DE3333130C2 - - Google Patents
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- DE3333130C2 DE3333130C2 DE3333130A DE3333130A DE3333130C2 DE 3333130 C2 DE3333130 C2 DE 3333130C2 DE 3333130 A DE3333130 A DE 3333130A DE 3333130 A DE3333130 A DE 3333130A DE 3333130 C2 DE3333130 C2 DE 3333130C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/064—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by rolling and having a circular cross-section, e.g. balls
- F16D41/066—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by rolling and having a circular cross-section, e.g. balls all members having the same size and only one of the two surfaces being cylindrical
- F16D41/067—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by rolling and having a circular cross-section, e.g. balls all members having the same size and only one of the two surfaces being cylindrical and the members being distributed by a separate cage encircling the axis of rotation
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Rolling Contact Bearings (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Käfig für einen Klemmrollenfreilauf
gemaß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige, beispielsweise in hydrodynamisch-mechanischen Kraft
fahrzeug-Wechselgetrieben eingebaute Klemmrollenfreiläufe, die
mitunter auch Lagerfunktionen übernehmen, sind im allgemeinen
aus einer Vielzahl von einzelnen Bauteilen zusammengesetzt und
erfahren im Betrieb erhebliche Beanspruchung. Unter anderem sind
solche Beanspruchungen durch unterschiedliche Wärmedehnungen
verursacht, insbesondere wenn das Material des Käfigs verschie
den vom denjenigen der umgebenden Bauteile, insbesondere des Au
ßen- und des Innenrings des Freilaufs ist.
Aus der gattungsbildenden DE-AS 25 23 385 ist ein Käfig für ei
nen Klemmrollenfreilauf bekannt, bei dem die dort als Stirnringe
bezeichneten Wangenteile über den gesamten Umfang hinweg ein
gleichbleibendes Querschnittsprofil aufweisen. Gerade bei derar
tig ausgestalteten Käfigen treten die eingangs genannten Proble
me besonders häufig auf.
Zur Lösung dieser Probleme wird in der DE-AS 12 64 167 ein
einstückiger Käfig vorgeschlagen, bei dem aber die seitlichen
Wangenteile nicht einstückig sind, sondern durch mehrere über
den Umfang verteilte, durchgehende Fugen in mehrere Teilstücke
unterteilt sind. Bei einer durch Wärmedehnung verursachten Auf
weitung dieser Fugen treten Deformationen an den Wangenteilen
selbst auf, die dann immer noch einer erhöhten Beanspruchung
ausgesetzt sind.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung daher die Aufgabe zu
grunde, einen Käfig für einen Klemmrollenfreilauf der im Ober
begriff des Patentanspruchs 1 genannten Art zu schaffen, welcher
einen problemlosen Ausgleich von Wärmedehnungsdifferenzen und
darüber hinaus eine einfachere und weniger aufwendige Herstel
lung gestattet.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich gemäß dem Kennzeichnen des
Patentanspruchs 1. Erfindungsgemäß werden also die Wangenteile
jeweils einstückig ausgebildet und besitzen einstückig mit ihnen
verbundene Verbindungsstücke, die in Umfangsrichtung nachgiebig
sind. Zweckmäßigerweise sind die Verbindungsstücke gleichmäßig
über den Umfang verteilt angeordnet und gleichen vorzugsweise
hinsichtlich ihrer Anzahl der Zahl der die Klemmrollen tragenden
Kammern. Auf diese Weise wird für gegebenenfalls bei Betriebs
temperatur auftretende Dehnungsdifferenzen ein gefahrloser Aus
gleich geschaffen. Vorzugsweise können die Verbindungsstücke aus
im Querschnitt verjüngten Abschnitten der Wangenteile bestehen,
die zweckmäßigerweise bogenförmig ausgebildet und jeweils zwi
schen den vollen Wangenquerschnitt aufweisenden Wandteilen ange
ordnet sind.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich gemäß
den übrigen Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darge
stellt, das im folgenden näher erläutert wird. Die Zeichnung zeigt
in
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Planetengetriebe eines
hydrodynamischmechanischen Kraftfahrzeug-Wechsel
getriebes mit einem einen erfindungsgemäßen Käfig
aufweisenden Klemmrollen-Freilauf,
Fig. 2 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht des
erfindungsgemäßen Käfigs mit darin angeordneten
Federn und Rollen und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den rollen- und federlosen Käfig
im Bereich des Verbindungssteges.
In der Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem Planetengetriebe eines
automatischen Kraftfahrzeug-Getriebes dargestellt, bei dem der
Klemmrollenfreilauf insgesamt mit 1, dessen Außenring mit 2 und des
sen Innenring mit 3 bezeichnet sind. 4 und 5 stellen die beiden seit
lichen Wangenteile des Käfigs dar, die durch über quer verlaufende
Verbindungsstege 6 verbundene Kreisringscheiben gebildet sind. Bei
der Darstellung der Fig. 1 sind die Federn und Klemmrollen des
Klemmrollenfreilaufs nicht dargestellt. Der Käfig ist in dem Frei
laufaußenring 2 durch an den Wangenteilen 4, 5 angebrachte, radial
vorstehende Halteplatten 20 und 22, die jeweils an den Stirnsei
ten des Freilaufaußenrings 2 anliegen, axial gesichert und bei
der hier gezeigten Ausführung auch an dem feststehenden Außen
ring 2 gegen eine Verdrehung in Umfangsrichtung festgelegt. Dazu
greifen am Außenumfang der scheibenförmigen Wangenteile 4, 5 an
gebrachte rampenförmige Vorsprünge 20a und 21, 21a in entspre
chende, in der Zeichnung nicht weiter dargestellte Ausnehmungen
am Innenumfang des Außenrings ein. Der eine zylindrische Außen
kontur aufweisende Innenring 3 läuft dagegen um, wobei der Käfig
mittels an seinem Innenumfang vorgesehenen Umfangsflächen sowie
gesondert angebrachter flügelförmiger Tragflächen 18 und 19 auf
dem Innenring gleitet und so eine Lagerfunktion übernimmt.
Der in den Fig. 2 und 3 in vergrößertem Maßstab dargestellte
Freilaufkäfig, der hier durch Klemmrollen 7 und Federn 8 komplet
tiert ist, besteht in dem gezeigten Ausführungsbeispiel im wesent
lichen nur noch aus zwei im Spritzgußverfahren aus einem Kunststoff
material hergestellten Teilen, nämlich den beiden Wangenteilen 4 und 5,
wobei an dem einen Wangenteil 4 bereits die Verbindungsstege 6 an
gespritzt sind. Mit etwas vergrößertem Formen- und Maschinenaufwand
wäre es auch möglich, den gesamten, aus den beiden Wangenteilen und
den Verbindungsstegen bestehenden Käfig einstückig in einem Spritz
gußvorgang herzustellen.
Bei dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Ver
bindung der beiden Teile durch eine Klipsverbindung hergestellt, in
dem an den freien Stirnseiten der Verbindungsstege 6 angebrachte Hal
teköpfe 17 durch an dem Wangenteil 5 angebrachte Ausnehmungen 15a in
Ausnehmungen 15b hineingedrückt werden, wobei sie einen Steg 16 hin
tergreifen. Die Verbindung der Wangenteile 4, 5 und der Verbindungs
stege 6, die selbstverständlich auch aus anderen Materialien als
Kunststoff bestehen können, könnte aber auch auf andere Weise z. B.
durch Kleben oder Schweißen, erfolgen.
Wie aus der Fig. 2 näher hervorgeht, greifen die Federn 8 mit ihrem
einen Ende 9 um die Haltestege 6, während die zylindermantelförmig
gebogenen anderen Enden 10 am Umfang der Klemmrollen 7 zur Anlage
kommen. Die Federn drücken dabei die Klemmrollen 7 in zylinder
mantelförmige Ausnehmungen 11 und 13 von an den Innenseiten der
Wangenteile 4 und 5 im Bereich der Verbindungsstege 6 vorge
sehenen Materialverstärkungen 12 und 14, so daß eine montage
fertige Einbaueinheit entsteht. Dabei erfolgt insbesondere der
Einbau der Federn 8 zweckmäßigerweise vor dem Verklipsen der
beiden Wangenteile 4 und 5.
Aus den Fig. 2 und 3 sind im übrigen die Anordnung und Ausbil
dung der an den Wangenteilen 4 und 5 vorgesehenen, radial vor
stehenden Halteplatten 20 näher ersichtlich. Auch die Form der
rampenförmigen Erhöhung 20a, die am Außenumfang des Wangenteils 4
zur Festlegung des Käfigs in Umfangsrichtung vorgesehen ist, geht
aus der Fig. 2 hervor. Eine ähnliche Gestaltung weist übrigens
die rampenförmige Erhöhung 21 am Umfang des Wangenteils 5 auf.
Am Innenumfang der Wangenteile 4 und 5 sind noch als Lagerflächen
wirkende flügelförmig zur Käfigmitte hin ab stehende Tragflächen
18 und 19 vorgesehen, die im Bereich der Verbindungsstege 6 ange
ordnet sind. Diese flügelförmigen Tragflächen 18 und 19, deren
Querschnittsform einander im wesentlichen entspricht und in der
Fig. 2 in dem aufgebrochenen Teil des Käfigs anhand der Trag
flächen 18 gezeigt ist, gleiten auf der zylindrischen Oberfläche
des Freilaufinnenrings 3 und übertragen zusammen mit den ebenfalls
auf dem Umfang des Freilaufinnenrings gleitenden Innenumfangsflächen
der Wangenteile 4 und 5 die Lagerkräfte über die Wangenteile auf
den Freilaufaußenring 2.
Um den vorzugsweise aus Kunststoff einstückig hergestellten Wangen
teilen 4 und 5 die Möglichkeit zu geben, die etwa während des Be
triebs infolge der unterschiedlichen Materialien auftretenden Wärme
dehnungen durch elastisches Nachgeben in Umfangsrichtung ausgleichen
zu können, sind am Umfang der Wangenteile 4 und 5 im Querschnitt
verjüngte, bogenförmige Verbindungsstücke 26 und 27 vorgesehen.
Diese Verbindungsstücke sind jeweils gleichmäßig über den Umfang
verteilt angeordnet und entsprechen hier hinsichtlich ihrer Zahl
der Anzahl der über den Umfang verteilten, von den Federn 8
belastete Klemmrollen 7 aufnehmenden Kammern, so daß praktisch
jede einzelne Kammer sich bezüglich der benachbarten Kammern
elastisch verstellen kann. Diese bogenförmigen Verbindungsstücke
26 und 27, die jeweils die Kammerwände bildende, den vollen
Wangenquerschnitt umfassende Teile 28 verbinden, sind im Aus
führungsbeispiel symmetrisch zu einer mit 30 angegebenen, in
Umfangsrichtung verlaufenden Wangenmittellinie am inneren und
äußeren Umfang angeordnet.
Die Verbindungsstücke werden dabei dadurch gebildet, daß jeweils
am äußeren und inneren Umfang kurze einschnittartige Ausnehmun
gen 24 und 25 vorgesehen sind, die an ihren Kanten abgerundet
sind, während im Mittelbereich des Wangenteils eine H-förmige
Ausnehmung 23 vorgesehen ist. Diese H-förmigen Ausnehmungen 23
werden an ihren in Umfangsrichtung der Wandteile 4, 5 liegenden
Enden durch im wesentlichen radial gerichtete gerade Strecken
und dazwischen durch halbkreisförmige Bögen begrenzt. Die auf
diese Weise entstehenden bogenförmigen Verbindungsstücke er
leichtern eine elastische Verformung und damit eine Verstellung
der einzelnen Käfigkammern in Umfangsrichtung gegeneinander, so
daß etwa durch Dehnungsdifferenzen auftretende Spannungen abge
baut werden können. Die gezeigte Konstruktion ermöglicht es, die
Wangenteile einstückig zum Beispiel auch aus Kunststoff herzustel
len und anschließend durch Klipsverbindungen zu verbinden, was
eine wesentliche Vereinfachung der Herstellungsweise und der
Montage sicherstellt.
Claims (14)
1. Käfig für einen Klemmrollenfreilauf (1), bestehend aus zwei
die seitlichen Begrenzungen des Käfigs bildenden, kreisring
scheibenförmigen Wangenteilen (4, 5), die über quer verlau
fende Verbindungsstege (6) zur Bildung von über den Umfang
verteilt angeordneten, Klemmrollen (7) und Federn (8) aufneh
menden Kammern miteinander verbunden sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindest die Wangenteile (4, 5) jeweils ein
stückig ausgebildet sind und sie einstückig mit diesen ver
bundene Verbindungsstücke (26, 27) besitzen, die in Umfangs
richtung nachgiebig sind.
2. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
bindungsstücke (26, 27) gleichmäßig über den Umfang verteilt
angeordnet sind.
3. Käfig nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl
der über den Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten Verbin
dungsstücke (26, 27) der Zahl der Kammern gleicht.
4. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Verbindungsstücke (26, 27) durch Querschnitts
verjüngungen der Wangenteile (4, 5) zwischen jeweils den vol
len Wangenquerschnitt aufweisenden, die Kammern begrenzenden
Wandteilen (28) gebildet sind.
5. Käfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin
dungsstücke (26, 27) bogenförmig ausgebildet sind.
6. Käfig nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bogen
förmigen Verbindungsstücke (26, 27) jeweils am radial äußeren
und radial inneren Umfang der Wangenteile (4, 5) angeordnet
sind.
7. Käfig nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die radial
inneren und radial äußeren bogenförmigen Verbindungsstücke (26,
27) symmetrisch zu einer in Umfangsrichtung verlaufenden Wangen
mittellinie (30) angeordnet sind.
8. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Wangenteile (4, 5) und die Verbindungsstege (6)
durch Verbindungsmittel (15-17) miteinander verbunden sind.
9. Käfig nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs
stege (6) einstückig mit einem der Wangenteile (4) verbunden sind
und mit an ihren freien Stirnseiten angebrachten Halteköpfen (17)
in an dem anderen Wangenteil (5) angebrachte Öffnungen (15a, 15b)
einklipsbar sind.
10. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Wangenteile (4, 5) und die Verbindungsstege (6) um
fassende Käfig einstückig gefertigt ist.
11. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wangenteile (4, 5) und die Verbindungsstege (6) aus einem
Kunststoffmaterial gefertigt sind.
12. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wangenteile (4, 5) an ihrem radial inneren Umfang mit
dem Innenring (3) des Freilaufs (1) zusammenwirkende Lagerflächen
(18, 19) aufweist.
13. Käfig nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager
flächen (18, 19) als über den Umfang verteilt angeordnete, von
den Wangenteilen (4, 5) flügelförmig zur Käfigmitte hin abstehen
de Tragflächen ausgebildet sind.
14. Käfig nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag
flächen (18, 19) im Bereich der die Wangenteile (4, 5) mitein
ander verbindenden Verbindungsstege (6) angeordnet sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833333130 DE3333130A1 (de) | 1983-09-14 | 1983-09-14 | Kaefig fuer einen klemmrollenfreilauf |
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| FR848414048A FR2551816B1 (fr) | 1983-09-14 | 1984-09-13 | Cage pour dispositif de roue libre a galets de blocage |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833333130 DE3333130A1 (de) | 1983-09-14 | 1983-09-14 | Kaefig fuer einen klemmrollenfreilauf |
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