DE3402298C2 - - Google Patents
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- DE3402298C2 DE3402298C2 DE19843402298 DE3402298A DE3402298C2 DE 3402298 C2 DE3402298 C2 DE 3402298C2 DE 19843402298 DE19843402298 DE 19843402298 DE 3402298 A DE3402298 A DE 3402298A DE 3402298 C2 DE3402298 C2 DE 3402298C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C5/00—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
- B25C5/06—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor without provision for bending the ends of the staples on to the work
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
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- Combustion & Propulsion (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein
Eintreibgerät für Befestigungsmittel, wie Klammern,
Nägel od. dgl., mit einer den Schußkanal auf
nehmenden vorstehenden Nase die Ausnehmungen
aufweist, die geeignet sind Krallen zum Befestigen
von z. B. Paneelen am Eintreibgerät zu zentrieren,
wobei jede Kralle eine Grundplatte aufweist,
die mit mindestens einem Loch für das Be
festigungsmittel versehen ist und aus der
mindestens ein Winkelteil teilweise ausgestanzt
mit einem Schenkel senkrecht hochgebogen ist.
Mit derartigen Eintreibgeräten, die mechanisch,
elektrisch, mittels Druckluft od. dgl. ange
trieben werden können, werden Krallen befestigt,
wie sie zur Befestigung von Paneelen, Profil
holzbrettern und dgl. verwendet werden. Derartige
mit einer bestimmten Form versehene Krallen
besitzen vorgestanzte Löcher, durch die das
betreffende Befestigungsmittel eingetrieben
wird. Problematisch dabei ist, das Eintreib
gerät an dieser Kralle so anzusetzen, daß die
vorgefertigten Löcher auch getroffen werden.
Bei einem derartigen aus der GB 20 97 313 A
bekannten Eintreibgerät wird die betreffende
Kralle in ein Zusatzelement am Eintreibgerät
eingelegt und mittels eines Magneten gehalten,
so daß dann die Kralle mit Hilfe des Eintreib
geräts an das Paneel angesetzt und anschließend
festgeklammert wird. Nachteilig hieran ist, daß
das An- bzw. Einsetzen der am Eintreibgerät
gehaltenen Kralle an bzw. in das Paneel um
ständlich ist.
Bei einem aus der US-PS 29 46 060 bekannten Ein
treibgerät ist am unteren Ende einer vorstehenden
Nase eine Ausnehmung vorgesehen, die den Grund
plattenteil eines Befestigungsmittels aufzunehmen
vermag. Dabei wird das Befestigungsmittel zunächst
in Position gebracht und es muß dann versucht
werden, das Eintreibgerät am Befestigungsmittel
zu positionieren. Dies ist jedoch ohne große
Geschicklichkeit schwierig und daher zeitraubend
und umständlich, weil beim Aufsetzen des Gerätes
auf das Befestigungsmittel eine Sichtkontrolle
nicht möglich ist, man also beim hin- und her
schiebenden Aufsetzen auf das Gefühl angewiesen
ist.
Bei einem weiteren aus dem DE-GM 82 32 406
bekannten Eintreibgerät ist die Stirnplatte an
ihrer Vorderfläche mit einer Pfeilmarkierung
versehen, die auf das oder die Löcher in der
Kralle hinweisen. Dieses optische Anpeilen ist
jedoch nicht nur zeitraubend und umständlich,
sondern auch ungenau.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es,
ein Eintreibgerät der eingangs genannten Art
zu schaffen, bei dem das Eintreibgerät zum
funktionsgerechten Ansetzen an eine Kralle und die
Kralle selbst derart konstruktiv aneinander
angepaßt sind, daß ein schnelles und zuver
lässiges Ansetzen des Gerätes auf die Kralle
möglich ist, ohne daß es auf die Geschicklich
keit des Bedienenden ankommt, bei gleichzeitiger
Sichtkontrolle von im wesentlichen allen
Seiten.
Diese Aufgabe wird bei einem Eintreibgerät der
genannten Art durch die im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da das erfindungsgemäße Eintreibgerät mit Hilfe
der Ausnehmung auf einem entsprechenden Vor
sprung der Kralle aufgesetzt und damit in bezug
auf das vorgesehene Loch oder Löcher zentriert
ist, ist ein zuverlässiges insbesondere auch
schnelles Anpeilen des betreffenden Loches
möglich. Dies kann, da es sich hier um eine
formschlüssige Verbindung zwischen Vorsprung
und Ausnehmung handelt, durch einfaches Hin-
und Herbewegen des Eintreibgerätes erfolgen,
so daß keine besondere Geschicklichkeit des
Bedienenden erforderlich ist. Insbesondere von
der Vorderseite her kann dabei die entsprechende
Ausnehmung ohne weiteres eingesehen werden.
Zweckmäßigerweise ist die Ausnehmung nicht nur
in der Stirnplatte sondern auch in der dieser
gegenüberliegenden Magazinplatte vorgesehen, so
daß auch dann, wenn der Bedienende von der
Magazinseite her auf das Eintreibgerät schaut,
die Ausnehmung sichtbar ist bzw. das Gerät auch
von dieser Seite her an die Kralle angesetzt
werden kann.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung ist die Ausnehmung in der
Stirnplatte gegenüber der Ausnehmung in der
Magazinplatte als Nut weiter nach oben gezogen.
Besonders zweckmäßig läuft dabei die Nut in
der Stirnplatte in ihrem nach oben gezogenen
Bereich keilförmig aus, so daß für den
Bedienenden zusätzlich eine grobe Orientierungs
hilfe gegeben ist.
Zweckmäßigerweise ist der Vorsprung an der
Kralle durch einen teilweise ausgestanzten
und abgebogenen Lappen gebildet. Ein solcher
Lappen kann entsprechend weit vorgebogen
werden, so daß er einen guten Formschluß in
der betreffenden Ausnehmung bilden kann.
Bei einem Ausführungsbeispiel vorliegender
Erfindung ist dieser Lappen von der Grundplatte
her ausgestanzt und weist zum Winkelteil hin.
Bei einem anderen, jedoch bevorzugten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung
ist demgegenüber der Lappen vom von der
Grundplatte senkrecht abstehenden Bereich des
Winkelteils ausgestanzt und abgebogen, wobei
er mit seinem freien ausgestanzten Ende in
vorteilhafter Weise zur Grundplatte hinweist.
In beiden Fällen ist eine Zentrierung ohne
besondere Geschicklichkeit möglich und es
ist darüber hinaus gewährleistet, daß dieser
Lappen sich von dem ggf. anliegenden Paneel
zurückdrücken läßt, so daß die Bretter nach
wie vor rückenseitig aneinander anliegen
und damit die sichtseitig verbleibende Nut
stets gleich ist.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der
Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu ent
nehmen, in der die Erfindung anhand der in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung
ein Eintreibgerät in Form eines sog.
Tackers gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel vorliegender
Erfindung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine
Einzelheit gemäß Kreis II der Fig. 1,
Fig. 3 eine in Verbindung mit dem Eintreib
gerät der Fig. 1 zu verwendende
Profilholzkralle in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 4 eine in Verbindung mit dem Eintreib
gerät der Fig. 1 zu verwendende
Fugenkralle in perspektivischer
Darstellung.
Das in Fig. 1 dargestellte Eintreibgerät in Form
eines sog. Tackers 11 besitzt ein Gehäuse 12 mit
einem Handgriff 13, in welchem Gehäuse die betreffenden
mechanischen, elektrischen u. dgl. Elemente ange
ordnet sind. Beim Tacker 11 handelt es sich um
ein elektrisch betriebenes Gerät; es versteht sich,
daß das Gerät auch mechanisch, mit Druckluft o. dgl.
betrieben werden kann. An der Unterseite des Gehäuses
12 ist für im einzelnen nicht dargestellte Befestigungs
mittel ein Magazin 16 vorgesehen, das in einen
Schußkanal 17 (s. Fig. 2) mündet, der von einer
vorderen Stirnplatte 18 und einer anliegenden,
dem Magazin 16 zugewandten Magazinplatte 19 gebildet
und begrenzt ist. Oberhalb des Schußkanals 17,
der senkrecht zur Zuführbahn im Magazin 16 ver
läuft, ist das betreffende Element angeordnet,
das dem schlagartigen Eintreiben des Befestigungs
mittels dient. Wie der Symbolik 21 an der Stirn
platte 18 zu entnehmen ist, ist der Tacker 11
zum Eintreiben von U-förmigen Klammern vorgesehen,
die in der dargestellten Lage im Magazin 16 hinter
einander angeordnet und dem Schußkanal 17 mit
geeigneten an sich bekannten Mitteln zugeführt
werden. Es versteht sich, daß der Tacker 11 auch
zur Verwendung von Nägeln, Stiften o. dgl. ver
wendet werden kann, indem das Magazin 16 und der
Schußkanal 17 entsprechend ausgebildet sind.
Der Tacker 11 wird, um eine noch zu beschreibende
Kralle (bspw. die der Fig. 3 und 4) an einem Unter
grund mittels einer Klammer, einem Nagel o. dgl.
befestigen zu können, mit der unteren freien
schmalen Stirnseite 26 der Stirnplatte 18 und der
auf gleicher Höhe liegenden Stirnseite 27 der
Magazinplatte 19 auf die Kralle aufgesetzt,
um dann eine Klammer o. dgl. eintreiben zu können.
Damit hierbei eine genaue und einfache relative
Positionierung zwischen Tacker 11 und einer ent
sprechenden Kralle vorgenommen werden kann, besitzen
sowohl die Stirnplatte 18 als auch die Magazin
platte 19 an ihrer betreffenden Stirnseite 26
bzw. 27 eine über ihre jeweilige Dicke verlaufende
Ausnehmung 28 bzw. 29, die miteinander fluchten und die
beim Ausführungsbeispiel rechteckförmig sind und
quer zur Breitenausdehnung der Platte 18 bzw. 19
verlaufen. Dabei besitzen die Stirnplatte 18 und
die Magazinplatte 19, die mit ihrem oberen breiteren
Ende am Tacker 11 befestigt sind, an ihrem unteren
Ende einen schmäleren Fußbereich 31, dessen Breite
und Dicke in bekannter Weise auf die verwendete
Kralle abgestimmt ist. Die Ausnehmung 28 in der Stirnplatte
18 ist gegenüber der Ausnehmung 29 in der Magazinplatte 19 als Nut 32
weiter nach oben gezogen, d. h., sie ist tiefer
ausgebildet. Dabei ist die nach oben gezogene
Nut 32 der Stirnplattennut 28 derart keil
förmig ausgebildet, daß sich eine Verjüngung der
Nut 32 bis auf Null ergibt. In nicht dargestellter
Weise kann von den Stirnseiten 26, 27 her eine
Einführungsschräge zu den Ausnehmungen 28, 29 vorgesehen
sein. Es versteht sich, daß in nicht dargestellter
Weise die Magazinplatte 19 eine Verbindungsöffnung
für den Durchgang der verwendeten Klammern vom
Magazin 16 zum Schußkanal 17 aufweist.
Die in Fig. 3 dargestellte Profilholzkralle 36
besitzt eine ebene Grundplatte 37, parallel zu
deren beiden Längsränder Versteifungssicken 38,
die zur Oberseite 39 hin ausgeprägt sind, vorge
sehen sein können. Auf der Grundplatte 37, die
rechteckförmig ist, ist ein Winkelteil 41 längs
dreier Seiten, also teilweise ausgestanzt und
oberhalb der Oberseite 39 der Platte 37 derart
hochgebogen, daß sich ein senkrecht zur Grundplatte
37 stehender Bereich 42 und ein parallel zur
Grundplatte 37 verlaufender Bereich 43, der mit
vorderen Spitzen versehen ist, ergibt. Unmittelbar
vor dem senkrecht abstehenden Bereich 42 des Winkel
teils 41 ist zu beiden Seiten der Längsmittelachse
ein Loch 46 bzw. 47 in der Grundplatte 37 vorgesehen,
deren Mittenabstand der Breite einer verwendeten
Klammer entspricht und die der Befestigung
der Kralle 36 mittels einer Klammer dienen.
Eine derartige Kralle 36 ist insoweit bekannt.
Erfindungsgemäß ist nun diese Profilholzkralle
36 mit einem an drei Seiten, also teilweise ausge
stanzten und ausgebogenen Lappen 48 versehen. Dieser
Lappen 48 ist in dem Bereich 42 des Winkelteils 41
ausgestanzt, der senkrecht zur Grundplatte 37
angeordnet ist. Die Anlenkung des Lappens 48 liegt
am Übergang zwischen dem Winkelteilbereich 42 und
dem Winkelteilbereich 43, so daß das freie schmale
Ende des ausgebogenen Lappens 48 zur Oberseite 39 und
den Löchern 46, 47 der Grundplatte 37 hin und vom
Winkelteilbereich 42 weg weist.
Der grundsätzliche Aufbau einer Fugenkralle 51,
wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, ist ebenfalls bekannt,
d. h., die Fugenkralle 51 besitzt eine Grundplatte 52
und zwei einander entgegengesetzt gerichtete, im
Abstand gegenüberliegende, an drei Seiten jeweils
ausgestanzte Winkelteile 53 und 54, die sich eben
falls aus einem senkrecht von der Grundplatte 52
abstehenden Bereich 56 und einem parallel zur Grund
platte 37 verlaufenden Bereich 57 zusammensetzen,
welche letzteren bei den beiden Winkelteilen 53 und
54 entgegengesetzt gerichtet sind. Zwischen den
beiden Winkelteilen 53 und 54 sind in der Grund
platte 52 2 × 2 Löcher 58, 59 zu beiden Seiten der
Längsmitte angeordnet. Auch insoweit ist die Fugen
kralle 51 bekannt, wobei diese ebenfalls wie die
Profilholzkralle 36 mit Versteifungssicken 63
versehen sein kann.
Auch bei dieser Fugenkralle 51 ist erfindungsgemäß
jeweils ein Lappen 61 bzw. 62 an drei Seiten aus
dem senkrechten Bereich 56 des Winkelteils 53 bzw.
54 ausgestanzt und zu den Löchern 58, 59 hin
gebogen, wobei auch hier die Anlenkung am Übergang
zwischen den beiden Bereichen 56 und 57 des Winkel
teils 53 bzw. 54 erfolgt. Auch bei dieser Fugen
kralle 51 ist genau wie bei der Profilholzkralle
36 der Lappen 61 bzw. 62 zwischen den beiden Löchern
58 und 59, also im Bereich der Längsmittelebene
angeordnet.
Wie erwähnt, sollen diese Krallen 36 und 51
mit dem Tacker 11 mittels der Befestigungsklammern
an einem Untergrund befestigt werden können,
wobei das Wesentliche darin besteht, den Tacker 11
so an die Kralle 36, 51 schnell und einfach anzu
setzen, daß die Befestigungsklammer durch die Löcher
46, 47 bzw. 58, 59 in der Kralle 36 bzw. 51 einge
trieben wird. Dies bedeutet, daß der Tacker 11 an
der Kralle 36, 51 zentriert werden muß, was mit
Hilfe der Ausnehmungen 28, 29 einerseits und der Lappen 48
bzw. 61, 62 andererseits erfolgt. Mit anderen Worten,
zwischen den Ausnehmungen 28, 29 und den Lappen 48, 61, 62
ergibt sich eine Formschlußverbindung dann, wenn der
Tacker mit der Außenseite der Stirnplatte 18 oder
der Innenseite der Magazinplatte 19 an die Außenseite
des senkrechten Bereichs 42 bzw. 56 eines Winkel
teils 41, 53, 54 gebracht und zur Grundplatte 37,
52 bewegt wird. Es versteht sich, daß die Breite
des Lappens 48, 61, 62 der Innenweite der Ausnehmung 28, 29
entspricht. Da die Ausnehmung 28, 29 sowohl in der Stirn
platte 18 als auch in der Magazinplatte 19 vorge
sehen ist, kann der Tacker 11 von beiden Seiten her
angesetzt werden. Die keilförmig bzw. schrägflächig
zulaufende Nut 32 der Ausnehmung 28 in der Stirn
platte 18 bewirkt beim Ansetzen des Tackers 11
an die Kralle 36, 51 zusätzlich eine Orientierungs
hilfe.
Es versteht sich, daß die Lappen der Kralle, die
mit der bzw. den Ausnehmungen in den Platten 18, 19 des
Tackers 11 eine formschlüssige Zentrierungsver
bindung eingehen, statt am senkrechten Bereich des
Winkelteils unmittelbar an der Grundplatte, und
zwar über die Oberseite hinausragend vorgesehen
sein können, wobei insbesondere bei der Profilholz
kralle 36 darauf zu achten ist, daß das freie Ende
des Lappens zum Winkelteil hin ragt, damit wie bei
der Profilholzkralle 36 der Fig. 3 der Lappen dann
wieder zurückgebogen werden kann, wenn das benach
barte Profilholzbrett angesetzt wird.
Statt eines Lappens können auch zwei parallele
Lappen ausgeprägt sein und es ist außerdem möglich,
die Lappen durch Ausprägungen zu ersetzen, wobei bspw.
die vorgesehenen Sicken oder zumindest eine davon
verwendet werden könnte.
Claims (7)
1. Eintreibgerät für Befestigungsmittel, wie
Klammern, Nägel od. dgl. mit einer den Schuß
kanal aufnehmenden vorstehenden Nase die
Ausnehmungen aufweist, die geeignet sind
Krallen zum Befestigen von z. B. Paneelen
am Eintreibgerät zu zentrieren, wobei jede
Kralle eine Grundplatte aufweist, die mit
mindestens einem Loch für das Befestigungs
mittel versehen ist und aus der mindestens
ein Winkelteil teilweise ausgestanzt mit
einem Schenkel senkrecht hochgebogen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß entweder nur
in der Stirnplatte (18) die Ausnehmung (28)
oder auch in der Magazinplatte (19) die
Ausnehmung (29) vorgesehen ist, daß die
Kralle (36, 51) einen Vorsprung (38, 48;
61, 62, 63) aufweist, der formschlüssig mit
der Ausnehmung (28, 29) zusammenwirkt, wenn
die Stirnseite (26, 27) auf die Kralle (36, 51)
aufgesetzt ist und die Stirnplatte (18) bzw.
die Magazinplatte (19) am senkrechten Schenkel
(42, 56) des Winkelteils (41, 53) anliegt.
2. Eintreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausnehmung (28) in der Stirn
platte (18) gegenüber der Ausnehmung (29) in
der Magazinplatte (19) als Nut (32) weiter
nach oben gezogen ist.
3. Eintreibgerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nut (32) in der Stirnplatte
(18) in ihrem nach oben gezogenen Bereich
keilförmig ausläuft.
4. Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung an
der Kralle (36, 51) durch einen teilweise aus
gestanzten und abgebogenen Lappen (48; 61, 62)
gebildet ist.
5. Eintreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lappen von der Grundplatte
(37, 52) her ausgestanzt ist und zum Winkel
teil hinweist.
6. Eintreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lappen (48, 61, 62) vom von
der Grundplatte (37, 52) senkrecht abstehenden
Bereich (42, 56) des Winkelteils (41, 53, 54)
ausgestanzt und abgebogen ist.
7. Eintreibgerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lappen (48, 61, 62) mit
seinem ausgestanzten freien Ende zur Grund
platte (37, 52) hinweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843402298 DE3402298A1 (de) | 1984-01-24 | 1984-01-24 | Eintreibgeraet und damit zu befestigende kralle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843402298 DE3402298A1 (de) | 1984-01-24 | 1984-01-24 | Eintreibgeraet und damit zu befestigende kralle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3402298A1 DE3402298A1 (de) | 1985-07-25 |
| DE3402298C2 true DE3402298C2 (de) | 1992-09-10 |
Family
ID=6225739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843402298 Granted DE3402298A1 (de) | 1984-01-24 | 1984-01-24 | Eintreibgeraet und damit zu befestigende kralle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3402298A1 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE102004030265A1 (de) * | 2004-06-23 | 2006-01-12 | Robert Bosch Gmbh | Tacker mit optischer Einschlagtiefenerkennung |
| WO2022094190A2 (en) | 2020-10-30 | 2022-05-05 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Powered fastener driver |
Family Cites Families (5)
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-
1984
- 1984-01-24 DE DE19843402298 patent/DE3402298A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3402298A1 (de) | 1985-07-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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