DE3441207A1 - Verfahren zur gewinnung von methacrylsaeure - Google Patents

Verfahren zur gewinnung von methacrylsaeure

Info

Publication number
DE3441207A1
DE3441207A1 DE19843441207 DE3441207A DE3441207A1 DE 3441207 A1 DE3441207 A1 DE 3441207A1 DE 19843441207 DE19843441207 DE 19843441207 DE 3441207 A DE3441207 A DE 3441207A DE 3441207 A1 DE3441207 A1 DE 3441207A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methacrylic acid
tower
boiling point
acid
towers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843441207
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshiaki Takasaki Gunma Kimura
Toru Matsuzawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Kayaku Co Ltd
Original Assignee
Nippon Kayaku Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kayaku Co Ltd filed Critical Nippon Kayaku Co Ltd
Publication of DE3441207A1 publication Critical patent/DE3441207A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/42Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C51/48Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by liquid-liquid treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Methacrylsäure, welche frei ist von hochsiedenden Verunreinigungen, aus einer wäßrigen Lösung von Methacrylsäure, welche durch Kühlen eines durch katalytische Gasphasenoxidation von Isobutylen, t-Butanol oder Methacrolein erhaltenen Methacrylsäure-haltigen Gases erhalten wird.
Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Gewinnung von Methacrylsäure bei der Herstellung einer wäßrigen Lösung von Methacrylsäure, wobei das bei der Gasphasenoxidation von Isobutylen, t-Butanol oder Methacrolein durch einen Katalysator erhaltene Methacrylsäure-haltige Reaktionsproduktgas in zwei oder mehreren vielstufigen Kühltürmen gekühlt wird.
Im herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Methacrylsäure durch Gasphasenoxidation von C/-Verbindungen (Isobutylen, t-Butanol und Methacrolein) wird das bei der Reaktion gebildete Gas gekühlt und in Form einer wäßrigen Lösung gesammelt und Methacrylsäure aus der wäßrigen Lösung mit einem mit Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmittel extrahiert. Die extrahierte Methacrylsäure wird im nachfolgenden Schritt gereinigt.·
Obwohl das Verfahren zur Herstellung von Methacrylsäure durch Gasphasenoxidation von C^-Verbindung en das industri-
eile Stadium erreicht hat, gibt es bei der Durchführung der Oxidationsreaktion noch Probleme, die gelöst werden müssen.
Eines dieser Probleme besteht darin, daß das Reaktionsprodukt eine große Vielfalt an Verunreinigungen wie Acetaldehyd, Aceton, Acrolein, Methacrolein, Essigsäure, Acrylsäure, Maleinsäure, Citraconsäure und aromatische Carbonsäuren enthält.
Einige dieser Verunreinigungen geben Anlaß zu Schwierigkeiten. Beispielsweise kleben aromatische Carbonsäuren an den inneren Wänden der Ausrüstung oder sind suspendiert im Kondensat enthalten, wodurch das Verfahren behindert wird. Maleinsäure begibt sich während der Extraktion teilweise in die Lösungsmittelschicht, wodurch es schwierig wird, sie im nachfolgenden Reinigungsschritt von der Methacrylsäure abzutrennen. Weiterhin fördern einige hochsiedende Verunreinigungen die Polymerisation von Methacrylsäure im nachfolgenden Reinigungsschritt.
Zusätzlich zu den oben erwähnten Verunreinigungen ist
eine gelöste polymere Substanz , von welcher man annimmt,
daß sie bei der Kühlung des Reaktionsproduktgases gebildet wird, im Kondensat enthalten. Es .scheidet sich
25 in Form eines Schwimmschlamms an der Phasengrenze zwischen zwei Schichten, wenn die Methacrylsäure extrahiert wird, ab und reichert sich allmählich an, wodurch der Betrieb des Extraktors behindert wird.
30 Diese Probleme sind dem Verfahren zur Herstellung von Methacrylsäure durch Oxidation von C^-Verbindungen eigen, und mehrere Vorschläge zur ihrer Lösung sind gemacht worden.
Beispielsweise wurde in der JP-PS 52239/1983 ein Verfahren vorgeschlagen, gemäß dem hochsiedende Verunreini-
gungen alleine vor dem Quenchen des Reaktionsproduktgases selektiv gesammelt werden. In der JP-PS 99434/ 1983 wurde ein Verfahren vorgeschlagen, gemäß dem das Kondensat der Extraktion nach Zugabe einer basischen Substanz unterworfen wird. In den JP-PS 16438/1981 und 79634/1981 wurde ein Verfahren vorgeschlagen, gemäß dem das Kondensat mit einem hydrophoben Lösungsmittel zur Bildung von Schwimmschaum in Kontakt gebracht wird und dann das Kondensat, nach der Entfernung des Schwimmschaums, der Extraktion unterworfen wird.
Diese Verfahren sind jedoch wegen hoher damit verbundener Kosten und unzureichender Ergebnisse nicht zufriedenstellend.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist deshalb, ein Verfahren bereitzustellen, mit dem die oben erwähnten Nachteile zuverlässig vermieden werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren betrifft die Gewinnung von Methacrylsäure bei der Herstellung einer wäßrigen Lösung von Methacrylsäure, wobei das bei der Gasphasenoxidation von Isobutylen, t-Butanol oder Methacrolein durch einen Katalysator erhaltene Methacrylsäure-haltige Reaktionsproduktgas in zwei oder mehreren vielstufigen Kühltürmen gekühlt wird und ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Methacrylsäure, ein kleiner Teil Essigsäure und im wesentlichen alle Nebenprodukte mit einem höheren Siedepunkt als dem von Methacrylsäure im ersten Turm gesammelt werden, die verbleibende Methacrylsäure und ein großer Teil der Essigsäure im zweiten und den folgenden Türmen gesammelt werden, das Kondensat im ersten Turm mit einem aliphatischen, alicyclischen oder aromatischen Kohlenwasserstoff mit einem niedrigeren Siedepunkt als 1500C allein oder in Kombination miteinander extrahiert
wird, die Kondensate in dem zweiten und den folgenden Türmen mit einem Ester, Keton oder Ether mit einem niedrigeren Siedepunkt als 1500C allein oder in Kombination miteinander extrahiert werden und diese Extrakte zur Gewinnung von Methacrylsäure destilliert werden,
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, 'im wesentlichen alle Methacrylsäure und den größten Teil der Essigsäure aus der wäßrigen Lösung zu gewinnen, wenn das Reaktionsproduktgas in zwei Stufen gekühlt wird und in der ersten Stufe (dem ersten Turm) im wesentlichen alle hochsiedenden Verunreinigungen zusammen mit einem Teil der Methacrylsäure kondensiert werden und die Methacrylsäure allein mit einem Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel unabhängig von dem Methacrylsäure-Kondensat in der zweiten Stufe (dem zweiten und nachfolgenden Türmen) selektiv extrahiert wird und die in der zweiten Stufe (dem zweiten und nachfolgenden Türmen) erhaltene wäßrige Lösung von Methacrylsäure mit einem Lösungsmittel wie einem Ester, Keton oder Ether
20 extrahiert wird.
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren näher beschrieben. Das durch Oxidation von Isobutylen, t-Butanol oder Methacrolein erhaltene Methacrylsäure-
25 haltige Gas wird in zwei oder mehreren vielstufigen
Kühl türmen gekühlt. Der erste Turm sollte in Anbetracht der Tatsache, daß schnelle Kühlung verlangt ist und sich hochsiedende feste Verunreinigungen abscheiden, vorzugsweise ein Löschturm-artiger Turm zur direkten Kühlung sein. Der zweite und nachfolgende Türme können von der direkt oder indirekt kühlenden Art sein. Im ersten Turm wird das Kondensat im Kreis geführt, so daß es in Kontakt mit dem Reaktionsproduktgas kommt, wodurch Nebenprodukte mit einem höheren Siedepunkt als dem von Methacrylsäure nahezu vollständig gesammelt werden. Ein Teil der Methacrylsäure und Essigsäure
-5-
wird ebenfalls in dieser Stufe kondensiert. 34 41207
Das Kondensat im ersten Turm wird mit einem aliphatischen, alicyclischen oder aromatischen Kohlenwasserstoff mit einem
niedrigeren Siedepunkt als 15O0C allein oder in Kombination miteinander extrahiert. Falls notwendig, können vor der Extraktion niedrig siedende Fraktionen durch Destillation oder durch Durchleiten eines inerten Gases unter Erhitzen abdestilliert werden. Wie in der JP-PS 933Ö7/1974 beschrieben, hat das Extraktionslösungsmittel auf Kohlenwasserstoffbasis eine hohe Affinität für Methacrylsäure, aber eine niedrige Affinität für Maleinsäure und Citraconsäure. Folglich extrahiert es diese Säuren nicht. Deshalb verbleiben in der nachfolgenden Reinigungsstufe für die Methacrylsäure im wesentlichen keine dieser Säuren in der Methacrylsäure. Wegen niedriger Affinität zum Extraktionslösungsmittel verbleibt Essigsäure in der Wasserschicht; dies stellt aber kein ernsthaftes Problem für die Abwasseraufbereitung dar, weil sie ursprünglich nur in geringen Mengen im Kondensat
20 des ersten Turms enthalten ist.
Der an der Phasengrenze der zwei Schichten zur Extraktionszeit erscheinende Schwimmschlamm besteht, im Fall, daß das Extraktionslösungsmittel ein Kohlenwasserstoff ist, aus nur einer geringen Menge. Auch neigt er dazu, sich an der Grenze anzusammeln und kann bei Benutzung eines Extraktionssturmes vom Drehscheibentyp leicht gehandhabt werden.
Nach dem Abdestillieren des Extraktionslösungsmittels aus der Extraktschicht wird Methacrylsäure erhalten, welche im wesentlichen keine hochsiedenden Verunreinigungen enthält.
Das nicht-kondensierte Gas des ersten Turms wird in dem zweiten und den nachfolgenden Türmen gekühlt, so . daß im wesentlichen alle Methacrylsäure und Essigsäure
1 kondensiert wird.
Die durch Kondensation in dem zweiten und nachfolgenden Kühltürmen erhaltene wäßrige Lösung von Methacrylsäure enthält sehr wenig hochsiedende Verunreinigungen.
Im Kondensat enthaltene niedrig siedende Verunreinigungen wie Methacrolein und Aceton werden durch Destillation oder durch Durchleiten eines inerten Gases unter Erhitzen entfernt. Danach werden Methacrylsäure und Essigsäure mit einem mit Wasser nicht mischbaren Ester, Keton oder Ether mit einem niedrigeren Siedepunkt als 150 C allein oder in Kombination miteinander aus dem Kondensat extrahiert. Diese Lösungsmittel weisen ein großes Vermögen zur Extraktion organischer Säuren auf; folglich wird
15 Essigsäure zum größten Teil extrahiert.
Daneben habffi diese Lösungsmittel auch das Vermögen, eine große Menge hochsiedender Carbonsäuren zu extrahieren, jedoch können sie bei der Extraktion einfach eingesetzt werden, weil hochsiedende Verunreinigungen im wesen~ liehen nicht in dem Kondensat, wie es oben erwähnt ist, enthalten sind. Deshalb enthält die Extraktschicht diese Verunreinigungen kaum.
Nach Entfernung des Lösungsmittels durch Destillation aus der so erhaltenen Extraktschicht wird rohe Methacrylsäure erhalten. Sie wird nach der Vereinigung mit der aus dem Kondensat des ersten Kühlturms erhaltenen Methacrylsäure an den nachfolgenden Reinigungsprozeß
30 weitergegeben.
Eine Ausbildung dieser Erfindung wird mit Bezug auf Fig. 1 nachstehend beschrieben.
35 R-I und-R-2 bezeichnen jeweils den ersten und zweiten Oxidationsreaktor. Der Ausgangsstoff, zusammengesetzt
aus Isobutylen oder t~Butanol, Dampf und Luft wird R-I über Leitung 1 zugeführt und das andere Ausgangsmaterial, zusammengesetzt aus Methacrolein, Dampf und Luft wird R-2 über Leitung 5 zugeführt.
5 Für die Oxidation von Isobutylen und t-Butanol im
ersten Oxidationsreaktor kann eine Vielzahl von Kata- -lysatoren verwandt werden, wobei diese nicht besonders beschränkt sind. Jeder Katalysator, der Isobutylen oder t-Butanol durch Oxidation in Methacrolein und/oder Methacrylsäure umwandelt, kann eingesetzt werden. Darunter fallen beispielsweise solche, welche Mo und Bi enthalten, und solche, welche Mo und P enthalten.
Für die Oxidation von Methacrolein im zweiten Oxidationsreaktor kann eine Vielzahl von Katalysatoren verwandt werden, wobei diese nicht besonders beschränkt sind.
Jeder Katalysator , der durch Oxidation Methacrolein in Methacr}'·!säure umwandelt, kann eingesetzt werden.
Darunter fallen beispielsweise solche, welche Mo und P enthalten.
Fig. 1 zeigt die Reaktoren mit getrennter Anordnung; jedoch können der erste und der zweite Reaktor einer nach dem anderen direkt miteinander verbunden sein.
25
Das Reaktionsprodukt gas aus R-I gelangt durch Leitung 2 in den ersten Quencher T-I, wo es teilweise kondensiert wird, wobei nahezu alle hochsiedenden Produkte und ein Teil der Methacrylsäure, der Essigsäure und
30 des Wassers kondensiert werden.
Das Reaktion-sproduktgas aus R-I enthält gewöhnlich 2 bis 10.Vol7o Methacrolein, 0.1 bis 1.0 Vo 1% Methacrylsäure, 10 bis 30 Vo1% Dampf, 60 bis 85 Vol% nicht kondensierbare Gase (No, O2, CÖ9* etc·) nn<^ eine geringe Menge hochsiedender Produkte* Das Gas wird im Quencher von
R-I auf 30 bis 70 C gekühlt. Gleichermaßen gelangt das Reaktionsproduktgas aus R-2 durch Leitung 6 in den ersten Quencher T-2, wo es teilweise kondensiert wird.
Das Reaktionsproduktgas aus R-2 enthält gewöhnlich 1 bis 6 Vol% Methacrylsäure, 0.2 bis 2 Vol% Methacrolein, 10 bis 30 Vo1% Dampf, 60 bis 85 Vo1% nicht-kondensierbare Gase und eine geringe Menge hochsiedender Produkte (wie Maleinsäure). Das Gas wird im ersten Quencher von R-2 auf 30 bis 8O0C abgekühlt. Hierdurch werden nahezu alle hochsiedenden Verunreinigungen gesammelt. Der erste Quencher von R-2 soll vorzugsweise auf eine Weise betrieben werden, gemäß der 30 bis 70% der im Reaktionsproduktgas enthaltenen Methacrylsäure kondensiert werden,
In Fig. 1 sind die Quencher getrennt wiedergegeben; jedoch ist es zulässig, die Gase aus R-I und R-2 alle zusammen zu kühlen. In solchem Falle sollen die Quencher unter den gleichen Bedingungen betrieben werden, wie für den oben erwähnten ersten Quencher von R-2 angegeben. Weiterhin soll, wenn der erste und zweite Reaktor einer nach dem anderen direkt miteinander verbunden sind, der erste Quencher vorzugsweise unter den gleichen Bedingungen betrieben werden, wie oben angegeben.
Die nicht kondensierten Gase aus T-I und T-2 werden durch die Leitungen 4 und 8 abgeführt und treten, nachdem sie miteinander vereinigt wurden, über Leitung 9 in den zweiten Quencher T-3 ein. Das Gas wird in T-3 auf 5 bis 2O0C abgekühlt, so daß im wesentlichen alle Methacrylsäure, Essigsäure und alles Wasser kondensiert werden.
ünreagiertes Methacrolein im Reaktionsgas wird überwiegend über Leitung 11 abgeführt, ohne kondensiert zu 35 sein«. Es wird, zusammen mit Methacrolein aus anderen Stufen,dem Methacrolein-Rückgewinnungsprozeß (MAL-
Rückgewinnungsprozeß) zugeführt. Rückgewonnenes Methacrolein wird über Leitung 17 abgeführt.
Das Kondensat in T-3 wird über Leitung 10 abgeführt. Dieses Kondensat wird dem ersten Trennturm T-5 für niedrig siedende zugeführt, und die Methacrolein -enthaltende niedrig siedende Fraktion durch Leitung 16 abgeführt. Danach wird das Kondensat über Leitung 15 abgeführt und dem ersten Extraktionsturm T-6 zugeführt .
Ein Extraktions lösungsmittel wird T-6 über Leitung 18 zugeführt. Es ist ein Ester , Keton oder Ether mit einem niedrigeren Siedepunkt als 1500C, mit Wasser nicht mischbar, welche in der Lage sind, sowohl Methacrylsäure als auch Essigsäure zu extrahieren. Das Extraktionslösungsmittel kann eine geringe Menge eines Kohlenwasserstoff»Lösungsmittels enthalten.
Beispiele für den Ester, das Keton oder den Ether mit einem niedrigeren Siedepunkt als 1500C schließen Ethylacetat, Isopropylacetat, Butylacetat, Methylethylketon, Methylisobutylketon und Diisopropylether ein.
Diese Extraktion kann unter Verwendung eines Extraktionsturms beliebiger Art vollbracht werden, weil Schwimmschlamm kaum auftritt.
Die Extraktschicht wird über Leitung 19 abgeführt und das Lösungsmittel im ersten Lösungsmitteltrennturm T-7 zurückgewonnen. Das zurückgewonnene über Leitung 20 abgeführte Lösungsmittel wird über Leitung 18 zurückgeführt.
Am Boden von T-7 befindet sich Methacrylsäure mit sehr wenigen ^hochsiedenden Verunreinigungen. Sie wird über Leitung 21 abgeführt und dem Methacrylsäurereinigungs-
-10-
• 1 prozeß zugeführt. Gereinigte Methacrylsäure wird über Leitung 27 abgeführt. Dagegen wird die als Nebenprodukt anfallende Essigsäure über Leitung 28 abgeführt.
Die im Extraktions turm T-6 nach der Extraktion verbliebenen Rückstände werden über Leitung 20 abgeführt. Falls nötig, werden sie in den Lösungsmittelrückgewinnungs-'prozeß (nicht gezeigt) eingespeist, wo das darin enthaltene Lösungsmittel zurückgewonnen und das zurückgewonnene Lösungsmittel nach der Vereinigung mit dem aus T-7 zurückgeführt wird.
Die Kondensate der ersten Quenchtürme T-I und T-2 werden über die Leitungen 3 und 7 abgeführt und dann, nach-dem sie miteinander vereinigt wurden, dem zweiten Trennturm
15 T-4 für niedrig siedende zugeführt, in dem niedrig siedende Fraktionen über Leitung 14 zurückgewonnen werden und das Bodenprodukt über Leitung 13 abgeführt wird. Dieser Turm kann auch fortfallen, je nach den Betriebsbedingungen des Quenchturms.
Das Bodenprodukt gelangt über Leitung 13 in den Extraktions turm T-8. Das Kondensat (mit oder ohne Entfernung der niedrig siedenden Fraktionen, wie oben erwähnt) des ersten Quenchturms , daß dem Extraktionsturm T-8 zugeführt wird, enthält vorzugsweise 40 bis 80 Gew.% Methacrylsäure, 10 bis 50 Gew.% Wasser, 2 bis 10 Gew.% Essigsäure, 1 bis 5 Gew.% Maleinsäure und 0.2 bis 3 Gew.% anderer hochsiedender Produkte.
Ein Extraktionslösungsmittel v?ird T-8 über Leitung 22 zugeführt. Es ist ein aliphatischer, alicyclischer oder aromatischer Kohlenwasserstoff mit einem niedrigeren Siedepunkt als 1500C, welcher Methacrylsäure selektiv extrahiert , hochsiedende Carbonsäuren wie Maleinsäure jedoch kaum. Die Kohlenwasserstoffe können jeder individuell oder in Kombination miteinander verwandt werden.
-11-
.. 43
Beispiele für solche aliphatischen, alicyclischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffe schließen Hexan, Heptan, Octan, Ligroin, Gyclohexan, Benzol, Toluol und Xylol ein,
Ein Extraktionsturm vom Drehscheibentyp ist bevorzugt, -weil in T-8 eine geringe Menge an Schwimmschlamm auftritt.
Die Extraktschicht wird über Leitung 24 abgeführt und dem zweiten Lösungsmittel trenn turm T-9 zugeführt, in dem das Lösungsmittel durch Destillation über Leitung 26 zurückgewonnen wird und das zurückgewonnene Lösungsmittel in T-8 zurückgeführt wird.
Methacrylsäure als Bodenprodukt in T-9 wird über Leitung 25 abgeführt und dem Methacrylsäurereinigungsprozeß (MAA-Reinigungsprozeß) zugeführt. Diese Methacrylsäure enthält kaum hochsiedende Carbonsäuren wie Maleinsäure.
Die über Leitung 23 abgeführte Rückstandsflüssigkeit in T-8 enthält Essigsäure und hochsiedende Carbonsäure, jedoch gewöhnlich sehr wenig'Extraktionslösungsmittel. Deshalb wird sie in den meisten Fällen dem Abwasseraufbereitungsprozeß zugeführt.
Die Erfindung wird durch nachstehende Beispiele näher beschrieben, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein.
BEISPIEL 1
Methacrylsäure wurde/Oxidationsreaktion von Isobutylen und Methacrolein gemäß dem in Fig. 1 dargestellten Flußdiagramtn hergestellt. Die verwendete Apparatur und ihre Betriebsbedingungen sind in Tabelle 1 dargestellt. Der in der ersten Stufe verwandte Katalysator war ein Bi und Mo enthaltender Vielkomponenten-Katalysator und der in der zweiten Stufe verwandte war eine Mo enthalten-
1 de Heteropolysäure. Die Fließgeschwindigkeit jeder Komponente in den Hauptleitungen ist in Tabelle 2 dargestellt.
Das Reaktionsproduktgas wurde über die Leitungen 2 und 6 eingeführt. Das Bodenprodukt im ersten Quencher wurde über die Leitungen 3 und 7 abgeführt. Nach Entfernung niedrig siedender Fraktionen wie Methacrolein mittels T-4 wurde das Bodenprodukt über Leitung 13 in den zweiten Extraktionsturm eingespeist. n-Octan als Extraktionslösungsmittel wurde über die Leitung 22 zur Extraktion von Methacrylsäure zugeführt. Während der Extraktion erschien eine geringe Menge Schwimmschlamm an der Phasengrenze; dieser wurde jedoch periodisch abgeführt, so daß der Betrieb über eine lange Zeitperiode aufrechterhalten werden konnte.
Als Ergebnis dieser Extraktion wurden Maleinsäure und andere hochsiedende! Komponenten nahezu vollständig 20 in das Raffinat überführt.
Das nach Abtrennung des n-Octans im zweiten Lösungsmitteltrennturm T-9 verbliebene Bodenprodukt wurde über Leitung 25 abgeführt und dann gereinigt, wobei Methacrylsäure erhalten wurde.
Daneben wurde das Bodenprodukt des zweiten Quenchers nach Abtrennung niedrig siedender Komponenten dem Lochbodenextraktionsturm T-6 zugeführt. Isopropylacetat . als Extraktionslösungsmittel wurde über Leitung 18 am Boden in T-6 eingespeist, wodurch die Extraktion von Methacrylsäure und Essigsäure durchgeführt wurde.
Eine geringe Menge Schwimme chi amra sammelte sich an der 35 Grenzfläche im Extraktions turm T-6 an; ein kontinuierlicher Betrieb war jedoch ohne besondere Maßnahmen möglich.
-13-
Das Extraktionslösungsmittel wufde in T-7 von der Extraktschicht getrennt und das Bodenprodukt dem Methacrylsäurereinigungsprozeß zugeführt. Aus diesem wurde gereinigte Methacrylsäure über Leitung 27 erhalten.
/I IO
Bez.
Anlagenteil
Einzelheiten und Betriebsbedingungen des Anlagenteils
reaktor
R-I . erster Oxidations- 23 mm i.D. x4m Höhe, Röhrentyp
mit 30 Röhren, Druck; 1 kg/cm Manometerdruck, Reaktions temperatur: 3800C
R-2 zweiter Oxidationsreaktor 27 mm i.D. χ 4 m Höhe, Röhrentyp mit 40 Röhren, Druck: 1 kg/cm Manometerdruck, Reaktionstemperatur: 3300C
T-I erster Quencher für R-I
150 mm i.D. χ 3 m Höhe, Sprühturm, Druck: 0.1 kg/cm Manometerdruck,
o.
Bodentetnperatur: 50 C
T-2 erster Quencher für R-2
150 mm i.D. χ 3 m Höhe, Sprühturm, Druck: 0.1 kg/cm Manometerdruck, Bodentemperatur: 65°C
T-3 zweiter Quencher 200 mm i.D. χ 3 m Höhe, gepackter
Turm, Druck: 0.05 kg/cm Manometerdruck, Bodentemperatur: 200C
T-4 zweiter Trennturm für niedrig siedende
100 mm i.D. χ 25 Stufen, Lochbodenturm, Druck: 250 Torr, Bodentemperatur: 770C
T-5 erster Trennturm für niedrig siedende
75 mm i.D. χ 25 Stufen, Lochbodenturm, Druck: 200 Torr, Boden temperatur: 79°C
T-6 erster Extraktions- 75 mm i.D. χ 50 Stufen, Lochboden turm— turm, Normaldruck, Normaltemperatur
-15-
Anlagenteil
T-8
erster Lösungsmittel· trennturm
zweiter Extraktionsturm
Einzelheiten und Betriebsbedingungen des Anlagenteils
100 mm i.D. χ 30 Stufen, Lochbodenturm, Druck: 200 Torr, Bodentemperatur: 1000G
50 mm i.D. χ 42 Stufen, Drehscheibenturm, Normaldruck, Normaltemperatur
T-9 zweiter Lösungsmittel- 75 mm i.D. χ 25 Stufen, Lochtrennturm bodenturm. Druck: 50 Torr,
Bodentemperatur: 1010C
-16-
Mate/rial
nicht-kondensierbares Gas
Methacrylsäure Essigsäure .
Wasser
Methacrolein
Maleinsäure
niedrig siedende
Produkte
hochsiedende
Produkte
Isopropylacetat
n-Octan
Gesamt
TABELLE 2
Materialbalance in Beispiel .1 (in kg/h)
Fluß Nr.
10
11
12
13
22 .39 .02
0 .14 0 .03
0 .07 0 .82
2 .38 0
3 .64 - .04
0 .04 0
0 .10 - .03
0 .03 0
22.39 39.18
0.02 0.12 3.75· 2.30
0.04 0.36 0.14
1.56 5.25 0.74
3.64 1.21 0.02
0.12 0.12
0.10 0.18 -
0.06 0.06
14
39. 18 61 .57 57 61. 57 .16 - .09
1. 45 1 .57 1. 26 - 2.32 2 .32 - :
0. 22 0 .26 0. 81 - 0.17 0 .17
4. 51 6 .07 5. 18 0. 26 1.56 1 .56 - ^
1. 19 4 .83 0. 4. 65 0.02 - 0.02^
- - - - 0.16 0
0. 18 0 .28 0. 28 - -I'
lllt mm 0.09 0
28.79 0.94 27.85 50.11 3.38 46.73 74.58 7.82 66.76 4.32 4.30 0.02
Mate/rial
nicht-kondensi erbares Gas Methacrylsäure Essigsäure Wasser Methacrolein
Maleinsäure niedrig siedende Produkte hochsiedende Produkte Isopropylacetat n-Octan Gesamt
TABELLE 2 (Fortsetzung) Materialbalance in Beispiel 1 (in kg/h)
Fluß Nr.
15
16
17
18
19
20
23
24
1.57 01 .25 12 • ι .56 0 .01 1. 56
0.26 - 18 - .85 - 0 .19 0 .07 0. 19
5.80 0. 0 0. 0 .59' 5 .33 0. 04
0. 4 mm
0.16
5.98 5.87 0.11 -
4.30" - 4.30 -
7.63 0.19 5.10 6.10 8.21 5.52 1.79 4.40 1.99 6.72 2.31
27
0 .01 2 .31 2. 31 3. 87 ι
0 .17 0 .10 - - 1
ι
1 .56 0 .01 - -
mm
K)
1 BEISPIEL 2
Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch n-Octan durch Cyklohexan ersetzt wurde und Isopropylacetat durch Methylisobutylketon. Gereinigte Methacrylsäure wurde, wie in Beispiel 1, mit einem hohen Ausbeuteverhältnis erhalten, und der kontinuierliche Betrieb konnte ohne Probleme durchgeführt werden.
10 BEISPIEL 3
Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch n-Octan durch Toluol ersetzt wurde und Isopropylacetat durch Diisopropylether. Gereinigte Methacrylsäure wurde, wie in Beispiel 1, mit einem hohen Ausbeuteverhältnis erhalten, und der kontinuierliche Betrieb konnte ohne Probleme durchgeführt werden.
20

Claims (3)

  1. -Patentansprüche;
    \L.) Verfahren zur Gewinnung von Methacrylsäure bei der Herstellung einer wäßrigen Lösung von Methacrylsäure, wobei das bei der Gasphasenoxidation von Isobutylen, t-Butanol oder Methacrolein durch einen Katalysator erhaltene Methacrylsäure-haltige Reaktionsproduktgas in zwei oder mehreren vielstufigen Kühltürmen gekühlt wird, da d u r c h gekennzeichnet, daß ein Teil der Methacrylsäure , ein kleiner Teil Essigsäure und im wesentlichen alle Nebenprodukte mit einem höheren Siedepunkt als dem von Methacrylsäure im ersten Turm gesammelt werden, die verbleibende Methacrylsäure und ein großer Teil der Essigsäure im zweiten und den folgenden Türmen gesammelt werden, das Kondensat iin ersten Turm mit einem aliphatischen, alicyclischen oder aromatischen
    . Kohlenwasserstoff mit einem niedrigeren Siedepunkt als 15O0C allein oder in Kombination miteinander extrahiert wird, die Kondensate in dem zweiten und den folgenden Türmen mit einem Ester, Keton oder Ether mit einem niedrigeren Siedepunkt als 1500C allein oder in Kombination miteinander extrahiert werden und diese Extrakte zur Gewinnung von Methacrylsäure destilliert werden.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aliphatische, alicyclische oder aromatische Kohlenwasserstoff mit einem niedrigeren Siedepunkt als 1500C Hexan, Heptan, Octan, Ligroin, Cyclohexan,
    Benzol, Toluol oder Xylol ist.
  3. 3.) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Ester, das Keton oder der Ether mit einem niedrigeren Siedepunkt als 15O0C Ethylacetat, Isopropylacetat, Butylacetat, Methylethylketon, Methylsobutylketon oder Diisopropylether ist.
DE19843441207 1983-11-11 1984-11-10 Verfahren zur gewinnung von methacrylsaeure Withdrawn DE3441207A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP21216583A JPS60104034A (ja) 1983-11-11 1983-11-11 メタクリル酸の回収法

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3441207A1 true DE3441207A1 (de) 1985-05-30

Family

ID=16617974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843441207 Withdrawn DE3441207A1 (de) 1983-11-11 1984-11-10 Verfahren zur gewinnung von methacrylsaeure

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS60104034A (de)
DE (1) DE3441207A1 (de)
FR (1) FR2560187B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5877345A (en) * 1997-02-07 1999-03-02 Rohm And Haas Company Process for producing butyl acrylate

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0694432B2 (ja) * 1985-10-31 1994-11-24 三井東圧化学株式会社 メタクリル酸水溶液の精製法
JPH0739367B2 (ja) * 1985-10-31 1995-05-01 三井東圧化学株式会社 メタクリル酸の回収法
JPH0694433B2 (ja) * 1985-11-20 1994-11-24 三井東圧化学株式会社 メタクリル酸の精製法
JP4814484B2 (ja) * 2003-10-06 2011-11-16 ヤンマー株式会社 枝豆引抜収穫機
JP2009263351A (ja) * 2008-03-31 2009-11-12 Mitsubishi Chemicals Corp (メタ)アクリル酸の製造方法
KR102855127B1 (ko) * 2021-10-15 2025-09-03 주식회사 엘지화학 아크릴산 제조방법

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5616438A (en) 1979-07-19 1981-02-17 Mitsubishi Rayon Co Ltd Extractive separation of methacrylic acid
JPS5679634A (en) * 1979-12-05 1981-06-30 Japan Synthetic Rubber Co Ltd Separation of methacrylic acid
JPS5852239A (ja) * 1981-09-22 1983-03-28 Nippon Kayaku Co Ltd 酸化反応生成ガスの処理法
JPS5899434A (ja) * 1981-12-10 1983-06-13 Nippon Shokubai Kagaku Kogyo Co Ltd メタクリル酸の精製方法

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS54119412A (en) * 1978-03-06 1979-09-17 Mitsubishi Chem Ind Ltd Purification of methacrylic acid
NL8001385A (nl) * 1979-03-15 1980-09-17 Halcon Res & Dev Werkwijze voor de bereiding van methacrylzuur.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5616438A (en) 1979-07-19 1981-02-17 Mitsubishi Rayon Co Ltd Extractive separation of methacrylic acid
JPS5679634A (en) * 1979-12-05 1981-06-30 Japan Synthetic Rubber Co Ltd Separation of methacrylic acid
JPS5852239A (ja) * 1981-09-22 1983-03-28 Nippon Kayaku Co Ltd 酸化反応生成ガスの処理法
JPS5899434A (ja) * 1981-12-10 1983-06-13 Nippon Shokubai Kagaku Kogyo Co Ltd メタクリル酸の精製方法

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5877345A (en) * 1997-02-07 1999-03-02 Rohm And Haas Company Process for producing butyl acrylate
US5990343A (en) * 1997-02-07 1999-11-23 Rohm And Haas Company Process for producing butyl acrylate
US6180819B1 (en) * 1997-02-07 2001-01-30 Rohm And Haas Company Process for producing butyl acrylate

Also Published As

Publication number Publication date
FR2560187B1 (fr) 1987-11-13
JPH0333143B2 (de) 1991-05-16
JPS60104034A (ja) 1985-06-08
FR2560187A1 (fr) 1985-08-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2635935C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von Essigsäure
DE2250088C2 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Abtrennung von Cyclohexanon aus dem bei der Dehydrierung von Cyclohexanol anfallenden wasserhaltigen Umsetzungsprodukt
EP0982289A2 (de) Verfahren zur kontinuerlichen Gewinnung von (Meth)acrylsäure
EP1066239B1 (de) Verfahren zur herstellung von acrylsäure und acrylsäureestern
DE2901783A1 (de) Verfahren zur rueckgewinnung von akrylsaeure
EP0792867A2 (de) Verfahren zur Reinigung von Acrylsäure und Methacrylsäure
DE2136396A1 (de) Verfahren zur gewinnung wasserfreier acrylsaeure
DE10115277A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Gewinnung von(Meth)acrylsäure
EP3201167B1 (de) Verfahren und anlage zur rückgewinnung von acrylsäure
WO2000005188A1 (de) Verfahren zur herstellung von acrylsäure
DE10251328B4 (de) Extraktionsverfahren zur Gewinnung von Acrylsäure
EP1066240A1 (de) Verfahren zur herstellung von acrylsäure und acrylsäureestern
EP1068174A1 (de) Verfahren zur herstellung von acrylsäure und acrylsäureestern
WO1998040342A1 (de) Verfahren zur extraktion von (meth)acrylsäure
DD142041A5 (de) Verfahren zur abtrennung von acrylsaeure aus einer waessrigen loesung
EP0982288A2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Gewinnung von (Meth)acrylsäure
DE19631645A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure
DE3441207A1 (de) Verfahren zur gewinnung von methacrylsaeure
DD146588A5 (de) Verfahren zur rueckgewinnung von acrylsaeure
EP1198446B1 (de) Verfahren zur trennung und reinigung eines wässrigen gemisches aus den hauptkomponenten essigsäure und ameisensäure
DE19709471A1 (de) Verfahren zur Herstellung von (Meth)acrylsäure
EP1385816B1 (de) Verfahren zur reinigung eines organischen lösungsmittels zur absorption von maleinsäureanhydrid
DE69315477T2 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Phenol aus dessen Cumol- oder Alpha-methylstyrol enthaltenden Gemischen
DE68902024T2 (de) Verfahren zur herstellung von methylmethacrylat aus isobuttersaeure.
EP0717028B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Ameisensäure

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: TUERK, D., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GILLE, C., DIPL

8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee