DE3302136C2 - Vorrichtung zum Befestigen des Mastfußes eines Segelbrett-Riggs auf dem zugehörigen Segelbrett - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen des Mastfußes eines Segelbrett-Riggs auf dem zugehörigen Segelbrett

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DE3302136C2
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Siegfried Dipl.-Ing. 2300 Altenholz Wormeck
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/68Mast foot attachments, e.g. mast foot rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/24Arrangements for connecting the rigging to a board

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Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Befestigen des Mastfußes eines Windsurfer-Riggs auf dem zugehörigen Surfbrett oder Fahrzeug, welcher Mastfuß aus einem Schwingmetallstück, in welchem am oberen Ende Mittel zur Aufnahme des Mastes vorgesehen sind und am unteren Ende zum mittelbaren Befestigen an dem Surfbrett oder Fahrzeug ein Gewindebolzen vorgesehen ist, besteht, ist zum Befestigen des Mastfußes an dem Surfbrett oder Fahrzeug (9) ein in Längsrichtung mit einem Schlitz (2) versehenes Hohlprofil (1) vorgesehen, dessen Schlitz (2) eine Breite von mindestens dem Durchmesser des Gewindebolzens (5) aufweist und in dessen Hohlraum (10) ein mit einem dem Gewindebolzen (5) entsprechendes Gewindeloch versehenes Konterelement (3) längsverschiebbar gelagert ist (Figur 1).

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen des Mastfußes eines Segelbrett-Riggs auf dem zugehörigen Segelbrett, wobei der Mastfuß ein Universalgelenk in Form eines Gummi-Metall-Elementes aufweist, an dessen oberem Ende Mittel zur Aufnahme des Mastes vorgesehen sind und an dessen unterem Ende zum mittelbaren Befestigen an einer an dem Segelbrett angebrachten Mastschiene ein Gewindebolzen vorgesehen ist
Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise aus der DE-Z. »Surf«, Dez. 1982, Nr. 12, S. 46-47 bekannt
Diese bekannten Vorrichtungen sind zwar dazu geeignet, den Mast zu verschieben, sie ermöglichen jedoch nicht die Anwendung von beliebigen handelsüblichen Mastfüßen, da jede Mastschiene einen speziell geformten Schlitten als am Mast zu befestigendes Gegenstück benötigt. Darüber hinaus ist es mit den bekannten Mastschienen nicht möglich, eine kontinuierliche Verschiebung des Mastes vorzunehmen, da dort die Positionierung durch entsprechende Rastlöcher in entsprechenden Schritten vorgegeben ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zum Befestigen des Mastfußes eines Segelbrett-Riggs auf dem zugehörigen Segelbrett so auszubilden, daß sie einfach im Aufbau sowie leicht mit dem Mastfuß verbindbar ist und ein kontinuierliches Verschieben des Mastfußes ermöglicht
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei der Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale dieses Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Mastschiene wird mit dem Schlitz oben auf dem Segelbrett befestigt. Daraufhin kann der Gewindebolzen durch den Schlitz in das Gewindeloch des Konterelementes geschraubt und Gummi-Metall-Element und Mastschiene gegeneinander festgezogen werden. Zum Verschieben des Segelbrett-Riggs wird die Verschraubung !eicht gelöst und entsprechend der Schlitzführung in die gewünschte Position verschoben und dort wieder festgezogen.
Mit dieser Mastschiene ist sogar ein Umrüsten bereits vorhandener Segelbretter ohne weiteres möglich.
Im Prinzip ist jede Querschnittsform eines Hohlprofils als Mastschiene einsetzbar, z. B. rund, dreieckig, ίο oval. Am zweckmäßigsten hat sich jedoch herausgestellt daß das Hohlprofil einen rechteckigen Querschnitt aufweist
Um eine ganzflächige Auflage auch bei unterschiedlichen Hohlprofilquerschnitten der Mastschiene zu erhalten, wird in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß zwischen dem Gummi-Metall-Element und dem Hohlprofil ein Distanzstück vorgesehen ist, und daß das Distanzstück der Form des Hohlprofiis angepaßt ist
Die Erfindung wird anhand des gezeichneten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung im Schnitt, F i g. 2 eine Draufsicht derselben gemäß Schnitt A-A.
Die Figuren zeigen die Mastschiene 1 mit dem Schlitz 2, das in dem Hohlraum 10 der Mastschiene 1 gleitend angeordnete Konterelement 3 mit dem Gewindeloch 4, in das — wie F i g. 1 zeigt — der Gewindebolzen 5 der an dem Gummi-Metall-Element 6 befestigt ist, eingeschraubt wird. Mit 7 ist das Distanzstück bezeichnet, und über die Löcher 8 ist die Mastschiene 1 mit dem nur angedeutet dargestellten Segelbrett 9 verschraubt
Funktionsweise:
Die Mastschiene 1 wird in Längsrichtung auf das Segelbrett 9 mittels Schrauben über die Löcher 8 festgeschraubt Der am unteren Ende des Gummi-Metall-Elementes 6 angebrachte Gewindebolzen 5 wird zum Befestigen des Segelbrett-Riggs durch den Schlitz in das Gewindeloch 4 des normalerweise in der Mastschiene 1 frei gleitenden Konterelementes 3 eingeschraubt Nach dem Positionieren des Segelbreti-Riggs in die gewünschte Stellung durch Verschieben des Konterelementes 3 in der Mastschiene 1 wird die Position durch Festziehen der Gewindeverschraubung, bestehend aus dem Gewindebolzen 5 und dem Kontere'.ement 3, arretiert. Durch erneutes Lösen der Verschraubung kann das Segelbrett-Rigg kontinuierlich über die Länge der Mastschiene in jede gewünschte neue Position geschoben und wieder festgesetzt werden. Das Distanzstück 7, das dem jeweiligen Querschnitt der Mastschiene 1 angepaßt ist, dient dazu, um in der arretierten Position eine möglichst breitflächige Klemmfläche zwischen Gummi-Metall-Element 6 und Mastschiene 1 herzustellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen des Mastfußes eines Segelbrett-Riggs. auf dem zugehörigen Segelbrett, wobei der Mastfuß ein Universalgelenk in Form eines Gummi-Metall-Elementes aufweist, an dessen oberem Ende Mittel zur Aufnahme des Mastes vorgesehen sind und an dessen unterem Ende zum mittelbaren Befestigungen an einer an dem Segelbrett angebrachten Mastschiene ein Gewindebolzen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mastschiene (1) aus einem in Längsrichtung mit einem Schlitz (2) versehenen Hohlprofil besteht, daß der Schlitz (2) eine Breite von mindestens dem Durchmesser des Gewindebolzens (5) aufweist, und daß in dem Hohlraum (10) der Mastschieiie (1) ein mit einem dem Gewindebolzen (5) entsprechenden Gewindeloch (4) versehenes Konterelement (3) längsverschiebbar gelagert ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mastschiene (1) einen rechteckigen Querschnitt aufweist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gummi-Metall-Element (6) und der Mastschiene (1) ein Distanzstück (7) vorgesehen ist, und daß das Distanzstück (7) der Form der Mastschiene (1) angepaßt ist
DE3302136A 1983-01-22 1983-01-22 Vorrichtung zum Befestigen des Mastfußes eines Segelbrett-Riggs auf dem zugehörigen Segelbrett Expired DE3302136C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3735336A1 (de) * 1987-07-10 1989-01-26 Hannes Marker Kupplung zum verbinden eines riggs mit einem segelbrett

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