DE330702C - Aufwickelvorrichtung fuer die bei der Ausuebung des Nassspinnverfahrens erzeugten Faserstoffstreifen - Google Patents

Aufwickelvorrichtung fuer die bei der Ausuebung des Nassspinnverfahrens erzeugten Faserstoffstreifen

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DE330702C
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DE
Germany
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carried out
winding device
spinning process
wet spinning
strips produced
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DENDAT330702D
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C ISSENMANN
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/02Yarns or threads characterised by the material or by the materials from which they are made
    • D02G3/08Paper yarns or threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Aufwickelvorrichtung für die bei der Ausübung des Naßspinnverfahrens erzeugten Faserstoffstreifen. Durch das Patent 327369 ist eine Aufwickelvorrichtung für bei der Ausübung des Naßspinnverfahrens erzeugteFaserstoffstreifenunter Schutz gestellt, bei welcher die Aufwickelrollen die Faserstoffstreifen unmittelbar oder auch unter Zwischenschaltung von Tragrollen dem Streifenträger der Papiermaschine entnel men. Nach dem Hauptpatent ist angenommen, daß die Entnahme an der Verteilungstrommel stattfindet, da diese eine besonders sichere Unterlage für die Aufwickelrollen bietet. Es hat sich nun he; ausgestellt, daß es nicht erforderlich kt für das Wesen der Erfindung, daß die Abnahme gerade an der Verteilungstrommel vorgenommen wird, sondern sie kann auch unmittelbar an dem -Naßfilz oder dem Obertuch der Papiermaschine erfolgen. Bei Verwendung mehrerer Aufführstellen kann man eine ähnliche Verteilung herbeiführen, wie es bisher mit Hilfe der Verteilungswalze geschieht. Auf diese Weise wird der Vorteil gewonnen, daß die verhältnismäßig kostspielige Verteilungswalze ganz in Fortfall kommt. Dadurch wird die Maschine an sich vereinfacht und auch der Betrieb an sich erleichtert.
  • In der Zeichnung ist in schematischer Darstellung die Einrichtung in Fig. x im Querschnitt und in Fig. 2 im Grundriß gezeigt.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist angenommen, daß eine Abnahme der Faserstoffstreifen an zwei Stellen herbeigeführt wird. Die untere Abnahme erfolgt an der Walze a, die sonst als Gegenwalze für die Verteilungstrommel benutzt wird. Sie dient hier als Gegenwalze für die Aufwickelrolle b. Die sonst übliche obere Führungswalze ist hier gleichfalls als Gegenwalze c ausgebildet, und ihr gegenüber sind die anderen Aufwickelrollen d vorgesehen. Die Gegenwalzen brauchen sich von den bisher üblichen Führungswalzen nicht zu unterscheiden, sofern sie kräftig genug sind, um den von den Aufwickelrollen ausgeübten Druck aufzunehmen. In der Regel wird es sich aber wohl empfehlen, den Gegenwalzen einen etwas größeren Durchmesser zu geben. Offenbar kann 'auch die untere Führungswalze e als Gegenwalze für etwa hier anzuordnende Aufwickelrollen Verwendung finden, oder es können auch weitere Gegenwalzen angebracht werden, falls eine größere Verteilung von Aufwickelvorrichtungen sich als zweckmäßig erweist und Gegenwalzen für die Aufwickelrollen überhaupt für erforderlich erachtet werden.
  • Für manche Zwecke genügt es, die Streifenabnahme bzw. die Aufführstellen zwischen den Führungswalzen anzuordnen, zwischen welchen das Tuch dann straff genug ist, aber eine vorteilhafte Unterlage bilden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufwickelvorrichtung für edie bei der Ausübung des Naßspinnver Fahrens erzeugten -Faserstoffstreifen nach Patent 3z7369, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwzckel# rollen die Faserstreifen unmittelbar denn Naßfilz oder dem Qbertuch entnehmen.
DENDAT330702D Aufwickelvorrichtung fuer die bei der Ausuebung des Nassspinnverfahrens erzeugten Faserstoffstreifen Expired DE330702C (de)

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