DE3523926A1 - Verfahren und vorrichtung zum betreiben eines elektrisch angeregten gaslasers - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum betreiben eines elektrisch angeregten gaslasersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben eines elektrisch
angeregten Gaslasers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie auf eine
Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung dieser Art enthält die DE-OS 31 48 570.
Hier werden insbesondere für extreme Temperaturen und in Abhängigkeit von
hohen Gasdrücken oberflächen- und gasspezifische Maßnahmen vorgeschlagen,
die eine stabile Laserfunktion und damit eine lange Lebensdauer gewährleisten.
Soll nun ein solcher Laser auch mit hoher Energie- und Leistungsdichte
- das ist das Verhältnis von Pumpenergie und -leistung zu Gasvolumen
- und großer Gasdissoziation betrieben werden, wobei höhere Pulsfolgen
erschwerend hinzukommen, reichen die bekannten Maßnahmen nicht
aus. Größere Bauformen und eher gegensätzliche, daß heißt niedrige Energie-
und Leistungsdichten sowie Pulsfolgefrequenzen wären die Folge.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei Gaslasern hoher Energiedichte, die mit
einem Katalysator ausgerüstet sind, einmal dessen Reaktion zu verbessern
und zum anderen die Übersättigung seiner Oberfläche mit unerwünschten
Molekülen zu verhindern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale gelöst. Mit einem
Laser dieser Art lassen sich kompakte Bauformen erzielen, die sowohl für
extreme Temperaturen und Temperaturschwankungen bezüglich Verlustwärme
und Umwelttemperatur als auch für hohe Leistungs- und Energiedichten,
Gasdissoziationen und Pulsfolgefrequenzen geeignet sind, so daß sich letztlich
auch hier wieder eine stabile Funktion in den elektrischen Entladungseigenschaften,
der mittleren Leistung, im Wirkungsgrad, der Pulsform, der
Wellenlänge und - bei Pulslasern - der Pulsspitzenleistung und
Reproduzierbarkeit ergibt.
Die Unteransprüche sehen Weiterbildungen der Erfindung vor.
Bei hohem Stoffumsatz, gemeint ist die Rückbildung von Dissoziationsprodukten
pro Zeit, sowie eventuell auch niederer Temperatur und störenden
Gasbeimischungen begrenzen folgende Eigenschaften die Anwendbarkeit von
Katalysatoren:
An einem Katalysator werden bevorzugt, z. B. bie CO2-Lasern, die Dissoziationsprodukte
und Folgeprodukte, wie CO-, H2-, NO- oder NO2-Moleküle,
angelagert. Dies geschieht meist wesentlich schneller als z. B. bei O2-Molekülen.
Ist nun das Verhältnis der Katalysatoroberfläche zu den anfallenden
Dissoziationsprodukten, vor allem z. B. CO, zu klein, wobei niedere Temperaturen
und Gasbeimischungen (Verschmutzungen) noch in besonderem Maße
hinderlich wirken, so kommt es zu einem Sättigungseffekt oder - bildlich
ausgedrückt - einer Blockade der aktiven Katalysatoroberfläche. Die Folge
hiervon ist, daß die Zeit für die eigentlichen Reaktionen von CO + O → CO2,
NO2 → N + O2 usw. zunimmt und damit der Katalysator wesentlich an
Effektivität verliert.
Kann nun weder die aktive Katalysatoroberfläche hinreichend vergrößert
werden, worunter aber wieder die Kompaktheit leidet, noch die Temperatur
erhöht werden, so steigt die Konzentration einiger weniger anlagernder
Dissoziationsprodukte, wie z. B. von O2, O3, N2O, stark an und die elektrische
Entladung entartet z. B. zu einer Funkenentladung mit noch höherer
Dissoziation. Gleichzeitig kommt es aufgrund der Zunahme der O2-Konzentration
zur Oxidbildung an Oberflächen des Laserinneren. Bei dieserart
plasmachemischen Vorgängen können sogar Veränderungen der Katalysatoroberflächen
beobachtet werden. Eine irreversible Zerstörung des Lasergases,
des Katalysators, der Elektroden und der Laserspiegel kann die Folge sein.
Um diese Schäden abzuwenden, können die Katalysatoroberflächen oder auch
nur einzelne Moleküle, wie z. B. das O2-Molekül, mit Hilfe von Strahlung so
aktiviert werden, daß der Vorgang der Anlagerung an den Zentren hoher Effektivität
spezifischer und wesentlich schneller abläuft. Dies läßt sich entweder
ohne Abschattung durch direkte Bestrahlung oder aber über optische
Verbindungsmittel bewirken. Als Strahlungsquelle kommt grundsätzlich das
Strahlungsfeld der Entladung oder eines Teils der Laserstrahlung oder der
Sekundärwirkung der Laserstrahlung in Frage; bei pulsförmiger Entladung, z. B. eines
TE-Lasers, kann es die zur Vorionisation des Gases vor der Hauptentladung
durchgeführte Entladung sein. Auch zusätzlich eingebaute Strahlungsquellen
oder indirekte Mittel zur Erzeugung von Strahlung, wie Blitzlampen, Funkenstrecken,
Oberflächenentladungen, radioaktive Strahler, Glimmentladungen,
Photodissoziationen an Oberflächen (z. B. Metallen) oder Elektrolumineszenz sind
denkbar, wobei die laserspezifischen oder zusätzlichen Strahlungsquellen
bedarfsweise auch mit Hilfsmitteln zur Wellenlängenänderung und/oder -selektion,
z. B. entsprechenden Gläsern, Fluoreszenzmitteln, Filtern, Frequenzumformungsmitteln,
wie nichtlinearen Kristallen oder Ramanzellen usw. versehen
sein können. Die Wellenlängen können durch die Auswahl der Materialien
(Emissionsspektren der Materialien) optimiert werden, wie dies besonders
bei den genannten indirekten Mitteln der Fall ist.
Es hat sich sodann gezeigt, daß aus dem Absorptionsspektrum des O2-
Moleküls die Bereiche um 1200 Å bzw. 120 nm, von 1300-1700 Åbzw.
130-170 nm und um 1850 Å bzw. 185 nm in besonderer Weise zur Aktivierung
geeignet sind; bei einem Pt-Katalysator auf Keramik z. B. auch noch
derjenige um 6300 Å bzw. 630 nm.
Diese Maßnahmen können besonders effektiv realisiert werden, indem man
den Katalysator und/oder Teile des Gases, z. B. in Gasführungskanälen, mit
den Strahlungsmitteln, inklusive den zur Wellenlängenänderung oder -selektion
vorgesehenen Vorrichtungen und zusätzlich verwendeten optischen Mitteln,
verbindet, d. h. eine Integration aller dieser Komponenten durchführt.
Die Bauform könnte z. B. vorteilhaft als Schichtenaufbau (sandwich) ausgeführt
werden.
Läßt sich die Katalysatoroberfläche geometrisch vergrößern, daß heißt eine
hinreichend große Bauform konzipieren, so kann für sich oder in Kombination
mit der vorstehend beschriebenen Aktivierung durch Bestrahlung eine
ausgewogene Behinderung der Umströmung der Katalysatoroberfläche, z. B.
mit CO, O2, eine Übersättigung dieser Katalysatoroberfläche verhindert
werden. Abhängig vom Anfall der Dissoziationsprodukte und der Temperatur
wird - evtl. steuerbar - durch Strömungskanäle und/oder zusätzliche
teildurchlässige Wände (Membranen), poröse Flächen und/oder Filter und/oder
adsorbierende Oberflächen und/oder einen gegebenenfalls steuerbaren Bypass
die Anlagerungsgeschwindigkeit beeinflußt. Dadurch können z. B. CO-Moleküle
relativ zu O2-Molekülen im Anlagerungsverhalten so verlangsamt
werden, daß beide Moleküle etwa in stöchiometrischem Verhältnis, das
heißt chemisch ausgeglichen, an der Katalysatoroberfläche angelagert
werden. Die Aufteilung des Gasstromes durch einen Bypass empfiehlt sich
bei Lasern mit einer passiven oder aktiven, d. h. selbstätigen oder erzwungenen,
Gasumwälzung, wobei eine entsprechende Einstellung bzw. Dimensionierung
der Umströmung keine Übersättigung des Katalysators zuläßt.
Für sich genommen oder in Kombination mit der Bestrahlungs- und/oder
der "geometrischen Methode" der vorstehend beschriebenen Art läßt sich
gemäß der in Rede stehenden Erfindung auch noch eine Aktivierung der
Bereiche oder Zentren hoher Katalysatoreffektivität durch stützende Maßnahmen
erzielen. Man baut für diesen Fall den Katalysator so auf, daß an seinen
Oberflächen neben den katalytisch wirksamen Bereichen, z. B. bestehend aus
Edelmetall auf Keramik, die z. B. nur einige Prozent der Gesamtoberfläche
ausmachen, spezifisch auf die wenig anlagernden Atome oder Moleküle,
z. B. O2-Moleküle, wirkende Beimischungen eingebracht sind. Letztere
bestehen vorwiegend aus (Edel-) Metallen oder Metalloxiden, wie z. B. V2 O5
oder Os O4. Diese Beimischungen lassen sich auch durch Zugabe von Molekülen
zum Lasergas, z. B. Cs oder Th, erzeugen, bzw. in ihren Funktionen verbessern.
Hierzu bedarf es spezieller Prozesse zur Konditionierung. Das sind
Verfahren, bei denen durch chemische Vorbehandlung bestimmte Zustände
der Oberflächen eingestellt und durch thermische Zyklen in Verbindung mit
Vakuum und bestimmten Gasdrücken und -mischungen stabilisiert und
aktiviert werden. Hierzu können z. B. Kohlenwasserstoffe verwendet werden. Durch
die atomare Nachbarschaft der umzuwandelnden Moleküle werden die
gewünschten katalytischen Reaktionen, z. B. CO + O → CO2, gefördert. Durch
Anregung und Anlagerung - Adsorption, evtl. Chemisorption - der wenig
anlagernden Atome der Moleküle, z. B. O2-Moleküle, ergibt sich ein für die
nachfolgende Reaktion mit dem CO-Molekül günstiger Energiezustand, eine
Art Prädissoziation (= energetischer Zustand nahe der Dissoziationsgrenze)
oder sterischer Zustand (= geometrische Lage vor und während der Reaktion),
von dem aus dann die katalytische Umwandlung direkt und wesentlich
schneller ablaufen kann.
Natürlich wäre auch denkbar, solche zusätzlich eingebrachte Bereiche oder
Zentren indirekt, über für diesen Zweck besonders angelagerte Moleküle,
erzeugen und aktivieren zu lassen. So können z. B. angelagerte Kohlenwasserstoff-
Moleküle die Adsorption und Reaktion des O2-Moleküls entsprechend
beeinflussen.
Claims (15)
1. Verfahren zum Betreiben eines elektrisch angeregten Gaslasers oder
Laserverstärkers mit einem abgeschlossenen Gehäuse, mit Spannungszufuhr
sowie mit einem Katalysatorsystem zur Herstellung und Erhaltung
des chemischen Gasgleichgewichts, dadurch gekennzeichnet,
daß
- a) die Katalysatoroberflächen und/oder schlecht anlagernde Moleküle mit Strahlung beaufschlagt werden und/oder
- b) die Gasumströmung der Katalysatoroberflächen geregelt oder eingestellt wird und/oder
- c) in die Katalysatoroberflächen außer den katalytisch wirksamen, der Gasregenerierung dienenden Bereichen weitere, die katalytische Umsetzung nur unterstützende, sie jedoch selbst nicht bewirkende Beimischungen eingebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß O2-spezifische Beimischungen verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
als Beimischungen Metalle, Edelmetalle oder Metalloxide, z. B. V2O5
oder OsO4, verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beimischungen durch Zugabe von spezifischen Molekülen, z. B.
Kohlenwasserstoffen, Caesium oder Thorium, zusätzlich aktiviert und
stabilisiert werden.
5. Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Strahlung des Absorptionsspektrums
des O2-Moleküls, z. B. die Bereiche um 1200 Å, von 1300-1700 Å
und um 1850 Å, verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Pt-Katalysator auf Keramik mit
Strahlung des Bereichs um 6300 Å aktiviert wird.
7. Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Katalysatoroberflächen bzw. die umzusetzenden
Atome oder Moleküle durch das Strahlungsfeld der elektrischen
Entladung, das Strahlungsfeld der Vorionisation, die Strahlung des Lasers,
durch Sekundärwirkungen der Laserstrahlung oder durch zusätzlich vorgesehene
Strahlungsquellen direkt oder über optische Mittel indirekt mit
Strahlung beaufschlagt werden.
8. Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gasumströmung, die erzwungen oder selbsttätig
erfolgt, mit Strömungskanälen, porösen Flächen, Membranen, Filtern,
absorbierenden Oberflächen oder einem steuerbaren Bypass eingestellt
wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorausgehenden
Ansprüche, deren Gehäuse mit einem eine Spannungszufuhr
und einen Katalysator aufweisenden Resonatorraum versehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Katalysatoroberflächen bzw.
die umzusetzenden Atome oder Moleküle entweder ohne Abschattung
direkt im Strahlungsfeld der Entladung, der Vorionisation, der Strahlung
des Lasers oder der Sekundärwirkung der Laserstrahlung oder zusätzlich
vorgesehener Strahlungsquellen angeordnet oder über optische
Mittel mit demselben verbunden sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Katalysator und/oder Gasführungskanäle mit den Strahlungsquellen
und zusätzlich verwendeten optischen Mitteln, z. B. nach Sandwichart,
verbunden(intergriert)sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die katalytisch wirksamen Zentren oder Bereiche und die
die Katalyse unterstützenden Beimischungen jeweils für sich alleine
nicht die gesamte Katalysatoroberfläche umfassen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die die katalytische Umsetzung unterstützenden Beimischungen
O2-spezifisch sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beimischungen aus Metallen, Edelmetallen oder Metalloxiden,
z. B. V2 O5 oder Os O4, bestehen, die bedarfsweise zusätzlich durch
Zumischungen, wie z. B. Kohlenwasserstoffe, Caesium oder Thorium,
aktiviert sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als zusätzliche Strahlungsquelle eine Blitzlampe, eine Funkenstrecke,
eine Oberflächenentladung, eine Photodissoziation an Oberflächen, eine
Elektrolumineszenz, ein radioaktiver Strahler oder eine Glimmentladung
vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahlungsquellen mit Hilfsmitteln zur Wellenlängenänderung
und/oder -selektion, z. B. entsprechenden Gläsern, Filtern,
Frequenzumform- oder Fluoreszenzmitteln, versehen sind.
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ID=6274949
Family Applications (1)
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