DE357172C - Stierkampfkraftmesser - Google Patents

Stierkampfkraftmesser

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DE357172C DESCH58452D DESC058452D DE357172C DE 357172 C DE357172 C DE 357172C DE SCH58452 D DESCH58452 D DE SCH58452D DE SC058452 D DESC058452 D DE SC058452D DE 357172 C DE357172 C DE 357172C
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bull
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bellows
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/22Ergometry; Measuring muscular strength or the force of a muscular blow

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Description

  • Stierkamnfkraftmesser. Der Stierkampfkraftmesser ist in Form und Aussehen eim-m Kampfstier nachgebildet. Er b: zweckt, claß die van Menschenhand ausgeführte Deganstoßk-aft durch einen Messer angezeigt wird und claß b,-im Überschreiten einer gewissen Irraft der Stier in die Knie sinkt und dab--i einen brüllenden Ton ausstößt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ailsfülirungsb`ispiel, und zwar: Abb. z den Längenschnitt dos Stierces in aufrechter Stellung, Abb. z den Längenschnitt des Stieres in knieender Stellung, Abb. 3 den Horizontalschnitt, Abb. .f eine Einzelzeichnung der mechanischen Konstruktion betreffend Degenstoß, Kraftmesser, Blasebalg, Auslösevorrichtung des Fallmechanismus, Abb. 5 den zu .lbb. .l gehörigen Querschnitt. Den Degen a (Abb. _1) stößt man durch das Rohr b gegen den Bund c des Rundstabes d und . drückt damit die Schraubenfeder e zusammen. Der auf die Feder ausgeübte Höchstdruck tritt ein, wenn der an (lern Stabe (i sitzende 'Stift f, der in dem Schlitz des äußeren Rohres läuft, auf den Winkelhebel ; stößt. Hierdurch wird der Sperrhaken k dieses Hebels nach untcn gedrückt und gibt die gelenkartige Verbindung i des Oberschenkelpaares frei. Die Folge davon ist, daß das Gegengewicht h an dem verlängerten Unterschenkel L eine Schwenkung nach rechts macht und den Stier zum Knien bringt. Durch die Gelenkverbindung i wird der mit der Klappe p an ihr befestigte Blasebalg in zusammengedrückt und erzeugt dadurch einen brüllenden Ton, welcher durch den Schlauch st zum Maul des Stieres weitergeleitet wird und in ein Membranmundstück o mündet.
  • Da das Niederfallen des nachgebildeten Tierkörpers ziemlich plötzlich geschieht, so wird die heftige Zusammenpressung der Luft durch die Schraubenfeder P gemildert, indem die untere Klappe des Blasebalges nachgibt. Gleichzeitig wird durch die Zusammenpressung des Blasebalges der plötzliche Fall des Tieres verlangsamt.
  • Beim Einknicken der vorderen Gelenkkonstruktion bewegen sich die hinteren Gliedmaßen lediglich durch das Fußgelenk. Die vor dem Stürzen des Tieres durch den Gegenstoß ausgeübte Kraft wird durch den Zeiger « auf der Skala r angezeigt. Der Zeiger wird betätigt durch das Seil s, welches mit dem einen Ende an dem zweiten Schenkel t des Zeigers und mit dem andern Ende auf der Trominel tc befestigt ist. Diese Trommel wird wiederum durch das Seil v in Bewegung gesetzt, welches mit einem Ende an der Trommel mit dem andern an dem Stift f angebracht ist.
  • Der Zeiger q wird durch den Druck der Feder x beim Zurückgehen des Degens selbsttätig in die Anfangsstellung zurückgebracht. Es kann zum besseren Ablesen der Kraftleistung ein zweiter Zeiger angebracht werden, welcher von dem Zeiger q mitgenommen wird und in seiner jeweiligen Höchststellung stehenbleibt, bis er von Hand in die Nullstellung zurückgeschoben wird.
  • :lufgoriclitet wird der Stier durch Anheben und Zurückstoßen, wobei die Hörner als Handgriffe benutzt werden können.
  • Der Stierkörper selbst ist mit hölzerner Innenversteifung versehen, kann aber auch durch eiserne standsicher konstruiert «erden. Ein Holzstab- oder Drahtnetzgewebe dient als Unterlage der äußere Papiermachemasse bzw. Werkunterlage mit Überzug (Tierhaut o. dgl.).

Claims (1)

  1. PATFNT-ANSPRÜCHE: z. Stierkampfkraftmesser, dadurch gekennzeichnet, daß an einem einem Stier nachgebildeten Modell ein Degen (a) einstoßbar angeordnet ist, dessen Stoßkraft durch eine Vorrichtung gemessen lind angezeigt wird. z. Stierkampfkraftmesser nach Anspruch=, gekennzeichnet durch Mittel (nz, ic, o), die bewirken, daß der Stier beim Überschreiten einer gewissen Stoßkraft einen brüllenden Ton ausstößt. 3. Stierkampfkraftmesser nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß der Sturz des Tieres durch die besondere Anordnung eines Blasebalges (in) und der an der unteren Klappe desselben angebrachten Schraubenfeder (P) verlangsamt wird.
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