DE3416092C2 - - Google Patents

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Werner Eglisau Ch Egli
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Armaturenfabrik Wallisellen AG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/46Mechanical actuating means for remote operation
    • F16K31/465Mechanical actuating means for remote operation by flexible transmission means, e.g. cable, chain, bowden wire
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/088Liquid supply arrangements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verteilerventil für den Anschluß von mindestens zwei Wasserverbrauchern gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
Ein Verteilerventil dieser Art ist im Stand der Technik durch die DE-AS 11 15 543 bekannt geworden.
Bei diesem ist im Ventilgehäuse ein sowohl translatorisch als auch rotatorisch beweglicher Kolbenschieber zur Steuerung ei­ nes axialen und zweier seitlicher Anschlußstutzen zur Bildung von Strömungswegen angeordnet. Bei Verwendung des Ventils als Verteilerventil ist dem axialen Anschlußstutzen der Zufluß von Kalt- oder Warmwasser zugeordnet, von dem aus dann das zuströ­ mende Wasser je nach Einstellung des Kolbenschiebers auf die seitlichen Anschlußstutzen verteilt wird. Bei diesem bekannten Verteilerventil kann jedoch keine einstellbare Freigabe eines Volumenstromes zum einen Abfluß bei vollem Volumenstrom zum anderen Abfluß vorgenommen werden.
Durch die DE-AS 10 49 178 ist ein fußbetätigtes Ventil bekannt geworden, mit dem Mischwasser einer Zapfstelle zugeführt wer­ den kann. Der Anteil an Kalt- und Warmwasser wird durch zwei Drosselschrauben fix eingestellt. Dieses Ventil ist ein Misch­ ventil mit zwei Eingängen und einem Abgang und lediglich für einen Verbraucher vorgesehen.
Zudem sind auf dem Markt sogenannte Doppelventile erhältlich. Diese dienen dazu, einerseits einer Einlochbatterie und ander­ seits einem anderen Wasserverbraucher, wie einer Geschirr­ waschmaschine das Brauchwasser zuzuführen. Solche Doppelven­ tile sind üblicherweise unter dem Waschtisch in einer für einen Abfalleimer bestimmten Nische angeordnet. Deshalb bleibt der Abgang für diesen zweiten Wasserverbrauch in der Regel immer offen und dadurch bleibt auch der flexible Schlauch zu diesem immer unter Druck. Damit wird der heute geforderten Si- cherheit keine Rechnung getragen.
In der DE-C 28 08 348 wurde vorgeschlagen, in den Wasserweg zu einem zweiten Verbraucher ein selbständiges Absperrorgan ein­ zubauen, um diesen Wasserweg zu steuern. Für die Betätigung dieses Absperrorgans ist ein an der Mischbatterie ein Bedienungs­ element für die Fernbedienung dieses Absperrorgans angebraut. Das Bedienungselement ist ein Zug- oder Drehgriff, zur Betäti­ gung eines Bowdenzuges, mit dem die Stellung des Zug- oder Drehgriffes auf das selbständige Absperrorgan übertragen wird. Dies bringt bezüglich der erwähnten Sicherheit eine Verbesse­ rung, die Installation selbst wird aber dadurch umfangreicher und damit verteuert, weil zum Absperren der Mischbatterie ein weiteres Absperrorgan notwendig ist.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein Verteilerventil der genannten Art zu schaffen, das sich für den Anschluß un­ terschiedlicher Wasserverbraucher besonders eignet.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale im kennzeichnen­ den Teil des unabhängigen Patentanspruchs 1 erreicht. Beson­ ders vorteilhafte Ausbildungsformen sind in den abhängigen An­ sprüchen definiert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Aufriß eines Ventils gemäß einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Schnittansicht gemaß einer vertikalen Schnitt­ ebene in Fig. 1, und
Fig. 3 eine Schnittansicht gemaß der Schnittlinie III-III in Fig. 1 bei einer modifizierten Ausführungsform.
Das Ventilgehäuse 1 gemäß Fig. 1 und 2 zeigt alle Anschlüsse für Zulauf, Abgänge und Betätigungsorgane in derselben Projek­ tionsebene. Der Anschlußstutzen 2 für den Brauchwasseran­ schluß liegt achsgleich mit einer Abdeckhaube 28 für das Einstellorgan. Der Anschlußstutzen 3 für die Einbaubatterie (nicht dargestellt) hat seine Öffnung nach oben gegen den oberen Bildrand und der Anschlußstutzen 4 für den zweiten Wasserverbraucher hat seine Öffnung nach unten gerichtet. Eine Anbauhülse 29 für die Ventilbetätigung ist auf der gleichen Seite des Ventilgehäuses 1 angeordnet wie die Ab­ deckhaube 28.
Die Abdeckhaube 28 verdeckt die mit einem Schraubenschlitz versehene Spindel 5 für das Absperrventil 6. Dieses Absperr­ ventil 6 arbeitet mit einer Ventildichtung 7 gegen einen ge­ häusefesten Ventilsitz 6a. Mit der Spindel 5 ist ein Flansch 8 einstückig verbunden. Dieser Flansch 8 weist eine obere zylindrische Partie 9 und eine daran anschließende konische Partie 10 auf. An der entsprechenden Stelle besitzt das Ventilgehäuse 1 eine zylindrische Bohrung 11 mit einem Durchmesser, der um weniges größer ist als derjenige der genannten zylindrischen Partie 9 am Flansch 8.
Zum Öffnen des Absperrventils 6 wird die Spindel 5 über das Gewinde 12 nach rechts in der Zeichnung verschoben. Dies be­ wirkt, die Freigabe des Querschnittes für den zweiten Wasser­ weg zum Abgang 4. Der erste Wasserweg zum Abgang 3 bleibt durch die zylindrischen Partien 9, 11 vorerst verschlossen. Erst bei weiterer Betätigung der Spindel 5 und Vergrößerung des Hubes wird auch der Querschnitt für den ersten Wasser­ weg zum Abgang 5 freigegeben. Mittels der konischen Partie 10 läßt sich der Volumenstrom für den Abgang 3 nach Wunsch einstellen, ohne daß dadurch der Volumenstrom für den zweiten Wasserweg beeinflußt würde.
Im zweiten Wasserweg befindet sich ein weiteres Absperrventil 14. Dieses Absperrventil 14 wird durch eine Membrane 13 einer Bauart, wie sie in ähnlicher Ausführung bei magnetbetätigten Ventilen Verwendung finden, gesteuert. Im vorliegenden Fall wird die Membrane 13 durch einen Bowdenzug 27, der über eine Kupplung 15 mit dem Dichtzapfen 16 verbunden ist, betätigt.
Durch Ziehen des Bowdenzuges 27 wird der Dichtzapfen 16 von der Steuerbohrung 17 abgehoben. Das durch die kleinere Düse 18 einfließende Wasser kann ungehindert durch die Steuerbohrung 17 abfließen. Damit fällt der Druck im Steuerraum 14a rechts der Membrane 13 und die Membrane 13 hebt sich selbständig vom Sitz 19 ab.
Ein Druck auf das Kabel 25 des Bowdenzuges 27 bewirkt das Schließen der Steuerbohrung 17 mittels des Dichtpfropfens 16. Dadurch wird im Steuerraum 14a wieder der Eingangsdruck aufge­ baut und das Ventil wird dicht verschlossen.
In der Anbauhülse 29 befindet sich die Kupplung 15 zwischen dem Kabel 25 des Bowdenzuges 27 und dem Druckbolzen 23 für den Dichtpfropfen 16. Die Kupplung 15 umfaßt ein Gehäuse 20 mit eingebauter Druckfeder 21 und einer verschieblich gehal­ terten Druckplatte 22. Der Druckbolzen 23 ist mit dem Gehäuse 20 einstückig verbunden und trägt am freien Ende den Dicht­ pfropfen 16 aus einem elastischen Material.
Der Endnippel 24 des Bowdenzuges 27, an dem das Kabel 25 starr gehaltert ist, ist im Gehäuse 20 mittels eines sich nach der Seite hin öffnenden Schlitzes 26 eingehängt.
Die Druckfeder 21 bewirkt, daß der Anpreßdruck des Dicht­ pfropfens 16 auf die Membrane 13 in etwa konstant bleibt und unabhängig von der Betätigungskraft ist und sie schützt auch das Absperrventil bei schlagartiger Betätigung.
Das Betätigungselement für den Bowdenzug 27 kann ein Zugknopf oder ein Stellhebel 40 in einem Führungselement 41 mit einem Führungsschlitz 42 sein, das auf der oberen Fläche eines Spültisches 43 angeordnet ist. Das Betätigungselement könnte ebensogut auch in die Mischbatterie integriert werden, wie dies beispielsweise zur Betätigung des Ablaufstöpsels schon bekannt ist.
Anstelle eines Zugknopfes oder Stellhebels könnte auch ein Drehknopf vorgesehen sein.
Gemäß der Variante in Fig. 3 ist die Anbauhülse nach hinten in Fig. 1 gerichtet. Die Betätigung des Druckbolzens 23 mit dem Dichtpfropfen 16 entgegen der Kraft der Feder 21, erfolgt mittels eines Keils 31, der gegen eine keilförmige Führung 52 eines Druckzapfens 33 arbeitet. Im übrigen ist der Aufbau des Gehäuses 1, des Bowdenzuges 27 und Endnippels 24 derselbe, nur daß hier dann der Endnippel 24 in einen Schlitz 55 in einer Verlängerung 34 des Keils 31 eingreift.
Da die Membrane 13 nur in einer Richtung dichtet, kann bei abgestelltem zweiten Verbraucher und geschlossenem Absperrventil 14 der Druck im Abgang 4 auf den niedrigsten Druck im Raum 14a abgebaut werden. Bei defekter Membrane 13, d. h. wenn die flexible Partie einen Defekt aufweist, wird das zweite Absperrventil 14 automatisch gesperrt. Ein derartiger Aufbau bringt somit die Möglichkeit, daß die gesamte Wasser­ zufuhr über dieses Ventil gesperrt werden kann, daß zudem die Wasserzufuhr zum zweiten Wasserverbraucher selektiv ge­ sperrt oder geöffnet werden kann und zudem, daß die Wasser­ zufuhr zum ersten Wasserverbraucher einstellbar ist und sich bei geöffnetem zweitem Wasserweg selektiv sperren läßt.

Claims (11)

1. Verteilerventil für den Anschluß von mindestens zwei Wasserverbrauchern, mit einem Ventilgehäuse (1), mit einem Zuflußstutzen (2) und zwei Abflußstutzen (3, 4) zur Bildung von Wasserwegen zu den beiden Verbrauchern und mit einem im Ventilgehäuse (1) angeordneten, die beiden Wasserwege sperrenden Absperrventil (6), dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil (6) mit einem für die einstellbare Freigabe eines Volumenstroms zum einen Abfluß (3) bei vollem Volumenstrom zum anderen Abfluß (4) ebenfalls im Ventilgehäuse (1) befindlichen Dosier­ ventil (9, 10, 11) kombiniert ist.
2. Verteilerventil nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Absperrventil (6) und das Dosierven­ til (9, 10, 11) auf einer gemeinsamen Ventilspindel (5) angeordnet sind.
3. Verteilerventil nach Patentanspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Dosierventil aus einem ersten koni­ schen Abschnitt (10) und einem zweiten zylindrischen Abschnitt (9) an der Ventilspindel (5) und einem hohl­ zylindrischen Abschnitt (1) im Ventilgehause (1) ge­ bildet ist, wobei der zylindrische Abschnitt (9) an der Ventilspindel (5) in den hohlzylindrischen (11) Abschnitt im Ventilgehäuse (1) mit geringem Spiel ein­ schiebbar ist.
4. Verteilerventil nach einem der Patentansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Wasserweg zum zweiten Ab­ flußstutzen (4) eine weiteres Absperrventil (14) ange­ ordnet ist, daß zur Fernbetätigung dieses weiteren Ab­ sperrventils (14) ein Bowdenzug (27) vorhanden ist, für dessen Betätigung ein Handgriff vorhanden ist, und daß der Handgriff oberhalb eines Spültisches angeordnet ist.
5. Verteilerventil nach Patentanspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß, der Handgriff als Zugknopf ausgebildet ist.
6. Verteilerventil nach Patentanspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Handgriff als Drehgriff ausgebildet ist.
7. Verteilerventil nach Patentanspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Handgriff (40) auf die Platte des Spültisches (43) aufgebaut ist.
8. Verteilerventil nach Patentanspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Handgriff in den Körper einer Misch­ batterie eingebaut ist.
9. Verteilerventil nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Wasserweg zum zweiten Abflußstutzen (4) ein weiteres Absperrventil (14) an­ geordnet ist, und daß zur Betätigung ein Magnetanker vorhanden ist und daß die Magnetspule in den Speise­ stromkreis für einen elektrischen Wasserverbraucher geschaltet ist.
10. Verteilerventil nach einem der Patentansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Absperrventil (14) durch einen mittels einer Membrane (13) verschließ­ baren Ventilsitz (19) gebildet ist, und daß die Membrane (13) eine zentrale Steuerbohrung (17) aufweist, daß ferner zur Betätigung des Absperrventils (14) ein un­ ter der Kraft einer jeder (21) gegen die Steuerbohrung (17) gepreßter Pfropfen (16) vorhanden ist und daß der genannte Bowdenzug (27) mit Mitteln zur Betätigung des Pfropfens (16) versehen ist.
11. Verteilerventil nach einem der Patentansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schließen des Absperr­ ventils 14 durch den Bowdenzug 27 eine durch die Feder 21 vorbestimmte maximale Kraft auf die Membrane 13 nicht überschritten wird.
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