DE3535147C2 - Trägerhalter für Träger gedruckter Schaltungen - Google Patents

Trägerhalter für Träger gedruckter Schaltungen

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Description

Die Erfindung betrifft einen einstückigen, aus Kunststoff hergestellten Trägerhalter für plattenförmige Träger gedruckter Schaltungen, der die Träger unter Winkeln zueinander miteinander verbindet und eine längliche stabartige Strebe, zwei Abstützglieder, von denen sich jeweils eines an einem Ende der Strebe befindet, zwei federnde Kopplungsglieder, von denen sich jeweils eines auf der der Strebe abgewandten Seite des Abstützgliedes aus dem Abstützglied heraus und von diesem weg erstreckt, umfaßt, wobei die federnden Kopp­ lungsglieder jeweils einen Hakenabschnitt aufweisen, der sich nach dem Einstecken in ein Befestigungsloch in einem der zu befestigenden Träger nach seinem Eindrücken federnd derart ausbreitet, daß der Träger zwischen einem federnden Stützabschnitt des Abstützgliedes und dem Kopplungsglied fest gegriffen und gehalten wird.
Trägerhalter werden an Trägern von gedruckten Schaltungen oder an einem Chassis von elektronischen Geräten angebracht, um mit ihrer Hilfe Träger gegeneinander zu fixieren. Benötigt werden nicht nur Fixierungen von Trägern parallel zueinander sondern auch unter rechten Winkeln oder unter spitzen Winkeln zueinander, wobei eine Lösung der Fixierung für Montagearbeiten erwünscht ist.
Beispielsweise werden Träger von gedruckten Schaltungen, die in aufrechten Stellungen auf einem Chassis von einem elektronischen Gerät aufgerichtet stehen, durch direktes Verlöten ihrer Schaltungen oder durch Verwenden eines Ver­ bindungsgliedes miteinander verbunden. Wenn gedruckte Leiterplatten in derartigen aufrechten Stellungen montiert werden, war es herkömmliche Praxis, große Trägerhalter gegenüberliegend auf einem horizontalen Träger mittels Schrauben zu befestigen und die seitlichen Kantenabschnitte der aufrecht stehenden Träger in Nuten oder Rillen auf der Innenseite der Trägerhalter zu haltern. Deshalb hängt die Stabilität der vertikal stehenden Träger von der Breite und der Höhe der Halter ab, und als Folge davon ist es notwendig, Halter mit großen Abmessungen zu verwenden. Die Verwendung großer Halter begrenzt jedoch nicht nur die Anzahl der vertikalen Träger, die auf einem horizontalen Träger montiert werden können, sondern auch die Packungsdichte von elektronischen Bauteilen, die auf den gedruckten Leiterplatten angebracht werden können.
In der aus der DE 25 16 746 A1 bekannten Haltevorrichtung für eine auf einer gedruckten Leiterplatte senkrecht angeordnete und mit dieser kontaktierten zweiten Leiterplatte wird die zweite Leiter­ platte mittels einer starken Strebe mit U-förmigem Quer­ schnitt festgehalten, deren Befestigungssockel auf der gedruckten Basisleiterplatte einen relativ großen Raum benötigt, der für die Befestigung von elektronischen Bau­ teilen verlorengeht.
Aus den DE 32 42 732 A1 und DE 33 25 191 A1 sind Abstandshalter bekannt, mit denen Träger von gedruckten Leiterplatten mit Abstand und parallel zueinander aneinander befestigt werden können. Auch aus der DE 31 21 967 A1 ist ein Abstandshalter zum Parallelhalten von Leiterplatten und zum Befestigen von Leiterplatten an einer Grundplatte bekannt mit einem Aufbau, der das Abklappen der obersten Leiterplatte nach Lösen ihrer Endhalterung mittels eines Scharnieres ge­ stattet, wobei das Scharnier, wenn der Abstandshalter aus Kunststoff ist, eine Materialeinschnürung sein kann. Eine Feststellmöglichkeit der abgeklappten Leiterplatte in einem Winkel zur Grundplatte ist jedoch nicht vorge­ sehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Trägerhalter zu schaffen, mit dem die Träger von gedruckten Schaltungen unter spitzen oder rechten Winkeln zueinander miteinander ver­ bunden werden können, aber auch für Montagezwecke wieder leicht lösbar und schwenkbar sind, wobei der Trägerhalter platzsparend ist und die Nutzungsfläche der Leiterplatten für die Anbringung von elektronischen Bauteilen kaum einschränkt.
Diese Aufgabe wird durch einen Trägerhalter gelöst, wie er im Anspruch 1 angegeben ist.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen des Trägerhalters sind in den Ansprüchen 2 bis 6 angegeben. Eine besonders vorteilhafte Art der Verwendung des Trägerhalters ist in Anspruch 7 angegeben.
Durch die Erfindung wird nämlich ein Trägerhalter geschaffen, der mit federnden Kopplungsgliedern an gegenüber­ liegenden Enden eines strebenartigen Gliedes versehen ist, wobei die federnden Kopplungsglieder federnd in Be­ festigungslöcher eingreifen können, die in den Trägern vorgesehen sind, die miteinander verbunden werden sollen, und ein federndes Kopplungsglied oder beide federnde Kopplungsglieder sind an dem strebenartigen Glied über ein biegsames Gelenk aus einem Kunststoffmaterial befe­ stigt.
Da der Trägerhalter wenigstens ein federndes Kopplungs­ glied besitzt, das biegsam an dem strebenartigen Glied, oder kurz an der Strebe, über das biegsame Gelenk befe­ stigt ist, ist es möglich, die federnden Kopplungsglie­ der in Befestigungslöcher z. B. in dem horizontalen und in dem vertikalen Träger in einem spitzen Winkel in Be­ zug auf die jeweiligen Träger einzupassen, wenn die Trä­ ger an den anderen Enden mittels geeigneter Verbindungs­ stücke verbunden oder gehalten sind. Auf diese Weise können die zwei Träger in einem rechten Winkel oder in irgendeinem gewünschten Winkel mittels des Trägerhalters gemäß der Erfindung miteinander verbunden werden. Wenn die Haltevorrichtung zum Verbinden oder Halten des ande­ ren Endes des einen Trägers entfernt wird, kann dessen freigegebenes Ende um das Gelenk aus Kunststoff ge­ schwenkt werden, damit eine gewünschte Winkelstellung relativ zu dem anderen Träger angenommen wird, wodurch z. B. Reparatur oder Inspektion der gedruckten Schaltung erleichtert wird. Da der Trägerhalter gemäß der Erfin­ dung wie eine kleine Diagonalstrebe verwendet wird, nimmt er nur einen sehr kleinen Raum auf den Trägern ein und gestattet so, daß elektronische Bauelemente mit höherer Packungsdichte auf den Trägern angebracht werden.
Die vorstehend beschriebenen Merkmale, Gegenstände und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlicher aus der folgenden detaillierteren Beschreibung und den beigefüg­ ten Ansprüchen.
Im folgenden werden als Beispiele bevorzugte Ausführungs­ formen der Erfindung beschrieben, wobei auf die beige­ fügten Zeichnungen Bezug genommen wird.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Trägerhalters gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Trägerhalters aus Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Trägerhalters im Ge­ brauch;
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3, die jedoch den Halter beim Gebrauch auf eine andere Weise zeigt;
Fig. 5 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform des Halters gemäß der Erfindung und
Fig. 6 eine Vorderansicht einer dritten Ausführungs­ form eines Halters gemäß der Erfindung.
Die Erfindung wird nun spezieller anhand der in den Zeich­ nungen dargestellten bevorzugten Ausführungsformen be­ schrieben.
In den Fig. 1 und 2 ist eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Halters in Vorderansicht bzw. Seiten­ ansicht dargestellt, wobei das Bezugszeichen 1 eine stab­ artige Strebe bezeichnet, die an ihren entgegenge­ setzten Enden jeweils über ein biegsames Gelenk 4 aus einem Kunststoffmaterial mit einem federnden Kopplungs­ glied 3 versehen ist. Das federnde Kopplungsglied 3 be­ sitzt jeweils einen federnden Stützabschnitt 2 in seinem Basisabschnitt. Das biegsame Gelenk 4 ist in Form eines plattenartigen Kunststoffmaterials ausgebildet, das sich elastisch verformen kann. An dem vorderen Ende des bieg­ samen Gelenks 4 ist der federnde Abstützabschnitt 2 an­ geformt, der federnde Abstützstreifen 2a besitzt, die von gegenüberliegenden Seiten und voneinander weggerich­ tet vorstehen. An dem äußeren ende des federnden Abstütz­ abschnitts 2 befindet sich das federnde Kopplungsglied 3, das in ein Befestigungsloch in einer gedruckten Leiter­ platte oder dergleichen durch elastische Deformation ein­ gesteckt und darin verriegelt wird, indem sich seine Arm­ abschnitte, die auf der anderen Seite der gedruckten Lei­ terplatte vorstehen, ausdehnen und verbreitern. Das fe­ dernde Kopplungsglied 3 umfaßt nämlich einen Ständerab­ schnitt, der sich von einem Mittelabschnitt des federn­ den Abstützabschnittes 2 aus vorstehend erstreckt, Arm­ abschnitte, die sich von dem freien Ende des Standerab­ schnittes in Richtung auf den federnden Abstützabschnitt 2 erstrecken, und dünne Wandabschnitte, die die vorderen Endabschnitte der Arme mit dem federnden Abstützabschnitt 2 verbinden.
Der Trägerhalter mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau ist einstückig aus einem federnden synthetischen Harz­ material wie z. B. Nylon oder dergleichen ausgeformt, und die federnden Kopplungsglieder 3 werden beispielsweise in Befestigungslöcher in Eckabschnitten eines horizonta­ len Trägers 10 und eines vertikalen Trägers 11 einge­ paßt, die im wesentlichen rechtwinklig zueinander ange­ ordnet sind, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, so daß der vertikale Träger 11 durch die diagonal angeordnete Strebe 1 fest mit dem horizontalen Träger 10 verbunden wird. Und zwar wird das federnde Kopplungsglied 3 an dem obe­ ren Ende des Halters zuerst in das Befestigungsloch des vertikalen Trägers 11 eingesteckt, der in aufrechtem Zustand auf dem horizontalen Träger 10 gehalten wird, und dann wird das federnde Kopplungsglied 3 an dem unte­ ren Ende des Halters in das Befestigungsloch in dem hori­ zontalen Träger 10 eingesteckt. Zu dieser Zeit werden Randkantenabschnitte der jeweiligen Befestigungslöcher zwischen den federnden Abstützstreifen 2a des federnden Abstützabschnittes 2 und den Kopplungsgliedern 3 umgrif­ fen. Die Strebe 1 ist in einem Winkel von etwa 45 Grad angeordnet, während die federnden Kopplungsglieder 3 an den gegenüberliegenden Enden der Strebe 1 in einem Winkel von etwa 135 Grad zu der Strebe 1 durch die bieg­ samen Gelenke 4 gehalten werden. Andererseits wird das obere Ende des vertikalen Trägers 11 in einem Greifab­ schnitt 13a an einem Ende eines Endhalters oder End­ greifers 13 gegriffen und gehalten, der an dem anderen Ende in einen anderen vertikalen Träger 12 eingepaßt ist, wodurch der vertikale Träger 11 in aufrechtem Zustand gehalten wird.
Auf diese Weise wird der vertikale Träger 11 fest auf dem horizontalen Träger 10 auf eine einfache und sichere Wei­ se gehalten und abgestützt. Wenn jedoch die Notwendigkeit entsteht, den vertikalen Träger 11 in eine horizontale Stellung z. B. für Reparatur- oder Inspektionszwecke zu drehen, kann der vertikale Träger 11 leicht nach dem Ent­ fernen des Greifabschnittes des Endhalters oder Endgrei­ fers 13 von seinem Ende geschwenkt werden, wodurch er eine horizontale Stellung annehmen kann, wie es in Fig. 3 mit unterbrochenen Linien gezeigt ist, oder er kann auch mittels der biegsamen Gelenke 4 in irgendeine andere geneigte Stellung gebracht werden.
In Fig. 4 ist ein Beispiel für die Verbindung eines ho­ rizontalen Trägers 15 mit einem anderen horizontalen Träger 1 4 über diesem und mit Abstand zueinander durch Verwendung des vorstehend beschriebenen Trägerhalters gemäß der Erfindung dargestellt. In diesem Falle wird das federnde Kopplungsglied 3 an dem oberen Ende in ein Befestigungsloch eines vertikalen Trägers 16 eingesteckt, während das andere federnde Kopplungsglied 3 an dem un­ teren ende des Halters in ein Befestigungsloch des hori­ zontalen Trägers 15 eingesteckt wird. In ähnlicher Wei­ se wie bei dem vorhergehenden Fall werden die federnden Kopplungsglieder 3 an den gegenüberliegenden Enden des Halters in einem Winkel von etwa 45 Grad zu der Strebe durch die Biegung des Kunststoffgelenkes 4 umgebogen, und die Strebe 1, die in einem Winkel von etwa 45 Grad verläuft, hält den oberen horizontalen Träger 15 in einer horizontalen Stellung relativ zu dem vertikalen Träger 16. Das vordere Ende des horizontalen Trägers 15 wird in einem Greifabschnitt 17a eines Endhalters oder Endgrei­ fers 17 gehalten, der fest auf dem unteren horizontalen Träger 14 befestigt ist und den horizontalen Träger 15 mit Abstand über dem unteren horizontalen Träger 14 ab­ stützt. Auf eine ähnliche Weise, wie vorstehend beschrie­ ben, kann der Trägerhalter auch an den biegsamen Kunst­ stoffgelenken 4 umgebogen werden und leicht in eine hori­ zontale Stellung geschwenkt werden, so daß der Träger in eine vertikale Stellung kommt, nachdem sein freies Ende von dem Greifabschnitt des Endhalters oder Endgreifers 17 gelöst worden ist.
Fig. 5 zeigt eine zweite Ausführungsform des Träger­ halters gemäß der Erfindung, die der vorstehend beschrie­ benen Ausführungsform im Aufbau und in der Funktion gleicht mit der Ausnahme, daß der Trägerhalter mit ge­ wölbten federnden Abstützgliedern 5 anstelle der vor­ stehend beschriebenen federnden Abstützglieder 2 an den entgegengesetzten Enden eines runden stabartigen bieg­ samen Gelenks 4, das aus synthetischem Harz ausgeformt ist, versehen ist.
Fig. 6 zeigt eine dritte Ausführungsform des Trägerhal­ ters gemäß der Erfindung, bei dem federnde Kopplungs­ glieder 9 mit den entgegengesetzten Enden eines streben­ artigen Gliedes oder einer Strebe 6 über die biegsamen Gelenke 7 aus Kunststoff und in einem geschwenkten Zu­ stand verbunden sind, wobei sie einen Winkel von etwa 45 Grad mit der Strebe 6 bilden. Die federnden Kopplungs­ glieder 9 sind mit kleinen federnden Abstützvorsprüngen oder -streifen 8 an ihrem Basisabschnitt versehen. Wenn die Strebe 6 des Trägerhalters in einen Eckabschnitt zwischen einem horizontalen und einem vertikalen Träger diagonal mit einem Winkel von 45 Grad gebracht wird, wie es in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, können die seit­ lich und nach unten abstehenden federnden Kopplungsglie­ der 9 leicht in Befestigungslöcher entsprechend in einen vertikalen und einem horizontalen Träger eingesteckt werden. Wenn weiterhin der Endabschnitt des horizonta­ len Trägers oder des vertikalen Trägers von dem Endhal­ ter oder Endgreifer freigegeben wird, kann der entspre­ chende Träger leicht um das biegsame Gelenk 7 aus Kunst­ stoff geschwenkt werden, um eine beliebige gewünschte Winkelstellung anzunehmen, und zwar auf die gleiche Weise, wie es vorstehend beschrieben wurde.
Obgleich die biegsamen Gelenke an beiden Enden der Stre­ be mit den federnden Kopplungsgliedern vorgesehen sind, ist es natürlich auch möglich, ein biegsames Gelenk nur an einem Ende der Strebe vorzusehen, wenn es gewünscht wird.

Claims (9)

1. Einstückiger, aus Kunststoff hergestellter Trägerhal­ ter für plattenförmige Träger gedruckter Schaltungen, der die Träger unter Winkeln zueinander miteinander verbindet, umfassend:
  • (a) eine längliche stabartige Strebe (1, 6)
  • (b) zwei Abstützglieder (2, 5), von denen sich jeweils eines an einem Ende der Strebe befindet,
  • (c) zwei federnde Kopplungsglieder (3), von denen sich jeweils eines auf der der Strebe abgewandten Seite des Abstützgliedes (2, 5) aus dem Abstütz­ glied heraus und von diesem weg erstreckt, wobei die federnden Kopplungsglieder (3) jeweils einen Hakenabschnitt aufweisen, der sich nach dem Einstecken in ein Befestigungsloch in einem der zu befestigenden Träger (10, 11, 15, 16) nach seinem Eindrücken federnd derart ausbreitet, daß der Träger zwischen einem federnden Stützabschnitt (2a, 5, 8) des Abstützgliedes und dem Kopplungsglied fest gegriffen und gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • (d) jeweils ein biegsames dünnwandiges Gelenk (4, 7) zwischen der Strebe (1, 6) und dem Abstützglied (2, 5) vorgesehen ist, das mit seinem einen Ende mit der Strebe (1, 6) und mit dem anderen Ende mit dem Abstützglied (2, 5) verbunden ist,
wobei die Biegsamkeit der dünnwandigen Gelenke (4, 7) derart bemessen ist, daß die Kopplungsglieder (3) einer­ seits Stellungen relativ zu der Strebe (1, 6) von 45° einnehmen können, so daß die zwei Kopplungsglieder (3) eines Trägerhalters gegeneinander um 90° abgewinkelt sind, und andererseits um 45° in die Strebenachsenrich­ tung schwenkbar sind.
2. Trägerhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützglieder (2) jeweils mit abgestuften Abschnitten an entgegengesetzten Seiten und mit federnden Abstützstreifen (2a), die sich in entgegengesetzte Rich­ tungen von den abgestuften Abschnitten aus erstrecken, versehen sind.
3. Trägerhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützglieder (5) jeweils aus einem gewölbt gebogenen plattenartigen Streifen gebildet sind, der sich in Richtung auf das federnde Kopplungsglied (3) erstreckt,und mit dem biegsamen Gelenk (4) an dessen Mittelteil verbunden sind.
4. Trägerhalter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Abstützglied (2, 5) federnde sphärisch geformte Endabschnitte aufweist und sich in Richtung auf die Endabschnitte (8) hin verjüngt.
5. Trägerhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Kopplungsglieder (9) rechtwinklig zueinander angeordnet sind, indem jedes Kopplungsglied mit dem biegsamen Gelenk (7) unter einem Winkel von 45° verbunden ist.
6. Trägerhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes einzelne federnde Kopplungs­ glied (3) einen Ständerabschnitt, der sich von einem Mittelteil des Abstützgliedes (2, 5) aus erstreckt, ein Paar Arme, die sich von dem freien Ende des Ständerabschnittes in Richtung auf das Abstütz­ glied erstrecken, und dünne Wandabschnitte, die die Enden der Arme mit dem Abstützglied verbinden, umfaßt.
7. Verwendung eines Trägerhalters nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in Kombination mit einem läng­ lichen Endhalter oder Endgreifer (13, 17), von dem ein Ende an einem dritten Träger befestigt ist und der einen Greifabschnitt (13a, 17a) an seinem anderen Ende aufweist, wobei der Greifabschnitt (13a, 17a) ein Ende eines ersten Trägers (11, 15) fixiert, in dem ein federndes Kopplungsglied des Trägerhalters eingesetzt ist, während das andere federnde Kopplungs­ glied des Trägerhalters in einen zweiten Träger (10, 16) eingesetzt ist, so daß der Trägerhalter jeweils zwei Träger (10, 11; 15, 16) rechtwinklig verbindet, solange der Greifabschnitt (13a; 17a) mit dem ersten Träger (11; 15) im Eingriff steht.
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