DE3607975C2 - Buchsenteil einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung - Google Patents

Buchsenteil einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf den Buchsenteil einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung mit einem inner­ halb des Buchsenteils axial verschiebbar angeordneten Kolben, der an seinem einen Ende einen mit einem Sitz in dem Buchsenteil zusammenwirkenden Dichtungsabschnitt und an seinem anderen Ende einen zweiten, mit einer in dem Buchsenteil axial verschiebbar angeordneten Muffe zusammenwirkenden Dichtungsabschnitt trägt.
Bei einem solchen Buchsenteil einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung ist es möglich, eine sehr zuverlässige Abdichtung auch bei besonders hohen Drücken etwa bis zu 30 MPa (300 Kilopond/cm2) in dem Buchsenteil zu er­ halten (vgl. DE-OS 26 26 668).
Aus der DE-AS 11 31 952 ist eine Rohr- oder Schlauch­ leitungskupplung bekannt, die aus einem Buchsenteil und einem Steckerteil besteht, wobei sowohl das Buch­ senteil als auch das Steckerteil ein selbsttätiges Absperrventil aufweist, und von denen das Buchsenteil einen Kranz von axial gerichteten, radial beweglichen Sperrfingern aufweist, welche von einer unter Feder­ kraft stehenden, verschiebbaren Sperrhülse umgeben sind und an ihrem freien Ende Nasen zum Eingriff und eine äußere Ringnut des Steckers besitzen, wobei im Buchsenteil ein ringförmiger, gegen die Kraft einer Feder axial verschiebbarer Verschlußkörper vorgesehen ist, der zusammen mit einem feststehenden Innenkörper das Absperrventil dieses Kupplungsteils bildet und so ausgebildet ist, daß er die Sperrfinger von innen ab­ stützt und in seiner Schließstellung die von ihnen um­ gebene Öffnung abdeckt, wobei an den Enden der Sperr­ finger Anschläge vorgesehen sind, welche die axiale Auswärtsbewegung des Verschlußkörpers bzw. der Sperr­ hülse begrenzen.
Aus der DE 32 38 410 A1 ist ein Buchsenteil einer Rohr- oder Schlauchkupplungsleitung bekannt, bei dem inner­ halb des Buchsenteils ein axial verschiebbar angeord­ neter Kolben vorgesehen ist, der an seinem einen Ende einen mit einem sitz in dem Buchsenteil zusammenwir­ kenden Dichtungsabschnitt trägt. Der Kolben ist dabei nach Art einer langgestreckten Nabe ausgebildet, die radial vorspringende flügelartige Leitflächen trägt, zwischen denen Teilstromwege des durch die Kupplung durchfließenden Leitungsmediums hindurch verlaufen.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, ein solches Buchsenteil dahingehend weiter auszugestalten, daß das Zusammenstecken des Buchsenteils mit einem passenden Steckerteil sowie das voneinander Lösen der beiden Kupplungshälften sehr rasch und mit besonders geringem Kraftaufwand erfolgen kann und daß zugleich die erforderliche Dichtheit und mechanische Festigkeit mit besonders einfachem Aufwand an konstruktiven Mit­ teln erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeich­ neten Merkmale gelöst.
Es ist auf diese Weise ein Buchsenteil einer Schnell­ kupplungsvorrichtung geschaffen worden, das ein Innen­ teil und ein Außenteil aufweist, das an dem Innenteil angeordnet ist. Das Innenteil hat Außen- und Innenwände die Innenwände definieren einen Hohlraum, in dem ein Kolben angeordnet ist, der als langgestrecktes Naben­ teil ausgebildet ist und mindestens zwei flügelartige Leitflächen aufweist, die nach außen auskragend ange­ ordnet sind. Die flügelartigen Leitflächen sind dabei so ausgebildet, daß sie mit ihren äußeren Randkanten an der Innenwand des Innenteils geführt sind, so daß das Zentrieren des Bauteils innerhalb des Hohlraums ermöglicht wird, wobei die flügelartigen Leitflächen gleichzeitig einen Durchgang zwecks Durchleitung der Flüssigkeit zu dem Buchsenteil bilden. Weiterhin ist vorgesehen, daß der nabenartig ausgebildete Kolben ei­ nen Kanal aufweist, der sich durch den ganzen Kolben erstreckt und mindestens eine Druckentlastungsvorrich­ tung aufweist, die innerhalb des Kanals angeordnet ist und über die eine geringe Flüssigkeitsmenge abgeführt wird, wenn das Buchsenteil an ein Steckerteil ange­ schlossen ist.
Möglichkeiten zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung eines solchen Buchsenteils sind in den Ansprüchen 2-6 angegeben.
Insbesondere können die Leitflächen so gestaltet und angeordnet sein, daß sie beim Zusammentreffen mit ei­ ner Anschlagfläche im Innern des Buchsenteils die Be­ wegungsbahn des Kolbens in einer Stellung für maxima­ len Öffnungsquerschnitt begrenzen. Der Kolben kann aus drei durch Schraubverbindungen aneinander befestigten Abschnitten zusammengesetzt sein, nämlich einem Zwi­ schenstück und zwei Endstücken, von denen das Zwischen­ stück die Leitflächen, das erste Endstück einen ersten Dichtungsabschnitt mit einer Ringdichtung und das zweite Endstück einen zweiten Dichtungsabschnitt mit einer Ringdichtung trägt. Die Leitflächen können mit ihren äußeren Randkanten an der Innenwand der in dem Buchsen­ teil axial verschiebbaren Muffe geführt sein.
Die Leitflächen können so angeordnet sein, daß sie sich nur an einem Teil der Gesamtlänge des Kolbens entlang erstrecken und für die Teile des Kolbens, die mit der erwähnten Anschlagfläche zusammentreffen kön­ nen, sowie für die Muffe kann eine gemeinsame Rück­ stellfeder vorgesehen sein. Der Kolben kann einen Ka­ nal enthalten, der sich über die Gesamtlänge des Kol­ bens erstreckt und an den Stirnseiten von dessen Dich­ tungsabschnitten mündet. An dem Kanal können eine oder mehrere Druckentlastungsvorrichtungen vorgesehen sein, derart, daß beim Zusammenstecken des Buchsenteils mit einem Steckerteil eine kleine Menge Leitungsmedium durch den ersten Dichtungsabschnitt in einen Raum außerhalb davon innerhalb des Buchsengehäuses oder von dort in den Kanal hineindringen kann. Insbesondere durch die letztgenannte Maßnahme kann das rasche Zu­ sammenstecken der Kupplungshälften mit geringem Kraft­ aufwand ermöglicht werden, ohne daß Leitungsmedium zwischen den Kupplungshälften nach außen tritt. Ein Buchsenteil gemäß der Erfindung läßt sich als handli­ ches Bauelement mit wenigen, einfach gestalten und leicht zusammensetzenden Einzelteilen herstellen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die eine Hälfte des Längsschnitts eines Buchsenteils einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 den Längsschnitt einer Hälfte des Kolbens eines Buchsenteils gemäß der Erfindung, wobei die Dichtungs­ abschnitte der Endstücke nicht mit dargestellt sind und die Gestalt des Zwischenstücks etwas von der­ jenigen des Zwischenstücks der Aus­ führungsform nach Fig. 1 abweicht,
Fig. 3 die eine Hälfte des Längschnitts des Kolbens gemäß Fig. 2 und eines Teils des Steckerteils einer Kupp­ lung, die mit dem Buchsenteil von Fig. 1 zusammenpaßt, und
Fig. 4 die Hälfte des Längsschnitts eines Dichtungsabschnitts als Teil des Kolbens gemäß Fig. 2 mit einer da­ zugehörigen Druckentlastungsvor­ richtung.
Der in Fig. 1 als Hälfte einer Schnittansicht gezeigte Buchsenteil 1 ist Bestandteil einer hochwertigen Rohr- oder Schlauchleitungsschnellkupplung, die vorzugsweise aus Metall, insbesondere Automatenstahl, hergestellt ist. Der Buchsenteil 1 weist ein Gehäuse oder einen Körper und eine daran befestigte äußere Muffe 2 auf. Die Sperrmuffe 3 an sich bekannter Art ist über der äußeren Muffe 3 angeordnet. Zu der Verriegelungsvor­ richtung gehören ferner die Kugeln 4, 5 und eine Fe­ der 6.
Der Buchsenteil 1 der Kupplung weist ferner eine innere oder Dichtungsmuffe 7 auf, die in axialer Richtung verschiebbar ist. Ferner ist eine Schutzhülse 8 mit einem Schutzflansch 8a vorhanden, die das Eindringen von Fremdkörpern in das Innere des Buchsenteils, wenn dieses nicht mit dem Steckerteil zusammengesteckt ist, verhindern soll. Die Schutzhülse 8 steht unter Einwir­ kung einer zylindrischen Wendelfeder 9, die sie in ihre in Fig. 1 gezeigte äußere Stellung zu drücken sucht. Die innere Muffe 7 steht unter Einwirkung einer Wendelfeder 10, die sie in ihre in Fig. 1 dargestellte Dichtungslage zu drücken sucht. Der Buchsenkörper des Buchsenteils 1 ist mit einer hohlzylindrischen Hülse 1a versehen, auf dessen Außenseite die Feder 9 ange­ ordnet ist. Die Muffe 7 ist auf der Innenseite der Hülse 1a axial beweglich gelagert, und die Feder 10 ist gleichfalls auf der Innenseite dieser Hülse 1a an­ geordnet. Die Muffe 7 weist eine Ringnut 11 für hier nicht näher dargestellte Dichtungsmittel auf, welche zur Abdichtung des Raums zwischen der Muffe und der Hülse 1a dienen.
Koaxial zu dem Buchsenteil 1 ist ein Kolben 12 ange­ ordnet, der in Richtung seiner mit dem Buchsenteil 1 gemeinsamen Achse 13 verschiebbar ist. Der Kolben 12 weist an seinem einen Ende einen ersten Dichtungsab­ schnitt 14 und an seinem anderen Ende einen zweiten Dichtungsabschnitt 15 auf. Der erste Dichtungsabschnitt 14 wirkt mit einem festen Sitz 1b an dem Körper des Buchsenteils 1 zusammen. Der zweite Dichtungsabschnitt 15 wirkt mit der Dichtungsmuffe 7 abdichtend zusammen, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Der zweite Dichtungsab­ schnitt 15 trägt einen Dichtungsring 16 und der erste Dichtungsabschnitt 14 einen Dichtungsring 17.
Der Kolben 12 ist aus drei Abschnitten zusammengesetzt, nämlich aus einem Zwischenstück 18 und zwei Endstücken 19 und 20. Das Endstück 19 trägt den Dichtungsabschnitt 14 und das Endstück 20 den Dichtungsabschnitt 15. Beide Endstücke sind durch Schraubgewinde 21 bzw. 22 mit dem Zwischenstück 18 verbunden. Die können außerdem mit Ringdichtungen 23, 24 gegeneinander abgedichtet sein. Der aus drei Abschnitten bestehende Kol­ ben 12 ist nach Art einer langgestreckten Nabe ausgebil­ det, welche die Dichtungsabschnitte 14 und 15 an ihren beiden Enden trägt.
Der nach Art einer langgestreckten Nabe ausgebildete Kolben 12 trägt radial vorspringende flügelartige Leitflächen 25. Es können drei oder mehr Leitflächen dieser Art vorgesehen sein. Die Leitflächen 25 er­ strecken sich bei der hier dargestellten Ausführungs­ form entlang der Gesamtlänge des Zwischenstücks 18 oder längs eines Teils der Gesamtlänge des nabenarti­ gen Kolbens 12. Die Randkanten 25a der flügelartigen Leitflächen 25 oder -rippen sind an der Innenfläche 7a geführt, so daß sie an dieser entlanggleiten können. Außerdem sind die flügelartigen Leitflächen 25 mit als Anschläge dienenden radialen Vorsprüngen 25b versehen, die mit Anschlägen 1c an dem Körper des Buchsenteils 1 zusammenwirken können. Die Vorsprünge 25b können sich innerhalb der Wendelfeder 10 bewegen.
Der Kolben 12 enthält einen axial durchgehenden Kanal, der zwischen den stirnseitigen Endflächen 14a und 15a der Dichtungsabschnitte 14 und 15 verläuft. Der Kolben 12 ist außerdem mit einer oder mehreren Druckentlastungs­ vorrichtungen 26 versehen, über die das Leitungsmedium aus einem Raum 1d innerhalb des Buchsenkörpers hin­ durchtreten und nach unten zum anderen Ende des Kol­ bens 12 oder in umgekehrter Richtung fließen kann.
In Fig. 2 sind der Aufbau des Zwischenstücks 18 und dessen Schraubverbindungen mit den Endstücken 19 und 20 in einem größeren Maßstab dargestellt. Diese drei Kol­ benabschnitte bilden einen axial durchgehenden Kanal, der aus den Kanalabschnitten 27, 27a, 27b und 27c be­ steht. Das Zwischenstück 18 des Kolbens 12 ist zylin­ drisch gestaltet und weist an seinen Enden je ein In­ nengewinde auf, in welches das jeweils benachbarte Endstück mit einem entsprechenden Außengewinde einge­ schraubt ist. Das Ende 20a des zweiten Endstücks 20 bildet einen Sitz für eine Kugel 28, die bei der Druck­ entlastung mitwirkt. Die Kugel 28 wird durch eine in dem Kanalabschnitt 27b angeordnete Wendelfeder 29 ge­ gen ihren Sitz gedrückt. Die Kraftübertragung erfolgt dabei über einen zylindrischen Körper 30, der einen Flansch aufweist, auf den die Feder 29 einwirkt. Die Kugel 28 kann entgegen der Wirkung der Feder 29 für einen Stößel oder eine Stoßstange 31 angehoben werden, deren Verlängerung 31 in Fig. 3 gezeigt ist.
Fig. 3 zeigt auch, daß der Stößel oder die Stoßstange 31 an solchen Teilen, die sich in den Dichtungsab­ schnitt 15 hinein erstrecken, einerseits mit einer zentralen Ausnehmung 32 und andererseits mit einer Ausnehmung 33 versehen ist, welche den Kanalabschnitt 27c mit der Ausnehmung 32 verbindet. Der Stößel oder die Stoßstange 31 ist außerdem mit einem Absatz 31a versehen, der mit einem entsprechenden Anschlag 15b in dem zweiten Dichtungsabschnitt zusammenwirken kann.
Die Kugel 28 und die Stoßstange 31 sind in Fig. 2 in einer Ruhelage gezeigt. Die Stoßstange 31 ist anderer­ seits in Fig. 3 in einer Betätigungslage dargestellt. Diese Betätigungslage wird mittels eines zentralen Bauteils in dem Steckerteil 34 der Kupplung herbeige­ führt, der in den Buchsenteil 1 der Kupplung einge­ steckt werden kann. Die Einsteckbewegung zwischen Steckerteil 34 und Buchsenteil 1 der Kupplung ist in Fig. 3 in ihrer Anfangsphase gezeigt, wobei nur die Druckentlastungswirkung zwischen den beiden Kupplungs­ hälften veranschaulicht wird.
Die Stoßstange 31 bzw. die Verlängerung 31′ steht über die Endfläche 15a des Dichtungsabschnitts 15 hinaus vor. Die Stange reicht an dieser Endfläche durch die zentrale Bohrung einer Kautschukbuchse 35 hindurch, die in einer Boh­ rung 36 des Dichtungsabschnitts 15 angeordnet ist. Die Kautschukbuchse weist einen äußeren Mantelring 35a auf, der vorzugsweise aus Metall besteht und mit dem die Kautschukbuchs beispielsweise durch Einpressen in dem Dichtungsabschnitt 15 befestigt ist. Die Kautschuk­ buchse weist außerdem einen inneren Ring 35b auf, der ebenfalls vorzugsweise aus Metall besteht und durch dessen Bohrung sich die Stoßstange 31 bzw. die Verlängerung 31′ über die Endfläche 15a hinaus erstrecken kann. Der Steckerteil 34 der Kupplung ist mit einer Buchse 37 versehen, die in eine Bohrung des Steckerteils 34 eingepreßt oder eingeschraubt sein kann. Die Buchse 37 dient als Haltevorrichtung für einen in dem Steckerteil der Kupp­ lung angeordneten Zapfen 38, der mit einem Flansch 38a versehen ist, welcher auf eine Endfläche der Buchse 37 auftreffen kann. Der Zapfen 38 ist in Längsrichtung zwischen zwei Endstellungen verschiebbar, von denen die eine durch die Buchse 37 und die andere durch ei­ nen inneren Anschlag 38b bestimmt ist.
Der Steckerteil 34 weist in seinem Inneren ebenfalls einen Kanal 39 auf. Dieser Kanal 39 ist so gestaltet, daß er einen Sitz 38d für eine Kugel 40 bildet, die durch eine Wendelfeder 41 gegen den Sitz gedrückt wird, welche über einen Stößel 42 als Kraftübertragungsteil auf die Kugel 40 einwirkt.
Wenn die Endflächen des Steckerteils 34 des Kupplungs­ steckers und des Dichtungsabschnitts 15 der Kupplungs­ muffe beim Zusammenstecken aufeinandertreffen, wirkt die Stoßstange mit dem Zapfen 38 in der Weise zusammen, daß die Kugeln 28 und 40 von ihren Sitzen angehoben werden. Auf diese Weise wird es möglich, daß das Lei­ tungsmedium aus dem Raum 1d (Fig. 1), die Kanalab­ schnitte 27, 27a, 27b, 27c und die Ausnehmungen 33 und 32 hindurchfließt. Der Zapfen 38 ist auch mit einer Boh­ rung 38c versehen, durch welche die Flüssigkeit weiter in den Teil 34 des Kupplungssteckers und in die Boh­ rung 39 fließen kann. Die auf diese Weise erreichte Druckentlastung erlaubt das weitere Zusammenstecken der Kupplungshälften mit verhältnismäßig kleinem Kraft­ aufwand. Der Kanal ist natürlich auch in der Gegenrich­ tung offen, falls der Druck in dem Steckerteil höher ist als in dem Buchsenteil der Kupplung. Der Dichtungs­ ring 43 ist an dem Dichtungsabschnitt 15 in Fig. 3 angeordnet.
Fig. 4 veranschaulicht eine alternative Form des Druck­ entlastungsvorgangs. In diesem Fall ist die Kugel 28′ nach unten in den Dichtungsabschnitt 15 hinein bewegt. Ein zentral in dem Kanalabschnitt 27c angeordneter Stützzylinder 44 ist hier für die Wendelfeder 29′ vorgesehen, welche die Kugel 28′ gegen ihren Sitz 45 zu drücken sucht. Die Stoßstange 31 bzw. Verlängerung 31′ (Fig. 2 und 3) ist in diesem Fall ersetzt durch einen Zapfen 46, der so angeordnet ist, daß er in den Ring 35b der Kautschukbuchse 35 ver­ schiebbar ist. Der Zapfen 46 oder Stößel ist mit inne­ ren Bohrungen 47, 48 versehen, durch welche das Lei­ tungsmedium fließen kann, wenn dieser Zapfen 46 oder Stößel durch den Steckerteil verschoben wird und die Kugel 28′ entgegen der Kraft ihrer Feder 29′ an­ hebt. Das Leitungsmedium kann dann von dem Kanalabschnitt 27c über die Bohrungen 47, 48 zur Endfläche fließen. Der Zapfenflansch 46a hat zwei Endlagen, die durch den inneren Ring 35b und die Anschlagfläche 15c an dem Dichtungsteil 15 bestimmt sind. Wenn der Stecker­ teil der Kupplung gegen den Dichtungsabschnitt 15 drückt, wird die Kautschukbuchse 35 oder -membran in die Boh­ rung 36 gedrückt, so daß ihre Außenfläche 35c mit der Endfläche 15a des Dichtungsabschnitts 15 bündig liegt. Bei der so verformten Lage der Kautschukbuchse 35 oder -membran ragt der Zapfen 46 über die Fläche 35c hinaus und kann daher mit dem Zapfen 38 (Fig. 3) zusammentreffen. Dadurch wird ebenfalls ein Austausch des Leitungsmediums zwischen dem Steckerteil und dem Buchsenteil der Kupplung möglich.
Fig. 1 zeigt den Buchsenteil 1 der Kupplung in der Lage, die er beim nicht zusammengesteckten Zustand der Kupplung einnimmt. Wird er mit einem passenden Stecker­ teil zusammengesteckt, so werden die Muffe 7 und Hülse 8 entgegen der Wirkung ihrer Federn 10,9 axial verschoben.
Außerdem wird der Kolben 12 aus der in Fig. 1 darge­ stellten Lage axial zum Anschlag 1c verschoben. Diese Verschiebung wird mit Hilfe des in Fig. 3 ge­ zeigten Steckerteils 34 des Kupplungssteckers erreicht. Die Abdichtung erfolgt durch die Verschiebung des Kolbens 12, der aus seiner in Fig. 1 dargestellten Dichtungs­ lage angehoben und in seine vollständig geöffnete Lage geführt wird, bei der das Leitungsmedium aus dem Raum 1d nach unten zwischen den Leitflächen 25 hin­ durch und darüber hinaus, oder in der Gegenrichtung, fließen kann. Wenn die Muffe 7 axial verschoben wird, wird die Dichtung zwischen dem Dichtungsabschnitt 15 und der Muffe 7 aufgehoben, so daß der Durchgang für das Leitungsmedium in diesem Bereich geöffnet und zu dem Steckerteil hin, wie bereits beschrieben, freige­ geben wird. Der Durchgang für das Leitungsmedium ver­ läuft somit außerhalb des Steckerteils 34 des Kupplungssteckers (Fig. 3). Der in Achsrichtung des Buchsenteils 1 ver­ schiebbare Kolben 12 ist so angeordnet, daß er zumin­ dest auch kleine Drehbewegungen um seine Längsachse ausführen kann. Das gleiche trifft für die Muffe 7 zu.

Claims (6)

1. Buchsenteil (1) einer Rohr- oder Schlauchleitungs­ kupplung mit einem innerhalb des Buchsenteils axial verschiebbar angeordneten Kolben (12), der an sei­ nem einen Ende einen mit einem Sitz in dem Buchsen­ teil (1) zusammenwirkenden Dichtungsabschnitt (14) trägt, und nach Art einer langgestreckten Nabe aus­ gebildet ist, die radial vorspringende flügelartige Leitflächen (25) trägt, zwischen denen Teilstrom­ wege des die Kupplung durchfließenden Leitungsmedi­ ums hindurch verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (12) an seinem anderen Ende einen zweiten, mit einer in dem Buchsenteil (1) axial verschiebbar angeordneten Muffe (7) zusammenwirken­ den Dichtungsabschnitt (15) trägt, daß die Leitflä­ chen (25) mit ihren äußeren Randkanten (25a) an der Innenwand der in dem Buchsenteil (1) axial ver­ schiebbaren Muffe (7) geführt sind, so daß der Kol­ ben (12) bei seiner axialen Verschiebebewegung in dem Buchsenteil (1) zentriert wird, daß der Kolben (12) einen durchgehenden Kanal enthält, der sich über die Gesamtlänge des Kolbens (12) erstreckt und an den Stirnseiten von dessen Dichtungsabschnitten (14,15) mündet und daß eine oder mehrere Druckent­ lastungsvorrichtungen (26) an dem Kanal vorgesehen sind, so daß beim Zusammenstecken des Buchsenteils (1) mit einem Steckerteil (34) eine kleine Menge Leitungsmedium durch den ersten Dichtungsabschnitt (14) in einen Raum außerhalb davon heraus- oder von dort hineindringen kann.
2. Buchsenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (25) so gestaltet und angeord­ net sind, daß sei beim Zusammentreffen mit einer Anschlagfläche im Innern des Buchsenteils (1) die Bewegungsbahn des Kolbens (12) in einer Stel­ lung für maximalen Öffnungsquerschnitt begrenzen.
3. Buchsenteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (12) aus drei durch Schraubverbin­ dungen aneinander befestigten Abschnitten, nämlich einem Zwischenstück (18) und zwei Endstücken (19, 20), zusammengesetzt ist, von denen das Zwischenstück (18) die Leitflächen (25), das erste Endstück (19) einen ersten Dichtungsabschnitt (14) mit einer Ringdichtung und das zweite Endstück (20) einen zweiten Dichtungsabschnitt (15) mit ei­ ner Ringdichtung trägt.
4. Buchsenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (25) sich nur an einem Teil der Gesamtlänge des Kolbens (12) entlang erstrecken, und daß Teile des Kolbens (12), die mit der erwähnten Anschlagfläche zusammentreffen kön­ nen, sowie die Muffe (7) unter Einwirkung einer ge­ meinsamen Rückstellfeder (10) stehen.
5. Buchsenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem oder beiden Dichtungsabschnitten (14, 15) jeweils eine Druckentlastungsvorrichtung (26) angeordnet ist.
6. Buchsenteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Druckentlastungsvorrichtung (26) so an dem Kanal angeordnet ist, daß das Lei­ tungsmedium in die andere Kupplungshälfte hindurch­ treten kann.
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