DE3508440C2 - Näherungsschalteranordnung bei einer Einrichtung zur Synchronisierung des Anzeigewertes eines Hobels, insbesondere an den Strebenden, mit dem wirklichen Wert des Hobelstandortes - Google Patents

Näherungsschalteranordnung bei einer Einrichtung zur Synchronisierung des Anzeigewertes eines Hobels, insbesondere an den Strebenden, mit dem wirklichen Wert des Hobelstandortes

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DE3508440C2
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Dieter Dipl.-Ing. 4220 Dinslaken Baack
Adolf 4250 Bottrop Kriener
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Ruhrkohle AG
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
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Abstract

Zur Ermittlung des Standortes eines Hobels im Streb werden Hobelwegmeßeinrichtungen verwendet. Zur Schonung der Betriebsmittel und zur genauen Erfassung des Hobelstandortes ist eine Synchronisiereinrichtung vorgesehen, bei welcher an den zur Erfassung vorgesehenen vom Hobel mindestens teilweise überfahrenen Standorten jeweils zwei berührungslos arbeitende und mit jeweils um 180° versetzten Wirkungsflächen versehene Näherungsschalter (3, 4) angeordnet sind, die mit einer nachgeschalteten Auswerteelektronik verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Näherungsschalteranordnung bei einer Einrichtung zur Synchronisierung des Anzeigewertes eines Hobelstandortes, insbesondere an den Strebenden, mit dem wirklichen Wert des Hobelstandortes, wobei zur Erfassung des Hobelstandortes berührungslose, vom Hobelkörper überfahrbare, in der Hobelführung angeordnete Näherungsschalter als Meßstellen, eine die Meßwerte verarbeitende Steuereinrichtung und eine Meßwertanzeige vorgesehen sind.
  • Bei Hobelanlagen des Steinkohlenbergbaus ist es unbedingt erforderlich, den Hobelstandort im Streb und vor allem an den Strebenden auf genaueste zu erfassen. Hierzu sind verschiedene Hobelweg-Meßeinrichtungen entwickelt worden, die von den Hobelgetrieben angesteuert werden.
  • In der DE-OS 26 12 681 ist eine Weganzeigeeinrichtung für einen Kohlenhobel oder dergleichen beschrieben, die aus einem Drehgeber der mit einem Starter und einem an einem Drehteil, z. B. an der Kettenradwelle der Hobelkette befestigten Rotor ausgerüstet ist, als Wegmeßgerät, das den Längenmeßwerten proportionale Winkelmeßwerte mißt, einen Meßwertauswerter und eine Anzeigevorrichtung besteht, die den jeweils zurückgelegten Weg und die Fahrtrichtung des Kohlenhobels anzeigt. Eine mit dieser Wegmeßeinrichtung vergleichbare ähnliche Schalteinrichtung zur Messung des von einem durch eine Zugeinrichtung bewegbaren Gerät im Bergbau untertage zurückgelegten Weges und zur Gewinnung von Steuersignalen für den Betrieb des Gerätes sind in der DE-AS 27 42 367 dargestellt. Der Geber für wegabhängige elektrische Impulse ist am Getriebe der Zugeinrichtung angebracht. Weiterhin ist ein die Impulse verarbeitender Zähler, der durch einen von dem Gerät auslösbaren ortsfesten Signalgeber synchronisierbar ist, vorgesehen. Bei beiden Entgegenhaltungen (1) und (2) handelt es sich um reine Weganzeigeeinrichtungen mit Hobelendschaltern bzw. ortsfesten Signalgebern. Darunter sind jedoch versatzseitig an den Bracken angebrachte Schalter zu verstehen, die mechanisch durch einen Kettenkloben oder magnetisch von der Hobelkette betätigt werden.
  • In der DE-OS 28 23 995 ist ein an einem Hobel angeordneter Sender als Funkendschalter und/oder Hobelwegmesser und dergleichen, insbesondere zur Verwendung bei einem Hobel, beschrieben, der an einer abbaustoßseitig am Förderer angeordneten Hobelführung geführt ist und der Sender in einem am Hobel befestigten Schutzgehäuse untergebracht ist, wobei der Sender ein stabförmiges Schutzgehäuse aufweist und in einer Aufnahmeöffnung des Hobels geschützt und lösbar so angeordnet ist, daß im wesentlichen nur die die Sendeimpulse abstrahlende Gehäusefläche nach außen hin freiliegt.
  • Durch die Streuung des Senders ergeben sich reproduzierbare Schaltungen, d. h. der Hobelstandort wird nur auf ca. 1 m genau erkannt. Für den automatischen Betrieb, bei dem zumindest an den Strebenden zentimetergenau gefahren werden muß, ist eine solche Einrichtung absolut nicht geeignet.
  • Eine genaue Anzeige des Hobelstandortes wird jedoch beispielsweise durch Scherbolzenbrüche, durch Kettenrisse oder Springen der Kette so weitgehend verfälscht, daß die Gefahr besteht, daß der Hobel mit voller Geschwindigkeit auf den mechanischen Anschlag am Strebende auffährt und auf diese Weise die Betriebsmittel erhöhten Belastungen ausgesetzt werden.
  • Zur Sicherung derartiger Betriebsmittel sowie zur Vermeidung von kostenintensiven Stillstandzeiten der Hobelanlage wird größtenteils die Synchronisierung an den Strebenden durch Handbedienung vorgenommen. Im Hinblick auf eine vollständige Automatisierung eines Hobelbetriebes ist eine derartige Entwicklung der Hobelsynchronisierung in keiner Weise angepaßt.
  • Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, zur Vermeidung der obengenannten Nachteile eine Näherungsschalteranordnung bei einer Einrichtung zur Synchronisierung des Anzeigewertes eines Hobels, insbesondere an den Strebenden, mit dem wirklichen Wert des Hobelstandortes zu schaffen, die unter Schonung der Betriebsmittel in sicherer Weise die genaue Erfassung des Hobelstandortes an diesen Stellen gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Meßstellen zur Meßwerterfassung jeweils zwei Näherungsschalter vorgesehen sind, und daß diese Näherungsschalter mit um 180° versetzten Wirkungsflächen in der Hobelführung angeordnet sind.
  • Die um 180° versetzte Anordnung der Wirkungsflächen der Näherungsschalter gewährleisten unabhängig vom Andruck des Hobels gegen den Kohlenstoß und unabhängig von einer mehr oder weniger durch den Hobel ausgefahrenen Gleithobelführung einen Schaltimpuls beim Überfahren der Näherungsschalter. Da der Hobel üblicherweise auf der Gleithobelführung durch Ausschlagen eine Schlackerbewegung durchführen kann und andererseits der Schaltabstand der Näherungsschalter nicht größer als 10 mm sein sollte, gewährleistet diese Anordnung zweier Näherungsschalter mit den entsprechend um 180° versetzten Wirkungsflächen die größtmögliche Sicherheit für die Erfassung des Hobelstandortes.
  • Im Rahmen der Erfindung erweist es sich als vorteilhaft, daß die Näherungschalter jeweils in einem Eisenblock untergebracht, in die kohlenstoßseitige Hobelführung einer Gleithobelanlage intergriert zerstörungssicher angeordnet sind. Ebenso erweist es sich als vorteilhaft, daß eine Verbindungsleitung von den kohlenstoßseitig in einer Hobelführung integrierten Näherungsschaltern zu einer versatzseitigen Auswerteelektronik im Bodenblech eines mit der Hobelführung verbundenen Förderers, angeordnet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Synchronisiereinrichtung ist in schematisierter Form an einem teilweise dargestellten Förderer mit einer entsprechenden Gleithobelführung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
  • An einem Förderer 1, der üblicherweise als Kettenkratzförderer ausgebildet ist, ist in Verbindung mit einer nicht dargestellten Gleithobelanlage kohlenstoßseitig eine Gleithobelführung 2 angeordnet. Als Teil des Gleithobels ist die einseitig am Kohlenstoß gleitende Hobelführung 8 angedeutet. Die berührungslos arbeitenden Näherungsschalter 3, 4 sind, mit um 180° versetzten Wirkungsflächen arbeitend, in einem Eisenblock 5 untergebracht, der, der Gleithobelführung 2 angepaßt, in diese eingesetzt ist. Die Verbindungsleitung 6 verläuft im Bodenblech 7 des Förderers 1 quer zur Längsrichtung desselben. Ohne Schwächung des Bodenbleches 7 erweist es sich als zweckmäßig, an der Unterseite des Bodenbleches 7 eine Nut auszufräsen, ein Rohr für die Verbindungsleitung 7 einzulegen und anschließend die Nut mit dem Rohr wieder zu verschweißen. Als Alternative ist es vorstellbar, durch das Bodenblech 7 eine Bohrung vorzusehen, durch welche die Verbindungsleitung 6 geführt wird.
  • Die Synchronisierung des Hobelstandortes erfolgt automatisch bei jedem Hobelzug. In automatischen Hobelbetrieben ist der Einsatz von zwei Synchronisiereinrichtungen jeweils an den Strebenden als sinnvoll zu bezeichnen. Die Einrichtung kann auch an anderen Hobelanlagen, beispielsweise an Reißhakenhobelanlagen, eingesetzt werden. Die beschriebene Synchronisiereinrichtung ermöglicht ein zentimetergenaues Heranfahren des Hobels an den mechanischen Endanschlag am Strebende.
    • 1 Förderer
      2 Gleithobelführung
      3, 4 Näherungsschalter
      5 Eisenblock
      6 Verbindungsleitung
      7 Bodenblech
      8 Hobelführung

Claims (3)

1. Näherungsschalteranordnung bei einer Einrichtung zur Synchronisierung des Anzeigenwertes eines Hobelstandortes, insbesondere an den Strebenden, mit dem wirklichen Wert des Hobelstandortes, wobei zur Erfassung des Hobelstandortes berührungslose, vom Hobelkörper überfahrbare, an der Hobelführung angeordnete Näherungsschalter als Meßstellen, eine die Meßwerte verarbeitende Steuereinrichtung und eine Meßwertanzeige vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Meßstellen zur Meßwerterfassung jeweils zwei Näherungsschalter (3, 4) vorgesehen sind und daß diese Näherungsschalter (3, 4) mit um 180 ° versetzten Wirkungsflächen in der Hobelführung (2) angeordnet sind.
2. Näherungsschalteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Näherungsschalter (3, 4) jeweils in einem Eisenblock (5) untergebracht, in die kohlenstoßseitige Hobelführung (2) einer Gleithobelanlage integriert angeordnet ist.
3. Näherungsschalteranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsleitung (6) von den kohlenstoßseitig in einer Hobelführung (2) integrierten Näherungsschaltern (3, 4) zu einer versatzseitigen Auswerteelektronik im Bodenblech (7) eines mit der Hobelführung (2) verbundenen Förderers (1) angeordnet ist.
DE3508440A 1985-03-09 1985-03-09 Näherungsschalteranordnung bei einer Einrichtung zur Synchronisierung des Anzeigewertes eines Hobels, insbesondere an den Strebenden, mit dem wirklichen Wert des Hobelstandortes Expired DE3508440C2 (de)

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