DE3902399A1 - Zierleistenhalter - Google Patents

Zierleistenhalter

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    • Y10T24/30Trim molding fastener
    • Y10T24/309Plastic type

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Zierleistenhalter aus hartelastischem Kunststoff zur Befestigung von Schutz- oder Zierleisten an Trägerwänden, wie z.B. Karosserieblechen von Kraftfahrzeugen und bezweckt insbesondere die Schaffung eines Zierleistenhalters für breitere Zierleisten, welche beispielsweise bei Omnibussen oder Lastkraftwagen ver­ wendet werden.
Die Erfindung geht hierbei aus von einem aus der DE-PS 11 95 616 (= US 8 08 631) bekannten Zierleistenhalter, bei welchem das Zwischenstück mit dem Haltebolzen einstückig verbunden ist. Dieser Zierleistenhalter ist nur für relativ schmale Zierleisten verwendbar, wobei die Halter in der hohlen Zierleiste zunächst von der Seite eingeschoben und dann mit der Zierleiste zusammen montiert werden. Außerdem ist es für eine einwandfreie Montage wichtig, daß die Befestigungslöcher im Karosserieblech genau fluch­ ten, da die Halter in den Zierleisten in Querrichtung festgelegt sind.
Im Hinblick auf die angestrebte Befestigung von breiteren Zierleisten ist es Aufgabe der Erfindung, den Zierleisten­ halter so auszubilden, daß das entsprechend breite Zwischen­ stück einerseits quer zur Zierleistenrichtung verankert und gegen Verdrehen gesichert wird und andererseits auch bei nicht genau fluchtenden Befestigungslöchern eine ein­ wandfreie Montage der Zierleiste auf die Halter ermöglicht wird, wobei die Zierleistenhalter erst an der Karosserie befestigt und dann die Zierleisten auf die Halter aufge­ drückt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, bei einem Zierleistenhalter der eingangs beschriebenen Art im quer zur Längsrichtung der Zierleiste ausgerichteten, länglichen Zwischenstück zwei Haltebolzen im Abstand voneinander anzu­ ordnen, von denen mindestens der eine Haltebolzen in Längs­ richtung des Zwischenstücks verschieblich geführt ist. Dadurch wird nicht nur eine verdrehsichere Befestigung des Zwischenstücks auf der Trägerwand erreicht, sondern es werden gleichzeitig auch die Befestigungsstellen mög­ lichst nahe an die Halteleisten des Zwischenstücks heran­ gerückt, so daß das Zwischenstück selbst keine großen Halte­ kräfte aufnehmen muß und daher entsprechend flach und leicht ausgebildet werden kann. Durch die verschiebliche Anordnung des Haltebolzens ist es ferner möglich, geringe Abweichungen im Abstand zwischen dem oberen und dem unte­ ren Befestigungspunkt im Zwischenstück auszugleichen. Ein noch besserer Ausgleich - auch in der Gesamtflucht der Befestigungspunkte - ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung gegeben, wenn beide Haltebolzen im Zwischen­ stück verschieblich geführt sind.
In den Unteransprüchen sind noch weitere Ausgestaltungs­ merkmale der Erfindung angegeben, welche zur funktionsge­ rechten Formgestaltung des Zierleistenhalters - auch unter dem Gesichtspunkt einer kostengünstigen Herstellung der Aussparung - beitragen und im übrigen eine montagefreund­ liche Einbettung des Haltebolzens im Zwischenstück be­ zwecken.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und soll nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 einen Zierleistenhalter mit zwei Aussparungen für verschiebliche Haltebolzen in Draufsicht,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Zierleisten­ halter gemäß Linie II-II in Fig. 1 beim Einführen eines Haltebolzens,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Aussparung des Zier­ leistenhalters gemäß Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Haltebolzen in Vorderansicht,
Fig. 5 einen Zierleistenhalter mit zwei verschiebli­ chen Haltebolzen über einer Trägerwand mit eingesetzten Einsteckbuchsen vor der Montage,
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Zierleistenhalter gemäß Linie VI-VI in Fig. 5 und
Fig. 7 den Zierleistenhalter im Längsschnitt wie Fig. 5 nach der Montage.
Der in den Figuren dargestellte Zierleistenhalter besteht im wesentlichen aus einem länglichen Zwischenstück 1, das an beiden Enden je zwei elastisch zusammendrückbare Halteleisten 2 besitzt, welche zur Aufnahme einer in Fig. 7 strichpunktiert angedeuteten Schutz- oder Zierleiste 3 dienen. Diese werden in bekannter Weise auf das Zwischenstück 1 aufgedrückt, wenn der Zierleistenhalter auf der Trägerwand 5 befestigt ist (Fig. 7). Die Halteleisten 2 hintergreifen hierbei die Zier­ leiste 3 an ihren nach innen geformten Außenkanten 4.
Zur verdrehsicheren Verankerung des Zierleistenhalters auf der Trägerwand 5 sind an der Unterseite des Zwischenstücks 1 zwei Haltebolzen 6 im Abstand voneinander angeordnet, und zwar dicht neben den Halteleisten 2. Die Haltebolzen 6 werden mittels Einsteckbuchsen 7 auf der Trägerwand 5 befestigt, wobei die Haltebolzen 6 druckknopfartig in den Einsteckbuchsen 7 ein­ rasten (Fig. 5 und 7).
Der Haltebolzen 6 ist zu diesem Zweck mit einer Einführspitze 8, einem verdickten Bereich 9 und einer daran anschließenden, sich konisch verjüngenden Rastfläche 10 versehen (Fig. 4), während die zugehörige Einsteckbuchse 7 einen sich trichterförmig verengenden Rastring 11 aufweist. Dieser weitet sich beim Eindrücken des Haltebolzens 6 zunächst elastisch auf und zieht sich nach dem Durchtritt des verdickten Bereichs 9 wieder zusammen, wobei der Rastring 11 sich auf der Rast­ fläche 10 abstützt. Zur Befestigung der Einsteckbuchse 7 in einem Loch 14 der Trägerwand 5 besitzt die Buchse 7 außer­ dem zwei schräg nach außen abstehende Federbeine 12 und einen Flansch 13, welcher nach dem Einführen der Einsteck­ buchse 7 in das Befestigungsloch 14 auf dem Lochrand auf­ liegt, während die Federbeine 12 sich auf der Rückseite des Lochrandes abstützen (Fig. 5).
Zur verschieblichen Einbettung des Haltebolzens 6 in dem Zwischenstück 1 (siehe Fig. 5) besitzt der Haltebolzen 6 eine im wesentlichen rechteckige Kopfplatte 15, welche über einen zylindrischen Hals 16 an der konischen Rastfläche 10 des Haltebolzens 6 angeformt ist. Im Zwischenstück 1 sind dementsprechend zwei Aussparungen 18 vorgesehen, deren Seitenwände 20 quer zur Zierleistenrichtung verlaufen und einen Abstand voneinander haben, welcher etwas größer ist als die Länge "l" der Längsseiten der Kopfplatte 15.
An dem der Trägerwand 5 zugekehrten unteren Rand der Seiten­ wände 20 sind zur Mitte der Aussparung 18 abgewinkelte Rand­ streifen 19 angeformt, welche mit den Seitenwänden 20 einen L-förmigen Querschnitt bilden.
Die Aussparung 18 wird parallel zu den Randstreifen 19 von einem Steg 21 überbrückt, welcher mit dem oberen Rand der Seitenwände 20 auf gleicher Höhe abschließt. Hierbei ist der senkrechte Abstand "h" zwischen den Randstreifen 19 und dem Steg 21 gleich wie oder nur geringfügig kleiner als die Dicke "D" der Kopfplatte 15, so daß die eingesetzte Kopf­ platte 15 von dem Steg 21 an der Kopffläche 17 abgestützt wird.
Um das Einführen der Kopfplatte 15 in die Aussparung 18 zu erleichtern, ist vorgesehen, daß die Randstreifen 19 von der inneren Querwand 22 der Aussparung 18 aus in einem ausreichenden Abstand "a" enden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird die Kopfplatte 15 schräg über das Ende der Randstreifen 19 unter der Querwand 22 eingeschoben, wobei der Steg 21 federnd etwas nachgibt. An der Unterseite des Stegs 21 ist etwa über dem Ende des Randstreifens 19 eine Anschlag­ rippe 23 angeformt. Diese sorgt dafür, daß die einmal ein­ geschobene Kopfplatte 15 nicht wieder herausrutschen kann.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Zierleistenhalters ist in den Fig. 5 bis 7 anschaulich dargestellt. Bei Fig. 5 befindet sich der mit den verschieblichen Haltebolzen 6 ausgestattete Zierleistenhalter dicht über der Trägerwand 5. Die Einführspitze 8 des rechten Haltebolzens 6 ist genau auf die Öffnung des trichterförmigen Rastrings 11 der Ein­ steckbuchse 7 gerichtet, während die Spitze 8 des linken Haltebolzens 6 um den Betrag "s" versetzt dazu liegt. Beim Aufdrücken des Zierleistenhalters gleitet die Kopfplatte 15 in der Aussparung 18 des Zwischenstücks 1 so weit nach links, bis die Spitze 8 ebenfalls in die Mitte des Rastrings 11 ge­ richtet ist und sich somit mühelos in die in Fig. 7 gezeigte Montageposition einführen läßt.
Bei der anschließenden Montage der Zierleiste 3 wird der Vorteil des erfindungsgemäßen Zierleistenhalters abermals deutlich, wenn die Halteleisten 2 nicht genau fluchten und entsprechend der Außenkante 4 der Zierleiste 3 ausge­ richtet werden müssen. Hierfür ist es besonders zweckmäßig, wenn beide Haltebolzen 6 im Zwischenstück 1 verschieblich angeordnet sind, um Ungenauigkeiten in der Flucht der Be­ festigungslöcher 14 nachträglich noch ausgleichen zu können.

Claims (7)

1. Zierleistenhalter aus hartelastischem Kunststoff zur Be­ festigung von Schutz- oder Zierleisten an Trägerwänden, wie z.B. Karosserieblechen von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem Zwischenstück (1) mit Halteleisten (2) zur Auf­ nahme der Zierleiste und aus einem Haltebolzen (6) zur Verankerung des Zwischenstücks (1) mittels einer Einsteck­ buchse (7) in der Trägerwand (5), wobei der Haltebolzen (6) in der Einsteckbuchse (7) druckknopfartig einrastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem länglichen Zwischenstück (1) zwei Haltebolzen (6) im Abstand voneinander angeordnet sind, von denen minde­ stens der eine Haltebolzen in Längsrichtung des Zwischen­ stücks (1) verschieblich geführt ist.
2. Zierleistenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebliche Haltebolzen (6) mit einer im wesentli­ chen rechteckigen Kopfplatte (15) versehen ist, welche mit ihren Querseiten im Zwischenstück (7) in einer quer zur Zierleistenrichtung verlaufenden Aussparung (18) geführt und an ihrer Kopffläche (17) von einem die Aussparung (18) parallel zu deren Seitenwänden (20) überbrückenden Steg (21) abgestützt wird.
3. Zierleistenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand der Seitenwände (20) der Aussparung (18) Randstreifen (19) angeformt sind, die mit den Seiten­ wänden (20) einen L-förmigen Querschnitt bilden.
4. Zierleistenhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (19) vor der inneren Querwand (22) der Aussparung (18) in einem zum Einführen der Kopfplatte (15) ausreichenden Abstand "a" enden.
5. Zierleistenhalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Stegs (21) etwa über dem Ende der Randstreifen (19) eine Anschlagrippe (23) angeformt ist.
6. Zierleistenhalter nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (21) über der Aussparung (18) mit den oberen Rändern der Seiten­ wände (20) auf gleicher Höhe abschließt und der senk­ rechte Abstand "h" zwischen den Randstreifen (19) und dem Steg (21) gleich oder geringfügig kleiner ist als die Dicke "D" der Kopfplatte (15).
7. Zierleistenhalter nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß beide Haltebolzen (6) im Zwischenstück (1) verschieblich geführt sind.
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