der Reibschluß zwischen Reifen und Fahrbahn bzw. das damit
gekoppelte Lenkmoment, welches zur Betätigung der Fahrzeug
lenkung aufgebracht werden muß, zunehmen.
Da die Einschlaggeschwindigkeit der Vorderräder 1 und 2 in
Abhängigkeit vom µ-Wert auch ein Maß für die Änderung der
Querbeschleunigung des Fahrzeuges ist, ist es auch möglich,
die Totzeit sowie die Einschlaggeschwindigkeit der Hinterrad
lenkung statt in Abhängigkeit von der Einschlaggeschwindig
keit der Vorderräder in Abhängigkeit von der Änderung der
Querbeschleunigung des Fahrzeuges zu steuern.
Claims (8)
1. Kraftfahrzeug mit Vorder- und Hinterradlenkung,
insbesondere Vierradlenkung, welche die Vorder- und
Hinterräder mit gleichsinnigem, an den Hinterrädern
jedoch im Vergleich zu den Vorderrädern vermindertem
Lenkausschlag zu steuern gestattet, wobei die Einschlag
geschwindigkeit der Hinterräder bei zunehmender Einschlag
geschwindigkeit der Vorderräder steigt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lenkbewegung der Hinterräder (3, 4) der Lenk
bewegung der Vorderräder (1, 2) mit einer variablen
Totzeit (T 1, T 2, T 3) folgt, welche mit zunehmender
Einschlaggeschwindigkeit der Vorderräder (1, 2) abnimmt,
wobei der Lenkausschlag der Hinterräder (3, 4) von der
Querbeschleunigung des Fahrzeuges
beeinflußt ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Totzeit (T 1, T 2, T 3) mit sinkender Fahrgeschwindig
keit zunimmt.
3. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einschlaggeschwindigkeit
der Hinterräder (3, 4) mit sinkender Fahrgeschwindigkeit
abnimmt.
4. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Totzeit (T 1, T 2, T 3)
sowie die Einschlaggeschwindigkeit der Hinterräder
vom Reibschluß zwischen den Rädern und der Fahrbahn
bzw. dem Lenkmoment abhängen.
5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Totzeit (T 1, T 2, T 3)
mit zunehmender Querbeschleunigung des Fahrzeuges
abnimmt.
6. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einschlaggeschwindig
keit der Hinterräder (3, 4) mit zunehmender Quer
beschleunigung des Fahrzeuges ansteigt.
7. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Einschlag
winkel der Hinterräder (3, 4) parameterunabhängig
konstant ist.
8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Einschlag
winkel der Hinterräder (3, 4) bei höheren Einschlag
geschwindigkeiten zunimmt.
Priority Applications (7)
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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