DE331390C - Foerderwagen fuer hoelzerne Foerderbahnen - Google Patents
Foerderwagen fuer hoelzerne FoerderbahnenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F9/00—Rail vehicles characterised by means for preventing derailing, e.g. by use of guide wheels
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Description
Bei Förderbahnen, die gänzlich aus Holz gebaut sind, so daß die Wagen auf hölzernen
Gleisen laufen, ist eine besondere Bauart dieser Wagen erforderlich, damit der Bahnverkehr
5 ohne Störungen und mit wünschenswerter Geschwindigkeit stattfinden kann. Die bei Eisenbahnen,
Seilbahnen und ähnlichen Förderanlagen verwendete Bauart mit Flanschenrädern ist bei einer derartigen Holzbahn unzweck-
10- mäßig. Für eine derartige Bahn eignet sich auch nicht die zu gewissen Zwecken vorgeschlagene
Bauart mit zylindrischen Tragrädern und festen Wellen und als Entgleisungsschutz
> dienenden wagerechten oder schrägen Lenkrädern. Eine besondere Schwierigkeit tritt
bei den Kurven einer Holzbahn ein. Die Kurven der Bahn werden in der Regel derart
" ausgeführt, daß eine Reihe von Hölzern, die je für sich gerade sind, im Winkel zueinander
gelegt werden, so daß die Mittellinien der Hölzer ein offenes Polygon bilden. Wagen
mit Rädern von bekannter Bauart ergeben keinen sanften und ebenen Übergang bei den
von den Hölzern gebildeten Winkeln.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wagenkonstruktion, die für die eigenartigen Verhältnisse
einer Holzbahn der erwähnten Art besonders geeignet ist.
Der betreffende Wagen gehört zu der Gattung von Förderwagen, die mit zylindrischen
oder im wesentlichen zylindrischen Tragrädern versehen sind, die je für sich oder paarweise
um einen senkrechten Zapfen schwingbar sind
und mit um denselben Zapfen schwingbaren Lenkrädern verbunden sind, die auf einer oder
beiden Seiten einer Holzreihe laufen und zum Lenken der Tragräder auf der Hölzerreihe
dienen, wobei solche Lenkräder sowohl vor als hinter dem Tragrad oder Tragradpaare in
Eingriff mit der Hölzerreihe vorgesehen sind.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß in Verbindung mit den Lenkrädern eine
Riegelvorrichtung vorgesehen ist, wodurch die vor und hinter dem Tragrade oder Tragradpaare
angeordneten Lenkräder abwechselnd in und außer Wirksamkeit versetzt werden können, so daß immer lediglich die in Fahrtrichtung
vor den Tragrädern befindlichen Lenkräder zur Lenkung des Tragrades oder Tragradpaares
benutzt werden. Es wird hierdurch erreicht, daß die Tragräder des Wagens unter allen Umständen eine gute Lenkung erhalten,
sogar wenn der Wagen an Stellen der Bahn vorübergeht, wo die Hölzer im Winkel· gelegt
sind, ohne daß ein Klemmen der Lenkräder zu befürchten ist.
In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Teil einer Draufsicht,
teilweise im Durchschnitt, und Fig. 3 einen Querschnitt eines Förderwagens nach der Erfindung.
Die Tragräder des Wagens sind mit ΐΛ und 1* und
die entsprechenden Hölzerreihen mit- 8*
und 8* bezeichnet. Die Tragräder besitzen breite zylindrische Tragflächen und sind auf
Wellen 2ο<* und 2O6 gelagert, die an der der
Bahn zugekehrten Seite rechtwinklig nach 5 oben abgebogen und in der festen Wagenwelle
2i drehbar gelagert sind. Auf der einen Wagenwelle ioa jedes Radpaares und in fester
Verbindung mit ihr sind die Gestänge oder Rahmen 23, 22 angebracht, die durch Querverbindungen
24s und 24* miteinander verbunden
sind. Die Stangen 22, 23, 24s und
24* bilden zusammen ein zusammenhängendes,
starres System oder einen festen Rahmen, der mit der winklig verbundenen Radwelle 20a
fest vereinigt ist. Auf diesem Rahmen sind die seitwärts verschiebbaren Bügel 25a und 25*
angebracht, auf denen die Lenkräder 6 gelagert sind.
Zwischen den Querverbindungen 24**, 24s
und den Bügeln 25a und 25* ist ein Rahmen
■ 28 derart angeordnet, daß er in der Längsrichtung des Wagens verschiebbar ist. Durch
die Verschiebung des Rahmens 28 in der einen oder anderen Richtung kann abwechselnd der
eine oder andere Bügel 25s bzw. 25* verriegelt
werden, so daß Verschiebung seitwärts nicht stattfinden kann. Diese Verriegelung kann
auf verschiedene Weise bewirkt werden. Bei der gezeigten Ausführungsform sind die Bügel
25a' und 25* zu diesem Zweck mit einem Ansatz
oder einer Nase 2ga bzw. 29* versehen,
die in einen Schlitz 30s bzw. 306 des Rahmens
28 paßt. Bei der Verschiebung des Rahmens 28 in der einen Richtung bleibt der eine Ansatz 29*, wie in der Zeichnung gezeigt,
in dem entsprechenden Schlitz 30s liegen, wodurch
der entsprechende Bügel 25a verriegelt
wird, während der andere Bügel 25* unbehindert seitwärts verschoben werden kann.
Bei der Verschiebung des Rahmens 28 in entgegengesetzter Richtung werden die Verhältnisse
umgekehrt.
Um bei der Verschiebung des Rahmens 28 den Eintritt des jeweilig freien Zapfens 29*
oder 29* in den Schlitz 30° bzw. 306 zu erleichtern,
ist der Rahmen 28 zweckmäßig mit schrägen Führungsflächen in Anschluß zu den
genannten Schlitzen versehen, welche Führungsflächen den Verriegelungsansatz beeinflussen
und bei der Verriegelung den Bügel 25* bzw.
25* in eine bestimmte Lage bringen, unabhängig
von der zufälligen Verschiebung des Bügels seitwärts gegenüber dem Rahmen 28.
Wie oben erwähnt, sind lediglich die Wagenwellen 20^ an der einen Seite des Wagens mit
der oben beschriebenen, umschaltbaren Lenkvorrichtung versehen. Die Wagenwellen 20*
an der andern Seite sind mit einer festen Stange 31 versehen, die durch eine Lenkstange
fio 32 und Zapfen 33, 34 mit den oben erwähnten Rahmen 22» 23, 24", 24* verbunden ist.
Die in Fig. 1 bis 3 gezeigten Vorrichtungen wirken wie folgt:
Wenn der Wagen in der einen oder anderen Richtung anfahren soll, wird durch Verschiebung
des Rahmens 28 mit der Hand oder mittels einer selbsttätigen Vorrichtung in der betreffenden Richtung derjenige Lenkräder
tragende Bügel 25s bzw. 25* verschoben, der
sich, in der betreffenden Bewegungsrichtung gerechnet, vor dem Tragrad befindet. Nachdem
die Verriegelung bewirkt worden ist, dienen die Räder, deren Bügel 25** bzw. 25*
verriegelt worden ist, als Lenkräder des Tragrades τα. Die Lenkung des anderen Tragrades
ib wird durch dieselben Lenkräder herbeigeführt,
die die Lenkung des Tragrades ifl des betreffenden Radpaares bewirken, indem
die Lenkung von dem Rahmen 22, 23, 24*,
24* durch die Lenkstange 32" auf das betreffende
Rad übertragen wird.
Der Bügel 25* oder 25s, der nicht verriegelt
ist, darf sich so weit seitwärts bewegen, daß die Lenkvorrichtung bei dem Durchgang durch
. einen Winkel zwischen zwei -Hölzern nicht festgeklemmt wird. Außer der dafür erforder»
liehen Bewegung des Bügels 25* oder 25* ist
nur eine kleine Bewegung für den erforderlichen Spielraum zulässig, und dazu ist die
Bewegung durch eine geeignete Hemmvorrichtung zu begrenzen. Durch diese Hemmung
der seitlichen Bewegung wird der Vorteil erreicht, daß die Räder 6, die im Augenblick
frei sind und somit nicht die Lenkung bewirken, als Schutzvorrichtung gegen Entgleisen
wirken. Falls aus irgendeinem Grunde das Tragrad ia bei seiner Bewegung seitwärts verschoben
werden würde, wird es vorn von den Rädern 6 festgehalten, die gerade als Lenkräder
dienen, während die anderen gerade freien Räder 6 hinten verhindern, daß die. Seitenverschiebung so groß wird, daß das
Rad xa (und somit auch das Rad i*) von der
Hölzerreihe abgleitet.
Bei den oben beschriebenen Vorrichtungen zum Lenken und Umschalten können verschiedene
Abänderungen unter Beibehaltung des betreffenden Prinzips vorgenommen werden. So z. B. kann die Anordnung der Tragräder
derart abgeändert' werden, daß nicht jedes Rad an sich um seinen eigenen Zapfen schwing-,
bar gemacht wird, weil die Räder derart gelagert werden können, daß zwei Räder auf
einer gemeinsamen Welle sitzen, die um einen senkrecht zu ihr befindlichen, zwischen den
Rädern angeordneten, lotrechten Zapfen beweglich ist. Der oben beschriebene Rahmen
mit darin gelagerten Lenkrädern wird in diesem ■ Falle mit je einem Radpaar verbunden.
Bezüglich der Lenkräder können auch gewisse Abänderungen vorgenommen werden.
Statt Lenkräder an je einer Seite.einer Hol-
Claims (6)
1. Förderwagen für hölzerne Förderbahnen
mit zylindrischen oder hauptsächlich zylindrischen Tragrädern, die nebst den zugehörigen Lagerungsvorrichtungen je für
sich oder paarweise um einen senkrechten Zapfen drehbar und mit um denselben
Zapfen schwingbaren Lenkrädern verbunden sind, die dazu dienen, gegen die eine
Seite oder beide Seiten einer Hölzerreihe zu laufen und die Tragräder zu lenken,
wobei Lenkräder sowohl vor als hinter dem Tragrade bzw. dem Tragradpaare in dauerndem Eingriff mit der Hölzerreihe 1
vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, ! daß in Verbindung mit den Lenkrädern j
eine Riegelungsvorrichtung. vorgesehen ist, j wodurch die vor und hinter dem Tragrade j
oder Tragradpaare angebrachten Lenkräder ! abwechselnd in oder außer Wirksamkeit |
versetzt werden können, so daß immer [ lediglich die in der Fahrtrichtung, gerech- 1
net von den Tragrädern, laufenden Lenk- ' räder für die Lenkung des Tragrades bzw. ;
des Tragradpaares tätig sind. ;
2. Förderwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkräder
in der Querrichtung des Wagens beweglich gelagert sind, und daß die Riegeluhgsvorrichtung
bei der Verriegelung eines Lenkradpaareä es in eine bestimmte Lage, unabhängig
von dessen zufälliger Lage vor der Verriegelung, einstellt.
3. Förderwagen nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkräder in Bügeln gelagert sind, die in der Querrichtung
in einem mit dem Tragrade oder dem Tragradpaare verbundenen Gestell verschiebbar
und mit einer Riegelungsvorrichtung versehen sind, wodurch die Verschiebung des einen oder anderen Bügels
im Verhältnis zu dem Gestell verhindert werden kann.
4. Förderwagen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit
dem Tragrade oder dem Tragradpaare verbundenen Gestell ein in der Längsrichtung ■
des Wagens verschiebbarer Rahmen gelagert ist, der mit Schlitzen versehen ist, die zur Aufnahme von Ansätzen auf die
die Lenkräder tragenden Bügel zwecks Verriegelung des einen oder anderen Bügels an das GesteE dienen.
5. Förderwagen nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Verriegelungsschlitzen
versehene verschiebbare Rahmen mit schrägen Führungsflächen im Anschluß zu den genannten Schlitzen versehen
ist, zum Zwecke, bei der Verschiebung des Rahmens den Verriegelungsansatz
des zu verriegelnden Bügels in den Verriegelungsschlitz, unabhängig von einer
zufälligen Verschiebung des Bügels, in der Querrichtung gegenüber dem Rahmen hineinzubringen.
6. Förderwagen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Lenkräder
lediglich in Verbindung mit dem einen Tragrad jedes Paares des Wagens angeordnet
sind, während das andere Rad durch Lenkstangen o. dgl. mit dem erstgenannten Rad verbunden ist, so daß es dazu gebracht
wird, sich zusammen mit demselben unter der Einwirkung der Lenkräder zu drehen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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