DE3537840C2 - Lüftungsklappe für den Innenraum von Kühlfahrzeugen - Google Patents

Lüftungsklappe für den Innenraum von Kühlfahrzeugen

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Lüftungs­ klappe für den Innenraum von Kühlfahrzeugen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs 1.
Derartige Bauteile werden beispielsweise in Kühlfahrzeuge für Frischfleischtransport eingebaut und müssen neben spe­ ziellen funktionsbedingten Erfordernissen wie Stabilität, leichte Bedienbarkeit, einfacher Aufbau usw., auch noch einer ganzen Reihe zollrechtlicher Vorschriften Rechnung tragen, so beispielsweise der Forderung nach garantierter Sicherheit gegen Zugänglichkeit von außen her zu dem Waren- bzw. Laderaum.
Hierzu bietet sich fertigungstechnisch daher eine Sandwich­ bauweise an, die jedoch bislang mit dem großen Nachteil behaftet ist, daß die Voraberstellung von zwei Halbschalen als Außenhaut, deren Verklebung und vor allem die danach folgende Ausschäumung des so entstandenen Hohlraumes nicht nur zu Lunkerbildung mit allen ihren bekannten Folgen führt, sondern verklebte Halbschalen auch nicht auf Torsion beansprucht werden können; zudem ist mit dem bekannten Verfahren auch kein optimaler Verbund zwischen GFP-Schalen und dem nachträglich eingebrachten PUR-Kern zu erzielen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine neuartige Lüftungsklappe der hier zur Rede stehenden Bauteile zu schaffen und somit für das spezielle Form­ teil selbst auch eine rationelle Serienfertigung bei höchster Festigkeit zu ermöglichen. Die Lüftungsklappe soll zugleich von ihrem äußeren Aufbau her leicht in Fahrzeug­ wände nachträglich einbaubar sein und sich möglichst glatt in das äußere Bild einfügen.
Gelöst wird diese mit der Erfindung gestellte Aufgabe durch die in den Patentansprüchen aufgezeigten baulichen Mittel und Maßnahmen.
Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung in verschiedenen Ansichten wieder; es zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine erfin­ dungsgemäße Lüftungsklappe,
Fig. 2 einen Querschnitt zu Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1.
Die drei Zeichnungsansichten zeigen im Grundaufbau eine Lüftungsklappe 1 für den Innenraum 14 von Kühlfahr­ zeugen, gebildet aus einem von außen in die jeweilige Fahrzeugwand 16 eingesetzten Rahmen 2, einer an diesem Rahmen 2 mittels Scharnieren 7 schwenkbar befestigten Klappe 1 mit Dichtung 3 sowie einem den Rahmen 2 an der Unterseite begrenzenden Gitter 4, 5.
In spezieller erfindungsgemäßer Ausgestaltung weist hierbei der Rahmen 2 in seinem oberen Bereich eine kragenförmige Umbördelung 2a auf, deren Oberfläche auf gleicher bzw. annähernd gleicher Ebene liegt, wie die Oberfläche 1a der Klappe 1; letztere liegt dabei mit allseits vorzugsweise gleichem räumlichen Spaltabstand 15, 15a innerhalb des Rahmens 2 und weist in dessen zum Fahrzeuginnenraum 14 hin weisenden Bereich 15a eine um­ laufende Dichtung 3 auf. Als weiterhin neu ragen zudem die Befestigungsplatten 7a der Schwenkscharniere 7, 7a soweit in den oberen Spaltbereich 15 zwischen Rahmen 2 und Klappe 1, daß die Scharnierachsen 7 ebenfalls an­ nähernd zur Klappenoberseite 1a und zur Rahmenumbördelung 2a liegen.
Zudem ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß Klappe 1 und Rahmen 2 je eine miteinander korrespondierende und dabei eine Art Türfalz bildende, annähernd gekröpfte Abstufung 1b, 2b aufweisen, die Dichtung 3 in diesem Bereich an der Klappe 1 befestigt und mit unterschiedlich langen Dichtlippen 3a bzw. 3b versehen ist, wobei sich die längere sowie äußere Dichtlippe 3a an der durch die Klappenab­ stufung gebildeten Schulter 1b abstützt, wobei vorteil­ hafterweise die eigentliche Klappe 1 aus einem geschäumten bzw. ähnlich auf einer Platte 8 aufgebauten Kern 1a′ besteht, der von einer nachträglich aufgebrachten, allseits geschlossenen, einstückigen Ummantelung 1a umschlossen und an der die Dichtung 3, 3a, 3b als endloser Ring ausgebildet und mittels Klebung, Nietung 12, Schraubung o. ä. an der Klappe 1 befestigt ist.
Neben diesen zuvorgenannten Merkmalen, die insbesondere eine rationelle Fertigung erlauben und die mit der Erfindung gestellten Aufgaben bereits weitestgehend erfüllen, sind eine universelle Anwendung mit leichter Montage und die Erfüllung der speziellen Zollvorschriften bei Fahrzeugen unterschiedlichster Art noch dadurch gegeben, daß die Dicke "h" der Klappe 1 geringer als die Höhe "H" des Rahmens 2 ist und die Befestigungs­ stellen 12 für die den Rahmen 2 nach unten begrenzenden Gitter 4, 5, außerhalb der seitlichen Rahmenbegrenzungen "a und b" liegen.
Ein weiterer Vorteil tritt hinzu, wenn bei dem als Beispiel zuvor beschriebenen Gegenstand zunächst der jeweilige PUR-Kern 1a′ als sogenannter Vorformling mit ggf. notwendigen Einlegeteilen hergestellt und dieser 1a′ anschließend mit der GFP-Außenhaut 1a in nassem Zustand überpreßt wird.
Durch den erfindungsgemäßen Aufbau erhalten die Teile eine besonders hohe Formsteifigkeit, die man mit üblichen Kunststoff-Fertigungsverfahren nicht annähernd erreicht.
Dies bedeutet neue Möglichkeiten für den Einsatz groß­ flächiger Kunststoff-Formteile.
Der Schaumkern garantiert eine ausgezeichnete Wärme­ isolierung sowie eine gute Schalldämmung. Zur Einlei­ tung der Kräfte werden an den Befestigungsstellen Metall- oder Holzeinlagen angebracht, die mit der tragenden GFP-Schale fest verbunden sind.
Ein wesentlichen Vorteil dieser erfindungsgemäßen Sand­ wichbauweise besteht noch darin, daß die Außenschale gegenüber der Innenschale eine völlig andere Oberflächen­ kontur aufweisen kann, d,h. , es sind große Wanddicken­ unterschiede möglich und eventuell im Schaumkern vorhan­ dene Unebenheiten werden durch das "nasse" überpressen ausgeglichen.

Claims (6)

1. Luftungsklappe (1) für den Innenraum (14) von Kühlfahrzeugen, gebildet durch einen von außen in die jeweilige Fahrzeugwand (16) eingesetzten Rahmen (2), einer an diesem Rahmen (2) mittels Scharnieren (7) schwenkbar befestigten Klappe (1) mit Dichtung (3) sowie einem den Rahmen (2) an der Unterseite begrenzenden Gitter (4, 5), gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
  • a. Der Rahmen (2) weist in seinem oberen Bereich eine kragenförmige Umbördelung (2a) auf, deren Oberfläche zumindest auf annähernd gleicher Ebene liegt, wie die Oberfläche (1a) der Klappe (1).
  • b. Die Klappe (1) liegt mit allseits räumlichem Spaltab­ stand (15, 15a) innerhalb des Rahmens (2) und weist in dessen zum Fahrzeuginnenraum (14) hin weisenden Bereich (15a) eine um­ laufende Dichtung (3) auf.
  • c. Die Befestigungsplatten (7a) der Schwenk­ scharniere (7, 7a) ragen so weit in den oberen Spaltbereich (15) zwischen Rahmen (2) und Klappe (1), daß die Scharnierachsen (7) ebenfalls annähernd in gleicher Ebene wie die Klappenoberseite (1a) und wie die Rahmenumbördelung (2a) liegen.
2. Lüftungsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (1) und Rahmen (2) je eine mit­ einander korrespondierende und dabei eine Art Türfalz bildende Abstufung (1b, 2b) aufweisen, die Dichtung (3) in diesem Bereich an der Klappe (1) befestigt und mit unterschiedlich langen Dichtlippen (3a bzw. 3b) versehen ist, wobei sich die längere sowie äußere Dichtlippe (3a) an der durch die Klappenabstufung gebildeten Schulter (1b) abstützt und zudem, daß die Dichtung (3, 3a, 3b) als endloser Ring ausgebildet und mittels Klebung, Nietung (12), Schraubung oder Klemmung an der Klappe (1) befestigt ist.
3. Lüftungsklappe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (h) der Klappe (1) geringer als die Höhe (H) des Rahmens (2) ist und die Be­ festigungsstellen (12) für die den Rahmen (2) nach unten begrenzenden Gitter (4, 5), außerhalb der seitlichen Rahmenbegrenzungen (a und b) liegen.
4. Lüftungsklappe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eigentliche Klappe (1) aus einem auf einer Platte (8) aufgebauten Kern (1a′) besteht, der von einer allseits geschlossenen, einstückigen Ummantelung (1a) umschlossen ist.
5. Lüftungsklappe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1a′) aus einem geschäumten Material besteht.
6. Lüftungsklappe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Lüftungsklappe (1) als form­ steifes, selbsttragendes sowie schall- und wärme­ isolierendes Formteil mit einer, über einen Polyurethan-Reaktionsguß (PUR)-Kern (1a′) über­ preßten, glasfaserverstärkten Polyesterharz (GFP)-Außenhaut (1a) ausgebildet ist.
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