DE3348232C2 - - Google Patents

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DE3348232C2 DE19833348232 DE3348232A DE3348232C2 DE 3348232 C2 DE3348232 C2 DE 3348232C2 DE 19833348232 DE19833348232 DE 19833348232 DE 3348232 A DE3348232 A DE 3348232A DE 3348232 C2 DE3348232 C2 DE 3348232C2
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Möbelteil bestehend aus einem mit einer Kunststoffolie beschich­ teten Holzwerkstoff, wobei die 0,05 bis 0,5 mm, vor­ zugsweise 0,07 bis 0,3 mm, dicke thermoplastische Folie aus oder auf der Basis eines Polyolefins oder Poly­ vinylchlorids besteht, durch Coronabehandlung ober­ flächenaktiviert ist, mindestens eine Oberflächen­ schicht der Folie bestimmte Verbindungen enthält, und die zwischen dem Holzwerkstoff und der Kunststoffolie angeordnete Klebstoffschicht eine bestimmte Dicke, Zusammensetzung und Kugeldruckhärte aufweist.
Bisher erfolgte die Beschichtung von Holzwerkstoffen mit bahnenförmigen Oberflächenmaterialien entweder durch Heißkaschierung mit imprägniertem Papier oder durch Kaltlaminierung mit thermoplastischer Folie. Die Heißkaschierung erfolgt dabei vorzugsweise mit Harn­ stoff-Formaldehyd-Harz. Diese Heißkaschierung ist auf bestimmte thermoplastische Folien nicht anwendbar, da deren Vicat-Erweichungstemperatur, d. h. die Temperatur, bei der das Polymer beginnt in sich zusammenzusinken, sehr niedrig ist. Die Vicat-Erweichungstemperatur ist daher in DIN 53 460 definiert als die Temperatur, bei der in die zunehmend erwärmte ebene Kunststoffprobe ein definiert belasteter Stahlstift von 1 mm2 Durchmesser 1 mm tief eingedrungen ist. Wird eine thermoplastische Folie über diese Erweichungstemperatur hinaus erhitzt, kommmt es zur Verformung und Schrumpfung der Folie. Deshalb wird bei der Beschichtung mit thermoplastischer Folie eine Laminierung vorwiegend ohne Erwärmung der Folie durchgeführt, bei der als Klebstoff Kleberdi­ spersionen auf Basis von Vinylchlorid-Vinylacetat-, Ethylen-Vinylacetat- und Acrylat-Copolymeren angewendet werden. Außerdem würden die Kondensationsharze an dieser Folie nicht haften.
Aus der DE-OS 22 01 302 ist bereits eine Presse zur Beschichtung dünner Spanplatten mit einer Folie be­ kannt. Diese Folie kann aus thermoplastischem Kunst­ stoff bestehen oder aus mit Melaminharz getränktem Papier oder Gewebe. Dabei ist die Walze der Presse so beheizt, daß sie eine Temperatur hat, bei der der Kunststoff plastisch ist.
Diese Temperaturen liegen bei den thermoplastischen Kunststoffen im allgemeinen über 120°C (z.B. Poly­ olefin, insbesonderen Polyethylen ca. 140-160°C; Polyvinylchlorid ca. 130-180°C), so daß relativ hohe Heiztemperaturen bei der Verpressung erforderlich werden.
Bei einer Ausführungsform können auch die Folien, ins­ besondere aus mit Melaminharz getränktem Papier oder Gewebe, mit einem Klebstoff versehen sein, wobei nach der DE-OS 22 01 302 weder an die Art des einzusetzenden Klebstoffes noch an die Zusammensetzung und Auswahl des Kunststoffes spezielle Anforderungen gestellt werden. In der Praxis ergibt es sich, daß dieses Verfahren nicht allgemein anwendbar ist, eine Delaminierungs­ gefahr besteht und sehr dünne Spanplatten eingesetzt werden müssen.
Aus der DE-OS 20 19 770 ist eine Schichtstofftafel be­ kannt, die aus sieben Lagen in der folgenden Reihen­ folge besteht: eine transparente thermoplastische Folie, ein Holzfurnierblatt, ein Blatt einer Faserbahn, eine thermoplastische Folie, eine Metallfolie, eine thermoplastische Folie und eine Faserbahn.
Die einzelnen Lagen sind mit Hilfe eines thermo­ plastischen oder thermisch härtenden Klebstoffes verbunden. Auch bei dieser Schichtstofftafel ist eine erhöhte Delaminierungsgefahr gegeben.
Coronabehandlungen zur Herstellung verbesserter Ver­ bundfolien sind bereits aus der DE-OS 24 46 414 be­ kannt, jedoch ist die Coronabehandlung zum delami­ nierungsfreien Verkleben eines Verbundes mit einem Holzwerkstoff nicht ausreichend.
Aus der Literaturstelle DE-Z.: Adhäsion, Heft 1, 1981, Seiten 36 bis 41, ist es bekannt, Holz und Kunststoffe mit Harnstoff- und Melaminformaldehydharzen zu verkle­ ben. Das Problem der großtechnischen Herstellung eines delaminierungsfreien mit Polyolefin oder Polyvinyl­ chlorid beschichteten Holzwerkstoffes ist damit nicht gelöst.
Die Literaturstelle DE-Z.: Adhäsion, Heft 5, 1979, Seiten 136 bis 142 gibt einen Überblick über die Behandlung unpolarer Kunststoffe (wie Polyolefine) durch Corona-Oberflächenbehandlungen zum Kleben, Be­ schichten, Laminieren, Lackieren und Drucken. Aus dieser Literaturstelle ist jedoch auch ein erheblicher Nachteil der Corona-Oberflächenbehandlung (als allei­ nige Maßnahme der Oberflächenbehandlung) für den Fachmann ersichtlich. Die Corona-Oberflächenbehandlung führt nur zu einer augenblicklichen oder temporären Ausbildung von polaren Gruppen. Betrachtet man die Tabelle 11, so kann man feststellen, daß die Corona- Wirkung und somit die Polarität bereits nach 1 bis 10 Stunden nach der Behandlung ganz erheblich abgesunken ist und nach 100 Stunden etwa der Normalwert erreicht ist. Darüber hinaus ist auf Seite 142, mittlere Spalte, zu lesen, daß jegliche Reibung der erzielten Oberflä­ chenspannung abträglich ist.
In der Praxis ergibt es sich jedoch, daß bei der maschinellen Herstellung Rollen und Walzen erforderlich sind, so daß bereits durch das Auf- bzw. Abwickeln der Folie oder durch den Weitertransport erhebliche Polarititätsverluste auftreten.
Ziel und Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, die Nachteile zu vermeiden und ein Möbelteil aus einem mit thermoplastischer Folie beschichteten Holz­ werkstoff zu schaffen, das gegenüber den bisher be­ kannten beschichteten Möbelteilen verbesserte Eigen­ schaften aufweist. Das Verfahren sollte großtechnisch einsetzbar und auch unter Zwischenlagerung der behan­ delten thermoplastischen Folien keine Delaminierung aufweisen.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß diesen Zielen- und Aufgaben ein Möbelteil bestehend aus einem mit einer Kunststoffolie beschichteten Holzwerkstoff gerecht wird, wobei die 0,05 bis 0,5 mm, vorzugsweise 0,07 bis 0,3 mm, dicke thermoplastische Folie aus oder auf der Basis eines Polyolefins oder Polyvinylchlorids besteht, durch Coronabehandlung oberflächenaktiviert ist, mindestens eine Oberflächenschicht der Folie Ver­ bindungen mit Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder N-Methylol-Gruppen (C=N-CH2-OH)Gruppen) und/oder (=CH2-OR)-Gruppen enthält, daß die Dicke der zwischen dem Holzwerkstoff und der Kunststoffolie angeordneten Klebstoffschicht auf der Basis eines Amin- oder Amino- Formaldehydharzes, vorzugsweise Harstoff-Formaldehyd­ harzes, zwischen 0,01 und 0,1 mm, vorzugsweise zwi­ schen 0,03 und 0,05 mm, und die Kugeldruckhärte des verwendeten Klebstoffes (nach dem Trocknen) nach DIN 53 456 zwischen 2000 und 4000 Kp/cm2 liegt, daß die Kugeldruckhärte nach DIN 53 456 zwischen 200 bis 700 kp/cm2 und die VicatErweichungstemperatur der Folien (VSPH) zwischen 40 bis 100°C liegt.
Gemäß der Erfindung sind die auf mindestens einer Oberfläche oder Oberflächenschicht vorhandenen Hy­ droxy-Gruppen in der Kunststoffolien aus Cellulose, Cellulosederivate und/oder Stärke und die Kunststoff­ folie ist auf der Basis eines Olefinhomo- und/oder ­ copolymerisates oder Vinylchloridhomo-, -co- oder pfropfpolymerisates.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform enthält die Folie auf der Basis eines Olefinhomo- oder -copolymerisates auf der Oberflächenschicht und in dem Innenkern bzw. den Innen- bzw. Zwischenschichten Hydroxy- und/oder Methoxy-und/oder (=N-CH2-OH)-Gruppen und/oder (=N-CH2-OR)-Gruppen. Der Holzwerkstoff steht über die duromere Klebschicht auf der Basis eines Amin- oder Amino-Formaldeydharzes, vorzugsweise Harnstoff- Formaldehydharzes, unmittelbar, also ohne Zwischen­ schaltung einer Verbundschicht aus körnigem, faser­ haltigem oder gewebeähnlichem Material mit der Folie in Verbindung und eine Komponente des duromeren Kleb­ stoffes, vorzugsweise die Härtekomponenete, ist eine Säure oder sauer reagierende Verbindung.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die thermoplastische Folie auf der Basis eines Vinyl­ chloridhomo- und/oder -copolymerisates keinen oder nur einen geringen Anteil einer Verbindung, die freie Hydroxy- und/oder N-Methylolgruppen (=N-CH2-OH)Gruppen und/oder (=N-CH2OR)-Gruppen auf, jedoch steht die duromere Klebschicht oder der duromere Klebstoff auf der Basis eines Amin- oder Amino-Formaldehydharzes, vorzugsweise Harnstoff-Formaldehydharzes, über eine Haftschicht mit der Folie in Verbindung steht und die als Oberflächenschicht auf der Folie befindliche Haftschicht besteht aus mindestens einer Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder N-Methylolgruppen (=N- CH2-OH)-Gruppen und/oder (=N-CH2-OR)-gruppen-haltigen Verbindung sowie einem Bindemittel.
Bevorzugt ist das Möbelteil hergestellt unter Ver­ wendung eines Härters, wobei mindestens eine Komponente des duromeren Klebstoffes ein wasserlöslicher Härter ist. Der Härter und die andere(n) zum Kondensationsharz reagierende(n) Komponente(n) wurden jeweils getrennt auf Kunststoffolie und Holzwerkstoff aufgetragen und die Kunststoffolie wurde mit dem Holzwerkstoff mittels des duromeren Klebstoffes bei Temperaturen von 5 bis 40°C im Rollenkaschierverfahren unter Druckanwendung verbunden.
Bevorzugt ist das Möbelteil hergestellt, indem die Kunststoffolie vor dem Verkleben der Coronabehandlung unterworfen wird und daß der Härter auf die Kunst­ stoffolie und die andere(n) zum Kondensationsharz rea­ gierende(n) Komponente(n) getrennt auf den Holzwerk­ stoff aufgetragen und nachfolgend die Kunststoffolie mit dem Holzwerkstoff im Rollenkaschierverfahren vereinigt werden, wobei als Härter vorzugsweise eine Säure oder sauer reagierende Verbindung verwendet wird.
Als Stärke sind die an sich bekannten Stärkesorten, z. B. Kartoffelstärke und dgl. geeignet sowie chemisch und/oder physikalisch modifizierte, feinteilige bzw. feinkörnige Stärkearten und Stärkeabbauprodukte. Bevorzugt werden jedoch feinstteilige bzw. feinkörnige Knollenstärken (insbesondere Kartoffelstärke), Getrei­ destärken (insbesondere Maisstärke) und/oder Wurzelstärken eingesetzt. Die Stärke kann nach einer Ausführungsform teilweise durch Lignin ersetzt werden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform gelangen feinstteilige bzw. feinkörnige Gemische von Cellulose und Stärke zur Anwendung. Hydroxy-Gruppen anderer Verbindungen, z. B. von Vinylalkoholen, ergeben nicht so haftfeste Verbindungen innerhalb der erfindungsgemäßen Kombination.
Im Rahmen der Erfindung sind feinteilige reine oder weniger reine, native oder regenerierte Cellulose geeignet. Bevorzugt werden -Cellulose, ß-Cellulose, -Cellulose, Baumwolle mit einem Cellulosegehalt von mindestens 80°C oder regenerierte Cellulose eingesetzt. Von den Cellulosederivaten werden bevorzugt Cellulose­ äther, insbesondere Methyl-Hydroxy-Ethylcellulose und/oder Celluloseester eingesetzt.
Die Folie auf der Basis eines Olefinhomo- oder copoly­ merisates enthält nach der bevorzugten Ausführungsform auf der Oberflächenschicht und in dem Innenkern bzw. den Innen- bzw. Zwischenschichten Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder (=N-CH2-OH)-Gruppen und/oder (=N- CH2-OR)-Gruppen, so daß bei dieser bevorzugten Ausfüh­ rungsform der Holzwerkstoff über die duromere Kleb­ schicht unmittelbar, also ohne Zwischenschaltung einer Verbundschicht aus körnigem, faserhaltigem oder gewebeähnlichem Material mit der Folie in Verbindung steht.
Bevorzugt wird als Komponente des duromeren Kleb­ stoffes, vorzugsweise die Härtekomponente, eine Säure oder sauer reagierende Verbindung verwendet. Die auf mindestens einer Oberfläche oder Oberflächenschicht enthaltenden reaktiven Gruppen bestehen nach einer anderen Ausführungsform aus Methoxy- und/oder N- Methylolgruppen ((=N-CH2-OH)-Gruppen) und/oder (=N- CH2-OR)-Gruppen, die vorzugsweise unter Mitverwendung von Hexamethoxy-Methylmelamin und/oder nichtplasti­ fiziertem Melaminharz oder von Umsetzungsprodukten dieser Verbindung vor, bei oder nach der Herstellung der Kunststoffe oder Kunststoffolien auf der Basis von Olefinhomo- und/oder -copolymerisat oder Vinylchlo­ ridhomo-, -copolymerisat oder -pfropfpolymerisat zugefügt werden.
Die Cellulose- bzw. Stärkemenge liegt zweckmäßig zwischen 1 und 50 Gew.-%, bezogen auf die Summe von Polyolefin bzw. Polyvinylchlorid und Cellulose. Wird ein Anteil von 50% überschritten, so verliert das Produkt zunehmend den Foliencharakter und ein papier­ ähnlicher Charakter tritt in den Vordergrund. Unter 1% ist die erzielte Verbesserung der Oberflächenakti­ vierung nicht ausgeprägt genug. Bevorzugt enthält die Folie 3 bis 30 Gew.-% Cellulose.
Der Feinheitsgrad der Cellulose in der erfindungs­ gemäßen Folie liegt zweckmäßig zwischen 1 und 100µm. Ein feinerer Verteilungsgrad ist zu aufwendig, bei größeren Partikeln treten Probleme bei der Herstellung glatter Folien auf. Bei faserfömiger Cellulose können jedoch auch Teilchen bis zu 5 detex einer größeren mittleren Länge von 300µm verwendet werden, ohne daß hinsichtlich der Folienbildung grundsätzliche Schwie­ rigkeiten auftreten.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthält die thermoplastische Folie auf der Basis eines Vinylchlo­ ridhomo- und/oder -copolymerisates keinen oder nur einen geringen Anteil einer Verbindung, die freie Hydroxy- und/oder N-Methylolgruppen ((=N-CH2-OH)- Gruppen) und/oder (=N-CH2-OR)-Gruppen aufweist, sondern eine als Oberflächenschicht auf der Folie befindliche Haftschicht, so daß die duromere Klebeschicht oder der duromere Klebstoff über diese Haftschicht mit der Folie in Verbindung steht. Die als Oberflächenschicht auf der Folie befindliche Haftschicht besteht aus mindestens einer Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder N-Methylol­ gruppe ((=N-CH2-OH)-Gruppe) und/oder (=N-CH2-OR)­ gruppenhaltigen Verbindung sowie einem Bindemittel. Zur Herstellung der Haftschicht wird eine 4 bis 70 gew.-%ige, vorzugsweise 7 bis 35 gew.-%ige Kunst­ harzemulsion, Kunstharzdispersion, vorzugsweise jedoch einer Kunstharzlösung verwendet. Als Kunstharze werden bevorzugt Vinylchloridcopolymerisate eingesetzt. Den Kunstharzemulsionen, Kunstharzdispersionen, vorzugs­ weise den Kunstharzlösungen, fügt man bei der Herstel­ lung die Verbindungen zu, die Hydroxy- und/oder N- Methylolgruppen ((=N-CH2-OH)-Gruppen) und/oder (=N- CH2-OR)-Gruppen enthalten, wie z. B. Cellulose, - Celluloseäther, Stärke usw., so daß selbst bei Verwen­ dung von Kunstharzlösungen nach der Zugabe dieser Stoffe bevorzugte Haftmitteldispersionen entstehen. Bei der Verwendung von Verbindungen, die N-Methylolgruppen ((=N-CH2-OH-Gruppen) und/oder (=N-CH2-OR)-Gruppen enthalten, beispielsweise bei der Verwendung von Hexamethoxy-Methylmelamin oder einem nichtplastiti­ ziertem Melaminharz, können jedoch auch Lösungen eingesetzt werden. Die Zugabe dieser Verbindungen, die Hydroxy- und/oder N-Methylolgruppen ((=N-CH2-OH)- Gruppen) und/oder (=N-CH2-OR)-Gruppen enthalten, erfolgt in Gewichtsmengen von 5 bis 65 Gew.-%, vorzugs­ weise 7 bis 35 Gew.-% (bezogen auf die anwendungs­ fertige Haftmitteldispersionen).
Als Polyolefine werden im Rahmen der Erfindung bevor­ zugt alle Arten von Polyethylen einschließlich Poly­ ethylen hoher Dichte (HDPE), Polyethylen niedriger Dichte (LDPE), Polypropylen, Polybuten-1, Mischpolymere von Ethylen und Propylen sowie die Copolymeren von Ethylen oder Propylen, welche eine Wärmebeständigkeit VSP A über 100°C aufweisen sowie Gemische dieser Stoffe verwendet. Bei den Copolymeren kommen vor allem solche mit Vinylverbindungen in Betracht. Bei der Verwendung von Polyethylen und Ethylencopolymerisaten werden vorzugsweise solche mit einem Schmelzpunkt von größer als 110°C, bei Proylenhomo- und -copolymeri­ saten solche mit einem Schmelzpunkt von größe als 130°C eingesetzt.
Die erfindungsgemäße Folie kann zusätzlich auch mine­ ralische Füllstoffe enthalten. Derartige Füllstoffe für Polymerfolien sind bekannt. Besonders geeignet und daher bevorzugt werden Glimmer, Talkum, Silikate und Kieselsäuren in ihren verschiedenen Formen. Beispiele für andere brauchbare mineralische Füllstoffe sind Carbonate, insbesondere Calciumcarbonate wie Kalkstein und Kreide, sowie Magnesiumcarbonate und dergleichen, die in sehr feinteiliger Form eingesetzt werden.
Durch den Zusatz geeigneter mineralischer Füllstoffe lassen sich Eigenschaften wie Vicatpunkt, Shorehärte und Zugfestigkeit beeinflussen. Falls derartige mine­ ralische Füllstoffe vorhanden sind, enthält die Folie zweckmäßig 1 bis 35 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 30 Gew.-%, bezogen auf die Summe von Polyolefinen bzw. Polyvinylchlorid und Cellulose und/oder Stärke.
Außerdem kann die Folie noch ein oder mehrere orga­ nische Modifizierungsmittel enthalten. Diese dienen zur Regelung von Zähigkeit, Kalandrierbarkeit, Extrudier­ barkeit und ähnlichen Eigenschaften. Eine bevorzugte Gruppe hierfür sind Blockpolymere von Styrol mit Butadien oder Isobutylen oder Isopren. Andere geeignete Modifizierungsmittel sind Polymerisate auf Basis Styrol-Butadien oder Methacrylat-Butadien-Styrol. Polyolefine, die funktionelle Gruppen enthalten, eignen sich besonders zur Beeinflussung des Verhältnisses von physikalischen Eigenschaften zur Verklebbarkeit. Derartige Modifizierungszusätze sind zweckmäßig in einer Menge von 0,5 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise von 2 bis 10 Gew.-%, bezogen jeweils auf die Summe von Polyolefin bzw. Polyvinylchlorid und Cellulose, Stärke und dgl. vorhanden.
Als Folien können Monofolien oder Verbund- bzw. Mehr­ schichtfolien, beispielsweise coextrudierte Folien, eingesetzt werden. Die angegebene maximale Folienstärke von 0,5 mm wird aus wirtschaftlichen Gründen im Nor­ malfall nicht überschritten, jedoch können auch stär­ kere Folien zum Einsatz gelangen. Die eingesetzten Folien können bedruckt oder unbedruckt mit einer Holzstruktur als Muster versehen oder als durchsichtige bzw. transparente Folien oder als farbige Folien zum Einsatz gelangen.
Die aktivierende Oberflächenbehandlung kann bei der erfindungsgemäßen Folie zu einer beliebigen Zeit vorgenommen werden. Insbesondere ist es möglich, die Oberflächenaktivierung bereits unmittelbar im Anschluß an die Folienherstellung vorzunehmen, da im Gegensatz zu den bisher bekannten derartigen Folien die Wirkung der Oberflächenaktivierung bei der Lagerung oder bei Temperaturerhöhung anhält.
Als duromerer Klebstoff wird, wie bereits erwähnt, ein aus zwei oder mehreren Komponenten bestehender Kleb­ stoff eingesetzt, der vorzugsweise ein Kondensations­ harz auf der Basis eines Amin-, Amino- oder Phenol- Formaldehydharzes ist. Als duromerer Klebstoff auf der Basis eines Formaldehyd-Kondensationsharzes werden vorzugsweise MelaminFormaldehyd-, Harnstoff-Formalde­ hyd- oder Phenol-Formaldehydharze verwendet. Mindestens eine Komponente des duromeren Klebstoffes ist nach einer vorzugsweisen Ausführungsform ein wasserlöslicher Härter. Der Härter und die andere(n) zum Kondensati­ onsharz reagierende(n) Komponente(n) werden jeweils getrennt auf die Kunststoffolie oder den Holzwerkstoff aufgetragen, so daß sich die Komponenten jeweils getrennt auf den unterschiedlichen Substraten befinden und nachfolgend die Kunststoffolie mit dem Holzwerk­ stoff unter Druck vereinigt.
Die auf mindestens einer Oberfläche oder Oberflächen­ schicht Hydroxy-Gruppen und/oder Verbindungen mit Hydroxy-Gruppen aufweisenden Kunstostoffolien enthalten Cellulose, Cellulosederivate und/oder Stärke und sind auf der Basis eines Olefinhomo- und/oder -copoly­ merisats oder Vinylchloridhomo-, -co- oder -pfropf­ polymerisats aufgebaut. Die auf mindestens einer Oberfläche oder Oberflächenschicht Methoxy- und/oder N-Methylgruppen (=N-CH2-OH) und/oder (=N-CH2-OR)Gruppen enthaltenden Kunststoffolien werden bevorzugt unter Mitverwendung von Hexamethoxy-Methylmelamin und/oder nichtplastifiziertem Melaminharz hergestellt. Bei den (=N-CH2-OR)-Gruppen bedeutet R ein Alkylrest mit 1 bis 3 C Atomen, vorzugsweise ein Methylrest. Der Zusatz von Hexamethoxy-Methylmelamin (HMM) erfolgt vorzugsweise zu linearem Polyurethan und/oder zu Vinylchloridhomo- oder -copolymerisaten mit hydroxyhaltigen Verbindungen, Gruppen oder Monomeren.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die Folien zur Verbesserung der Reaktivität der auf der Oberfläche oder Oberflächenschicht enthaltenen Hydroxy- und/oder Methoxy-Gruppen und/oder (N=CH2-OH)-Gruppen und/oder (=N-CH2-OR) -Gruppen vor dem Verkleben einer Corona- Behandlung und/oder einer Einwirkung von energiereichen Strahlen ausgesetzt.
Nach der bevorzugten Ausführungsform werden die Kunst­ stoffolien unter Mitverwendung des duromeren Kleb­ stoffes in einer Rollenkaschieranlage bei Temperaturen von 5 bis 40°C, vorzugsweise 10 bis 35°C, unter Druck mit dem Holzwerkstoff verbunden.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden solche Folien auf Basis eines Olefinhomo- oder -copolymeri­ sates eingesetzt, die auf der Oberflächenschicht und in dem Innenkern bzw. den Innen- bzw. Zwischenschichten Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder (=N-CH2-OH)-Gruppen und/oder (=N-CH2-OR)-Gruppen enthalten. Nach dieser Ausführungsform wird der Holzwerkstoff über die duro­ mere Klebschicht unmittelbar, also ohne Zwischen­ schaltung einer Verbundschicht aus körnigem, faser­ haltigem oder gewebeähnlichem Material mit den Folien verklebt. Dabei ist eine Komponente des duromeren Klebstoffes, vorzugsweise die Härtekomponente, eine Säure oder sauer reagierende Verbindung.
Nach der anderen bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden thermoplastische Folien auf der Basis eines Vinylchloridhomo- und/oder -copolymerisates eingesetzt, die keinen oder nur einen geringen Anteil einer Verbindung enthalten, die freie Hydroxy- und/oder N-Methylolgruppen (=N-CH2-OH) und/oder (=N-CH2-OR)-Gruppen aufweist. Nach dieser Ausführungsform wird die duromere Klebstoffschicht oder der duromere Klebstoff über eine Haftschicht mit der Folie in Verbindung gebracht, wobei die als Oberflä­ chenschicht auf die Folie aufgebrachte Haftschicht aus mindestens einer Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder N-Methylolgruppen (=N-CH2OH)-Gruppen und/oder (=N-CH2-OR)-gruppenhaltigen Verbindung sowie einem Bindemittel besteht.
Die Holzwerkstoffe können unter Verwendung des duro­ meren Klebstoffes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren mit den Folien auf einer oder mehreren Oberflächen oder Oberflächenteilen oder nach einer Ausführungsform auch als zusätzliche Innenschicht (bei dieser Ausführungs­ form ist eine beidseitige Beschichtung der Folien mit dem duromeren Klebstoff erforderlich) versehen werden. Die erfindungsgemäßen, mit der Folie beschichteten Holzwerkstoffe dienen zur Anwendung bei den unter­ schiedlichsten Holzwerkstoffgegenständen, Holzwerk­ stoffplatten, Bauteilen, Bauplatten usw., vorzugsweise jedoch zur Herstellung von Möbeln oder Möbelteilen.

Claims (6)

1. Möbelteil bestehend aus einem mit einer Kunststoff­ folie beschichteten Holzwerkstoff, wobei die
0,05 bis 0,5 mm,
dicke thermoplastische Folie aus oder auf der Basis eines Polyolefins oder Polyvinylchlorids besteht, durch Coronabehandlung oberflächenaktiviert ist, mindestens eine Oberflächenschicht der Folie Ver­ bindungen mit Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder N-Methylol-Gruppen (=N-CH2-OH)Gruppen) und/oder ((=CH2-OR)-Gruppen enthält, daß die Dicke der zwi­ schen dem Holzwerkstoff und der Kunststoffolie angeordneten Klebstoffschicht auf der Basis eines Amin- oder Amino-Formaldehydharzes,
zwischen 0,01 und 0,1 mm,
und die Kugeldruckhärte des verwendeten Klebstoffes (nach dem Trocknen) nach DIN 53 456 zwischen 2000 und 4000 Kp/cm2 liegt, daß die Kugeldruckhärte nach DIN 53 456 zwischen 200 bis 700 kp/cm2 und die Vicat- Erweichungstemperatur der Folien (VSPH) zwischen 40 bis 100°C liegt.
2. Möbelteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf mindestens einer Oberfläche oder Ober­ flächenschicht Hydroxy-Gruppen enthaltenden Kunst­ stoffolien Cellulose, Cellulosederivate und/oder Stärke enthalten und die Folien auf der Basis eines Olefinhomo- und/oder -copolymerisates oder Vinyl­ chloridhomo-, -co- oder pfropfpolymerisates beste­ hen.
3. Möbelteil nach Ansprüche 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Folie auf der Basis eines Olefin­ homo- oder -copolymerisates auf der Oberflächen­ schicht und in dem Innenkern bzw. den Innen- bzw. Zwischenschichten Hydroxy- und/oder Methoxy-und/oder (=N-CH2-OH)-Gruppen und/oder (=N-CH2-OR)-Gruppen enthält, daß der Holzwerkstoff über die duromere Klebschicht auf der Basis eines Amin- oder Amino- Formaldeydharzes, unmittelbar, also ohne Zwischenschaltung einer Verbundschicht aus körnigem, faserhaltigem oder gewebeähnlichem Material mit der Folie in Verbindung steht und daß eine Komponente des duromeren Klebstoffes, vorzugsweise die Härter­ komponente, eine Säure oder sauer reagierende Verbindung ist.
4. Möbelteil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die thermo­ plastische Folie auf der Basis eines Vinylchlorid­ homo- und/oder -copolymerisates keinen oder nur einen geringen Anteil einer Verbindung enthält, die freie Hydroxy- und/oder N-Methylolgruppen (=N- CH2-OH)Gruppen und/oder (=N-CH2OR)-Gruppen aufweist, daß die duromere Klebschicht oder der duromere Klebstoff auf der Basis eines Amin- oder Amino- Formaldehydharzes, über eine Haftschicht mit der Folie in Verbindung steht und die als Oberflächenschicht auf der Folie befindliche Haftschicht aus mindestens einer Hydroxy- und/oder Methoxy- und/oder N- Methylolgruppen (=N-CH2-OH)-Gruppen und/oder (=N- CH2-OR)-gruppenhaltigen Verbindung sowie einem Bindemittel besteht.
5. Möbelteil nach einem oder mehreren den Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelteil hergestellt ist unter Verwendung eines Härters, wobei mindestens eine Komponente des duromeren Klebstoffes ein wasserlöslicher Härter ist, daß der Härter und die andere(n) zum Kondensationsharz reagierende(n) Komponente(n) jeweils getrennt auf Kunststoffolie und Holzwerkstoff aufgetragen wurde und die Kunststoffolie mit dem Holzwerkstoff mittels des duromeren Klebstoffes bei Temperaturen von 5 bis 40°C im Rollenkaschierverfahren unter Druckanwen­ dung verbunden wurde.
6. Möbelteil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelteil hergestellt ist, indem die Kunststoffolie vor dem Verkleben der Coronabehandlung unterworfen wird und daß der Härter auf die Kunststoffolie und die andere(n) zum Kondensationsharz reagierende(n) Komponente(n) getrennt auf den Holzwerkstoff aufge­ tragen und nachfolgend die Kunststoffolie mit dem Holzwerkstoff im Rollenkaschierverfahren vereinigt werden.
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