DE3333307C2 - - Google Patents

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DE3333307C2
DE3333307C2 DE19833333307 DE3333307A DE3333307C2 DE 3333307 C2 DE3333307 C2 DE 3333307C2 DE 19833333307 DE19833333307 DE 19833333307 DE 3333307 A DE3333307 A DE 3333307A DE 3333307 C2 DE3333307 C2 DE 3333307C2
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housing
support
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mowing head
pto
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DE19833333307
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DE3333307A1 (de
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Werner 5620 Velbert De Doppstadt
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/835Mowers; Mowing apparatus of harvesters specially adapted for particular purposes
    • A01D34/86Mowers; Mowing apparatus of harvesters specially adapted for particular purposes for use on sloping ground, e.g. on embankments or in ditches
    • A01D34/866Mounting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Randstreifenmäher zum Anbringen an einem mit einer Zapfwelle versehenen Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, Randstreifen­ mäher dienen dazu, die Randstreifen von Straßen zu mähen.
Solche Randstreifenmäher werden mit verschiedenen Arten von Fahrzeugen verwandt. Bei manchen Fahrzeugen wird der Randstreifenmäher vorn am Fahrzeug angebracht. Bei anderen Fahrzeugen erfolgt die Anbringung des Randstreifenmähers an der Rückseite. Dabei wird der Mähkopf in der Regel längs des rechten Fahrbahnrandes geführt. In manchen Fällen, z. B. beim Mähen des Mittelstreifens von Autobahnen, muß der Mähkopf jedoch längs des linken Fahr­ bahnrandes geführt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach aufgebauten Randstreifenmäher zu schaffen, der wahlweise vorn oder hinten am Fahrzeug befestigt wird und dabei wahlweise links oder rechts von dem Fahrzeug arbeiten kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Randstreifen­ mäher der eingangs definierten Art durch die im Kenn­ zeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Soll der Randstreifenmäher statt vorn rechts von dem Fahrzeug hinten rechts arbeiten, so wird die Geräteplatte um 180° gedreht an der Rückseite des Fahrzeugs angebracht. Der Tragarm mit dem Mähkopf wäre dann aber auf der linken Seite des Fahrzeugs. Die symmetrische Ausbildung des Gehäuses gestattet es aber, den Tragarm mit dem Mähkopf auf der entgegengesetzten Seite anzulenken. Ebenso kann aber bei vor dem Fahrzeug montiertem Randstreifenmäher der Mähkopf links vom Fahrzeug geführt werden.
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Randstreifen­ mähers.
Fig. 2 zeigt eine zugehörige Draufsicht.
Fig. 3 zeigt eine perspektivisch auseinandergezo­ gene Darstellung wesentlicher Teile des Randstreifenmähers.
Der Randstreifenmäher enthält eine vorn oder hinten an einem Fahrzeug anbringbare Geräteplatte 10. Ein Gehäuse 12 ist über eine Parallellenkeranordnung 13 mit der Geräteplatte 10 verbunden und gegenüber dieser durch einen (nicht dargestellten) Hubmotor anhebbar und absenkbar. An dem Gehäuse 12 ist ein Tragrahmen 14 angelenkt. Von dem Tragrahmen 14 ist ein Mähkopf 16 gehalten. Es sind Kraftübertragungsmittel zur Über­ tragung der Antriebsleistung von der Zapfwelle des Fahrzeugs auf den Mähkopf 16 vorgesehen. Diese Kraft­ übertragungsmittel enthalten eine Gelenkwelle 18, ein Getriebe 20 und einen Riementrieb 22.
Das Gehäuse 12 weist symmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten Augen 24, 26 und 28, 30 zum lösbaren Anlenken des Tragrahmens 14 auf, so daß der Tragrahmen mit dem Mähkopf 16 wahlweise auf der einen oder auf der anderen Seite des Gehäuses 12 montierbar ist. Zu diesem Zweck weist der Tragrahmen 14 zwei Paare von Augen 32, 34 und 36, 38 auf, die über die Augen 24 bzw. 26 oder 28 bzw. 30 greifen und durch Splinte mit diesen gelenkig ver­ bunden sind.
Auf der dem Tragrahmen 14 jeweils gegenüberliegenden Seite ist an dem Gehäuse 12 eine Schiebestange 40 ange­ lenkt. Die Schiebestange 40 besteht aus zwei teleskop­ artig ineinandergeschobenen Teilen 42 und 44. Die Teile 42 und 44 sind in verschiedenen Teleskopstellungen miteinander verriegelbar. Zu diesem Zweck weist der äußere Teil 42 eine Mehrzahl von axial gegeneinander versetzten Querbohrungen 46 auf. Die Verriegelung erfolgt durch einen in eine der Querbohrungen 46 und eine damit fluchtende Querbohrung des inneren Teils 44 hindurchgesteckten Riegelstift. Die Schiebestange 40 ist mit ihrem dem Gehäuse 12 abgewandten Ende an dem Tragrahmen 14 angelenkt. Auf diese Weise kann der Tragrahmen 14 in verschiedenen Schwenkstellungen (Transport- und Arbeitsstellung) relativ zu dem Gehäuse 12 gehalten werden. An dem gehäuseseitigen Ende der Schiebestange 40 sind zwei zur Längsmittelebene der Schiebestange symmetrische, abgewinkelte Paare von Augen 48, 50 bzw. 52, 54 vorgesehen. Jeweils eines dieser Paare, in Fig. 3 die Augen 52 und 54, greift auf der dem Tragarm 14 gegenüberliegenden Seite über eines der besagten, am Gehäuse 12 gebildeten Augen 24 oder 28 und ist mit diesem durch einen Splint gelenkig verbunden. Die Schiebestange 40 kann auf diese Weise stets hin­ reichend weit um das Gehäuse 12 herumgeschwenkt werden.
Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist an dem Gehäuse 12 auf der dem Tragrahmen 14 und dem Mähkopf 16 abgewandten Seite eine kurze Stütze 56 vorgesehen. Auf der Seite des Mähkopfs 16 ist eine längere Stütze 58 angeordnet. An den Stützen 56 und 58 sind Stützräder 60 bzw. 62 gelagert. Eine weitere Stütze 64 mit einem Stützrad 66 sitzt an dem Tragrahmen 14. Die Stützen 56 und 58 sind lösbar mit dem Gehäuse 12 verbunden, so daß wahlweise die kurze Stütze 56 auf der einen Seite des Gehäuses 12 und die längere Stütze 58 auf der anderen Seite des Gehäuses 12 anbringbar ist oder umge­ kehrt. Zu diesem Zweck sind an dem Gehäuse 12 auf gegen­ überliegenden Seitenflächen 68 und 70 in gleicher Höhe vorstehende Vierkantrohre 72 bzw. 74 angebracht. Die Stützen 56 und 58 weisen entsprechende Vierkantprofile 76 bzw. 78 auf, welche in die Vierkantrohre 72 bzw. 74 einschiebbar sind. Die längere Stütze 58 weist einen längeren Stab 80 aus Vierkantprofil auf, der in eines der Vierkantrohre, z. B. 74, einschiebbar ist, und einen kürzeren Stab 82, der mit dem längeren Stab 80 ver­ bunden ist und mit diesem einen Winkel bildet. Der kürzere Stab 82 trägt an seinem Ende eine Stützplatte 84, die an der Seitenfläche 70 des Gehäuses 12 anliegt. Die Stäbe 80 und 82 sind durch eine Strebe 86 ver­ bunden. Dadurch bildet die Stütze 58 einen starren Verband.
Die Geräteplatte 10 ist, wie gesagt, vor oder hinter einem Fahrzeug montierbar.
In dem Gehäuse 12 ist eine zentrale Welle 88 gelagert. Die Welle 88 steht einerseits über die beschriebenen Kraftübertragungsmittel mit dem Mähkopf 16 in Antriebsverbindung und ist andererseits mit Zapfwellen von Fahrzeugen kuppelbar. Zum Kuppeln des Mähkopfes 16 mit der außermittigen Zapfwelle eines anderen Typs von Fahrzeug ist in dem Gehäuse 12 eine weitere, außer­ mittige Welle 90 gelagert, die ebenfalls einerseits mit dem Mähkopf 16 in Antriebsverbindung steht und andererseits mit einer solchen außermittigen Zapfwelle kuppelbar ist.

Claims (8)

1. Randstreifenmäher zum Anbringen an einem mit einer Zapfwelle versehenen Fahrzeug, enthaltend
  • (a) eine an dem Fahrzeug anbringbare Geräte­ platte (10),
  • (b) ein Gehäuse (12), das über eine Parallel­ lenkeranordnung (13) mit der Geräteplatte (10) verbunden und gegenüber dieser durch einen Hubmotor anhebbar und absenkbar ist,
  • (c) einen an dem Gehäuse (12) angelenkten Trag­ rahmen (14) und
  • (d) einen von dem Tragrahmen (14) gehaltenen Mähkopf (16) und
  • (e) Kraftübertragungsmittel zur Übertragung der Antriebsleistung von der Zapfwelle auf den Mähkopf (16),
dadurch gekennzeichnet, daß
  • (f) das Gehäuse (12) symmetrisch auf gegenüber­ liegenden Seiten Augen (24, 26; 28, 30) zum lösbaren Anlenken des Tragrahmens (14) auf­ weist, so daß der Tragrahmen (14) mit dem Mähkopf (16) wahlweise auf der einen oder auf der anderen Seite des Gehäuses (12) montierbar ist und
  • (g) die Geräteplatte (10) wahlweise vor oder hinter dem Fahrzeug montierbar ist.
2. Randstreifenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß
  • (a) auf der dem Tragrahmen (14) jeweils gegen­ überliegenden Seite an dem Gehäuse (12) eine Schiebstange (40) angelenkt ist, die aus zwei teleskopartig ineinandergeschobenen, in verschiedenen Teleskopstellungen miteinander verriegelbaren Teilen (42, 44) besteht und die mit ihrem dem Gehäuse (12) abgewandten Ende an dem Tragrahmen (14) angelenkt ist, so daß der Tragrahmen (14) in verschiedenen Schwenkstellungen (Transport- und Arbeits­ stellung) relativ zu dem Gehäuse (12) ge­ halten werden kann,
  • (b) an dem gehäuseseitigen Ende der Schiebestange (40) zwei zur Längsmittelebene der Schiebe­ stange (40) symmetrische, abgewinkelte Paare von Augen (48, 50; 52, 54) vorgesehen sind, von denen jeweils eines auf der dem Tragarm (14) gegenüberliegenden Seite über eines der be­ sagten am Gehäuse (12) gebildeten Augen (28, 24) greift und mit diesem durch einen Splint gelenkig verbunden ist.
3. Randstreifenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß
  • (a) an dem Gehäuse (12) auf der dem Tragrahmen (14) und dem Mähkopf (16) abgewandten Seite eine kurze Stütze (56) und auf der Seite des Mähkopfs (16) eine längere Stütze (58) mit Stützrädern (60, 62) vorgesehen sind,
  • (b) die Stützen (56, 58) lösbar mit dem Gehäuse (12) verbunden sind, so daß wahlweise die kurze Stütze (56) auf der einen Seite des Gehäuses (12) und die längere Stütze (58) auf der anderen Seite des Gehäuses (12) anbringbar ist oder umgekehrt.
4. Randstreifenmäher nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß
  • (a) an dem Gehäuse (12) auf gegenüberliegenden Seitenflächen in gleicher Höhe vorstehende Vierkantrohre (72, 74) angebracht sind und
  • (b) die Stützen (56, 58) entsprechende Vierkant­ profile (76, 78) aufweisen, welche in die Vierkantrohre (72, 74) einschiebbar sind.
5. Randstreifenmäher nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die längere Stütze (58)
  • (a) einen längeren Stab (80) aus Vierkantprofil aufweist, der in eines der Vierkantrohre (72, 74) einschiebbar ist, und
  • (b) einen kürzeren Stab (82), der mit dem längeren Stab (80) verbunden ist und mit diesem einen Winkel bildet und der an seinem Ende eine Stützplatte (84) trägt, die an der Seiten­ fläche (70) des Gehäuses (12) anliegt.
6. Randstreifenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (12) eine zentrale Welle (88) gelagert ist, die einer­ seits mit dem Mähkopf (16) in Antriebsverbindung steht und andererseits mit Zapfwellen von Fahr­ zeugen kuppelbar ist.
7. Randstreifenmäher nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zum Kuppeln des Mähkopfs (16) mit der außermittigen Zapfwelle eines anderen Typs von Fahrzeug in dem Gehäuse (12) eine weitere, außermittige Welle (90) gelagert ist, die eben­ falls einerseits mit dem Mähkopf (16) in Antriebs­ verbindung steht und andererseits mit einer solchen außermittigen Zapfwelle kuppelbar ist.
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