DE3533901C2 - Vorrichtung zum Verschließen von Gastransportleitungen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Vorrichtung zum Verschließen von Gastransportleitungen und Verfahren zu ihrer Herstellung

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschließen von Gastransportleitungen, bestehend aus einer über eine Schleuse in das Innere der Gastransportleitung einführbaren, an einem Rohr für die Zuführung eines Druckmittels angebrachten auf­ blasbaren elastischen Körper, der von einer Textilschutzhülle umgeben ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Vor­ richtung.
Derartige Vorrichtungen sind in verschiedenen Bauformen be­ kannt geworden. Der aufblasbare elastische Körper wird meist aus einem weichen Gummi hergestellt und ist daher von einer Textilschutzhülle umgeben, die verhindern soll, daß beim Auf­ blasen im Inneren der Gastransportleitung der elastische Körper über ein gewisses Volumen hinaus wächst und dann eventuell platzt. Eine solche Vorrichtung zum Verschließen von Gas­ transportleitungen wird dort in eine Gastransportleitung einge­ führt, wo deren Reparatur unter Absperrung des Gasflusses not­ wendig ist, wenn in der Gastransportleitung keine Ventile oder Schieber vorgesehen sind. Soll eine derartige Vorrichtung in Einsatz gebracht werden, so wird die Gastransportleitung neben der zu reparierenden Stelle mit einer Schelle um­ geben, die einen Stutzen aufweist, der eine Schleuse trägt. Durch diese Schleuse hindurch läßt sich ein Bohr­ werkzeug einführen, mit dem das Gasrohr angebohrt wird. Nach Entfernung des Bohrers durch die Schleuse wird der elastische aufblasbare Körper in das Innere der Gastrans­ portleitung eingebracht und dort aufgeblasen.
Das Arbeiten an mit derartigen Vorrichtungen abgesperrten Gastransportleitungen ist nicht ungefährlich, da es sich immer wieder gezeigt hat, daß trotz der eingesetzten Vor­ richtung immer wieder Gas aus der Transportleitung in den abgesperrten Teil der Transportleitung eindringt. Ist für die Reparatur der Gastransportleitung ein Teil der Leitung herausgeschnitten und wird dieses Teil durch ein neues Teil, das eingeschweißt werden muß, ersetzt, so ist es hin und wieder zu Unfällen gekommen, deren Ur­ sache schwer erklärbar war und die man darauf zurückführte, daß Schweißfunken den aufblasbaren elastischen Körper be­ schädigten und zerstörten, obwohl oftmals die Entfernungen zwischen der Schweißstelle und dem aufgeblasenen elastischen Körper so groß waren, daß eine Zerstörung durch direkten Funkenflug unwahrscheinlich war.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß Unfälle beim Arbeiten mit derartigen Vorrichtungen auch dadurch entstehen können, daß Gas, insbesondere wenn es unter höherem Druck steht, an dem aufblasbaren elasti­ schen Körper vorbeiwandern kann, was in erster Linie darauf zurückzuführen sein dürfte, daß die Textilschutzhülle dem Gas die Möglichkeit gibt, zwischen den Textilfäden ungehindert zu wandern. Eine derartige Textilschutzhülle ist ein Gewebe, jedenfalls ein Textilgebilde, bei dem sich zwei Lagen von Textilfäden kreuzen. An solchen Kreuzungs­ punkten, aber auch dort, wo Textilfäden direkt an der Innenwandung des Gasrohres anliegen, hat das Gas die Möglichkeit, zu wandern.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die eingangs genannte Vor­ richtung derart zu verbessern, daß Gas nicht mehr entlang dieser Vorrichtung in einem Zwischenraum zwischen der äußeren Umfangsfläche dieser Vorrichtung und der Innen­ fläche der Gastransportleitung wandern kann.
Die Erfindung besteht darin, daß die Textilschutzhülle von einem auf einer mittleren Umfangslinie angeordneten elasti­ schen Ring umgeben und durchsetzt ist, der die Textilschutz­ hülle durchdringt, deren Fäden in diesem Ring eingebettet sind und der an der Oberfläche des elastischen Körpers fest anliegt.
Die Aufbringung des elastischen Ringes auf die Textil­ schutzhülle ist einfach. Unfälle durch ein sich entzünden­ des Gas-Luft- oder Gas-Sauerstoff-Gemisch an der Reparatur­ stelle der Gastransportleitung sind dann durch an dem elastischen Körper vorbeiwanderndes Gas nicht mehr möglich, weil diese Wanderung von Gas sicher unterbunden ist.
Diese Vorrichtung sperrt eine Gastransportleitung besonders sicher ab, wenn der elastische Ring vor dem Aufblasen des elastischen Körpers einen etwas geringeren Außendurchmesser als den Innendurchmesser der Gastransportleitung aufweist. Während des Aufblasens des elastischen Körpers wird auch der elastische Ring geweitet. Er legt sich an die Innen­ wandung der Gastransportleitung fest an und bildet eine gas­ dichte Abdichtung, da die Fäden der Textilschutzhülle in diesem elastischen Ring eingebettet sind. Dieses läßt sich besonders einfach realisieren, wenn die Textilschutz­ hülle aus einem Gestrick oder einer Webstrickware besteht, dessen Maschenstäbchen in Längsrichtung (längsachsparallel zur Gastransportleitung) verlaufen und das vorzugsweise mit parallel zu den Naschenstäbchen verlaufenden Längs­ fäden verstärkt ist. Ein derartiges Gestrick bzw. eine derartige Wirk-Webware läßt radiale Dehnungen zu, ist aber in Längsrichtung nicht oder wesentlich schlechter dehnbar. Der Vorteil besteht hier in einer faltenlosen Anlage der Textilschutzhülle an der Innenwand des abzusperrenden Rohres.
Zweckmäßig ist es, wenn der elastische Ring zweiteilig auf­ gebaut ist, und zwar aus einem elastischen ungeteilten Ring und einer elastischen Schicht zwischen diesem Ring und der Oberfläche des elastischen Körpers, die nach Art eines Klebstoffes beschaffen ist. In dieser Zwischenschicht sind die Fäden der Textilschutzhülle angeordnet und in dieser elastischen Klebstoffschicht eingebettet. Sie sorgt für einen wirksamen Schutz gegen ein Hindurchtreten von Gas. Ein Wandern von Gas entlang der Textilfäden ist damit sicher unterbunden. Der elastische Ring bringt eine be­ sonders gute Abdichtung gegenüber der Innenwandung der Gastransportleitung, aber auch eine Geometrie, bei der die elastische Zwischenschicht zusätzlich gepreßt wird und somit besser dichtet.
Vorteilhaft ist es, wenn der endlose elastische Ring im Querschnitt rechteckig oder trapezförmig ist.
Es besteht die Möglichkeit, nicht nur einen solchen Ring vorzusehen, sondern noch mindestens einen weiteren elasti­ schen Ring um den elastischen Körper parallel zum ersten elastischen Ring. Die Herstellung dieser Vorrichtung ist relativ einfach:
In der einfachsten Form geht man bei der Herstellung dieser Vorrichtung so vor, daß man auf die Textilschutz­ hülle allein oder auf den schwach aufgeblasenen, mit der Textilschutzhülle umgebenen elastischen Körper Kleb­ stoff, ein Kautschuk oder ein Kunststoff oder eine Gummi­ lösung, in mehreren Schichten flüssig oder pastös in Form eines Ringes aufträgt. Man läßt zweckmäßigerweise Schicht nach Schicht erst trocknen, bevor man die nächste Schicht aufträgt.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn man anschließend an den Auftrag der letzten Schicht Kleb­ stoff oder Gummilösung einen Gummiring auf den Klebstoff aufbringt und anpreßt, bis die Verbindung sich verfestigt hat.
Eine noch günstigere Geometrie erhält man dann, wenn man vor dem Klebstoffauftrag auf dem noch nicht von der Textilschutzhülle umgebenen elastischen Körper einen weiteren gummielastischen Ring aufklebt.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbei­ spieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des mit der Textilschutzhülle und einem elastischen Ring umgebenen elastischen aufblasbaren Körper mit dem Druckluftzuführungs­ rohr,
Fig. 2 diesen Körper eingesetzt in eine Gastransport­ leitung, im Schnitt,
Fig. 3 in starker Vergrößerung einen Ausschnitt aus dem elastischen Körper am Ort der Anbringung des elastischen Ringes.
Der aufblasbare elastische Körper 1 ist mittels der Arma­ tur 2 an dem Druckluftrohr 3 befestigt und trägt auf seiner Außenseite einen elastischen Ring 4, der mit der Textil­ schutzhülle 5 und dem aufblasbaren elastischen Körper mittels einer Gummilösung fest verklebt ist. Diese Gummi­ lösung 6 ist in alle Hohlräume eingedrungen, die sich zwischen den Textilfäden 7 im Bereich zwischen dem elasti­ schen Ring 4 und dem aufblasbaren elastischen Körper 1 gebildet haben.
Vorteilhaft ist es, wenn zwischen dem aufblasbaren elasti­ schen Körper einerseits und dem elastischen Ring 4 und der Textilschutzhülle 5 andererseits ein weiterer elastischer Ring 8 befindet, welcher ebenfalls mit einer Gummilösung auf den aufblasbaren elastischen Körper 1 aufgeklebt ist. - Man kann die Abdichtung noch weiter verbessern, wenn man weiteres elastisches Dichtungsmaterial 9 seitlich des elastischen Ringes 4 derart anordnet, daß dieses elastische Dichtungsmaterial durch die Textilschutzhülle bis auf den aufblasbaren elastischen Körper 1 sich ­ streckt und dabei die Textilfäden 7 der Textilschutzhülle 5 einbettet.
Ist die in dieser Weise ausgebildete Vorrichtung in die Gastransportleitung 10 durch die Schleuse 11 und das Loch 12 eingeführt, so wird der aufblasbare elastische Körper unter hohem Druck aufgeblasen, so daß er sich soweit dehnt, wie es die Textilschutzhülle 5 zuläßt. Er nimmt dann eine längliche Form an, mittig um ihn herum verläuft der elastische Ring 4, der die zwischen den Textilfäden der Textilschutzhülle 5 angeordnete getrocknete Gummi­ lösung, in der die Textilfäden 7 eingebettet sind, um­ schließt und dabei eine Abdichtung innerhalb der Gastrans­ portleitung 10 bildet. Das Gas kann nunmehr weder entlang der Innenwand der Gastransportleitung 10 noch entlang der Textilfäden 7 wandern, so daß eine hervorragende Gasdicht­ heit erzielt ist.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Verschließen von Gastransport­ leitungen, bestehend aus einer über eine Schleuse in das Innere der Gastransportleitung einführbaren, an einem Rohr für die Zuführung eines Druckmittels angebrachten aufblasbaren elastischen Körper, der von einer Tex­ tilschutzhülle umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilschutzhülle (5) von einem auf einer mittleren Umfangslinie angeordneten elastischen Ring (4, 6) umgeben ist, der die Textilschutzhülle (5) durchdringt, deren Fäden (7) einbettet und an der Oberfläche des elastischen Körpers (1) fest anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der elastische Ring als einer die Textilschutzhülle durchdringenden Kautschuk und/oder elastischen Kunststoffschicht besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (4, 6) zweiteilig aufgebaut ist, und zwar aus einem elastischen ungeteilten Ring (4) und einer elastischen Schicht (6) zwischen diesem Ring (4) und der Oberfläche des elastischen Körpers (1), wobei die Schicht nach Art eines Kleb­ stoffes beschaffen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (4) im Querschnitt rechteckig oder trapezförmig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein weiterer elastischer Ring (8) um den elastischen Körper (1) parallel zum ersten Ring (4) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilschutzhülle aus einem Gestrick oder einer Webstrickware besteht, dessen Maschenstäbchen in Längs­ richtung (längsachsparallel zur Gastransportleitung) verlaufen und das vorzugsweise mit parallel zu den Maschenstäbchen verlaufenden Längsfäden verstärkt ist.
7. Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Textilschutzhülle oder den aufgebla­ senen, mit der Textilschutzhülle umgebenen elastischen Körper Klebstoff oder eine Kautschuk-, Kunststoff- oder Gummilösung in mehreren Schichten in Form eines Ringes aufgetragen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an den Auftrag der letzten Schicht Klebstoff oder Gummilösung ein Gummiring auf den Klebstoff aufgebracht und angepreßt wird, bis die Verbindung sich verfestigt hat.
9. Verfahren nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Klebstoffauftrag auf dem noch nicht von der Textilschutzhülle umgebenen elastischen Körper ein gummielastischer Ring aufklebt wird.
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