DE3501745C2 - Scheibenwischer - Google Patents
ScheibenwischerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
gelenkigen Befestigen eines Scheibenwischers an einem
Wischerarm.
Aus der GB-Patentschrift 21 25 691 ist eine solche
Vorrichtung bekanntgeworden, bei der ein Einsatzteil
aus Kunststoff vorgesehen ist, um einen Scheibenwischer
an einem Wischerarm sicher und lösbar zu befestigen.
Bei dieser bekannten Anordnung ist vorgesehen, daß
der Scheibenwischer mindestens einen das Wischerblatt
tragenden Bügel umfaßt, der von einem U-Profil ge
bildet ist, in dessen mittleren Bereich im Profilsteg
eine langgestreckte Aussparung vorgesehen ist, die
von den Profilflanschen seitlich begrenzt wird, die
in diesem Bereich ein Paar fluchtende Querbohrungen
für den Zapfen besitzt, welcher zwischen Lagerflächen
mit größerem Durchmesser mit einer Ringnut kleineren
Durchmessers versehen ist, und wobei außerdem ein aus
einem Kunststofformteil bestehender Einsatzteil in
der Aussparung mittels an seinen Enden vorragender
Lippen gehalten ist und dessen Seitenwandungen an den
Profilflanschen des Bügels anliegen.
Bei dieser bekannten Vorrichtung war das Einsatzteil
lösbar in besonderer Weise mit dem Zapfen verbunden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
die Korrosionsgefahr an der Eingriffstelle des Zapfens
in dem Bügel des Scheibenwischers zu vermeiden.
Korrosionserscheinungen treten dann auf, wenn eine
Schutzschicht des Bügels von dem eingreifenden Zapfen
zerstört wird und dadurch das den Bügel bildende
Blech den Umwelteinflüssen, z. B. Streusalz oder
Meeresgischt ausgesetzt wird. Eine Korrosion an diesem
Eingriffsbereich verhindert, daß der Scheibenwischer
um den Zapfen pendeln kann und wirkt außerdem un
schön.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei
einem Scheibenwischer der eingangs genannten Art vor,
daß die Seitenwandungen des Einsatzteils in Quer
richtung federnd nachgiebig ausgebildet sind, daß die
Seitenwandung ein Paar fluchtender Querbohrungen be
sitzen, die die Lagerflächen des Zapfens aufnehmen,
daß um die Bohrungen nach außen vorragende Naben an
geformt sind, die die Querbohrungen des Bügels durch
greifen und mittels ihrer inneren Lagerflächen den
Zapfen außer Berührung mit dem Bügel halten.
Diese Maßnahmen lösen die vorstehend genannte Auf
gabenstellung. Darüber hinaus sieht die Erfindung
jedoch auch einen Schutz für das Einsatzteil vor.
Um den Scheibenwischer lösbar mit dem Zapfen zu ver
binden, sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor,
daß das Einsatzteil mit einem Verriegelungselement
versehen ist, daß das Verriegelungselement von außen
zugänglich und aus einer Ruhestellung in eine Arbeits
stellung und zurück verschiebbar ist, und daß ein
Rastteil des Verriegelungselementes in der Arbeits
stellung in den Raum zwischen den Querbohrungen ragt
und in die Ringnut des Zapfens greift.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgen
den anhand der Zeichnungen beispielsweise näher er
läutert, und zwar zeigt
Fig. 1 rein schematisch eine Seitenansicht
des Verbindungsbereiches zwischen
Scheibenwischer und Wischerarm,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Einsatzteil
und seine Anordnung in dem Bügel des
Scheibenwischers,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Anordnung
nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Teilansicht aus Fig. 3 in der
Raststellung, in welchem der Scheiben
wischer mit dem Zapfen verbunden ist,
Fig. 5 eine Schnittansicht nach der Linie
A-A in Fig. 3 und
Fig. 6 eine Schnittansicht nach der Linie
B-B in Fig. 3.
Fig. 1 zeigt die allgemeine Anordnung eines im ganzen
mit 10 bezeichneten Scheibenwischers, der ein Wischer
blatt 12 und Hilfsbügel 14 umfaßt, die an einem me
tallenen Hauptbügel 16 angelenkt sind. Ein Wischerarm
18 endet in einem Kunststoff-Formteil 20, welches
neben dem Hauptbügel 16 liegt und mit dem der Haupt
bügel lösbar und schwenkbar mittels eines zylindrischen
Zapfens 22 verbunden ist.
Der Zapfen 22 ist dauernd fest mit dem Formteil 20
verbunden und ragt von ihm in einem rechten Winkel
zur Längserstreckung des Wischerarmes 18 vor.
Abweichend hiervon kann der Zapfen 22 nach der oben
erwähnten GB-Patentschrift 21 25 691 A ausgebildet
bzw. angeordnet und in bekannter Weise lösbar mit
einem Verbindungselement verbunden sein, welches mit
dem freien Ende des Wischerarmes 18 anstelle des Form
teils 20 fest verbunden ist.
Ein Einsatz- und Verriegelungsteil, welches in Fig. 1
nicht sichtbar ist, dient zur Verbindung des Haupt
bügels 16 mit dem Zapfen 22.
In Fig. 3 ist das Mittelteil des Hauptbügels 16 in
strichpunktierten Linien angedeutet, welcher ein im
Querschnitt umgekehrtes U-Profil besitzt. In diesem
mittleren Bereich ist der Hauptbügel 16 etwas breiter
als an den anschließenden Bereichen, wie dies aus
Fig. 2 ersichtlich ist. In diesem Bereich weist der
Hauptbügel 16 eine langgestreckte rechteckige Öffnung
28 auf, deren Enden von dem Profilsteg 24 gebildet
werden und deren Seitenwandungen von den Profil
flanschen 26 des U-Profils gebildet werden. Die
Profilflansche 26 ragen in diesem ausgeschnittenen
Bereich etwas nach oben vor und besitzen dort Ober
kanten 30 (Fig. 3).
In dem ausgeschnittenen Bereich besitzt der Haupt
bügel ein Paar miteinander fluchtender Querbohrungen
32 in den Profilflanschen 26, durch die der Zapfen 22
vollständig hindurchgreifen kann.
Zwischen dem Formteil 20 des Wischerarmes 18 und dem
benachbarten Profilflansch des Bügels 16 ist ein Ab
stand von etwa 1 mm, wenn der Zapfen mit dem Bügel
verbunden ist. Dieser Abstand kann auch durch einen
mit dem Zapfen verbundenen Bund 34 erzielt werden
(Fig. 5).
Der vorragende Teil des Zapfens 22 besitzt zwei zy
lindrische Bereiche 36, 38, zwischen denen eine Ring
nut 40 ausgebildet ist. Diese Gestaltung ist unab
hängig davon, ob der Zapfen fest oder lösbar mit dem
Formteil 20 verbunden ist. Der äußere zylindrische
Bereich 38 geht in ein gerundetes Stirnende des
Zapfens über. Es ist zu beachten, daß die eine Schulter
zwischen dem Bereich 36 mit dem größeren Durchmesser
und der Ringnut 40 abgerundet ist, während die andere
Schulter zwischen dem Bereich 38 und der Ringnut 40
winklig ausgebildet ist.
Ein in den Fig. 2 bis 6 dargestelltes Einsatzteil
50 ist ein einstückiges Kunststoff-Formteil mit einem
im wesentlichen rechteckigen Korpus und einer wesent
lich größeren Länge als Breite. Dieses Formteil 50
weist ein Paar Endbereiche 52 auf, die ein Paar in
Querrichtung nachgiebiger Seitenwandungen 54 über
brücken bzw. miteinander verbinden, so daß das ganze
Einsatzteil einen hohlen, rechteckigen Rahmen bildet,
der eine Öffnung 58 umgibt. Ein Paar vorragender
Lippen 60 ragt in entgegengesetzten Richtungen über
die Endbereiche 52 vor. Diese Lippen 60 sind unter
halb der oberen Stirnkanten der Endbereiche 52 um
einen Betrag versetzt angeordnet, der der Dicke des
Profilstegs 24 des Bügels 16 entspricht.
Von den Seitenwandungen 54 ragt beiderseits ein Paar
hohler Naben 62 vor, die eine kreisrunde Innenfläche
und eine kreisrunde Außenfläche besitzen. Die Außen
durchmesser der Naben 62 sind so bemessen, daß sie in
die Querbohrungen 32 der Profilflansche 26 passen.
Die Naben besitzen miteinander fluchtende Löcher 64,
die sich durch die Seitenwandungen 54 und die vor
ragenden Nabenteile 62 erstrecken und ein Paar zy
lindrischer Lagerflächen 66 für den Zapfen 22 bilden.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen ein Verriegelungselement
70, welches im wesentlichen aus einem Kunststoffblock
70 besteht, der von einem rechteckigen, plattenförmige
Deckel 76 nach unten in das Einsatzteil 50 hineinragt.
Die Enden dieses Deckels 76, die beiderseits über die
Stirnenden der Öffnung 28 vorragen, sind abgeschrägt
und der Block ist mit Gleitpassung in das Einsatzteil
50 bzw. die Profilflansche 26 des Hauptbügels 16 ein
gepaßt. Die von dem Deckel 76 nach unten vorragenden
Teile umfassen zwei Ansätze 90, die jeweils in einem
Abstand von den Enden des Deckels angeordnet sind
und dazu dienen, das Verriegelungselement innerhalb
der Öffnung 28 gegen Herausfallen zu halten und dieses
verschiebbar zu führen. Jeder Ansatz 90 ist daher an
seinem unteren Ende mit vorragenden und in Querrich
tung federnd ausgebildeten Flanschen 72 versehen, die
an ihren Unterkanten nach außen vorragende und abge
schrägte Lippen 74 tragen und die unter die Unter
kanten des Einsatzteils 50 greifen und beim Einsetzen
unter diese Unterkanten einrasten. Das Verriegelungs
element umfaßt ferner ein von dem Deckel 76 nach
unten vorragendes, blockförmiges Verriegelungsteil 70,
das zum Einrasten um den Zapfen 22 ausgebildet und
zwischen den Ansätzen 90 angeordnet ist. Zu diesem
Zweck umfaßt das Verriegelungsteil 70 eine Aussparung,
die zylindrische Teilfläche 80 besitzt, deren Durch
messer dem Außendurchmesser der Ringnut 40 des Zapfens
22 entspricht. Das Maul der Ausnehmung 80 ist etwas
schmaler als die Mündungsöffnung 82 auf der einen
Seite des Verriegelungsteils.
Beim Zusammenbau wird das Einsatzteil von unten in
die Öffnung 28 des Hauptbügels 16 eingesetzt. Die
Lippen 60 greifen bei an der Unterseite des Profil
stegs 24 des Bügels an, während die Oberfläche des
Einsatzteils mit den benachbarten Oberflächen des
Profilstegs fluchtet. Dabei bildet das Einsatzteil
einen Rahmen innerhalb der Enden der Öffnung 28, so
daß die Gesamthöhe, mit eingesetztem Verriegelungs
teil betrachtet, auf einem Minimum gehalten werden
kann. Beim Einsetzen des Einsatzteiles in die Öffnung
28 des Hauptbügels 16 werden die Seitenwandungen nach
innen eingedrückt bis die Naben 62 mit den Quer
bohrungen 32 fluchten. Die Seitenwandungen federn
dann nach außen und die Naben durchgreifen die
Bohrungen 32 der Profilflansche 26. Das Einsatzteil
wird dabei von den Profilflanschen nach außen völlig
verdeckt.
Danach wird das Verriegelungselement mit den Lippen 74
voran von oben durch die Öffnung 58 des Einsatzteils
hindurch eingesetzt. Die Abschrägung der Lippen 74
erleichtert dabei das Einsetzen dieser Teile, die
eine größere Breite besitzen als die Innenweite des
Einsatzteiles beträgt. Die Flansche 72 können dabei
nach innen federn und beim völligen Einsetzen wieder
nach außen vorspringen und die Seitenwandungen 54
untergreifen. Der Deckel 76 des Verriegelungselementes
ist genügend lang und breit, um die gesamte Ober
fläche der Öffnung 28 im Profilsteg des Hauptbügels
zu überdecken und abzudichten, und zwar sowohl in der
Ruhestellung als auch in der Verriegelungsstellung.
Fig. 3 zeigt die Teile in der Ruhestellung bzw. ent
riegelten Stellung, in welcher das Einsetzen des
Zapfens in den Scheibenwischer bzw. das Aufsetzen
des Scheibenwischers auf den Zapfen nicht beein
trächtigt wird. Die Ansätze 90 sind zu diesem Zweck
in geeigneten Abständen von den Enden und von dem
Verriegelungsteil 70 angeordnet.
Die Breite des das eigentliche Verriegelungsteil
bildenden Blocks 70 entspricht der axialen Länge
bzw. der Breite der Ringnut 40 des Zapfens 22. Diese
Breite entspricht auch der Innenweite des Einsatz
teiles zwischen den Seitenwandungen 54 desselben,
so daß ein ungewolltes Einwärtsbiegen der Seiten
wandungen im Bereich des Zapfens verhindert wird.
Die vorragenden Naben 62 bleiben daher stets voll
in die Querbohrungen 32 eingedrückt.
Die Naben 62 halten den Zapfen frei von einer direkten
Berührung mit dem Werkstoff des Bügels 16 und gleich
wohl sichern sie die freie Schwenkbarkeit des Bügels
um den Zapfen 22.
Da der größte Teil des Deckels 76 innerhalb der hoch
ragenden Bereiche 30 der Profilflansche 26 liegt,
stört er die Außenkontur nicht.
Der Scheibenwischer wird nun in folgender Weise mit
dem Wischerarm verbunden. Das Verriegelungselement
wird in die in Fig. 3 dargestellte Lage verschoben.
Nun wird das äußere Ende 38 des Zapfens 22 durch
das eine der Löcher 64 in den Raum zwischen den
Seitenwandungen 54 und danach durch das andere Loch
64 vollständig hindurchgesteckt. Danach wird das
Verriegelungselement in die in Fig. 4 dargestellte
Eingriffslage verschoben, in welcher der Zapfen mit
seiner Ringnut 40 in die Mündung 82 gedrückt wird,
diese vollständig öffnet und danach in die Ausnehmung
80 einrastet. Ein Herausziehen des Zapfens 22 aus
den Lagerflächen 66 der Naben 62 wird dann durch den
Angriff der winkligen Schulter des Zapfens an dem
Bereich 38 verhindert.
Die Ausbildung des Einsatzteil es und des Verriegelungs
elementes aus Kunststoff ist für das Zusammenwirken
von Scheibenwischern aus Blech gedacht. Selbstver
ständlich können in gleicher Weise ausgebildete Teile
auch für Scheibenwischer verwendet werden, deren
Bügel aus Kunststoff hergestellt sind.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum gelenkigen Befestigen eines Scheiben
wischers an einem Wischerarm mittels eines mit dem
Wischerarm verbundenen Zapfens (22),
- - wobei der Scheibenwischer mindestens einen das Wischerblatt (12) tragenden Bügel (16) umfaßt, der von einem U-Profil gebildet ist, in dessen mittleren Bereich im Profilsteg (24) eine langgestreckte Aus sparung (28) vorgesehen ist, die von den Profil flanschen (26) seitlich begrenzt wird, die in diesem Bereich ein Paar fluchtende Querbohrungen (32) für den Zapfen besitzt, welcher zwischen Lagerflächen (36, 38) mit größerem Durchmesser mit einer Ring nut (40) kleineren Durchmessers versehen ist,
- - und wobei außerdem ein aus einem Kunststofformteil bestehender Einsatzteil (50) in der Aussparung mittels an seinen Enden vorragender Lippen (60) gehalten ist und dessen Seitenwandungen (54) an den Profilflanschen des Bügels anliegen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
- a) daß die Seitenwandungen (54) des Einsatzteils (50) in Querrichtung federnd nachgiebig ausgebildet sind,
- b) daß die Seitenwandung ein Paar fluchtender Quer bohrungen (64) besitzen, die die Lagerflächen (36, 38) des Zapfens aufnehmen,
- c) daß um die Bohrungen nach außen vorragende Naben (62) angeformt sind, die die Querbohrungen (32) des Bügels durchgreifen und mittels ihrer inneren Lagerflächen den Zapfen außer Berührung mit dem Bügel halten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Naben (62) innen und außen zylindrisch
geformt sind und mit ihren Außenflächen genau in
die Bohrungen (32) des Bügels passen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lippen (60) an dem Einsatzteil
mit dem Innenquerschnitt des Bügels eine innere
Passung bilden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einsatzteil vollständig
innerhalb des Bügels angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - das Einsatzteil mit einem Verriegelungselement (70, 76, 90) versehen ist,
- - daß das Verriegelungselement von außen zugänglich und aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung und zurück verschiebbar ist,
- - und daß ein Rastteil (70) des Verriegelungsele mentes (76) in der Arbeitsstellung in den Raum zwischen den Querbohrungen ragt und in die Ring nut des Zapfens greift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite des Rastteiles (70) des Verriege
lungselementes dem Abstand der Seitenwandungen
(54) des Einsatzteiles in deren Ruhestellung bzw.
entspannten Zustand entspricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verriegelungselement in dem
Einsatzteil gehalten und zum Verschieben geführt
ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rastteil (70)
Flächen (80, 82) zum einrastenden Eingriff in die
Ringnut (40) des Zapfens besitzt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsele
ment eine Deckfläche (76) für die Ausnehmung
bildet und Griffflächen aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil als
einstückiges Kunststoffteil gefertigt ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsele
ment als einstückiges Kunststoffteil gefertigt
ist.
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