DE3402298C2 - - Google Patents

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DE3402298C2
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Heinz 7446 Oberboihingen De Deuschle
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    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Eintreibgerät für Befestigungsmittel, wie Klammern, Nägel od. dgl., mit einer den Schußkanal auf­ nehmenden vorstehenden Nase die Ausnehmungen aufweist, die geeignet sind Krallen zum Befestigen von z. B. Paneelen am Eintreibgerät zu zentrieren, wobei jede Kralle eine Grundplatte aufweist, die mit mindestens einem Loch für das Be­ festigungsmittel versehen ist und aus der mindestens ein Winkelteil teilweise ausgestanzt mit einem Schenkel senkrecht hochgebogen ist.
Mit derartigen Eintreibgeräten, die mechanisch, elektrisch, mittels Druckluft od. dgl. ange­ trieben werden können, werden Krallen befestigt, wie sie zur Befestigung von Paneelen, Profil­ holzbrettern und dgl. verwendet werden. Derartige mit einer bestimmten Form versehene Krallen besitzen vorgestanzte Löcher, durch die das betreffende Befestigungsmittel eingetrieben wird. Problematisch dabei ist, das Eintreib­ gerät an dieser Kralle so anzusetzen, daß die vorgefertigten Löcher auch getroffen werden.
Bei einem derartigen aus der GB 20 97 313 A bekannten Eintreibgerät wird die betreffende Kralle in ein Zusatzelement am Eintreibgerät eingelegt und mittels eines Magneten gehalten, so daß dann die Kralle mit Hilfe des Eintreib­ geräts an das Paneel angesetzt und anschließend festgeklammert wird. Nachteilig hieran ist, daß das An- bzw. Einsetzen der am Eintreibgerät gehaltenen Kralle an bzw. in das Paneel um­ ständlich ist.
Bei einem aus der US-PS 29 46 060 bekannten Ein­ treibgerät ist am unteren Ende einer vorstehenden Nase eine Ausnehmung vorgesehen, die den Grund­ plattenteil eines Befestigungsmittels aufzunehmen vermag. Dabei wird das Befestigungsmittel zunächst in Position gebracht und es muß dann versucht werden, das Eintreibgerät am Befestigungsmittel zu positionieren. Dies ist jedoch ohne große Geschicklichkeit schwierig und daher zeitraubend und umständlich, weil beim Aufsetzen des Gerätes auf das Befestigungsmittel eine Sichtkontrolle nicht möglich ist, man also beim hin- und her­ schiebenden Aufsetzen auf das Gefühl angewiesen ist.
Bei einem weiteren aus dem DE-GM 82 32 406 bekannten Eintreibgerät ist die Stirnplatte an ihrer Vorderfläche mit einer Pfeilmarkierung versehen, die auf das oder die Löcher in der Kralle hinweisen. Dieses optische Anpeilen ist jedoch nicht nur zeitraubend und umständlich, sondern auch ungenau.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Eintreibgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das Eintreibgerät zum funktionsgerechten Ansetzen an eine Kralle und die Kralle selbst derart konstruktiv aneinander angepaßt sind, daß ein schnelles und zuver­ lässiges Ansetzen des Gerätes auf die Kralle möglich ist, ohne daß es auf die Geschicklich­ keit des Bedienenden ankommt, bei gleichzeitiger Sichtkontrolle von im wesentlichen allen Seiten.
Diese Aufgabe wird bei einem Eintreibgerät der genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da das erfindungsgemäße Eintreibgerät mit Hilfe der Ausnehmung auf einem entsprechenden Vor­ sprung der Kralle aufgesetzt und damit in bezug auf das vorgesehene Loch oder Löcher zentriert ist, ist ein zuverlässiges insbesondere auch schnelles Anpeilen des betreffenden Loches möglich. Dies kann, da es sich hier um eine formschlüssige Verbindung zwischen Vorsprung und Ausnehmung handelt, durch einfaches Hin- und Herbewegen des Eintreibgerätes erfolgen, so daß keine besondere Geschicklichkeit des Bedienenden erforderlich ist. Insbesondere von der Vorderseite her kann dabei die entsprechende Ausnehmung ohne weiteres eingesehen werden. Zweckmäßigerweise ist die Ausnehmung nicht nur in der Stirnplatte sondern auch in der dieser gegenüberliegenden Magazinplatte vorgesehen, so daß auch dann, wenn der Bedienende von der Magazinseite her auf das Eintreibgerät schaut, die Ausnehmung sichtbar ist bzw. das Gerät auch von dieser Seite her an die Kralle angesetzt werden kann.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung ist die Ausnehmung in der Stirnplatte gegenüber der Ausnehmung in der Magazinplatte als Nut weiter nach oben gezogen. Besonders zweckmäßig läuft dabei die Nut in der Stirnplatte in ihrem nach oben gezogenen Bereich keilförmig aus, so daß für den Bedienenden zusätzlich eine grobe Orientierungs­ hilfe gegeben ist.
Zweckmäßigerweise ist der Vorsprung an der Kralle durch einen teilweise ausgestanzten und abgebogenen Lappen gebildet. Ein solcher Lappen kann entsprechend weit vorgebogen werden, so daß er einen guten Formschluß in der betreffenden Ausnehmung bilden kann.
Bei einem Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist dieser Lappen von der Grundplatte her ausgestanzt und weist zum Winkelteil hin.
Bei einem anderen, jedoch bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist demgegenüber der Lappen vom von der Grundplatte senkrecht abstehenden Bereich des Winkelteils ausgestanzt und abgebogen, wobei er mit seinem freien ausgestanzten Ende in vorteilhafter Weise zur Grundplatte hinweist.
In beiden Fällen ist eine Zentrierung ohne besondere Geschicklichkeit möglich und es ist darüber hinaus gewährleistet, daß dieser Lappen sich von dem ggf. anliegenden Paneel zurückdrücken läßt, so daß die Bretter nach wie vor rückenseitig aneinander anliegen und damit die sichtseitig verbleibende Nut stets gleich ist.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu ent­ nehmen, in der die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein Eintreibgerät in Form eines sog. Tackers gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine Einzelheit gemäß Kreis II der Fig. 1,
Fig. 3 eine in Verbindung mit dem Eintreib­ gerät der Fig. 1 zu verwendende Profilholzkralle in perspektivischer Darstellung,
Fig. 4 eine in Verbindung mit dem Eintreib­ gerät der Fig. 1 zu verwendende Fugenkralle in perspektivischer Darstellung.
Das in Fig. 1 dargestellte Eintreibgerät in Form eines sog. Tackers 11 besitzt ein Gehäuse 12 mit einem Handgriff 13, in welchem Gehäuse die betreffenden mechanischen, elektrischen u. dgl. Elemente ange­ ordnet sind. Beim Tacker 11 handelt es sich um ein elektrisch betriebenes Gerät; es versteht sich, daß das Gerät auch mechanisch, mit Druckluft o. dgl. betrieben werden kann. An der Unterseite des Gehäuses 12 ist für im einzelnen nicht dargestellte Befestigungs­ mittel ein Magazin 16 vorgesehen, das in einen Schußkanal 17 (s. Fig. 2) mündet, der von einer vorderen Stirnplatte 18 und einer anliegenden, dem Magazin 16 zugewandten Magazinplatte 19 gebildet und begrenzt ist. Oberhalb des Schußkanals 17, der senkrecht zur Zuführbahn im Magazin 16 ver­ läuft, ist das betreffende Element angeordnet, das dem schlagartigen Eintreiben des Befestigungs­ mittels dient. Wie der Symbolik 21 an der Stirn­ platte 18 zu entnehmen ist, ist der Tacker 11 zum Eintreiben von U-förmigen Klammern vorgesehen, die in der dargestellten Lage im Magazin 16 hinter­ einander angeordnet und dem Schußkanal 17 mit geeigneten an sich bekannten Mitteln zugeführt werden. Es versteht sich, daß der Tacker 11 auch zur Verwendung von Nägeln, Stiften o. dgl. ver­ wendet werden kann, indem das Magazin 16 und der Schußkanal 17 entsprechend ausgebildet sind.
Der Tacker 11 wird, um eine noch zu beschreibende Kralle (bspw. die der Fig. 3 und 4) an einem Unter­ grund mittels einer Klammer, einem Nagel o. dgl. befestigen zu können, mit der unteren freien schmalen Stirnseite 26 der Stirnplatte 18 und der auf gleicher Höhe liegenden Stirnseite 27 der Magazinplatte 19 auf die Kralle aufgesetzt, um dann eine Klammer o. dgl. eintreiben zu können. Damit hierbei eine genaue und einfache relative Positionierung zwischen Tacker 11 und einer ent­ sprechenden Kralle vorgenommen werden kann, besitzen sowohl die Stirnplatte 18 als auch die Magazin­ platte 19 an ihrer betreffenden Stirnseite 26 bzw. 27 eine über ihre jeweilige Dicke verlaufende Ausnehmung 28 bzw. 29, die miteinander fluchten und die beim Ausführungsbeispiel rechteckförmig sind und quer zur Breitenausdehnung der Platte 18 bzw. 19 verlaufen. Dabei besitzen die Stirnplatte 18 und die Magazinplatte 19, die mit ihrem oberen breiteren Ende am Tacker 11 befestigt sind, an ihrem unteren Ende einen schmäleren Fußbereich 31, dessen Breite und Dicke in bekannter Weise auf die verwendete Kralle abgestimmt ist. Die Ausnehmung 28 in der Stirnplatte 18 ist gegenüber der Ausnehmung 29 in der Magazinplatte 19 als Nut 32 weiter nach oben gezogen, d. h., sie ist tiefer ausgebildet. Dabei ist die nach oben gezogene Nut 32 der Stirnplattennut 28 derart keil­ förmig ausgebildet, daß sich eine Verjüngung der Nut 32 bis auf Null ergibt. In nicht dargestellter Weise kann von den Stirnseiten 26, 27 her eine Einführungsschräge zu den Ausnehmungen 28, 29 vorgesehen sein. Es versteht sich, daß in nicht dargestellter Weise die Magazinplatte 19 eine Verbindungsöffnung für den Durchgang der verwendeten Klammern vom Magazin 16 zum Schußkanal 17 aufweist.
Die in Fig. 3 dargestellte Profilholzkralle 36 besitzt eine ebene Grundplatte 37, parallel zu deren beiden Längsränder Versteifungssicken 38, die zur Oberseite 39 hin ausgeprägt sind, vorge­ sehen sein können. Auf der Grundplatte 37, die rechteckförmig ist, ist ein Winkelteil 41 längs dreier Seiten, also teilweise ausgestanzt und oberhalb der Oberseite 39 der Platte 37 derart hochgebogen, daß sich ein senkrecht zur Grundplatte 37 stehender Bereich 42 und ein parallel zur Grundplatte 37 verlaufender Bereich 43, der mit vorderen Spitzen versehen ist, ergibt. Unmittelbar vor dem senkrecht abstehenden Bereich 42 des Winkel­ teils 41 ist zu beiden Seiten der Längsmittelachse ein Loch 46 bzw. 47 in der Grundplatte 37 vorgesehen, deren Mittenabstand der Breite einer verwendeten Klammer entspricht und die der Befestigung der Kralle 36 mittels einer Klammer dienen. Eine derartige Kralle 36 ist insoweit bekannt.
Erfindungsgemäß ist nun diese Profilholzkralle 36 mit einem an drei Seiten, also teilweise ausge­ stanzten und ausgebogenen Lappen 48 versehen. Dieser Lappen 48 ist in dem Bereich 42 des Winkelteils 41 ausgestanzt, der senkrecht zur Grundplatte 37 angeordnet ist. Die Anlenkung des Lappens 48 liegt am Übergang zwischen dem Winkelteilbereich 42 und dem Winkelteilbereich 43, so daß das freie schmale Ende des ausgebogenen Lappens 48 zur Oberseite 39 und den Löchern 46, 47 der Grundplatte 37 hin und vom Winkelteilbereich 42 weg weist.
Der grundsätzliche Aufbau einer Fugenkralle 51, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, ist ebenfalls bekannt, d. h., die Fugenkralle 51 besitzt eine Grundplatte 52 und zwei einander entgegengesetzt gerichtete, im Abstand gegenüberliegende, an drei Seiten jeweils ausgestanzte Winkelteile 53 und 54, die sich eben­ falls aus einem senkrecht von der Grundplatte 52 abstehenden Bereich 56 und einem parallel zur Grund­ platte 37 verlaufenden Bereich 57 zusammensetzen, welche letzteren bei den beiden Winkelteilen 53 und 54 entgegengesetzt gerichtet sind. Zwischen den beiden Winkelteilen 53 und 54 sind in der Grund­ platte 52 2 × 2 Löcher 58, 59 zu beiden Seiten der Längsmitte angeordnet. Auch insoweit ist die Fugen­ kralle 51 bekannt, wobei diese ebenfalls wie die Profilholzkralle 36 mit Versteifungssicken 63 versehen sein kann.
Auch bei dieser Fugenkralle 51 ist erfindungsgemäß jeweils ein Lappen 61 bzw. 62 an drei Seiten aus dem senkrechten Bereich 56 des Winkelteils 53 bzw. 54 ausgestanzt und zu den Löchern 58, 59 hin gebogen, wobei auch hier die Anlenkung am Übergang zwischen den beiden Bereichen 56 und 57 des Winkel­ teils 53 bzw. 54 erfolgt. Auch bei dieser Fugen­ kralle 51 ist genau wie bei der Profilholzkralle 36 der Lappen 61 bzw. 62 zwischen den beiden Löchern 58 und 59, also im Bereich der Längsmittelebene angeordnet.
Wie erwähnt, sollen diese Krallen 36 und 51 mit dem Tacker 11 mittels der Befestigungsklammern an einem Untergrund befestigt werden können, wobei das Wesentliche darin besteht, den Tacker 11 so an die Kralle 36, 51 schnell und einfach anzu­ setzen, daß die Befestigungsklammer durch die Löcher 46, 47 bzw. 58, 59 in der Kralle 36 bzw. 51 einge­ trieben wird. Dies bedeutet, daß der Tacker 11 an der Kralle 36, 51 zentriert werden muß, was mit Hilfe der Ausnehmungen 28, 29 einerseits und der Lappen 48 bzw. 61, 62 andererseits erfolgt. Mit anderen Worten, zwischen den Ausnehmungen 28, 29 und den Lappen 48, 61, 62 ergibt sich eine Formschlußverbindung dann, wenn der Tacker mit der Außenseite der Stirnplatte 18 oder der Innenseite der Magazinplatte 19 an die Außenseite des senkrechten Bereichs 42 bzw. 56 eines Winkel­ teils 41, 53, 54 gebracht und zur Grundplatte 37, 52 bewegt wird. Es versteht sich, daß die Breite des Lappens 48, 61, 62 der Innenweite der Ausnehmung 28, 29 entspricht. Da die Ausnehmung 28, 29 sowohl in der Stirn­ platte 18 als auch in der Magazinplatte 19 vorge­ sehen ist, kann der Tacker 11 von beiden Seiten her angesetzt werden. Die keilförmig bzw. schrägflächig zulaufende Nut 32 der Ausnehmung 28 in der Stirn­ platte 18 bewirkt beim Ansetzen des Tackers 11 an die Kralle 36, 51 zusätzlich eine Orientierungs­ hilfe.
Es versteht sich, daß die Lappen der Kralle, die mit der bzw. den Ausnehmungen in den Platten 18, 19 des Tackers 11 eine formschlüssige Zentrierungsver­ bindung eingehen, statt am senkrechten Bereich des Winkelteils unmittelbar an der Grundplatte, und zwar über die Oberseite hinausragend vorgesehen sein können, wobei insbesondere bei der Profilholz­ kralle 36 darauf zu achten ist, daß das freie Ende des Lappens zum Winkelteil hin ragt, damit wie bei der Profilholzkralle 36 der Fig. 3 der Lappen dann wieder zurückgebogen werden kann, wenn das benach­ barte Profilholzbrett angesetzt wird.
Statt eines Lappens können auch zwei parallele Lappen ausgeprägt sein und es ist außerdem möglich, die Lappen durch Ausprägungen zu ersetzen, wobei bspw. die vorgesehenen Sicken oder zumindest eine davon verwendet werden könnte.

Claims (7)

1. Eintreibgerät für Befestigungsmittel, wie Klammern, Nägel od. dgl. mit einer den Schuß­ kanal aufnehmenden vorstehenden Nase die Ausnehmungen aufweist, die geeignet sind Krallen zum Befestigen von z. B. Paneelen am Eintreibgerät zu zentrieren, wobei jede Kralle eine Grundplatte aufweist, die mit mindestens einem Loch für das Befestigungs­ mittel versehen ist und aus der mindestens ein Winkelteil teilweise ausgestanzt mit einem Schenkel senkrecht hochgebogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß entweder nur in der Stirnplatte (18) die Ausnehmung (28) oder auch in der Magazinplatte (19) die Ausnehmung (29) vorgesehen ist, daß die Kralle (36, 51) einen Vorsprung (38, 48; 61, 62, 63) aufweist, der formschlüssig mit der Ausnehmung (28, 29) zusammenwirkt, wenn die Stirnseite (26, 27) auf die Kralle (36, 51) aufgesetzt ist und die Stirnplatte (18) bzw. die Magazinplatte (19) am senkrechten Schenkel (42, 56) des Winkelteils (41, 53) anliegt.
2. Eintreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ausnehmung (28) in der Stirn­ platte (18) gegenüber der Ausnehmung (29) in der Magazinplatte (19) als Nut (32) weiter nach oben gezogen ist.
3. Eintreibgerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nut (32) in der Stirnplatte (18) in ihrem nach oben gezogenen Bereich keilförmig ausläuft.
4. Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung an der Kralle (36, 51) durch einen teilweise aus­ gestanzten und abgebogenen Lappen (48; 61, 62) gebildet ist.
5. Eintreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lappen von der Grundplatte (37, 52) her ausgestanzt ist und zum Winkel­ teil hinweist.
6. Eintreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lappen (48, 61, 62) vom von der Grundplatte (37, 52) senkrecht abstehenden Bereich (42, 56) des Winkelteils (41, 53, 54) ausgestanzt und abgebogen ist.
7. Eintreibgerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lappen (48, 61, 62) mit seinem ausgestanzten freien Ende zur Grund­ platte (37, 52) hinweist.
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