DE3533748C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Befestigen
eines "P"-Stabes mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruches 1 und auf einen Stator für eine elektrische
Maschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruches 18.
Bekanntlich verwenden große elektrische Generatoren einen
Stator, der aus einem Blechpaket dünner Bleche aus magne
tischem Material aufgebaut ist, um eine im allgemeinen ring
förmige Anordnung zu bilden. In der radial inneren Ober
fläche der ringförmigen Anordnung sind axiale Nuten ausge
bildet. Jede axiale Nut enthält wenigstens einen und vor
zugsweise zwei Ankerstäbe, die einen Teil der Ankerwicklung
bilden, in der die elektrische Ausgangsgröße induziert wird.
Innerhalb des Stators ist ein Rotor koaxial angeordnet. Der
Rotor enthält üblicherweise Feldwicklungen, die durch eine
Gleichstrom-Erregungsquelle mit relativ kleiner Spannung
(von etwa 300 bis etwa 700 Volt) erregt werden, um ein Mag
netfeld zu erzeugen, das mit der gleichen Drehzahl wie der
Rotor umläuft. Bekannte Erregerquellen enthalten auf der Wel
le montierte Gleichstromgeneratoren, auf der Welle montierte
Wechselstrom-Alternatoren, die Gleichrichter speisen, und
externe Erregungsenergiequellen. Die Erregungsleistung von
externen Quellen wird den umlaufenden Feldwicklungen über
Schleifringe zugeführt. Eine bekannte externe Quelle ver
wendet die Ausgangswechselspannung des Generators selbst,
die, nachdem sie einen Transformator durchlaufen hat, um
die gewünschte Erregerspannung auszubilden, gleichgerichtet
und über Schleifringe den Erregerwicklungen zugeführt wird.
Ein neueres Erregersystem verwendet Spannungs- bzw. Poten
tialwicklungen in beispielsweise drei Statornuten, die im
Abstand von 120° angeordnet sind. Die drei Potentialwick
lungen, die im folgenden als "P"-Stäbe bezeichnet werden,
sind den Wechselschwingungen des Magnetfeldes ausgesetzt,
das darin eine Wechselspannung induziert. Die drei "P"-Stäbe,
die im Abstand von 120° mechanisch angeordnet sind, bilden
deshalb eine dreiphasige Quelle, deren Ausgangsgröße nach
Erfordernis transformiert werden kann, um eine gewünschte
Erregungsspannung auszubilden, die dann gleichgerichtet und
die daraus resultierende Spannung über Schleifringe in die
Feldwicklungen eingespeist werden kann. Ein selbst erregtes
System dieser Art ist in einer Schrift von Cotzas mit dem
Titel "GENERREX-PPS (Potential Power Source). Excitation
Systems for Wisconsin Power & Light, Edgewater 5" Forty-Third
Annual American Power Conderence, Chicago, Ill, April 27-29,
1981, beschrieben. Das GENERREX-PPS System schafft eine
kompakte Einrichtung, die weniger Raum beansprucht und die
Wartung eines großen Generators vereinfacht. Die Regelung
der Generatorfeldspannung erfolgt durch eine Hochgeschwin
digkeits-Thyristorregelung.
Die Statorankerstäbe werden üblicherweise in den Statornuten
festgeklemmt, wobei schwalbenschwanzförmige Vertiefungen nahe
den radial inneren Enden der Nuten verwendet werden, mit
denen Keile in einen festen Eingriff gebracht werden. Die
Keile üben radiale Kräfte auf die Ankerstäbe aus, um radialen
Kräften auf die Ankerstäbe entgegenzuwirken, die aufgrund
normaler und abnormaler magnetischer und elektrischer Kräfte
auftreten, die auf die Ankerstäbe einwirken.
Die "P"-Stäbe sind üblicherweise radial innen von den Keilen
zwischen den Keilen und der Oberfläche des Rotors angeordnet
und in ihrer Lage fest gebunden, wobei beispielsweise Fiber-
bzw. Faserbänder verwendet werden, die mit einem wärmeaus
härbaren Harz im voraus imprägniert sind, das nach dem An
bringen der Umwicklung ausgehärtet wird. Eine derartige
Einrichtung zum Befestigen von "P"-Stäben
und ein derartiger Stator der eingangs genannten Art sind
in der US-PS 43 85 252
beschrieben.
Das Befestigen der "P"-Stäbe auf den Keilen hat gewisse Nach
teile. Das erforderliche manuelle Umwickeln der Bänder im Ab
stand von einigen Zentimetern um die "P"-Stäbe und die Keile
und das anschließende Aushärten des Harzes in den Bändern er
fordert zusätzlich Arbeit, die zur Montage des Generator er
forderlich ist. Zusätzlich kann, nachdem ein Generator für
einen wesentlichen Zeitraum in Betrieb war, der Stator eine
Wartung oder Inspektion erfordern. Da die drei "P"-Stäbe auf
den Keilen angebracht sind, erfordert die Auswechselung der
Keile in den drei Nuten, die die "P"-Stäbe enthalten, das
Aufschneiden der Wickelbänder und die Entfernung der "P"-
Stäbe, bevor die Keile entfernt und ausgewechselt werden
können. Um die "P"-Stäbe heraus zu nehmen, müssen deren Kühl
mittelleitung und Wickelköpfe aufgetrennt werden. Da die
"P"-Stäbe einen Querschnitt in der Größenordnung von etwa 2,5×2,5
oder 5×5 cm² haben und etwa 6 m oder mehr lang sind, ist
das Risiko einer Beschädigung während der Demontage recht
hoch. Nachdem neue Keile eingebaut worden sind, müssen die
"P"-Stäbe wieder eingebaut in ihrer Lage festgebunden und
ausgehärtet werden. Diese Nachteile tragen alle zu hohen
Arbeitskosten bei und/oder beeinträchtigen die Zeitplanung
nachteilig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ausgehend von dem Stand der
Technik gemäß der US-PS 43 85 252 eine Einrichtung zum
Befestigen eines "P"-Stabes oder einen Stator derart auszugestalten, daß der
"P"-Stab schnell und einfach und ohne Gefahr der
Beschädigung der Wickelköpfe ausgewechselt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Maßnahmen des
Patentanspruchs 1 oder 18 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Weg zur Ausführung der
Erfindung wird nun
anhand der Beschreibung und Zeichnung des Standes der Technik und
von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Fig. 1 ist eine vereinfachte axiale Querschnittsansicht von
einem dynamoelektrischen Generator, auf den die vorliegende
Erfindung angewendet werden kann.
Fig. 2 ist eine Stirnansicht eines dynamoelektrischen
Generators gemäß Fig. 1 und zeigt die Anordnung von "P"-Stäben in
dessen Stator.
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht einer Statornut und
zeigt die bekannte externe Anbringung eines "P"-
Stabes.
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht eines benachbarten
Paars von Statornuten nach einem Schnitt entlang der
Linie IV-IV in Fig. 1 und zeigt die Anbringung
eines Ankerstabes sowohl mit als auch ohne einen
"P"-Stab entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 5 ist eine Ansicht von einem Endabschnitt einer Stator
nut und stellt dar, wie gemäß einer Weiterbildung der Erfindung
der abgeschrägte Abschnitt
am Ende des Stators das äußere Paar Nuten schneidet
und eliminiert.
Fig. 6A-6E zeigen Querschnitte nach einem Schnitt entlang
der Linien A-A bzw. E-E in Fig. 5.
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf den Abschnitt des Stators ge
mäß Fig. 5, der eine Trägerhalterung gemäß einem Aus
führungsbeispiel der Erfindung enthält.
Fig. 8 ist eine auseinandergezogene Ansicht der Trägerhalte
rung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 9 ist eine Schnittansicht nach einem Schnitt entlang
der Linie 9-9 in Fig. 7.
Fig. 10 ist eine Endansicht der Trägerhalterung gemäß den
Fig. 7-9.
Fig. 1 zeigt einen dynamoelektrischen Generator 10, auf den
die vorliegende Erfindung angewendet werden kann. Der dyna
moelektrische Generator 10 enthält einen Stator 12, der
einen Statorkern bzw. ein Blechpaket 14 aufweist, der durch
Aufstapeln einer großen Anzahl von Blechen aus Magnetmate
rial aufgebaut ist. Die gestapelten Bleche werden in axialer
Richtung zusammengepreßt durch axiale Kräfte, die auf deren
Enden durch Kernflansche 15 ausgeübt werden.
In der radial inneren Oberfläche des Stators 12 sind mehrere
Ankerstäbe (in Fig. 1 nicht gezeigt) in nicht gezeigten
Nuten axial angeordnet. Die Ankerstäbe sind durch Wickel
köpfe 16 miteinander verbunden, die über die axialen Enden
des Blechpaketes 14 hinaus ragen. Der Stator 12 bildet einen
Ringkörper mit einer zylindrischen Öffnung 18 auf seiner
Achse, in der ein Rotor 20 drehbar angebracht ist, wobei
beispielsweise Lager 22 in einem Generatorrahmen 24 verwen
det werden, die Wellen 26 des Rotors 20 drehbar haltern.
Um eine Erhitzung der Enden des Stators 12 durch axiale
Streumagnetfelder zu verhindern, ist eine äußere Abschrägung
28 auf einigen Zentimetern der zylindrishen Öffnung 18 an
beiden Enden des Stators 12 vorgesehen.
In Fig. 2 ist eine vereinfachte Querschnittsansicht des
dynamoelektrischen Generators 10 gezeigt. Der Rotor 20 wird
durch eine Gleichstromerregung erregt, die diesem zugeführt
wird, um ein Magnetfeld zu erzeugen, das durch einen Pfeil
30 angedeutet ist. In der radial inneren Oberfläche des Sta
tors 12 ist eine große Anzahl von Nuten angeordnet, von
denen nur die drei Statornuten 32 gezeigt sind, die "P"-
Stäbe 34 enthalten. Wenn der Rotor 20 durch eine Kraftma
schine (nicht gezeigt) in der gezeigten Richtung gedreht
wird, werden in den "P"-Stäben Spannungen induziert durch
die Drehung des Magnetfeldes. Die induzierten Spannungen
sind 120° elektrisch phasenverschoben entsprechend dem phy
sikalischen bzw. räumlichen Abstand der "P"-Stäbe 34. Selbst
verständlich gibt es noch andere Anordnungen als die vorste
hende Darstellung des Rotors 20 mit einem einzigen Paar von
Magnetpolen. Beispielsweise kann der Rotor 20 auch so ge
wickelt sein, daß er zwei oder mehrere Sätze von im Winkel
beabstandeten Magnetpolen ausbilden. Bei einem derartigen
Generator ist die Entsprechung zwischen elektrischen Graden
und räumlichen Graden nicht vorhanden. Für die Einrichtung
gemäß den hier beschriebenen Ausführungsbeispielen der Er
findung spielt dies aber keine Rolle.
Zunächst sei eine kurze Beschreibung der Befestigung
eines "P"-Stabes 34 gemäß der eingangs genannten US-PS
43 85 252 gegeben, um für zusätzliches Hintergrundwissen zu
sorgen, das zum Verständnis der vorliegenden Erfindung bei
trägt.
Gemäß Fig. 3 enthält eine Statornut 32 ein Paar bzw. zwei
Ankerstäbe 36, von denen nur der obere oder radial innere
gezeigt ist. Die gegenüberliegende Seiten der Statornut 32
weist schwalbenschwanzförmige Schlitze 38 auf,
die einen Keil 40 aufnehmen, um die Ankerstäbe 36 in der
Statornut 32 sicher zu befestigen. Wie aus Fig. 3 ersicht
lich ist, erstreckt sich die Statornut 32 radial nach innen
eine wesentliche Strecke über die obere Oberfläche 42 des
Keils 40 hinaus. Dieser Raum ist leer in allen Statornuten
32, außer für diejenigen, die "P"-Stäbe 34 enthalten. Der
"P"-Stab 34 ist in geeigneter Weise isoliert und in einer
Lage in der Statornut 32 verriegelt und, wie es in der oben
genannten US-PS 43 85 252 näher beschrieben ist, in seiner
Lage auf der Oberfläche 42 festgebunden, wobei mehrere Bän
der 44 verwendet werden, die um das Oberteil und die Seiten
des "P"-Stabes 34 und unter einen Teil des Keils 40 führen.
Die Bänder 44 sind im voraus mit einem wärmehärtbaren Harz
imprägniert, das nach dem Umwickeln ausgehärtet wird.
In Fig. 4 ist eine Statornut 32′ gemäß einem Ausführungs
beispiel der Erfindung gezeigt, die keinen "P"-Stab 34 ent
hält. Ein inneres Paar von schwalbenschwanzförmigen Schlitzen
46 ist an den gleichen radialen Positionen
angeordnet, die von den schwalbenschwanzförmigen Schlitzen
bzw. Nuten 38 in Fig. 3 eingenommen werden. Ein äußeres
Paar schwalbenschwanzförmiger Schlitze bzw. Nuten 48 ist
radial innen von einem inneren Paar schwalbenschwanzförmiger
Schlitze bzw. Nuten 46 angeordnet. Ein Keil 40 ist in einem
inneren Paar schwalbenschwanzförmiger Schlitze 46 gehaltert
und befestigt den Ankerstab 36 in seiner Lage in der Sta
tornut 32. Fig. 4 zeigt auch eine Statornut 32, die einen
"P"-Stabe 34 und auch Ankerstäbe 36 enthält. Der "P"-Stabe 34
ist oberhalb bzw. auf dem Ankerstab 34 unterhalb des Keils
40 angeordnet. Um für die erforderliche, zusätzliche Tiefe
in der Statornut 32 zu sorgen, ist der Keil 40 in einem
äußeren Paar schwalbenschwanzförmiger Schlitze
48 angeordnet. Dies sorgt für eine sichere Halterung des
"P"-Stabes 34 in seiner Lage ohne die Kosten für die Anbrin
gung von Bändern und ohne eine erforderliche Demontage des
"P"-Stabes 34, wenn der Keil 40 ausgewechselt werden muß.
In Verbindung mit Fig. 1 wird deutlich, daß das Ausführungs
beispiel der Erfindung gemäß Fig. 4 keine Schwierigkeiten
bereitet auf dem axial mittleren Abschnitt des Stators 12,
aber ein Problem entsteht im Bereich der äußeren Abschrä
gung 28. Da das äußere Paar schwalbenschwanzförmiger Nuten
bzw. Schlitze 48 näher an dem radial inneren Ende der Sta
tornut 32 ist als das innere Paar der schwalbenschwanzför
migen Schlitze 46, schneidet kurz nach ihrem Be
ginn die äußere Abschrägung 28 das äußere Paar schwalben
schwanzförmiger Schlitze 48 und beseitigt die
Halterung, die durch den Keil 40 gegeben ist. Dies ist in
Fig. 5 und den damit im Zusammenhang stehenden Querschnitts
ansichten gemäß den Fig. 6A bis 6E dargestellt. Der Sta
torkern bzw. das Blechpaket 14 ist in Sätzen von Kernpaketen
50 aufgebaut, die durch Gaskanäle 52 für den radialen Durch
tritt für Kühlgas getrennt sind. Die Gaskanäle 52 enthalten
üblicherweise mehrere I-förmige Teile, die zwischen deren
Flansche unter Druck gehalten sind durch Druckkräfte, die
auf das Blechpaket 14 im Statorkern ausgeübt werden. Die
äußere Abschrägung 28 ist über mehrere Kernpakete 50 ausge
führt. Beispielsweise ist das Kernpaket 50a ein eine volle Tie
fe aufweisendes Kernpaket, dessen Querschnitt A-A, der in
Fig. 6A gezeigt ist, eine normale Menge an Halterungsma
terial über dem äußeren Paar schwalbenschwanzförmiger Nuten
bzw. Schitze 48a besitzt. Das nächste Kernpaket 50b beginnt
die äußere Abschrägung 28, indem es auf eine leicht flachere
Tiefe nach unten abgestuft ist. Wie in dem Schnitt B-B in
Fig. 6B gezeigt ist, ist die Materialmenge oberhalb des
äußeren Paares schwalbenschwanzförmiger Nuten 48b vermin
dert, es kann aber noch genug Material enthalten, um für
eine wesentliche Halterung für einen Keil 40 zu sorgen.
Das nächste Kernpaket 50c ist noch weiter abgestuft, so daß
nur wenig oder gar kein Material oberhalb des äußeren Paares
schwalbenschwanzförmiger Nuten bzw. Schlitze 48c (Fig. 6C)
zur Halterung des Keiles 40 übrigbleibt. Das nächste Kern
paket 50d ist noch weiter nach unten abgestuft, so daß keine
Halterung des Keiles 40 möglich ist. Das letzte äußere Kern
paket 50e abgestuft an seiner Anlage mit dem benachbar
ten Gaskanal 52 und setzt zusätzliche divergierende Stufen
fort, bis es an einem Abstandsblock 54 endet, der durch
Kernflansche 15 gegen das Kernpaket 50e geklemmt ist.
Das innere Paar schwalbenschwanzförmiger Schlitze
46, das weiter von dem Ende des Statorkerns 14 entfernt ist,
ist relativ unbeeinflußt durch die äußere Abschrägung 28 in
den Kernpaketen 50a bis d. Das innere Paar schwalbenschwanz
förmiger Schlitze 46e wird durch die äußere Abschrägung 28
in dem Kernpaket 50e geschnitten. Dieser Schnitt erfolgt
nahe genug an dem axial äußeren Ende des Statorkerns 14, so
daß eine externe Halterung der Wickelköpfe (nicht gezeigt)
für einen Ankerstab 36 in einer Statornut 32′, die keinen
"P"-Stabe 34 enthält, ausreichend sein kann, um den relativ
kurzen, ungehalterten Verlauf innerhalb des Statorkerns
14 jenseits des Schnittes des inneren Paares schwalben
schwanzförmiger Schlitze 46c durch die äußere Abschrägung
28 zu überwinden. Wie bereits ausgeführt wurde, ist jedoch
das Vermögen des äußeren Paares schwalbenschwanzförmiger
Schlitze 48, den Keil 40 zu haltern, vermindert und dann
vollständig beseitigt in einem wesentlichen Abstand von
dem axial äußeren Ende des Statorkerns 14.
Eine Abstandsblockverlängerung 56 ist auf beabstandeten
Abstandsblöcken 54 vorgesehen zur Halterung von Zapfen
58, die normalerweise zur Befestigung einer Gasdichtung
(nicht gezeigt) in dem dynamoelektrischen Generator ver
wendet werden. Im folgenden wird nun die Verwendung einer
Abstandsblockverlängerung 56 und des Zapfens 58 gemäß
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
In Fig. 7 ist eine Draufsicht eines Statorkerns 14 gezeigt,
bei dem ein "P"-Stab 34 und die darunter liegenden Anker
stäbe 36 in ihrer Lage gehalten werden durch eine Träger
halterung 60 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der Keil 40 endet an einem Punkt im Kernpaket 50a oder im
Kernpaket 50b (dargestellt ist ein Punkt im Kernpaket 50b),
wo angemessenes Halterungsmaterial im äußeren Paar der
schwalbenschwanzförmigen Schlitze 48 übrigbleibt (siehe
Fig. 5 und Fig. 6A oder 6B). Ein Keilträger 62 mit der
gleichen Querschnittsform wie der Keil 40 ist in ein äußeres
Paar schwalbenschwanzförmiger Schlitze 48 und in
eine Anlage mit dem Ende des Keils 40 eingesetzt. Eine
Abstandsblockverlängerung 56 ist an jeder Seite der Sta
tornut 32 angeordnet, wobei ein sich nach innen erstrecken
der Abschnitt 64 von jedem Zapfen 58 axial nach innen ragt
in Richtung auf die Mitte des dynamoelektrischen Generators
10. Ein Joch 66 enthält zwei Löcher 67, die auf die nach
innen ragenden Abschnitte 64 passen. Das Joch 66 sitzt
rittlings auf einem äußeren Ende des Keilträgers 62. Eine
trapezförmige Verriegelungsvorrichtung 68 paßt winkelmäßig
in eine gewinkelte Nut bzw. Aussparung und ist durch einen
Stift 72 in ihrer Lage gehalten. Ein Band 74 ist um jeden
Zapfen 58 und durch ein Loch 76 in jeder Seite des Joches
66 gewickelt, um das Joch 66 fest gegen die Abstandsblock
verlängerungen 56 zu halten. Das axial innere Ende des
Keilträgers 62 ist nach unten gegen den "P"-Stab 34 gehal
ten durch einen Eingriff mit einem äußeren Paar von schwal
benschwanzförmigen Schlitzen 48 in dem Kernpaket 50b. Das
axial äußere Ende des Keilträgers 62 ist durch das Joch 66
nach unten gegen den "P"-Stab 34 gehalten. Somit ist der
"P"-Stab 34 vollständig befestigt in seiner Lage unter
dem Keilträger 62.
Gemäß Fig. 8, in der die Elemente der Trägerhalterung 60
zur Darstellungszwecken auseinandergezogen gezeigt sind,
und in Fig. 9, in der die Elemente zusammengebaut darge
stellt sind, enthält der Keilträger 62 einen oberen Ab
schnitt 78 mit einem im allgemeinen rechtwinkligen Quer
schnitt und einen unteren Abschnitt 80, der die gewin
kelten Flansche für einen Eingriff mit dem äußeren Paar
schwalbenschwanzförmiger Schlitze 48 an dem axial inneren
Ende des Keilträgers 62 aufweist. Eine Zunge 82 mit einer
ebenen oberen Oberfläche 84 geht in axialer Richtung von
dem Keilträger 62 aus. Eine im Winkel verlaufende Fläche
86 verbindet eine obere Oberfläche 88 des oberen Abschnitts
78 mit der ebenen oberen Oberfläche 84. Unterhalb des
Keilträgers 62 ist eine Wellenfeder 90 angeordnet, um
eine wesentliche radiale Kraft auszuüben, die den "P"-
Stab 34 in seiner Lage hält. Die Wellenfeder 90 ist in
Fig. 8 in ihrem entspannten Zustand gezeigt. Im einge
bauten Zustand ist die Wellenfeder 90 vorzugsweise voll
ständig abgeflacht zwischen dem Keilträger 62 und dem "P"-
Stab 34, wie es in Fig. 9 gezeigt ist.
Um zu verhindern, daß eine Hochspannungs-Isolierschicht 92
auf dem "P"-Stab 34 beschädigt wird durch einen Kontakt mit
der Wellenfeder 90, ist ein hartes, nicht-abschleifbares
Füllband 94 zwischen der Wellenfeder 90 und dem "P"-Stab 34
angeordnet.
Wie insbesondere in Fig. 9 gezeigt ist, verläuft eine
Winkelfläche 96 auf dem Joch 66 parallel zu der Winkel
fläche 86 auf dem Keilträger 62. Die trapezförmige Ver
riegelungsvorrichtung 68 kann somit zwischen der Winkel
fläche 96 und der Winkelfläche 86 gleiten bzw. sie ist
dazwischen verschiebbar und verhindert, wenn sie durch
den Stift 72 festgelegt ist, eine Beseitigung der trapez
förmigen Verriegelungsvorrichtung 68.
Wenn der Statorkern 14 montiert wird, werden normalerweise
die Zapfen 58 angeschweißt oder auf andere Weise dauerhaft
an den Abstandblöcken 54 angebracht, bevor die Trägerhal
terung 60 montiert wird. Während des Einbaues der Träger
halterung 60 wird der Keilträger 62 mit der Wellenfeder
90 und dem nicht-abschleifbaren Füllband 94 darunter in
das äußere Paar schwalbenschwanzförmiger Schlitze 48
eingesetzt. Um die innere Enden der sich nach innen er
streckenden Abschnitte 64 freizugeben, muß das Joch 66
angeordnet werden, um den Raum einzunehmen, der später
von der trapezförmigen Verriegelungsvorrichtung 68 bean
sprucht wird, und dann werden die Löcher 67 auf die nach
innen ragenden Abschnitte 64 geschoben. Die nach innen
ragenden Abschnitte 64 enthalten vorzugsweise ein unge
härtetes Harz während der Montage, das später ausgehärtet
wird, um das Joch 66 in seiner Lage gegen den Abstands
block 54 fest anzubringen. Nachdem das Joch 66 auf die
nach innen ragenden Abschnitte 64 geschoben ist, wird
der trapezförmige Raum, der durch diese Montagetechnik
freigelassen ist, durch die trapezförmige Verriegelungs
vorrichtung 68 gefüllt, die daraufhin für eine axiale Hal
terung sorgt, um die Anbringung des Joches 66 und des
Keilträgers 62 in ihren endgültigen Positionen zu unter
stützen.
Gemäß den Fig. 8 und 10 enthält das Joch 66 zwei Schenkel
98, die durch eine die Zunge 82 überspannende Brücke 100
miteinander verbunden sind. Die Schenkel 98 weisen im
Winkel angeordnete Oberflächen 102 auf, deren Winkel im
allgemeinen mit den Winkeln der Ränder 104 der ebenen
oberen Oberfläche 84 übereinstimmen. Wenn also die Zunge
82 durch die Brücke 100 nach unten gehalten ist, haben
die im Winkel angeordneten Oberflächen 102 und Ränder 104
die Tendenz, das axial äußere Ende des Keilträgers 62
richtig zentriert über die Statornut 32 zu halten.
Die Trägerhalterung 60 ist vorzugsweise aus einem nicht
magnetischen Material und vorzugsweise aus einem nicht
metallischen Material hergestellt. Mit Ausnahme der Zapfen
58, die aus rostfreiem Stahl bestehen, sind alle Teile der
Trägerhalterung 60 vorzugsweise aus einer harten, eine
hohe Festigkeit aufweisenden Matrix aus Harz und Gewebe
hergestellt. Der Keilträger 62 und das Joch 66 bestehen
vorzugsweise aus Glasfiber in einem ausgehärteten Epoxid
harz. Die Wellenfeder 90 besteht ebenfalls vorzugsweise
aus Glasfiber und Epoxidharz, die aus Typen ausgewählt
sind, die ihre elastischen Eigenschaften über der Zeit
beibehalten. Die Wellenfeder 90 kann gegen entsprechende
Mittel ausgetauscht werden, um eine radiale Kraft auf den
"P"-Stab 34 auszuüben, wie beispielsweise ein Körper aus
elastomerem Material oder eine Feder mit einem mondförmi
gen Querschnitt. Das Füllband 94 ist hinsichtlich seines
Vermögens ausgewählt, eine Beschädigung der Hochspannungs-
Isolierung auf der Oberfläche des "P"-Stabes 34 zu ver
hindern. Zu diesem Zweck kann ein organisches Fiber-Harz
system verwendet werden, wie beispielsweise ein Baumwolle-
Phenol-Laminat.
Die Orientierung des Gewebes in dem Keilträger 62 ist vor
zugsweise parallel zur Achse des Keilträgers 62 für eine
beste Beständigkeit gegenüber Biegekräften. Die Orientie
rung des Gewebes im Joch 66 ist vorzugsweise senkrecht
zur Achse des Keilträgers 62. In einem anderen Ausführungs
beispiel können der Keilträger 62 und das Joch 66, anstatt
daß sie aus zwei getrennten Stücken hergestellt sind, ge
gossen oder auf andere Weise in einer einzigen, einheit
lichen Anordnung ausgebildet sein. In einer Gußversion der
Erfindung werden vorzugsweise zerhackte Fasern verwendet,
um eine angemessene Festigkeit sowohl in den axialen als
auch senkrechten Richtungen zu entwickeln.
Claims (18)
1. Einrichtung zum Befestigen eines "P"-Stabs einer
zusätzlichen Wicklung zur Energieversorgung der Erregung in
einer Statornut eines Blechpakets eines Generators auf
wenigstens einem Ankerstab, der in der Statornut angeordnet
ist, die wenigstens zwei schwalbenschwanzförmige, radial
angeordnete Schlitze zur Halterung des wenigstens einen
Ankerstabes und des "P"-Stabes mittels eines Keils
aufweist, der in die schwalbenschwanzförmigen Schlitze
eingepaßt ist,
gekennzeichnet durch:
einen Keilträger (62), der im Winkel angeordnete Ränder an seinem ersten Ende im axial inneren Bereich des Blechpakets (14), die in weitere schwalbenschwanzförmige Schlitze (48) passen, ein Joch (66), das rittlings auf einem zweiten, axial äußeren Ende des Keilträgers (62) sitzt und Mittel (74) zum Befestigen des Joches (66) zwischen einem Kernflansch (15) und dem Blechpaket an einem axial äußeren Ende des Stators.
gekennzeichnet durch:
einen Keilträger (62), der im Winkel angeordnete Ränder an seinem ersten Ende im axial inneren Bereich des Blechpakets (14), die in weitere schwalbenschwanzförmige Schlitze (48) passen, ein Joch (66), das rittlings auf einem zweiten, axial äußeren Ende des Keilträgers (62) sitzt und Mittel (74) zum Befestigen des Joches (66) zwischen einem Kernflansch (15) und dem Blechpaket an einem axial äußeren Ende des Stators.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
elastische Mittel (90) zwischen dem Keilträger (62) und dem
"P"-Stab (34) zum Ausüben einer im wesentlichen radial
gerichteten Kraft auf den "P"-Stab.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet,
daß das Blechpaket (14) an seinen axial äußeren Enden eine
Abschrägung (28) nach außen aufweist, die die zwei
schwalbenschwanzförmigen Schlitze (46) schneidet.
4. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Keilträger (62) eine Zunge (82) an seinem zweiten Ende
und das Joch (66) erste und zweite Schenkel (98) auf
weist, die durch eine Brücke (100) miteinander verbun
den sind, die über die Zunge (82) paßt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zunge (82) zweite, im Winkel angeordnete Ränder (104)
aufweist und die Schenkel (98) im Winkel angeordnete
Oberflächen (102) aufweisen, die an den zweiten, im Winkel
angeordneten Rändern angreifen und die Zunge (82) in
eine zentrierte Position in der Statornut (32) drücken.
6. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Keilträger (62) eine erste Winkel
fläche (86) neben der Zunge (82) aufweist, die Brücke
(100) eine zweite Winkelfläche
(96) parallel zu der ersten Winkel
fläche (86) aufweist und die ersten und zweiten
Winkelflächen (86, 96) durch eine Verriegelungs
vorrichtung (68) getrennt sind, wenn der Träger (62)
und das Joch (66) in ihre Betriebsstellungen einge
baut sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
zwischen die ersten und zweiten Winkel
flächen (86, 96) eingesetzte Verriegelungsvorrichtung (68)
den Keilträger (62) und das Joch (66) in
ihren axialen Stellungen hält.
8. Einrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsvorrichtung (68) einen Stift (72) aufweist,
der durch die Verriegelungsvorrichtung hindurch und in den Keil
träger (62) und/oder das Joch (66) ragt.
9. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Keilträger (62), das Joch (66) und die Mittel (90) zum
Ausüben einer radialen Kraft aus einem nicht-metalli
schen Material hergestellt sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
das nicht-metallische Material ein Fiber- bzw. Faser
material in einem gehärteten Harz ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Fiber- bzw. Fasermaterial ein Glasfiber-Material
enthält.
12. Einrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fibern bzw. Fasern in dem Keilträger (62) parallel zu
einer Achse des Keilträgers (62) und die Fibern bzw. Fasern
in dem Joch (66) senkrecht zur Achse des Keilträgers ange
ordnet sind.
13. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Joch (66) erste und zweite Schenkel (98) aufweist, die
durch eine Brücke (100) miteinander verbunden sind, die Mittel (74)
zum Befestigen des Joches (66) erste und zweite Ab
standsblöcke (54) neben der Statornut (32) aufweisen,
die ersten und zweiten Abstandsblöcke (54) erste und
zweite Abstandsblockverlängerungen (56) aufweisen,
erste und zweite Zapfen (58) in den ersten bzw. zwei
ten Abstandsblockverlängerungen (56) vorgesehen sind,
wobei die ersten und zweiten Abstandsblockverlänge
erungen (56) einen nach innen ragenden Abschnitt (64)
aufweisen, der sich auf einer vorbestimmten Strecke
axial nach innen erstreckt, das Joch (66) erste und
zweite Löcher (67) aufweist, die auf die ersten und
zweiten, nach innen verlaufenden Abschnitte (64)
paßbar sind, und Mittel (74) vorgesehen sind zum Ver
binden der ersten und zweiten Schenkel mit den ersten
und zweiten Abstandsblockverlängerungen (56).
14. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die elastischen Mittel (90) eine Wellenfeder aufweisen.
15. Einrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Wellenfeder (90) aus einem nicht-magnetischen Mate
tial hergestellt ist.
16. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die elastischen Mittel eine Wellenfeder (90) und ein
nicht-abschleifbares Füllband (94) zwischen der Wellen
feder (90) und dem "P"-Stab (34) aufweisen derart, daß
eine Beschädigung des "P"-Stabes (34) aufgrund einer
Berührung mit der Wellenfeder (90) verhindert ist.
17. Blech zur Bildung eines Blechpakets
in einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16 für
einen Stator einer
elektrischen Maschine,
gekennzeichnet durch:
einen ersten schwalbenschwanzförmigen Schlitz (96)
in der Statornut (32′) an einem ersten Radius
von einer Achse des Stators,
einen zweiten schwalbenschwanzförmigen Schlitz (48)
in der Statornut (32) an einem zweiten Radius
von der Statorachse,
der erste schwalbenschwanzförmige Schlitz (46) nimmt einen Keil
(40) auf zum Befestigen wenigstens eines Ankerstabes (36) in
der Statornut (32′) und
der zweite schwalbenschwanzförmige Schlitz (48)
nimmt einen Keil (40) auf zum Befestigen
eines "P"-Stabes (34) und wenigstens eines Ankerstabes (36) in
der Statornut (32), so daß entweder Ankerstäbe (36) allein oder ein
"P"-Stab (34) und wenigstens ein Ankerstab (36) in der Statornut be
festigbar sind durch Auswahl des schwalbenschwanz
förmigen Schlitzes (46 oder 48), der den Keil (40) aufnimmt.
18. Stator für eine elektrische Maschine mit
einem ringförmigen Statorkern aus magnetischem Material,
mehreren axial angeordneten Statornuten in einer inneren
Oberfläche des Statorkerns,
wenigstens einem Ankerstab in jeder der Statornuten,
wenigstens eine der Statornuten enthält einen "P"-Stab
auf dem wenigstens einen Ankerstab,
wenigstens eine zweite Statornut enthält nur den
wenigstens einen Ankerstab und keinen "P"-Stab,
gekennzeichnet durch,
erste und zweite Paare von gegenüberliegenden, schwal
benschwanzförmigen Schlitzen (46, 48) in den
Seiten der ersten und zweiten Statornuten (32, 32′),
das erste Paar schwalbenschwanzförmiger Schlitze (46)
hat einen ersten Radius von der Kernachse,
wobei am ersten Radius ein erster Keil (40) in der Statornut (32′) angeordnet ist
zur Befestigung des wenigstens einen Ankerstabes (36) in
der zweiten Statornut (32′),
das zweite Paar schwalbenschwanzförmiger
Schlitze (48) ist an einem zweiten Radius
vorgesehen, der kleiner als der erste Radius ist,
wobei am zweiten Radius ein zweiter Keil (40) in der Statornut (32) angeordnet ist
zur Befestigung des "P"-Stabes (34) auf dem wenigstens einen
Ankerstab (36) in der ersten Statornut (32), wobei entweder
Ankerstäbe (36) allein oder Ankerstäbe mit einem "P"-Stab (34)
darauf in einer Statornut (32 oder 32′) befestigbar sind durch eine
selektive Anordnung der ersten und zweiten Keile (40) in den ersten oder
zweiten Paaren schwalbenschwanzförmiger Schlitze (46 oder 48).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/656,126 US4584497A (en) | 1984-09-28 | 1984-09-28 | Beam support for bar windings of large electric generator |
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| DE3533748A1 DE3533748A1 (de) | 1986-04-10 |
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| GB (1) | GB2165400B (de) |
| IT (1) | IT1185718B (de) |
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|---|---|---|---|---|
| JPH0665980U (ja) * | 1992-04-01 | 1994-09-16 | 株式会社セガ・エンタープライゼス | コイン払出装置 |
| US7707710B2 (en) * | 2007-07-31 | 2010-05-04 | General Electric Company | Tool for driving wedges or slides |
| US10340764B2 (en) | 2017-03-30 | 2019-07-02 | Siemens Energy, Inc. | Retightenable wedge system for tightening coil in slot of generator stator |
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