DE3324640C2 - Vorrichtung zur von der Getriebeausführung abhängigen Motorsteuerung - Google Patents

Vorrichtung zur von der Getriebeausführung abhängigen Motorsteuerung

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Abstract

Die Motorsteuerung eines Verbrennungsmotors wird produktionsseitig unterschiedlich voreingestellt, abhängig davon, ob das Fahrzeug mit Handschaltgetriebe oder Automatikgetriebe ausgeführt ist. Bei Automatikgetriebe mit Wandlerüberbrückung ist wiederum eine unterschiedliche Einstellung der Motorsteuerung abhängig von dem Einstellzustand der Wandlerüberbrückung vorteilhaft. Erfindungsgmäß sind die Einstellungen des Steuergerätes für Handschaltausführung und Automatikausführung mit überbrücktem Wandler identisch.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Motorsteuerung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Elektronische Motorsteuerungen gehören zum Stand der Technik, mit derartigen Steuergeräten geschaltete Parameter sind beispielsweise Leerlauffüllungsregelung, Schubabschaltung und Maßnahmen gegen Lastwechselschläge. Diese Steuerparameter bedürfen jedoch unterschiedlicher Einstellung je nachdem, ob das Fahrzeug mit einem Handschaltgetriebe oder einem Automatikgetriebe ausgerüstet ist. Deshalb ist es beispielsweise bei der vollelektronischen Zündung des Audi 200 Turbo vorgesehen, während der Produktion durch einfaches Umschalten, beispielsweise durch Einsetzen einer Brücke an den Eingängen des Steuergerätes, die unterschiedlichen Ausführungen mit Handschalt- und Automatikgetriebe zu definieren.
Weiterhin ist bekannt, daß Aulomatikfahrzeuge, bei denen eine Wandierüberbrückung vorgesehen ist, die Fahrdynamik grundlegend ändern, je nachdem, ob die Wandierüberbrückung ein- oder ausgeschaltet ist. Deshalb ist bei einem derartigen Fahrzeug mit Automaiikgetriebe und Wandierüberbrückung vorgesehen, das Steuergerät je nach eingestellter oder ausgestellter Wandierüberbrückung unterschiedlich anzusteuern (ATZ 85,1983, Nr. 4, Seite 159,160).
Aufgabe der Erfindung ist es, die Anzahl der unterschiedlichen Einstellungen des Steuergerätes für die verschiedenen Fahrzeugausführungsformen zu verringern.
Die Aufgabe wird gelöst durch den Anspruch 1.
Erfindungsgemäß ist also vorgesehen, daß der Eingang, der bei der Handschaltgetriebeausführung aktiviert wird, identisch ist mit dem Eingang, der bei der Automatikgetriebeausführung und überbrücktem Wandler aktiviert ist Dabei macht sich die Erfindung die Erkenntnis zunutze, daß die Fahrdynamik eines handgeschalteten Fahrzeuges im wesentlichen der entspricht, die bei Wandierüberbrückung auftritt.
Durch die Erfindung wird die Anzahl der Varianten produktionsseitig verringert. Außerdem wird der Aufbau und die Programmierung und somit auch der Speicherplatzbedarf des Steuergerätes vereinfacht.
In den Ansprüchen 2 bis 4 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben, bei der die unterschiedlichen Schaltzustände auf einfache Weise verifiziert werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Ansteuerung einer Steuereinheit für die Motorsteuerung gemäß Stand der Technik,
F i g. 2 die Motorsteuereinheit für eine Automatikgetriebeausführung gemäß Stand der Technik,
F i g. 3 die erfindungsgemäße Motorsteuereinheit.
In Fig. 1 ist eine Steuereinheit 10 dargestellt, die einerseits über einen Eingang 20 mit der Versorgungsspannung 24 angesteuert wird, andererseits über einen Eingang 22 an einen Spannungspunkt 26 geführt ist. Die Einstellung der Motorsteuereinheit 10 auf eine Handschaltausführung des Getriebes oder eine Automatikausführung des Getriebes kann dadurch vorgenommen werden, daß an den Punkt 26 ein definierter Spannungswert, beispielsweise Null Volt angelegt wird. Bei einer Automatikausführung kann dann der Anschluß 26 offengelassen werden, so daß durch diese einfache schaltungstechnische Maßnahme die Einstellung der Motorsteuerung vorgenommen ist.
Diese einfache Möglichkeit der Einstellung der Motorsteuerung ist Stand der Technik.
Fig. 2 zeigt eine Motorsteuerung mit einer Steuereinheit 10 und einem Steuergerät 11, die für ein Automatikgetriebe vorgesehen ist. Das Steuergerät 11 besitzt einen Eingang 40, der auf einen Knoten 34 geführt ist. Vor dem Knoten 34 führen zwei Zweige ab, deren einer 20 über einen Einstellwiderstand 32, der als PuII-Up oder Pull-Down-Widerstand dient, an eine Spannung 24 gelegt ist. Der andere Zweig 22, der von dem Knoten 34 wegführt, ist über einen Schalter 28 an einen zweiten Spannungswert 26 angeschlossen, der von dem ersten Spannungswert 24 unterschiedlich ist. Der Schalter 28 wird durch das Getriebe 30 betätigt, wobei der Schalter 28 bei nicht überbrücktem Drehmomentwandler geöffnet und bei überbrücktem Drehmomentwandler geschlossen ist.
Die Funktion der Schaltung nach F i g. 2 ist folgende:
Es wird angenommen, das Fahrzeug befindet sich in einem Fahrzustand, bei dem der Drehmomentwandler des automatischen Getriebes nicht überbrückt ist. Damii ist der Schalter 28 geöffnet, so daß am Eingang 40 des Steuergerätes 11 die Spannung 24, bei Stromfluß geändert durch den Spannungsabfall über dem Widerstand 32, anliegt. Beispielsweise beträgt die Spannung 24 zwölf Volt, während der Stromfluß vernachlässigt werden kann, so daß in diesem Fall am Eingang 40 e;n Spannungssignal von +12 Volt ansteht.
Die Situation ändert sich grundlegend, sobald die Wandlerüberbrückung eingeschaltet wird und dementsprechend der Getriebeschalter 28 geschlossen wird. Die zweite Versorgungsspannung 26 beträgt beispielsweise Null Volt, so daß nunmehr am Eingang 40 des Steuergerätes 11 ein Spannungssignal von Null Volt anliegt. Das Steuergerät 11, das in diesem Fall als in sich geschlossene Einheit betrachtet werden kann, deren Funktionsweise nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, schaltet bei einem Spannungssignal von + 12VoIt am Eingang 40 auf eine Charakteristik, die einen optimalen Betrieb des Motors bei ausgeschaltetem Wandler ermöglicht, während bei einem Spannungssignal von Null Volt am Eingang 40 die Motorsteuerung die entsprechenden Parameter, wie Zündwinkel, Luftzahl, etc. auf die für die Wandlerüberbrückung optimalen Werte einstellt.
Die Ausführungsform nach F i g. 2 ermöglicht jedoch nicht, die Motorsteuerung auf Handschaltung einzustellen, hierzu müßten die Steuergeräte nach Fig. 1 und Fig. 2 kombiniert werden, was letztlich zu drei Eingangszuständen und entsprechenden in der Motorsteuerung gespeicherten Kennfeldern führt, nämlich einerseits Handschaltungsausführung, andererseits Automatikausführung mit überbrücktem Wandler und Automatikausführung ohne überbrücktem Wandler.
Erfindungsgemäß sind jedoch diese drei notwendigen Ansteuerungen zu verringern, was unter Bezugnahme auf Fig.3 erläutert werden soll. Gleiche Teile wie in F i g. 2 sind dabei mit dem gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht nochmals erläutert.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß der Schalter 28 an seinen beiden Polen 52 und 54 mit einer Brücke 50 versehen werden kann, die den Schalter 28 überbrückt, so daß es unerheblich ist, ob der Schalter 28 geöffnet oder geschlossen oder gar weggelassen ist. Diese Brükke 50 wird eingesetzt, wenn die Motorsteuereinheit 10 im Zusammenhang mit einer Handschaltausführung verwendet wird, so daß dann am Eingang 40 des Steuergerätes 11 ständig das Spannungssignal 26, beispielsweise Null Volt anliegt.
Bei Automatikausführung mit Wandler wird die Brükke 50 weggelassen, so daß das Steuergerät dann im Aufbau und in seiner Wirkungsweise dem in F i g. 2 gezeigte.; Steuergerät entspricht. Durch das erfindungsgemäße Umgehen des Schalters 28 bei der Handschaltausführung wird in einfacher Weise die Tatsache ausgenutzt, daß die Fahrdynamikeigenschaften eines Fahrzeuges mit Automatikgetriebe und überbrücktem Wandler weitestgehend denen entsprechen, die ein Fahrzeug mit Handschaltgetriebe aufweist. Die in der Steuereinheit zu speichernden Parameter in ihren Kennfeldern sind somit nicht mehr auf drei Ausführungsformen, sondern nur noch auf zwei Ausführungsformen auszulegen, der diesbezügliche Aufwand kann &5 somit um ca. ein Drittel gekürzt werden. Gleichzeitig ist die universelle Verwendbarkeit eines einzigen Steuergerätes für die verschiedenen Ausführungsformen sichergestellt, was die Produktionssteuerung und auch die Lagerhaltung vereinfacht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    ΐ. Vorrichtung zur von der Getriebeausführung abhängigen Motorsteuerung für ein Kraftfahrzeug, das produktionsseitig entweder mit Handschaltgetriebe oder Automatikgetriebe mit Wandlerüberbrückung ausgerüstet ist, mit einer elektronischen Steuereinheit mit mindestens einem Eingang, wobei die Steuereinheit einerseits steuerbar ist zur Einstellung auf Handschaltgetriebeausführung und andererseits steuerbar ist zur Einstellung auf Automatikgetriebeausführung, dadurch gekennzeichnet, daß in letzterer Einstellung die Steuereinheit
    (10) in an sich bekannter Weise ein Signal abhängig dtvon empfängt, ob die Wandierüberbrückung ein- oder ausgeschaltet ist, und daß das Eingangssignal bei Automatikgetriebe und eingeschalteter Wandierüberbrückung identisch ist mit dem Signal für die Handschaltgetriebeausführung.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (10) ein Steuergerät
    (11) mit einem Eingang (40) aufweist, der bei Handschaltgetriebeausführung oder Automatikgetriebeausführung mit eingeschalteter Wandlerüberbrükkung mit einem ersten vorgegebenen Spannungswert angesteuert wird und der bei Automatikgetriebeausführung mit ausgeschalteter Wandierüberbrückung mit einem zweiten vorgegebenen Spannungswert angesteuert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang (40) des Steuergerätes (11) von einer Schaltung mit zwei Zweigen (20,22) angesteuert wird, deren erster über einen Einstellwiderstand (32) an den ersten Spannungswert (24) angeschlossen ist, deren zweiter über einen vom Automatikgetriebe (30) ansteuerbaren Schalter (28) an den zweiten Spannungswert (26) angeschlossen ist, und daß bei Handschaltgetriebeausführung der Schalter (28) überbrückt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Handschaltgetriebeausführung der Schalter (28) in Schließstellung fixiert ist oder durch eine Brücke (50) ersetzt ist.
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