DE3333260C2 - Verfahren zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
DE3333260C2
DE3333260C2 DE19833333260 DE3333260A DE3333260C2 DE 3333260 C2 DE3333260 C2 DE 3333260C2 DE 19833333260 DE19833333260 DE 19833333260 DE 3333260 A DE3333260 A DE 3333260A DE 3333260 C2 DE3333260 C2 DE 3333260C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
nozzle
pipe section
superheated steam
crumple
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833333260
Other languages
English (en)
Other versions
DE3333260A1 (de
Inventor
Kurt 6842 Bürstadt Kleber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833333260 priority Critical patent/DE3333260C2/de
Publication of DE3333260A1 publication Critical patent/DE3333260A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3333260C2 publication Critical patent/DE3333260C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J13/00Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass
    • D02J13/005Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass by contact with at least one rotating roll
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C23/00Making patterns or designs on fabrics
    • D06C23/04Making patterns or designs on fabrics by shrinking, embossing, moiréing, or crêping
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06JPLEATING, KILTING OR GOFFERING TEXTILE FABRICS OR WEARING APPAREL
    • D06J1/00Pleating, kilting or goffering textile fabrics or wearing apparel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

Eine glatte Stoffbahn wird partieweise in eine rohrförmige Düse gestopft, zusammengepreßt und dann mit Heißdampf durchströmt. Die gepreßte und gedämpfte Stoffbahn-Partie wird dann aus der Düse entnommen, aufgefaltet und getrocknet, wobei gleichzeitig die nächstfolgende Stoffbahn-Partie in die Düse eingebracht und behandelt wird. Diese Verfahrensweise wird so oft wiederholt, bis die gesamte Stoffbahn mit dem gewünschten Knautschplissee-Faltenmuster versehen ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
so von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in ursprünglich glatten Stoffbahnen, bei welchem die Stoffbahn nach und nach in eine rohrförmige Düse geführt und dort in geknautschtem Zustand Heißdampf auf sie zur Einwirkung gebracht wird, worauf der knautschgefaltete und gedämpfte Stoffbahnstrang auseinandergefaltet und getrocknet wird.
Röcke und Kleider aus plissierten, d. h. mit einem dauerfixierten Faltenmuster versehenen Stoffen, sind fester Bestandteil der Damenmode, wobei eine maschinelle Herstellung von Falten in Stoffbahnen bisher fast ausschließlich in Form des sogenannten Maschinenplissees erfolgte, bei dem in einer Plissiermaschine mit sogenannten Faltmessern sich quer über die Stoffbahn erstreckende, parallele Falten gleicher Breite eingefaltet und diese Falten in einem Kalander mit wenigstens einer beheizten Walze durch Wärmeeinwirkung dauerfixiert werden. In einzelnen Stoffzuschnitten, z. B. Rockzuschnitten für glockig aufspringende weite Damenrök-
ke, wurden auch Faltenmuster in Form von Sonnenplis-•;ee und — in neuerer Zeit — auch in Form des sogenannten Kunstplissee erzeugt, indem die Zuschnitte zwischen entsprechend dem Faltenmuster vorgefalzte Plisseeformen aus steifem Karton von Hand eingelegt und anschließend zusammengespannt werden, die dann in sogenannten Dämpfschränken oder Autoklaven durch Einwirkung von Heißdampf und anschließende Trocknung dauerfixiert werden.
Des weitere« ist die kontinuierliche Herstellung von sogenanntem Knitterplissee in Stoffbahnen nach dem eingangs erwähnten Verfahren bekannt (DE-OS 31 45 404), bei welchem die ursprünglich glatte Stoffbahn zu einem schlauchförmigen Strang geformt und der Strang dann unter Durchmesserverringerung durch eine langgestreckte rohrförmige Düse relativ geringen Durchmessers hindurchgezogen wird, in welcher gleichzeitig Heißdampf auf den Stoffbahn-Strang zur Einwirkung gebracht wird. Nach Durchlaufen der Düse wird der Stoffbahn-Strang aufgefaltet, auseinandergezogen und getrocknet, wobei das in der rohrförmigen Düse erzeugte Knitterfaltenmuster fixiert wird. Auf diese Weise hergestellte Knitterfaltenmuster weisen unregelmäßig breite und lange, jedoch überwiegend in Stoffbahnlängsrichtung orientierte Falten auf. Die kontinuierliche Herstellung eines unregelmäßigen Faltenmusters ohne überwiegende Richtungsorientierung seiner Falten, d. h. von sogenanntem Knautschplissee ist mit einer weiteren bekannten Vorrichtung (DE-GM 79 22 912) möglich, bei welcher die mit dem Faltenmuster zu versehende Stoffbahn kontinuierlich in ein Ende eines doppelwandigen in ihrer Wandung mit Durchtrittsöffnungen für Wasserdampf versehenen Düsenrohrs eingedrückt wird. Die Stoffbahn schiebt sich dabei infolge der Wandreibung zusammen und bildet die angestrebten unregelmäßigen Falten, welche durch die Einwirkung feuchter Wärme, nämlich des über die Durchtrittsöffnung zugeführten Wasserdampfs, und anschließendes Trocknen nach dem Austritt aus dem Düsenrohr fixiert werden. Abhängig von der auf diese Weise behandelten Stoffqualität sind die Falten unterschiedlich scharfkantig ausgebildet. Insbesondere bei dickeren Stoffen größerer Eigenelastizität werden die Falten innerhalb des Düsenrohrs nämlich nicht in so starkem Maße zusammengepreßt, daß nach dem Trocknen und Fixieren wirklich scharfkantige Falten entstehen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zr. schaffen, mit welchem bzw. welcher Knautschplissee-Faltenmuster mit deutlichen Faltenkanten unabhängig von der Art und Qualität der jeweils behandelten Stoffbahn erzeugt werden können.
In Weiterbildung des eingangs erwähnten Verfahrens wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stoffbahn jeweils partieweise in die rohrförmige Düse gestopft, anschließend der Stoffbahn-Stopfen zusätzlich zusammengepreßt und der zusammengepreßte Stoffbahn-Stopfen dann für eine gewisse Zeitdauer mit dem Heißdampf durchströmt wird, daß anschließend eine neue Stoffbahn-Partie in die rohrförmige Düse gestopft, gepreßt und dabei gleichzeitig wenigstens ein Teil der zuvor gedämpften Stoffbahn-Partie für das anschließende Auseinanderführen und Trocknen aus der rohrförmigen Düse verdrängt wird, und daß die Schritte des Stopfens, Pressens und Dämpfens von Partien der Stoffbahn so lange wiederholt werden, bis die Stoffbahn über die gewünschte Länge mit dem Faltenmuster versehen ist. Da die Stoffbahn beim partieweisen Stopfen und Zusammenpressen nicht unter Längsspannungen steht, ist die Größe und Lage der Knautschfalten im entstehenden Faltenmuster völlig unregelmäßig und nicht in einer bevorzugten Richtung orientiert Die zusätzlich zum Einstopfen erfolgende Zusammenpressung des Stoffbahn-Stopfens und die Einwirkung von Heißdampf auf den Stopfen in diesem zusammengepreßten Zustand gewährleistet außerdem, daß das angestrebte scharfkantige Faltenmuster auch bei steiferen Stoffen entsteht
Während des Stopfens, Zusammenpressen und Dämpfens der ersten Stoffbahn-Partie wird das Austrittsende der verwendeten rohrförmigen Düse wenigstens teilweise verschlossen gehalten, um die erste Stoffbahn-Partie beim Stopfen und Zusammenpressen abzustützen. Bei folgenden Verfahrensschritten erzeugt dann der bei der vorausgehenden Stoffbahn-Partie gebildete Stoffbahn-Stopfen einen hinreichenden Widerstand gegen die axiale Verschiebung in der rohrförmigen Düse, um die Bildung von Falten bei der nächstfolgend nachgestopften Partie zu dem angestrebten Faltenmuster zu führen.
Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehene Vorrichtung mit einer Knautsch-Baugruppe, welche aus zwei Rohrabschnitten unterschiedlichen Durchmessers zusammengesetzt ist von denen der Rohrabschnitt geringeren Durchmessers konzentrisch innerhalb des Rohrabschnitts größeren Durchmessers angeordnet ist, wobei die an den stirnseitigen Enden zwischen der Außenfläche des inneren und der Innenfläche des äußeren der beiden Rohrabschnitte bestehenden ringförmigen Spalte dicht verschlossen sind, und der innere Rohrabschnitt mit einer Anzahl von Durchtrittsöffnungen für Heißdampf und der äußere Rohrabschnitt wenigstens einem Anschluß für den Eintritt von Heißdampf in den zwischen den Rohrabschnitten gebildeten Zwischenraum versehen ist, und mit einer Kolben-Zylinder-Einheit zum Einstopfen der Stoffbahn in das Düsenrohr, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit derart vor dem zutrittseitigen Ende des Düsenrohrs angeordnet ist, daß ihre Kolbenstange in das Düsenrohr einfahrbar und aus ihm zurückziehbar ist
Um den erforderlichen Gegendruck beim Stopfen der ersten Partie zu ermöglichen, ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung am austrittsseitigen Ende des Düsenrohrs ein Deckel angeordnet, der wahlweise zur Abstützung des im Düsenrohrinnern zusammengepreßten Stoffbahn-Stopfens vor dem Düsenrohrende befestigbar und für den Durchtritt von gedämpften Stoffbahn-Partien in eine Öffnungsstellung bringbar ist.
Um die Kondensation von Wasser aus dem Heißdampf im Zwischenraum zwischen den Rohrabschnitten beim Anfahren der Vorrichtung aus dem kalten Zustand zu verhindern, kann an den Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Rohrabschnitt des Düsenrohrs ein Heißluftgebläse angeschlossen sein, mit welchem vor der Inbetriebnahme des Düsenrohrs erhitzte Luft in den Zwischenraum eingebiasen und das Düsenrohr so auf eine Temperatur erwärmt wird, bei welcher der in den Zwischenraum eingespeiste Heißdampf nicht mehr kondensiert.
Trotzdem ist es zweckmäßig, den Zwischenraum mit einem am äußeren Rohrabschnitt angesetzten Kondensat-Ablaß zu versehen, um Kondensat abführen zu können, welches sich beispielsweise in den Stillstandszeiten der Vorrichtung gebildet hat.
Die Durchtrittsöffnungen für Wasserdampf vom Zwi-
schenraum zur zusammengepreßten Stoffbahn-Partie münden in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in einem mittleren Bereich und in Umfangsrichtung gesehen in der oberen Hälfte der Innenfläche des inneren Rohrabschnitts, wobei sie im Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Rohrabschnitt zweckmäßig durch ein wasserdampfdurchlässiges wärmebeständiges Filtermaterial, beispielsweise ein wärmebeständiges Filzmaterial, überdeckt sind, welches nicht nur eventuelle mit dem Heißdampf in den Zwischenraum gelangte Verunreinigungen zurückhält, sondern auch die konzentrierte direkte Einwirkung des Heißdampfs im Bereich der Durchtrittsöffnungen abmildert
Für den Fall, daß während des Dämpfens der Stoffbahn-Partien auch im Düsenrohrinneren Wasser aus dem Heißdampf kondensiert, empfiehlt es sich, im inneren Rohrabschnitt in Düsenlängsrichtung entlang seiner tiefsten Mantellinie eine Reihe von zusätzlichen Durchtrittsbohrungen vorzusehen, weiche aber in einem auf der Außenfläche des inneren Rohrabschnitts gebildeten, gegen den Zwischenraum abgedichteten Kanal münden, der an wenigstens einem Ende über eine Durchtrittsöffnung in einem den Zwischenraum an einem Ende verschließenden Ringflansch ins Freie geführt ist Über diese zusätzlichen Durchtrittsöffnungen und den Kanal kann also sich gegebenenfalls bildendes Kondensat abgeführt werden. Dadurch wird verhindert, daß die Stoffbahn partiell zu stark durchnäßt wird.
Der innere Rohrabschnitt des Düsenrohrs ist zweckmäßig in Düsenrohrlängsrichtung demontierbar im äußeren Rohrabschnitt angeordnet um beispielsweise das die Durchtrittsöffnungen für den Heißdampf abdeckende, wärmebeständige Filiermaterial auswechseln zu können, wenn dies nach längeren Betriebsdauern erforderlich wird.
Die Rohrabschnitte sowie die weiteren gegebenenfalls mit Heißdampf oder aus dem Heißdampf kondensierendem Wasser in Kontakt kommenden Teile des Düsenrohrs sind entweder aus korrosionsbeständigem Metall, vorzugsweise korrosionsbeständigem Stahl, hergestellt oder ihre Oberflächen sind mit einer korrosionshemmenden Schicht versehen.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht der Knautsch-Baugruppe einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
Fig.2 einen Längsmittelschnitt durch das doppelwandige Düsenrohr der in F i g. 1 gezeigten Knautsch- L> a. u g Γ I* J^ |^%··
In F i g. 1 ist die für die Herstellung des als Knautschplissee bezeichneten Faltenmusters wesentliche, in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichneten Baugruppe der erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch dargestellt während die nachgeschaltete Trocknungs- und Fixier-Baugruppe der besseren Übersichtlichkeit halber weggelassen ist Die Knautsch-Baugruppe 10 weist eine auf einem tischartigen Untergestell 12 angeordnete langgestreckte rohrförmige Düse 14 auf, die — wie nachfolgend in Verbindung mit F i g. 2 noch näher beschrieben wird — einen doppelwandigen Mantel hat Die rohrförmige Düse 14 weist an dem in der Zeichnung links gelegenen Austrittsende einen schwenkbar angeschlagenen Deckel 16 auf, der wahlweise vor das Austrittsende der Düse schwenkbar und mittels einer Spannschraube 18 (F i g. 2) festlegbar oder in eine das Austrittsende freigebende seitliche Öffnungsstellung wegklappbar ist
In einigem Abstand von dem in der Zeichnung rechts gelegenen Eintrittsende der rohrförmigen Düse 14 ist eine auf den Düsendurchlaß ausrichtbare pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 20 angeordnet deren am frcien Ende mit einer Preßplatte 22 versehene Kolbenstange 24 bei Beaufschlagung des Zylinders der Kolben-Zylinder-Einheit mit Druckluft über die Druckluftleitung 26 ins Innere der Düse 14 eingefahren wird und dabei eine zuvor lose durch deren Eintrittsende eingestopfte Stoffbahn-Partie zusammenpreßt Die Rückstellung der Kolbenstange 24 der Kolben-Zylinder-Einheit 20 erfolgt dann entweder durch eine im Zylinder vorgesehene Rückstellfeder oder durch umgekehrte Beaufschlagung des Kolbens der Einheit mit Druckluft Um das
•5 Stopfen der rohrförmigen Düse 14 vor dem eigentlichen Preßvorgang zu erleichtern, ist die Kolben-Zylinder-Einheit 20 mit einem am düsenabgewandten Ende ihres Zylinders vorgesehenen Zapfen 28 in der Tischebene des Untergestells 12 verschwenkbar auf dem Gestell
gelagert und durch Herausheben des Zapfens 26 aus
der zugehörigen Lagerbohrung 30 im Gestell, kann sie
auch sehr einfach und schnell gänzlich demontiert und beiseite gelegt werden.
Die rohrförmige Düse weist insgesamt drei ins Innere
des doppelwandigen Mantels führende äußere Anschlüsse auf, nämlich einen Anschluß 32 für Heißdampf, einen Anschluß 34 für Heißluft und einen Anschluß 36 zur Ableitung von Kondensat Der Anschluß 32 ist über eine Heißdampfleitung 38 mit wahlweise zu öffnendem
oder zu schließendem Absperrhahn 40 an eine (nicht gezeigte) Heißdampfquelle angeschlossen, während am Anschluß 34 ein Heißluftgebläse 42 angeschlossen ist, welches zweckmäßig mit einer thermostatisch regelbaren Temperaturvorwahl für die Temperatur der über
den Anschluß 34 eingeblasenen Heißluft versehen ist. Am Anschluß 36 ist schließlich eine kurze Kondensal-Abführleitung 44 mit einer Kondensat-Abgabearmatur 46 angeschlossen. Eventuell innerhalb des doppelwandigen Mantels gebildetes Kondensat K kann demzufolge
über die Kondensat-Abführleitung 44 entfernt werden.
In F i g. 2 ist der innere Aufbau der rohrförmigen Düse 14 gezeigt wobei erkennbar ist daß die Düse aus zwei Rohrabschnitten 50, 52 unterschiedlichen Durchmessers und etwa gleicher Länge zusammengesetzt ist
von denen der Rohrabschnitt 52 geringeren Durchmessers konzentrisch innerhalb des Rohrabschnitts 50 größeren Durchmessers derart angeordnet ist daß zwischen der Innenfläche des Rohrabschnitts 50 und der Außenfläche des Rohrabschnitts 52 ein Zwischenraum 54 entsteht der am eintrittsseitigen Ende der Düse 14 durch einen vom Rohrabschnitt 50 radial einwärts gerichteten Ringflansch 56 geschlossen ist Der Ringflansch 56 zentriert das zugeordnete Ende des Rohrabschnitts 52 und dichtet mittels eines Dichtsrings 58 auf der Außenfläche des Rohrabschnitts 52 ab. Am austrittsseitigen Ende weist der Rohrabschnitt 52 einen radial nach außen gerichteten Ringflansch 60 auf, der mit einem ebenfalls radial nach außen gerichteten Ringflansch 62 des Rohrabschnitts 50 in Axialrichtung zusammenspannbar ist beispielsweise durch Spannschrauben 64, welche durch Bohrungen 66 im Ringflansch 62 hindurch in zugeordnete Gewindebohrungen 68 im Ringflansch 60 eingeschraubt sind. Die Zentrierung des Rohrabschnitts 52 im Rohrabschnitt 50 erfolgt
durch einen im Durchmesser dem Innendurchmesser des äußeren Rohrabschnitts 50 entsprechend bemessenen kreisförmigen Vorsprung 70 auf der der Eintrittsseite der Düse 14 zugewandten Seite des Ringflansches 60.
Eine zwischen den Ringflanschen 60, 62 eingespannte Ringdichtung 72 schließt das austrittsseitige Ende des Zwischenraums 54 hermetisch zur Außenatmosphäre ab.
Der Rohrabschnitt 52 wird in seinem mittleren Bereich und — in Umfangsrichtung gesehen — in seiner oberen Hälfte von einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen 74 durchsetzt, welche den Übertritt von in den Zwischenraum 54 eingeblasenem Heißdampf HD bzw. eingeblasener Heißluft HL in die von der Innenfläche des Rohrabschnitts 52 gebildete Düsenöffnung ermöglichen. Über den mit den Durchtrittsöffnungen 74 versehenen Bereich der Außenfläche des Rohrabschnitts 52 ist ein Abschnitt 76 aus hitzebeständigem Filzmaterial gelegt und durch Spannbänder 78 gehalten, welcher einerseits als Filter für den Heißdampf bzw. etwa mit der Heißluft angesaugten Staub dient und andererseits die konzentrierte örtliche Einwirkung des die Durchtrittsöffnung 74 durchströmenden Heißdampfs auf eine in der Düsenöffnung befindliche zusammengepreßte Stoffbahn-Partie abschwächt. Nach Demontage und Herausnahme des inneren Rohrabschnitts aus dem äußeren Rohrabschnitt kann der Filz-Abschnitt 76 erforderlichenfalls ausgewechselt werden.
Neben den Durchtrittsöffnungen 74 ist der Rohrabschnitt 52 in Rohrlängsrichtung entlang seiner tiefsten Mantellinie mit einer Reihe von Durchtrittsbohrungen 80 versehen, weiche jedoch nicht in den Zwischenraum 54, sondern in einen Kanal 82 münden, der von einem auf die Außenseite des inneren Rohrabschnitts 52 aufgeschweißten U- oder V-Profil 84 gebildet wird. Der am rechten Ende geschlossene Kanal 82 steht an seinem linken Ende über eine Bohrung 86 im Ringflansch 60 mit der Außenatmosphäre in Verbindung, so daß etwa über die Durchtrittsbohrungen 80 in den Kanal 82 eingetretenes kondensiertes Wasser K abgeführt und aus der Bohrung 86 austreten kann.
Da die Düse 14 der Einwirkung von Wasserdampf bzw. eventuell auch kondensiertem Wasser bei erhöhten Temperaturen ausgesetzt ist, sind ihre Bauteile entweder aus korrosionsbeständigem Stahl oder anderem korrosionsbeständigem Metall hergestellt oder die dem Angriff von Feuchtigkeit ausgesetzten Oberflächen dieser Bauteile sind korrosionshemmend behandelt, beispielsweise oberflächenverchromt.
Die Baugruppe 10 arbeitet wie folgt.
Von einer Vorratsrolle einer nicht gezeigten Stoffbahn wird eine Partie abgezogen und durch das in der Zeichnung rechts gelegene Eintrittsende der zuvor durch Einblasen von Heißluft aus dem Heißluftgebläse 42 in den Zwischenraum 54 erwärmten rohrförmigen Düse eingestopft, wobei der Deckel 16 zunächst geschlossen ist. Dann wird die gestopfte Stoffbahn-Partie durch Betätigung der Kolben-Zylinder-Einheit 20 zusammengepreßt, wobei der Vorgang des Stopfens und Zusammenpressens mehrfach solange ausgeführt werden kann, bis die rohrförmige Düse 14 weitgehend mit der gestopften und zusammengepreßten Stoffbahn-Partie gefüllt ist Dann wird Heißdampf HD von einer Heißdampfquelle über den Anschluß 32 in den Zwischenraum 54 eingespeist, der über die Durchtrittsöffnungen 74 in den Stoffbahn-Stopfen eindringt, ihn erwärmt, durchfeuchtet und schließlich ein- und austrittsseitig (an dem nicht dicht schließenden Deckel vorbei) und zum geringeren Teil auch über die Durchtrittsbohrungen 80 in den Kanal 82 und schließlich die Bohrung 82 austritt Dabei werden die beim Stopfen gebildeten Knautschfaltcn auf die für eine Dauerfixierung erforderliche Temperatur erhitzt.
Nach kurzer Dämpfzeit wird die Heißdampfzufuhr unterbrochen, der Deckel 16 geöffnet und ein Teil des gedämpften Stoffbahn-Stopfens durch Betätigung der Kolben-Zylinder-Einheit 20 aus dem Austrittsende ausgetrieben. Dieser ausgetriebene Teil der Stoffbahn wird dann aufgefaltet und in aufgefaltetem Zustand in einer geeigneten Trocknungsvorrichtung, z. B. durch Aufblasen von Heißluft oder Vorbeiführen an Infrarot-Wärmestrahlern entsprechend der Verfahrensweise bei der Knitterplissee-Vorrichtung gemäß DE-OS 31 45 404 getrocknet und kann dann mit dem dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmuster entweder aufgerollt oder direkt der weiteren Verarbeitung zugeführt werden.
In den durch die Betätigung der Kolben-Zylinder-Einheit 20 freigewordenen eintrittsseitigen Abschnitt der Düse 14 wird dann wiederum eine neue Stoffbahn-Partie eingestopft und durch erneute Betätigung der Kolben-Zylinder-Einheit 20 zusammengepreßt, worauf die Heißdampfzufuhr wieder eingeschaltet wird. Das Schließen des Deckels 16 ist nunmehr nicht mehr erforderlich, weil der noch in der Düse befindliche, bereits zuvor gedämpfte Stoffbahn-Stopfen dem Nachstopfen der neuen Stoffbahn-Partie einen hinreichenden Widerstand entgegensetzt, um sicherzustellen, daß die jeweils nachgestopfte Stoffbahn-Partie in unregelmäßigen Falten zusammengepreßt wird. Durch Wiederholung der vorbeschriebenen Arbeitsgänge wird dann nach und nach die gesamte, auf der Vorratsrolle befindliche ursprünglich glatte Stoffbahn in der geschilderten Weise behandelt, d. h. mit dem gewünschten Knautschplissee-Faltenmuster versehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

  1. Patentansprüche:
    !. Verfahren zur Herstellung von dauerfixierten Knautschplissee-Faltenmustern in ursprünglich glatten Stoffbahnen, bei welchem die Stoffbahn nach und nach in eine rohrförmige Düse geführt und dort in geknautschtem Zustand Heißdampf auf sie zur Einwirkung gebracht wird, worauf der knautschgefaltete und gedämpfte Stoffbahnstrang auseinandergefaltet und getrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffbahn jeweils partieweise in die rohrförmige Düse gestopft, anschließend der Stoffbahn-Stopfen zusätzlich zusammengepreßt und der zusammengepreßte Stoffbahn-Stopfen dann für eine gewisse Zeitdauer mit dem Heißdampf durchströmt wird, daß anschließend eine neue Stoffbahn-Partie in die rohrförmige Düse gestopft, gepreßt und dabei gleichzeitig wenigstens ein Teil der zuvor gedämpften Stoffbahn-Partie für das anschließende Auseinanderführen und Trocknen aus der rohrförmigen Düse verdrängt wird, und daß die Schritte des Stopfens, Pressens und Dämpfens von Partien der Stoffbahn so lange wiederholt werden, bis die Stoffbahn Ober die gewünschte Länge mit dem Faltenmuster versehen ist
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Austrittsende der rohrförmigen Düse während des Stopfens, Zusammenpressen und Dämpfens der ersten Stoffbahn-Partie zur Abstützung des zusammengepreßten Stoffbahn-Stopfens wenigstens teilweise verschlossen wird
  3. 3. Vorrichtung zur DurchfShrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Knautsch-Baugruppe (10), welche aus zwei Rohrabschnitten (SO; 52) unterschiedlichen Durchmessers zusammengesetzt ist, von denen der Rohrabschnitt (52) geringeren Durchmessers konzentrisch innerhalb des Rohrabschnitts (50) größeren Durchmessers angeordnet ist, wobei die an den stirnseitigen Enden zwischen der Außenfläche des inneren und der Innenfläche des äußeren der beiden Rohrabschnitte (50; 52) bestehenden ringförmigen Spalte dicht verschlossen sind, und der innere Rohrabschnitt (52) mit einer Anzahl von Durchtrittsöffnungen (74) für HeiS-dampf (HD) und der äußere Rohrabschnitt (50) wenigstens einem Anschluß (32) für den Eintritt von Heißdampf in den zwischen den Rohrabschnitten (50; 52) gebildeten Zwischenraum (54) versehen ist, und mit einer Kolben-Zylinder-Einheit (20) zum Einstopfen der Stoffbahn in das Düsenrohr (14), dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (20) derart vor dem zutrittseitigen Ende des Düsenrohrs (14) angeordnet ist, daß ihre Kolbenstange (24) in das Düsenrohr (14) einfahrbar und aus ihm zurückziehbar ist
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am austrhtsseitigen Ende des Düsenrohrs (14) ein Deckel (16) angeordnet ist, der wahlweise zur Abstützung des im Düsenrohrinnern zusammengepreßten Stoffbahn-Stopfens vor dem Düsenrohrende befestigbar und für den Durchtritt von gedämpften Stoffbahn-Partien in eine Öffnungsstellung bringbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein an den Zwischenraum (54) zwischen dem inneren und dem äußeren Rohrabschnitt (52; 50) des Düsenrohrs (14) angeschlossenes Heißluftge
    bläse (42).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (54) mit einem am äußeren Rohrabschnitt (50) angesetzten Kondensat-
    Ablaß (36) verbunden ist
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, oddurch gekennzeichnet daß die Durchtrittsöffnungen (74) für Wasserdampf vom Zwischenraum (54) zur zusammengepreßten Stoffbahn-Partie in Düsen rohrlängsrichtung in einem mittleren Bereich und in Umfangsrichtung gesehen in der oberen Hälfte der Innenfläche des inneren Rohrabschnitts (52) münden.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß die Durchtrittsöffnungen (74) im Zwischenraum (54) zwischen dem inneren und dem äußeren Rohrabschnitt (52; 50) durch ein wasserdampfdurchlässiges wärmebeständiges Filtermaterial, vorzugsweise ein wärmebeständiges
    Filzmaterial (76), überdeckt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß der innere Rohrabschnitt (52) in Düsenrohrlängsrichtung entlang seiner tiefsten Mantellinie mit einer Reihe von Durch- trittsbohrungen (80) versehen ist welche in einem auf der Außenfläche des inneren Rohrabschnitts (52) gebildeten, gegen den Zwischenraum (54) abgedichteten Kanal (82) münden, der an wenigstens einem Ende über eine Durchtrittsöffnung (82) in einem den Zwischenraum an einem Ende verschließenden Ringflansch (60) ins Freie geführt ist
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß der innere Rohrabschnitt (52) in Düsenrohrlängsrichtung demonticr- bar im äußeren Rohrabschnitt (50) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet daß die Rohrabschnitte (50; 52) sowie die weiteren gegebenenfalls mit Heißdampf (HD)oder aus dem Heißdampf kondensieren- dem Wasser (K) in Kontakt kommenden Teile des Düsenrohrs (14) aus korrosionsbeständigem Metall, vorzugsweise korrosionsbeständigem Stahl, hergestellt oder ihre Oberflächen mit einer korrosionshemmenden Beschichtung versehen sind.
DE19833333260 1983-09-15 1983-09-15 Verfahren zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE3333260C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833333260 DE3333260C2 (de) 1983-09-15 1983-09-15 Verfahren zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833333260 DE3333260C2 (de) 1983-09-15 1983-09-15 Verfahren zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3333260A1 DE3333260A1 (de) 1985-04-11
DE3333260C2 true DE3333260C2 (de) 1985-12-05

Family

ID=6209111

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833333260 Expired DE3333260C2 (de) 1983-09-15 1983-09-15 Verfahren zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3333260C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8412196U1 (de) * 1984-04-18 1989-02-23 Kleber, Kurt, 6842 Bürstadt Vorrichtung zur herstellung von knautschplissee-faltenmustern in stoffbahnen
FR2862318A1 (fr) * 2003-11-13 2005-05-20 Dimatex Securite Procede pour obtenir un froisse tridimensionnel permanent d'un tissu, notamment synthetique

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7922912U1 (de) * 1979-08-10 1980-02-14 Edelmann Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 8751 Obernau Kontinuierlich arbeitende knautschanlage fuer bahnmaterial
DE3145404A1 (de) * 1981-11-16 1983-06-01 Kurt 6842 Bürstadt Kleber Verfahren zur herstellung von knitterplissee-faltenmustern in stoffbahnen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
DE3333260A1 (de) 1985-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3324130C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen bedruckter oder gefärbter Materialbahnen
DE3828743B4 (de) Verfahren und Vorrichtung in einem Papiermaschinen-Mehrzylindertrockner
DE69524206T2 (de) Presspartie einer Papiermaschine mit zwei getrennten Walzenspalten
EP1349978A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entfeuchten von kleidungsstücken
EP1612328B1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen einer Faserstoffbahn
EP1072722B1 (de) Trockenpartie
DE19627891A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Flüssigkeit aus einer Papierbahn
DE2038758A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen eines Kondensats aus einer Trockentrommel
DE3333260C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0949375A2 (de) Übergabe einer Faserstoffbahn
EP4065769B1 (de) Beschichtung von faserstoffbahnen
AT410949B (de) Verfahren und vorrichtung in der trockenpartie von einer papier-/kartonmaschine
EP0158777B1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Knautschplissee-Faltenmustern in Stoffbahnen
DE3209365A1 (de) Verfahren zum betreiben einer heissmuldenmangel sowie heissmuldenmangel hierfuer
DE3414678C2 (de)
DE19935138A1 (de) Trockenpartie
DE3216167C2 (de) Einrichtung zur Verbesserung der Gleitfähigkeit von Wäschestücken an Bügelflächen
DE19934868A1 (de) Beheizter Trockenzylinder
DE102020215476A1 (de) Wäschebehandlungsschrank und Verfahren zum Betreiben eines Wäschebehandlungsschranks
DE19941766B4 (de) Vorrichtung zum Ausrüsten von textiler Ware
EP1448834B1 (de) Blähkörper zum glätten von hemdförmigen kleidungsstücken und vorrichtung zum glätten von kleidungsstücken mit einem solchen blähkörper
DE3145404A1 (de) Verfahren zur herstellung von knitterplissee-faltenmustern in stoffbahnen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP1738023A1 (de) Trockenanordnung
DE2805494A1 (de) Pressteil eines nassbahnformers fuer halbstoff o.dgl.
EP0911445A2 (de) Maschine zur Herstellung oder Bearbeitung einer Materialbahn

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation