DE3402695A1 - Elektrische schaltung zur unterdrueckung elektrischer stoerungen - Google Patents
Elektrische schaltung zur unterdrueckung elektrischer stoerungenInfo
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Description
Intreprinderea de motoare electrice
Bukarest, Rumänien
Bukarest, Rumänien
Elektrische Schaltung zur Unterdrückung elektrischer Störungen
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltung zur Unterdrückung
elektrischer Störungen, die insbesondere von Asynchronmotoren in Elektrogeräten hervorgerufen werden.
Zur Unterdrückung oder Verminderung elektrischer bzw. radioelektrischer
Störungen, die beim Ein- und Ausschalten von Elektromotoren erzeugt werden, ist der Einsatz von Kapazitiv-
5-
filtern oder Induktiv-Kapazitiv-Filtern bekannt. Hierbei bestehen aber die Nachteile, daß die Kapazitiv-Filter trotz
ihrer relativ einfachen Konstruktion nicht immer eine ausreichende
Wirksamkeit aufweisen, während die induktivkapazitiven Filter zwar einen höheren Wirkungsgrad als die
Kapazitiv-Filter haben, aber durch ihre Induktivitäten preismäßig im allgemeinen höher liegen,als die Kapazitiv-Filter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Schaltung zur Unterdrückung von insbesondere durch Asynchronmotoren
elektrischer Geräte erzeugten elektrischen Störungen zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und eine wirksame
Unterdrückung der Störungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Unterdrückung von elektrischen bzw. radioelektrischen Störungen, welche durch mit Elektromotoren angetriebene elektrische
Geräte und Anlagen, wie z.B. Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen erzeugt werden, erfolgt dadurch, daß zum Filtern
der von elektrischen Kontakten eines Programmschalters oder eines anderen das wiederholte Schalten des Elektromotors gewährleistende
Schaltelementes erzeugte Störströme die Eigeninduktivitäten einiger Statorwicklungsabschnitte als Element
eines Entstörfilters eingesetzt werden. Die elektrischen Kontakte werden zwischen separate Statorwicklungen geschaltet,
wonach an die Motorklemme ein Störungsunterdrückungsfilter angeschlossen wird, derart, daß die eigenen Statorwicklungsinduktivitäten
die Induktivitäten des Störungsunterdrückungsfilters ersetzen oder teilweise bilden.
Die erfindungsgemäße Schaltung weist Wicklungen auf, die als
getrennte Elemente und Einheit zur Statorwicklung des Antriebsmotors vorgesehen sind. Ein Kontakt eines Programmscharters
oder dergleichen ist zwischen die Wicklungen geschaltet. Ein weiterer Kontakt sorgt für den Netzanschluß und ist über ein
Filter zur Unterdrückung elektrischer bzw. radioelektrischer Störungen an die Speiseklemmen des Asynchronmotors oder Elektrogerätes
geschaltet.
Durch die erfindungsgemäße elektrische Schaltung wird eine
starke Dämpfung der durch Schaltkontakte von Programmschaltern oder dergleichen erzeugten radioelektrischen Störungen erreicht,
wobei die Schaltung bei hoher Frequenz als induktivkapazitives Filter mit hoher Induktivität arbeitet unter Ausnutzung
der sich durch die Asynchronmotorwicklungen selbst ergebende Induktivität. Damit wird ein höherer Wirkungsgrad
der nachgeschalteten Filter zur Störungsunterdrückung und eine kleinere Abmessung des Filters zur Störungsunterdrückung gewährleistet und es werden ferner die Kosten
für die Störungsunterdrückung stark reduziert.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der elektrischen Schaltung an Hand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer
Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine erste Ausführungsform einer elektrischen Schaltung
zur Unterdrückung elektrischer Störungen in Verbindung mit einem Ein-Phasen-Asynchronmotor mit abgeschirmten
Polen,
Figur 2 eine weitere Ausführungsform einer elektrischen Schaltung
in Verbindung mit einem Asynchronmotor mit Hilfsphase,
Figur 3 eine weitere Ausführungsform einer elektrischen Schaltung
mit einem reversiblen, d.h. in der Drehrichtung umschaltbaren Asynchronmotor mit Hilfsphase.
Nachfolgend werden unter Bezugnahme auf die Zeichnung verschiedene
Ausführungsformen einer elektrischen Schaltung in
Verbindung mit Asynchronmotoren beschrieben, mit welchen eine Unterdrückung oder zumindest Herabsetzung von elektrischen
Störungen erreicht wird, die durch die Antriebseinheiten von Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen oder dergleichen,
beispielsweise in Form von Asynchronmotoren, erzeugt werden. Die elektrische Schaltung nutzt die den Statorwicklungen bzw.
den Asynchronmotoren eigenen Induktivitäten aus sowie die Schaltung eines Programmschalters (Programmiereinrichtung)
oder eines anderen Schaltelementes zum wiederholten An- und Ausschalten des Asynchronmotors, wobei die durch die elektrischen
Kontakte erzeugten Störströme unterdrückt werden, bevor sie zu einem separaten Filter zur Störungsunterdrückung gelangen.
Die Statorwicklung ist in zwei voneinander getrennte Abschnitte aufgeteilt, wobei die Enden der Statorwicklungsabschnitte zugänglich
sind und zu den Klemmen des betreffenden Asynchronmotors geführt sind. Zwischen den einzelnen Wicklungsgruppen
ist der Schaltkontakt des Programmschalters für den jeweiligen Asynchronmotor geschaltet. Der Schaltkontakt des Programmschalters
schließt den elektrischen Kreis der Statorwicklung derart, daß der Asynchronmotor die gewünschten technischen
Parameter liefert. Die Schaltung des Kontaktes zwischen die Wicklungen der Statorwicklung ermöglicht sowohl das Ein- und
Ausschalten und gegebenenfalls das Umschalten des Asynchronmotors wie auch die Ausnutzung der Statorwicklungen zusammen
mit dem Filter bei der Unterdrückung elektrischer Störungen.
Mit der elektrischen Schaltung wird die Dämpfung bzw. Unterdrückung
des nachgeschalteten Filters gegenüber den vom Programmschalter beim wiederholten Ein- und Ausschalten des Asynchronmotors
erzeugten elektrischen Störungen unter Ausnutzung der Eigeninduktivitäten der beiden Statorwicklungen verbessert,
Die gesamte Schaltung zusammen mit dem Programmschalter und/ oder Filter für die Störungsunterdrückung arbeitet bei hoher
Frequenz als Induktiv-Kapazitiv-Filter mit hoher Induktivität unter Ausnutzung der sich durch die Asynchronmotorwicklungen
ergebenden Induktivität.
Eine erste Ausführungsform der elektrischen Schaltung wird in
Verbindung mit Fig. 1 erläutert. Diese elektrische Schaltung eignet sich insbesondere zum Einsatz in Verbindung mit einem
elektrischen Ein-Phasen-Asynchronmotor M1 mit abgeschirmten
Polen, der für den Antrieb von Wasch- und Geschirrspülmaschinen oder anderen Einrichtungen verwendet wird.
Die Statorwicklung des mit M1 bezeichneten Asynchronmotors
besteht aus zwei Wicklungen L1 und L-· Die mit A-, B-," C1 und
D1 bezeichneten Wicklungsenden sind mittels Klemmen herausgeführt
und zugänglich. Die Wicklungsenden A1 und B1 der
Wicklungsabschnitte L1 und L2 sind über einen Kontakt C1
und ein Störungsunterdrückungsfilter F1 an das Netz angeschlossen.
Die Wicklungsenden C1 und D1 sind über einen Kontakt
C- eines Programmschalters, oder dergleichen mit an sich bekannten und nicht gezeigten Klemmleisten verbunden
und in Reihe geschaltet. Der Kontakt C1 dient zum
Anschalten des Asynchronmotors M an das Netz über die Dauer der gesamten programmierten Betriebszeit. Der Kontakt
Cj sichert den intermittierenden Betrieb durch abwechselndes
Schließen und öffnen des elektrischen Kreises des Asynchronmotors M: entsprechend einem festgelegten Programm.
Durch die beschriebene Schaltung des Kontaktes c„ zwischen die
beiden Wicklungsabschnitte L1 und L„ wird entsprechend der
Statorwicklungskreis geschlossen und es verringern sich infolge der Induktivitäten L1 und L2 die elektrischen Störungen
an diesen Kontakten, wodurch die Wirkung des Unterdrückungsfilters F1 verbessert wird.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Schaltung zur
Störungsunterdrückung, insbesondere für den Antrieb einer Wasch- ode^Geschirrspülmaschine in Form eines Asynchronmotors
M? mit Hilfsphase.
Die Statorwicklung des Asynchronmotors M- besteht aus drei
Wicklungen L-, L4 und Lj-/ deren Enden zugänglich und bei den
Klemmen A-, B2, C2, D2, E2 herausgeführt sind. Die Wicklungen
L3 und Lr bilden die Hauptphase des Asynchronmotors, die
Wicklung L- die Hilfsphase.
Ein Element zur Phasenverschiebung der Hilfsphase L4, das in dem
Ausführungsbeispiel durch einen Kondensator K1 gebildet ist, ist
zwischen die Enden B2 der Hauptphase L5 und das Ende C- der
Hilfsphase L. geschaltet.
Die Wicklingen L4 und L,- sind an eine gemeinsame Klemme E- angeschlossen.
Die Enden A- und B- der Wicklungen L- und L^
sind über einen Kontakt C1 und ein Störungsunterdrückungsfilter
F- an das Netz angeschlossen.
Der Kontakt c- einer Motorprogrammiereinrichtung bzw. eines Programmschalter ist in bekannte^ und nicht gezeigte^ Klemmleisten
an die Klemme D- der Wicklung L^ und an die gemeinsame
Klemme E2 der Wicklungen L4 und L5 geschaltet, über einen Kontakt C1 ist der Asynchronmotor M- an das Netz während der
gesamten programmierten Betriebsdauer angeschlossen.
Durch aufeinanderfolgendes Schließen und öffnen des elektrischen
Kreises des Asynchronmotors M- ermöglicht der Kontakt c- den intermittierenden programmierten Betrieb des Asynchronmotors.
Durch die beschriebene Anschlußart des Kontaktes c- zwischen
den Wicklungen L4 und L1. derart, daß der Asynchronmotor die
erwünschten technischen Parameter bringt, werden die von diesem Kontakt erzeugten elektrischen Störungen infolge der
Wicklungsinduktivitäten von L-, L4 und L5 zur Erhöhung der
Wirksamkeit des Filters P_ bei der Störungsunterdrückung
herabgesetzt.
Eine dritte Ausführungsform der elektrischen Schaltung zur Störungsunterdrückung, insbesondere in Verbindung mit dem
Antrieb einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine wird unter Bezugnahme auf Figur 3 erläutert, bei der"ein elektrischer,
reversibler Asynchronmotor ML· mit Hilfsphase vorhanden ist.
Die Statorwicklung des reversiblen Asynchronmotors M^ mit
Hilfsphase besteht aus drei Wicklungen Lfi, L- und LR, deren
Enden A3, B3, C3, D3 und E- über Klemmen zugänglich ausgeführt
sind. Die Wicklungen L7 und Lft sind identisch und symmetrisch
zur Wicklung L6 phasenverschoben und mit je einem Ende
an eine gemeinsame Klemme A3 geschaltet. Das die Phasenverschiebung
bewirkende Element, beispielsweise ein Kondensator.K~,
ist zwischen die Enden D3 und C3 der symmetrischen Wicklungen
L7 und L„ geschaltet. Das gemeinsame Ende A3 der symmetrischen
Wicklungen Lft und L7 und das Ende B3 der Wicklungen Lfi
sind über einen Kontakt C1 und einen Filter F3 zur Unterdrückung
elektrischer Störungen an das Netz angeschlossen.
Der Kontakt c~ eines Programmschalters oder Schältelementes
für den Asynchronmotor M3, in bekannten und nicht gezeigten
Leisten ist ein ümschaltkontakt.
Für den Betrieb des Asynchronmotors M3 in einer Drehrichtung
vorbindet der Kontakt C2 die Klemme E3 der Wicklung Lg mit der
Klemme D_ der symmetrischen Wicklung L7. Für den Betrieb in der
anderen Drehrichtung des Asynchronmotors M3 verbindet der Kontakt
C2 die Klemme E3 der Wicklung Lg mit der Klemme C3 der
Wicklung Lg.
In der Mittelposition des Kontaktes C2 ist der Asynchronmotor M3
außer Betrieb. Der Kontakt C1 legt den Asynchronmotor M3 über
NACHGEREiCHTj
die Gesamtdauer der programmierten Betriebsdauer an das Netz an. Durch aufeinander folgendes Umschalten des Kontaktes c»
von der Klemme C3 auf Klemme D3 wird der Asynchronmotor M_
wiederholt in seiner Drehrichtung geändert, wobei zwischen den Drehrichtungsänderungen dadurch eine Betriebsunterbrechung
bzw. Pause des Asynchronmotors erreicht wird, daß der Kontakt die Mittellage einnimt. Diese Schaltungsanordnung des Kontaktes
co zwischen dem Ende EQ der Wicklung L, und aufeinanderfolgenden
Enden C, und D3 der symmetrischen Wicklungen L7
und Lg ermöglicht das gewünschte Schließen des Statorwicklungskreises
und gleichzeitig ein Herabsetzen der von diesem Kontakt C- erzeugten elektrischen Störungen infolge der Wirkung
der Wicklungsinduktivität von Lg, L7/ Lgzur Erhöhung der Wirkung
des Filters F3.
Diese elektrische Schaltung mit dem Kontakt c„ der Motorprogrammschalters
für den Asynchronmotor M3, den Wicklungen L,, L7, Lg sowie dem Filter F3 arbeitet bei hoher Frequenz als
induktiv-kapazitives Filter mit hoher Induktivität, die teilweise durch die Induktivität des Asynchronmotors selbst
gebildet ist.
Die vom Kontakt c~ beim Ein- und Ausschalten des Asynchronmotors
M3 erzeugten radioelektrischen Störungen werden von
der Schaltung abgedämpft bzw. unterdrückt.
Mit der erfindungsgemäßen elektrischen Schaltung werden in
Bezug auf elektromotorisch angetriebene Elektrogeräte, beispielsweise Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, elektrische
Störungen unterdrückt, bzw. verringert, wobei zur Filterung der von Kontakten eines Programmschalters oder dergleichen
erzeugten Störströmen die Eigeninduktivitäten von Statorwicklungsabschnitten zusammen mit einem Filter zur Unterdrückung
elektrischer Störströme wirksam werden,und dies wird dadurch erreicht, daß der Schaltkontakt des Programmschalters
zwischen die Statorwicklungen geschaltet ist und
daß das Filter derart an die Anschlußklemmen des Motors geschaltet
wird, daß die Eigeninduktivitäten der Statorwicklungen die Induktivitäten des Filters ergänzen oder ersetzen.
Der Schaltkontakt des Programmschalters bewirkt damit das Ein- und Auschalten sowie gegebenenfalls Umschalten des
Antriebsmotors wie auch die Einführung der Induktivitäten oder Teile der Induktivitäten der Statorwicklungen in das Filter.
Antriebsmotors wie auch die Einführung der Induktivitäten oder Teile der Induktivitäten der Statorwicklungen in das Filter.
Claims (6)
- Patentansprüche( 1. !Elektrische Schaltung zur Unterdrückung elektrischer
Störungen, die insbesondere von Asynchronmotoren in
Elektrogeräten hervorgerufen werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß Wicklungen in Form getrennter und unterschiedlicher Teile von Statorwicklungen vorgesehen sind,daß ein zwischen die Wicklungen geschalteter erster Schaltkontakt (C2) eines Programmschalters oder dergleichen enthalten ist, unddaß ein zweiter Schaltkontakt ( C1) für einen ständigen
Netzanschluß des Asynchronmotors über ein mit den Speiseklemmen des Asynchronmotors verbundenes Störfilter vorgesehen ist. - 2. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Asynchronmotor ein Einphasenasynchronmotor (M1) mit abgeschirmten Polen ist, daß der erste Schaltkontakt (c2) des Programmmschalters für einen intermittierenden Betrieb vorgesehen und an Mittelklenunen (C- und D1) der beiden Wicklungen (L1 und L-) der Statorwicklung anschaltbar ist, daß das zweite Ende (B1) der ersten Wicklung (L1) an eine Klemme des Filters (F1) und das zweite Ende (A1) der anderen Wicklung (L9) über einen Schaltkontakt (C1) für einen Programmablauf an die andere Klemme des Filters (F1) angeschlossen ist.
- 3. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Asynchronmotor (M-) eine Hilfsphase aufweist, daß der Kontakt (c9) des Programmschalters für den intermittierenden programmierten Betrieb an die Mittelklemmen (D2 und E„) der beiden Wicklungsgruppen (L_ bzw. L., L1.) der Statorwicklung schaltbar ist, daß das zweite Ende (A2) der ersten Wicklung (Ln) an einen Anschluß des Filters (F9) und die Klemme (B9) der anderen beiden Wicklungen über den zweiten Schaltkontaktan den anderen Anschluß des Filters (F3) angeschlossennachqereioht]
- 4. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Asynchronmotor ein in der Drehrichtung umschaltbarer Asynchronmotor (M3) mit kapazitiver Hilfsphase ist, daß die Mittelklemme (1) des ersten Schaltkontaktes (c2) an eine Klemme (E3) der ersten Wicklung (Lß), das zweite Ende (B_) dieser ersten Wicklung (L,) an eine Klemme des Filters (F-) angeschlossen ist, und daß die anderen beiden Klemmen (2 und 3) des ersten Schaltkontaktes (c2) die betreffenden beiden separaten Klemmen (C3, D3) der anderen beiden Wicklungen (Lg und L_) und deren gemeinsame Klemme (A3) mit dem anderen Anschluß des Filters (F3) verbinden.
- 5. Verfahren zum Herabsetzen der von elektromotorisch angetriebenen Elektrogeräten und Elektroeinrichtungen erzeugten elektrischen bzw. radioelektrischen Störungen, z.b. bei Wasch- und Geschirrspülmaschinen und anderen elektrischen Einrichtungen,dadurch gekennzeichnet, daß zum Filtern der von Elektrokontakten einer Programmiereinrichtung oder einem anderen Schaltelement, welches die wiederholte Schaltung des Elektromotors gewährleistet, erzeugte Störströme Eigeninduktivitäten von Statorwicklungsteilen als Elemente eines Störungsunterdrückungsfilters wirken, in dem die elektrischen Kontakte zwischen die separaten Statorwicklungen und den Anschluß des Störungsunterdrückungsfilters derart an die Motorklemme geschaltet werden, daß die den Statorwicklungen eigenen Induktivitäten die dem Störungsunterdrückungsfilter eigenen Induktivitäten ersetzen oder vervollständigen.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmiereinrichtung oder der Schaltelementkontakt gleichzeitig sowohl seine Aufgabe Anschalten, Abschalten, Umschalten erfüllt, als auch die Statorwicklungen oder bestimmte Statorwicklungen in das Filter einschaltet.
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| DE3402695C2 DE3402695C2 (de) | 1986-06-12 |
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Family Applications (1)
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