DE345311C - - Google Patents

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DE345311C
DE345311C DENDAT345311D DE345311DA DE345311C DE 345311 C DE345311 C DE 345311C DE NDAT345311 D DENDAT345311 D DE NDAT345311D DE 345311D A DE345311D A DE 345311DA DE 345311 C DE345311 C DE 345311C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
    • G03C5/40Chemically transforming developed images
    • G03C5/48Mordanting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/12Construction of the overflow ducting, e.g. diffusing or spiral exits

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cyclones (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description

Bei den üblichen FMehkraftstadbabscbeidern wind die zu reinigende Luft durch tangentialen Eintritt in einen zylindrischen Behälter in stark kreisende Bewegung gebracht. Dadurch werden die in der Lulft enthaltenen Staubteilchen infolge ihrer Fliehkraft ausgeschieden. Der ausgeschiedene Staub wird durch eine öffnung nach unten abgeführt. Die gereinigte Luft entweicht durch eine ίο oben in der Mitte des Behälters befindliche Öffnung ins Freie. In der Regel ist in der Mitte noch ein Luftaustrittsrobr eingebaut, so daß die Luft im unteren Teil des Staubabscheidergehäiuses umkehren und' durch das Rohr hochsteigen muß, anstatt das Gehäuse durch die obenerwähnte Öffnung zu verlassen. Es hat sich nmr gezeigt, daß bei derartigen Staubabscheidern durch· die nach oben entweichende Luft trotz der Umkehrung am unteren Ende des Luftaustrittsrohres noch kleinere Mengen Staub mitgerissen werden, die durch Ablagern in der Umgebung sich unter Umständen 'unangenehm bemerkbar machen.
Dieser Übelstand soll durchl vorliegende Erfindung beseitigt werden, und' zwar dadurch, daß in das Luftaustrittsrohr am unteren Ende eine dein Durchgangsquerschnitt nicht verengende Spirale eingebaut ist, die entgegengesetzt zur Drehrichtuing der Luft verläuft. Der etwa noch im aufsteigenden Luftstrom befindliche, unter der Wirkung der Fliehkraft stehende Staub soll in den Zwischenräumen der Spirale ausgeschieden und in das Innere des Staubabscheiders zurückgeleitet werden. In der Zeichnung stellt Abb. 1 einen Aufrißschnitt, Abb. 2 einen Grunidrißschnitt einer Ausfübrungsform des Staubabscheiders dar. Die Staubluft tritt durch den Stutzen a mit großer Geschwindigkeit in den zylindrischen Behälter ein und befindet sich dort infolge der tangentialen Anordnung des Eintritts-' stutzens dauerndem stark kreisender Bewegung. Der größte Teil des Staubes wird dabei infolge seiner Fliehkraft nach außen geschleudert, sinkt an der Behälterwand infolge seiner eigenen Schwere nach unten und wird durch d'en Stutzen b abgeführt.
Die bis auf gieringe Teile vom Staub gereinigte Luft entweicht in an sich bekannter Weise nach oben diurch den Stutzen c. Dieser ist in seinem unteren, in dem Behälter hineinragenden Teil nach unten hin kegelförmig erweitert und in der Erweiterung ist an der Innenwandung eine schmale, den Durchgangsquerschnitt nicht verengende, wagerechte Blechspirale d so eingebaut, daß sie entgegengesetzt zur. Drehrichtung der Luft verläuft.
Beim Aufsteigen durch d'en Stutzen c befindet sich die entweichende Luft ilmmer noch in stark kreisender Bewegung. Der noch in ihr enthaltene Staub wird! dabei infolge seiner Fliehkraft nach' außen in die Spirale d hineinbefördert. Die zwischen den Gängen dieser Spirale befindliche Luft, in der sich also der Staub sammelt, wind von dem in der Mitte sich drehenden Luftkern gleichfalls in Drehbewegung gehalten. Sie wird! aber dadurch, dem Zwange der Spirale folgend, an dem innen hochsteigenden Luftkern vorbei nach unten gedrückt, wobei sie den in ihr angesammelten Staub in das Innere des Staubabscheiders zurückbefördlert. Dabei auftretende Wirbelungen an d'er unteren Mündung des Luftaustrittsrohres können das Hochsteigen der Luft nicht schädlich beeinflussen, weil die herabsteigende Luftmenge infolge der geringen Breite der Spiirailflächen im Vergleich zu der hochsteigenden Luftmenge nur klein ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fliehkraftstaubabscheider mit Luftaustrittsrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Luftaustrittsrohres (c) eine kegelförmige, nach' oben enger werdende Erweiterung besitzt, in der an » der Wandung eine schmale entgegengesetzt zur Drehrichtung der Luft verlaufende Spirale (d) eingebaut ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414088A1 (de) * 1983-04-14 1984-10-18 Ube Industries, Ltd., Ube, Yamaguchi Zyklon
WO1992017278A1 (fr) * 1991-03-28 1992-10-15 Codiex Cyclone a double effet d'extraction

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414088A1 (de) * 1983-04-14 1984-10-18 Ube Industries, Ltd., Ube, Yamaguchi Zyklon
WO1992017278A1 (fr) * 1991-03-28 1992-10-15 Codiex Cyclone a double effet d'extraction
US5391294A (en) * 1991-03-28 1995-02-21 Codiex (S.N.C.) Particle separator device with circulation of fluid, with double effect of extraction

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