DE347489C - Ringmass - Google Patents

Ringmass

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DE347489C
DE347489C DENDAT347489D DE347489DD DE347489C DE 347489 C DE347489 C DE 347489C DE NDAT347489 D DENDAT347489 D DE NDAT347489D DE 347489D D DE347489D D DE 347489DD DE 347489 C DE347489 C DE 347489C
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DE
Germany
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rings
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ring gauge
ring
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Expired
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DENDAT347489D
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WILHELM SCHWAHN FA
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WILHELM SCHWAHN FA
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/34Ring or other apertured gauges, e.g. "go/no-go" gauge

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Ringmaß. Die von Goldarbeitern und Juwelieren bisher gebräuchlichen Maße zur Feststellung der Fingerstärke beim Verkauf von Fingerringen besteht aus einem Satz Ringen der verschiedenen Größenstufen, die mit kleinen Ösen auf einen geschlossenen Drahtbügel aufgehängt sind. Diese Ringmaße haben den Nachteil, daß jeweils nur ein Käufer die Ringe benutzen kann, und daß dabei stets das ganze schwere Bündel von Ringen am Finger des Betreffenden hängt, da die Ringe nicht von dem Bügel abgenommen werden können.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Ringmaß, das diese Übelstände dadurch beseitigt, daß die einzelnen Maßringe von ihrem Halter abgenommen werden können, und zwar so, daß es möglich ist, sie beim nachher folgenden Wiederaufsetzen wieder an die richtige Stelle zu bringen; so daß die Ringe nicht durcheinandergeraten. Dabei ist Vorsorge getroffen, daß das Herausnehmen der Ringe sehr leicht 'möglich ist und anderseits die auf dem Halter befindlichen Ringe auch bei heftigstem Schütteln desselben nicht von selbst aus ihm herausfallen können. Dies wird durch eine eigenartig ausgebildete Schlitzöffnung in dem Halter bewirkt, die so ausgebildet ist, daß der Schlitz zum Herausnehmen und Einsetzen der Ringe genau so breit ist, wie die Ringdicke beträgt, während er anderseits genügend lang ist, um ein Herausfallen der Ringe in flacher Lage zu verhindern. Die Ringe werden beim Schütteln sich stets kanten und somit mit breiterer Fläche als der Durchgangsschlitz an diesem anliegen, also nicht durch ihn austreten können, während bei flacher Lage die Krümmung der Ringe nicht durch den langen Schlitz hindurchgehen kann.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines derartigen Ringmaßes dargestellt, und zwar ist Abb. z eine Ansicht von vorn und Abb. 2 von der Seite. Die Abb.3 zeigt eine Ansicht von unten und Abb. 4 eine Ansicht von oben. Das Ringmaß besteht aus einem flachen, gabelförmigen Halter a, dessen beide Schenkel b zweckmäßig von rundem Querschnitt sind. Die beiden Schenkel laufen oben in eine Einführungsöffnung c aus, die durch zwei Backen d gebildet wird. Diese Backen sitzen auf den Enden der Schenkel und sind so ausgebildet, claß zwisehen ihnen der Schlitz c von der Breite eines einzelnen Ringes verbleibt. Dieser Schlitz ist außerdem so lang, daß keiner der Ringe in der Flachlage durch ihn hindurchschlüpfen kann.
  • Die Ringe werden der Reihenfolge nach auf den einen Schenkel aufgestreift, und bei der Auswahl wird der nach ungefährer Schätzung bestimmte Probering durch den Schlitz herausgenommen, wobei gleichzeitig die vor ihm liegenden Ringe auf dem einen Schenkel und die hinter ihm liegenden Ringe auf dem andern Schenkel verbleiben, bis nach Messung des Fingers der Ring wieder eingesetzt wird. Dadurch wird erreicht, daß die Ringe stets in der richtigen Reihenfolge auf dem Halter bleiben.
  • Der Halter kann natürlich anders als dargestellt ausgeführt sein, also etwa auch oval oder kreisförmig gebogen sein, oder man kann auch die Einführungsöffnung in der Mitte der Längenseite des Halters anordnen. Auch andere Maße, etwa Kalibermaße für kleine Abmessungen u. dgl., können in dieser Weise auf einem derartigen Halter leicht herausnehmbar angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Halter für Maßringe u. dgl. aus einem die einzelnen Maßringe aufnehmenden Bügel, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel mit einer ständig offenen Schlitzöffnung versehen ist, die so breit ist, wie die Dicke der Ringe beträgt, und so lang, daß bei flachliegenden Ringen diese nicht durch den Schlitz hindurchschlüpfen können.
DENDAT347489D Ringmass Expired DE347489C (de)

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DE347489C true DE347489C (de) 1922-01-21

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