DE357008C - Federnder Untersatz fuer tragbare Ambosse - Google Patents

Federnder Untersatz fuer tragbare Ambosse

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DE357008C
DE357008C DEM73137D DEM0073137D DE357008C DE 357008 C DE357008 C DE 357008C DE M73137 D DEM73137 D DE M73137D DE M0073137 D DEM0073137 D DE M0073137D DE 357008 C DE357008 C DE 357008C
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springs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/06Hammers tups; Anvils; Anvil blocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J19/00Blacksmiths requisites not otherwise provided for
    • B21J19/04Anvils; Associated items

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Federnder Untersatz für tragbare Ambosse. Die Erfindung bezieht sich auf einen federnden Untersatz für tragbare Ambosse. Der Untersatz hat den Zweck, Bodenerschütterungen und Geräusche in Werkstätten, die in Obergeschossen von Wohngebäuden eingerichtet sind, zu verhindern. Zu diesem Zweck hat man bereits vorgeschlagen, den Amboß nachgiebig, z. B. federnd zu lagern, dabei aber nur eine einfache Abfederung vorgenommen. Die Erfindung besteht darin, daß der Amboß auf einer oberen Platte ruht, die mittels Federn auf einer unteren Platte aufsitzt. Die untere Platte hängt mittels der Federbolzen an dem Flansch eines Kastens, dessen Boden seinerseits durch Federn auf einer Grundplatte gelagert ist. Ferner sind zur Verminderung seitlicher Schwankungen zwischen dem Flansch des Kastens und der unteren Platte schlittenartigeFührungenangeordnet. Schließlich schützen eine mit dem Kasten verbundene dachartige Leiste und eine mit der oberen Platte verbundene dachartige Leiste die Federn gegen Späne u. dgl.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform im Längsschnitt dargestellt.
  • Der Amboß s ruht mittels Auflageplatte r und Holzklotzes q auf einer oberen Platte o, die durch Federn n. auf einer unteren Platte k aufsitzt. Die untere Platte k hängt mittels der Federbolzen h an dem Flansch g eines Kastens c, dessen Boden b seinerseits durch Federn f auf einer Grundplatte a gelagert ist. Der Kasten c, dessen Seitenwände leicht nach innen geneigt sind, ist entweder gegossen oder aus Holz o. dgl. Zur Vermeidung seitlicher Schwankungen sind zwischen dem Flansch g des Kastens c und der Platte o schlittenartige Führungen oder auf COl oder Glyzerin geführte Kolben angeordnet, welch letztere in entsprechende Zylinder, in denen die Druckflüssigkeit enthalten ist, eingepaßt sind.
  • Eine mit dem Kasten c verbundene dachartige Leiste t und eine mit der Platte r verbundene dachartige Leiste u schützen die Federn f bzw. n gegen Späne u. dgl. Die Federbolzen h sind mit Gewinde i versehen und tragen die untere Platte k zwischen den Schraubenmuttern l und den Gegenmuttern in, so daß die Federn n der Federbolzen k beliebig nachspannbar sind. Die anderen Enden der Druckfedern n liegen gegen die obere Platte o an, die durch Gummi- oder Filzringe p mittels der Federnn gegen den flanschartigen Rand g des Kastens c anschlägt. Auf dieser oberen Platte o ist der innerhalb des Flanschrandes g mit genügend Spielraum eingepaßte Holzklotz q befestigt, auf dem die Auflageplatte r für den Amboß s lösbar befestigt ist. Wie der Amboß läßt sich auch jede Richtplatte oder ein sonst zum Hämmern dienendes Metallstück, z. B. ein Blei-, Kupferstück u. dgl. lagern. Die Wirkungsweise ist folgende: Der auf den Amboß s geführte Hammerschlag wird von der Platte o unter Beanspruchung der Federn iz aufgenommen und der nunmehr gemilderte Stoß gleichzeitig auf das Gehäuse c und somit auf die Federn f übertragen, so daß die Erschütterung vollständig aufgehoben wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federnder Untersatz für tragbare Ambosse, gekennzeichnet durch folgende Einrichtung: Der Amboß (s) ruht auf einer oberen Platte (o), die mittels Federn (n) auf einer unteren Platte (k) aufsitzt. Die untere Platte hängt mittels der Federbolzen (1a) an dem Flansch (g) eines Kasten (c), dessen Boden (b) seinerseits durch Federn (f) auf einer Grundplatte (a) gelagert ist.
  2. 2. Federnder Untersatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung seitlicher Schwankungen zwischen dem Flansch (g) des Kastens (c) und der unteren Platte (o) schlittenartige Führungen angeordnet sind.
  3. 3. Federnder Untersatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Kasten (c) verbundene dachartige Leiste (t) und eine mit der oberen Platte (o) verbundene dachartige Leiste (u) die Federn (f bzw. n) gegen Späne u. dgl schützen.
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