DE3534801C2 - - Google Patents

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DE3534801C2
DE3534801C2 DE19853534801 DE3534801A DE3534801C2 DE 3534801 C2 DE3534801 C2 DE 3534801C2 DE 19853534801 DE19853534801 DE 19853534801 DE 3534801 A DE3534801 A DE 3534801A DE 3534801 C2 DE3534801 C2 DE 3534801C2
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DE19853534801
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DE3534801A1 (de
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Hans-Josef 3470 Hoexter De Garbe
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1818Arrangement or mounting of electric heating means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Steckeinrichtung an einem Heizflansch, an dem die elektrischen Anschlußstücke meh­ rerer elektrischer Heizkörper in ihrer räumlichen Lage verteilt sind und jedes Anschlußstück mittels eines Ein­ zelsteckers elektrisch kontaktiert ist.
An dem Heizflansch eines elektrischen Warmwasserbereiters sind gewöhnlich mehrere elektrische Heizkörper verteilt angeordnet. Die Anschlußstücke der Heizkörper sind dem­ entsprechend am Heizflansch verteilt. Diese Verteilung ist unübersichtlich. Es kann nicht ohne weiteres erkannt werden, welche Anschlußstücke zu welchem Heizkörper gehören. Dies führt bei Wartungsarbeiten, wenn die Ein­ zelstecker von den Anschlußstücken abgezogen werden, beispielsweise beim Austausch eines defekten Heizflansches oder beim Entkalken des Warmwasserbereiters zur Gefahr von Schaltungsfehlern beim Wiederanschließen der Stecker. Denn es ist nicht ohne weiteres erkennbar, welcher Ein­ zelstecker auf welches der Anschlußstücke gesteckt werden muß.
Die Einzelstecker in eine gemeinsame Steckerleiste zu integrieren, ist kaum möglich. Denn einerseits sind die Anschlußstücke am Heizflansch weit beabstandet und andererseits sind die Maßtoleranzen der Abstände der Anschlußstücke sehr groß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steckeinrichtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der die Einzel­ stecker langerichtig zueinander gehalten sind und bei der die Toleranzen der Lagen der Anschlußstücke ausgleichbar sind.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Steckeinrich­ tung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mehrere oder alle Einzelstecker mittels eines einstücki­ gen, elektrisch nichtleitenden Verbindungsbügels in der räumlichen Zuordnung der Anschlußstücke der Heizkörper gehalten sind und daß der Verbindungsbügel flexibel elastisch ist. Dadurch ist erreicht, daß dann, wenn die Einzelstecker von den Anschlußstücken abgezogen werden, die Einzelstecker in ihrer richtigen Lagezuordnung zueinander verbleiben, so daß beim Wiederaufstecken keine Verwechslungen auftreten können. Durch die elasti­ sche Flexibilität des Verbindungsbügels ist gewährleistet, daß Toleranzen der Lagen der Anschlußstücke beim Auf­ stecken der Einzelstecker auf die Anschlußstücke ohne weiteres ausgeglichen werden können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Heizflansch in Aufsicht mit zwei Verbin­ dungsbügeln für Einzelstecker,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Heizflansches nach Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausgestaltung eines der Verbindungs­ bügel in Seitenansicht und
Fig. 4 eine Aufsicht dieses Verbindungsbügels.
An einem Heizflansch 1 sind vier Rohrheizkörper befe­ stigt, deren jeder zwei Anschlußenden 2 aufweist. Mit jedem Anschlußende 2 ist als Anschlußstück ein Messer­ kontakt 3 punktverschweißt.
Die beiden Anschlußstücke 3 des ersten Heizkörpers lie­ gen an den Stellen a bzw. a′. Die beiden Anschluß­ stücke 3 des zweiten Heizkörpers liegen bei den Stellen b bzw. b′. Die beiden Anschlußstücke 3 des dritten Heizkörpers liegen bei den Stellen c bzw. c′ und die Anschlußstücke 3 des vierten Heizkörpers liegen bei den Stellen d bzw. d′ (vgl. Fig. 1). Die Anschlußstücke 3 sind also über einen großen Bereich des Heizflansches 1 verteilt.
Auf jeden Messerkontakt 3 ist ein Einzelstecker 4 gesteckt, der mit einer Anschlußlitze 5 verbunden ist und in einem Mantel 6 sitzt.
Die Mäntel 6 der Einzelstecker 4 der Messerkontakte 3 an den Stellen a, b, c und d sind mittels eines Verbin­ dungsbügels 7 miteinander verbunden. Die Mäntel 6 der den Messerkontakten 3 an den Stellen a′, b′, c′ und d′ zugeordneten Einzelstecker 4 sind mittels eines weiteren Verbindungsbügels 8 miteinander verbunden. Die Verbin­ dungsbügel 7 und 8 sind zusammen mit den an ihnen ange­ ordneten Mänteln 6 einstückig aus Polyamid hergestellt. Sie sind elektrisch nichtleitend und flexibel elastisch.
Die Verbindungsbügel 7 und 8 weisen Stege 7′ bzw. 8′ auf, an die Arme 9 bis 12 bzw. 13 bis 16 angeformt sind. An den freien Enden der Arme 9 bis 16 sind die Mäntel 6 ausgebildet.
Die Arme 9 bis 12 bzw. 13 bis 16 springen an beabstan­ deten Stellen der Stege 7′ bzw. 8′ vor. Sie stehen etwa senkrecht zu den Bereichen der Stege 7′ bzw. 8′, an denen sie aus diesen vorspringen (vgl. Fig. 1). Die Arme 9 bis 16 erstrecken sich etwa senkrecht auf die großen Oberflächen der Messerkontakte 3 zu.
Die Funktionsweise der beschriebenen Steckeinrichtung ist etwa folgende:
Werden bei Wartungsarbeiten an dem betreffenden Gerät die Einzelstecker 4 von den Messerkontakten 3 abgezogen, dann bleiben sie von den Verbindungsbügeln 7 bzw. 8 in der räumlichen Zuordnung gehalten, in der die Messerkon­ takte 3 an dem Heizflansch 1 angeordnet sind. Nach einem Auswechseln des Heizflansches 1 können dann die am Ver­ bindungsbügel 7 gehaltenen Einzelstecker 4 auf die Messerkontakte 3 an den Stellen a, b, c und d aufgesteckt werden. Entsprechend können die am Verbindungsbügel 8 gehaltenen Einzelstecker 4 auf die Messerkontakte 3 an den Stellen a′, b′, c′ und d′ aufgesteckt werden. Es ist dabei von selbst die richtige Zuordnung der Einzel­ stecker 4 zu den Messerkontakten 3 gewährleistet. Es kann also nicht zu Schaltungsfehlern kommen.
Durch die Arme 9 bis 12 des Verbindungsbügels 7 bzw. die Arme 13 bis 16 des Verbindungsbügels 8 ist beim Auf­ stecken der Einzelstecker 4 auf die Messerkontakte 3 eine hinreichende Möglichkeit zum Ausgleichen von Lage­ toleranzen der Messerkontakte 3 an den betreffenden Stellen gewährleistet. Denn die Arme 9 bis 16 lassen sich im Toleranzbereich ohne weiteres so biegen, daß jeder Einzelstecker 4 auf den ihm zugeordneten Messer­ kontakt 3 paßt.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ver­ laufen die Stege 7′ bzw. 8′ und deren Arme 9 bis 12 bzw. 13 bis 16 im wesentlichen in einer Ebene. Beim Ausfüh­ rungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist demgegenüber die Flexibilität der Arme 9 bis 12 erhöht. Hierbei sind die Arme mit Bögen 17, 18 und 19 versehen, so daß sie nicht in einer Ebene mit dem Steg 7′ verlaufen.
An Flächenteilen 20 der Mäntel 6 können Markierungen angebracht werden, denen gleiche Markierungen an den Stellen a bis d bzw. a′ bis d′ entsprechen. Dadurch kann die richtige Lage der Einzelstecker 4 kontrolliert werden.

Claims (7)

1. Steckeinrichtung an einem Heizflansch, an dem die elektrischen Anschlußstücke mehrerer elektrischer Heiz­ körper in ihrer räumlichen Lage verteilt sind und jedes Anschlußstück mittels eines Einzelsteckers elektrisch kontaktiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere oder alle Einzelstecker (4) mittels eines einstückigen, elektrisch nichtleitenden Verbindungsbügels (7, 8) in der räumlichen Zuordnung der Anschlußstücke (3) der Heizkörper gehalten sind und daß der Verbindungsbügel (7, 8) elastisch flexibel ist.
2. Steckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die eine Hälfte der Einzelstecker (4) an einem Verbindungsbügel (7) und die andere Hälfte der Einzelstecker (4) an einem weiteren Verbindungsbügel (8) angeordnet ist.
3. Steckeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzelstecker (4) am freien Ende eines eigenen Armes (9 bis 12 bzw. 13 bis 16) des Verbindungsbügels (7 bzw. 8) angeordnet ist.
4. Steckeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Arme (9 bis 12 bzw. 13 bis 16) an beabstandeten Stellen des Verbindungsbügels (7 bzw. 8) vorstehen.
5. Steckeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9 bis 12 bzw. 13 bis 16) senkrecht zu diese verbindenden Stegen (7′ bzw. 8′) der Verbindungsbügel (7 bzw. 8) verlaufen.
6. Steckeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzel­ stecker (4) in an die Arme (9 bis 16) angeformten Mänteln (6) sitzen.
7. Steckeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9 bis 12) zur Erhöhung ihrer Flexibilität mit Bögen (17, 18, 19) versehen sind.
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DE19545113A1 (de) * 1995-12-04 1997-06-05 Heidelberger Druckmasch Ag Digitale Druckmaschine und Verfahren zum Bogentransport dafür
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