DE3430754C2 - Vorrichtung zum motorgetriebenen Öffnen und Schließen einer Kraftfahrzeug-Fenstergardine - Google Patents

Vorrichtung zum motorgetriebenen Öffnen und Schließen einer Kraftfahrzeug-Fenstergardine

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Abstract

Eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Kraftfahrzeug-Fenstergardinen besteht aus zwei Verschiebedrähten, die durch Rutscher verlaufen, an welchen die Gardine befestigt ist. Diese Rutscher sind in Profilschienen längsverschiebbar. Zum Öffnen und Schließen der Gardine werden die Verschiebedrähte in separaten, koaxial zueinander angeordneten Wickelnuten eines motorgetriebenen Läufers auf- und abgewickelt, in welchem die Wickelnuten sich jeweils längs Kegelmantelflächen nach innen erstrecken. Dabei ist das Verhältnis der Radien der Wickelnuten gleich dem Verhältnis der Verschiebelänge der Wickeldrähte.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum motorgetriebenen Öffnen und Schließen einer Kraftfahrzeug-Fenstergardine, welche in am Fenster oben und unten verlaufenden Profilschienen mit Hilfe von Rutschern geführt und mit zumindest einem in der Profilschiene verlaufenden sowie motorgetriebenen Verschiebeelement verschiebbar ist, wobei das Verschiebeelement an einem längs der Vorderkante der Gardine gehalterten Mitnehmerstab bzw. Mitnehmerrohr angreift und aus einem Zug- und Druckkräfte übertragenden elastischen sowie auf einen Läufer aufwickelbaren Verschiebedraht besteht.
  • Eine derartige Vorrichtung ist durch die DE-OS 34 07 664 bekannt, mit welcher Gardinen an Fensterscheiben von Kraftfahrzeugen parallel zur Scheibe verschiebbar sind. Wenn derartige Scheiben, was insbesondere für Heckfenster von Kraftfahrzeugen zutrifft, stark gekrümmt verlaufen und insbesondere die Verschiebelänge zwischen der oberen und der unteren Profilschiene verhältnismäßig große Unterschiede aufweist, können Verspannungen auftreten, die verhältnismäßig große Motorleistungen erforderlich machen, wenn nicht gar, wegen des einseitigen Antriebs in der unteren Profilschiene im Bereich der starken Krümmung ein Verklemmen der Rutscher und damit eine Fehlfunktion auftritt.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, für eine Vorrichtung zum motorgetriebenen Öffnen und Schließen von Kraftfahrzeug-Fenstergardinen Vorkehrungen zu schaffen, damit sowohl in der oberen als auch in der unteren Profilschiene eine Schub- bzw. Zugkraft längs der Profilschiene derart einleitbar ist, daß bei unterschiedlichen Verschiebelängen eine gleichlaufende Verschiebung in der unteren und oberen Profilschiene gewährleistet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Läufer für den in der unteren und in der oberen Profilschiene verlaufenden Verschiebedraht unterschiedlicher Länge zwei separate, koaxial zueinander angeordnete Wickelnuten hat, in die der jeweilige Verschiebedraht einführbar ist, die Wickeldurchmesser der Wickelnuten stetig zum Nutgrund hin abnehmen und dort das motorseitige Ende der Verschiebedrähte festgelegt ist, und daß das Verhältnis der mittleren Radien der Wickelnuten gleich dem Verhältnis der Verschiebelängen des unteren und oberen Verschiebedrahtes ist.
  • Durch diese Merkmale wird gewährleistet, daß durch das Verhältnis der Radien der Wickelnuten ein synchroner Gleichlauf für die Verschiebedrähte bezüglich ihrer Anfangslage und ihrer Endlage gewährleistet wird, wobei die unterschiedlichen Verschiebelängen durch das Verhältnis der Wickelradien mit entsprechend unterschiedlichen Verschiebegeschwindigkeiten durchlaufen werden.
  • Zur verklemmungsfreien Einführung der Verschiebedrähte in die Wickelnuten sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß dem Läufer eine feststehende Führungsscheibe zugeordnet ist, welche die Verschiebedrähte in die Wickelnuten tangential einleitet. Die Einleitung in die Wickelnuten läßt sich weiter dadurch verbessern, daß die Führungsscheibe in die Wickelnuten eingreifende Führungsnasen hat, über welche auf die eingezogenen Verschiebedrähte eine zum Nutgrund gerichtete Kraftkomponente eingeleitet wird, die den Verschiebedrahtwickel in den Wickelnuten ins Innere verschiebt. Dieses Verschieben des Verschiebedrahtwickels wird dadurch erleichtert, daß die Wickelnuten - bezogen auf die Drehachse des Läufers - längs jeweils einer Kegelmantelfläche nach innen geneigt verlaufen, so daß jeweils nur die erste Wicklung zum Einleiten des Wickelzugs am Umfang der inneren Kegelmantelfläche anliegt, und sich jede weitere Wicklung etwas von der Kegelmantelfläche abhebt. Dadurch läßt sich der Wickel leicht beim Aufwickeln des Verschiebedrahtes weiter in die Wickelnut hineinverschieben.
  • Zur sicheren Einleitung der Schub- und Zugwirkung auf den am vorderen Umschlag der Gardine gehalterten Mitnehmerstab sieht die Erfindung vor, daß die Verschiebedrähte im Bereich zwischen der Einführung in die Profilschienen und der Führungsscheibe jeweils in einer Bowdenzughülse geführt sind.
  • Zur Verringerung der Reibung des Verschiebedrahtes in der Bowdenzughülse ist ferner vorgesehen, daß auf die Verschiebedrähte im Bereich der Bowdenzughülse und der Wicklenuten ein Gleitrohr aus Kunststoff aufgeschoben wird. Dieses Gleitrohr aus Kunststoff ist im Durchmesser größer als die halbe Breite der Wickelnut, so daß das Gleitrohr auch sicherstellt, daß beim Einführen des Verschiebedrahtes in die Wickelnut ein einwandfrei einlagiger Wickel entsteht.
  • Um ein völliges Schließen der Gardinen sicherzustellen, ist vorgesehen, daß die Bowdenzughülse länger als die größte Verschiebelänge ist, welche für das völlige Schließen der Gardine benötigt wird.
  • Um ein Überdrehen des Läufers am Ende des Gardinenschließvorganges zu vermeiden, sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die letzte Wicklung des Verschiebedrahtes zur Festlegung des Endpunktes für den Auslauf mit einem Anschlag versehen ist, welcher den Läufer anhält. Dieser Anschlag kann in Form einer Verdickung des Gleitrohres ausgebildet sein und im vollgeschlossenen Zustand der Gardine an das in der Führungsscheibe gelagerte Ende der Bowdenzughülse anliegen, so daß der mit einer Reibkupplung angetriebene Läufer bzw. bei Direktantrieb der Motor angehalten wird. Es ist auch vorgesehen, daß der Anschlag auf einen Schalter wirkt, der in der Motorsteuerung vorgesehen ist und den Motor abschaltet.
  • Schließlich ist auch vorgesehen, daß die zur oberen Profilschiene verlaufenden Bowdenzüge bei einem unten liegenden Antrieb zur Aussteifung für den hinteren Gardinenrand verwendet werden.
  • Die Erfindung mit ihren Vorteilen und Merkmalen wird anhand von einer auf die Zeichnung bezugnehmenden Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 eine schematische Teilansicht der wesentlichen Teile der Vorrichtung zum motorgetriebenen Öffnen und Schließen einer Fahrzeug- Fenstergardine;
  • Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1;
  • Fig. 3 einen Schnitt durch eine Profilschiene mit einem darin geführten Rutscher.
  • In Fig. 1 ist schematisch eine Heckfensteranordnung für ein Kraftfahrzeug dargestellt, welche auf der Innenseite mit einer Gardine 11 versehen ist, die mit einer unteren Profilschiene 12 und einer oberen Profilschiene 13 an Rutschern 14 geführt ist. Entsprechend dem Verlauf des Heckfensters des Kraftfahrzeuges sind die untere und obere Profilschiene dem Fensterverlauf entsprechend unterschiedlich gekrümmt. Durch die unterschiedliche Krümmung und die in der Regel längere untere Kante des Heckfensters ergeben sich verschieden lange Verschiebewege für die Rutscher in der oberen und unteren Profilschiene, wenn die Gardine vom völlig geöffneten Zustand in einen völlig geschlossenen Zustand verschoben wird. Diese Voraussetzung einer verhältnismäßig starken Krümmung der Profilschienen und einer unterschiedlichen Verschiebelänge führt bei bekannten Verschiebevorrichtungen häufig zum Hängenbleiben von Rutschern, wobei dies in der Regel in der Endphase des Schließvorganges auftritt, so daß sich die Gardine nicht vollständig schließt.
  • Entlang dem oberen und unteren Rand der Gardine ist ein Befestigungsband 15 geführt, in welches die Rutscher 14 eingeführt werden. Aus Fig. 3 geht diese Befestigung der Rutscher an der Gardine im Detail hervor, wobei ein U-förmiger Rutscher 14 Verwendung findet, der mit einem zweiteiligen, in der Profilschiene laufenden Fuß 16 versehen ist.
  • Der Verschiebedraht 20 besteht vorzugsweise aus einem steif-elastischen Stahldraht von z. B. 0,8 bis 1 mm Durchmesser, der in einer Bohrung des Rutschers in Längsrichtung frei verschiebbar ist. Dieser Stahldraht 18 ist in Schließrichtung nach dem ersten Rutscher rechtwinkelig zur Scheibenmitte hin abgebogen, so daß er in diesem Bereich als Mitnehmerstab für ein Mitnehmerrohr 25 wirkt. Dieses Mitnehmerrohr ist in einen längs der Vorderkante der Gardine vorgesehenen Umschlag 26 gesteckt, so daß die zum Öffnen und Schließen der Gardine erforderliche Zug- bzw. Schubkraft über das Mitnehmerrohr 25 auf die Gardine einwirken kann.
  • Diese in Fig. 1 der unteren Profilschiene zugeordnete Anordnung kann auch in der oberen Profilschiene vorgesehen sein, wobei der Verschiebedraht 20 abweichend von der Darstellung nach dem vordersten Rutscher zur Scheibenmitte hin abgewinkelt und in das Mitnehmerrohr 25 eingesteckt wird. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist der Verschiebedraht am vorderen Rutscher 14 befestigt, an dem das Mitnehmerrohr 25 mittels eines Ringes 28 befestigt ist.
  • Die untere Profilschiene 12 ist bei der Anbringung der Gardine an einem Heckfenster in der Regel auf den Ablageboden montiert, wobei die Gardine aus zwei Hälften besteht, die von der Seite her zur Mitte schließen. Dementsprechend werden pro Gardinenhälfte ein Wickelmotor 30 benötigt, der vorzugsweise auf der Unterseite des Ablagebodens montiert ist.
  • Die Verschiebedrähte 20 werden von der oberen Profilschiene 13 und von der unteren Profilschiene 12 aus durch Bowdenzughülsen 32 bis zum Wickelmotor geführt. Dabei kann die zur oberen Profilschiene 13 verlaufende Bowdenzughülse durch einen Umschlag an der feststehenden Seite der Gardine geführt werden, um diesen Bereich auszusteifen.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist dem Wickelmotor 30 eine feststehende Führungsscheibe 34 zugeordnet, durch welche sich eine Welle zum Läufer 35 erstreckt, um diesen entsprechend der Ansteuerung des Motors zu drehen. In diesen Läufer 35 sind eine innere Wickelnut 36 und eine äußere Wickelnut 37 eingearbeitet, die koaxial zueinander liegen und - bezogen auf die Drehachse des Läufers - sich jeweils längs einer Kegelmantelfläche erstrecken. Dabei ist die äußere Wickelnut 37 dem Verschiebedraht mit der längeren Verschiebelänge und die innere Wickelnut 36 dem Verschiebedraht mit der kürzeren Verschiebelänge zugeordnet, wobei das Verhältnis der Radien des mittleren Durchmessers der jeweiligen Wickelnut gleich dem Verhältnis der Verschiebelängen der unterschiedlich langen Verschiebedrähte ist. Da die Verschiebelängen durch die Fenstergröße und die Anordnung der Profilschienen gegeben sind, läßt sich der Durchmesser für die jeweilige Wickelnut in einfacher Weise aus dem mittleren Umfang der Wickelnut errechnen. Für die Tiefe der Wickelnut ergibt sich das Maß aus der Anzahl der Windungen. die notwendig sind, um die gesamte Verschiebelänge des Verschiebedrahtes in der Nut unterzubringen.
  • Das motorseitige Ende des Verschiebedrahtes ist am Boden der zugeordneten Wickelnut befestigt, wozu in einfacher Weise eine Bohrung 38vom Boden der Wickelnut zur Außenseite verläuft, durch welche das Ende 40 des Verschiebedrahtes geführt wird, um dieses im Bodenbereich durch Nieten, Verklemmen oder dergleichen zu befestigen. Die über dem Läufer 35 angebrachte Führungsscheibe ist mit schräg von oben tangential auf die Wickelnuten weisenden Bohrungen 42 versehen, welche tangential in die Wickelnuten münden. Nach dem Mündungsbereich sind an der Führungsscheibe 34 Führungsnasen 44 vorgesehen, die entsprechend dem Verlauf der Wickelnuten gekrümmt sind und in diese hineinragen. Diese Führungsnasen haben eine auf die Bohrungen 42 ausgerichtete Führungsebene.
  • Die motorseitige Bowdenzughülse 32 ist in eine Ausnehmung 48 eingesetzt und stützt sich in dieser an der Führungsscheibe 34 ab. Im Bereich der Bowdenzughülse 32 ist auf den Verschiebedraht 20 ein Gleitrohr 50 aufgeschoben, das sich - wie Fig. 2 erkennen läßt - bis zum motorseitigen Ende des Verschiebedrahtes erstreckt. Dieses Gleitrohr hat einen den Verschiebedraht aufnehmenden Innendurchmesser und ist bezüglich seines Außendurchmessers dem Innendurchmesser der Bowdenzughülse angepaßt, so daß es in der Bowdenzughülse zusammen mit dem Verschiebedraht längsverschiebbar ist. Der Außendurchmesser des Gleitrohres beträgt beispielsweise bei einem funktionsfähigen Testmodell 1,5 bis 2 mm. Dem Außendurchmesser des Gleitrohres ist auch die Breite der Wickelnut angepaßt, wobei die Breite der Wickelnut vorzugsweise kleiner als das 1,8 bis 1,9fache des Durchmessers des Gleitrohres 50 ist. Damit wird erreicht, daß beim Aufwickeln des mit dem Gleitrohr versehenen Verschiebedrahtes in der Wickelnut ein einlagiger Wickel sichergestellt wird und sich einzelne Windungen nicht übereinanderlegen können.
  • Da die Rutscher 14 relativ zu dem Verschiebedraht 20 frei verschiebbar sein sollen, darf sich das Gleitrohr 50 maximal bei geschlossener Gardine bis zum gardinenseitigen Ende der Bowdenzughülse erstrecken, wobei es bis zum motorseitigen Ende des Verschiebedrahtes, d. h., bis in die Wickelnut, verläuft. Die Längen des Gleitrohres und der Bowdenzughülse müssen derartig aufeinander angestimmt sein, daß bei völlig geöffneter Gardine das in der Bowdenzughülse zurückgezogene Gleitrohr immer noch mit seinem vordersten Ende in der Bowdenzughülse verbleibt. Damit ist eine leichte und sichere Gängigkeit auch bei verhältnismäßig starker Krümmung der Bowdenzughülse gewährleistet.
  • Für die Funktionsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist die Verwendung des Gleitrohres nicht unbedingt erforderlich. Insbesondere wenn der Verschiebedraht einen größeren Durchmesser hat und ferner wenn die erforderliche Länge der Bowdenzughülse aufgrund der räumlichen Verhältnisse nicht gegeben ist, kann auch ohne ein Gleitrohr gearbeitet werden, wobei allerdings die Krümmungsradien der Bowdenzughülse größer als bei der Verwendung eines Gleitrohres sein sollen. Wenn kein Gleitrohr Verwendung findet, ist die Breite der Wickelnut auf den Durchmesser des Verschiebedrahtes anzupassen, um einen einlagigen Wickel sicherzustellen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei der Verwendung eines ausreichend steifen Verschiebedrahtes auch eine Wickelnut Verwendung finden kann, deren Breite größer als das zweifache des Drahtdurchmessers ist, ohne daß dadurch die Entstehung eines einlagigen Wickels beim Öffnen der Gardine beeinträchtigt wird.
  • Als Wickelmotor kann der Motor einer ausfahrbaren Antenne für Kraftfahrzeuge Verwendung finden, da dessen Leistung ausreicht, um die Gardine zu betätigen. An dem Antennenmotor wird die Führungsscheibe 34 und auf der Wickelachse des Antennenmotors der Läufer 35 befestigt. Zur Steuerung des Wickelmotors kann die für die Steuerung eines Antennenmotors übliche Schaltung Verwendung finden, wobei insbesondere auch die für den Antennenmotor vorgesehene Abschaltung des Motors in den Endlagen Verwendung finden kann. Damit jedoch beim Schließen der Gardine der Motor sofort abgeschaltet wird, wenn die Schließstellung erreicht ist, kann eine zusätzliche Abschaltvorrichtung vorgesehen werden, die nach dem Ausfahren einer bestimmten Länge des Verschiebedrahtes betätigt wird. Zum Beispiel kann auf dem Verschiebedraht bzw. auf dem Gleitrohr ein Anschlag angebracht sein, der - sobald er in den Bereich der Führungsscheibe 34 kommt - einen an der Führungsscheibe befestigten Endlagenschalter betätigt. Steuerschaltungen dieser Art sind allgemein bekannt und bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
  • Ein solcher zusätzlicher Endlagenschalter kann insbesondere wünschenswert sein, wenn ein verhältnismäßig dünner Verschiebedraht Verwendung findet, der sich bei andauerndem Schub in der Schließlage der Gardine zwischen den Rutschern leicht verformen würde und bei starker Ausbeulung eventuell durch den Schlitz der Profilschiene austreten könnte. Da jedoch der Verschiebdraht durch eine Bohrung im Fuß des Rutschers verläuft, die außermittig und auf der Außenseite der Profilschienenkrümmung angebracht ist, legt sich der unter Druck ausbeulende Verschiebedraht zunächst auf der Innenseite der Profilschiene an und wird dort geführt. Diese Führung reicht für einen einwandfreien Betrieb aus, so lange sich die Gardine infolge der durch den Verschiebedraht eingeleiteten Druckkraft verschiebt. Diese außermittige Führung des Verschiebedrahtes in der Profilschiene ermöglicht also, den Verschiebedraht auf einen sehr kleinen Durchmesser zu reduzieren, womit sich auch entsprechend die Größe der Führungsscheibe und des Läufers verkleinern läßt. In einem ausgeführten Anwendungsfall wurde ein Führungsdraht von 0,8 mm benutzt und eine einwandfreie Funktion erzielt.
  • Durch die Verwendung von längs einer Kegelmantelfläche sich erstreckenden Winkelnuten einer dem Verschiebedraht angepaßten Breite und ferner durch das tangentiale schräge Einführen des Verschiebedrahtes durch die Führungsscheibe in die Wickelnut entsteht ein einlagiger Wickel, der sich durch die von der Führungsnase 44 auf den Verschiebedraht eingeleiteten Kraftkomponente leicht nach unten verschieben läßt. Dies ist deshalb der Fall, da die einzelnen Wicklungen, je weiter sie nach unten verschoben werden, um so weniger mit Spannung an der Kegelmantelfläche anliegen und somit die Verschiebung des Wickels nach unten erleichtern. Bei den üblichen Kraftfahrzeugtypen selbst mit großen Heckscheiben kann der Durchmesser des Läufers 35 und der Führungsscheibe 34 verhältnismäßig klein gehalten werden, wenn 3 bis 5 Wicklungen in der Wickelnut vorgesehen werden. Dies läßt sich aus der nachfolgenden Gleichung
    • L = a · 2π r

    leicht errechnen, in welcher L die Verschiebelänge, a die Anzahl der Windungen und r der Radius des mittleren Durchmessers der Wickelnut ist.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist nicht nur für die Betätigung von Gardinen an Heckscheiben, sondern auch an Seitenfenstern bestens geeignet, wobei im Interesse gleichbleibender Teile und einer Verringerung der Produktionskosten wünschenswert sein kann, die Abmessungen des Läufers und der Führungsscheibe unverändert beizubehalten und lediglich den Anschlag für den Endlagenschalter in Schließstellung entsprechend der Verschiebelänge der Gardine lagenmäßig zu verändern. Ein derartiger Endanschlag kann beispielsweise ein zusätzlich auf das motorseitige Ende des Verschiebedrahtes aufgeschobene Stück einer Bowdenzughülse sein, dessen gardinenseitige Stirnseite den Anschlag bildet und einen im Bereich der tangential verlaufenden Bohrung 42 an der Führungsscheibe 34 befestigten Endlagenschalter betätigt. Auf diese Weise läßt sich die Verschiebelänge sehr einfach an den jeweiligen Anwendungsfall anpassen.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum motorgetriebenen Öffnen und Schließen einer Kraftfahrzeug-Fenstergardine, welche in am Fenster oben und unter verlaufenden Profilschienen mit Hilfe von Rutschern geführt und mit zumindest einem in der Profilschiene verlaufenden sowie motorgetriebenen Verschiebeelement verschiebbar ist, wobei das Verschiebeelement an einem längs der Vorderkante der Gardine gehalterten Mitnehmerstab bzw. Mitnehmerrohr angreift und aus einem Zug- und Druckkräfte übertragenden elastischen sowie auf einen Läufer aufwickelbaren Verschiebedraht besteht, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Läufer (35) für den in der unteren und in der oberen Profilschiene (12, 13) verlaufenden Verschiebedraht (20) unterschiedlicher Länge zwei separate, koaxial zueinander angeordnete Wickelnuten (36, 37) hat, in die der jeweilige Verschiebedraht (20) einführbar ist, die Wickeldurchmesser der Wickelnuten (36, 37) stetig zum Nutgrund hin abnehmen und dort das motorseitige Ende der Verschiebedrähte (20) festgelegt ist, und
- daß das Verhältnis der mittleren Radien der Wickelnuten (36, 37) gleich dem Verhältnis der Verschiebelängen des unteren und oberen Verschiebedrahtes ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Läufer (35) eine feststehende Führungsscheibe (34) zugeordnet ist, welche die Verschiebedrähte (20) in die Wickelnuten (36, 37) tangential einleitet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsscheibe (34) in die Wickelnuten (36, 37) eingreifende Führungsnasen (44) hat.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebedrähte (20) im Bereich zwischen der Einführung in die Profilschienen (12, 13) und der Führungsscheibe (34) jeweils in einer Bowdenzughülse (32) geführt sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Verschiebedraht (20) im Bereich der Bowdenzughülse (32) und der Wickelnuten (36, 37) ein Gleitrohr (50) aus Kunststoff aufgeschoben ist, das zusammen mit dem Verschiebedraht (20) bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bowdenzughülse (32) länger als die größte Verschiebelänge ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die letzte Windung des Verschiebedrahtes (20) mit einem Anschlag versehen ist, welcher den Läufer (35) am Endpunkt des auslaufenden Verschiebedrahtes (20) anhält.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zur oberen Profilschiene (13) verlaufende Bowdenzughülse (32) als Aussteifung für den feststehenden Gardinenrand dient.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des Verschiebedrahtes rechtwinkelig abgebogen und in das Mitnehmerrohr (25) gesteckt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Enden der Verschiebedrähte (20) im Mitnehmerrohr (25) gehaltert sind.
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