DE336636C - - Google Patents

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DE336636C
DE336636C DE1917336636D DE336636DA DE336636C DE 336636 C DE336636 C DE 336636C DE 1917336636 D DE1917336636 D DE 1917336636D DE 336636D A DE336636D A DE 336636DA DE 336636 C DE336636 C DE 336636C
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radial
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DE1917336636D
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G19/00Refining hydrocarbon oils in the absence of hydrogen, by alkaline treatment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G67/00Treatment of hydrocarbon oils by at least one hydrotreatment process and at least one process for refining in the absence of hydrogen only
    • C10G67/02Treatment of hydrocarbon oils by at least one hydrotreatment process and at least one process for refining in the absence of hydrogen only plural serial stages only
    • C10G67/10Treatment of hydrocarbon oils by at least one hydrotreatment process and at least one process for refining in the absence of hydrogen only plural serial stages only including alkaline treatment as the refining step in the absence of hydrogen
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2205Conventional flow pattern
    • F04D29/2222Construction and assembly
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/42Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/44Fluid-guiding means, e.g. diffusers
    • F04D29/441Fluid-guiding means, e.g. diffusers especially adapted for elastic fluid pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Laufrad für- Gebläse, Ventilatoren oder Kompressoren. Es sind zwar bereits Laufräder für Kreiselmaschinen., besonders auch solche für Kreiselpumpen -. in Vorschlag gebracht worden, bei denen die Laufradschaufeln aus einem Stück mit der Welle bestehen. Blei derartigen Rädern handelt es sich um gekrümmte Schaufelkanäle, die meist dadurch gebildet werden, daß Kanäle in auf der Welle sitzende Scheiben leingearbeitet sind. Anderseits sind auch, hauptsächlich ihrer einfachen Herstellung wegein, im Kreiiselmaschinenbau bereits gerade und radial stehende Schaufeln benutzt worden, die jedoch nicht aus einem Stück mit der Welle hergestellt waren, Das für Gebläse, Ventilatoren und Kompressoren bestimmte Laufrad gemäß der Erfindung kennzeichnet sich! nun diesen bekannten -Ausführungen gegenüber durch gerade, radiale, nach: den Enden schwächer werdende Schaufelflügel, die unter Fortfall einer Nabe und von Radseitenwänden aus einem Stück mit der Welle hergestellt sind. Ein derartiges La'u'frad ergibt als Vorteil, daß :es ohne Überschreiten der zulässigen Materialbeanspruchung mit vergleichsweise sehr hoher Umfangsgeschwindigkeit betrieben werden kann. Da die Druckerzeugung einer Kreiselmaschine etwa mit dem Quadrat der Umfangsgeschwindigkeit des Laufrades wächst, so ergibt :die Steigerung der Umfangsgeschwindigkeit, welche durch das -neue Laufraid ermöglicht wird, namentlich bei solchen Kreiselmaschinen einen erheblichen Vorteil, bei denen, wie bei Gebläsen u. dgl., infolge des geringen spezifischen Gewichts des Fördermittels nur schwer! eine Druckhöhe von Belang in einem Laufrade zu erreichen ist.
  • In der Zeichnung ist ein Gebläse als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens veranschaulicht, und zwar stellt Fig. i einen lotrechten Längsschnitt nach i-i der Fig. 2 :dar, während Fig. 2 :einen Querschnitt in Richtung 2-2 der Fig. i zeigt.
  • Fig. 3 ist in kleinerem Maßstabe ein Querschnitt nach 3-3 der Fig. i.
  • Das Gehäuse a des Kreiselgebläses besitzt einen Eintrittsstutzen b für die Luft oder ein beliebiges anderes Gas, das verdichtet werden soll. Das Gehäuse mündet in einen ringförmigen Beaufschlagungsraum c. Dieser Raum c steht an seinem mittleren Teil mit der, Radkammer d in Verbindung, die von einem Diffusionsraum e umgeben ist. -Dieser Raum mündet außen in eine zwischengeschaltete Beaufschlagungskammer, welche ihrerseits in der Nähe der Mitte mit der Kammer d' für das Hochdruckrad in Verbindung steht. Die Kammer d' hat an ihrem Umfang eine Öffnung e' nach der üblichen Sammelspirale f. Das Gehäuse des Gebläses besitzt ferner Lager g, in denen die Zapfen der verjüngten Welle j des Radkörpers h laufen.
  • Dieser Radkörper la trägt eine Reihe ge- rader, radialer, nach den Enden schwächer werdende Schaufeln oder Flügel i, die in der Kammer d arbeiten, und einen zweiten radialen Schaufelsatz i' (vgl. Fig. 2 gestrichelt), der in der Hochdruckkammer d' umläuft. Der gesamte sich drehende Körper, die Welle, die Schaufeln i und i' und die Zapfen j sind unter Fortfall einer Nabe und der sonst üblichen Radseitenwvände aus einem Stück hergestellt. Diese Ausbildung ist besonders vorteilhaft, wenn hohe Umfangsgeschwindigkeiten erreicht werden sollen, da die durch ddie Mässen der Flügel entstehenden Zentrifugalkräfte einerseits, infolge der Flügelform selbst, vergleichsweise klein sind und anderseits durch die Flügel unmittelbar und ohne Erzeugung zusätzlicher, z. B. Biegungsbeanspruchungen, auf die Radwelle j übertragen werden.
  • Bekanntlich wird die kritische Geschwindigkeit einer Welle von gegebener Länge dadurch erhöht, daß die Steifigkeit der Welle oder der auf ihr sitzenden Teile gesteigert wird. Die Anordnung gemäß der- Erfindung gibt für die Wellensteifigkeit und die Widerstandskraft in der Verbindung zwischen der Welle und den Schaufeln das Höchstmaß, welches für eine gegebene radiale Erstrekkung der Schaufeln und einen gegebenen Durchmesser des von den Schaufelspitzen beschriebenen Kreises möglich ist. Die Anordnung gestattet hierdurch eine erhöhte Umfangsgeschwindigkeit an den Schaufelspitzen. Außerdem liegt ein besonderer Vorteil für ein Gebläse der beschriebenen Art darin, die zu verdichtende Luft den Schaufeln so nahe, wie möglich, an der Radachse zuzuführen, und die Ausbildung der Schaufeln mit der Welle aus einem Stück macht diese Beaufschlagung der Luft in dem kleinstmöglichen Abstand von der Radachse :durchführbar.
  • In Verbindung mit dem neuen Laufradkörper können im Gehäuse befestigte EintrittsleitschaufeIn k, k' Verwendung finden; welche den stoßfreien Eintritt des Gases in das Laufrad vermitteln., Ebenso können noch die üblichen Leitschaufeln l vorgesehen sein, die das Fördermittel von dem äußeren Umfange des Beaufschlagungaraumes c jedes Rades nach der Einlaufstelle lenken und eine Wirbelbildung verhindern.
  • Die Erfindung kann sowohl bei einstufigen Kreiselmaschinen Anwendung finden wie bei solchen mit mehreren Stufen. Sie ist jedoch besonders zweckmäßig im letzteren Fall, da die Schwierigkeiten für diese Ausführung erheblich größer sind und anderseits durch die Erfindung ein Mittel gegeben ist, die Stufenzahl erheblich: zu verringern.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Laufrad für Kreiselverdichter, gekennzeichnet durch aus einem Stück mit der Welle hergestellte gerade, radiale, nach den Enden schwächer werdende Flügel unter Fortfall einer Nabe und von Radseitenwänden.
DE1917336636D 1928-11-06 1917-02-26 Expired DE336636C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US336636XA 1928-11-06 1928-11-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE336636C true DE336636C (de) 1921-05-04

Family

ID=21871713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1917336636D Expired DE336636C (de) 1928-11-06 1917-02-26

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DE (1) DE336636C (de)

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