DE3324344C2 - - Google Patents

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Walter R. Dipl.-Ing. Scheidt (Fh), 4330 Muelheim, De
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AKUTEC ANGEWANDTE KUNSTSTOFFTECHNIK GMBH, 8000 MUE
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Mistral Windsurfing AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/68Mast foot attachments, e.g. mast foot rails

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verstellung der Mastfußposition auf einem Surfbrett, mit einer auf dem Surfbrett angeordneten längslaufenden Führungsschiene, die mehrere Raststellen aufweist, einem entlang der Führungsschiene geführten, den Mastfuß tragenden Schlitten, an dem ein federnd an einer der Raststellen angreifendes Rastelement angeordnet ist, und mit einem durch Fußdruck zu betätigenden Auslöseorgan zum Entfernen des Rastelementes aus der Raststelle.
Die Entwicklung des Windsurfsportes hat gezeigt, daß es sinnvoll ist, die Lage des Druckpunktes eines Windsurfer- Riggs (Segeldruckpunkt) relativ zum Lateraldruckpunkt des Surfbrettes durch Variation der Position des Mastfußes auf dem Surfbrett dem zu surfenden Kurs zum Wind anzupassen (Trimm), wobei zusätzlich das fahrerische Können individuell berücksichtigt werden kann.
Eine bekannte Vorrichtung der eingangs genannten Art (DE-OS 29 45 624) weist eine auf dem Surfbrett befestigte Schiene auf, die mehrere in einer Reihe angeordnete Rastlöcher aufweist. Auf der Schiene ist ein Schlitten verschiebbar geführt, der seinerseits ein Lager für die Aufnahme des Mastfußes trägt. Der Schlitten weist ein Rastelement auf, das in jedem der Löcher der Führungsschiene einrasten kann und ein Auslöseorgan, das mit dem Fuß betätigt wird und das bei Betätigung das Rastelement aus dem betreffenden Loch herauszieht. Bei dieser bekannten Vorrichtung kann die Verstellung des Mastfußes am Surfbrett zwar im Prinzip auch während des Surfens erfolgen, jedoch muß der Surfer zur Freigabe des Schlittens jeweils zum Mast gehen. Wenn der Schlitten aus vorlicher Position zurückgeholt werden soll, muß der Surfer eine auftriebsarme Zone auf dem Brett betreten, wodurch die Gefahr des Sturzes erheblich zunimmt.
In der älteren, nicht vorveröffentlichten DE-OS 32 29 910 ist eine Mastfußhalterung beschrieben, bei der ein den Mastfuß tragender Schlitten eine schwenkbar gelagerte Rastklinke aufweist, die in eine einer Mehrzahl von Kerben einer in einer Gleitschiene gelagerten Raststange einrastet. Ein am heckseitigen Ende der Gleitschiene angeordneter Auslöseknopf dreht bei seiner Betätigung die Raststange um mindestens 90°, wodurch die Rastklinke freigegeben wird und der Schlitten in eine andere Position verschoben werden kann. In dieser rastet die Rastklinke bei nicht mehr betätigtem Auslöseknopf in die dortige Kerbe der Raststange ein.
Auf dem PAN AM World Cup auf Hawaii im März 1982 wurde eine Konstruktion gezeigt, bei der der Mastfuß auf einer Schiene verschieblich gelagert ist, am heckseitigen Ende der Schiene eine Rastklinke vorgesehen ist, die ortsfest und fußbetätigbar ist, und wobei der Mastfuß nach Betätigen der Rastklinke durch ein Gummiband bugwärts gezogen wird und in der bugseitigen Stellung durch das Gummiband gehalten wird. Nachteilig bei der Ausführungsform ist, daß nur zwei Stellungen des Mastfußes, nämlich bugseitig und heckseitig, möglich sind, aber keine Zwischenstellungen. Nachteilig ist ferner, daß aus der bugseitigen Stellung während der Fahrt ein Heckseitignehmen des Mastes gegen die Kraft des Gummibandes schwer bzw. unmöglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das Auslöseorgan, das zur Verstellung des Mastfußes betätigt werden muß, nicht in der Nähe des Mastfußes angeordnet ist, so daß der Surfer, wenn er eine Verstellung durchführen will, mit seinem Fuß nicht unbedingt die Nähe des Mastfußes erreichen muß.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß in der Führungsschiene eine Nockenschiene längsverschiebbar ist, die für jede Raststelle einen Eingriffsteil und einen Sperrteil aufweist, und daß das Auslöseorgan an dem Surfbrett befestigt ist und die Nockenschiene zwischen einer Stellung, in der sämtliche Raststellen durch die Eingriffsteile offen sind, und einer Stellung, in der sämtliche Raststellen durch die Sperrteile blockiert sind, verschiebt.
Nach der Erfindung werden bei Betätigung des Auslöseorgans sämtliche Raststellen gleichzeitig blockiert oder freigegeben. Das Auslöseorgan ist an der Führungsschiene bzw. am Surfbrett befestigt und kann an einer vom Mastfuß entfernt liegenden Stelle angeordnet sein. Auf diese Weise erfolgt eine "Fernbetätigung" des Aus­ lösemechanismus zur Verstellung des Mastfußes. Das Auslöseorgan ist in Bezug auf das Surfbrett fest, d. h. seine Position ändert sich nicht mit derjenigen des Mastfußes. Es kann daher an einer Stelle angeordnet sein, die bei den üblichen Positionen des Surfers auf dem Surfbrett für den Surfer jederzeit mit dem Fuß gut erreichbar ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein zweites Auslöseorgan vorzusehen, das in der Nähe des entgegengesetzten Endes der Führungsschiene angeordnet ist, so daß die Auslöseeinrichtung wahlweise von vorlicher bzw- achterlicher Position aus betätigt werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß an dem Auslöseorgan abgewandten Ende der Nockenschiene ein an der Führungsschiene befestigtes elastisches Rückzugsorgan angreift und daß die Nockenschiene mit dem Auslöseorgan über ein im wesentlichen undehnbares Zugorgan verbunden ist. Durch das Rückzugsorgan wird die Nockenschiene in diejenige Stellung gebracht, in der die Eingriffsteile mit den Raststellen der Führungsschiene zusammenwirken. Hierbei kann die Position des Mastfußes nicht verändert werden. Soll diese Position jedoch verändert werden, dann wird über das Auslöseorgan an dem Zugorgan gezogen und die Nockenschiene wird entgegen der Wirkung des Rückzugsorgans verstellt, so daß die Sperrteile in den Bereich der Raststellen gelangen.
Um die Nockenschiene auch auf andere Weise als über das Auslöseorgan verstellen zu können, ist zweckmäßigerweise an ihr ein Stellorgan befestigt. Dieses Stellorgan kann die Form eines Handknaufes oder einer Kugel haben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß als Sperrteile an der Nockenschiene eine Reihe hintereinander angeordneter, in einen Schlitz an der Oberseite der Führungsschiene hineinragender Nockenstege vorgesehen ist, von denen jeder eine schräg ansteigende Flanke zum Hochdrücken des Rastelementes aufweist. Das Rastelement, das normalerweise von einer Feder in eine Lücke zwischen zwei Nockenstegen gedrückt wird, wird bei Betätigung des Auslöseorgans, wenn die Nockenschiene verschoben wird, von der Flanke des angrenzenden Nockensteges hochgedrückt und außer Eingriff mit der Führungsschiene gebracht. Nunmehr gleitet das Rastelement auf der Oberseite der Führungsschiene, wobei die Raststellen von den Nockenstegen der Nockenschiene überbrückt sind. In dieser Stellung kann das Rastelement an keiner Stelle in die Führungsschiene einrasten und frei verschoben werden. Das Herausdrücken des Rastelementes aus der Führungsschiene erfolgt durch die schräge Flanke des Nockensteges der Nockenschiene.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Raststellen Löcher sind, durch die der Schlitz an der Oberseite der Führungsschiene hindurchgeht, und daß das Rastelement ein in Richtung auf das Eindringen in die Löcher gespannter Rastbolzen ist. Alternativ ist es auch möglich, die Raststellen als Bolzen oder Stifte und das Rastelement als Loch auszubilden.
Die Nockenschiene kann aus einem im wesentlichen undehnbaren flexiblen Streifen bestehen, von dem die starren Nockenstege aufragen. Der Streifen, bei dem es sich beispielsweise um ein Textilmaterial handelt, wird durch das an dem einen Ende angreifende Rückzugsorgan und das an dem anderen Ende angreifende Zugorgan gespannt gehalten.
Da mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf den verschiedenen Kursen das Rigg in sehr weit vorlicher Position gefahren werden kann, sollte die Mastfußaufnahme auf dem Schlitten so angeordnet sein, daß sie zur möglichen geradlinigen Durchleitung der Vortriebskraft des Segels durch das Mastfußgelenk hindurch zur statischen Entlastung dieses Gelenkes in einem Winkel achterlich und damit entgegen der Fahrtrichtung geneigt ist. Dies wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß zwischen dem Schlitten und dem Mastfußgelenk ein Neigungskegel angeordnet ist, dessen Oberseite zur Unterseite unter schrägem Winkel verläuft.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Vorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform der Nockenschiene,
Fig. 3 einen Querschnitt einer zweiten Ausführungsform der Nockenschiene und
Fig. 4 eine Seitenansicht der Mastfußbefestigung, teilweise geschnitten.
Gemäß Fig. 1 ist auf der Oberseite eines Surfbrettes 10 in einer entsprechenden Ausnehmung eine Führungsschiene 11 befestigt, die entlang der Längsmittelebene des Surfbrettes verläuft. Die Führungsschiene 11 hat ein C-förmiges Profil, wobei der Schlitz 12 längs der Oberseite verläuft, die im wesentlichen bündig ist mit der Oberseite des Surfbrettes 10. Im Innern der Führungsschiene 11 erstreckt sich die Nockenschiene 13, die im wesentlichen die gleiche Länge hat wie die Führungsschiene 11. Die Nockenschiene 13 besteht aus einem starren Streifen 14 (Fig. 2), der an seiner Oberseite und an seiner Unterseite längslaufende Rillen aufweist, um den Kontaktbereich des Streifens 14 mit der Führungsschiene 11 zu verringern. Von der Mitte des horizontalen Streifens 14 stehen die Nockenstege 15 senkrecht nach oben ab. Die Nockenstege 15 ragen durch den Schlitz 12 hindurch und ihre Oberseite schließt annähernd bündig mit der Oberseite der Führungsschiene 11 ab. Jeder der Nockenstege 15 hat eine schräg ansteigende Flanke 16.
An dem Ende der Führungsschiene 11 befindet sich eine Schraube 17, die einerseits die Bewegung der Nockenschiene 13 begrenzt und andererseits als Halterung für eine Zugfeder 18 (Rückzugsorgan) dient, deren anderes Ende an der Nockenschiene 13 angreift.
An dem der als Schraubenfeder ausgebildeten Zugfeder 18 entgegengesetzten Ende ragt die Nockenschiene 13 ein kurzes Stück aus der Führungsschiene 11 heraus. An diesem Ende der Nockenschiene 13 ist ein Stellorgan 19 befestigt, das im vorliegenden Fall die Form einer Kugel hat, deren Fuß nicht in den Schlitz 12 hineinpaßt. Das Stellorgan 19 kann mit der Hand oder mit dem Fuß (gemäß Fig. 1) nach rechts gezogen werden, um die Nockenschiene 13 in der Führungsschiene 11 zu verschieben. An demselben Ende der Nockenschiene 13, an dem sich das Stellorgan 19 befindet, greift ein Zugorgan 20 in Form eines Seiles an. Das andere Ende dieses Zugorgans 20 führt zu dem Auslöseorgan 21, das ebenfalls auf dem Surfbrett 10 befestigt ist. Dieses Auslöseorgan 21 weist einen durch Fußdruck zu betätigenden Hebel 22 auf, der an einer Querachse 23 gelagert ist. Das Zugorgan 20 verläuft unter dem Hebel bis zur Querachse 23. Wird der Hebel 22 um die horizontale Querachse 23 herum verschwenkt und in eine Vertiefung 24 eingesenkt, dann drückt er das Zugorgan 20 um eine Kante 25 der Vertiefung herum nach unten, so daß das Zugorgan 20 die Nockenschiene 13 unter Spannung der Zugfeder 18 (gemäß Fig. 1) nach rechts zieht. Diese Bewegung wird durch eine am rechten Ende der Führungsschiene 11 im Schlitz 12 vorgesehene Anschlagschraube 26 begrenzt.
Durch den Schlitz 12 hindurch führen mehrere mit gegenseitigen Abständen angeordnete Löcher 27, deren Durchmesser größer sind als die Breite des Schlitzes 12. In der Rückzugsstellung der Nockenschiene 13 befinden sich die Nockenstege 15 in den Lücken zwischen zwei Löchern 27; bei niedergedrücktem Hebel 22 und gespannter Zugfeder 18 befinden sich die Nockenstege 15 dagegen in den Löchern 27, um den senkrechten Durchgang durch diese Löcher zu blockieren. Die Nockenstege 15 bilden somit Sperrteile, während die Lücken 150 zwischen den Nockenstegen Eingriffsteile bilden.
Die Führungsschiene 11 wird von einem Schlitten 28 mit C-förmigem Profil umgriffen. Der Schlitten 28 kann in Längsrichtung der Führungsschiene 11 auf dieser gleiten. In seiner oberen Basisfläche 29 befindet sich ein Loch 30, durch das ein Rastbolzen 31 als Rastelement nach unten ragt. Der Rastbolzen 31 weist eine an dem Lochrand abgestützte Ringschulter auf und er wird von einer Feder 32 nach unten gedrückt. Das untere Schaftende des Rastbolzens 31 paßt in jedes der Löcher 27 hinein, wenn die Nockenschiene 13 sich in der Rückzugsstellung befindet. Ist die Nockenschiene 13 dagegen bei niedergedrücktem Hebel 22 in der Vorschubstellung, dann kann der Rastbolzen 31 in dem betreffenden Loch 27 nicht einrasten, so daß der Schlitten 28 über die gesamte Länge der Führungsschiene 11 frei verschoben werden kann.
Auf dem Schlitten 28 ist das Mastfußgelenk 33 befestigt, an dem der Mastfuß angebracht wird.
Bei einem Druck auf den Hebel 22 oder beim Ziehen an dem Stellorgan 19 wird die Nockenschiene 13 unter Spannung der Schraubenfeder 18 nach rechts gezogen. Hierbei drückt die schräge Flanke 16 des links von dem Rastbolzen 31 befindlichen Nockensteges 15 den Rastbolzen 31 nach oben, bis die untere Stirnseite des Rastbolzens 31 auf der Oberseite des Nockensteges 15 aufliegt. Da die Nockenstege 15 das gleiche Rastermaß haben wie die Löcher 27, sind in dieser Position sämtliche Nockenstege 15 im Bereich der Löcher 27, so daß der Schlitten 28, an dem der Mastfuß befestigt ist, frei verschoben werden kann. Wird der Hebel 22 bzw. das Stellorgan 19 losgelassen, dann bewegt sich die Nockenschiene 13 wieder in die Ruhestellung, in der die Löcher 27 freigegeben sind. Beim Bewegen des Schlittens 28 rastet der Rastbolzen 31 in dem nächstliegenden Loch 27 ein.
Das Auslöseorgan 21, dessen Hebel mit dem Fuß 22 des Surfers betätigt werden kann, ist vorzugsweise achterlich auf dem Surfbrett angeordnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 besteht die Nockenschiene 13 aus einem flexiblen Streifen 14′, z. B. aus Textilmaterial, der jedoch nicht dehnungsfähig ist. Auf dem Streifen 14′ sind die Nockenstege 15 befestigt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist auf dem Schlitten 28 ein Neigungskegel 34 befestigt, dessen Oberseite 35 unter einem schrägen Winkel zur Unterseite des Neigungskegels 34 verläuft. Die Fahrtrichtung ist durch den Pfeil 36 bezeichnet. Von der Oberseite 35 steht ein Bolzen 37 zur Befestigung des Mastfußgelenkes 33 ab. Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, ist das Mastfußgelenk 33 um einen Winkel α achterlich geneigt.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Verstellung der Mastfußposition auf einem Surfbrett, mit einer auf dem Surfbrett (10) angeordneten längslaufenden Führungsschiene (11), die mehrere Raststellen (Löcher 27) aufweist, einem entlang der Führungsschiene (11) geführten, den Mastfuß tragenden Schlitten (28), an dem ein federnd an einer der Raststellen angreifendes Rastelement Rastbolzen (31) angeordnet ist, und mit einem durch Fußdruck zu betätigenden Auslöseorgan (21) zum Entfernen des Rastelementes (31) aus der Raststelle, dadurch gekennzeichnet,, daß in der Führungsschiene (11) eine Nockenschiene (13) längsverschiebbar ist, die für jede Raststelle (Loch 27) einen Eingriffsteil (Lücke 150) und einen Sperrteil (Nockensteg 15) aufweist, und daß das Auslöseorgan (21) an dem Surfbrett (10) befestigt ist und die Nockenschiene (13) zwischen einer Stellung, in der sämtliche Raststellen (Löcher 27) durch die Eingriffsteile (Lücken 150) offen sind, und einer Stellung, in der sämtliche Raststellen (Löcher 27) durch die Sperrteile (Nockenstege 15) blockiert sind, verschiebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Auslöseorgan (21) abgewandten Ende der Nockenschiene (13) ein an der Führungsschiene befestigtes elastisches Rückzugsorgan (Zugfeder 18) angreift, und daß die Nockenschiene (13) mit dem Auslöseorgan (21) über ein im wesentlichen undehnbares Zugorgan (20) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Nockenschiene (13) ein Stellorgan (19) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrteile an der Nockenschiene (13) eine Reihe hintereinander angeordneter, in einem Schlitz (12) an der Oberseite der Führungsschiene (11) hineinragender Nockenstege (15) vorgesehen ist, von denen jeder eine schräg ansteigende Flanke (16) zum Hochdrücken des Rastelementes Rastbolzen (31) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststellen Löcher (27) sind, durch die der Schlitz (12) an der Oberseite der Führungsschiene (11) hindurchgeht und daß das Rastelement ein in Richtung auf das Eindringen in die Löcher (27) gespannter Rastbolzen (31) ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenschiene (13) aus einem im wesentlichen undehnbaren flexiblen Streifen (14′) besteht, von dem die starren Nockenstege (15) aufragen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schlitten (28) und dem Mastfußgelenk (33) ein Neigungskegel (34) angeordnet ist, dessen Oberseite (35) zur Unterseite unter schrägem Winkel verläuft.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseorgan (21) achterlich an dem Surfbrett befestigt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseorgan (21) über ein Zugorgan (20) mit der Nockenschiene (13) in Verbindung steht.
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