DE33408C - Mittel und Apparat zur quantitativen Bestimmung des Hämoglobins im Blute - Google Patents
Mittel und Apparat zur quantitativen Bestimmung des Hämoglobins im BluteInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 42: Instrumente.
Das Verfahren, welches den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, ist ein colorimetrisches,
und zwar wird die im untersuchten Blut enthaltene Hämoglobinmenge bestimmt aus der Dicke der Schicht eines gleicbmäfsig
gefärbten Glases, welche erforderlich ist, um unter gewissen Bedingungen die gleiche Helligkeit
der Farbe hervorzurufen, wie eine Lösung des Blutes in Wasser.
Als Grund der Erfolglosigkeit aller bisherigen Bestrebungen nach einer solchen colorimetrischen
Methode der Hämoglobinbestimmung, welcher als Träger der Vergleichsfarbe ein so unveränderlicher und in jeder Rücksicht zweckentsprechender
Körper zu Grunde liegt, wie das Glas ist, hat sich mir der folgende Umstand herausgestellt.
Sollen zwei farbige Substanzen colorimetrisch vergleichbar sein,' so müssen sie nicht nur bei
einer gewissen Dicke ihrer Schichten (oder Helligkeit des Vergleichslichtes) unter einander
gleich sein an Farbe, sondern bei doppelter, dreifacher Dicke der Schichten einander an
Farbe gleich bleiben, es müssen also die Verhältnisse der Absorption der einzelnen Lichtarten
unter einander bei wachsender Dicke der einen Substanz übereinstimmen mit den entsprechenden
Verhältnissen bei der zweiten Substanz.
Dies ist nun für Blut und das an Farbe ihm zunächst stehende Glas, am besten echtes
Rubinglas, nicht durchaus der Fall, sondern es ist diese Bedingung zwar hinlänglich erfüllt
für die Absorption, welche der Erscheinung der sogenannten Stokes'schen Streifen des
Blutes zu Grunde liegt, nicht aber für die Absorption, welche das violette Licht (zwischen
den Linien G und H des Spectrums) im Blut und auch im Rubinglas erfährt. Wenn also
beim Uebergang von einer Blutschicht zu einer doppelt so dicken die Absorption des violetten
Lichtes sich in einem bestimmten Verhältnisse im Vergleich mit der Absorption des grünen
Lichtes ändert, so wird beim Uebergang von einer Glasplatte, welche der einfachen Blutschicht
entsprach, zu einer doppelt so dicken Glasplatte das Verhältnifs, in welchem die Absorption
des violetten Lichtes im Vergleich mit der des grünen Lichtes im Glas zunimmt, ein
anderes sein, als es im Blut war.
■ Um den erwähnten Uebelstand, welcher der praktischen Verwendung rother Gläser im
Wege steht, zu beseitigen, genügt es, die violetten Strahlen, gegen welche die genannten
Gläser ein anderes Extinctionsverhältnifs haben als Hämoglobinlösungen, aus dem Licht, welches
zur Durchleuchtung beider Substanzen verwendet werden soll, von vornherein auszuscheiden
, was am einfachsten dadurch erreicht wird, dafs man die Beobachtungen bei gelbem Licht (Qellampen-, Kerzen- oder Gasbeleuchtung)
vornimmt. Solches Licht bringt in den verschiedenen Helligkeiten, die ihm nach der Durchstrahlung verschieden dicker
Schichten von Blutlösung zukommen, ganz dieselbe Reihe' von Farbeneindrücken in dem
"Auge des Beobachters hervor, wie unter sonst gleichen Umständen nach dem Durchtritt
durch verschieden dicke Platten des erwähnten rothen Glases. Da das menschliche Auge mit
einem erheblichen Grade der Fähigkeit ausgestattet ist, ein Urtheil über Gleichheit oder
Ungleichheit der Helligkeiten zweier an einander grenzenden farbigen Felder zu fällen,
wenn nur die Qualität der Farbe beider Felder genau gleich ist, so wird durch die auf dem
Ausschlufs ' der violetten Strahlen beruhende Herstellung einer merklichen Identität der
Farbennuance des in Wasser gelösten Blutfarbenstoffes und der aus dem erwähnten Glas
angefertigten Platten ein Verfahren und die Construction eines Apparates ermöglicht, um
Blut auf seinen Hämoglobingehalt zu untersuchen.
Hat man nämlich durch die eben beschriebene Vergleichung der Helligkeiten die
Dicke der rothen Glasplatte gefunden, welche dem normalen Hämoglobingehalt des Blutes
entspricht, so läfst sich durch Vergleichung leicht bestimmen, ob und inwiefern der Hämoglobingehalt
eines zu untersuchenden Blutes von dem normalen abweicht. Es kann dies in der Weise geschehen, dafs man den Grad
bestimmt, auf welchen man eine bestimmte Menge des zu untersuchenden Blutes verdünnen
mufs, damit dasselbe die gleiche Helligkeit erlange wie eine Glasplatte, welche
der auf einen bekannten Grad verdünnten gleichen Menge normalen Blutes entspricht,
oder so, dafs man das zu untersuchende Blut in gleicher Menge nimmt und auf denselben
Grad verdünnt wie das normale, und die Dicke der Glasplatte, die ersterem gleicht, im VeT-hältnifs
zu der Dicke ausdrückt, die dem normalen Blut (als Einheit) entspricht.
Da der Eindruck auf unser Auge nur von der Ar; und Zahl der farbigen Molekeln abhängt,
denen ein Lichtstrahl begegnet, ehe er unser Auge trifft, hingegen von der Zahl und
Vertheilung farbloser Elemente ganz unbeeinflufst bleibt, so ist es klar, dafs ein bestimmtes
constantes Volumen Blut in einem Gefäfs mit ganz farblos durchsichtigem Boden von bekannter Oberfläche und mit senkrechten
Wänden ganz den gleichen Anblick an Farbe und Helligkeit gewähren wird, mag das Blut
mit viel oder wenig Wasser verdünnt sein, wenn wir durch das Gefäfs auf eine Lichtquelle
senkrecht zur Oberfläche des Blutwassers und zum Boden hinblicken.
Zur praktischen Ausführung meiner Erfindung bediene ich mich eines Apparates,
welcher im wesentlichen aus einem durch eine Scheidewand in zwei Theile getheilten, auf
einer vollkommen farblosen Glasplatte befestigten Cylinder oder Prisma besteht, unter
welchem ein Keil aus gleichmäfsig und schwach gefärbtem, sogenanntem echten Rubinglas, derart
verschoben werden kann, dafs der eine seiner Längenränder genau senkrecht unter der erwähnten
Scheidewand des Cylinders oder Prismas liegt.
In beiliegender Zeichnung ist der Apparat in Fig. ι in Vorderansicht und in Fig. 2 im
Querschnitt längs der Linie x-x in Fig. 1 dargestellt. Fig. 3 zeigt eine Unteransicht des
Apparates bei weggedachtem Stativ.
Die mit dem Stativ fest verbundene Platte a ist mit einer Oeffnung versehen, über welche
die den Cylinder oder das Prisma b tragende Glasplatte c gesetzt wird. Dieser zur Aufnahme
des zu untersuchenden Blutes bestimmte Behälter b wird am besten aus einem
Stück Glasrohr, welches abgeschliffen und mit Glaskitt oder Canadabalsam auf der farblosen
Glasplatte befestigt wird, hergestellt. Durch Einkitten einer Scheidewand bl aus Glas oder
Metall wird der Cylinder oder das Prisma in zwei Theile getheilt.
Unter der Platte' α ist eine Metallfassung d
angebracht, deren unterer gezahnter Theil in die Zähne eines Triebes e eingreift, dessen
Achse in dem Stativ drehbar gelagert und mit einer Handscheibe f versehen ist. In der
Fassung · d ist der Keil h aus gleichmäfsig schwach rothgefärbtem Glas befestigt, so dafs
er sich bei einer durch Drehung der Handscheibe f erfolgenden Bewegung der Fassung d
mit dieser verschiebt, wobei er durch die Hülsen g g, welche an der Unterseite der
Platte α befestigt sind, geführt wird.
Die Glaskeile werden, wie bereits mehrfach erwähnt, aus schwach und ganz gleichmäßig
gefärbtem rothen Glas, am besten echtem Rubinglas, hergestellt, indem man eine grofse
Fläche eines rothen Glasstückes plan schleift, hierauf auf der geschliffenen Fläche eine gleich
grofse Platte aus vollkommen farblosem Glas i von rechteckigem Querschnitt mit farblosem
Kitt oder Canadabalsam befestigt und hierauf die zweite grofse Fläche des rothen Glases so .
schleift,' dafs ein Keil aus Rubinglas entsteht, dessen Dicke an einem Ende gleich Null ist.
Die farblose Glasunterlage i wird an dem Keil h gelassen, da sie ihm zum Schutz dient und die
Befestigung in der Fassung d erleichtert. Da der äufsere Rand des Glaskeiles h, wie oben
gesagt, immer genau senkrecht unter der Scheidewand b1 des Cylinders oder Prismas b
liegen soll, mufs der freie Rand des Keiles vollkommen geradlinig und parallel der Führungsrichtung
sein.
Um den Apparat zur Untersuchung des Blutes auf seinen Hämoglobingehalt geeignet
zu machen, mufs auf dem Glaskeil h die Stelle gesucht und bezeichnet werden, deren Helligkeit
derjenigen einer bestimmten Menge Blutes von normalem Hämoglobingehalt gleich ist.
Um diese Stelle zu finden und den Keil zu aichen,. wird von einer Anzahl vollkommen
gesunder, kräftiger, im mittleren Lebensalter stehender Menschen das Blut in der Weise
untersucht, dafs man eine bestimmte Menge
desselben in den einen Theil des Behälters b bringt, dessen beide Theile (vortheilhaft bis
zur gleichen Höhe) mit Wasser gefüllt sind. Wenn das Blut im Wasser vollständig aufgelöst
ist, wird die Glasplatte c mit dem Behälter b so über die Oeffnung der Platte a
gelegt, dafs die Scheidewand bl genau senkrecht über dem äufseren Rand des rothen
Glaskeiles h liegt. Hierauf wird der Glaskeil mittelst des Triebes e so weit unter dem mit
reinem Wasser gefüllten Theil des Behälters b verschoben, bis beide Theile des Behälters ein
vollkommen gleiches Aussehen besitzen, was dann eintritt, wenn sich unter dem reinen
Wasser diejenige Stelle des Keiles befindet, welche vermöge ihrer Dicke im durchtretenden
Licht die gleiche Absorption bewirkt wie die Blutlösung im Behälter b.
Bei öfterer Wiederholung dieses Verfahrens mit dem Blut verschiedener gesunder Individuen
wird man bemerken, dafs stets die gleiche Stelle des Keiles die erwähnte Eigenschaft besitzt,
was besagt, dafs der Begriff des normalen Hämoglobingehaltes des Blutes ein bestimmter
und durch die Natur gerechtfertigter Begriff ist.
Die auf die beschriebene Weise ermittelte Stelle des Glaskeiles·, welche dem normalen
Hämoglobingehalt im Blut entspricht, wird auf diesem oder der ihn tragenden Fassung markirt,
und man hat dadurch - den Hämoglobinwerth des Glases, aus dem der Keil besteht, bestimmt,
indem der Hämoglobingehalt, welcher jeder anderen Stelle des Keiles entspricht,
durch seine Entfernung von der Schneide des Keiles und der eben ermittelten Marke und durch die ' bekannte Dicke des
Keiles an der Stelle der Marke festgestellt ist.
Theilt man daher die Entfernung von der Marke bis zur Schneide des Keiles, z. B. in
io gleiche Theile, so wird die Stelle, an welche (von der Schneide aus) der neunte
Theilstrich fällt, go pCt. des normalen Hämoglobingehalts entsprechen.
Die Aichung mufs bei der thatsächlichen Gleichförmigkeit der aus einem Hafen gepreßten
Keile im allgemeinen nur für jeden solchen Satz von neuem ausgeführt werden.
Auch ist es nicht nöthig, bei der Aichung eines neuen Satzes wieder mit Blut zu messen,
sondern man bestimmt einfach die Dicke des neuen Glases, welche der normalen Blutfarbe
(ioo pCt.) auf dem Normalkeil entspricht. Auf den Keilen meines Apparates entsprechen die
Millimeter Pröcenten. Die Keile werden so geaicht, dafs man dem Schleifer angiebt: die der
normalen Blutfarbe entsprechende Dicke des neuen Glases (z. B. 3,5 mm) mufs der Keil in
cm Entfernung von der Schneide haben.
Wie schon früher erwähnt', müssen die Beobachtungen bei Ausschlufs /der violetten
Lichtstrahlen, also am einfachsten bei gelblichem Licht (Oellampen-, Kerzen- oder Gaslicht),
vorgenommen werden. ,Damit die Lichtstrahlen in geeigneter Richtung durch den Behälter
b fallen, ist am Stativ ein Reflector k unter passendem Winkel angebracht.
In welcher Weise die Untersuchung von Blut mittelst eines mit geeichtem Keil h, versehenen
Apparates vorgenommen wird, braucht nach dem Gesagten wohl nicht mehr erklärt zu werden. Die Scala wird durch einen in
der Platte α angebrachten Schlitz / abgelesen, und es kann auf die beschriebene Art der
Hämoglobingehalt des zu untersuchenden Blutes in Bezug auf den normalen Gehalt genau ermittelt
werden.
Claims (3)
1. Zum Zwecke der quantitativen colorimetrischen Bestimmung des Hämoglobingehalts
im Blut die Verwendung rothgefärbten Glases in Keilform bei Abschwächung
der relativen Intensität der violetten Strahlen des Beobachtungslichtes.
2. Zum gleichen Zwecke ein Apparat, im wesentlichen bestehend aus einem cylindrischen
Behälter b mit einer den letzteren in zwei Kammern theilenden, auf dem durchsichtigen
Boden senkrecht stehenden Scheidewand b\ von denen die eine Kammer mit
Wasser, die andere mit einer verdünnten wässerigen Lösung des zu untersuchenden
Blutes gefüllt wird, in Combination mit einer Vorrichtung, um unter der mit reinem
Wasser gefüllten Hälfte einen rothen, mit einer Scala versehenen Glaskeil verschieben
zu können, bis die der Absorptionsfähigkeit des zu untersuchenden Blutes entsprechende
Keilstelle und mit ihr der durch besagte Scala zum Ausdruck gebrachte
Hämoglobingehalt gefunden ist.
3. Die Herstellung der unter 1. und 2. genannten Keile durch Schleifen in ihrer
ganzen Substanz gleichmäfsig roth gefärbter echter Rubingläser in Keilform, Anbringen
einer Marke an der Stelle, welche bei Beobachtung mit einem an violetten Lichtstrahlen
relativ armen Licht eine gleiche Farbe und Helligkeit besitzt, wie eine Lösung einer bestimmten Menge normalen
Blutes und Anordnen einer Scala auf dem Keil oder seiner Fassung.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33408C true DE33408C (de) |
Family
ID=309374
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33408D Expired - Lifetime DE33408C (de) | Mittel und Apparat zur quantitativen Bestimmung des Hämoglobins im Blute |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33408C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4725930A (en) * | 1984-10-15 | 1988-02-16 | Kohorn H Von | Illuminated rock garden |
| US4758934A (en) * | 1984-10-15 | 1988-07-19 | Kohorn H Von | Illuminated rock garden |
-
0
- DE DENDAT33408D patent/DE33408C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4725930A (en) * | 1984-10-15 | 1988-02-16 | Kohorn H Von | Illuminated rock garden |
| US4758934A (en) * | 1984-10-15 | 1988-07-19 | Kohorn H Von | Illuminated rock garden |
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