DE3631344A1 - Schlammbelebungsanlage - Google Patents

Schlammbelebungsanlage

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DE3631344A1 DE19863631344 DE3631344A DE3631344A1 DE 3631344 A1 DE3631344 A1 DE 3631344A1 DE 19863631344 DE19863631344 DE 19863631344 DE 3631344 A DE3631344 A DE 3631344A DE 3631344 A1 DE3631344 A1 DE 3631344A1
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Nikolai Ivanovic Kulikov
Viktor Vasilevic Smagin
Viktor Ivanovic Nezdoiminov
Petr Iliic Gvozdyak
Vladimir Grigorevic Potocky
Evegenij Vasilevic Gorochov
Elena Nikolaevna Kulikova
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    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrich­ tungen der biologischen Abwasserreinigung und betrifft insbesondere Schlammbelebungsanlagen vom Verdrängertyp.
Es ist eine Schlammbelebungsanlage (SU-Urheberschein 5 58 001, Int. Cl. C 02 C I/02, 1975) bekannt, die ein Rechteckbecken umfaßt, welches mit nicht bis zum Boden reichenden Querwänden mit Schildern versehen ist, die in Verbindung stehende Kammern bilden, von denen jede eine Belüftungsvorrichtung hat. Das Becken ist zusätzlich mit in Form von Jalousien ausgebildeten Trennwänden, die im oberen und im unteren Teil massive Prallbleche aufweisen, und mit einem Paket von Platten, die vor und hinter der jeweiligen Querwand angeordnet sind, versehen.
Als Nachteil der bekannten Schlammbelebungsanlage gilt die Schwierigkeit, die Spezialisierung von Biozö­ nosen zustande zu bringen, sowie die Unmöglichkeit, die Konzentrationen des Belebtschlammes in den Kammern zu kontrollieren. Durch den Eintritt des hinter der Trennwand nicht abgetrennten Schlammes wieder in die vorherige Zone kann das Problem der Abgrenzung der spezialisierten Bio­ zönosen in den Kammern vollständig nicht gelöst werden. Die Qualität des gereinigten Wassers läßt es nicht ohne Nachklärung direkt ins Gewässer hinleiten oder bei der Um­ laufwasserversorgung wieder verwenden. Der Zuwachs der überflüssigen Biomasse ist zu groß.
Teilweise wird das Problem der Individualisierung der Biozönosen dadurch gelöst, daß in einem dünnschichtigen Modul zwischen den Platten ein zusätzliches Filterelement in Form von aufgespannten biegsamen Elementen vom Flaschen­ bürstentyp (SU-Urheberschein 10 38 297, Int. Cl. C 02 F 3/02, 1983) untergebracht wird, welche dem Überlauf der Biomasse von Mikroorganismen aus einer Kammer in die ande­ re entgegenwirken.
Eine solche Anlage ist jedoch schwierig im Betrieb, wenn man mit hohen Schlammkonzentrationen zu tun hat, und diese Flaschenbürstenelemente müssen häufig regeneriert werden.
Bekannt ist auch eine Schlammbelebungsanlage (SU-Ur­ heberschein, 9 29 528, Int. Cl. C 02 F 3/02, 1982), die ein Rechteckbecken, welches durch senkrechte nicht bis zum Boden reichende Querwände in sich verbindende Kammern geteilt ist sowie Aeratoren und Ein- und Auslaufeinheiten für das zu behandelnde Abwasser umfaßt, bei dem im Unter­ teil der Querwände Filtereinheiten vorhanden sind, die aus einem kiesgefüllten Netzgerüst bestehen.
Die Nachteile der bekannten Anlage sind ein niedri­ ger Effekt der biologischen Abwasserreinigung von bakteriel­ len Verunreinigungen, eine geringe spezifische Oxydations­ leistung einer Volumeneinheit der Anlage, ein großer Zu­ wachs der überschüssigen Biomasse der Mikroorganismen, die Kompliziertheit beim Bau und im Betrieb.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlamm­ belebungsanlage zu schaffen, deren konstruktive Ausführung es gestattet, die Effektivität der Abwasserreinigung und die spezifische Oxydationsleistung einer Volumeneinheit der Schlammbelebungsanlage zu erhöhen und gleichzeitig die über­ schüssige Biomasse zu vermindern sowie den Bau und Betrieb der Schlammbelebungsanlage zu vereinfachen.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß bei einer Schlammbelegungsanlage, umfassend ein Becken vom Durchgangs­ typ mit Vorrichtungen für das Aufhalten von Mikroorganis­ men und mit Leitungssystemen für das Zu- und Abführen von Abwasser zum bzw. vom Becken und für das Zuführen und Ver­ teilen der Luft erfindungsgemäß das Becken mindestens zwei massive Querwände mit wasserdurchlassenden Fenstern im oberen Teil hat, die eine Anzahl von mit- und nacheinander über die wasserdurchlassenden Fenster in Verbindung stehen­ den Kammern bilden, in jeder von denen mindestens eine sich über die ganze Länge der Kammer erstreckende senkrechte Längswand vorhanden ist, welche in einem Abstand vom Boden des Beckens und von der Unterkante der wasserdurchlassenden Fenster der Querwände des Beckens angeordnet ist und die jeweilige Kammer in einen Belüftungsabschnitt und einen Filtrationsabschnitt unterteilt, wobei der Belüftungsabschnitt eine Anzahl von senkrechten Querwänden mit dazwischen ange­ ordneten Barboteuren enthält, und der Filtrationsabschnitt eine darin untergebrachte, aus biegsamen Elementen vom Fla­ schenbürstentyp ausgebildete Vorrichtung für die Adsorp­ tion von Mikroorganismen und unter diesen Elementen ange­ ordnete, an das Luftzuleitungsystem unabhängig von den Barboteuren des Belüftungsabschnittes angeschlossene Bar­ boteuren enthält.
Durch das Vorhandensein von mindestens zwei senkrech­ ten Querwänden mit wasserdurchlassenden Fenstern im oberen Teil im Becken kann dieses in drei Kammern aufgeteilt wer­ den, in jeder von denen sich durch die Befestigung der am Wasserreinigungsprozeß beteiligten Mikroorganismen an den Elementen vom Flaschenbürstentyp eine spezialisierte Bio­ zönose bildet. Drei Kammern sind erforderlich, wenn die Schlammbelebungsanlage zur Nachklärung von biologisch ge­ reinigten Abwässern verwendet wird. In diesem Fall wird die erforderliche Wasserqualität dadurch erzielt, daß in Be­ wegungsrichtung des zu behandelnden Wassers die Gemeinschaf­ ten von Organismen von drei trophischen Niveaus entstehen. Dabei werden in jeder Kammer Bedingungen geschaffen, die für die Organismen eines entsprechenden trophischen Niveaus die günstigsten sind. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Schlammbelebungsanlage im Verdrängerbetrieb unter Aus­ schluß der Bildung der umlaufenden Rückströme vom Ausgang des Beckens zu seinem Eingang betrieben wird und daß in je­ der Kammer ein an den Elementen vom Flaschenbürstentyp befestigter Biofilm benutzt wird, wodurch der Austrag der Biomasse aus der jeweiligen Kammer in die nächstfolgende in bedeutendem Maße verringert wird und keine Zwischen­ klärbehälter zum Aufhalten der Biomasse und keine Pumpen­ einrichtungen zu ihrem Zurückleiten in die Kammer benötigt werden.
Die maximale Anzahl der Trennwände im Becken hängt von der Zusammensetzung der zu behandelnden Abwässer ab und wird in jedem konkreten Fall experimentell oder durch die Berechnung ermittelt.
Die Längswand in jeder Kammer trennt den Belüftungs­ abschnitt, in dem das zu behandelnde Wasser mit Sauerstoff durch Durchsprudeln mit Luft gesättigt wird, von dem Filtrationsabschnitt, in dem die Vorrichtung für die Ad­ sorption von Mikroorganismen untergebracht ist. Die Durch­ führung des Durchsprudelns direkt im Filtrationsabschnitt ist nur zum Zwecke möglich, um von den Elementen vom Flaschenbürstentyp die überschüssige Biomasse zu entfer­ nen, während für den Prozeß der Abwasserreinigung durch die Vorrichtung für die Adsorption von Mikroorganismen die zu behandelnde mit Sauerstoff gesättigte Flüssigkeit durchgeleitet werden soll, was eigentlich dadurch erreicht wird, daß in jeder Kammer ein Belüftungsabschnitt und ein Filtrationsabschnitt gebildet sind und dem Belüftungsab­ schnitt Luft zugeführt wird.
Es ist von Vorteil, daß die Längswand die Kammern des Beckens in einen Belüftungsabschnitt und einen Filtrations­ abschnitt aufteilt, deren Breiten in einem Verhältnis von 0,125 bis 0,25 zueinander stehen.
Die Ausführung des Beckens der Schlammbelebungsanlage mit einem Breitenverhältnis zwischen dem Belüftungs- und dem Filtrationsabschnitt von 0,125 bis 0,25 wird durch die Notwendigkeit begründet, das ganze Volumen der Vorrichtung für die Adsorption von Mikroorganismen in den Prozeß der biologischen Abwasserreinigung gleichmäßig einzubeziehen und an jeder Stelle des Filtrationsabschnittes Durch­ flußgeschwindigkeiten der Flüssigkeit auftreten zu lassen, bei denen eine hohe spezifische Oxydationsleistung einer Volumeneinheit der Schlammbelebungsanlage mit Sicherheit erzielt wird.
Die biegsamen Elemente vom Flaschenbürstentyp werden zweckmäßigerweise in einem Winkel von 0 bis 80° zur waage­ rechten Ebene angeordnet.
Durch die Anordnung der biegsamen Elemente vom Fla­ schenbürstentyp unter einem Winkel von 0 bis 80° zur waage­ rechten Ebene werden der Stoffaustausch und die Regenerie­ rung der Vorrichtung für die Adsorbtion von Mikroorganismen verbessert.
Es ist dabei erwünscht, daß die biegsamen Elemente in sich gegenseitig überdeckenden, voneinander gleichabstehen­ den Reihen angeordnet werden.
Durch die Anordnung der biegsamen Elemente vom Fla­ schenbürstentyp in sich gegenseitig überdeckenden, von­ einander gleichabstehenden Reihen wird der gleiche Ström­ ungswiderstand in senkrechter Richtung an beliebiger Stel­ le des Filtrationsabschnittes erzielt, was zur gleich­ mäßigen Verteilung des umlaufenden Stromes über den Fil­ rationsabschnitt beiträgt und Zonen mit einem verschlech­ terten Stoffaustausch ausschließt.
Um Durchgangsströme im Belüftungsabschnitt auszu­ schließen, ist dieser mit senkrechten Querwänden versehen, deren Höhe gleich der Tiefe der Schlammbelebungsanlage ist.
Die biegsamen Elemente vom Flaschenbürstentyp können zweckmäßigerweise in einem abnehmbaren, oben und unten offenen Behälter untergebracht werden, wobei das Unter­ teil des Behälters sich in einem Abstand von mindestens 0,3 m vom Boden des Beckens und das Oberteil in einem Abstand von mindestens 0,2 m von der Unterkante der wasserdurchlassen­ den Fenster in den Querwänden des Beckens befinden.
Bei einem Abstand von mindestens 0,3 m zwischen dem Unterteil des Behälters und dem Boden des Beckens werden im bodennahen Bereich Strömungsgeschwindigkeiten der Flüssig­ keit erzielt, die das Auswaschen eventueller Ablagerungen bewirken.
Bei einem Abstand des Oberteils des Behälters von 0,2 m von der Unterkante der wasserdurchlassenden Fenster des Beckens bildet sich über dem Behälter eine Flüssigkeitsschicht heraus, in der es keine Elemente vom Flaschenbürstentyp gibt, wodurch sich der umlaufende Strom über die ganze Brei­ te des Filtrationsabschnittes gleichmäßig verteilt und die Geschwindigkeiten über den Querschnitt der Vorrichtung für die Adsorption von Mikroorganismen gemittelt werden.
Der Überlauf der Flüssigkeit aus der einen Kammer in die andere erfolgt durch die wasserdurchlassenden Fenster, die im oberen Teil der Querwände des Beckens der Schlamm­ belebungsanlage vorgesehen sind. Eine solche Lage der was­ serdurchlassenden Fenster verhindert ein Vermischen der In­ halte verschiedener Kammern während der Regeneration der Flaschenbürstenelemente.
In jedem der durch die Querwände gebildeten Zwischen­ räume des Belüftungsabschnittes wird vorzugsweise eine sich über dessen ganze Länge erstreckende Lufteinblasvorrich­ tung angeordnet werden, die einen unabhängigen Anschluß an das Luftzuleitungssystem hat.
Durch das Vorhandensein separater Barboteure zwischen den Querwänden im Belüftungsabschnitt wird die gleichmäßi­ ge Verteilung der Luft über den Schnitt des Belüftungsab­ schnittes gesichert und kann die Belüftungsintensität über die Kammerlänge gesteuert werden, so daß sich ein gleich­ artiges Geschwindigkeitsfeld über den Schnitt der Kammer bildet.
Des weiteren wird die vorliegende Erfindung an Hand der ausführlichen Beschreibung eines konkreten Beispiels für deren Ausführung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 die Gesamtansicht einer Schlammbelebungsanla­ ge im Grundriß, gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2.
Die Schlammbelebungsanlage zur Behandlung von Abwässern enthält ein Becken 1 (Fig. 1, 2) vom Durchgangstyp, das an dem einen Ende ein Einlaßrohr 2 für das Einlassen der Ab­ fallflüssigkeit ins Belebungsbecken und an dem anderen En­ de ein Auslaßrohr 3 für das Auslassen von behandelten Ab­ wässern aus der Schlammbelebungsanlage aufweist.
Das Becken 1 ist durch Querwände 4, 5 in mehrere Kam­ mern 6, 7, 8 unterteilt, in jeder von denen mindestens ei­ ne Vorrichtung für die Adsorption von Mikroorganismen un­ tergebracht ist, die in Form eines Behältes 9 (Fig. 3) und einer Vielzahl biegsamer Elemente 10 vom Flaschenbür­ stentyp ausgebildet ist, wobei diese Elemente im Behälter 9 in einem Winkel von 0 bis 80° zur waagerechten Ebene lie­ gen. In jeder Kammer 6, 7, 8 ist ihr eigener Behälter 9′′, 9′ und 9 vorhanden. Jeder Behälter 9′′, 9′ und 9 (Fig. 1) weist eine massive Seitenwand auf, die senkrechte Längswände 11, 12, 13 bildet, welche die Kammern 6, 7, 8 in einen Be­ lüftungsabschnitt 14, 15, 16 und einen Filtrationsabschnitt 17, 18, 19 unterteilen.
In den Belüftungsabschnitten 14, 15, 16 sind mas­ sive senkrechte Querwände 20, 21, 22, 23, 24, 25, gleich hoch wie die Tiefe des Beckens 1, vorgesehen. In den Be­ lüftungsabschnitten 14, 15, 16 sind Barboteure 26, 27, 28, 30, 31, 32, 33, 34 und unter der Vorrichtung für die Ad­ sorption von Mikroorganismen Barboteure 35, 36, 37 (Fig. 2) angeordnet. Jede Kammer 6, 7, 8 hat eine Entleerungsvorrich­ tung. Die Querwände 4, 5 haben im oberen Teil wasserdurch­ lassende Fenster 38, 39.
Die Längswände 11, 12, 13 (Fig. 1) sind in den Kam­ mern 6, 7, 8 so angeordnet, daß die sich dadurch bildenden Belüftungsabschnitte 14, 15, 16 und Filtrationsabschnitte 17, 18, 19 in einem Breitenverhältnis von 0,25 bis 0,125 zueinander stehen.
Die Seitenwände der Behälter 9, 9′, 9′′ bilden massive Längswände zwischen den Belüftungsabschnitten 14, 15, 16 und den Filtrationsabschnitten 17, 18, 19, welche bis zum Boden des Beckens 1 auf mindestens 0,3 m und oben bis zur Unterkante der Wasserdurchlassenden Fenster 38, 39 auf min­ destens 0,2 m nicht reichen.
Die Funktionsweise der Schlammbelebungsanlage ist die folgende.
Die Abfallflüssigkeit gelangt durch das Rohr 2 ins Becken 1 und durchläuft alle Kammern 6, 7, 8 nacheinander, wobei sie mit den Mikroorganismen in Berührung tritt, die an den Oberflächen der zu einem Element 10 vom Flaschen­ bürstentyp zusammengefaßten Faserabschnitte adsorbiert sind. Die Elemente 10 vom Flaschenbürstentyp sind in sich gegenseitig überdeckenden, voneinander gleichabstehenden Reihen angeordnet.
Über die Barboteure 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34 wird den Belüftungsabschnitten 14, 15, 16 die Luft oder ein anderes sauerstoffhaltiges Gasgemisch zugeführt. Dabei steigt der Flüssigkeitsstand in den Belüftungsab­ schnitten 14, 15, 16 wegen des Air-lift-Effektes und kommt es zum Überlaufen der Flüssigkeit über die oberen Kanten der Trennwände 11, 12, 13 in die Filtrationsabschnitte 17, 18, 19, d. h. in die Vorrichtung für die Adsorption von Mikroorganismen. Gleichzeitig damit kommt in die Belüft­ ungsabschnitte 14, 15, 16 die Flüssigkeit aus den Filtra­ tionsabschnitten 17, 18, 19 durch den Raum zwischen dem Unterteil der Trennwände 11, 12, 13 und dem Boden des Bec­ kens 1.
Es entsteht in den Kammern 6, 7, 8 beim Zuführen ei­ nes Gasgemisches über die Barboteure 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34 eine umlaufende Strömung in der Ebene, die senkrecht zur Durchflußrichtung der Flüssigkeit durch die Kammer fließt.
In den Belüftungsabschnitten 14, 15, 16 wird die zu behandelnde Flüssigkeit mit Sauerstoff gesättigt, während in den Filtrationsabschnitten der Sauerstoff von den an den Flaschenbürstenelementen 10 absorbierten Mikroorganis­ men aufgenommen wird.
Die zu behandelnde Flüssigkeit strömt vom Einlauf- zum Auslaufende der Kammern 6, 7, 8 und wird in den Kreislauf zwischen den Belüftungs- und Filtrationsabschnit­ ten hinzugezogen. Um die Durchgangsströme der Flüssigkeit zwischen dem Ein- und dem Auslaufende der Kammern 6, 7, 8 durch die Belüftungsabschnitte 14, 15, 16 auszuschließen, sind in den letzteren massive senkrechte Querwände 20, 21, 22, 23, 24, 25 vorhanden, deren Höhe der Tiefe des Beckens 1 gleich ist.
Im Ergebnis der Lebenstätigkeit der Mikroorganismen und durch Anhaften ungelöster Teilchen an den Fasern der Flaschenbürstenelemente erfolgt ein allmähliches Bewach­ sen des Adsorptionsmittels. Um die überschüssige Biomasse der Mikroorganismen und Klumpen mechanischer Verunreini­ gungen zu entfernen, wird die Vorrichtung für die Adsorb­ tion von Mikroorganismen ab und zu regeneriert, indem man über die Barboteure 35, 36, 37 den Filtrationsabschnitten 17, 18, 19 unter gleichzeitiger Entleerung der Kammern 6, 7, 8 Luft zuführt.
Die Unterteilung des Beckens 1 in mehrere mit- und nacheinander in Verbindung stehende Kammern 6, 7, 8 ist durch die Notwendigkeit bedingt, die Rückströme der Flüs­ sigkeit von dem Auslaufende zum Einlaufende des Beckens 1 auszuschließen und in jeder Kammer 6, 7, 8 die günstigsten Bedingungen für die Züchtung der spezialisierten Biozöno­ sen in Bewegungsrichtung der zu behandelnden Abfallflüs­ sigkeit zu schaffen.
Durch die Anordnung von mindestens zwei massiven Qu­ erwänden 4, 5 mit wasserdurchlassenden Fenstern 38, 39 im oberen Teil wird die Unterteilung des Beckens 1 in drei Kammern 6, 7, 8 ermöglicht.
Die untere Grenze für die Anzahl der Kammern, die gleich 3 ist, wird normalerweise dann festgelegt, wenn die Schlammbelebungsanlage als Nachkläranlage für biologisch gereinigte städtische Abwässer verwendet wird.
In jeder Kammer der Schlammbelebungsanlage entwickelt sich dabei die Gemeinschaft von Mikroorganismen eines ent­ sprechenden trophischen Niveaus.
In der ersten Kammer sind Vertreter des ersten trophi­ schen Niveaus tätig, und zwar die bakterielle Mikroflora und holozoische Urtierchen, welche die restliche Menge an gelösten organischen Stoffen verwerten. In der zweiten Kam­ mer sind Protozoen tätig, die den bakteriellen Austrag der Mikroorganismen aus der ersten Kammer verzehren. In der dritten Kammer sind Mikroorganismen des dritten trophi­ schen Niveaus tätig, und zwar Würmer, Milben, Schnecken, niedere Krebse, die sich an Belebtschlammflocken und Ur­ tierchen ernährend und für die hohe Klarheit des nachge­ klärten Abwassers sorgen.
Die Festlegung der oberen Grenze für die Kammeranzahl in der Schlammbelebungsanlage wird an Hand von Optimierungs­ berechnungen für hochkonzentrierte Mehrstoffabwässer be­ gründet.
Die Ausbildung des Beckens 1 in Form eines Durch­ ganges mit einem Breitenverhältnis zwischen dem Belüftungs­ abschnitt und dem Filtrationsabschnitt von 0,25 bis 0,125 ist durch die Notwendigkeit bedingt, das ganze Volumen der Vorrichtung für die Adsorption von Mikroorganismen in den Prozeß der biologischen Abwasserreinigung gleichmäßig ein­ zubeziehen und aufkosten der Vergrößerung der Biomasse und der Verbesserung des Stoffaustausches eine hohe, für alle Querschnittsstellen gleiche spezifische Oxydationsleistung der Anlage zu erzielen.
Die biegsamen Elemente 10 vom Flaschenbürstentyp zur Adsorption von Mikroorganismen sind in abnehmbaren Behäl­ tern 9, 9′, 9′′ untergebracht, die in den Kammern 6, 7, 8 der Schlammbelebungsanlage in den Filtrationsabschnitten 17, 18, 19 aufgestellt sind. Eine solche Ausführung er­ leichtert deren Montage und Demontage. Der Abstand zwischen dem Unterteil des Behälters 9, 9′, 9′′ und dem Boden des Beckens 1 beträgt zumindest 0,3 m, damit im bodennahen Be­ reich minimale Geschwindigkeiten der Umlaufströmung entste­ hen, bei denen das Auswaschen eventueller Ablagerungen ge­ sichert ist.
Die Oberkante der Behälter 9, 9′, 9′′ liegt minde­ stens 0,2 m tiefer als die Unterkante der wasserdurchlas­ senden Fenster in den Querwänden 4, 5. Dies ermöglicht das Herausbilden einer Flüssigkeitsschicht über den Behältern und das Mitteln der Strömungsgeschwindigkeit über die gan­ ze Breite des Filtrationsabschnittes 17, 18, 19.
Die Rolle der Längswände 11, 12, 13, die die Belüf­ tungsabschnitte und die Filtrationsabschnitte voneinander trennen, erfüllen die Seitenwände der Behälter, wodurch ihr Materialaufwand reduziert und der Zugang zu den Be­ lüftungsabschnitten 14, 15, 16 bei den aus den Kammern 6, 7, 8 herausgenommenen Behältern erleichtert wird.
Mit dem Vorhandensein separater Barboteure 26, 27, 28, 30, 31, 32, 33, 34 zwischen den Trennwänden 20, 21, 22, 23, 24, 25 im Belüftungsabschnitt 14, 15, 16 wird eine gleich­ mäßige Verteilung der Luft über den Schnitt der Belüftungs­ abschnitte 14, 15, 16 gesichert und kann die Belüftungs­ intensität über die Länge der Kammern 6, 7, 8 gesteuert wer­ den, wodurch sich ein gleichmäßiges Geschwindigkeitsfeld über den Schnitt der Kammern 6, 7, 8 bildet.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, den aeroben Prozeß in einem Becken mit einer unbeweglichen, in die zu behandelnde Abfallflüssigkeit völlig getauchten Vorrichtung für die Adsorption von Mikroorganismen, die aus einer Viel­ zahl von Flaschenbürstenelementen besteht, durchzuführen sowie eine Steigerung der spezifischen Oxydationsleistung einer Volumeneinheit und eine Verkürzung der Gesamtdauer der Abwasserbehandlung bei gegenüber den bekannten Vorrich­ tungen vermindertem Überschuß der Biomasse zu erzielen.

Claims (7)

1. Schlammbelebungsanlage, enthaltend ein Becken vom Durchgangstyp mit Vorrichtungen für das Aufhalten von Mi­ kroorganismen und mit Leitungssystemen für das Zu- und Ab­ führen von Abwasser zum bzw. vom Becken und für das Zufüh­ ren und Verteilen der Luft, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Becken (1) mindestens zwei massi­ ve Querwände (4, 5) mit wasserdurchlassenden Fenstern (38, 39) im oberen Teil hat, die eine Anzahl von mit- und nacheinander über die wasserdurchlassenden Fenster (38, 39) in Verbindung stehenden Kammern (6, 7, 8) bilden, in je­ der von denen mindestens eine sich über die gane Länge der Kammer (6, 7, 8) erstreckende senkrechte Längswand (11, 12, 13) vorhanden ist, welche in einem Abstand vom Boden des Beckens (1) und von der Unterkante der wasser­ durchlassenden Fenster (38, 39) die Querwände (4, 5) des Beckens (1) angeordnet ist und die jeweilige Kammer (6, 7, 8) in einen Belüftungsabschnitt (14, 15, 16) und einen Fil­ trationsabschnitt (17, 18, 19) unterteilt, wobei der Be­ lüftungsabschnitt (14, 15, 16) eine Anzahl von senkrechten Querwänden (20 bis 25) mit dazwischen angeordneten Bar­ boteuren (26 bis 34) hat, und der Filtrationsabschnitt (17, 18, 19) eine darin untergebrachte, aus biegsamen Ele­ menten (10) vom Flaschenbürstentyp ausgebildete Vorrich­ tung für die Adsorption von Mikroorganismen und unter diesen Elementen angeordnete, an das Luftzuleitungssystem unabhängig von den Barboteuren (26 bis 34) des Belüftungs­ abschnittes angeschlossene Barboteure (35, 36, 37) hat.
2. Schlammbelebungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (11, 12, 13) die Kammern (6, 7, 8) des Beckens (1) in einen Be­ lüftungsabschnitt (14, 15, 16) und einen Filtrationsab­ schnitt (17, 18, 19) unterteilen, deren Breiten in einem Verhältnis von 0,125 bis 0,25 zueinander stehen.
3. Schlammbelebungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bieg­ samen Elemente (10) vom Flaschenbürstentyp in einem Win­ kel von 0 bis 80° zur waagrechten Ebene liegen.
4. Schlammbelegungsanlage nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die biegsamen Elemente (10) vom Flaschenbürstentyp in sich gegenseitig überdeckenden, voneinander gleichabstehenden Reihen ange­ ordnet sind.
5. Schlammbelebungsanlage nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß in den Be­ lüftungsabschnitten (14, 15, 16) massive senkrechte Quer­ wände (20 bis 25) gleich hoch wie die Tiefe des Beckens vorgesehen sind.
6. Schlammbelebungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Elemente (10) vom Flaschenbürstentyp in einem abnehmbaren, oben und unten offenen Behälter untergebracht sind, wobei das Unterteil des Behälters sich in einem Abstand von minde­ stens 0,3 m vom Boden des Beckens und das Oberteil in ei­ nem Abstand von mindestens 0,2 m von der Unterkante der wasserdurchlassenden Fenster (38, 39) in den Querwänden (4, 5) des Beckens (1) befinden.
7. Schlammbelebungsanlage nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß in jedem der durch die Querwände (20 bis 25) gebildeten Zwischenräume des Belüftungsabschnittes (14, 15, 16) sich über dessen ganze Länge erstreckende Barboteure (26 bis 34) vorgesehen sind, die einen unabhängigen Anschluß an das Luftzuleitungssystem haben.
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