DE3345896C2 - Servolenkanlage - Google Patents

Servolenkanlage

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Description

Die Erfindung betrifft eine Servolenkanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere mit einem Servo- oder Arbeitszylinder, dem von einer durch eine Brennkraftmaschine angetriebenen Ölpumpe Hydraulik­ flüssigkeit über ein Flüssigkeitsdurchgang-Umschalt­ ventil zugeführt wird.
Bisherige Servolenkanlagen sind in verschiedener Hinsicht unzufriedenstellend. Beispielsweise vermögen sie einer Vielfalt von Leistungsanforderungen nicht zu genügen. Nachteilig ist dabei zudem, daß sie bei langsamer Fahrt des Fahrzeugs keine leichte Lenkungsbetätigung zulassen, eine ausreichende Gegenwirkung vermissen lassen, unge­ nügende Geradeauslaufstabilität bei Fahrt mit mittlerer und hoher Geschwindigkeit bieten und keine zügige Rückstellwirkung über den gesamten Geschwindigkeits­ bereich des Fahrzeugs gewährleisten, daß das Lenkrad in einem Notfall bei hoher Fahrtgeschwindigkeit übermäßig weit gedreht werden muß, daß die Notlaufeigenschaften in einem Störungsfall mangelhaft sind und daß ihre Wirt­ schaftlichkeit vom Standpunkt des Energieverbrauchs ungünstig ist.
Eine gattungsgemäße hydraulische Servolenkanlage ist aus der DE 29 31 095 A1 bekannt, wobei diese Servolenkanlage eine mit einem Lenkrad verbundene Lenkwelle aufweist sowie ein mit der Lenkwelle verbundenes Vierwege-Steuerventil. Das Vierwege- Steuerventil weist drei Umfangsnuten auf, von denen eine mit einer Hydraulik-Druckquelle und die anderen mit einem Behälter verbunden sind. Das Steuerventil ist in einer Bohrung des Lenkgetriebes verschiebbar angeordnet, wobei in der Bohrung ringförmige Nuten vorgesehen sind, die aber Leitungen mit Kammern verbunden sind, die durch einen Kolben in einem Hydraulikzylinder begrenzt sind. Der im Zylinder angeordnete Kolben ist mit einer Zahnstange verbunden, deren beide Enden aus dem Zylinder heraus ragen und mit den zu steuernden Rädern gekoppelt sind. Mit dieser bekannten Servolenkanlage ist eine geschwindigkeitsabhängige Steuerung der Gegenwirkung der Lenkanlage möglich.
Weitere hydraulische Servo-Lenkvorrichtungen, die sich mit von Betriebszuständen des Fahrzeugs abhängiger Lenkbetätigung bzw. Gegenwirkung beschäftigen sind außerdem noch aus der DE- OS 22 28 608 und der DE-OS 24 46 841 bekannt.
Alle diese bisherigen Lenkanlagen werden durch Schwankungen des Förderdrucks der Ölpumpe, wie sie beispielsweise durch Überfahren eines Randsteines oder durch Fahren auf stark unebener Fahrbahn verursacht werden, beeinflußt, da bei diesen Lenkungen der Förderdruck der Ölpumpe die Steuerung der Gegenwirkkraft mehr oder weniger stark beeinflußt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Servolenkanlage zu schaffen, mit der eine fahrsituations­ abhängige Lenkungsbetätigung bei gleichzeitiger Vermeidung der Nachteile bisheriger Servolenkungen möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Servo­ lenkanlage mit einer Eingangswelle, einem mit der Eingangs­ welle verbundenen Lenkrad, einem mit der Eingangswelle verbundenen Flüssigkeitsdurchgang-Umschaltventil zum Umschalten von Flüssigkeits-Durchgängen oder -Leitungen, einer Ritzel- und Zahnstangeneinheit, einem Servo- oder Arbeitszylinder, der mittels eines Kolbens mit der Zahnstange verbunden ist, einer Ölpumpe, einer zwischen der Ölpumpe und dem Arbeitszylinder angeordneten Hochdruck-Leitung mit dem darin eingefügten Umschaltventil, durch welche von der Öl­ pumpe geförderte Hydraulikflüssigkeit zum Arbeitszylinder zuführbar ist, einem Ölbehälter, einer ersten, zwischen dem Arbeitszylinder und dem Ölbehälter angeordneten Niederdruck- Leitung mit dem darin eingefügten Umschaltventil, durch die die Hydraulikflüssigkeit vom Arbeitszylinder zum Ölbehälter zurückgeführt wird, einer Gegenwirkkolben-Einheit und einem Steuerdruckregelventil zur Steuerung bzw. Regelung eines Steuerdrucks in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit, gekennzeichnet dadurch, daß eine mit der Eingangswelle verbundene Torsionsstange zur Übertragung der Drehung der Eingangswelle und eine mit der Torsionsstange verbundene Ausgangs- oder Abtriebswelle, auf die die Drehung der Eingangswelle übertragen wird, vorgesehen sind, daß das mit der Eingangswelle verbundene Flüssigkeitsdurchgang-Umschalt­ ventil die Flüssigkeits-Durchgänge oder -Leitungen nach Maßgabe eines Drehwinkelunterschieds zwischen der Eingangs­ welle und der Ausgangswelle umschaltet, daß die Ritzel- und Zahnstangeneinheit durch die Ausgangswelle angetrieben wird, daß die Gegenwirkkolben-Einheit entweder mit der Eingangs- oder der Ausgangswelle in Eingriff bzw. Berührung steht zum Ausüben einer Kraft auf die jeweilige Welle, um den Dreh­ winkelunterschied zwischen den Wellen zu begrenzen, daß das Steuerdruckregelventil in die zweite Niederdruck-Leitung stromab der Drossel eingeschaltet ist, und daß eine von der Hochdruck-Leitung zu der Gegenwirkkolben-Einheit verlaufende Flüssigkeits-Zweigleitung, ein in der Flüssigkeits-Zweig­ leitung angeordnetes Druckregelventil, um den Hydraulikdruck in der Zweigleitung auf einem einen vorbestimmten Höchstdruck nicht überschreitenden Wert zu halten, eine zweite Nieder­ druck-Leitung, deren eines Ende stromab des Druckregelventils über eine Drossel mit der Zweigleitung verbunden ist, und deren anderes Ende mit dem Ölbehälter verbunden ist, und eine zwischen der zweiten Niederdruck-Leitung und dem Druckregel­ ventil eingefügte Steuerdruckmittel-Leitung zur Übertragung des Steuerdrucks zum Druckregelventil vorgesehen sind.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Hydraulikschaltbild einer Servolenkanlage gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Flüssigkeits­ durchgangs-Umschaltventil bei der Anlage nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 5 durch ein Schaltventil,
Fig. 5 einen Längsschnitt längs der Linie V-V in Fig. 3 zur Darstellung des Schaltventils, eines Druck­ regelventils und eines Steuerdruckregelventils,
Fig. 6 einen Längsschnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5 zur Darstellung des Druckregelventils,
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 2,
Fig. 8 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen der Fahrzeuggeschwindigkeit und einem Koeffizienten und
Fig. 9 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen der Drehzahl einer Brennkraft- oder Antriebsmaschine und einem Koeffizienten.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Servolenkanlage gemäß der Erfindung umfaßt eine durch eine nicht darge­ stellte Brennkraft- oder Antriebsmaschine antreibbare Ölpumpe 1, ein drehbares Flüssigkeitsdurchgang-Umschalt­ ventil 2, einen Ölbehälter 4, je einen beiderseits (around) des Umschaltventils (Drehschiebers) 2 ange­ ordneten Reaktions- oder Gegenwirkkolben 5 mit jeweils einer dahinter festgelegten Kammer 6, eine zwischen Ölpumpe 1 und Umschaltventil 2 verlaufende Hochdruck­ (flüssigkeits)-Leitung 8, eine zwischen Umschaltventil 2 und Ölbehälter 4 verlaufende Niederdruck(flüssigkeits)- Leitung 9, eine in der Leitung 8 angeordnete Drossel 7a, eine von der Hochdruck-Leitung 8 zur Kolbenkammer 6 verlaufende Flüssigkeits-Leitung 8a, eine von der Leitung 8a stromab der Drossel 7a zur Hochdruckleitung 8 ver­ laufende Parallel-Leitung 8b und ein in der Parallel- Leitung 8b angeordnetes, normalerweise offenes Schalt­ ventil 10.
In die Leitung 8a ist ein Druckregelventil 11 einge­ schaltet. Eine Flüssigkeits-Leitung 8c ist über eine Drossel 7c stromab des Druckregelventils 11 mit der Leitung 8a verbunden. In der Leitung 8c ist ein Steuer­ druckregelventil 12 für das Druckregelventil 11 ange­ ordnet. Eine Flüssigkeits-Leitung 8d verläuft zwischen dem Steuerdruckregelventil 12 und der Niederdruck-Leitung 9 und ist stromauf des Steuerdruckregelventils 12 über eine Drossel 7d mit der Leitung 8c und stromab des Druckregelventils 11 über eine Drossel 7b mit dem Druck­ regelventil 11 verbunden.
Die Anlage umfaßt ferner einen Fahrzeug-Geschwindigkeits­ geber 13 mit einem Geschwindigkeitsmesser, einen Maschinen-Drehzahlgeber 14, eine Zündspule 14a, einen Verteiler 14b und eine Regel- oder Steuervorrichtung 15. Ein durch Berechnungen erhaltenes Steuersignal wird zur Einstellung des Öffnungsgrads des Steuerdruckregel­ ventils 12 einem in letzterem vorhandenen Solenoid 12c zugeführt.
Das Dreh(schieber)-Umschaltventil 2 ist beispielsweise in Fig. 2 dargestellt. Es umfaßt ein Ventilgehäuse 16 mit einem Zahnstangenlager 17 für eine mit einem Ritzel 19 kämmende Zahnstange 18, eine Eingangswelle 2a und eine diese mit dem Ritzel 19 verbindende Torsionsstange 21. Die Eingangswelle 2a ist von einem Ventilkörper 2b umschlossen, der seinerseits von einer Ventilhülse 2c umgeben ist. Aus der Ölpumpe 1 ausströmende Hydraulik­ flüssigkeit strömt durch die Hochdruck-Leitung 8, eine Ringnut 22a, einen Durchgang oder eine Leitung 23a, eine Kammer 24, die Niederdruck-Leitung 9, den Ölbe­ hälter 4 und zurück zur Ölpumpe 1. Wenn ein nicht darge­ stellter Lenkhebel nach rechts gedreht wird und dabei die Eingangswelle 2a ebenfalls nach rechts dreht, wird die Hochdruck-Leitung 8 über einen Durchgang in der Ein­ gangswelle 2a mit dem Durchgang in der Ventil-Hülse 2c verbunden, und Hydraulikflüssigkeit wird von der Öl­ pumpe 1 zu einer der Kammern im Arbeitszylinder 3 über die Hochdruck-Leitung 8, die Ringnut 22a und den Durch­ gang 23b geliefert, um den Kolben des Arbeitszylinders 3 nach rechts zu verschieben, während die Hydraulik­ flüssigkeit aus der anderen Zylinderkammer über einen Durchgang 23c, die Kammer 24 und die Niederdruck- Leitung 9 zum Ölbehälter 4 zurückströmt. Wenn dagegen der Lenkhebel unter Linksdrehung der Eingangswelle 2a nach links gedreht wird, wird die Hochdruck-Leitung 8 über den Durchgang in der Eingangswelle 2a mit dem Durchgang 23c in der Ventil-Hülse 2c verbunden, wobei die Hydraulikflüssigkeit von der Ölpumpe 1 zur anderen Kammer des Arbeitszylinders 3 über die Leitung 8, die Ringnut 22a und den Durchgang 23c zugeführt und damit der Kolben des Arbeitszylinders 3 nach links verschoben wird, während die Hydraulikflüssigkeit aus der anderen Kammer des Arbeitszylinders 3 über den Durchgang 23b, die Kammer 24 und die Niederdruck-Leitung 9 zum Ölbe­ hälter 4 zurückströmt.
Das Schaltventil 10 ist beispielhaft in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Es umfaßt einen Ventilkörper 10a, ein am Ventilgehäuse 16 angebrachtes Anschlagelement 10b und eine zwischen dem Ventilkörper 10a und dem Element 10b angeordnete Druckfeder 10c. Letztere beaufschlagt den Ventilkörper 10a so, daß der Parallel-Durchgang 8b normalerweise offen bleibt. Der Ventilkörper 10a ist über den mit S bezeichneten Hub verschiebbar.
Das beispielsweise in den Fig. 5 und 6 dargestellte Druck­ regelventil 11 ist zwischen eine Flüssigkeits-Leitung 8a(Pi) (Fig. 6), die eine Leitung an der Seite Pi gemäß Fig. 1 darstellt, und eine Leitung 8a(Pc) als Leitung an der Seite Pc gemäß Fig. 1 eingeschaltet, um den Öffnungsgrad zwischen diesen Leitungen zu regeln. Das Druckregelventil 11 umfaßt einen Ventilkörper 11a, eine Ventilhülse 11b, ein am Ventilgehäuse 16 angebrachtes Anschlagelement 11e, eine zwischen Ventilkörper 11a und Anschlagelement 11e angeordnete Druckfeder 11c sowie eine zwischen dem Ventilkörper 11a und einer Ventilhülse 12b im Steuerdruckregelventil 12 angeordnete Druckfeder 11d. Die Ventilhülse 11b ist an ihrer Außenumfangs- oder Mantelfläche mit einem Durchgang 24a, der mit der Leitung 8a(Pi) gemäß Fig. 6 und 7 verbunden ist, einem Durchgang 24b (Fig. 5 und 7), der einen Teil einer Steuer­ flüssigkeitsleitung 8f gemäß Fig. 1 bildet, und einem mit der Leitung 8a(Pc) verbundenen Durchgang 24c (Fig. 5 und 7) versehen. Der Ventilkörper 11a weist in seiner Mantelfläche einen mit dem Durchgang 24a verbundenen Durchgang 25a sowie einen über den Durchgang 24c mit dem Durchgang 25a verbundenen Durchgang 25b auf. Letzterer ist über die Drossel 7c und die Steuer(flüssigkeits)- Leitung 8f (oder den Durchgang 24b) an die Seite des Druckregelventils 11, in welcher die Druckfeder 11c angeordnet ist, und die Seite des Schaltventils 10 angeschlossen, in welcher eine Gegendruckfeder 10d ange­ ordnet ist (vgl. Fig. 1 und 5). Der Ventilkörper 11a weist zudem einen äußeren, umlaufenden Durchgang 26a und einen axial verlaufenden Durchgang 26b auf, dessen obere Öffnung mit dem Durchgang 26a verbunden ist, während sich sein unteres Ende zum Steuerdruckregelventil 12 hin öffnet. Gemäß den Fig. 1 und 5 ist der Durchgang 26a über die Drossel 7d mit der Steuerleitung 8f (bzw. dem Durchgang 24b) verbunden. Der umlaufende Durchgang 25a des Ventilkörpers 11a ist gemäß Fig. 1 und 6 über die Drossel 7b mit dem Durchgang 26b ver­ bunden.
Das in Fig. 5 dargestellte Steuerdruckregelventil 12 um­ faßt einen Ventilkörper 12a, eine Ventilhülse 12b und ein Solenoid 12c zum Verschieben des Ventilkörpers 12a, in welchem ein umgekehrt T-förmiger Durchgang 27a aus­ gebildet ist. Ein in der Ventilhülse 12b vorgesehener Durchgang 28a ist mit der Steuerleitung 8f (oder 8c ge­ mäß Fig. 1) verbunden. Der Durchgang 27a ist über die Durchgänge 26b, 26a und einen Durchgang 29 gemäß Fig. 6 an die Niederdruck-Leitung 9 (Strömungsmittel-Rücklauf­ druck PR) angeschlossen. Gemäß Fig. 5 ist auch eine Mutter 30 vorgesehen.
Die beschriebene Servolenkanlage arbeitet wie folgt: Die Ausgangsleistung (Fördermenge) der durch die An­ triebsmaschine angetriebenen Ölpumpe 1 variiert in Abhängigkeit von der Maschinendrehzahl und zeigt einen scharfen Anstieg beim Anlassen oder Anfahren des Fahr­ zeugs und während seiner Fahrt mit niedriger Ge­ schwindigkeit sowie einen scharfen Abfall bei mittlerer Fahrgeschwindigkeit, während sie bei hoher Fahrge­ schwindigkeit auf einer konstanten Größe bleibt. Wenn die Ausgangs­ leistung (Fördermenge) der Ölpumpe 1 scharf ansteigt, befindet sich das Schaltventil 10 in der Parallel- Leitung 8b in Offenstellung. Nahezu die gesamte Förder­ menge an Hydraulikflüssigkeit von der Ölpumpe 1 wird über das drehbare Umschaltventil 2 zum Arbeitszylinder 3 zugeführt, wobei sich in der Zweigleitung 8a praktisch kein Hydraulikdruck aufbaut. Da der Gegenwirkkolben 5 nicht mit Flüssigkeitsdruck beaufschlagt wird, wird keine Lenkgegenwirkung (steering reaction) erzeugt, sondern eine leichte Lenkbetätigung gewährleistet.
Die Steuervorrichtung 15 nimmt ein Ausgangssignal vom Geschwindigkeitsgeber 13 sowie ein Ausgangssignal vom Drehzahlgeber 14 ab, und sie führt in erster Linie auf das Ausgangssignal des Geschwindigkeitsgebers bezogene, aber auch das Ausgangssignal des Drehzahlgebers be­ rücksichtigende Berechnungen nach folgender Gleichung durch:
I = [1,0 - (a + b)] × 0,6 + c
Darin bedeuten: a und b = zusammen höchstens 1,0; a = ein in Fig. 8 angegebener Koeffizient, der eine Änderungsgröße des elektrischen Stroms angibt; b = ein in Fig. 9 angegebener Koeffizient, der für eine Änderungs­ größe des elektrischen Stroms steht; und c = ein un­ wirksamer Strom bzw. ein elektrischer Strom, der keine Verlagerung des Solenoids 12c bewirkt. Die Steuervor­ richtung 15 liefert somit ein Steuerdruck-Regelsignal IA zum Solenoid 12c im Steuerdruckregelventil 12. Ent­ sprechend einer Vergrößerung der Ausgangssignale von Geschwindigkeitsgeber 13 und Drehzahlgeber 14 steuert die Steuervorrichtung 15 das Steuerdruckregelventil 12 zum Schließen desselben an, wobei ein allmählicher Anstieg im Steuerdruck (pilot pressure) Pp stromauf dieses Ventils 12 auftritt. Der stromab des Druckregel­ ventils 11 anliegende Regeldruck (control pressure) Pc wird zum Durchgang 25b übertragen, und das Druckregel­ ventil 11 hält im Zusammenwirken mit der Druckfeder 11c den Regeldruck Pc auf einer einen vorbestimmten Höchstwert nicht übersteigenden Größe. Wenn jedoch der Steuerdruck Pp zur Druckfeder 11c zugeführt wird, öffnet das Druckregelventil 11 unter Erhöhung des Regeldrucks Pc, so daß damit ein allmählicher Anstieg der Lenkgegenwirkung oder -reaktion erreicht wird. Wenn das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit fährt, steigt der Steuerdruck Pp unter Schließung des Schaltventils 10 an, um den Druck Pi stromauf des Druck­ regelventils 11 zu erhöhen. Infolgedessen steigt der Druck Pc stromab des Ventils 11 an und beaufschlagt den Gegenwirkkolben 5 unter Vergrößerung der Lenkgegen­ wirkung oder -reaktion, auch wenn die Hydraulikflüssig­ keit dem Arbeitszylinder 3 mit praktisch Null betragendem Druck zugeführt wird, wenn der Lenkhebel bei hoher Fahr­ geschwindigkeit im Bereich seiner Neutralstellung ge­ halten wird.
Die beschriebene Anlage bietet auch den Vorteil, daß das Druckregelventil 11 und das Steuerdruckregelventil 12 auf die in Fig. 5 dargestellte und im folgenden beschriebene Weise zusammengebaut werden können.
  • 1. Die den Ventilkörper 11a enthaltende Ventilhülse 11b des Druckregelventils 11 wird in das Ventilge­ häuse 16 eingesetzt, bis sie auf einer Schulter 31 im Ventilgehäuse 16 aufliegt.
  • 2. Die Druckfeder 11d wird in die Hülse 11b von deren anderem Ende her eingesetzt.
  • 3. Die Ventilhülse 12b des Steuerdruckregelventils 12 wird in das Ventilgehäuse 16 über dessen anderes Ende eingesetzt, bis sie mit der Ventilhülse 11b in Berührung gelangt.
  • 4. Das den Ventilkörper 12a enthaltende Solenoid 12c wird bis zum Anschlag an der Ventilhülse 12b einge­ setzt. Die beiden Ventile 11 und 12 können mithin durch Einsetzen von gegenüberliegenden Enden des Ventilge­ häuses 16 her jeweils in ihre genaue Einbaulage ge­ bracht werden, so daß sie einander an der Schulter 31 treffen.
Obgleich die Erfindung vorstehend anhand einer bevor­ zugten Ausführungsform beschrieben ist, ist sie selbst­ verständlich verschiedenen Änderungen und Abwandlungen zugänglich. Beispielsweise kann die Regel- oder Steuer­ vorrichtung 15 so abgewandelt werden, daß sie in Ab­ hängigkeit vom Ausgangssignal einer Einheit zur Messung der Winkelgeschwindigkeit des Lenkhebels oder -rads wirksam wird.

Claims (6)

1. Servolenkanlage mit einer Eingangswelle (2a),
einem mit der Eingangswelle (2a) verbundenen Lenkrad,
einem mit der Eingangswelle (2a) verbundenen Flüssigkeitsdurchgang-Umschaltventil (2) zum Umschalten von Flüssigkeits-Durchgängen oder -Leitungen,
einer Ritzel- und Zahnstangeneinheit (18,19),
einem Servo- oder Arbeitszylinder (3), der mittels eines Kolbens mit der Zahnstange (19) verbunden ist,
einer Ölpumpe (1),
einer zwischen der Ölpumpe (1) und dem Arbeitszylinder (3) angeordneten Hochdruck-Leitung (8) mit dem darin eingefügten Umschaltventil (2), durch welche von der Ölpumpe (1) geförderte Hydraulikflüssigkeit zum Arbeitszylinder (3) zuführbar ist,
einem Ölbehälter (4),
einer ersten, zwischen dem Arbeitszylinder (3) und dem Ölbehälter (4) angeordneten Niederdruck-Leitung (9) mit dem darin eingefügten Umschaltventil (2), durch die die Hydraulikflüssigkeit vom Arbeitszylinder (3) zum Ölbehälter (4) zurückgeführt wird,
einer Gegenwirkkolben-Einheit (5) und
einem Steuerdruckregelventil (12) zur Steuerung bzw. Regelung eines Steuerdrucks in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit,
gekennzeichnet dadurch, daß
eine mit der Eingangswelle (2a) verbundene Torsionsstange (21) zur Übertragung der Drehung der Eingangswelle (2a) und eine mit der Torsionsstange (21) verbundene Ausgangs- oder Abtriebswelle, auf die die Drehung der Eingangswelle (2a) übertragen wird, vorgesehen sind,
daß das mit der Eingangswelle (2a) verbundene Flüssigkeitsdurchgang-Umschaltventil (2) die Flüssigkeits- Durchgänge oder -Leitungen nach Maßgabe eines Drehwinkelunterschieds zwischen der Eingangswelle (2a) und der Ausgangswelle umschaltet,
daß die Ritzel- und Zahnstangeneinheit (18, 19) durch die Ausgangswelle angetrieben wird,
daß die Gegenwirkkolben-Einheit (5) entweder mit der Eingangs- oder der Ausgangswelle in Eingriff bzw. Berührung steht zum Ausüben einer Kraft auf die jeweilige Welle, um den Drehwinkelunterschied zwischen den Wellen zu begrenzen,
daß das Steuerdruckregelventil (12) in die zweite Niederdruck-Leitung (8d) stromab der Drossel (7c) eingeschaltet ist, und
daß eine von der Hochdruck-Leitung (8) zu der Gegenwirkkolben-Einheit (5) verlaufende Flüssigkeits- Zweigleitung (8a), ein in der Flüssigkeits-Zweigleitung (8a) angeordnetes Druckregelventil (11), um den Hydraulikdruck in der Zweigleitung (8a) auf einem einen vorbestimmten Höchstdruck nicht überschreitenden Wert zu halten, eine zweite Niederdruck-Leitung (8d), deren eines Ende stromab des Druckregelventils (11) über eine Drossel (7c) mit der Zweigleitung (8a) verbunden ist, und deren anderes Ende mit dem Ölbehälter (4) verbunden ist, und eine zwischen der zweiten Niederdruck-Leitung (8d) und dem Druckregelventil (11) eingefügte Steuerdruckmittel-Leitung (8c) zur Übertragung des Steuerdrucks zum Druckregelventil (11) vorgesehen sind.
2. Servolenkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hochdruck-Leitung (8) eine Drossel (7a) angeordnet ist, daß eine Parallel-Leitung (8b) den strom­ auf- und stromabseitigen Abschnitt der Drossel in der Hochdruck-Leitung (8) überbrückt und daß ein in die Parallel-Leitung eingeschaltetes Schaltventil (10) durch den Steuerdruck betätigbar ist.
3. Servolenkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor oder Meßfühler zur Erfassung des Be­ triebszustands des Fahrzeugs, in welches die Anlage eingebaut ist, und eine Regel- oder Steuervorrichtung (15), die einen Steuerdruck nach Maßgabe des Ausgangs­ signals des Meßfühlers berechnet und dem Steuerdruck­ regelventil (12) ein Steuerdruckregelsignal zuführt, vorgesehen sind.
4. Servolenkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Sensoren oder Meßfühler zur Erfassung (Überwachung) des Betriebszustands des Fahrzeugs gleichzeitig an mehreren Stellen desselben sowie eine Regel- oder Steuervorrichtung (15) vorgesehen sind, welche einen Steuerdruck grundsätzlich nach Maßgabe des Ausgangssignals eines der Meßfühler berechnet, dabei aber auch das Ausgangssignal des oder der anderen Meßfühler(s) berücksichtigt und dem Steuer­ druckregelventil (12) ein Steuerdruckregelsignal liefert.
5. Servolenkanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßfühler die Fahrzeuggeschwindigkeit und ein anderer die Drehzahl einer Antriebsmaschine des Fahrzeugs erfaßt.
6. Servolenkanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerdruckregelventil (12) ein Solenoid (12c) aufweist, das zum Schließen des Steuerdruckregelventils verlagerbar ist, und daß die Regel- oder Steuervor­ richtung (15) einen elektrischen Strom (1), der dem Solenoid zu seiner Verlagerung für das Schließen des Steuerdruckregelventils zuführbar ist, nach folgender Gleichung I = [1 - (a + b)] × 0,6 + cberechnet, worin a = einen Koeffizienten entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit mit einer Größe von 0 bis einschließlich 1,0; b = einen der Drehzahl der Fahr­ zeug-Antriebsmaschine entsprechenden Koeffizienten mit einer Größe von 0 bis einschließlich 0,6, jedoch mit der Maßgabe, daß a und b zusammen 0-1,0 ergeben; und c = einen unwirksamen Strom, der keine Verlagerung des Solenoids zu bewirken vermag, bedeuten.
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